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Saisonstartapéro des VBC Aadorf

Sponsoren, Supporter, Volleygöttis und Ehrenmitglieder liessen sich trotz der ersten Niederlage der laufenden Saison des Fanionteams den Apéro nicht verderben. In guter Stimmung folgten die Anwesenden den Ausführungen der Referenten.

Die Präsidentin, Sonja Mathis, begrüsste die Sponsoren und Mäzene. Sie informierte die Anwesenden über das Clubgeschehen und war sehr erfreut mitteilen zu können, dass in der Nachwuchsförderung bereits ein zweites Talentteam gegründet werden konnte. Die gute Arbeit der Trainer/-innen des VBC Aadorf spricht sich im Ostschweizer Volleyball herum und immer wieder kommen Anfragen, ob noch ein Ausbildungsplatz frei ist. Auch bei den Schiedsrichtern darf auf ein kompetentes Team gezählt werden. Drei von sieben Schiedsrichtern sind sogar auf nationaler Ebene tätig. Ein Schiedsrichter leistete letzte Saison 64 Einsätze und wurde zum fleissigsten Schiedsrichter der Ostschweiz gekürt. Sichtlich stolz erinnerte die Präsidentin an die Thurgauer Sportlerwahl von anfangs Jahr. Das NLB-Team wurde trotz sehr starker Konkurrenz zum zweitbesten Team des Kantons Thurgau gewählt. Dies ist neben der tollen sportlichen Leistung sicher auch auf das engagierte Voting der Anwesenden zurückzuführen.

Frieder Strohm stellte das NLB-Team und seinen Trainerstab vor. Die Anwesenden hatten nun die Qual der Wahl. Sie mussten sich bei der Teamvorstellung optisch entscheiden, ob sie die Spielerin nun live oder auf den attraktiven Fotos, welche im Hintergrund präsentiert wurden, betrachten sollen. Der Trainer wusste indes Interessantes vom Team zu berichten und freute sich, dass das Kader qualitativ optimal ergänzt wurde. Trotz der heutigen Niederlage zeigte sich der Headcoach optimistisch und ist überzeugt, dass das Ziel Top Drei erreicht wird.

Die Marketingverantwortliche, Cornelia Hasler, dankte den bestehenden Sponsoren für die wertvolle Unterstützung. Erfreut teilte sie mit, dass im Bereich der Nachwuchsförderung die Raiffeisenbank Aadorf, Elgg und Wiesendangen sowie die Mobiliar, Frauenfeld als Goldsponsoren und die Kressbach GmbH, Guntershausen als Silbersponsor gewonnen werden konnten. Die Engagements von KIFA AG, Aadorf sowie der Mäschli Kreuzgarage AG, Elgg wurden erfreulicherweise erhöht. Cornelia Hasler freut sich , in dieser Saison zwei neue, attraktive Werbeplattformen präsentieren zu können. Die Zuschauer/-innen kamen bereits in den Genuss von bequemen Sitzkissen. Bald werden zwei lebensgrosse Spielerinnen vor dem Hauptsitz des Goldsponsors und beim Eintritt zur Sporthalle Löhracker zu bewundern sein.

Nach den Ansprachen genossen die Gäste einerseits den schmackhaften durch die Spielerinnen offerierten Apéro sowie den Austausch mit Trainern, Spielerinnen und Funktionären.

VBC Aadorf
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Sponsoren Apéro VBC Aadorf

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Der Volleyballclub Aadorf lud Sponsoren und Gönner zum diesjährigen Saisonstart ein

Ein Apéro und Informationen zum Saisonstart der Damen NLB fanden im einladenden Mehrzweckraum der neuen Sporthalle statt. Gross war die Anzahl der Besucherinnen und Besucher, die der Einladung zum ersten Heimspiel der Damen NLB folgten um Neuigkeiten über die Strategie und die Ziele des Vereins zu erfahren.

Die neue Präsidentin, Sonja Mathis, begrüsste alle Sponsoren und Mäzene und zeigte sich erfreut über die grosse Zahl der Angereisten. „Gleich zwei Feste dürfen heute gefeiert werden. Einerseits die Eröffnung der neuen Sporthalle Löhracker durch uns als ersten Verein sowie das erste Heimspiel des Fanionteam“, meinte die Präsidentin und informierte weiter über die neue Organisation und Ziele des Vereins. Sonja Mathis stellte die neuen Gesichter des Vorstandes vor und erläuterte die Aufgabenbereiche der einzelnen Mitglieder. Danach erklärte sie den Anwesenden die genauen Strukturen des Vereins. Der VBC Aadorf verfügt von den U11 bis zu den U23 in jeder Alterskategorie über mindestens eine Mannschaft. Ebenso ist die Zusammenarbeit mit dem VBC Frauenfeld im Leistungsbereich Juniorinnen erfolgreich. Bei den U19 und U23 gibt es zwei Leistungsteams, wo die jungen Spielerinnen ausgebildet werden, um Nationalliganiveau zu erreichen. Bei den Aktivmannschaften sind neben den Aushängeschildern Damen NLB und 1. Liga auch die 2. und 4. Liga vertreten. Ergänzt werden diese Teams durch Mix-Teams. Der Verein legt Wert darauf, dass nebst den Spitzenteams auch der Breitensport seinen Platz hat und gefördert wird. Sonja Mathis ist motiviert, dem Verein vorzustehen und das „VBC-Schiff“ weiterhin auf dem erfolgreichen Kurs zu steuern.


Die neue Marketingverantwortlich, Cornelia Hasler, bedankt sich bei allen ehemaligen und neuen Sponsoren für ihre Unterstützung. Sie erwähnt, dass es für eine Randsportart wie Volleyball immer wieder eine Herausforderung sei, genügend Kapital zu erwirtschaften. Nur schon der eigentliche Spielbetrieb, wie Verbandsabgaben, Ausrüstung, Schiedsrichterspesen oder Hallenbelegungen, fresse einen grossen Teil der Einnahmen der Mitgliederbeiträge und Sponsorengelder. Der VBC Aadorf hat sich dank professioneller und fundierter Jugendarbeit zu einem Aushängeschild im Volleyballsport gemacht und – vor allem in der Ostschweiz – im Bereich Nachwuchsarbeit einen grossen Bekanntheitsgrad erworben. Vor einigen Jahren erstellte der VBC zusammen mit dem Volleyballclub Frauenfeld ein Juniorinnen-Förderkonzept. „Bereits diese Saison können die ersten Früchte geerntet werden,“ sagte Hasler erfreut, „einige unserer Juniorinnen spielen in der 1. Liga und der NLB mit“. Dass der VBC Aadorf einen guten und professionellen Ruf geniesst, zeigt sich bei der Rekrutierung der Trainer. Top ausgebildete und erfahrene Trainerinnen und Trainer finden den Weg nach Aadorf.


Als Highlight stellte Trainer Frieder Strohm das NLB Team vor und informierte über Weg und Ziele. Mit einem Durchschnittsalter von knapp 21 Jahren bildet die NLB ein sehr junges Team. Die Ziele dürfen daher nicht allzu hoch gesetzt werden. Nichts desto trotz ist Frieder Strohm überzeugt, dass mit den top motivierten und lernhungrigen Frauen die Playoff-Spiele erreicht werden können. Man spürt dem Trainer an, dass es ihm grosse Freude bereitet, diese willige Truppe junger Sportlerinnen weiter zu bringen und zu Höchstleistungen anzutreiben. Strohm betont auch, dass er selten ein Team geführt hat, welches nebst zum Teil 100% Jobs so diszipliniert und vor allem motiviert ist, die vier Trainingseinheiten plus zusätzliche Krafttrainings zu absolvieren. Diese positive Grundeinstellung gibt ihm Gewissheit, die gesteckten Ziele auch zu erreichen und Schritt um Schritt vorwärts zu kommen.


Nach den Ansprachen genossen die Gäste einerseits den grosszügigen Apéro, die persönlichen Gespräche untereinander sowie den Austausch mit Trainern, Spielerinnen und Funktionären. Gestärkt konnten die Gäste danach das Spiel der 1. Liga mit dem Auftritt einiger Nachwuchsspielerinnen geniessen.