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Gelungener Einstand für Cao Herrera

Die Volleyballerinnen vom VBC Aadorf kommen beim VBC Steinhausen zu einem hart erkämpften 3:2 (22:25, 25:27, 25:22, 25: 21, 15:11) Auswärtssieg. Der neue Headcoach Cao Herrera war froh über den Startsieg, jedoch nicht ganz mit dem gezeigten zufrieden.

Die Vorbereitung auf die neue Saison war relativ kurz, jedoch sehr intensiv. Das Team hatte viele Trainings absolviert, doch nur einige Trainingsspiele absolviert. Dementsprechend gespannt war man auf das Startspiel gegen den VBC Steinhausen. Es gelang den Thurgauerinnen die ersten Ballwechsel eng und ausgeglichen zu gestalten. Das Heimteam zeigte sich jedoch am Netz ein wenig aggressiver und blieb den gesamtem Satz stets mit einen bis zwei Punkte in Front. Diesen kleinen Vorsprung verstand das Team aus dem Kanton Zug zu verwalten und den Satz knapp mit 25:22 für sich zu entscheiden.

Im zweiten Satz konnten sich beide Team nochmals steigern. In der Annahme wie auch im Angriff legten beide eine Schippe drauf, doch Steinhausen hatte das Spiel im Griff und die Thurgauerinnen mussten immer einen kleinen Rückstand nach Rennen. Erst gegen Satzende beim Stand von 25:25 konnte das Team um Cao Herrera nach Punkten ausgleichen. Steinhausen war im Hoch und liess sich auch den zweiten Satz nicht nehmen. Mit 27:25 hatte das Heimteam den Satz gewonnen und führte nun mit 2:0 Sätzen.

Aadorf behält die Ruhe

Obwohl die Thurgauerinnen mit dem Rücken zu Wand standen und in Gefahr gerieten erstmals seit fünf Jahren das Startspiel der Saison zu verlieren, blieb das Team ruhig. Zu eng waren die ersten zwei Sätze. Obwohl im Dritten Steinhausen schon bald mit 8:3 davonziehen konnte, kämpften sich die Thurgauerinnen zurück und konnten erstmals beim Stand von 21:20 gar in Front gehen. Dank grossen Einsatz war es ihnen gelungen den Vorsprung zu verteidigen und den Satz für sich mit 25:22 zu entscheiden und auf 1:2 nach Sätzen zu verkürzen.

Den Satzverlust schien das Heimteam ein wenig aus der Bahn zu werfen. Zwischenzeitlich war es den Thurgauerinnen gelungen mit 16:11 im Vierten in Front zu gehen. Das Heimteam gab sich jedoch nicht so einfach geschlagen und kämpfte sich zurück. Die Thurgauerinnen konnten trotz grosser Gegenwehr mit zwei bis drei Punkte das Heimteam hinter sich lassen und hatte den Satz weitgehend in Griff. Erstmal im Spiel blieben die Thurgauerinnen über den ganzen Satz hinaus in Front. So gelang es ihnen mit 25:21 auch den Vierten für sich zu entscheiden und auf 2:2 nach Sätzen auszugleichen.

Die Entscheidung im Tie-Break

So eng wie Satz ein bis vier verliefen, so eng gestaltete sich auch das Tie-Break. Im entscheidenden Moment gelang auf beiden Seiten das Side-Out Spiel und keiner der beiden Teams vermochte sich abzusetzen. Erst beim Stand von 12:10 gelang es den Thurgauerinnen ein wenig Luft zu verschaffen. Das Heimteam spielte mit den einen oder anderen vermeidbaren Fehler in die Karten der Thurgauerinnen. So kam das Team um Headcoach Cao Herrera doch noch mit 15:11 zum Satzgewinn und entschied ein überaus enges Spiel, wo sich zwei ebenbürtige Gegner gegenüber standen, mit 3:2 für sich.

 

Matchtelegramm:

Samstag, 14.10.2017 – 14.30 Uhr
1. Qualifikationsrunde NLB Ost-Gruppe
VBC Steinhausen vs. VBC Aadorf 2:3 (25:22, 27:25, 22:25, 21:25, 11:15)
Spielezeit: 2 Stunden 03 Minuten
Sporthalle Sunnegrund – Steinhausen

Zuschauer: 65

Im Einsatz für den VBC:

Lara Hasler, Rahel Oswald ©, Vivianne Habegger, Ramona Meili, Jannick Schaltegger, Elena Hake, Merlin Hurt, Filiz Yürükalan, Elis Albertini, Martina Koch, Aleandra Schaber.

Nicht im Aufgebot:

Eva Krieger (verletzt), Katarina Josipovic 


Aadorf mit negativem Abschluss

Die Volleyballerinnen vom VBC Aadorf müssen sich in der 8. Playoff-Runde auswärts gegen den VBC Münchenbuchsee mit 0:3 geschlagen geben. Die Thurgauerinnen beenden diese Spielsaison auf dem sechsten Rang.

Die Thurgauerinnen verspassten den Start und hatten grosse Mühe,gegen das Team aus dem Bernbiet. Das Heimteam, dass kurz vor dem Gewinn der Meisterschaft stand, spielte gleich zu Beginn des Satzes gross auf. Mit einer Angriffsquote von über 50 Prozent zeigte Münchenbuchsee einen überragenden ersten Satz. Entsprechend deutlich mussten sich die Thurgauerinnen mit 15:25 geschlagen geben.

Im Zweiten schien sich das Team um Headcoach Frieder Strohm gefangen zu haben. Insbesondere das Block-/Defense Spiel war deutlich besser und machte dem Heimteam das Leben schwer. Die Thurgauerinnen konnten das Spiel ausgeglichen gestalten und waren drauf und dran den Satz für sich zu entscheiden. Doch gegen Ende des Satzes nutzte Münchenbuchsee die Fehler der Thurgauerinnen gnadenlos aus und konnten den Satz am Schluss drehen und mit 25:23 doch noch für sich entscheiden.

Auch der dritte Satz war lange eine ausgeglichene Angelegenheit. Obwohl die Thurgauerinnen bereits mit 0:2 nach Sätzen in Rückstand geraten waren, gaben sie sich nicht geschlagen. Doch Münchenbuchsee - getragen vom Heimpublikum und dem Titel vor Augen - spielte an diesem Tag ein Tick entschlossener und geriet nie wirklich in Gefahr, diesen Satz noch abzugeben. Absolut verdient konnte das Heimteam auch den letzten Satz mit 25:19 für sich entscheiden und als Aufsteiger gleich den Schweizer Meister Titel in der Nationalliga B feiern. 

Für Aadorf im Einsatz: Lara Hasler, Egger Michelle, Lutz Nina, Lutz Anja, Pantaleoni Nadja, Widmer Mascha, Albertini Elis, Oswald Rahel, Koch Martina und Yürükalen Filiz, Meili Ramona / Nicht im Aufgebot: Anja Lutz (verletzt)

 


Aadorf verfehlt Saisonziel

Aadorf verfehlt Saisonziel

Die Volleyballerinnen vom VBC Aadorf verpassen es, in der 7. Playoff-Runde gegen den VB Therwil auf die Siegesstrasse zurückzukehren. Mit einem 1:3 müssen sie sich auch im letzten Heimspiel der Saison geschlagen geben und verfehlen so auch das Saisonziel.

Die Ziele vor der Saison waren hoch gesteckt aber dennoch machbar. Einen Platz unter den Top 3 der Nationalliga B hätte es werden sollen. Nachdem das Team um Headcoach Frieder Strohm sogar die Qualifikation für sich entscheiden konnte und als bestes Team der Ostgruppe in die Play-Offs stieg, träumte man sogar vom Meistertitel. Nach einem perfekten Start in die Finalrunde folgte bereits am zweiten Spieltag die Ernüchterung. Seitdem scheint beim ambitionierten Team aus dem Thurgau die Luft draussen zu sein.

Dementsprechend war auch der Auftritt gegen den VB Therwil. Die Thurgauerinnen, die ihr letztes Heimspiel der Saison bestritten, waren bemüht und zeigten phasenweise auch, wieso sie zu den Top-Teams der Liga gehören. Eben nur phasenweise konnte man dem Gegner Parole bieten, viel zu wenig, um in der Finalrunde gegen die besten Teams aus der Nationalliga B bestehen zu können. Dem Team aus dem Baselbiet merkte man die Spielfreude förmlich an. Insbesondere die 27-jährige Tanja Lüdin, die auch zur MVP des Spiels gekürt wurde, war am diesem Abend einfach eine Klasse für sich. Aadorf vermochte Lüdin über das ganze Spiel einfach nicht in den Griff zu kriegen.

Die Thurgauerinnen agierten im ersten und zweiten Satz zu harmlos, um die Gäste ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Zu viele Anläufe waren nötig, um die Therwiler-Defense in Schwierigkeiten zu bringen. Hinzu kam auch die Annahme, die wankte und den Spielaufbau umso schwieriger machte. Therwil spielte nicht überragend aber konstant. So war der Gewinn des ersten und zweiten Satzes mit 25:18 für die Gäste eine reine Formsache.

NLB-Debüt für Viviane Habegger
Die erst 16-jährige Jugend-Nationalspielerin Viviane Habegger, erhielt vom Trainer das Vertrauen und durfte beim zweitletzten Spiel der Saison ihr Debüt in der Nationalliga B feiern. Die Nervosität merkte man ihr förmlich an. Diese verflog jedoch schon recht bald und die junge Schweizerin zeigte bei ihrem ersten Spiel in der zweithöchsten Volleyballliga eine ansprechende Leistung. Im Dritten zeigten sich die Thurgauerinnen bissiger und konnten die Therwilerinnen weitgehend in Schach halten. Auch Dank Nina Lutz, die immer besser ins Spiel fand und wieder einmal eine Top Angriffsquote aufwies, blieb das Heimteam im Dritten gefährlich. Mit 25:20 konnten die Thurgauerinnen den Satz für sich entscheiden und auf 1:2 nach Sätzen verkürzen.

Die Therwilerinnen hatten sich nach dem verlorenen Satz besser auf die Thurgauerinnen eingestellt und spielten wieder ähnlich souverän wie in den Sätzen eins und zwei. Obwohl die Gäste das Spiel wieder eigenermassen in den Griff bekamen, gaben die Damen des VBC Aadorf nicht auf und kämpften um jeden Ball. Das Team um Headcoach Frieder Strohm verteidigte stark, war aber immer wieder gezwungen, aus schwierigen Zuspielen den Punkt suchen, was die Fehlerquote teilweise nach oben trieb. Therwil spielte souveräner und konnte am Ende den Satz mit 25:22 und das Spiel mit 3:1 für sich entscheiden.

Für Aadorf im Einsatz: Lara Hasler, Egger Michelle, Lutz Nina, Viviane Habegger, Pantaleoni Nadja, Widmer Mascha, Albertini Elis, Oswald Rahel, Koch Martina und Yürükalen Filiz, Meili Ramona; nicht im Aufgebot: Anja Lutz (verletzt)


Aadorf NLB verliert den Anschluss

Die Volleyballerinnen vom VBC Aadorf trafen in der 6. Playoff-Runde auswärts auf den VBC Fribourg. Die Thurgauerinnen agieren gegen den Tabellennachbarn zu harmlos und müssen sich mit 3:0 (25:17, 27:25, 30:28) geschlagen geben.

Noch in der Hinrunde der Playoffs konnten sich die Thurgauerinnen klar mit 3:0 durchsetzen. Nachdem man in der Tabelle in der Zwischenzeit auf dem vierten Rang gerutscht ist und den Meisterzug bereits verpasst hatte, wollte man den Abstand auf Rang drei nicht anwachsen lassen. Die Thurgauerinnen kamen gut ins Spiel. Bereits die ersten Angriffe konnte man erfolgreich in Punkte ummünzen und den Gegner in Schach halten. Die Freiburgerinnen ihrerseits brauchten ein wenig Zeit, um ins Spiel zu finden. Jedoch verpassten es die Thurgauerinnen, ihre Gegnerinnen auf Dauer unter Druck zu setzen. So gelang es dem Heimteam nach Punkten auszugleichen und sogar mit einigen Punkten in Front zu bleiben. Aadorf fabrizierte zu viele unnötige Eigenfehler, so kam die Freiburgerinnen schon fast mühelos mit 25:17 zum ersten Satzgewinn.

Im zweiten Durchgang traten die Thurgauerinnen dominanter auf und auch der Block - einer der Stärken von Aadorf - funktionierte mit fortlaufender Spieldauer immer besser. Die Freiburgerinnen zeigten sich als äusserst hartnäckigen Gegner und der zweite Satz blieb lang eine offene Angelegenheit. Auf Seite der Thurgauerinnen wurde Aussenangreiferin Anja Lutz schmerzlich vermisst, dies unteranderem weil sie 3 bis 4 Anläufe benötigen, um den Punkt zu machen. Die Freiburgerinnen agierten besonderes bei längeren Ballwechsel cleverer und konnten so auch den zweiten Satz nicht unverdient mit 27:25 für sich entscheiden. Der dritte Satz verlief ähnlich eng wie der Zweite. Bei einem Kopf-an-Kopf Rennen wechselte die Führung wechselte immer. Der Ausgang der Partie blieb lange offen. Es fehlte den Thurgauerinnen die Optionen im Angriff, da keine Angreifferin in dieser engen Phase des Spiels über sich gewachsen war. Gegen Ende des Satz waren es dann die Freiburgerinnen, die das Glück auf ihre Seite hatten und einen äusserst engen Satz am Schluss mit 30:28 für sich entscheiden und das Spiel schlussendlich doch verdient gewinnen konnten.

Noch sind zwei Runden zu spielen, wo man zu Hause auf den aktuellen Dritten Therwil und am letzten Spieltag auswärts gegen Leader aus Münchenbuchsee antreten wird. Sollten sich die Thurgauerinnen nicht steigern, wird wohl auch das Saisonziel, unter den Top drei der Finalrunde zu kommen, verpasst werden.


Für Aadorf im Einsatz: Lara Hasler, Egger Michelle, Lutz Nina, Pantaleoni Nadja, Widmer Mascha, Albertini Elis, Oswald Rahel, Koch Martina und Yürükalen Filiz, Meili Ramona; nicht im Aufgebot: Anja Lutz (verletzt)


Damen NLB verliert Playoffspiel gegen VBC Therwil

Am letzten Samstag bestritten die Damen NLB ein weiteres Playoffspiel gegen den VBC Therwil. Leider glückte der Auftritt nicht nach Wunsch. Das Spiel ging mit 1:3 verloren.

Aadorf startete gut in den ersten Satz, spielte hervorragende Annahmen und setzte die Angriffe effektiv und druckvoll um. Im zweiten Satz wurden die Gegnerinnen aus Basel stärker. Besonders in der Defense legten sie zu, verteidigten auch gut platzierte Angriffe. Aadorf spielte immer noch gut, konnte sich im Gegensatz zum VBC Therwil jedoch nicht verbessern. So endeten die Sätze 2 und 3 knapp zu Gunsten der Baslerinnen.

Im 4. Satz gelang Therwil fast alles und das Glück stand auf ihrer Seite. Aadorf zeigte in dieser Phase keine gute Leistung. Mit einigen Wechseln versuchte Trainer Frieder das Spiel noch zu kehren, was ihm leider nicht gelang. Die Damen des VBC Aadorf machten viele Eigenfehler und spielten verhalten. Der letzte Satz und somit das Spiel ging leider mit 3:1 verloren.

VBC Therwil gegen VBC Aadorf 3:1 (19:25, 27:25, 25:23, 25:17)


Aadorf muss sich im Spitzenkampf der Gruppensieger im Tie-break geschlagen geben

Aadorf muss sich im Spitzenkampf der Gruppensieger im Tie-break geschlagen geben

Die Volleyballerinnen vom VBC Aadorf trafen in der 3. Playoff Runde mit dem VBC Münchenbuchsee auf den Gruppensieger der West Gruppe. Im Spitzenspiel der Gruppensieger müssen sich die Thurgauerinnen nach tollem Kampf knapp mit 2:3 (13:25, 28:26, 19:25, 25:23, 10:15) geschlagen geben.

Der Start ins Spiel misslang den Thurgauerinnen gänzlich. Das Team um Headcoach Frieder Strohm wurde auf dem falschen Bein erwischt und die Gäste aus Münchenbuchsee hatten kein Erbarmen mit dem Heimteam. Zwischenzeitlich lag man mit 11:1 bzw. mit 16:4 im Rückstand und der Satz war schon früh entschieden. Dennoch fanden die Thurgauerinnen gegen Ende des ersten Satzes allmählich ins Spiel. Das Team aus dem Bernbiet liess sich jedoch den Satz nicht mehr nehmen und konnten diesen äusserst klar mit 13:25 für sich entscheiden.

Nachdem die Thurgauerinnen den Schock verdaut hatten, entwickelte sich im Zweiten ein offener Schlagabtausch zwischen den besten Teams der Qualifikation. Dies insbesondere, weil man nun auch im Angriff effizienter agierte. Mit 28:26 gelang es den Thurgauerinnen, einen der besten Sätze in dieser Saison für sich zu entscheiden und nach Sätzen auszugleichen. Vielleicht noch zu euphorisiert vom zweiten Satz, verpassten die Thurgauerinnen den Start in den Dritten. Münchenbuchsee startete ihrerseits ähnlich stark wie im Ersten und war schon bald mit 8:2 in Front. Den Thurgauerinnen gelang es, sich wieder zu fangen, doch war ein Rückstand von 6 Punkten gegen einen solch starken Gegner nicht mehr wett zu machen. Die Gäste konnten so mit 25:19 den Dritten für sich entscheiden und mit 2:1 nach Sätzen in Front gehen.

Im Vierten spielten die Thurgauerinnen statistisch gesehen ihren besten Satz. Insbesondere die Blockarbeit war in diesem Satz bemerkenswert. Mit einer abgeklärten Teamleistung war der vierte Satz mit 25:23 entschieden und die Thurgauerinnen erzwangen das Tie-break. Wie bereits im ersten und dritten Satz starteten die Thurgauerinnen nicht wie erhofft in den Fünften. Bald stand das Team aus dem Bernbiet mit 5:1 in Front und die Thurgauerinnen standen nun unter Zugzwang. Aadorf versuchte alles, um den Rückstand zu verkürzen, doch waren die Gäste einfach nicht mehr klein zu kriegen. Am Schluss gelang es Münchenbuchsee, den Entscheidungssatz doch noch klar mit 15:10 zu gewinnen und ein regelrechter Play-Off Kampf für sich zu entscheiden.

Die Thurgauerinnen zeigten trotz der Niederlage die bisher beste Play-Off Leistung und müssen sich nun an diese Leistung orientieren. Nach drei Spieltagen ist das Saisonziel, einen Platz unter den Top 3 immer noch in Takt und sollte man diese hohe Pace halten können, ist sicherlich auch mehr möglich. Das Team hat wieder einmal gezeigt, dass man zu den Top-Teams der Liga gehört.

Für Aadorf im Einsatz: Lara Hasler, Egger Michelle, Lutz Nina, Lutz Anja, Pantaleoni Nadja, Widmer Mascha, Albertini Elis, Oswald Rahel, Koch Martina und Yürükalen Filiz; Meili Ramona (Verlezt)


Aadorf stellt sich selbst ein Bein

Die Volleyballerinnen vom VBC Aadorf müssen in der 2. Playoff Runde die erste Niederlage einstecken. Gegen einen hochmotivierten Gegner aus Neuchâtel blieb das Team um Headcoach Frieder Strohm phasenweise blass und musste sich mit 1:3 (25:27, 15:25, 25:23, 18:25) geschlagen geben.

In der 2. Playoff Runde der Nationalliga B mussten die Thurgauerinnen auswärts gegen NUC II antreten. Die Neuenburgerinnen waren ebenfalls siegreich in die Playoffs gestartet und dementsprechend motiviert gegen den Gruppensieger der Ost-Gruppe anzutreten.

Der erste Satz zeigte sich ausgeglichen. Die Teams spielten auf Augenhöhe, doch waren die Neuenburgerinnen einen Hauch effektiver als die Thurgauerinnen. Es gelang aber keinem der beiden Teams, sich abzusetzen und so blieb der ersten Satz eine enge Geschichte. So eng, dass zur Satzende beide Teams die Gelegenheit bekamen den Satz für sich zu entscheiden. Nachdem die Thurgauerinnen ihren ersten und einzigen Satzball nicht verwerten konnten, waren es die Neuenburgerinnen, die wiederum ihrem zweiten zum Satzgewinn ausnutzten und diesen mit 27:25 für sich entscheiden konnten.

Im zweiten Satz schienen die Thurgauerinnen noch immer dem verlorenen ersten Satz nachzutrauern. Man verlor vollkommen den Faden und liessen die Neuenburgerinnen gewähren. Machtlos musste Strohm an der Seitenlinie zusehen, wie sein Team kein Bein vors andere brachten und der Gegner hoch aufspielte. Äusserst klar mit 15:25, ging diesen Satz auch verloren und die Thurgauerinnen mussten nun gegen einen gross aufspielenden Gegner versuchen, einen 0:2 Satzrückstand wett zu machen.

Im Dritten nahm Strohm volles Risiko und setzte Captain und Blockspielerin Nina Lutz statt wie gewohnt über die Mitte, über die Dia-Position ein. So standen im Dritten mit Martina Koch, Ramona Meili und Nina Lutz gleich drei Blockspielerinnen auf dem Feld. Obwohl ungewohnt zahlte sich die Rotation im Team aus. Die Thurgauerinnen dominierten den Satz und die Neuenburgerinnen hatten so ihre Mühe, mit der neuen Situation umzugehen. Die Thurgauerinnen waren zwischenzeitlich gar mit 20:15 in Front und machten nun ein gutes Spiel. Obwohl zum Satzende das Heimteam noch ran rückte, konnten die Thurgauerinnen den Satz mit 25:23 doch noch für sich entscheiden und auf 1:2 nach Sätzen verkürzen.

Nach dem Motto "never change a winning team", liess Strohm im vierten die gleichen Sechs auflaufen. Doch der Effekt vom Dritten blieb im Vierten aus. Bereits nach wenigen Minuten war man mit 0:4 in Rückstand und Strohm war gezwungen, seine erste Auszeit zu nehmen. Diese brachte leider nicht die gewünschte Wirkung. Die Thurgauerinnen verloren ähnlich wie im Zweiten den Faden und schienen das Spiel aus der Hand zu geben. Obwohl es ihnen noch gelang, bis auf 18:21 zu verkürzen, kontrollierten die Neuenburgerinnen den Satz und entschieden diesen souverän mit 25:18 und so das Spiel mit 3:1 klar für sich.

Die Thurgauerinnen verpassten an der guten Leistung gegen Fribourg anzuknüpfen und agierten gegen die Neuenburgerinnen zu passiv. Die Aadorferinnen werden im nächsten Spiel gegen den VBC Münchenbuchsee vor heimischer Kulisse eine Reaktion zeigen müssen, will man den Anschluss in der Tabelle nicht verlieren.


Start in die Playoffs geglückt

Die Volleyballerinnen vom VBC Aadorf starten erfolgreich in die Playoffs. Das Team um Headcoach Frieder Strohm kommt zu Hause zu einem klaren 3:0 (25:16, 25:19, 25:21) Erfolg und ergattern sich gleich den ersten Rang in der Tabelle.

In der 1. Playoffrunde der Nationalliga B, empfiengen die Thurgauerinnen zu Hause den VBC Fribourg, den vierten der Qualifikation aus der Westgruppe. Nach der Niederlage der Thurgauerinnen in der Qualifikation am letzten Spieltag gegen den VB Fides Ruswil, konnte das Heimteam eine beachtliche Reaktion zeigen und den elften Saisonsieg feiern.

Die Thurgauerinnen starteten furios in die Partie. Wenige Minuten waren gespielt und bereits stand man mit 4:0 in Front und zwang die Gäste ihre erste Auszeit zu nehmen. Diese jedoch brachte das Heimteam nicht aus dem Konzept und so setzte man die Freiburgerinnen kontinuierlich unter Druck. Den Thurgauerinnen gelang in diesem Satz einfach alles. Mit dem klaren Resultat von 25:16 konnte man schliesslich den ersten Satz für sich entscheiden. Aadorf konnte auch im zweiten Satz ihre hohe Pace halten und liessen die Freiburgerinnen nicht recht ins Spiel finden. Mit 16:7 war der Satz schon relativ früh fast entschieden. Dennoch liessen sich die Gäste nicht ganz abschütteln und kämpften sich zurück in den Satz. Diesen Kraftakt brachten die Freiburgerinnen auch gefährlich nahe an das Heimteam heran. Doch beim Stand von 21:18 für das Heimteam, konnten die Thurgauerinnen den Druck erneut erhöhen und mit 2:0 nach Sätzen in Front gehen.

Der dritte Durchgang und auch der längste der Partie zeigte sich ausgeglichener. Obwohl die Thurgauerinnen stets mit einem bis zwei Punkten in Front blieben, zeigten sich die Freiburgerinnen stärker als in den Sätzen zuvor. Nun kamen die Thurgauerinnen nicht mehr so einfach zu ihren Punkten und die Effektivität im Angriff liess ein wenig nach. Dennoch war man vor heimischen Publikum Herr der Lage und geriet im ganzen Spiel nie in Rückstand. Wie zu vor in den vorangegangenen Sätzen vermochten die Thurgauerinnen gegen Satzende den Druck auf die Freiburgerinnen zu erhöhen. Mit 25:21 konnte man auch den Dritten und letzten Satz für sich entscheiden und mit einem Vollerfolg in die Playoffs starten. Bemerkenswert in dieser Partie war die Blockarbeit der Thurgauerinnen mit insgesamt 13 Blocks. Captain und Blockspielerin Nina Lutz war mit vier gelungenen Blocks Spitzenreiterin in dieser Kategorie.

Für Aadorf im Einsatz: Lara Hasler, Meili Ramona, Egger Michelle, Lutz Nina, Lutz Anja, Pantaleoni Nadja, Widmer Mascha, Albertini Elis, Rahel Oswald, Anja Licka, Martina Koch und Filiz Yürükalen

Nächstes Spiel:
11.02.2017 – 17.00 Uhr
VBC NUC II (4.) vs. VBC Aadorf (1.)
Sporthalle Maladière – Neuchâtel

 

 


Ruswil bremst Aadorfer Euphorie

Ruswil bremst Aadorfer Euphorie

Die Damen NLB des VBC Aadorf können ihre Siegesserie nicht fortsetzen. Mit einem 3:1 (15:25, 29:27, 25:18, 27:25) müssen sie sich dem VB Fides Ruswil nach 8 Siegen in Serie geschlagen geben. Die Aadorferinnen werden kurz vor dem Start der Playoffs zurück auf dem Boden der Tatsachen geholt. 

In der 14. und letzten Qualifikationsrunde der Nationalliga B trafen die Thurgauerinnen zu Hause auf den VB Fides Ruswil. Die Ausgangslage vor dem Spiel war klar. Aadorf hatte sich bereits für die Playoffs qualifiziert und Ruswil stand bereits als Playout-Teilnehmer fest. Im Hinspiel gewann Aadorf innert einer Stunde klar und deutlich mit 3:0. Entsprechend zuversichtlich war sich der aktuelle Leader der Ost-Gruppe vor der Partie.

Das Team von Headcoach Frieder Strohm, startete gut in die Partie. Die Aadorferinnen machten mächtig Druck über die Aussenpositionen und konnten so den Satz schon früh kontrollieren. Schon bald konnte man sich mit 16:10 absetzen und das Geschehen weitgehend kontrollieren. Mit dem klaren Satzergebnis von 25:15 ging der erste Satz an das Heimteam.

Im zweiten Satz entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Die Ruswilerinnen kamen mit zunehmender Spieldauer immer besser ins Spiel und Aadorf hatte so seine Mühe. Ruswil blieb stets mit 1-2 Punkte in Front und behielt diese Führung bis in die Endphase des Satzes. Mit dem glücklicheren Händchen gelang es dem Gast, mit 29:27 den Satzausgleich. Der dritte Satz war ebenfalls lange eine ausgeglichene Angelegenheit. Es war nicht wirklich ersichtlich, dass sich der Leader und der zweitletzte der Ost-Gruppe gegenüberstanden. Die Aadorferinnen schienen den Faden nun vollkommen zu verlieren und die Eigenfehler häuften sich. Nun war es das Team aus Ruswil, welches über die Aussenposition Druck machte und immer wieder am Block der Aadorferinnen vorbei fand. Die Aadorferinnen konnten nichts entgegenbringen und mussten sich auch im Dritten klar mit 25:18 geschlagen geben.

Auch im vierten Satz waren die Ruswilerinnen das dominierende Team. So war das Heimteam auch in diesem Satz immer ein Schritt zu spät und kam erst gegen Ende des Satz an Ruswil heran. Doch waren die Aadorferinnen an diesem Tag einfach zu inkonsequent, dass sie die stak aufspielenden Ruswilerinnen ernsthaft hätten gefährlich werden können. So konnte das Gastteam auch den vierten Satz mit 27:25 und das Spiel 3:1 für sich entscheiden.

Es spielten: Lara Hasler, Meili Ramona, Egger Michelle, Lutz Nina, Lutz Anja, Pantaleoni Nadja, Widmer Mascha, Albertini Elis, Rahel Oswald, Anja Licka, Martina Koch und Filiz Yürükalen


Aadorf kommt mit blauen Auge davon

Die Volleyballerinnen vom VBC Aadorf kommen in der 13. Qualifikationsrunde gegen den VBC Glaronia zu einem 3:2 (18:25, 23:25, 28:26, 25:16, 15:12) Auswärtssieg. Die Thurgauerinnen vermochten auf keiner Weise gegen die stark aufspielenden Glarnerinnen zu überzeugen und kommen glücklich zum 8. Sieg in Serie.

Keine Frage, die Stimmung im Team der Thurgauerinnen ist derzeit mehr als gut. So gut, dass man im Auswärtsspiel gegen den VBC Glaronia prompt die ersten zwei Sätze vollkommen verschlafen hatten. Die Thurgauerinnen waren zu Beginn der Partie ein Schatten ihrer selbst. Die Glarnerinnen agierten dafür aggressiv und entschlossen. Sie kontrollierten entsprechend den ersten Satz nach Belieben. Zwischenzeitlich lag das Team um Frieder Strohm mit 21:12 im Rückstand. Da die Thurgauerinnen eher mit sich als mit dem Gegner beschäftigt waren, war es für das Heimteam eine einfache Angelegenheit, den Satz souverän mit 25:18 für sich zu entscheiden.

Auch im Zweiten fanden die Thurgauerinnen nicht recht ins Spiel. Optisch sah die Spielweise nun besser aus, doch blieben die Glarnerinnen nach wie vor spielbestimmend. Erst gegen Ende des Satzes konnten die Thurgauerinnen näherrücken. Es blieb jedoch bei der Annäherung; die Glarnerinnen verstanden ihre Aussen und Blockspielerinnen gekonnten einzusetzen und auch den zweiten Satz nach Hause zu bringen.

Die Thurgauerinnen schienen sich nun allmählich gefangen zu haben und gestalteten den dritten Satz offener. Die Glarnerinnen waren jedoch auch in diesem Satz ein Tick entschlossener und gingen mit einem 3 Punktevorsprung in die Schlussphase. Beide Teams zeigten in dieser Phase Nerven und auf beiden Seiten fabrizierte man den einen oder anderen vermeidbaren Fehler. Die Thurgauerinnen waren es jedoch, die das glücklichere Händchen in dieser heiklen Phase hatten. Mit gütiger Mithilfe des Heimteams konnte man in Extremis den Dritten doch noch für sich verbuchen.

Im vierten Satz waren die Thurgauerinnen nun besser im Spiel, dennoch weit von der gewohnten Spielweise entfernt. Die Glarnerinnen mussten zu Beginn des Satzes auf ihre Hauptangreiferin Thais Camargo verzichten. Die Brasilianerin verletzte sich nach einer Annahme am Oberschenkel und musste ersetz werden. Der Ausfall von Camargo spielte den Thurgauerinnen in die Karten und so wendete sich ein wenig das Blatt. Nachdem sie mit drei Punkten in Front gehen konnten, gaben sie diese Führung bis zum Satzende nicht mehr aus der Hand und bauten diese gar auf 25:16 aus und erzwangen das Tie-braek.

Der Entscheidungssatz blieb lange offen. Aadorf agierte am Ende des Satzes ein Stück effektiver als die Glarnerinnen und nach dem sie mit 12:10 in Führung lagen, kontrollierten sie weitgehend die Schlussphase und entschied mit 15:12 den Satz und ein schon fast verlorenes Spiel doch noch für sich. 

VBC Glaronia (3.) vs. VBC Aadorf (2.) 2:3 (25:18, 25:23, 26:28, 16:25, 12:15)
Zuschauer: 95 – Spieldauer: 1 Std. 54 min.  

Im Einsatz: Meili Ramona, Egger Michelle, Lutz Nina, Lutz Anja, Pantaleoni Nadja, Widmer Mascha, Albertini Elis, Rahel Oswald, Anja Licka, Martina Koch und Filiz Yürükalen


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Bild: Mario Giaccioli

Die Volleyballerinnen vom VBC Aadorf starten erfolgreich ins neue Jahr. Das Team um Headcoach Frieder Strohm kommt beim Heimspiel gegen den GSGV Giubiasco zu einem 3:0 (25:23, 25:20, 25:17) Erfolg und qualifiziert sich frühzeitig für die Playoffs. Im Volley Cup scheidet Aadorf trotz guter Leistung gegen Sm'Aesch Pfeffingen 0:3 (22:25, 22:25, 17:25) aus.
 
In der 12. Qualifikationsrunde der Nationalliga B empfingen die Thurgauerinnen den GSBV Giubiasco. Noch in der Vorrunde zeigten die Tessinerinnen eine kämpferische Leistung und siegten trotz 2:0 Satzrückstand mit 3:2. Die Thurgauerinnen waren dementsprechend gewarnt, das Spiel gegen die jungen und kämpferisch starken Tessinerinnen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

Die Thurgauerinnen starteten fokussiert in die Partie und es gelang ihnen, den Gegner ab dem ersten Ballwechsel weitgehend zu kontrollieren. Nach der Weihnachtspause sah man dem Heimteam an, dass noch nicht alles nach Wunsch klappte. So konnten die Tessinerinnen den ersten Satz mit ein bis zwei Punkten Rückstand relativ offenhalten. Gegen Ende des ersten Satzes liessen die Thurgauerinnen ihre Klasse aufblitzen und es gelang ihnen, sich knapp durchzusetzen. Im zweiten Satz setzen die Aadorferinnen einen Zacken dazu und schafften es, sich mit einigen Punkten absetzen. Die Tessinerinnen kämpften um jeden Ball, doch die Aadorferinnen waren insbesondere im Angriff eine Klasse besser als die Gäste. Im dritten Satz liess bei den Tessinerinnen der Kampfgeist allmählich nach und Fehler schlichen sich vermehrt ein. Die Thurgauerinnen spielten an diesem Tag nicht unwiderstehlich, doch es reichte, um den Gegner in Schach zu halten. Am Ende gelang es ihnen, mit einem klaren 3:0 den 7. Sieg in Folge zu verbuchen und die definitive Playoff Qualifikation unter Dach und Fach zu bringen.

Volley Cup Aus trotz guter Leistung

Aadorf traf am Sonntag im 1/8 Final des Cornèrcard Volley Cup zu Hause auf den Vize-Meister und aktuellen zweiten der Nationalliga A Sm'Aesch Pfeffingen. Der NLA-Vetreter spielt eine hervorragende Saison und wurde nur knapp (2:3) von Topteam Volero Zürich in dieser Saison bezwungen. Obwohl die Thurgauerinnen derzeit vor Selbstvertrauen strotzten und seit 9 Partien in der Meisterschaft und Cup als Sieger vom Feld gingen, standen die Vorzeichen vor dem Cup-Fight klar. Dennoch schlug sich das Heimteam wacker. Besonders im ersten Satz zeigte es eine überaus gute Leistung und hätte diesen Satz gewinnen müssen. Aadorf blieb stets in Front und machte dem Team aus dem Baselbiet das Leben äusserst schwer. Doch der NLA-Vertreter vermochte sich im Ersten doch noch durchzusetzen und den Satz in Extremis für sich zu entscheiden. Ähnlich wie im Ersten blieb auch der zweite Satz lange offen und die zahlreichen Zuschauer genossen ein äusserst attraktives Spiel, wo das Heimteam voll auf Angriff spielte und dem Oberklassigen phasenweise gar ebenbürtig war. Doch wieder gegen Ende des Satzes zeigte das Team um Headcoach Timo Lippuner seine Klasse und es gelang ihnen, sich auch im Zweiten durchzusetzen. Im Dritten agierten die Thurgauerinnen nicht mehr so konsequent wie in den vorangegangenen Sätzen. Mit einem 2:0 Satzrückstand verlor das Heimteam ein wenig den Mut und die Baselbieterinnen kontrollierten nun das Geschehen. Die Thurgauerinnen waren nun nicht mehr in der Lage, an die Leistung vom Satz eins und zwei anzuknüpfen. Schliesslich musste man sich im Dritten geschlagen geben und schied trotz guter Leistung aus dem Cup Aus.


Telegramm

Samstag, 07.01.2017 – 15.30 Uhr   
12. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Aadorf (2.) vs. GSGV Giubiasco (4.) 3:0 (25:23, 25:20, 25:17)
Sporthalle Löhracker – Aadorf
Zuschauer: 150 – Spieldauer: 1 Std. 08 min

Sonntag, 08.01.2017 – 15.30 Uhr
Cornèrcard Volley Cup 1/8 Final
VBC Aadorf (NLB) vs. Sm'Aesch Pfeffingen (NLA) 0:3 (22:25, 22:25, 17:25)
Sporthalle Löhracker -  Aadorf
Zuschauer: 312 – Spieldauer 1 Std. 11 min

Im Einsatz: Lara Hasler, Meili Ramona, Egger Michelle, Lutz Nina, Lutz Anja, Pantaleoni Nadja, Widmer Mascha, Albertini Elis, Rahel Oswald, Anja Licka,  Martina Koch und Filiz Yürükalen


6. Sieg in Serie für den VBC Aadorf

Die Volleyballerinnen vom VBC Aadorf beenden das Jahr 2016 mit einem weiteren Sieg. Mit einem 3:0 gegen den VBC Steinhausen feiern die Thurgauerinnen den sechsten Sieg in Serie und bleiben erster Verfolger von Leader Volley Toggenburg.

In der 11. Qualifikationsrunde der Nationalliga B trafen die Thurgauerinnen auswärts auf den VBC Steinhausen. Die Zugerinnen machen derzeit eine schwere Phase durch. Nach einem grossen Umbruch mit mehreren Abgängen ist man noch nicht recht in die Gänge gekommen. Trotzdem war man sich im Lager der Thurgauerinnen bewusst, dass das Aufeinandertreffen kein Spaziergang werden würde.

Obwohl die Zugerinnen äusserst aggressiv starteten und im Aufschlag mächtig Dampf machten, konnten die Thurgauerinnen gut mit dem Druck umgehen und hielten die Annahme stabil. Sie konnten zwischenzeitlich sogar auf 16:8 davonziehen und den Satz weitgehend kontrollieren. Nach der Starteuphorie der Zugerinnen, konnten sie im Verlauf des Satz nicht zulegen und so kam Aadorf zu einem ungefährdeten 25:20 Satzgewinn.

Der zweite Satz begann für die Thurgauerinnen gar nicht nach dem Gusto von Headcoach Strohm. Die Zugerinnen kämpften um jeden Ball und versuchten alles, um die Thurgauerinnen in Schwierigkeiten zu bringen. So sahen sich die Angereisten plötzlich mit 3:8 im Rückstand. Dass die Thurgauerinnen in dieser Saison in der Lage sind, grösserer Rückstände wieder Wett zu machen, ist nicht erst seit dem Auswärtsspiel gegen den FC Luzern II bekannt. Entsprechend konzentriert setzte man dann zur Aufholjagt an. Bis zur Satzmitte hatte man dann den Satz wieder in den Griff bekommen und zum 13:13 ausgeglichen, beziehungsweise gar auf 21:15 ausgebaut. Der zweite Satz endete schliesslich mit 25:21 zu Gunsten von Aadorf.

Der dritte Durchgang blieb weitgehend offen. Obwohl der VBC Aadorf stets in Front blieb, agierte man in der Annahme fahrlässig. Man leistete sich die bisher schlechteste Annahmequote der bisherigen Qualifikation. Die Zugerinnen wussten aber diese Schwächephase der Thurgauerinnen nicht zu nutzen. Entweder blieben sie am Thurgauerblock hängen oder machten sich mit vielen Angriffsfehler das Leben selber schwer. Obwohl die Damen von Aadorf das Spiel an sich in Griff hatten, muss man fairerweise sagen, dass der dritte Satz eher glücklich zu ihren Gunsten mit 25:22 entschieden wurde.

Telegram

Samstag, 17.12.2016 – 19.30 Uhr 
11. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Steinhausen (8.) vs. VBC Aadorf (2.) 0:3 (20:25, 21:25, 22:25)
Sporthalle Sunnegrud – Steinhausen
Zuschauer: 125 – Spieldauer: 1 Std. 09 min

Im Einsatz: Lara Hasler, Meili Ramona, Egger Michelle, Lutz Nina, Lutz Anja, Pantaleoni Nadja, Widmer Mascha, Albertini Elis, Rahel Oswald, Anja Licka / Nicht im Aufgebot: Martina Koch und Filiz Yürükalen (verletzt)


Die Siegesserie vom VBC Aadorf NLB hält an

Die Siegesserie vom VBC Aadorf NLB hält an

Die Volleyballerinnen vom VBC Aadorf bleiben weiterhin auf Erfolgskurs. Im Spitzenspiel der Runde gegen den FC Luzern II bleiben die Thurgauerinnen dank einem 3:2 Auswärtssieg auch im vierten Spiel in Folge ungeschlagen. Die Thurgauerinnen bleiben erster Verfolger des NLA-Absteigers Volley Toggenburg.     
 
In der 9. Qualifikationsrunde der Nationalliga B mussten die Volleyballerinnen vom VBC Aadorf auswärts gegen den FC Luzern II antreten. Noch in der Vorrunde gab's für die Thurgauerinnen gegen die Luzernerinnen nicht viel zu holen. Aus Sicht der Thurgauerinnen resultierte sich eine 3:1 Niederlage und die erste Pleite der Saison. Dementsprechend motiviert traten die Thurgauerinnen im Rückspiel in Luzern an.

Es zeigte sich schnell, dass sich zwei Teams gegenüberstanden, die den Sieg unbedingt wollten. So war es nicht verwunderlich, dass bereits der erste Satz extrem eng war und keiner der beiden Teams sich punktemässig absetzen konnte. Das Side-out Spiel auf beiden Seiten war sehr effektiv und so blieb der Satz bis zum 22:21 eng. Die Luzernerinnen hatten in dieser Phase das Glück auf ihrer Seite und konnten einen bereits sehr spannenden ersten Satz mit 25:21 für sich entscheiden.

Im gleichen Stil wie der erste verlief auch der zweiten Satz. Die Trainer beider Teams, Dusan Jarotta für Luzern und Frieder Strohm für Aadorf, hatten ihre Frauen extrem gut eingestellt. Erst im Money-Time bei Stand von 20:21 fiel das Glück auf die Seite der Thurgauerinnen. Die ihrerseits den zweiten Satz mit 25:21 für sich entscheiden konnten.

Der ditte Satz misslang den Thurgauerinnen gänzlich, kurzzeitig wollte nichts mehr gelingen. Lagen sie zwischendurch mit 13:4 beziehungsweise 17:8 im Rückstand und der Satz schien bereits gelaufen zu sein. Doch dann setzten die Aadorferinnen zur Aufholjagt an. Sie spielten extrem effizient und teilweise ein perfektes Volleyball. Auch ein Time-Out der Luzernerinnnen, beim Stand vom 19:21 für Luzern, brachte die Thurgauerinnen nicht aus dem Konzept. In einem spektakulären Satz kämpften sie sich zurück und gewannen mit 25:23.

Im Vierten starteten die Thurgauerinnen besser, fielen jedoch auch im diesen Satz bereits früh in Rückstand. Mehrmals konnten sie wieder ausgleichen, doch die Luzernerinnen behielten mit ein bis zwei Punkten in diesem Satz stets die Oberhand. Aadorf musste sich am Schluss knapp mit 25:21 geschlagen geben und den Satzausgleich zum 2:2 hinnehmen.

Das Spiel mussten nun im Tiebreak entschieden werden. Gäbe es im Volleyball ein Unentschieden, wäre dieses Spiel sicherlich eines von denen, wo eine Punkteteilung das richtige Resultat gewesen wäre. Doch ein Sieger musste her und die Thurgauerinnen starteten besser in den Entscheidungssatz als die Luzernerinnen. Obwohl bei beiden Teams langsam die Kräfte schwanden, waren sie immer noch in der Lage, ein tolles Spiel auf das Parkett zu legen. Die Thurgauerinnen waren in diese Phase des Spiels das etwas effizientere Team und entschieden den Satz verdient mit 15:12 für sich.

Das Spiel war für den neutralen Zuschauer ein absolutes Top-Spiel mit einem Herzschlag Finale. Wo auch Luzern den Sieg verdient hätte, die Thurgauerinnen jedoch das etwa glücklichere Händchen am Schluss hatten. Aadorf bleibt somit auf den 2. Zwischenrang der Qualifikation und trifft am kommenden Samstag auf den Leader der Gruppe Volley Toggenburg.


FC Luzern II (3.) vs. VBC Aadorf (2.) 2:3 (25:21, 21:25, 23:25, 25:21, 12:15)

Im Einsatz: Lara Hasler, Meili Ramona, Egger Michelle, Lutz Nina, Lutz Anja, Pantaleoni Nadja, Widmer Mascha, Albertini Elis, Filiz Yürükalan, Rahel Oswald, Anja Licka / Nicht im Aufgebot: Martina Koch (verletzt)


Nächstes Spiel:
Samstag, 10.12.2016 – 16.30 Uhr
10. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Aadorf (2.) vs. Volley Toggenburg (1.)
Sporthalle Löhracker – Aadorf


Überzeugende Leistung in der Meisterschaft und Pokal

Die Volleyballerinnen vom VBC Aadorf zeigten an diesem Wochenende zwei überzeugende Spiele. In der Meisterschaft siegten sie zu Hause mit 3:0 gegen den VBC Galina und im Pokal setzte man sich gegen dem unterklassigen VBC Bern aus der 1. Liga ebenfalls souverän mit 3:0 durch.

Die Anstrengungen der letzten Wochen tragen langsam Früchte. Seit dem 5. November (3:1 Sieg gegen Steinhausen) schwebt der VBC Aadorf in einer kleinen Erfolgswelle und bleibt seit nun drei Spielen in Folge ungeschlagen.

Trotz der aktuellen guten Verfassung der Thurgauerinnen, erwartete man im Heimspiel gegen die Liechtensteinerinnen einen harten Kampf. Das Team um Headcoach Marc Demmer befindet sich ebenfalls im Aufwind und trat dementsprechend mit breiter Brust auf. Die Thurgauerinnen bekamen dieses Selbstvertrauen der Gäste schon sehr bald zu spüren. Kaum war das Spiel angepfiffen, sah sich das Heimteam mit 1:7 im Rückstand und der Start in die Partie misslang dem Team um Headcoach Frieder Strohm förmlich. Nachdem sie den Schock allmählich verdaut hatten, fanden die Thurgauerinnen immer besser ins Spiel und schafften beim Stand von 12:12 den Ausgleich. Von nun an übernahmen die Aadorferinnen das Zepter. In einem hochstehenden ersten Satz waren sie in den entscheidenden Momenten das bessere Team und es gelang ihnen, den Satz zu drehen und doch noch mit 25:22 für sich zu entscheiden. In dem darauffolgenden Satz liessen sich die Thurgauerinnen nicht mehr überraschen. Dennoch blieb der Satz bis zur Satzmitte relativ offen. Erst eine Serviceserie entschied den Verlauf des Satzes zu Gunsten der Thurgauerinnen, die auch den zweiten Satz mit 25:18 für sich entscheiden konnten. Der dritte Satz war nun eine klare Angelegenheit, Aadorf spielte äusserst effizient und auch die Blockarbeit gelang nach Wunsch. Die Liechtensteinerinnen versuchten nach Möglichkeit dagegen zu halten, doch waren die Thurgauerinnen an diesem Tag zu abgeklärt. Mit 25:14 entschied Aadorf auch den dritten Satz für sich und durfte den dritten Sieg in Folge feiern. Mit dem Sieg machen die Thurgauerinnen einen Sprung auf den zweiten Zwischenrang der Qualifikationsrunde.

Erster Auftritt im Pokal

Tags darauf griffen die Thurgauerinnen erstmal in das Pokal-Geschehen ein. Gegen das unterklassige Team aus der 1. Liga, dem VBC Bern, war man nicht nur auf dem Papier der klare Favorit. Die Thurgauerinnen starteten fokussiert ins Spiel und dominierten die ersten zwei Sätze, welche sie auch klar mit 25:15 und 25:16 gewannen. Im Spiel gegen Bern wurde Mascha Widmer anstelle von Elis Albertini eingesetzt. Die Zuspielerin zeigte trotz weniger Einsatzzeiten während der laufenden Saison eine ordentliche Partie und setzte ihre Angreiferinnen gut ins Szene. Im dritten Satz bauten die Thurgauerinnen leider stark ab und wurden fehleranfällig. Bern konnte gar auf 12:4 davonziehen und hoffte auf den Satzgewinn. Die Thurgauerinnen fanden jedoch wieder ins Spiel und arbeiteten sich Punkt für Punkt heran. Am Schluss gelang es ihnen, den Satz mit 25:23 für sich zu entscheiden und in die nächste Runde vorzustossen. In der 6. Runde trifft man dann auf den Nationalliga B Absteiger Volleya Obwalden.

 

Nächstes Spiel

Samstag 03.12.2016 – 16.00 Uhr
9. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
FC Luzern II (3.) vs. VBC Aadorf (2.)
Doppelturnhalle Säli – Luzern


Klarer Sieg zum Abschluss der Vorrunde

Die Volleyballerinnen vom VBC Aadorf bestätigen ihre aktuelle gute Verfassung. Sie gewinnen gegen den VB Fides Ruswil auswärts klar 3:0 (25:18, 25:11, 25:18). Mit dem zweiten Sieg in Folge beenden die Thurgauerinnen die Vorrunde auf dem vierten Zwischenrang.

Nach dem Heimsieg gegen den VBC Glaronia (3:2) wollten die Thurgauerinnen auch gegen die Ruswilerinnen punkten und in die vorderen Ränge der Tabelle vorrücken. Obwohl Ruswil derzeit schwere Zeiten durchmacht, gingen die Thurgauerinnen konzentriert ins Spiel und liessen keinen Zweifel über den Ausgang der Partie aufkommen.

Der Start in die Partie gelang den Thurgauerinnen nach Wunsch. Bereits nach wenigen Minuten konnten sie sich einen kleinen Punktevorsprung erspielen. Im Gegensatz zu den Thurgauerinnen zeigte das Heimteam besonders im Angriff grössere Schwächen. Während die Thurgauerinnen für einen Punkt maximal zwei Anläufe benötigten, waren es beim Heimteam Ruswil deren vier. So war es auch nicht verwunderlich, dass die Thurgauerinnen zwischenzeitlich bis auf 21:12 davonziehen konnten. Das Heimteam konnte den Rückstand leicht verkürzen, dies auch weil die Thurgauerinnen ein wenig nach liessen. Am Ende setzten sich die Thurgauerinnnen mit 25:18 durch.

Im zweiten Satz schaltete das Team um Headcoach Frieder Strohm einen Gang höher. Insbesondere die Aufschläge waren in dieser Phase des Spiels extrem druckvoll und präzise. Auch am Netz war man noch effizienter als im Satz eins. Die Thurgauerinnen konnten bis auf 21:9 davonziehen und zeigten einen fast perfekten Satz. Nach knapp 18 Minuten entschieden sie diesen zweiten Satz mit 25:11 für sich.

Das Heimpublikum hoffte im Dritten auf die Wende, doch diese blieb für das Heimteam leider aus. Die Aadorferinnen waren an diesem Abend eine Nummer zu gross für das Heimteam. Den Ruswilerinnen gelang es phasenweise mitzuhalten und den einen oder anderen schönen Ballwechsel für sich zu entscheiden, doch liessen sich die Thurgauerinnen nicht beirren und blieben konzentriert. Obwohl man zum Satzende ein wenig fahrlässig agierte, konnten die Thurgauerinnen auch diesen Satz mit 25:18 und so auch das Spiel äusserst souverän mit 3:0 für sich entscheiden.

Nach Abschluss der Vorrunde positioniert sich der VBC Aadorf auf dem vierten Zwischenrang der Nationalliga B Ost Gruppe. Nach einem Zwischentief und zwei klaren Niederlagen gegen Luzern und Toggenburg, scheinen sich die Thurgauerinnen nun gefangen zu haben. Das Zwischenziel, das Erreichen der Playoffs sind nach wie vor in Takt!

Samstag 19.11.2016 – 17.00 Uhr
7. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VB Fides Ruswil (7.) vs. VBC Aadorf (5.) 0:3 (18:25, 11:25, 18:25)
Zuschauer: 93 – Spieldauer: 59 Min.

Es spielten:
Meili Ramona, Egger Michel, Lutz Nina, Lutz Anja, Pantaleoni Nadja, Widmer Mascha, Albertini Elis, Koch Martina, Filiz Yürükalan, Oswald Rahel, Licka Anja

Abwesend: Lara Hasler, Einsatz beim 1. Liga Team


Aufwärtstrend bei den Thurgauerinnen hält an

Die Partie zwischen den VBC Aadorf und den VBC Glaronia in der 6. Qualifikationsrunde der Nationalliga B, hielt was es versprach. Es war eine umkämpfte Angelegenheit, bei welcher sich die Volleyballerinnen vom VBC Aadorf doch noch mit 3:2 durchsetzen und einem verdienten Heimsieg feiern durften. 

Der Fahrplan für das Team um Headcoach Frieder Strohm stimmt. Trotz anfänglicher Startschwierigkeiten zu Beginn der Meisterschaft, scheinen sich die Thurgauerinnen langsam gefangen zu haben. Bereits letzte Woche zeigte man gegen Steinhausen (3:0) und gegen Guibiasco (2:3) eine gute Leistung. Gegen die Glarnerinnen konnte man mit dem Heimsieg wichtige Punkte verbuchen und bleibt in der Tabelle in Lauerstellung.

Die Aadorfer Frauen kamen vor heimischer Kulisse gut ins Spiel. Doch auch die Glarnerinnen hielten gut mit und es entwickelte sich ein enges Spiel. Bis zur Satzmitte blieb die Partie entsprechend ausgeglichen. Erst beim Spielstand von 21:18 vermochte das Gastteam sich abzusetzen. Dieser Rückstand konnten die Thurgauerinnen nicht mehr aufholen und mussten den ersten Satz mit 22:25 abgeben. Der zweite Satz zeigte ein ähnliches Bild wie der Erste. Bis zum Stand von 14:16 blieb der Ausgang des Satzes offen. Die Glarnerinnen jedoch waren im entscheidenden Moment entschlossener und konnten so mit 25:21 auch den zweiten Satz für sich entscheiden.

Die Thurgauerinnen standen nun mit dem Rücken zur Wand und waren kurz davor,  mit leeren Händen da zu stehen. Im Dritten Satz versuchte Strohm sein Team mit einer taktischen Umstellung zurück ins Spiel zu bringen. Die Umstellung schien Früchte zu tragen. Bereits zur Satzmitte konnten die Thurgauerinnen bis auf 16:11 davonziehen. Auch der Kampfgeist des Heimteams war nun geweckt worden. Den erspielten Vorsprung verstand man bis zum Schluss zu verwalten und mit 25:18 auf 1:2 nach Sätzen zu verkürzen. Im gleichen Stil ging es im vierten Satz weiter. Die Thurgauerinnen machten insbesondere beim Aufschlag Druck und erschwerten so den Spielaufbau der Glarnerinnen. Obwohl man bis auf 21:14 davonziehen konnte, liess man den Gegner nochmals gefährlich nah rankommen. Dennoch konnten die Thurgauerinnen mit 25:23 den Satz für sich entscheiden und zum 2:2 nach Sätzen ausgleichen.

Das Tiebreak blieb wie das ganze Spiel eng. Beide Teams zeigten grossen Kampfgeist und tolle Ballwechsel. Obwohl die Thurgauerinnen in dieser entscheidenden Phase vier Aufschlagfehler machten, gelang es ihnen mit 12:8 in Front zu gehen. Die Glarnerinnen machten ihrerseits im Angriff den einen oder anderen Fehler zu viel. Mit einem Block zum 15:10 konnten die Aadorferinnen dieses spannende Spiel für sich entscheiden und mit einem 3:2 Heimsieg zwei wichtige Punkte für sich verbuchen.

 Im Einsatz: Hasler Lara, Meili Ramona, Egger Michel, Lutz Nina, Lutz Anja, Pantaleoni Nadja, Widmer Mascha, Albertini Elis, Koch Martina, Filiz Yürükalan

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Samstag 12.11.2016 – 15.30 Uhr
6. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Aadorf (5.) vs. VBC Glaronia (2.) 3:2 (22:25, 21:25, 25:18, 25:23, 15:10)
Sporthalle Löhracker – Aadorf
Zuschauer: 210 – Spieldauer: 1 Std. 49 min.

 

 


Aadorf lässt im Tessin Punkte liegen

In der ersten Doppelrunde der Saison kommen die Volleyballerinnen vom VBC Aadorf zu einem Heimsieg 3:1 gegen den VBC Steinhausen und einer vermeidbaren 2:3 Niederlage gegen den GSGV Guibisaco. Trotz der knappen Niederlage im Tessin, zeigen die Thurgauerinnen eine gute Leistung über das ganze Wochenende.

Das Team um Headcoach Frieder Strohm musste nach zwei Niederlagen in Folge reagieren. Die Thurgauerinnen empfingen am Samstag den VBC Steinhausen. Die Zugerinnen haben in dieser Saison mit mehreren Abgängen zu kämpfen und sind noch nicht auf Touren gekommen.

Die Thurgauerinnen kamen gut ins Spiel und waren teilweise über die Gegenwehr der Zugerinnen überrascht. Das Gastteam hielt gut mit und blieb an die Thurgauerinnen dran. Der Satz blieb entsprechend ausgeglichen und wurde erst im Money-Time zu Gunsten der Zugerinnen mit 25:22 entschieden. Im folgenden Satz schalteten die Thurgauerinnen ein Gang höher und zum ersten Mal in dieser Saison kontrollierte das Heimteam den Gegner nach Belieben. Die Zugerinnen waren nicht mehr in der Lage ähnlich gut wie im ersten Satz mitzuhalten. Früh war der zweite Satz entschieden und die Thurgauerinnen konnten ihre Pace bis zum Satzende halten. Mit dem klaren Satzergebnis von 25:10 folgte der Satzausgleich. Das Heimteam blieb auch im Dritten am Drücker und diktierte das Spiel. Die harte Trainingswoche schien bei den Thurgauerinnen Wirkung zu zeigen. So war auch der dritte Satz mit 25:10 zu Gunsten der Thurgauerinnen entschieden und niemand in der heimischen Sporthalle Löhracker zweifelte am Sieg des Heimteams. Die Thurgauerinnen kontrollierten auch den vierten Satz, wurden aber mit zunehmende Spieldauer fahrlässig und spielten nicht mehr so konsequent wie zu vor. Doch die Zugerinnen vermochten ihrerseits nicht zu kontern und so verwalteten die Thurgauerinnen einen erspielten Punktevorsprung zum 25:18 und zum zweiten Saisonsieg.

Tags drauf folgte die Reise ins Tessin gegen den Aufsteiger aus Guibiasco. Die Tessinerinnen zeigen eine bemerkenswerte Saison und konnten erst einmal bezwungen werden. Die Thurgauerinnen erwarteten dementsprechend eine harte Stück Arbeit. Trotz Schnee, Verkehrschaos und Nebel liessen die Thurgauerinnen den San Bernadino souverän hinter sich. Auch die ersten zwei Sätze gegen die Tessinerinnen konnten die Thurgauerinnen mit 25:21 und 25:15 äussert souverän für sich entscheiden. Die Thurgauerinnen spielten teilweise aus einem Guss. Die Zuschauer konnten sich am spektakulären Ballwechsel erfreuen und sahen zwei Teams die den Sieg unbedingt wollten. Für den neutralen Zuschauer ein absolutes Topspiel. Erfreulich im Spiel der Thurgauerinnen war das Block-Defense Spiel. Es schien eine klare Angelegenheit zwischen den Liga Favorit und den Aufsteiger zu werden. Doch die Thurgauerinnen waren nicht in der Lage die hohe Pace aufrecht zu halten und mussten mit zunehmende Spieldauer ihren Tribut zollen. Das Spiel wendete sich und nun waren die Tessinerinnen am Drücker. In den zwei darauffolgenden Sätzen fanden die Thurgauerinnen kein Rezept mehr um zurück ins Spiel zu finden. Mit einer kämpferischen und verdienten Art gelang es den Tessinerinnen das Spiel mit 25:19 und 25:16 nach Sätzen auszugleichen. So eng wie die Sätze zu vor blieb auch der Ausgang des Spiels im Tiebreak lange offen. So das auch dieser in die Verlängerung gehen musste. Es zeigte sich jedoch, dass bei den Thurgauerinnen die Kräfte schwanden und die nötige Konzentration im entscheidenden Moment fehlte. Ein Angriff der Thurgauerinnen, liess die Tessinerinnen jubeln und ein äusserst enges Spiel im Fünften mit 18:16 gewinnen.

Das Team um Headcoach Frieder Strohm kann obwohl man Punkte liegen liess mit der Leistung zufrieden sein. Das Team zeigt sich eindeutig verstärkt und ist auf dem richtigen Weg. Man konnte beide Spiele weitgehend dominieren, es fehlte jedoch zum Schluss ein wenig die Kraft. Nun folgt am nächsten Samstag das nächste schwierige Spiel gegen den VBC Glaronia. Die Glarnerinnen stehen auf dem zweiten Zwischenrang und wurden erst einmal bezwungen. Sollten die Thurgauerinnen auch gegen die Glarnerinnen an die Leistung gegen Steinhausen und Guibiasco anknüpfen können, erwartet uns ein echter Leckerbissen in der heimischen Sporthalle Löhracker in Aadorf.


Zweite Saisonniederlage für den VBC Aadorf

Die Volleyballerinnen vom VBC Aadorf kommen im Ostschweizer-Derby gegen NLA-Absteiger Volley Toggenburg zu einer 1:3 (17:25, 26:24, 20:25, 20:25) Niederlage. Mit der zweiten Niederlage in Folge, verirren sich die Thurgauerinnen im Mittelfeld der Tabelle.

Es läuft nicht alles nach Wunsch bei den ambitionierten Volleyballerinnen vom VBC Aadorf. Nach dem klaren Sieg zum Saisonauftakt folgen nun zwei Niederlangen in Folge. Zwei vermeidbaren Niederlagen, wenn da nicht die mangelnde Effizienz wäre.

Nervös und Hektisch begann für die Thurgauerinnen das Ostschweizer-Derby gegen Volley Toggenburg. Bereits nach wenigen Minuten war man bereits mit 0:3 im Rückstand geraten und hatte Mühe ins Spiel zu finden. Die Toggenburgerinnen schafften es gar bis auf 13:5 davon zu ziehen und den Satz weitgehend zu kontrollieren. Obwohl die Thurgauerinnen noch ran rücken konnten, liess sich das Heimteam nicht beeindrucken und konnten relativ souverän den ersten Satz für sich verbuchen. 

Die Thurgauerinnen schienen ihre anfangs Nervosität abgelegt zu haben und kam im zweiten Satz besser ins Spiel. Dies auch weil die Toggenburgerinnen den einen oder anderen vermeidbaren Fehler machten. Dennoch blieb der Satz bis zur Ende eine enge Angelegenheit, wo verbissen um jeden Punkt gefightet wurde. Die Thurgauerinnen kommen mit gütige Mithilfe des Unparteiischen eher glücklich mit 26:24 zum Satzausgleich.

Nach einer 10-minütigen Pause folgte der dritte Satz. Zu Beginn recht ausgeglichen, verloren die Thurgauerinnen mit zunehmende Spieldauer das Spiel aus der Hand. Zwischenzeitlich lag man 10:18 im Rückstand und man fand kein Rezept gegen die gross aufspielende Toggenburgerinnen. Trotz grossen Aufwand, mehrere Wechsel und Time-Outs, war man nicht in der Lage den Rückstand aufzuholen. Die Toggenburgerinnen gelang es mit 25:20 den Satz für sich zu entscheiden.

Ähnliches Bild auch im Vierten. Obwohl der Punkterückstand für die Thurgauerinnen sich in Grenzen hielt und bis zur Satzmitte alles offenblieb, war man nicht in der Lage das Spiel zu kontrollieren. Die Toggenburgerinnen kamen mit fortlaufende Spieldauer ihren dritten Saisonsieg in Folge näher und näher. Angetrieben vom Heimpublikum liess sich das Heimteam den Sieg auch nicht mehr nehmen und entschied auch den vierten Satz mit 25:20 und das Spiel mit 3:1 für sich.

Optisch gesehen, haben die Thurgauerinnen ein besseres Spiel als noch gegen Luzern (1:3 Niederlage) gezeigt. Doch im Angriff gegen Toggenburg noch mehr am Effizienz eingebüsst. Das Team um Headcoach Strohm, schafft es derzeit noch nicht seine "PS's" auf dem Boden zu bringen. Dass das Team Potenzial besitzt und zu Recht zu den Favoriten in der Liga gehört, steht ausser Frage. Erinnerungen an die Saison 2014/15 werden wach. Damals startete der VBC Aadorf ebenfalls furios in die Meisterschaft und fand sich anschliessend nach dem 5. Spieltag und 4 Niederlagen in Folge am Tabellenende wieder. Die anschliessende beispiellose Aufholjagt bescherte dem Team am Ende der Saison doch noch den Meistertitel. Ob der VBC Aadorf die Spur wieder findet, wird sich bereits am kommenden Wochenende zeigen. Bei der ersten Doppelrunde der Saison empfängt man zu Hause den VBC Steinhausen und Auswärts trifft auf dem GSGV Giubiasco.

 

Telegramm:
Sonntag, 30.10.2016 – 16.30 Uhr 
3. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
Volley Toggenburg (3.) vs. VBC Aadorf (4.)
Zuschauer: 310 – Spielzeit 115 Minuten
Sporthalle Rietstein – Wattwil  

 

Nächstes Meisterschaftsspiel:

Samstag, 05.11.2016 – 15.30 Uhr                             
4. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe                    
VBC Aadorf (5.) vs. VBC Steinhausen (7.)                    
Sporthalle Löhracker – Aadorf                                         

Sonntag, 06.11.2016 - 15.00 Uhr
5. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
GSGV Giubiasco (3.) vs. VBC Aadorf (5.)
Sporthalle Arti + Mestieri - Bellinzona

 


Schwache Performance vom VBC Aadorf beim Heimdebüt

VBC Aadorf
Volleyballclub

Der VBC Aadorf startet souverän in die neue Saison

Dank einem soliden Auftritt gelingt es dem VBC Aadorf den Start in die neue Nationalliga B Saison nach Mass. Die Thurgauerinnen, die sich einem Platz unter den Top 3 der Nationalliga B als Saisonziel gesetzt haben, kamen gegen dem VBC Galina aus dem Liechtenstein zu einem ungefährdeten 3:0 (25:16, 25:14, 25:18) Auswärtssieg.

Entschlossen und konzentriert fanden die Thurgauerinnen gut ins Spiel und waren von Beginn weg mit zwei bis drei Punkte stets in Front. Obwohl die nominelle Nummer eins Libera, Nadja Pantaleone noch an einer Verletzung laboriert und nur auf der Bank sass, wurde sie durch die 17-jährige Lara Hasler grossartig vertreten. Die Juniorin war massgeblich für die gute Annahme im Spiel der Thurgauerinnen verantwortlich und zeigte wie das ganze Team, keine Spur von Nervosität.

Da sich beide Teams sehr gut kennen, gab es dementsprechend auch keine Abtastphase und auch keine Geheimnisse. Das Team um Headcoach Marc Demmer brauchte jedoch ein wenig um sich zu Recht zu finden. Das Team aus dem Liechtenstein hatte in der Sommerpause mehrere Abgänge zu verzeichnen und man merkte, dass noch nicht alles nach Wunsch lief. Dennoch blieb die Partie bis zur Satzmitte relativ offen. Desto länger der Satz dauerte, desto stärker wurden jedoch die Thurgauerinnen. Nicht zuletzt wegen Elis Albertini, die Passeuse die auf diese Saison hin vom Nationalliga A Team, TSV Düdingen nach Aadorf gewechselt ist, setzte ihre Angreiferinnen gut ins Szene und stellte den Gastgeber vermehrt vor Schwierigkeiten. Die Thurgauerinnen gelang es auch sich Punktemässig abzusetzen und den Satz entsprechend mit 25:16 zu gewinnen.

Der zweite Satz begann ähnlich wie der erste. Marc Demmer, der seine Damen in einer veränderten Formation aufs Feld schickte, schien mit seiner taktischen Umstellung recht zu behalten. Das Heimteam spielte nun ein Stück besser als im Ersten und auch die Neuerwerbung aus dem Baselbiet, Jakeaterina Stepanova die kurz vor Saisonstart vom Nationalliga A Team Sm'Aesch-Pfeffingen zu Galina wechselte, kam vermehrt zu Punkten. Die Thurgauerinnen verstanden es jedoch Ruhe zu bewahren und hielten sich stets an ihrem Gameplan. Dank gezielte Services stellten die Thurgauerinnen das Heimteam vermehrt vor Problemen. So, dass die Angriffsbemühungen des Heimteams im Laufe des Satzes an Gefährlichkeit verloren. Die Thurgauerinnen nutzten ihre Chancen gnadenlos aus und erhöhten mit fortlaufende Spieldauer den Druck. Die Liechtensteinerinnen ihrerseits waren nicht in der Lage zu kontern und die Pace zu halten. So kamen die Thurgauerinnen diskussionslos zum klaren Satzergebnis von 25: 14 und einem 2:0 Satzvorsprung.

Satz drei begann ähnlich wie der Zweite. Das Heimteam vermochte phasenweise gut mitzuhalten, hatte aber nach wie vor grosse Mühe in der Annahme. Auch die Einwechslung von Van der Helm, brachte dem Heimteam nicht die erhoffte wende. Die Aussenangreifen verletzte sich in der vergangenen Saison schwer und kam nach einer siebenmonatigen Verletzungspause erstmals wieder zum Einsatz. Es war ihr anzusehen, dass es ihr noch an Spielpraxis fehlte. Die Thurgauerinnen liessen sich vom Gegner nicht beeindrucken und kontrollierten weitgehend den Satz sowie auch das Spiel. So kam auch die 19-jährige Diagonalspielerin Filiz Yürükalan zu ihrem Nationalliga B Debüt. Den Schlusspunkt in einem phasenweise einseitigen Spiel setzte Nina Lutz mit einem schnellen und kraftvollen Kurzangriff zum 25:18 und verdienten Sieg für die Thurgauerinnen.

Nächstes Meisterschaftsspiel:

Samstag, 22.10.2016 – 15.30 Uhr
2. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Aadorf (1.) vs. FC Luzern II (2.)
Sporthalle Löhracker – Aadorf


VBC Aadorf NLB bereit für die neue Saison

Nach der durchaus erfolgreichen Saison 2015/2016 bereitet sich das Team der NLB- Volleyballerinnen aus Aadorf auf die kommende Saison vor. Dabei kann Headcoach Frieder Strohm auf einen Grossteil des letztjährigen Kaders setzen – aber auch Neuzugänge sind zu vermelden.

Das Ziel der Playoffs wurde in der vergangenen Saison im letzten Spiel durch einen Heimsieg gegen Obwalden erreicht. Obwalden stieg in die 1. Liga ab und der VBC Aadorf konnte sich dank guter Leistungen auf dem 5. Schlussrang in der Playoffgruppe klassieren. Schon im März konnte der Vertrag mit einer Vielzahl an Spielerinnen verlängert werden. So bleiben Mascha Widmer auf der Passposition, Martina Koch und Nina Lutz auf der Position des Mitteblocks, Rahel Oswald, Anja Licka und Michelle Egger als Aussenangreiferinnen und Nadja Pantaleoni als Libera dem VBC Aadorf erhalten. Neu zum Team stossen werden Elis Albertini auf der Passposition (vorher Volley Düdingen NLA), Anja Lutz (vorher Kanti Schaffhausen NLA) auf der Aussenposition, Filiz Yürükalan als Diagonalangreiferin(vorher Pallavolo Kreuzlingen 1L), Ramona Meili auf der Position des Mitteblocks (vorher VBC Steinhausen NLB) und Martina Hunziker (vorher U19 des VBC) ebenfalls als Diagonalangreiferin. Mit diesem neu formierten, jungen Team wird auch in der kommenden Saison das Erreichen der Playoffs das Ziel sein.

Doch nicht nur im Kader der Spielerinnen gibt es einiges an Neuigkeiten. Auch das Trainerteam wird in der kommenden Saison neu strukturiert auftreten. Neben Headcoach Frieder Strohm und dem Statistiker Rodrigo Teixeira wird neu auch Andreas Maurer (vorher VBC Zürich Unterland) als Assistenztrainer die Damen des VBC Aadorf unterstützen.

Die Sommermonate werden von den Aadorfer Volleyballerinnen genutzt um sich optimal auf die Saison vorzubereiten. Während Anja Licka, Rahel Oswald und Michelle Egger auf nationalem Niveau regelmässige Einsätze im Beachvolleyball haben, steht der Rest des Teams drei Mal wöchentlich in der Halle und arbeitet an technischen Inhalten und im Athletikbereich.


Positive Saisonbilanz trotz Niederlage zum Schluss

Im letzten Spiel der Finalrunde verliert der VBC Aadorf zu Hause gegen den VBC Fribourg mit 0:3. Die Thurgauerinnen verabschieden sich trotz Niederlage mit einer ordentlichen Saisonleistung in die Sommerpause und landen auf einem guten fünften Schlussrang der Nationalliga B.

Der VBC Aadorf kommt auch im Rückspiel vor Heimkulisse nicht über ein 0:3 gegen den VBC Fribourg hinaus. Trotz dezimierter Kader konnten die Thurgauerinnen im ersten Satz gut mithalten und waren gar in der Lage einen 5 Punkte Rückstand wieder Wett zu machen. Im weiteren Verlauf konnten sich jedoch die Freiburgerinnen absetzen und den ersten Satz doch noch mit 25:23 für sich entscheiden.

Im zweiten Satz zeigten die Thurgauerinnen, eine ansprechende Leistung. Doch durch kleine individuelle Fehler waren sie nicht in der Lage die Freiburgerinnen in Bedrängnis zu bringen. Die Freiburgerinnen wussten in den entscheidenden Momenten besser mit ihren Chancen um zu gehen und konnten so auch den zweiten Satz mit 25:22 gewinnen.

Bis zur Mitte des dritten Satzes konnten die Thurgauerinnen mit den Freiburgerinnen gut mithalten. Doch schon bald wendete sich das Blatt und die Freiburgerinnen hatten nun endgültig das Spiel unter Kontrolle. Obwohl sie gegen Satzende fehleranfällig wurden, waren die Thurgauerinnen nicht in der Lage zu Kontern. Nach zwei abgewehrten Matchbällen war es nun soweit, die Thurgauerinnen verlieren auch den dritten Satz mit 19:25 und so das Spiel mit 0:3.

Trotz der Niederlage im letzten Spiel, dürfen die Thurgauerinnen auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. Das Team um Head Coach Strohm hat trotz den vielen verletzungsbedingten Ausfällen das bestmögliche Resultat erreicht. Ebenfalls erfreulich ist, dass weitere Juniorinnen aus dem eigenen Nachwuchs den Sprung ins Team geschafft haben und der VBC Aadorf Dank stetig Arbeit zuversichtlich in die Zukunft blicken darf.


Telegramm: 8. Playoff-Runde
Samstag 24.03.2016 – 19.30 Uhr
VBC Aadorf (5.) vs. NUC II (3.) 0:3 (23:25, 22:25, 19:25)
Zuschauer 235 – Spielzeit 75 Minuten
Sporthalle Löhracker - 8355 Aadorf


Fasnachts-Training Damen NLB

... übrigens, Laune und Spielniveau waren topp :) !

Fasnachts-Training Damen NLB

Highlights aus dem Spiel gegen VB Therwil

Volleyballclub
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NLB
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VBC Aadorf
NLB
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Damen I
NLB
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Impressionen vom Spiel gegen Raiffeisen Volleya Obwalden

Damen I
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Damen I
Damen I

Es ist geschafft! Der VBC Aadorf steht in den Playoffs

In der 14. Qualifikationsrunde trafen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf zu Hause auf Raiffeisen Volleya Obwalden. Die Thurgauerinnen gewinnen das entscheidende letzte Spiel der Qualifikation mit 3:1 und schaffen die Playoffs Qualifikation.

Die Vorbereitung auf das letzte Spiel der Qualifikation war für Head Coach Frieder Strohm und sein Team keine einfache Sache. Am letzten Mittwoch kam mit Anna Riedler, nach Corinne Brunner, Martina Koch, Marlen Brunner noch eine weitere Verletze Spielerin dazu. Obwohl die Thurgauerinnen die Playoff Qualifikation in den eigenen Händen hatten, war der Druck gross.

Die Blockspielerin Jenny Flachsmann, die zum Meisterteam der Saison 2013/14 und 2014/15 angehörte und derzeit mit der 1. Liga unterwegs ist, für das Entscheidungsspiel nachnomiert und war eine dankbare Verstärkung im Spiel der Thurgauerinnen.

Das Heimteam startet gut ins Spiel. Obwohl die eine oder andere Unsicherheit zum Vorschein kam, kamen die Thurgauerinnen zu ihren Punkten. Der erste Satz entwickelte sich zu einer engen Angelegenheit. Das Gästeteam aus Obwalden war hartnäckig und macht den Thurgauerinnen das Leben extrem schwer. Aadorf musste dem ganzen Satz immer zwei bis drei Punkte nachrennen. Erst beim Stand vom 23:23 gelang es ihnen auszugleichen und im entscheidenden Moment in Führung zu gehen. Die Thurgauerinnen gelingt es ein wenig glücklich mit 25:23 den ersten Satz doch noch für sich zu entscheiden.

Die Thurgauerinnen schienen nun die Nervosität abgelegt zu haben. Der Start in den zweiten Satz gelang ihnen nach Mass. Schon bald lag das Heimteam mit 11:0 in Front. Diese Führung war unteranderem Mascha Widmer zu verdanken. Die Spielmacherin servierte in dieser Phase äusserst souverän und brachte die Obwalderinnen immer wieder vor grosse Schwierigkeiten. Im Anschluss kontrollierten die Thurgauerinnen den Satz weitgehend und konnten auch diesen klar mit 25:14 für sich entscheiden und mit 2:0 nach Sätzen in Führung gehen.

Im Dritten verpasste das Heimteam dort anzusetzen, wo man im Zweiten aufgehört hatte. Die Thurgauerinnen wurden regelrecht überrumpelt. Nun waren es die Obwalderinnen die souvären agierten und die Thurgauerinnen unter Druck setzten. Das Heimteam war nun nicht mehr in der Lage zurück zu kontern und überliess Obwalden das Spieldiktat. Die Gäste verkürzten dann auch mit 25:14 verdient auf 2:1 nach Sätzen.

Im vierten Satz fanden die Thurgauerinnen wieder ins Spiel. Im Wissen das man diesen für die direkte Playoff Qualifikation unbedingt benötigte, liess man sich nicht mehr überraschen. Angetrieben vom Heimpublikum, kam das Heimteam dem Saisonziel immer näher. Mit einem Blockpunkt von Rahel Oswald war es nun auch geschafft. Die Thurgauerinnen gewannen Satz vier mit 25:16 und so das Spiel mit 3:1 und waren nun fix in den Playoffs.


Rangliste:

1.Volley Lugano 37/14, 2. VBC Glaronia 24/14, 3. VBC Steinhausen 23/14, 4. VBC Aadorf 22/14, 5. VBC Galina 21/14, 6. Raiffeisen Volleya Obwalden 16/14, 7. Volley Luzern Nachwuchs 13/14, 8. FC LuzernII 12/14


Der VBC Aadorf unterliegt im Glarnerland

In der 13. Qualifikationsrunde mussten die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf auswärts gegen den VBC Glaronia antreten. Die verletzungsgeplagten Thurgauerinnen verlieren klar und deutlich mit 3:0. Nun kommt’s in der letzten Qualifikationsrunde zum Showdown um den Einzug in die Playoffs.

Das Team um Headcoach Frieder Strohm ist derzeit definitiv nicht zu beneiden. Gerade jetzt in der Entscheidungsphase der Qualifikation muss Strohm gleich auf vier Spielerinnen verzichten. Trotz der vielen Ausfällen und taktische Veränderungen war man im Aadorfer Lager dennoch zuversichtlich gegen Glaronia ein positives Ergebnis zu landen.

Die Thurgauerinnen kamen gut mit der taktischen Umstellung zurecht und es gelang ihnen den Start in die Partie. Doch desto länger der erste Satz lief, desto mehr häuften sich die Fehler bei den Thurgauerinnen. Das Glarner Team wiederum spielte souverän und äusserst abgeklärt. Dies unteranderem auch weil Aussenangreiferin Thays Camargo eine bemerkenswerte Partie spielte. Die Thurgauerinnen waren nur begrenzt in der Lage dagegen zu halten. Das Endresultat nach dem ersten Satz von 25:15 für das Heimteam war eine klare Ansage.

Auch in den folgenden Sätzen gelang es den Thurgauerinnen nicht, das Glarner Team unter Druck zu setzen. Ähnlich wie der erste Satz gingen auch die Sätze zwei und drei mit 25:16 und 25:18 an das Heimteam. Glaronia war unter diesen Umständen an diesem Abend für die Thurgauerinnen definitiv eine Nummer gross.

Nun müssen die Thurgauerinnen den Einzug in die Playoffs am letzten Qualifikationsspiel gegen das Team aus Obwalden klar machen. Die Thurgauerinnen haben es in den eigenen Händen mit einem Sieg den Einzug in die Playoffs zu schaffen und das erklärte Saisonziel zu erreichen. Gelingt es ihnen zu Hause Obwalden mit 3:0 oder 3:1 zu besiegen, ist die Qualifikation perfekt. Bei einem 3:2 wäre man auf Schützenhilfe aus der Partie zwischen dem VBC Galina und VBC Steinhausen angewiesen und bei einer Niederlage wäre die Playoff Teilnahme ausgeträumt. Nun gilt es für das Team um Strohm um Alles oder Nichts.

VBC Glaronia (5.) vs. VBC Aadorf (4.) 3:0 (25:15, 25:16, 25:18)

Nächstes Meisterschaftsspiel:

Samstag, 23.01.2016 – 15.30 Uhr
14. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Aadorf (5.) vs. Raiffeisen Volleya Obwalden (6.)
Sporthalle: Neue Turnhalle – 8357 Guntershausen


Aadorf gelingt Start ins neue Jahr

Aadorf gelingt Start ins neue Jahr

In der 12. Qualifikationsrunde empfingen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf in der heimischen Sporthalle Löhracker den Volley Luzern Nachwuchs. Das Team um Frieder Strohm gewinnt mit dem 3:1 Sieg drei wichtige Punkte und macht einen Sprung auf Platz 3 der Tabelle, verliert jedoch im gleichen Atemzug eine wichtige Spielerin.

Die Sorgenfalten von Head Coach Frieder Strohm werden zurzeit nicht kleiner. Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass Aussenangreiferin Marlen Brunner wegen Schulterproblemen die bis auf unbestimmte Zeit ausfällt. Neben Brunner, laborieren Aylin Baghdady und Martina Koch an einer Verletzung. Dennoch wollten die Aadorferinnen mit einem positiven Resultat die Endphase der Qualifikation einläuten.

Den Aadorferinnen gelang der Start in die Partie. Das Heimteam verstand von Beginn an mit dem hohen Block der Gäste umzugehen und erspielten sich schnell einen kleinen Vorsprung. Bis zur Satzmitte war es ein offener Schlagabtausch. Doch mit zunehmender Spieldauer wurden die Aadorferinnen fehleranfällig und das Team aus Luzern konnte bis auf 15:18 davonziehen. Diesen Rückstand konnte auch durch zwei Auszeiten von Strohm und mehrere Wechsel nicht Wett gemacht werden. Zur Fahrlässig gingen die Aadorferinnen mit ihren Chancen um, hinzu kamen insgesamt 11 Eingenfehler. Dementsprechend ging auch der erste Satz an mit 25:18 an die Gäste.

Verhexter zweiter Satz

Im zweiten Satz zeigten die Aadorferinnen nun ein anderes Gesicht. Das Heimteam machte nun mehr Druck am Service und auch das Side-Out Spiel funktioniert nun besser. Schnell erspielte man sich einen 5:1 Vorsprung und war definitv im Spiel angekommen. Beim Stand von 6:1 für das Heimteam, erleben die Gäste eine Schrecksekunde. Eine Spielerin verletzte sich nach einem Blockversuch beim Landen am Fussgelenk und musste hinaus getragen werden. Durch die Unterbrechung schienen die Aadorferinnen aus dem Tritt geraten zu sein. Die Luzernerinnen gelang es Stück für Stück sich heran zu kämpfen und verkürzten bis auf 21:22. Beim Stand von 21:23, Schrecksekunde beim Heimteam. Ebenfalls bei einem Blockversuch verletzte sich Corinne Brunner. Die Blockspielerin verletze sich beim Landen so schwer, dass das Spiel für einige Minuten unterbrochen wurde. Sie wurde dann auch mit der Ambulanz ins Spital eingeliefert wo sie Notfallmässig am rechten Fuss operiert wurde. Nach dieser Unterbrechung und für den VBC Aadorf gravierend Ausfall ging das Spiel weiter. Die Aadorferinnen bewiesen grosse Moral und wurden vom Heimpublikum angetrieben. Knapp aber dennoch verdient schaffte mit 27:25 den Satzausgleich.

Noch immer geschockt schienen Vorkommnisse das Heimteam noch stärker zu machen. Die Aadorferinnen die nun nur noch mit Nina Lutz als einzige und letzte Blockspielerin spielten, diktierten das Spiel. In dieser Phase kam auch Rahel Oswald die für die angeschlagene Baghdady auf der Diagonalposition auflief immer besser ins Spiel. Auch das Heimpublikum sorgte trieb das Heimteam an und so kamen die Aadorferinnen relativ souverän zu einem 25:19 und ging mit 2:1 nach Sätzen in Führung. Ähnlich wie der dritte Satz, zeigte sich das Heimteam abgeklärt und kontrollierte weitgehend auch diesen Satz. Obwohl es für die Aadorferinnen zum Schluss noch eng und auf dem Feld phasenweise hektisch hin und her ging, gelang es ihnen auch diesen mit 25:23 für sich zu entscheiden und das Spiel mit 3:1 zu gewinnen.

Telegramm:
Sonntag, 10.01.2016 – 17.00 Uhr
12. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Aadorf (4.) vs. Volley Luzern Nachwuchs (7.)
Zuschauer: 100 – Spielzeit 118 Minunten
Sporthalle Löhracker – Aadorf

Nächstes Meisterschaftsspiel:

Samstag, 16.01.2016 – 16.00 Uhr
13. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Glaronia (5.) vs. VBC Aadorf (3.)
Sporthalle Kantonsschule – 8750 Glarus


Schöne Bescherung: 3 Punkte für das Damen 1

Bericht: Rodrigo Teixeira

In der 11. Qualifikationsrunde mussten die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf auswärts gegen den VBC Steinhausen antreten.  Den Thurgauerinnen gelingt es das letzte Spiel des Jahres erfolgreich abzuschliessen und mit einem 3:0 Sieg in die Weihnachtsferien zu gehen. 

Mit dem VBC Steinhausen, trafen die Thurgauerinnen auf den aktuellen Zweiten der Tabelle. Obwohl das Team um Head Coach Frieder Strohm ersatzgeschwächt antreten musste (ohne Aylin Baghdady und Anja Licka), kontrollierten die Thurgauerinnen das Spiel und kamen so verdient zu einem 3:0 Sieg. Während andere fehlten, trumpfte Michelle Egger gross auf. Die erst 17 jährige Schweizerin aus dem eigenen Nachwuchs war mit einer Angriffsquote von 68 Prozent, die Spielerin des Spiels. 

Den Thurgauerinnen gelang der Einstieg in die Partie. Schon bald lag das Team um Headcoach Frieder Strohm mit 0:4 im Ersten in Front. Auf der Zuger Seite wurde Sarah Rohrer schmerzlich vermisst. Mit der Aussenangreiferin, die verletzungsbedingt nicht eingesetzt werden konnte, fehlte dem Heimspiel die nötige Power im Angriff. Dass die Thurgauerinnen besonders über die Aussenposition zum Erfolg kamen, war unteranderem ein Verdienst der erst 17 jährige Michelle Egger. Die Juniorin stand erstmals in dieser Saison in der Startformation und zeigte ein überragendes Spiel. Es gelang den Zugerinnen über den ganzen Satz hinweg nicht Egger in den Griff zu bekommen. So konnten die Thurgauerinnen den Satz entsprechend verwalten und mit 25:19 für sich verbuchen.

Ähnlich wie im ersten Satz verliefen auch die Sätze zwei (18:25) und drei (22:25). Die Thurgauerinnen agierten zielstrebig und gerieten nur im dritten Satz leicht in Rücklange. Die Zugerinnen gelang es nun immer wieder durch die Mitte zum Erfolg zu kommen und so in Front zu gehen. Diese Führung schafften sie auch bis zum Stand von 20:18 zu behalten. Nach einer Auszeit von Strohm und den einen oder anderen vermeidbaren Fehler des Heimteams, gelang es den Thurgauerinnen den Punkteausgleich und mit 20:21 in Führung zu gehen. Diese Führung liessen sich die Thurgauerinnen nicht mehr nehmen und so beendeten sie auch diesen Satz verdient mit 20:25 und entschieden das Spiel mit 0:3 für sich.

Mit diesem Sieg machen die Thurgauerinnen einen Sprung von Platz sechs auf vier (Punktgleich mit Steinhausen) und beenden das Jahr 2016 auf einem für Play-offs wichtigen Tabellenrang. Drei Runden vor Schluss fehlen dem Team um Head Coach Frieder Strohm nur drei Punkten auf Rang zwei. 

Telegramm:
Samstag, 19.12.2015 – 18.30 Uhr
11. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Steinhausen (2.) vs. VBC Aadorf (6.)
Zuschauer: 60 – Spielzeit 65 Minunten
Sporthalle Sunnengrund – 6312 Steinhausen

Nächstes Meisterschaftsspiel:
Sonntag, 10.01.2016 – 17.00 Uhr
12. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Aadorf (4.) vs. Volley Luzern Nachwuchs (7.)
Sporthalle Löhracker – 8355 Aadorf


Der VBC Aadorf vergibt wichtige Punkte

In der 10. Qualifikationsrunde empfingen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf mit Volley Lugano den aktuellen Leader Ost Gruppe. Trotz grossem Aufwand mussten sich die Thurgauerinnen mit 1:3 geschlagen geben und vergeben so wichtige Punkte für die Play-Off Qualifikation.

Gegen den Leader aus Lugano hatten sich die Thurgauerinnen um Head Coach Frieder Strohm einiges vorgenommen. Mit dem Selbstvertrauen aus dem gewonnenen Nachholspiel gegen den VBC Galina (3:1), wollte man den Tessinerinnen ein Bein stellen und die Heimbilanz auf sechs Siegen ausbauen.

Den Thurgauerinnen gelang der Start in die Partie nach Mass. Obwohl die Tessinerinnen von Beginn weg aufs Gaspedal drückten, hatte man stets eine Antwort bereit. Die Thurgauerinnen agierten Variantenreich und gestalteten das Spiel bis zur Satzmitte entsprechend offen. Doch mit fortlaufender Spieldauer konnten die Tessinerinnen den Druck erhöhen und des Öfteren über die Aussenpositionen punkten. Trotz gutem Beginn mussten sich die Thurgauerinnen mit 17:25 im Ersten geschlagen geben.

Ähnlich wie im ersten Satz konnten die Thurgauerinnen das Spielgeschehen offen gestalten und waren nun selbst in der Lage Druck auf die Gäste auszuüben. Nun schien das taktische Vorhaben von Head Coach Strohm zu greifen. Die Tessinerinnen hatten nun ihre liebe Mühe, ihr gewohntes Spiel aufzuziehen. In der Zwischenzeit konnten die Thurgauerinnen bis auf 12:7 davon ziehen und den erspielten Vorsprung auch gekonnt bis zum Schluss beibehalten. Verdient gelang es das Heimteam mit 25:15 den Satzausgleich.

Im dritten Satz legten die Tessinerinnen noch eine Schippe drauf. Das Heimteam versuchte so gut es ging dagegen zu halten. Doch konnte man in diesem Satz nicht mehr an die Dominanz vom Zweiten anknüpfen. Die Tessinerinnen spielten in dieser Phase des Spiels höchst abgeklärt und es gelang ihnen immer wieder ihre starke Aussenspielerinnen ins Szene setzen. Den Tessinerinnen gelang es mit 25:18 den Satz für sich zu entscheiden und mit 2:1 nach Sätzen in Führung zu gehen.

Bereits der erste Ballwechsel im vierten Satz sorgte für Spektakel. Dank mirakulöser Abwehrarbeit von Libera Nadia Pantaleone, wehrten die Thurgauerinnen fünf Angriffe der Tessinerinnen in Folge ab und konnten anschliessend selbst den Punkt für sich verbuchen. Der Satz blieb lange offen und beide Teams waren gezwungen erhöhtes Risiko einzugehen. Doch ab Satzmitte bekundeten die Thurgauerinnen grosse Mühe in der Annahme. Dementsprechend wurden die Spielvarianten für Spielmacherin Mascha Widmer immer beschränkter und die Fehler häuften sich. Die Tessinerinnen verstanden es bis zum Satzende den Druck auf die Thurgauerinnen aufrecht zu halten und den Satz mit 25:17 und das Spiel mit 3:1 für sich zu entscheiden.

Telegramm:
Samstag, 12.12.2015 – 15.30 Uhr
10. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Aadorf (3.) vs. Volley Lugano (1.) 1:3 (17:25, 25:15, 18:25, 17:25)
Zuschauer: 112 – Spielzeit 92 Minunten
Sporthalle Löhracker - Aadorf

Nächstes Meisterschaftsspiel:

Samstag, 19.12.2015 – 18.30 Uhr
11. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Steinhausen (2.) vs. VBC Aadorf (6.)
Sporthalle Sunnengrund – 6312 Steinhausen


Der VBC Aadorf gewinnt Nachholspiel

Im Nachholspiel der 8. Qualifikationsrunde kommen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf gegen den VBC Galina aus dem Liechtenstein zum einem verdienten 3:1 Heimsieg. Die Thurgauerinnen zeigten die bisher beste Saisonleistung und feiern so den fünften Saisonsieg.

Wie in der Vorrunde der NLB-Qualifikation gelang es den Thurgauerinnen sich auch in der Rückrunde gegen das Team aus Schaan durchzusetzen. Das Heimteam zeigte eine abgeklärte Leistung und liess die Gäste durch gute Services nur schwer ins Spiel kommen. Der Gameplan Aadorf’s ging vollends auf, auch weil sich das Team bis zum Schluss an diesem hielt. Dank dem Sieg schafft das Team um Headcoach Frieder Strohm den Sprung von Platz sechs auf den dritten Zwischenrang einer überaus engen Qualifikation.  

Telegramm:
Mittwoch, 9. Dezember 20.30 Uhr
9. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Aadorf (6.) vs. VBC Galina (3.) – 3:1 (25:18, 25:13, 17:25, 25:19)
Sporthalle Löhracker – Aadorf
Zuschauer: 85 – Spieldauer 107 Minuten

 


Glücklicher Punkt für die Thurgauerinnen

Im Auswärtsspiel gegen den FC Volleyball Luzern II misslingt den Thurgauerinnen die Revanche. Das Team um Headcoach Frieder Strohm unterliegt nach desolatem Beginn gegen ein kämpferisches Luzern im Tiebreak und kommt zu einem glücklichen Punktgewinn.

Die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf, hatten sich im Rückspiel gegen den FC Luzern II einiges vorgenommen. Mit einem Sieg hätte man sich für die Hinrunde Niederlage (1:3) revanchieren können und in der Tabelle bis auf Platz vier vorrücken können. Dieses Vorhaben wurde jedoch rasch von den Luzernerinnen unterbunden.

Obwohl die Thurgauerinnen gut in die Partie fanden und mit viel Risiko ihre Angriffe vollzogen, gelang es ihnen nicht sich abzusetzen. Die Luzernerinnen spielten ein gutes Block-Defense Spiel und machten das Leben der Thurgauerinnen unheimlich schwer. Aadorf war deshalb oftmals gezwungen für einen Punkt, mehrere Anläufe auf sich zu nehmen. Luzern wiederum konnte dank Cleverness und eine starke Seraina Bitzi immer wieder Nadelstiche setzen und Punkten. Die Thurgauerinnen wirkten teilweise ratlos und desto länger das Spiel dauerte auch fehleranfälliger. Es war deshalb auch nicht verwunderlich, dass die Luzernerinnen Satz eins und zwei mit einer konstanten Spielweise für sich entscheiden und mit 2:0 in Front gehen konnten.

Die Thurgauerinnen waren in der Folge um eine Reaktion bemüht. Strohm der eine veränderte Formation mit Jenny Flachsmann aufs Feld schickte zeigte seine Wirkung. Es gelang den Thurgauerinnen sich zu steigern und die Fehlerquote im Angriff zu senken. Die Thurgauerinnen liessen in der Folge Luzern nicht mehr ins Spiel kommen und waren des Öfteren auch am Block erfolgreich. Dank einer kollektiven Leistungssteigerung gelang es den Thurgauerinnen Satz 3 und 4 für sich zu entscheiden und den Ausgang der Partie ins Tiebreak zu verschieben.

Aadorf stieg zuversichtlich ins Tiebreak. Aus bisher drei Tiebreaks konnte das Team um Headcoach Strohm alle gewinnen. Doch dieses Mal konnten die Thurgauerinnen den Schwung aus den Sätzen drei und vier gegen die Luzernerinnen nicht aufrecht halten. Wie zu Beginn des Spiels schlichen sich ins Spiel der Thurgauerinnen Fehler um Fehler ein. Die Luzernerinnen spielten zu diesem Zeitpunkt wiederum solid und waren entschlossener in den Aktionen. So kam’s das auch das Heimteam verdient zu einem 3:2 Sieg mit 15:9 im Fünften kam und die Thurgauerinnen nach einem desolaten Beginn mit einem Punkt noch gut bedient waren.


Telegramm:
Samstag, 05.12.2015 – 16.00 Uhr
9. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
FC Luzern II (8.) vs. VBC Aadorf (5.) – 3:2 (25:17, 25:22, 19:25, 21:25, 15:9)
Sporthalle Doppelturnhalle Säli
Zuschauer: 60 – Spieldauer 110 Minuten


Nächstes Meisterschaftsspiel:

Mittwoch, 09.12.2015 – 20.30 Uhr
8. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe (Nachholspiel)
VBC Aadorf (6.) vs. VBC Galina (3.)
Sporthalle Mehrfachturnhalle Löhracker



Auswärtsspiel in der Innerschweiz

Am nächsten Samstag treffen die Volleyballerinnen vom VBC Aadorf auswärts auf den FC Luzern Volleyball II. Das Hinspiel konnten die Luzernerinnen mit 3:1 für sich entscheiden. Für die Thurgauerinnen gilt es möglichst an die gute Leistung gegen Obwalden anzuknüpfen.

Die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf, die wegen der U23 Inter-Qualifikation das Spiel gegen den VBC Galina verschieben mussten und Spielfrei hatten, greifen nun am nächsten Samstag in die Meisterschaft wieder ein. Der Fahrplan für die Playoffs Qualifikation ist noch immer in Takt. Da die Abstände in der Ost-Gruppe derzeit extrem kein sind, wäre für die Thurgauerinnen ein positives Resultat extrem wichtig.

Der FC Luzern Volleyball II ist mit drei Siegen in Folge furios in die Meisterschaft gestartet. Die Siegesserie wurde erst gegen den Leader Lugano (0:3) beendet. Seit dem hat das Team um Trainerin Huber Lilly mühe wieder auf die Erfolgsspur zurück zu kehren. Die verletzungsgeplagten Luzernerinnen warten nun seit fünf Spieltagen auf einen Sieg. Der letzte Vollerfolg datiert vom 31.10.2015 gegen den VBC Galina (3:2).

Trotz der aktuellen Verfassung der Innerschweizerinnen, wären die Thurgauerinnen gut beraten den Gegner nicht zu unterschätzen. Denn dass die Innerschweizerinnen Qualität besitzen, konnten sie im Hinspiel unter Beweis stellen.


Nächstes Meisterschaftsspiel:

Samstag, 05.12.2015 – 16.00 Uhr  
9. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
FC Luzern Volleyball II (8.) vs. VBC Aadorf (5.)
Sporthalle -  Doppelturnhalle Sälli, 6003 Luzern


Aadorf mit starker Reaktion

Die Nationalliga B Volleyballerinnen vom VBC Aadorf zeigen im Auswärtsspiel gegen Raiffeisen Volleya Obwalden die erhoffte Reaktion. Die Thurgauerinnen können sich nach einem umkämpften 3:2 Sieg im Mittelfeld der Qualifikationsrunde positionieren.

Das Team um Head Coach Frieder Strohm stand im Auswärtsspiel gegen Raiffeisen Volleya Obwalden bereits im Zugzwang. Nach der bitteren Niederlage eine Woche zuvor gegen Glaronia, wollten die Thurgauerinnen eine Reaktion zeigen und die Vorrunde der Qualifikation mit einem positiven Ergebnis beenden.

Obwohl die Thurgauerinnen ohne Diagonalspielerin Aylin Baghdady und Aussenangreiferin Marlen Brunner antreten mussten, gelang ihnen den Start in die Partie. Bis zur Satzmitte hatten die Thurgauerinnen das Spiel im Griff und konnten sich gar einen Punktevorsprung erspielen. Ein hartumkämpfter Punkt und den Ausgleich beim Stand von 16:16 weckte jedoch den Siegeswillen der Obwalderinnen, die nun immer besser ins Spiel gefunden hatten. Im Gegenzug liessen sich die Thurgauerinnen vermehrt zu ungezwungenen Fehlern verleiten. Obwalden nun in Front, schaffte den Vorsprung  bis zur Satzende zu verwalten und diesen mit 25:20 für sich zu entscheiden.

Im zweiten Satz agierten die Thurgauerinnen aggressiver. Auch das Block/Defensivspiel klappte besser als zuvor. Ähnlich wie zu Beginn des ersten Satzes, kontrollierten die Thurgauerinnen den Satz. Die Obwalderinnen, die nun mehr Risiko eingehen mussten, wurden immer Fehleranfälliger. Die Thurgauerinnen blieben jedoch am Drücker und schafften mit 25:14 klar den Satzausgleich.

Verkehrtes Bild wiederum im Dritten. Nun war es Heimteam, dass das Spiel diktierte und die Thurgauerinnen zu diversen Fehlern zwang. Die hohe Fehlerquote bei den Thurgauerinnen, distanziert die Obwalderinnen soweit, dass eine Aufholjagt nicht mehr möglich war. Die Obwalderinnen spielten in dieser Phase zu stabil und wurden nun auch durch das Heimpublikum für jede gelungene Aktion lautstark gefeiert. Die verdiente Satzführung des Heimteams zum 2:1 war die logische Folge.

Die Thurgauerinnen gaben sich jedoch noch nicht geschlagen. Obwohl die Fehlerquote immer noch relativ hoch blieb, schafften sie die Angriffsquote bei über 50 Prozent zu halten und in Führung zu bleiben. Obwohl das Heimteam zum Satzende nochmals bedrohlich nahe kam, gelang es den Thurgauerinnen mit 25:23 den 2:2 Satzausgleich und ins Tie-break.

Bereits zum dritten Mal in der Qualifikation mussten die Thurgauerinnen ins Tie-break. Im diesen änderte Strohm die Taktik, die vom Team perfekt umgesetzt wurde. Die Obwalderinnen, hatten nun Dank der taktischen Umstellung im Spiel der Thurgauerinnen, Mühe im Spielaufbau und blieben immer wieder am Block hängen. Die Thurgauerinnen die stets in Front blieben, gelang es den Satz und das Spiel zum Ende doch noch souverän mit 15:7 zu gewinnen und den vierten Saisonsieg zu feiern. 


Raiffeisen Volleya Obwalden (6.) vs. VBC Aadorf (5.) – 2:3
(25:20, 14:25, 25:17, 23:25, 7:15)

Für den VBC Aadorf im Einsatz: Anja Licka, Rahel Oswald, Anina Iff, Anna Riedler, Michele Egger, Nina Lutz ©, Nadja Pantaleone, Mascha Widmer, Martina Koch
Trainer: F. Strohm und R. Teixeira

Bemerkung: Aadorf ohne Aylin Baghdady und Marlen Brunner


Aadorf zu Gast in Obwalden

Am nächsten Samstag treffen die Volleyballerinnen vom VBC Aadorf Auswärts auf Raiffeisen Volleya Obwalden. Nach der klaren Niederlage gegen Glaronia wollen die Thurgauerinnen nun die Vorrunde der Qualifikation mit einem positiven Resultat beenden.

Die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf haben kein einfaches Wochenende hinter sich. In der Meisterschaft gab‘s eine klare Heimklatsche und im Cup schied man auswärts ebenfalls sang und klanglos aus. Für das Team um Frieder Strohm geht es nun darum wieder die Kurve zu bekommen und das vorhandene Potential auszuschöpfen. Dass dies möglich ist konnten die Thurgauerinnen gegen Steinhausen, Galina und Luzern Nachwuchs erfolgreich umsetzen.

Raiffeisen Volleya Obwalden mit einem Altersdurchschnitt von 23 Jahren besteht wie Aadorf (21 Jahren) aus junge Talente. Das Team um Headcoach Jan Schmidt konnte bisher zwei von sechs Spiele gewinnen und steht derzeit auf dem sechsten Zwischenrang, jedoch Punktgleich mit Aadorf auf Platz fünf. Das die Obwalderinnen Qualität besitzen konnten sie unteranderem gegen Galina (3:0 Sieg) und gegen den Leader Lugano (2:3 Niederlage) eindrucksvoll unter Beweis stellen.

Die NLB Ost-Gruppe zeigt sich extrem ausgeglichen. Nur die Tessinerinnen zeigen eine makellose Saison und führen die Gruppe klar mit sieben Punkten Vorsprung an. Dahinter ist es extrem eng. Zwischen den zweiten und achten Platz trennen nur drei Punkte. Beim Aufeinandertreffen der Tabellennachbarn wird sich das Team durchsetzen können, dass die nötige Geduld und Ruhe aufbringen kann.

Hallo liebe Fans, herzlichen Dank für Ihre Unterstützung in dieser Saison

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Blamable Leistung des VBC Aadorf

Die Nationalliga B Volleyballerinnen vom VBC Aadorf kommen in der Meisterschaft gegen den VBC Glaronia mit 0:3 unter die Räder und im Cornèrcard Volley Cup setzt es im Auswärtsspiel gegen den Erstligisten aus Münchenbuchsee eine blamable 0:3 Niederlage und so auch das Aus im Cup.

Die Thurgauerinnen hatten sich im Spiel gegen den VBC Glaronia sicherlich mehr erhofft. Nach zwei Siegen in Folge wollte man den Platz in der oberen Tabellenhälfte festigen und gegen das Glarner Team den dritten Sieg in Serie holen. Doch blieb das Vorhaben reines Wunschdenken.


Den Thurgauerinnen misslang der Start in die Partie gänzlich. Schon zu Beginn des ersten Satzes geriet das Team um Frieder Strohm in Rücklage. Obwohl die Gäste aus dem Glarus Punktemässig in Reichweite blieben, war man nicht Imstande den Punkterückstand  bis zum Satzende aufzuholen. Mit 25:22 holen sich die Gäste den ersten Satz.

Der zweite Satz war bereits nach 7 Minuten praktisch entschieden. Aus unerklärlichen Gründen verloren die Thurgauerinnen vollkommen den Faden, auch zwei frühe Auszeiten von Strohm konnte das Unheil nicht entgegen wirken. Die Thurgauerinnen gerieten zwischenzeitlich mit 0:11 in Rückstand und bekamen von nun an kein Bein vors andere. Der Zwischenstand war nicht ein Verdienst vom Gästeteam, der plötzlich einen Zacken besser spielte. Es waren die Thurgauerinnen die mit einer extrem hohen Fehlerquote ihren Beitrag dazu leisteten. Das Endergebnis von 25:14 für das Team um Patrick Küng sprach eine klare Sprache.

Auch Satz drei begann für das Heimteam mit einem Rückstand. Glaronia war nun fest entschlossen den zweiten Sieg der Saison zu holen und spielten entsprechend souverän. Die Thurgauerinnen die wie so oft in dieser Saison einen Punkterückstand nach rennen mussten, waren nicht in der Lage zu reagieren um das Gästeteam den Sie streitig zu machen. Mit 25:21 geht so auch der dritte und letzten Satz an Glaronia, das verdient den zweiten Sieg der Saison feiern darf.

Cup Aus gegen Erstligist

Tags drauf bot sich den Volleyballerinnen vom VBC Aadorf sich im Cup gegen den VBC Münchenbuchsee zu rehabilitieren. Das ambitionierte Team aus der 1. Liga, bestreitet eine erfolgreiche Saison und ist nach sechs Siegen in Folge unangefochtener Leader in der Gruppe B. Die Thurgauerinnen hatten jedoch Mühe das Spiel in den Griff zu bekommen. Der Unterklassige spielte unbekümmert und diktierte weitgehend das Geschehen. Ähnlich wie tags zuvor gegen Glaronia, war Aadorf nicht in der Lage das Spiel in die Hand zu nehmen. Münchenbuchsee kämpfte stark und wurde lautstark vom Heimpublikum zum Sieg getragen. Auch ein kurzes Aufbäumen auf Seite der Thurgauerinnen im dritten Satz, konnte das Ausscheiden in der 6. Cup-Runde nicht verhindern. Hoch verdient schafft der Erstligist mit einem 3:0 in die 1/8 Finals.

Samstag, 14.11.2015 – 15.30 Uhr 
6. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Aadorf (4.) vs. VBC Glaronia (8.) 0:3 (22:25, 14:25, 21:25)
Sporthalle Löhracker, Schützenstrasse, 8355 Aadorf

Sonntag, 15.11.2015 – 14.30 Uhr
6. Runde Cornèrcard Volley Cup
VBC Münchenbuchsee (1. Liga) vs. VBC Aadorf (NLB) 0:3 (25:20, 25:18, 26:14)
Turnhalle Sekundarschule, 3053 Münchenbuchsee

Für den VBC Aadorf im Einsatz: Aylin Baghdady, Anja Licka, Rahel Oswald, Anina Iff, Anna Riedler, Michele Egger, Nina Lutz ©, Nadja Pantaleone, Mascha Widmer, Marlen Brunner, Martina Koch - Trainer: F. Strohm und R. Teixeira


Hoch und Tief treffen aufeinander

Am nächsten Samstag treffen die Volleyballerinnen NLB vom VBC Aadorf zu Hause auf dem VBC Glaronia. Während die Thurgauerinnen nach zwei Siegen in Folge Selbstvertrauen tanken konnten, ist das Glarnerteam auf Wiedergutmachung aus.

Dank einem 3:0 gegen Steinhausen und einem 3:2 gegen Volley Luzern Nachwuchs, ist es dem Nationalliga B Team vom VBC Aadorf zwei wichtige Siege in Folge und den Sprung zurück auf dem vierten Zwischenrang der NLB Qualifikation gelungen. Mit drei Siegen aus fünf Partien, darf man kurz vor Beendigung der Vorrunde in Aadorf von einem gelungenen Saisonbeginn sprechen. Dennoch ist man noch weit vom Saisonziel entfernt.

Der VBC Glaronia dass nach fünf Spieltagen erst einen Sieg (3:0 gegen Volley Luzern Nachwuchs) gelungen ist, liegt derzeit auf dem letzten Tabellenrang der Qualifikation. Die aktuelle unbefriedigende Situation spiegelt jedoch keineswegs die Stärke des Teams um Headcoach Patrick Küng. Mit Thais Carmargo eine der besten Angreiferinnen der Liga, Marjanovic Bojana und Zuspielerin Rroco Sisi, die nach einer langen Verletzungspause wieder zum Team gestossen ist, besitzt das Glarnerteam die nötige Erfahrung und Qualität um jedes Team in der Liga zu besiegen.

In dieser Direktbegegnung liegt für beide Teams einiges auf dem Spiel. Die Thurgauerinnen möchten ihre Position in der oberen Tabellenhälfte mit einem weiteren Sieg festigen und die derzeitige gute Verfassung bestätigen. Glaronia wird seinerseits bestrebt sein, die vorhandene Stärke in Punkte um zu münzen und zurück auf die Erfolgsbahn zu kommen.

Nächstes Meisterschaftsspiel:

Samstag, 14.11.2015 – 15.30 Uhr
6. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Aadorf (4.) vs. VBC Glaronia (8.)
Sporthalle Löhracker, Schützenstrasse 42, 8355 Aadorf

 


Aadorf meldet sich mit zwei Siegen zurück

Aadorf meldet sich mit zwei Siegen zurück

Die Nationalliga B Volleyballerinnen vom VBC Aadorf bestreiten ein erfolgreiches Wochenende. Es gelingt ihnen beim ersten Doppelweekend der Qualifikation gleich zwei Siege gegen den VBC Steinhausen (3:0) und Volley Luzern Nachwuchs (3:2).

Den Thurgauerinnen gelang der Start in die Partie gegen ein bisher ungeschlagenes VBC Steinhausen (3 Spiele, 3 Siege). Schon sehr bald führte das Team um Headcoach Frieder Strohm mit 10:6. Das Team aus dem Kanton Zug schien zu Beginn nicht nur von der Spielweise der Thurgauerinnen, sondern auch von der neuen Spielhalle beeindruckt zu sein. Dennoch gelang es ihnen sich Punkt für Punkt an Aadorf zu nähern. Beim Stand vom 14:13 unterbrach ein Time-Out von Strohm die kontinuierliche Aufholjagt der Gäste. Die Aadorferinnen verstanden es danach einen Zacken drauf zu legen und bis auf 20:14 davon zu ziehen und den ersten Satz mit 25:16 für sich zu entscheiden.

Taktische Linie treu geblieben

Ein ähnliches Bild auch im zweiten Satz. Die Thurgauerinnen konnten sich ein Vorsprung von 10:5 ausspielen und zeigten die bisher beste taktische Leistung der Saison. Der klare Vorsprung täuscht ein wenig über ein äusserst enges Spiel gegen ein kämpferisches Steinhausen. „Wir haben uns Taktisch einige Punkte vorgenommen und diese bis zum Schluss auch optimal umgesetzt:“ gab ein zufriedener Strohm zu. Aadorf konnte auch in diesem Satz bis auf zwischenzeitlich 20:12 davon ziehen und auch den zweiten Satz deutlich mit 25:14 gewinnen.

Harte Fight bis zum Ende

So gut wie die ersten zwei Sätze für die Thurgauerinnen begann, so schlecht stiegen sie in den dritten Satz. Steinhausen dass in dieser noch jungen Saison schon einmal in einem Spiel mit 0:2 nach Sätzen in Rückstand lag und diesen noch zu ihren Gunsten drehen konnten, legten los wie die Feuerwehr. Zwischenzeitlich lagen die Thurgauerinnen mit 0:5 im Rückstand und der Faden schien verloren gegangen zu sein. Allmählich schaffte sich das Heimteam wieder fangen und bis auf 7:9 zu verkürzen. Es entwickelte sich ein harter Fight um jeden Ball und des Öfteren auch Diskussionen auf beiden Seiten um die eine oder andere Schiedsrichter Entscheidung, was besonders bei den Gästen auf Unverständnis stösste und die Stimmung zu kochen brachte. Nicht verwunderlich dass dieser Satz sozusagen in die Verlängerung gehen musste und nur dank viel Kampfgeist der Hausherrinnen mit 28:26 doch noch gewonnen werden konnte und so den ersten Vollerfolg für Aadorf gefeiert werden konnte.


Neues Spiel neues Glück

Was tags zuvor noch optimal gelang, konnten die Thurgauerinnen gegen ein unerschrockenes und gut spielendes Team aus Luzern nicht umsetzen. Der Aufsteiger aus Luzern, dass eine sehr gute Nationalliga B Saison spielt und tags zuvor eine schmerzliche 2:3 Niederlage einstecken musste, war fest entschlossen den zweiten Saisonsieg zu erringen. Diese starke Gegenwehr bekamen die Thurgauerinnen gleich im ersten Satz zu spüren. Die Luzernerinnen die gut servierten, machten das Aadorfer-Team dem Spielaufbau äusserst schwer. Nur selten gelang es den Thurgauerinnen ein kontrollierter Spielaufbau das anschliessend zum Punktgewinn brachte. Relativ klar ging dann auch der Satz mit 25:18 an das Heimteam.

Nachdem Seitenwechsel konnten sich die Aadorferinnen wieder steigern und für ein wenig Stabilität in der Annahme sorgen. Diese Sicherheit in der Annahme zeigte sich am Punktevorsprung von 16:20 für das Team aus dem Thurgau. Der Vorsprung konnte man auch bis zum Satzende verwalten und zum 1:1 nach Sätzen mit 25:16 ausgleichen.
Ähnlich wie im Ersten begann nun auch der dritte Satz. Aadorfer hatte Mühe in der Annahme und machte des Öfteren auch den einen oder anderen vermeidbaren Fehler. Dennoch blieb der Satz lange ausgeglichen. Die Entscheidung fiel beim Stand von 24:24, als die Luzernerinnen mit 25:24 in Front gehen konnten und den Dritten anschliessend knapp mit 26:24 für sich entscheiden konnten.

Im Vierten zeigte sich die veränderte Formation, die Strohm aufs Feld schickte seine Wirkung. Die Aadorferinnen kontrollierten weitgehend den Satz und beide Teams befassten sich bereits beim Stand von 16:11 auf das bevorstehendem Tiebreak. Aadorf gelang ähnlich klar wie der zweiten Satz mit 25:17 den Vierten zu gewinnen und das Tiebreak zu erzwingen.

Im Entscheidungssatz liessen sich die Thurgauerinnen die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Dank einer konzentrierten Teamleistung zum Schluss blieb das Team aus dem Thurgau stets in Front und verdiente sich mit 15:10 ein 3:2 Sieg über ein ebenfalls sehr junges Team aus Luzern.


Samstag, 07.11.2015 – 15.30 Uhr: VBC Aadorf (6.) vs. VBC Steinhausen (2.) – 3:0 (25:16, 25,14, 28,26)
Sporthalle Löhracker, Schützenstrasse, 8355 Aadorf

Sonntag, 08.11.2015 – 14.30 Uhr: Volley Luzern Nachwuchs (8.) vs. VBC Aadorf (5.) – 2:3 (25:18, 16:25, 26:24, 17:25, 10:15) Doppelturnhalle Säli, 6003 Luzern 

Für den VBC Aadorf im Einsatz: Aylin Baghdady, Anja Licka, Rahel Oswald, Anina Iff, Anna Riedler, Michele Egger, Nina Lutz ©, Nadja Pantaleone, Mascha Widmer, Marlen Brunner, Martina Koch - Trainer: F. Strohm und R. Teixeira

Impressionen: Heimspiel vom 7. November 2015

VBC Aadorf
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Aadorf unterliegt gegen ein starkes Lugano

In der 3. Qualifikationsrunde unterliegen die Volleyballerinnen vom VBC Aadorf auswärts gegen Volley Lugano trotz risikoreichen Spiels mit 0:3. Die Tessinerinnen übernehmen nach diesem Sieg sogleich die Führung in der Nationalliga B Ost-Gruppe.

Gegen Lugano wollten die Volleyballerinnen vom VBC Aadorf nach der Niederlage gegen den FC Luzern II eine Reaktion zeigen und das Team aus dem Tessin von Beginn weg unter Druck setzen. Dieses Vorhaben gelang den Thurgauerinnen auf Anhieb. Das Team um Headcoach Freider Strohm startete konzentriert und spielte besonders zu Beginn des ersten Satzes ein erfolgreiches Side-Out Spiel. Dementsprechend lange blieb der erste Satz ausgeglichen. Die Entscheidung fiel im Money-Time beim Stand vom 23:22 für Lugano. Es gelang den Tessinerinnen noch eine Schippe drauf zu legen und den Satz knapp mit 25:22 für sich zu entscheiden. 

Misslungener Start im Zweiten

Den Thurgauerinnen misslang förmlich der Einstieg in den zweiten Satz. Schon bald waren die Tessinerinnen mit 5:1 davon gezogen und Aadorf schien den Faden verloren zu haben. Strohm gelang jedoch sein Team in dieser schwierigen Startphase nochmals wach zu rütteln. Doch fabrizierten die Thurgauerinnen in dieser Phase des Spiels zu vielen Servicefehlern um die Tessinerinnen beim Spielaufbau unter Druck zu setzen. Der Rückstand zum Satzbeginn vermochten die Thurgauerinnen nicht mehr aufzuholen und so entschied Lugano auch den zweiten Satz mit 25:17 für sich.

Starker Start im Dritten

Mit einer veränderten Formation schickte Strohm sein Team in den dritten Satz. Diese Veränderung schien von Erfolg geprägt zu sein. Den Thurgauerinnen gelang es mit 5:3 in Front zu gehen und den Satz ähnlich wie der erste Satz ausgeglichen zu gestalten. Lugano jedoch gelang es allmählich die Kontrolle über den Satz zurück zu bekommen und bis auf 16:14 auch in Führung zu gehen. Diese Führung liessen sich die Tessinerinnen nicht mehr nehmen und es gelang ihnen den Satz souverän zu verwalten und schlussendlich mit 25:19 für sich zu entscheiden.  

Headcoach Strohm meinte: „Trotz grossen Aufwand, viel Risiko und ein gutes Spiel meines Teams, reisen wir nun mit leeren Händen nach Hause. Mit einer solchen Leistung in den vorangegangenen Spielen wäre sicherlich mehr drin gewesen. Auch wenn die Resultate noch nicht zufriedenstellend sind, der Leistungs-Trend zeigt jedoch nach oben.“  


Telegramm:
Samstag, 31.10.2015 – 15:00 Uhr
3. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
Volley Lugano I (2.) vs. VBC Aadorf (4.) 3:0 (25:22, 25:17, 25:19)
Sporthalle Lambertenghi, 6900 Lugano

Für den VBC Aadorf im Einsatz: Aylin Baghdady, Anja Licka, Rahel Oswald, Anna Riedler, Nina Lutz ©, Nadja Pantaleone, Mascha Widmer, Marlen Brunner, Martina Koch - Trainer: F. Strohm und R. Teixeira


Aadorf vor Ausflug ins Tessin

Am nächsten Samstag kommt es im Tessin zum Aufeinandertreffen der beiden besten Teams der letzten Saison. Der NLB-Meister Aadorf trifft auswärts auf den Vize-Meister Volley Lugano.

Die Volleyballerinnen vom VBC Aadorf mussten sich am 2. Spieltag der Playoff-Qualifikation mit 1:3 gegen FC Luzern II geschlagen geben. Gegen ein souveränes Luzern spielten die Thurgauerinnen zu verhalten und konnten gegen die Innerschweizerinnen nur Phasenweise ihr Potenzial abrufen. Dennoch war Headcoach Strohm nicht ganz unzufrieden mit dem Gezeigten.   

Die Tessinerinnen die zum Saisonauftakt den VBC Glaronia mit 3:0 diskussionslos besiegen konnten, zeigte gegen Volleya Obwalden die eine oder andere Schwäche. Trotzdem gelang es ihnen den Kopf aus der Schlinge zu ziehen und mit 3:2 die Obwalderinnen die zweite Saisonniederlage zu zufügen. 

Aadorf erwartet in der Sporthalle Lambertenghi kein einfaches Spiel. Bereits in der Vergangenheit waren die Spiele gegen Lugano äusserst packend und emotionsreich. Nur wenn die Thurgauerinnen taktisch klug agieren und die Tessinerinnen nicht ins Spiel kommen lassen, wird der Ausflug ins Tessin mit Punkte belohnt werden.

Nächstes Spiel:

Samstag, 31.10.2015 – 15:00 Uhr
3. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
Volley Lugano I (2.) vs. VBC Aadorf (4.)
Sporthalle Lambertenghi, 6900 Lugano


Positives Gefühl trotz 1:3 Heimniederlage gegen FC Luzern II

Positives Gefühl trotz 1:3 Heimniederlage gegen FC Luzern II

Während der Saisonauftakt mit einem Sieg für den VBC Aadorf perfekt lanciert wurde, verpassten die Aadorferinnen am Sonntag den erfolgreichen Heimauftakt. Gegen den FC Luzern II mussten die Thurgauerinnen vor knapp 350 Zuschauern eine 1:3 Niederlage einstecken.

Die Thurgauerinnen starteten gut in die Partie. Trotz grossen Fan-Aufmarschs war keinerlei Nervosität beim Heimteam auszumachen. Aadorf kontrollierte weitgehend den ersten Satz und machte den Innerschweizerinnen mit guten Services und Angriffsverteilung das Leben schwer. Zwischenzeitlich lagen die Thurgauerinnen gar mit 15:9 in Front. „Der ersten Satz hat gezeigt war dieses Team Imstande ist.“ Gab Strohm nach dem Spiel zur Protokoll. Relativ klar mit 25:18 gelang es Aadorf den ersten Satz für sich zu entscheiden.

Aadorfer Zurückhaltung baut Luzern auf

Der zweite Satz begann für die Thurgauerinnen alles andere als gut. Beim Stand von 1:6 für die Innerschweizerinnen, war Strohm gezwungen seine erste Auszeit zu nehmen. In der Folge gelang es Aadorf sich ein wenig zu fangen und bis auf 9:13 heran zu kommen. Dennoch agierte das Team um Frieder Strohm in dieser Phase des Spiels zu verhalten um Luzern in ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Aadorf verpasste es seine Linie treu zu bleiben und überliessen den Gästen das Spieldiktat. Die Luzernerinnen drehten entsprechend auf und kamen mit 17:25 souverän zum Satzausgleich aus.

Ähnliches Bild auch im Dritten. Aadorf geriet wieder Früh mit 0:3 in Rückstand. Dieser Fehlstart vermochte das junge Team über den ganzes Satz aus nicht mehr wett zu machen. Die Innerschweizerinnen spielten in dieser Phase gross auf und konnten den erspielten sich Punktevorsprung gekonnt verwalten. Aadorf hatte grosse Mühe insbesondere Aussenangreiferin Seraina Bitzi in den Griff zu bekommen. Sie war massgeblich am Gewinn des dritten Satzes mit 25:21 für Luzern beteiligt.

Nach 6:12 Rückstand bäumt sich Aadorf auf

Wie in den Sätze zwei und drei geriet Aadorf auch im Vierten in Rücklage. Zwischenzeitlich war das Team um Frieder Strohm gar mit 6:12 in Rückstand geraten. Dank grosser Unterstützung der zahlreiche Fans und immer besser werdendes Spiel der Aadorferinnen, gelang es ihnen sich Punkt für Punkt an Luzern heran zu kämpfen und bis auf 22:22 auszugleichen. Doch ein in dieser Phase fataler Servicefehler, machte die Aufholjagt Aadorfs zunichte. Luzern das ein sehr gutes Spiel zeigte, liess sich den Sieg nicht mehr nehmen und entschied den Satz mit 25:22 für sich.

Frieder Strohm zeigte sich am anschliessenden Sponsoren Apéro dennoch zufrieden. „Wir haben gegen ein gutes und erfahrenes Team aus Luzern gespielt. Das Potenzial Aadorfs haben wir im ersten und vierten Satz gesehen. Das sind alles junge Spielerinnen die auf dem richtigen Weg sind und in einem Prozess stehen. Ich bin mir sicher, dass wir noch viel Freunde an diesesTeam haben.“ 


VBC Aadorf (4.) vs. FC Luzern II (2.) – 1:3 (25:18, 17:25, 21:25, 22:25)
Sporthalle Löhracker, Schützenstrasse, 8355 Aadorf
Zuschauer: 350
most value player: Nadja Pantaleoni (Aadorf), Seraina Bitzi (Luzern)

Für den VBC Aadorf im Einsatz: Aylin Baghdady, Anja Licka, Rahel Oswald, Anina Iff, Anna Riedler, Michele Egger, Nina Lutz ©, Nadja Pantaleone, Mascha Widmer, Marlen Brunner, Martina Koch - Trainer: F. Strohm und R. Teixeira

Das nächste Spiel:

Samstag, 31.10.2015 – 15:00 Uhr
3. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
Volley Lugano I (2.) vs. VBC Aadorf (4.)
Sporthalle Lambertenghi, 6900 Lugano


Erstes Heimspiel im neuen Zuhause

Nach dem Sieg am ersten Spieltag trifft der VBC Aadorf am nächsten Samstag zu Hause auf den FC Luzern Volleyball II. Mit dem ersten Heimspiel der Saison bezieht der Verein sogleich auch sein neues Zuhause in der neuen Mehrfachturnhalle in Aadorf. 

In der neuen Mehrfachturnhalle Löhracker in Aadorf treffen am nächsten Sonntag mit dem VBC Aadorf und den FC Luzern Volleyball II, zwei siegreiche Teams der ersten Qualifikationsrunde aufeinander. Aadorf konnte zum Auftakt der Saison in einem hartumkämpften Spiel den VBC Galina nach einer 2:0 Satzführung doch noch mit 3:2 besiegen und den ersten Saisonsieg feiern. Im Vergleich zur Meistersaison 2013/14 und 2014/15, wurde das Team um Frieder Strohm deutlich verjüngt und mit fünf talentierte Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs bestückt. Daher wurde das erklärte Saisonziel auf das Erreichen der Playoffs beschränkt.

Die Gäste aus der Innerschweiz konnten sich im Startspiel klar mit 3:0 gegen Raiffeisen Volleya Obwalden durchsetzen. Dass Luzern ein äusserst unbequemer Gegner ist, durfte Aadorf letzte Saison schmerzlich erfahren. Die Innerschweizerinnen sorgten in Matzingen mit einem 3:1 Sieg für eine kleine Sensation. Doch gelang es dem Team nicht die gute Leistung über die ganze Saison hinaus aufrecht zu halten, weshalb sie auch den Einzug in die Playoffs verpassten.

In Hinblick auf die Playoffs ist Luzern ein direkter Kontrahent um die vier zu vergebenen Plätze. Ein Sieg gegen die Luzernerinnen wäre daher schon fast Pflicht. Doch nur wenn es Aadorf ein ähnliches Spiel wie gegen Galina in den ersten beiden Sätzen gelingt, wird ein Sieg im neuen Zuhause und vorm lautstarken Heimpublikum Tatsache werden.

Nächstes Spiel:

Sonntag, 25.10.2015 – 13:30 Uhr
2. Qualifikationsrunde NLB Ost-Gruppe
VBC Aadorf (4.) vs. FC Luzern II (2.)
Sporthalle Löhracker, Schützenstrasse, 8355 Aadorf

um 15.30 Uhr findet zusätzlich das erste Heimspiel der D2, 1 Liga statt


Der VBC Aadorf startet erfolgreich in die neue Saison

Der VBC Aadorf startet erfolgreich in die neue Saison

(Bild: Neu beim VBC: Anja Licka)

Der Saisonauftakt der Thurgauerinnen ist geglückt. Der VBC Aadorf ist in Liechtenstein beim VBC Galina mit einem 3:2 Sieg in die Saison gestartet.

Die Volleyballerinnen vom VBC Aadorf wurden beim ersten Spiel der neuen Saison für ihren Kampfgeist mit einem Sieg belohnt. Gegen den NLB-Vertreter aus dem Liechtenstein zeigte das Team um Frieder Strohm eine gute Leistung und muss sich im Nachhinein fast vorwerfen „nur“ zwei statt drei Punkte geholt zu haben.

Der Start in die Partie war für beide Teams eine nervöse Angelegenheit. Auch deshalb, da beide Teams sich sehr gut kennen und bereits in der Vorbereitung auf einander trafen. Dennoch waren es die Thurgauerinnen die ihre Nervosität schneller ablegen konnten. Die Entscheidung im ersten Satz fiel beim Stand von 15:17 für die Thurgauerinnen. Aadorf verstand es den Vorsprung zu verwalten und den ersten Satz mit 15:25 für sich zu entscheiden.

Im zweiten Satz fand Galina besser ins Spiel und war drauf und dran diesen für sich zu entscheiden. Das Team um Marc Demmer verschaffte sich gar einen Vorsprung von 5 Punkten und lag zwischenzeitlich 17:12 in Front. Aadorf kämpfte sich jedoch Stück für Stück zurück und glich zum 19:19 bzw. 23:23 aus. Es war ein hartumkämpfter Satz der erst beim Stand von 27:29 zu Gunsten der Thurgauerinnen entschieden werden konnte.

Aadorf verpasst den Knockout

Mit einem 2:0 Satzvorsprung und die drei Punkten vor Augen, liess die Spannung beim Meister nach. Diese wurde insbesondere in der Annahme deutlich, Aadorf liess ich immer öfters von den guten Services der Liechtensteinerinnen überraschen. Auch kam Bianca Van der Helm die Top-Angreiferin von Galina immer besser ins Spiel. Aadorf war nicht in der Lage wieder einen Rückstand wett zu machen und so schaffte den Gastgeber mit 25:16 auf 1:2 nach Sätzen zu verkürzen.

Auch der vierte Satz verlief nicht nach dem Gusto der Thurgauerinnen. Galina war nun fest entschlossen den Satzausgleich zu holen. Trotz grosser gegenwähr der Aadorferinnen blieb Galina stets in Front und war im Vergleich zu Satz ein und zwei effizienter. Auch mehrere Wechsel auf Seite der Thurgauerinnen brachten nicht den erhofften Impuls. So schaffte Galina den 2:2 Satzausgleich und vertagte die Entscheidung ins Tie-break.

Souveräner Start im Entscheidungssatz

Die Thurgauerinnen liessen sich nicht vom Satzausgleich beeindrucken und starteten souverän ins Tie-break. Aadorf gelang einen Vorsprung von zwei Punkten zu verwalten und bis zum Satzende noch auszubauen.  Mit 11:15 entschied Aadorf den Entscheidungssatz und das Spiel mit 2:3 für sich.


Telegramm:
Samstag 17.10.2015 um 16:00 Uhr
1. Qualifikationsrunde Nationalliga B Ost-Gruppe
VBC Galina vs. VBC Aadorf 2:3 (15:25, 27:29, 25:16, 25:23, 11:15)  
Zuschauer: 80 – Spieldauer 120 Minuten

Für den VBC Aadorf im Einsatz: Aylin Baghdady, Anja Licka, Rahel Oswald, Anina Iff, Anna Riedler, Michele Egger, Nina Lutz ©, Nadja Pantaleone, Mascha Widmer, Marlen Brunner, Martina Koch

Trainer: F. Strohm und R. Teixeira
Das nächste Spiel:

Sonntag, 25.10.2015 – 13:30 Uhr
2. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Aadorf (4.) vs. FC Luzern II (2.)
Sporthalle Löhracker, Schützenstrasse, 8355 Aadorf



Damen 1 verpasst die Sensation

Damen 1 verpasst die Sensation

Bericht: Rodrigo Teixeira
Bilder: Fredy Ulrich

In der 3. und letzten Runde der NLA/NLB Auf-/Abstiegsrunde kommt der VBC Aadorf gegen Volley Toggenburg vor heimischer Kulisse in einem Herzschlag Finale zu einer brutalen 2:3 Heimniederlage und muss seine Aufstiegsträume begraben.

In der 3. und letzte Runde der NLA/NLB Auf-/Abstiegsrunde unterliegt der VBC Aadorf mit 2:3 gegen Volley Toggenburg und verliert so auch die Serie mit 1:2. Aadorf hatte es in den eigenen Händen und vermochte im entscheidenden Moment nicht den Sack zu zumachen. Der Traum vom Aufstieg in die höchste Spielklasse, bleibt für die Thurgauerinnen vorerst nur ein Traum.

In der überfüllten Halle in Guntershausen gelang Aadorf der Start in die Partie. Schon bald lagen die Thurgauerinnen in Front, konnten sich aber jedoch nie wirklich markant absetzen. Dennoch hatte man das Geschehen unter Kontrolle. Volley Toggenburg agierte zu Beginn des Spiels zu nervös und war fehleranfällig. Die Thurgauerinnen blieben ihren Plan treu und gewannen den ersten Satz souverän mit 25:19.

Auch im zweiten Satz ein ähnliches Bild. Obwohl Toggenburg besser ins Spiel fand, blieb Aadorf am Gegner dran. Wie vor einer Woche standen sich zwei ebenbürtige Gegner gegenüber, die Phasenweise Volleyball vom Feinsten auf das Parkett brachten. Die Thurgauerinnen verstanden es geduldiger zu agieren und schafften einen kleinen Vorsprung bis zum Satzende zu verwalten. Aadorf gelang es dank einer konzentrierten Teamleistung den zweiten Satz mit 25:21 für sich zu entscheiden und mit 2:0 nach Sätzen in Front zu gehen.

Doch wie bereits im zweiten Spiel der Serie, vermochten die Thurgauerinnen in den dritten Satz nicht an das gute Spiel vom Ersten und Zweiten anzuknüpfen. Obwohl das Team lautstark vom Heimpublikum angefeuert wurde, schien Aadorf den Faden zu verlieren. Toggenburg setzte alles auf eine Karte und zwang Aadorf zu den einen oder anderen vermeidbaren Fehler. Das Risiko dass die Thurgauerinnen in diesem Satz eingegangen waren, ging nicht auf. Toggenburg blieb stets ein bis zwei Punkte in Front und schaffte den dritten Satz mit 25:23 für sich zu entscheiden.

Der Satzverlust im Dritten brachte die Thurgauerinnen nun definitiv aus der Bahn. Das Team um Frieder Strohm war nicht mehr so entschlossen und organisiert wie in den vorangegangen Sätze und musste gegen ein kämpferisches Toggenburg den Satzausgleich hinnehmen. Toggenburg, dass wackelte, war wieder am Leben und erzwang mit dem klaren Resultat von 25:15 das Tie-Break.

Im Entscheidungssatz fand Aadorf wieder zurück ins Spiel und blieb Toggenburg an den Fersen. Es entwickelte sich ein wahrer Krimi. Auf beiden Seiten klappte das Side-out Spiel und mit kleinen Schritten ging es Richtung Entscheidung in einem hochklassigen Spiel. Aadorf war beim Stand vom 13:13 nun dran und zwei Punkte entfernt vom Aufstieg. Aadorf hatte bereits beim Stand von 14:13 den ersten Matchball. Konnte diesen aber mehr als unglücklich nicht verwerten. Ein Angriff von Julie Lengweiler die vom Block ins Aus gegangen wäre, touchierte die Angreiferin, so das Toggenburg zum 14:14 ausgleichen konnte. Beide Teams kämpften verbissen um jeden Ball und die Halle tobte. In der Folge konnte Aadorf zwei weitere Matchbälle die den Aufstieg in die Nationalliga A bedeutet hätten, nicht verwerten. Toggenburg wehrte sämtliche Matchbälle in Extremis ab und verwerte wiederum selbst den ersten und einzigen Matchball zum 18:16 für sich. Aus war der Traum der Aadorferinnen und für einen Moment war es still in der vollen Turnhalle in Guntershausen geworden. Die Enttäuschung dem Ziel so nah gewesen zu sein, war die vielleicht schwerste und brutalste Niederlage die der Verein seit langem erleben durfte.

So endet für die Thurgauerinnen eine weitere sehr erfolgreiche Saison mit einem faden Beigeschmack. Der NLB Meister hat eine tolle Serie gegen den NLA Vertreter Volley Toggenburg gespielt und wurde dafür schlecht belohnt. Äusserst knapp verpasste man den Aufstieg in die NLA. Dennoch darf sich das Team mit erhobenem Haupt in die Sommerpause verabschieden. Der VBC Aadorf gratuliert Volley Toggenburg für den Ligaerhalt und bedankt sich bei allen Fans für die grossartige Unterstützung und die tolle Kulisse.

Telegramm:
Samstag, 18.04.2015 um 16:00 Uhr 
NLA/NLB – Auf-/Abstiegsrunde – 3. Runde
VBC Aadorf (NLB) vs. Volley Toggenburg  2:3 (25:19, 25:21, 23:25, 15:25, 16:18)
Zuschauer: 350 -  Spieldauer: 2 Std. 13 min.

Für den VBC Aadorf im Einsatz: M. Tabunscic ©, L. Caluori, R. Oswald, E. Stahl, M. Widmer, M. Schindler, V. Caluori, L. Haag, N. Pantaleoni, L. Samland, A. Baghdady, J. Lengweiler

Trainer: F. Strohm und R. Teixeira

Aadorf: J. Flachsmann und S. Wäckerlin (nicht im Aufgebot)

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Damen 1schafft das Break

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Bericht: Rodrigo Teixeira
Bilder: Fredy Ulrich

In der 2. Runde der NLA/NLB Auf-/Abstiegsrunde kommt der VBC Aadorf gegen Volley Toggenburg zu einem 3:2 Auswärtserfolg und gleicht in der Best-of-3-Serie zum 1:1 aus. Nun kommt’s am Samstag, 18. April 2015 in Guntershausen zum alles entscheidenden letzten Spiel um den letzten Platz in der Nationalliga A.

In der 2. Runde der NLA/NLB Auf-/Abstiegsrunde erzwingen die Thurgauerinnen dank einem 3:2 Auswärtserfolg ein Entscheidungsspiel um den Aufstieg in die höchste Spielklasse. In einem höchst spannenden und emotionalen Spiel zeigt das Team um Frieder Strohm eine starke Partie und hält die Tür zur NLA nach wie vor offen.

Obwohl Aadorf mit einer veränderten Formation antrat, gelang der Einstieg in die Partie nach Mass. Im Vergleich zum ersten Spiel zeigten sich die Thurgauerinnen entschlossener und bissiger. Dementsprechend ausgeglichen gestaltete sich der erste Satz. Keiner der beiden Teams vermag sich einen Punktevorsprung zu erspielen. So war es auch nicht verwunderlich, dass bereits der hartumkämpfte erste Satz in die Verlängerung gehen musste. Die Thurgauerinnen angetrieben von den zahlreichen angereisten Fans, behielt in den entscheidenden Momenten die Oberhand und schafften mit einem starken Endspurt den ersten Satz mit 26:24 für sich zu entscheiden.

Gewarnt von Strohm, stiegen die Thurgauerinnen höchst konzentriert in den zweiten Satz. Bei den Toggenburgerinnen wiederum wollte nicht viel gelingen. Das Team von Marcel Erni agierte nach dem 0:1 Satzrückstand unsicher und zeigte schwächen in der Annahme. Aadorf wusste diese Schwächephase für sich zu nutzen und setzte den Gegner verstärkt unter Druck. Das klare Endergebnis von 25:16 und die 2:0 Satzführung für die Thurgauerinnen war zu diesem Zeitpunkt mehr als Verdient.

Volley Toggenburg kämpft sich zurück ins Spiel
Nach einer 10 minütigen Pause ging’s nun in den dritten Satz. Der Unterbruch kam den Thurgauerinnen nicht wirklich entgegen. Es entwickelte sich nun ein ganz anderes Spiel. Der NLB-Vertreter hatte Mühe wieder ins Spiel zu finden. Obwohl auch dieser Satz lange ausgeglichen bliebt, merkte man das Toggenburg nun im Spiel angekommen war. Die Toggenburgerinnen zeigten sich nun entschlossener und schafften mit 25:21 auf 1:2 nach Sätzen zu verkürzen.

Nun wollte es beim VBC Aadorf im Vierten nicht viel gelingen. Die Fehlerquote stieg und der Faden war nun irgendwie verloren gegangen. Der NLA-Vertreter hatte nun die Oberhand über den Satz gewonnen und zeigte sich überaus kämpferisch und entschlossen. Die Aadorfer gegenwähr hielt sich in Grenzen, so dass die Toggenburgerinnen den vierten Satz für sich mit 25:16 entscheiden konnten und verdient zum 2:2 Satzausgleich kamen.

Aadorf zeigt sich Nervenstark
Das Tie-Break war der Höhepunkt des Ostschweizer-Derby. Der VBC Aadorf musste im Entscheidungssatz stets einen Rückstand nach Rennen und vermochte erst beim Stand von 14:14 auszugleichen. Aadorf hatte jedoch das Glück auf seiner Seite. Mit einer starken Teamleistung schaffte man den Fünften doch noch mit 16:14 für sich zu entscheiden und das Spiel mit 3:2 zu gewinnen.

Nun geht’s am nächsten Samstag, 18. April 2015 um 16 Uhr in Gunterhausen für beide Vertreter um Alles. Obwohl Volley Toggenburg nur zwei Punkte vom Ligaerhalt entfernt war, zeigte VBC Aadorf, dass man ein ebenbürtiger Gegner ist. Dennoch ist auch im Dritten und letzten Spiel der Saison 2014/15 alles möglich. Die Chancen um den letzten Platz in der kommenden NLA Saison stehen für beide Team 50/50.

Telegramm:
Samstag, 11.04.2015 um 17:30 Uhr
NLA/NLB – Auf-/Abstiegsrunde – 2. Runde
Volley Toggenburg (NLA) vs. VBC Aadorf (NLB) 2:3 (24:26, 16:25, 25:21, 25:16, 14:16)
Zuschauer: 300 -  Spieldauer: 2 Std. 17 Minuten

Für den VBC Aadorf im Einsatz: M. Tabunscic ©, S.Wäckerlin, R. Oswald, E. Stahl, M. Widmer, M. Schindler, V. Caluori, L. Haag, N. Pantaleoni, L. Samland, A. Baghdady, J. Lengweiler

Trainer: F. Strohm und R. Teixeira

Aadorf: J. Flachsmann und L. Caluori (nicht im Aufgebot)

Bemerkung: J. Lengweiler Nummer 17 als MVP ausgezeichnet.

Das nächste und letzte Spiel (Finalissima):
Samstag, 18.04.2015 um 16:00 Uhr
Auf-/Abstiegsrunde – NLA/NLB - Spiel 2
VBC Aadorf (NLB) vs. Volley Toggenburg (NLA)
Neue Turnhalle, Schulbergstrasse 18, 8357 Guntershausen b. Aadorf

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Damen 1 unterliegt Volley Toggenburg

Damen 1 unterliegt Volley Toggenburg

Bericht: Rodrigo Teixeira
Bild: Fredy Ulrich

In der 1. Runde der NLA/NLB Auf-/Abstiegsrunde verliert der VBC Aadorf zu Hause deutlich mit 3:0 gegen Volley Toggenburg und steht in der Best-of-3-Serie bereits nach dem ersten Spiel mit dem Rücken zur Wand.

In der 1. Runde der NLA/NLB Auf-/Abstiegsrunde wurde der VBC Aadorf zurück auf den Boden der Realität geholt. Die Thurgauerinnen mussten einsehen, dass man nur mit einer Topleistung über die gesamte Spieldauer gegen einem Oberklassigen bestehen kann. Das Team um Marcel Erni zeigte vielleicht die bis dahin beste Saisonleistung und kam verdient zum ersten Sieg in der Serie.

Der Einstieg in die Partie gelang Aadorf nach Wunsch. Bereits nach wenigen Minuten konnten die Thurgauerinnen mit 4:1 in Front gehen. Dennoch konnten die Toggenburgerinnen nach ziehen und nach Punkten ausgleichen. Es entwickelte sich ein spannendes Spiel auf Augenhöhe. Keines der beiden Teams vermochte sich von nun an markant abzusetzen. So blieb der erste Satz bis zum Stand von 20:20 höchst attraktiv. Im „Money-Time“ liessen die Thurgauerinnen die nötige Ruhe vermissen. Toggenburg wusste in dieser entscheidende Phase diese Schwäche gekonnt auszunutzen und kam mit 25:21 zu ersten Satzgewinn.

Ähnlich spannend und ausgeglichen wie der erste Satz war auch der Zweite. Obwohl Volley Toggenburg bis auf 16:11 davon ziehen konnte. Gelang es den Aadorferinnen sich mit fünf Punkten in Folge heran zu kämpfen und wieder auszugleichen. Doch wie im ersten Satz verloren die Thurgauerinnen auch im Zweiten gegen Ende des Satzes ein wenig den Faden. Nach einem weiteren Punkteausgleich zum 19:19 liess man die Gäste aus Wattwil davon ziehen. Der NLB Vertreter fand keine Mittel gegen die clevere Angriffe der Toggenburgerinnen. So kam’s dass Volley Toggenburg mit 25:19 und 2:0 Sätzen in Führung gehen konnte.

Die Aadorferinnen schafften es nicht mehr im Dritten an die gute Leistung der ersten zwei Sätze anzuknüpfen. Der Ärger über die verpassten Chancen war ihnen deutlich anzumerken. Aus diesem Tief schafften die Thurgauerinnen nicht mehr raus zu kommen. Das klare Ergebnis im Dritten von 25:13 zu Ungunsten der Thurgauerinnen, zeigte dass Volley Toggenburg seine Linie treu blieb und bis zum Ende das bessere Team war.

Volley Toggenburg hat verdient den ersten Sieg für sich verbuchen können. Der NLA Vertreter überraschte den VBC Aadorf mit einer sehr guten Leistung. Aadorf bekam über das ganze Spiel weg die Angriffe der Toggenburgerinnen nicht in den Griff und agierte Phasenweise zu Verhalten um Toggenburg ernsthaft in Schwierigkeiten zu bringen.

Nun geht’s für den VBC Aadorf am kommenden Samstag in der Rietsteinhalle bereits um „Alles oder Nichts“. Wollen die Thurgauerinnen den Traum vom Aufstieg in die höchste Liga noch verwirklichen und ein Entscheidungsspiel erzwingen, ist ein Sieg in Wattwil Pflicht.

Telegramm:
Montag, 06.04.2015 um 18.00 Uhr
NLA/NLB – Auf-/Abstiegsrunde – 1. Runde
VBC Aadorf (NLB) vs. Volley Toggenburg (NLA) 0:3 (21:25, 20:25, 13:25)
Zuschauer: 200 -  Spieldauer: 67 Minuten

Für den VBC Aadorf im Einsatz: M. Tabunscic ©, S.Wäckerlin, R. Oswald, E. Stahl, M. Widmer, M. Schindler, V. Caluori, L. Haag, N. Pantaleoni, L. Samland, A. Baghdady, J. Lengweiler

Trainer: F. Strohm und R. Teixeira

Aadorf: J. Flachsmann und L. Caluori (nicht im Aufgebot)

Das nächste Spiel:
Samstag, 11.04.2015 um 17:30 Uhr
Auf-/Abstiegsrunde – NLA/NLB - Spiel 2
Volley Toggenburg (NLA) vs. VBC Aadorf (NLB)
Rietstein Halle, Ebnaterstrasse 40, 9630 Wattwil


Damen 1 ist Schweizer Meister

Damen 1 ist Schweizer Meister

Bericht und Fotos: Rodrigo Teixeira

Es ist Geschafft! Mit einem 3:0 Auswärtssieg über Genève Volley holt sich der VBC Aadorf am letzten Spieltag der Finalrunde den Meisterpokal und ist zum zweiten Mal in Folge Schweizer Meister der Nationalliga B.

Wer hätte das Gedacht. Noch am fünften Spieltag der Qualifikationsrunde standen die Thurgauerinnen nach vier Niederlagen in Serie auf den letzten Tabellenrang der Nationalliga B Ost-Gruppe. Das Team um Frieder Strohm und Rodrigo Teixeira startete anschliessend eine furiose Aufholjagt, die am letzten Spieltag der Finalrunde mit dem Meistertitel gekrönt wurde. 

Es war schon alles so gut wie entschieden. Dank drei Punkten Vorsprung und der starken Satzquote von 2,30 waren die Aadorferinnen schon so gut wie NLB-Meisterinnen. Doch die Ostschweizerinnen wollten nicht umsonst ins ferne Genf reisen. Bereits im Hinspiel konnte man Genf zu Hause relativ klar mit 3:0 besiegen. Trotz der guten Ausgangslage gab Strohm nach der Partie zu: „Zum ersten Mal in dieser Saison war ich so richtig nervös und überglücklich als es dann geschafft war“. 

Das Team von Frieder Strohm und Rodrigo Teixeira startete mit einer starken Leistung in die Partie. Selten in dieser Saison sah man die Thurgauerinnen so konzentriert in einer Partie starten. Die Genferinnen konnten zu Beginn der Partie nicht wirklich mithalten. Zu souverän und abgeklärt agierten die Thurgauerinnen. So war das Satzergebnis von  25:14 für die Thurgauerinnen die logische Folge.

Aadorf legte nun einen Gang zurück. So kam’s dass die Genferinnen nun im zweiten und dritten Satz besser in die Partie fanden und forderten die Aadorferinnen. Auch ein kleiner Wechsel Fauxpas des Trainerstaff zum Ende des dritten Satzes, brachten die Thurgauerinnen nicht aus dem Konzept. Der letztjährige Meister gewann beide Sätze mit 25:21 und 26:24, und sicherte sich wieder die Krone in der NLB. „Mit dem zweiten Titel in Folge konnten wir die gute Arbeit der letzten drei Jahre bestätigen. Was aber für uns Trainer noch wichtiger ist, ist die Tatsache dass das Team spielerisch und taktisch einen grossen Schritt vorwärts gemacht hat.“ Sagt Teixeira, der bereits beim letztjährigen Titel dabei war.

Nun geht es für den VBC Aadorf wie bereits letztes Jahr wieder in die Barrage; dort wartet wiederum Volley Toggenburg. So wird wiederum das Ostschweizer Derby entscheiden, welches Team in der höchsten Schweizer Spielklasse mit von der Partie ist.

Telegramm:
Samstag 21.03.2015 um 17:00 Uhr
Nationalliga B – Playoff – Runde 8
Volley Genève (4.) vs. VBC Aadorf (1.) 0:3 (14:25, 21:25, 24:26)
Zuschauer: 130 -  Spieldauer: 82 Minuten

Für den VBC Aadorf im Einsatz: M. Tabunscic ©, S.Wäckerlin, R. Oswald, J. Flachsmann, L. Caluori, M. Widmer, M. Schindler, V. Caluori, L. Haag, N. Pantaleoni, L. Samland, A. Baghdady, J. Lengweiler

Trainer: F. Strohm und R. Teixeira

Aadorf: ohne S. Wäckerlin (Tribüne)

 

Nationalliga B. Frauen. Finalrunde. 8. Runde:
Neuchâtel UC II - Galina Schaan 3:0
Genève Volley - Aadorf 0:3
Val-de-Travers - Volley Lugano 0:3
Therwil - Volleya Obwalden 3:2.

Schlussrangliste:
1. Aadorf 8/30 (23:10), 2. Volley Lugano 8/26 (17:10), 3. Val-de-Travers 8/24 (20:13). 4. Neuchâtel UC II 8/21 (15:15), 5. Genève Volley 8/21 (9:19), 6. Therwil 8/20 (19:16), 7. Galina Schaan 8/19 (14:22), 8. Volleya Obwalden 8/7 (9:21). - Aadorf für das Auf-/Abstiegsplayoff NLA/NLB (best of 3) gegen Toggenburg qualifiziert.

 

VBC Aadorf
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Damen 1: Entscheidung in der Nationalliga B vertagt

Bericht: Rodrigo Teixeira

Im Spitzenspiel zwischen dem VBC Val-de-Travers und dem VBC Aadorf, erleiden die Thurgauerinnen mit einem 2:3 im siebten Spiel die erste Niederlage in der Finalrunde. Bereits das Hinspiel konnte erst im Tie-break entschieden werden. Nun benötigt Aadorf am letzten Spieltag auswärts gegen Volley Genève einen Punkt für den Meistertitel.

In der siebten Playoff Runde trat der VBC Aadorf auswärts auf dem VBC Val-de-Travers. Da es für beide Teams um viel ging, war auch das Rückspiel eine überaus spannende Angelegenheit. Die Jurasinnen mussten gewinnen um noch theoretische Chancen auf den Meistertitel zu haben. Dementsprechend packend verlief die Partie zwischen dem Leader und Titelverteidiger aus Aadorf und Val-de-Travers den Zweitplatzierten der Finalrunde.

Aadorf konnte in der Startphase auf Schützenhilfe von Val-de-Travers zählen. Fast zu übermotiviert agierte das Team um Headcoach Alexandre Pruñonosa. Das Team aus dem Jura leistete sich zu Beginn der Partie mehrere Fehler und konnte die Nervosität vor eigenem Publikum nicht verbergen. Aadorf verpasste jedoch den Gegner kontinuierlich unter Druck zu setzen. So fand Val-de-Travers immer besser ins Spiel und blieb Aadorf stets gefährlich. Die Thurgauerinnen verstanden es nicht einen Vorsprung von 4 Punkten zu verwalten und mussten den Ausgleich zum 24:24 hinnehmen. Da Glück was noch zu Beginn auf Aadorfer Seite lag, fiel nun auf Seite der Jurasinnen, die mit einem Endspurt den Satz ein wenig glücklich mit 28:26 für sich entscheiden konnten.

Nun war bei beiden Teams die Nervosität abgelegt und beide vermochten die Fehlerquote entsprechend zu reduzieren. Aadorf jedoch agierte einen Tick aggressiver und war im Angriff variable als der Gegner. Dennoch schlichen sich unnötige Fehler ins Aadorfer Spiel, so das man nicht markant davon zu ziehen vermag. So kam es das auch der zweite Satz bis zum Ende spannend blieb. Aadorf behielt diesmal die Oberhand und verwertete den zweiten Satzball zum 1:1 Satzausgleich.

Der Start in den dritten Satz misslang Aadorf weitgehend. Vom Start weg war man gezwungen einen Rückstand hinterher zu laufen. War man an Val-de-Travers dran, folgten anschliessend vermeidbaren Fehler. In dieser Phase spielte Val-de-Travers stark und Aadorf war es nicht möglich eine Schippe draufzulegen. Verdient ging das Heimteam mit 2:1 nach Sätzen in Führung. Ein glückliches Händchen hatte Frieder Strohm im vierten Satz in dem er Rahel Oswald auf die Dia-Position und Lina Samland auf die Aussenposition aufstellte. Insbesondere Samland zeigte eine beachtliche Partie und war massgebend beim so wichtigen Satzausgleich zum 2:2.

Nun müsste der Spitzenkampf wie im Hinspiel im Tie-break entschieden werden. Aadorf ging mit der gleichen Aufstellung wie im Vierten ins Tie-break und startet entsprechend gut in den Entscheidungssatz. Es gelang den Thurgauerinnen in Front zu gehen und mit 8:5 die Seite zu wechseln. Val-de-Travers riskierte nochmals alles und setzte die Aadorferinnen mit starken Services massiv unter Druck. Es gelang dem Heimteam gar mit 13:12 in Front zu gehen. Aadorf versuchte nochmals zu reagieren und auf 14:14 auszugleichen. Doch gelang es Val-de-Travers Dank lautstarker Unterstützung der Fans mit 16:14 den Satz und das Spiel für sich zu entscheiden.

Für Aadorf war es die erste Niederlage nach 7 Siegen in Folge. So kurz vor dem Ziel flatterten die Nerven beim Aadorfer Team. Nichtsdestotrotz hat sich Val-de-Travers den Sieg verdient und steht zu Recht mit nur 3 Punkten Rückstand auf dem zweiten Platz der Finalrunde. Für die Thurgauerinnen geht es nun am letzten Spieltag nach Genf. Der Leader der Finalrunde hat die Meisterschaft nach wie vor in den eigenen Händen. Einen Punkt würde bereits für den Schweizer Meistertitel genügen.

Telegramm:
Sonntag 15.03.2015 um 17:00 Uhr
Nationalliga B – Playoff – Runde 7
VBC Val-de-Travers (2.) vs. VBC Aadorf (1.) 3:2 (28:26, 24:26, 25:18, 23:25, 16:14)
Zuschauer: 210 -  Spieldauer: 122 Minuten

Für den VBC Aadorf im Einsatz: M. Tabunscic ©, S.Wäckerlin, R. Oswald, J. Flachsmann, L. Caluori, M. Widmer, M. Schindler, V. Caluori, L. Haag, N. Pantaleoni, L. Samland, A. Baghdady

Trainer: F. Strohm und R. Teixeira

Aadorf: ohne J. Lengweiler (nicht im Aufgebot)

Das nächste und letzte Spiel:
Samstag 21.03.2015 um 17.00 Uhr
Nationalliga B – Playoff – Runde 8
Genève Volley (4.) vs. VBC Aadorf (1.)
Sporthalle Henry-Dunant, 1203 Genève


Damen 1: Steigerungslauf bringt Aadorf den erhofften Auswärtssieg

Bericht: Rodrigo Teixeira

Die Nationalliga B Volleyballerinnen vom VBC Aadorf setzen sich gegen den VB Therwil nach einem Kraftakt mit 3:1 durch. Die Thurgauerinnen stehen nun kurz vor dem zweiten Titelgewinn in Folge.

In der sechsten Playoff-Runde traf der VBC Aadorf auswärts mit dem VB Therwil auf das vielleicht beste Defense Team der Liga. Dementsprechend war es eine äusserst schwierige Partie für die Thurgauerinnen, die bereits im Hinspiel erst im Tie-break das Team aus dem Baselbiet besiegen konnte.

Bereits im Vorfeld mahnte Headcoach Frieder Strohm sein Team zur Geduld. Die Thurgauerinnen starteten entsprechend vorsichtig in die Partie. Dennoch war es eine ausgeglichene Angelegenheit. Obwohl Aadorf des Öfteren mehrere Anläufe benötigte um den Punkt zu erzielen, blieben sie ihrer Strategie treu. Bis zur Satzmitte schien der Plan auch aufzugehen. Doch desto länger der Satz dauerte, häuften sich auf einmal die Fehler auf Aadorfer Seite. Die Therwilerinnen, die bekannt sind keinen Ball verloren zu geben, wurden für ihren Kampfgeist belohnt. Es gelang ihnen einen zwei Punkten Vorsprung zu erspielen und diesen Dank grosser Aadorfer Hilfe auszubauen und bis zur Satzende zu verwalten. Der Satz ging dementsprechend verdient mit 25:20 an die Hausherrinnen.

Auch der Start in den zweiten Satz verlief für Aadorf ähnlich wie der Erste. Bedacht möglichst keine Fehler zu machen, agierten die Thurgauerinnen zu verhalten. Erst als Strohm seine erste Auszeit nahm und sein Team bat die Handbremse zu lösen, schaffte es Aadorf nun mehr und mehr durch zu setzen. Obwohl Therwil sich nicht abschütteln liess, blieben die Thurgauerinnen in Front und schafften ebenfalls mit 25:20 den Satzausgleich.

Wie die beiden vorhergehenden Sätze war auch der dritte Satz lange ausgeglichen. Die Therwilerinnen hielten sehr gut mit und verstanden es, Aadorf in Schwierigkeiten zu bringen. Die Aadorferinnen liessen sich dadurch immer wieder zu Fehlern verleiten und so kam’s das Therwil beim Stand vom 24:20 zu ihrem ersten Satzball kam. Was dann kam war, nicht nur für die Zuschauer ein echter Krimi. Mit ein wenig Glück und Dank einer starken Aadorfer Bank schaffte das Team um Headcoach Strohm vier Satzbälle abzuwehren und auf 24:24 auszugleichen. Die Zuschauern und das Heimteam trauten ihren Augen nicht. Aadorf wackelte, fiel jedoch nicht. Beim Stand von 26:25 vermochte Therwil seine fünfte Chance den Satz zu holen nicht zu verwerten. Nach dem Ausgleich zum 26:26 liess sich Aadorf nicht mehr überraschen und schaffte einen bereits verloren geglaubten Satz doch noch zu drehen und mit 28:26 für sich zu entscheiden.

Das junge Team aus Therwil konnte die Enttäuschung im vierten Satz nicht verbergen. Das Team um Trainerin Jana Surikova, verlor ein wenig den Faden. Auf einmal war die Unsicherheit auf Therwiler Seite da und Aadorf verstand dies mit starken Services auszunutzen. Der Widerstand der Therwilerinnen war nun gebrochen. Die Thurgauerinnen kontrollierten den Satz weitgehend und liessen sich den Satz nicht mehr nehmen. Nach einem Steigerungslauf gegen einen äusserst schwierigen Gegner kommen die Thurgauerinnen zu einem 25:20 im Vierten und einem harterkämpften 3:1 Auswärtssieg.

Aadorf 6/26 gefolgt von Val-de-Travers 6/22 und Volley Lugano 6/20 Punkten bleibt nach diesem Sieg Leader in der Finalrunde und steht zwei Spieltage vor Schluss unmittelbar vor dem zweiten Titelgewinn in Folge.

Telegramm:
Sonntag 07.03.2015 um 18:00 Uhr
Nationalliga B – Playoff – Runde 6
VB Therwil (6.) vs. VBC Aadorf (1.) 1:3 (25:20, 20:25, 26:28, 20:25)
Zuschauer: 75 -  Spieldauer: 87 Minuten

Für den VBC Aadorf im Einsatz: M. Tabunscic ©, S.Wäckerlin, R. Oswald, J. Flachsmann, L. Caluori, M. Widmer, M. Schindler, V. Caluori, L. Haag, N. Pantaleoni, L. Samland, J. Lengweiler

Trainer: F. Strohm und R. Teixeira

Aadorf: ohne A. Baghdady (nicht im Aufgebot)

Das nächste Spiel:
Sonntag 15.03.2015 um 17:00 Uhr
Nationalliga B – Playoff – Runde 7  
VBC Val-de-Travers (2.) vs. VBC Aadorf (1.)  
Salle du Centre Sportif Val-de-Travers 2108 Couvet


Damen 1 mit glücklichem Heimsieg

Bericht: Rodrigo Teixeira

Die Nationalliga B Volleyballerinnen vom VBC Aadorf festigen mit einem überaus glücklichen 3:2 Heimsieg über Neuchâtel die Leaderposition.

Die fünften Playoff-Runde entpuppte sich für den VBC Aadorf als Zitterpartie. Die Thurgauerinnen liessen die Souveränität der letzten Spiele vermissen und vermochten über die gesamte Spielzeit nicht ihr gewohntes Spiel gegen unerschrockene Neuenburgerinnen aufzuziehen. Eher glücklich gelingt es ihnen dennoch weiterhin ungeschlagen zu bleiben. 

Im Hinspiel setzte sich Aadorf gegen Neuchâtel innert 61 Minuten klar mit 3:0 durch. Es war mit Abstand einer der besten Spiele der Thurgauerinnen. Dennoch mahnte Headcoach Strohm sein Team den Gegner keineswegs zu unterschätzen. Scheinbar war die Message nicht bei allen Spielerinnen angekommen. Der Start in die Partie zeigte sich als eine mühsame Angelegenheit. Neuchâtel das ohne Druck agieren konnte, war das aktivere Team. Die Aadorferinnen waren zu Beginn nicht in der Lage das Spieldiktat in die Hand nehmen und waren des Öfteren gezwungen zu reagieren statt zu agieren. Erst gegen Satzmitte gelang es ihnen sich allmählich zu fangen und Neuchâtel unter Druck zu setzen. Mit dem Resultat von 25:22 konnten die Hausherrinen den ersten Satz für sich verbuchen. 

Im zweiten Satz gelingt es den Thurgauerinnen nicht dort anzusetzen wo sie im ersten Satz aufgehört hatten. Es war nicht so, das die Neuenburgerinnen plötzlich aufdrehten oder viel besser als zuvor spielten. Es war Aadorf das stark abbaute und den Gegner wieder ins Spiel finden liess. Des Weiteren kam hinzu, dass erstmal in dieser Saison beide Diagonalspielerinnen vom VBC Aadorf weit unter ihrem Niveau spielten. Strohm: „Wenn wird nicht über allen Positionen Druck auf den Gegner ausüben können, dann wird es für uns relativ schwierig.“ Über den ganzen Satz hinaus lief Aadorf einen Rückstand hinterher. War man nun endlich am Gegner dran, wurden fahrlässig mehrere Möglichkeiten in Front zu gehen ausgelassen. Verdient kommt das Team aus der Romandie zu Satzausgleich.

Die Sätze drei und vier verlaufen praktisch identisch wie die Sätze eins und zwei. Im Dritten gelingt es Aadorf sich wieder zu fangen und vermehrt über die Aussenpositionen zum Erfolg zukommen. Wie zu vor im zweiten Satz gibt Aadorf im Vierten das Spiel aus der Hand. Hinzu kommen unerklärliche Missverständnisse auf Thurgauer Seite. Wenig überraschend kommen die Gäste zum Satzausgleich. Nun mussten die Thurgauerinnen zum dritten Mal in dieser Play-Off Phase in den Tie-break.

Der VBC Aadorf erwischte einen rabenschwarzen Start in den Entscheidungssatz. Nach kurzer Zeit war man bereits mit 0:4 im Rückstand und die erste Niederlage in den Play-Offs bahnte sich an. Dank grossem Aufwand gelang es dem Team sich Stück für Stück an die Neuenburgerinnen heran zu tasten und in Front zu gehen. Die Führung konnte bis zum Schluss gehalten werden und mit 15:10 von den Thurgauerinnen gewonnen werden. Mit einer solchen Leistung wird der Titelgewinn in der Nationalliga B nur schwer zu erreichen sein. In den letzten drei Auswärtspartien muss Aadorf sich massiv steigern um das ambitionierte Ziel, die Titelverteidigung doch noch zu schaffen. 

Telegramm:
Sonntag 28.02.2015 um 15:30 Uhr
Nationalliga B – Playoff – Runde 5
VBC Aadorf (1.) vs. VBC NUC II (6.) 3:2 (25:22, 18:25, 25:22, 18:25, 15:10)
Zuschauer: 60 -  Spieldauer: 102 Minuten

Für den VBC Aadorf im Einsatz: M. Tabunscic ©, A. Baghdady, R. Oswald, J. Flachsmann, L. Caluori, M. Widmer, M. Schindler, V. Caluori, L. Haag, N. Pantaleoni, L. Samland, J. Lengweiler – Trainer: F. Strohm und R. Teixeira

Aadorf: ohne S. Wäckerlin (nicht im Aufgebot)

Das nächste Spiel:
Samstag 07.03.2015 um 18.00 Uhr
Nationalliga B – Playoff – Runde 6
VB Therwil (6.) vs. VBC Aadorf (1.)
99er-Sporthalle beim Mühleboden, 4106 Therwil

Damen 1 mit glücklichem Heimsieg

Damen 1 ringt Val-de-Travers im Tie-break nieder

Bericht: Rodrigo Teixeira

Die Nationalliga B Volleyballerinnen vom VBC Aadorf kommen am Samstag zu Hause gegen dem VBC Val de Travers in einem spannenden Spitzenkampf zu einem 3:2 Erfolg. Die Thurgauerinnen konnten so zwei wichtige Punkte für sich verbuchen und bleiben als einziges Team der Playoffs ungeschlagen.

In der vierten Playoff Runde empfing der VBC Aadorf den VBC Val de Travers. Dass das Spitzenspiel gegen das ebenfalls noch ungeschlagene Team aus dem Jura erst im Tie-break entschieden wurde, zeigte dass beide Teams ihre Siegesserien unbedingt fortsetzen wollten. Dementsprechend war bereits der erste Satz eine hartumkämpfte Angelegenheit. Keiner der beiden Teams vermochte sich abzusetzen. Das Side-Out Spiel auf beiden Seiten war höchst effizient. Dennoch kam Aadorf zu einem einzigen Satzball, denn man leider nicht zu verwerten vermag. Somit ging der ersten Satz nach 28 Minuten mit 25:27 an Val-de-Travers.

In den folgenden zwei Sätzen erhöhte Aadorf den Druck. Unteranderem bekam man die US-Amerikanerin und Aussenangreiferin Gabriella Parker immer besser in den Griff. Obwohl auch diese Sätze resultatmässig lange eng blieben kontrollierten die Thurgauerinnen weitgehend das Geschehen. Mit 25:21 und 25:18 konnten sie so auch die Sätze doch noch für sich entscheiden und mit 2:1 nach Sätzen in Führung gehen. Alexandre Proñonosa Headcoach von Val-de-Travers:“ Aadorf hat uns das Leben extrem schwierig gemacht. Kein anderes NLB-Team hat so viele Angriffsoptionen und ist so gut organisiert. Hinzu kommt die erstklassige Passeuse die unser Block regelrecht auseinander Riss. Wir sind absolut zufrieden in Aadorf einen Punkt geholt zu haben.“

Was nach einem 3:1 Erfolg für die Thurgauerinnen zunächst aussah, wurde schon Früh im Vierten von den Jurasinnen abgewendet. Aadorf verpasste den Druck aufrecht zu halten und liessen die Gäste wieder ins Spiel kommen. Val-de-Travers verstand es mit druckvollen Services die Annahme und somit auch das Spiel von Aadorf in Schwierigkeiten zu bringen. So kam‘s das die Thurgauerinnen oftmals überhastet und mit zu viel Risiko direkten Fehlern produzierten. Das der Satz mit 25:20 zu Gunsten von Val-de-Travers zu Ende ging war die logische Konsequenz. Der Sieg über die Partie musste nun im Tie-break entschieden werden. 

Im Fünften erwischte Aadorf den besseren Start und war schon bald mit 9:5 in Front. Obwohl Val-de-Traves sich nochmals heran kämpfte und bis auf 9:11 verkürzen konnte, liessen sich die Hausherrinnen sich nicht mehr aus dem Tritt bringen und entschieden den Satz mit 15:11 und somit auch das Spiel mit 3:2 für sich.

Für Aadorf war es ein hartumkämpfter Sieg. Val-de-Travers hat sich den einen Punkt redlich verdient. Dennoch hätte Aadorf im vierten Satz den Sack zumachen müssen. Nichtsdestotrotz konnte man noch den Sieg erringen und wichtige Punkte im Kampf um den Titel verbuchen. Die Thurgauerinnen bleiben auch im vierten Playoffspiel als einziges Team ungeschlagen.

Telegramm:
Sonntag 22.02.2015 um 17:00 Uhr
Nationalliga B – Playoff – Runde 4
VBC Aadorf (1.) vs. VBC Val-de-Travers (2.) 3:2 (25:27, 25:21, 25:18, 20:25, 15:11)
Zuschauer: 75 -  Spieldauer: 122 Minuten

Für den VBC Aadorf im Einsatz: M. Tabunscic ©, A. Baghdady, R. Oswald, J. Flachsmann, L. Caluori, M. Widmer, M. Schindler, V. Caluori, L. Haag, N. Pantaleoni, S. Wäckerlin, J. Lengweiler – Trainer: F. Strohm und R. Teixeira

Aadorf: ohne L. Samland (krank)


Nächstes Spiel: 
Samstag, 28.02.2015 um 15:30
Nationalliga B – Playoff – Runde 5
VBC Aadorf (1.) vs. VBC NUC (6.)
Neue Turnhalle, Schulbergstrasse 18, 8357 Guntershausen b. Aadorf


Damen 1 bodigt ein starkes Genève Volley

Bericht: Rodrigo Teixeira

Die Nationalliga B Volleyballerinnen vom VBC Aadorf setzten sich am Samstag vor heimischer Kulisse gegen Genève Volley mit 3:0 durch. Die Thurgauerinnen zeigten einmal mehr eine starke Leistung und bleiben weiterhin im Titelrennen.

In der dritten Playoff-Runde kam es mit dem VBC Aadorf und Genève Volley zum aufeinander treffen der beiden Qualifikationssieger. Genève Volley beendete die West-Gruppe souverän mit 12 Siegen und nur zwei Niederlagen auf Platz eins. Um weiterhin im Titelrennen zu bleiben, war für Aadorf ein Sieg gegen die Genferinnen Pflicht.

Der Start in die Partie missglückte Aadorf gänzlich. Mit angezogener Handbremse und einer spürbaren Nervosität geriet das Team um Trainer Frieder Strohm schon Früh in Rückstand. Zwischenzeitlich lagen die Genferinnen gar mit 7:0 in Front. Erinnerungen wurden wach, als Aadorf damals gegen Münsingen im Cup ebenfalls im ersten Satz in Rückstand geriet und erst beim Stand von 13:0 in die Partie fand. In dieser heiklen Startphase gab Strohm, der erst 17jährige Diagonalspielerin und Juniorin-Nationalspielerin Julie Lengweiler das Vertrauen. Sie kam für Aylin Baghdady ins Spiel und legte mit ihrer ersten gelungenen Aktion den Grundstein für eine spannende Aufholjadt ein. Stück für Stück arbeitet sich Aadorf an die Genferinnen heran und schafften beim Stand von 12:12 in Führung zu gehen. Es entwickelte sich ein spannender Spitzenkampf auf Augenhöhe. Aadorf war nun in den entscheidenden Momenten eine Spur abgeklärter und schaffte in einem verrückten ersten Satz diesen mit 25:22 für sich zu entscheiden. 

Die verspasste Chance den ersten Satz für sich zu entscheiden, war im Zweiten noch immer in den Köpfen der Genferinnen. Eine spürbare Unsicherheit war beim Gast Team zu erkennen. Aadorf wiederum wusste diese schwäche Phase auszunutzen und erhöhte den Druck. Bereits Früh war auch der zweite Satz entschieden. Massgebend war unter anderem die gute Block-Defense Arbeit Aardorfs, das den Satz mit 25:14 diskussionslos für sich entscheiden konnte.

Was es bei den Genferinnen sicher nicht fehlte war der Kampfgeist. Das Team um Trainer Gruel Ludovic bäumte sich nochmals auf und forderte den Thurgauerinnen alles ab. Ein äusserst spannender dritter Satz nahm seinen Lauf und den Zuschauern wurde ein Spektakel zweier Top-Teams der Nationalliga B geboten. Es war auch nicht verwunderlich, dass dieser Satz sozusagen in die Verlängerung ging. Fairness halber war es Aadorf zum Ende des dritten Satzes das glückliche Team. Nach dem man  zwei Satzbälle von Genf abwehren konnte, gelang es den Thurgauerinnen den dritten Matchball zu verwerten und mit 30:28 den Satz und das Spiel für sich zu entscheiden.

Obwohl Aadorf gegen Ende der Partie das nötige Quäntchen Glück für sich beanspruchte, zeigte das Team gegen ein starkes Team aus Genf eine überzeugende Leistung. Dank dem Sieg liegen die Thurgauerinnen nun mit 19 Punkten auf den ersten Zwischenrang, gefolgt von Genf das ein Spiel weniger hat mit 17 und Val-de-Traves mit 16 Punkten.

Telegramm:
Sonntag 02.02.2015 um 14:30 Uhr
Nationalliga B – Playoff – Runde 3
VBC Aadorf (2.) vs. Genève Volley (1.)  3:0 (25:22, 25:14, 30:28)
Zuschauer: 80 -  Spieldauer: 72 Minuten

Für den VBC Aadorf im Einsatz: M. Tabunscic ©, A. Baghdady, R. Oswald, J. Flachsmann, L. Caluori, M. Widmer, M. Schindler, L. Samland, L. Haag, N. Pantaleoni, V.Caluori, J. Lengweiler – Trainer: F. Strohm und R. Teixeira - Aadorf: ohne S. Wäckerlin (Tribüne)

Nächstes Spiel: 
Sonntag, 22.02.2015 um 17:00 Uhr
Nationalliga B – Playoff – Runde 4
VBC Aadorf (1.) vs. VBC Val-de-Travers (3.)
Neue Turnhalle, Schulbergstrasse 18, 8357 Guntershausen


Damen 1 mit starker Leistung gegen Neuchâtel

Bericht: Rodrigo Teixeira

Die Nationalliga B Volleyballerinnen vom VBC Aadorf siegten am Sonntag auswärts gegen VBC NUC II mit 3:0. Die Thurgauerinnen zeigten eine abgeklärte Leistung und liessen keinen Zweifel über den Ausgang der Partie aufkommen.

Noch vor einer Woche mussten die Thurgauerinnen wegen ihrer Passivität im Spiel gegen Therwil (3:2) einen Punkt liegen lassen. Trotz des Sieges und zwei wichtige Punkte, war die Enttäuschung über die eigene Leistung im Aadorfer Team gross. Aadorf kam deshalb schon in der zweiten Playoff Runde gegen den VBC NUC II unter Zugzwang. Bei einer Niederlage wäre die Titelverteidigung aus eigener Kraft höchst unwahrscheinlich geworden. Eine andere Gangart war nun gefordert.

Das Team um Frieder Strohm war anders als in den Partien zu vor von Beginn weg fokussiert und abgeklärt. Das Side-out Spiel was höchst effizient und die Block-Defense Arbeit, eine grosse Stärke von Aadorf, war über das ganze Spiel hinaus des Öfteren erfolgreich. Die Trainingseinheiten der Vorwoche, die hauptsächlich auf dem Block fokussiert war, zeigte seine Wirkung. Der erste Satz gestaltete sich bis zum Stand von 13:13 relativ ausgeglichen. Beide Teams tasteten sich ab und machten nur wenige Fehler. Erst eine Serie von drei Blocks in Folge von Vera Caluori brachte Aadorf den erhofften Vorsprung und liess Neuchâtel einbrechen. Dieser Vorsprung von 16:13 konnten die Thurgauerinnen gekonnt bis zum Satzende verwalten und mit 25:16 für sich entscheiden.

Klare Verhältnisse im zweiten Satz
Kein Zweifel, Aadorf war am diesem verschneiten Sonntag auf Sieg eingestellt. Neuchâtel das im zweiten Satz mit dem Service versucht war den Druck auf die Thurgauerinnen zu erhöhen, schaffte es nicht die Aadorfer Annahme in Schwierigkeiten zu bringen. War die Annahme für einmal nicht auf dem Posten, verstanden die Angreiferinnen aus dem Zuspielen das Bestmögliche heraus zu holen und zu Punkten. Das Schlussresultat im Zweiten von 25:14 für Aadorf war die logische Folge einer konsequenten Spielweise.

Wie die Sätze zuvor war auch der dritte Satz eine klare Angelegenheit. Aadorf hätte diesen noch klarer gewinnen können. Erst zu Satzende beim Stand von 24:12, liessen die Thurgauerinnen nach. So das Neuchâtel bis auf 24:16 verkürzen konnte. Den Fehlenden Punkt zum Satzgewinn und den klaren 3:0 Sieg, brachte Laura Caluori über die Aussenposition mit einem Kracher unter Dach und Fach.

Es war eine bemerkenswerte Leistung der Aadorferinnen im zweiten Spiel der Playoffs. So überlegen und souverän hat man das Team in dieser Saison selten gesehen. Dennoch liegt man immer noch einen Punkt hinter Volley Genève auf dem zweiten Rang. Gegen die Genferinnen wird eine ähnliche starke Leistung von Nöten sein. Die Partie zwischen die beiden Qualifikationssieger verspricht eine spannende Affiche auf Augenhöhe zu werden.

Telegramm:
Sonntag 01.02.2015 um 14:30 Uhr
Nationalliga B – Playoff – Runde 2
VBC NUC II (6.) vs. VBC Aadorf (3.)  0:3 (16:25, 14:25, 16:25)
Zuschauer: 40 -  Spieldauer: 62 Minuten

Für den VBC Aadorf im Einsatz: M. Tabunscic ©, A. Baghdady, R. Oswald, J. Flachsmann, L. Caluori, M. Widmer, M. Schindler, L. Samland, L. Haag, N. Pantaleoni, V.Caluori, J. Lengweiler – Trainer: F. Strohm und R. Teixeira - Aadorf: ohne S. Wäckerlin (Tribüne)

Nächstes Spiel: 
Sonntag, 07.02.2015 um 15:30
Nationalliga B – Playoff – Runde 3
VBC Aadorf (2.) vs. Genève Volley (1.)
Neue Turnhalle, Schulbergstrasse 18, 8357 Guntershausen


Damen 1 startet mit einem Tie-break Sieg in die Playoffs

Bericht: Rodrigo Teixeira

Die Nationalliga B Volleyballerinnen vom VBC Aadorf siegten am Samstag zu Hause gegen dem VB Therwil mit 3:2. Die Thurgauerinnen schrammen beim ersten Playoff Auftritt an einem Debakel vorbei.

In der ersten Playoff Runde empfing der VBC Aadorf mit dem VB Therwil das vermeidlich schwächste Team der vier Gruppengegner. Therwil, dass eher glücklich den Sprung in die Playoffs schaffte, spielte unbekümmert und liessen die Thurgauerinnen nur schwer ins Spiel finden. So war es auch nicht verwunderlich, dass Aadorf im ersten Satz zeitweise mit 2:6 und 6:13 in Rückstand geriet. Das Team um Frieder Strohm agierte unkonzentriert und zu fehlerhaft um das Team aus dem Baselbiet ernsthaft zu gefährden. Trotz einer Aufholjagt bis zum Stand von 16:19 musste der erste Satz mit 18:25 dem Gast überlassen werden.

In den Sätzen zwei und drei zeigte Aadorf nun endlich was es im Normalfall imstande zu leisten ist. Die Fehlerquote konnte minimiert werden und die Annahme war nun stabiler. So war es Mariia Tabunscic, Käpitain und Passeuse vom VBC Aadorf, die die Aussenangreiferinnen des Öfteren mit schnellen Pässe freispielen konnte. Die Thurgauerinnen kontrollierten weitgehend das Geschehen und blieben in beiden Sätzen stets in Front. Mit 25:18 und 25:19 konnten sie so auch die Sätze doch noch relativ klar für sich entscheiden und mit 2:1 nach Sätzen in Führung gehen.

Wie schon so oft in dieser Saison verlor Aadorf jedoch im vierten Satz den Faden. Wie zu Beginn des Spiels wollte den Thurgauerinnen nichts mehr gelingen. Besonders in dieser Phase des Spiels wurde Vera Caluori (Mitte), die Krankheitsbedingt Forfait geben musste schmerzlich vermisst.  Das Aadorfer Spiel wurde zu durchsichtig, es fehlte der Druck über die Mitte und vermehrt war man gezwungen über die Aussenpositionen den Erfolg zu suchen. Der zwischenzeitliche 11:17 Rückstand war ein klarer Verdienst der Therwilerinnen, die sich nun auf das einseitige Spiel von Aadorf einstellen konnten und mit dem Gewinn des vierten Satzes mit 16:25 das Tie-break erzwang.

Im Fünften erwischte Aadorf den besseren Start. Den Thurgauerinnen gelang es einen Vorsprung von zwei Punkten zu erspielen. Da der Wiederstand auf Therwiler Seite sich in Grenzen hielt, konnten die Thurgauerinnen den Vorsprung gar noch ausbauen und den Entscheidungssatz mit 15:7 und somit auch das Spiel mit 3:2 gewinnen.

Aadorf hat mit diesem 3:2 Sieg über Therwil nicht zwei Punkten gewonnen sondern eher einen Punkt im Kampf um den Titel verloren und ist nur knapp an einem Debakel vorbei geschrammt. In der nächsten Runde trifft man auswärts auf NUC Volleyball II. Die Thurgauerinnen werden sich massiv steigern müssen, wollen sie den Rückstand auf Genève Volley nicht noch weiter vergrössern.

Telegramm:
Samstag 24.01.2015 um 14:00 Uhr
Nationalliga B – Playoff – Runde 1
VBC Aadorf (2.) vs. VB Therwil (7.) 3:2 (18:25, 25:18, 25:19, 16:25, 15:7)
Zuschauer: 55 -  Spieldauer: 108 Minuten

Für den VBC Aadorf im Einsatz: M. Tabunscic ©, A. Baghdady, R. Oswald, J. Flachsmann, L. Caluori, M. Widmer, M. Schindler, L. Samland, L. Haag, N. Pantaleoni, S. Wäckerlin, J. Lengweiler – Trainer: F. Strohm und R. Teixeira

Aadorf: ohne V. Caluori (krank)

Nächstes Spiel: 
Sonntag, 01.02.2015 um 14:30
Nationalliga B – Playoff – Runde 2
VBC NUC II (6.) vs. VBC Aadorf (3.)
Halle des sports de la Riveraine, Rue du Littoral, 2000 Neuchâtel


Damen 1 beendet die Qualifikation als Leader der Ost-Gruppe

Bericht: Rodrigo Teixeira

Die Nationalliga B Volleyballerinnen vom VBC Aadorf erlebten eine turbulente Woche. Nach der Tie-Break Niederlage (2:3) gegen den VBC Galina, kommen die Thurgauerinnen im Tessin gegen Volley Lugano zu einem 3:1 Erfolg und beenden die Qualifikationsrunde als Tabellenführer.

Die 13. und 14. Qualifikationsrunde hatte es für den VBC Aadorf in sich. Noch am Mittwoch musste man sich mit dem VBC Galina gegen ein starkes Team aus dem Liechtenstein geschlagen geben. Vor heimischer Kulisse stimmte vieles nicht beim Meister. Galina, dass noch nicht für die Playoffs qualifiziert war und nur einen Punkt dafür benötigte, war das aktivere Team und brachte die Thurgauerinnen an den Rand der Verzweiflung. Dennoch schaffte das Team um Trainer Frieder Strohm nach einem 0:2 Satzrückstand sich zu fangen und den Satzausgleich. Trotz der Aufholjagt war es dem Aadorfer-Team  im Tie-Break nicht möglich den Sack zu zumachen. So schaffte Galina die Aadorfer Siegesserie von sieben Spielen in Folge zu stoppen und die definitive Playoff Qualifikation unter Dach und Fach zu bringen.

Aadorf hatte sich im Spiel gegen Galina mehr erhofft und konnte die Enttäuschung nicht verbergen. "Für uns ist es immer speziell gegen Galina zu spielen. Die Enttäuschung ist gross, aber wir müssen gestehen, dass sich heute ein starkes Galina durchgesetzt hat. Es gilt nun sich auf das Finale gegen Lugano zu konzentrieren." gibt Rodrigo Teixeira zu.

Da Lugano in der Runde zuvor gegen Ruswil mit 3:0 nach Hause geschickt wurde, kam es am Samstag zur Begegnung der Punktgleichen Teams der Gruppe und so zur Finalissima um den Gruppensieg in der Ost-Gruppe. Obwohl die Thurgauerinnen wie so oft in dieser Saison den Start ins Spiel ein wenig verschliefen und diesen auch abgeben mussten, konnten sie sich im Zweiten fangen und spielten nun entschlossen. Lugano ihrerseits versuchte mit mehr Risiko zum Erfolg zu kommen, was jedoch mehrmals in einem Fehler endete. Trotzdem liess Aadorf die Tessinerinnen immer wieder ran rücken. Schliesslich schaffte man den Satzausgleich doch noch mit 25:22. Auch der dritte Satz zeigte ein ähnliches Bild. Auch dieser Satz war eng und lange Zeit offen. Lugano kämpfte tapfer wurde aber für ihr risikoreiches Spiel nicht belohnt. Aadorf gelang es, den Satz wie zuvor mit 25:22 ebenfalls für sich zu entscheiden. Im vierten legten die Tessinerinnen alles in die Waagschale und gerieten so massiv in Rückstand. Aadorf nun bis auf 23:12 davon gezogen doch dann liess die Konzentration nach. Die Thurgauerinnen liessen Lugano nochmals bis am 24:21 heran kommen. Die Nervosität auf Aadorfer Seite war nun offensichtlich und der Satz hätte um ein Haar kippen können. Doch kam das Aufbäumen von Lugano zu spät. Aadorf gewann das Spiel schliesslich mit 3:1 und war Gruppensieger.

"Mein Team hat nach der Niederlage gegen Galina Moral gezeigt und hat den Kampf gegen Lugano angenommen. Wir wollten die Qualifikation als Leader beenden und das haben wir geschafft. Ich kann mein Team dafür nur gratulieren, es ist nicht einfach in Lugano zu gewinnen. Jedoch kann ich nicht mit dem Verlauf der Sätze zufrieden sein. Es kann nicht sein, dass wir den Gegner lange Zeit kontrollieren und aus dem Nichts den Faden verlieren. Das muss sich unbedingt ändern. Dennoch freuen wir uns nun auf die Playoffs und auf das aufeinandertreffen gegen die Teams aus der West Gruppe." Sagte ein sichtlich zufriedener Frieder Strohm im Anschluss an dem Spiel.

Telegramm:
Mittwoch, 14.01.2015 um 20 Uhr
13. Qualifikationsrunde Nationalliga B Ost-Gruppe
VBC Aadorf (2.) vs. VBC Galina (3.) 2:3 (27:29, 13:25, 27:25, 25:12, 9:15)

Samstag, 17.01.2015 um 18 Uhr
14. Qualifikationsrunde Nationalliga B Ost-Gruppe
Volley Lugano (1.) vs. VBC Aadorf (2.) 1:3 (26:24, 22:25, 22:25, 21:25)

Für den VBC Aadorf im Einsatz: M. Tabunscic ©, R. Oswald, J. Flachsmann, V. Caluori, L. Caluori, M. Widmer, M. Schindler, L. Samland, L. Haag, N. Pantaleoni, S. Wäckerlin – Trainer: F. Strohm und R. Teixeira

Bemerkung Aadorf: Ohne J. Lengweiler (1. Liga Einsatz) und A. Baghdady (Krank)

Nächstes Spiel:
Samstag, 24.01.2015 um 14:00 Uhr
Playoff-Runde 1 Nationalliga B
VBC Aadorf (2.) vs. VB Therwil (7.)
Neue Turnhalle, Schulbergstrasse 18, 8357 Guntershausen b. Aadorf


Damen 1 qualifiziert sich für die Playoffs

Bericht: Rodrigo Teixeira

Die Nationalliga B Volleyballerinnen vom VBC Aadorf siegten am Samstag auswärts mit 3:1 gegen dem VBC Steinhausen. Trotz des Sieges liessen die Thurgauerinnen im ersten Spiel des Jahres die Souveränität vermissen. 

Im 12. Qualifikationsspiel der Saison kommen die Thurgauerinnen gegen den VBC Steinhausen mit einem blauen Auge davon. Steinhausen dass drei Runden vor Schluss nach wie vor gute Chancen besitzt die Playoffs erreichen, kämpfte tapfer und machte Aadorf das Leben äusserst schwer. Gleich zu Beginn des Spiels waren die Gastgeberinnen das aktivere und aggressivere Team. Aadorf musste lange einem Rückstand hinterher laufen und konnte nach grossem Aufwand erst gegen Satzende (Money-Time)  ausgleichen und den ersten Satz eher glücklich für sich entscheiden. Obwohl Aadorf auch im zweiten Satz in Rückstand geriet, agierte das Team um Trainer Frieder Strohm in dieser Phase des Spiels zielstrebig und konnte rasch in Front gehen. Da der Wiederstand von Steinhausen sich in Grenzen hielt, verwalteten die Thurgauerinnen den erspielten Vorsprung bis zum Satzende und entschieden diesen mit 25:18 für sich.

Was im dritten Satz geschah, war die Folge aus dem ersten und zweiten Satz. Aadorf, wiedermal in Rückstand geraten, wurde für seine Fahrlässigkeit bestraft. Die Zugerinnen erhöhten den Druck am Service und machten den Spielaufbau von Aadorf teilweise unmöglich. Steinhausen konnte zwischenzeitlich mit 12:6 davon ziehen und war anders als in den Sätzen zu vor fest entschlossen diesen Satz für sich zu entscheiden. Trotz mehreren Auswechslungen auf Aadorfer-Seite, schaffte der Gastgeber mit 25:19 auf 1:2 nach Sätzen zu verkürzten.

„Wir können mit dem gezeigten keineswegs zufrieden sein.“ gab Strohm zu. Dementsprechend wurde das Team nach einer Standpauke wieder aufs Feld geschickt. Die Ansage schien im Vierten angekommen zu sein. Aadorf war erstmal in diesem Spiel vom Start weg in Front und zog rasch mit 12:6 davon. Der Wille von Steinhausen war nun gebrochen. Diesen Vorsprung gaben die Thurgauerinnen nicht mehr her und konnten den Satz mit 25:16 und das Spiel mit 3:1 doch noch für sich entscheiden. Mit dem siebten Sieg in Serie qualifizierte man sich zwei Runden vor Schluss für die Playoffs.

Nach der erfolgreichen Qualifikation gilt es nun für die Thurgauerinnen sich eine möglichst gute Ausgangslage für die Playoffs zu schaffen. „Gegen Steinhausen haben wir einerseits zu viele Fehler gemacht und anderseits war die eine oder andere Spielerin über das ganze Spiel nie auf Touren gekommen. In den nächsten Spielen können wir uns eine solche Leistung nicht leisten. Gegen den VBC Galina und Volley Lugano sind zwei Siege Pflicht, alles andere wäre eine Enttäuschung. Wir wollen nun die Ost-Gruppe als Sieger beenden!“, gab Strohm nach dem Spiel zur Protokoll.

Telegramm:
Samstag 10.01.2015 um 18:30 Uhr
12. Qualifikationsrunde Nationalliga B Ost-Gruppe
VBC Steinhausen (5.) vs. VBC Aadorf (2.) 1:3 (22:25, 18:25, 25:19, 16:25)
Zuschauer: 60 -  Spieldauer: 92 Minuten

Für den VBC Aadorf im Einsatz: M. Tabunscic ©, A. Baghdady, R. Oswald, J. Flachsmann, V. Caluori, L. Caluori, M. Widmer, M. Schindler, L. Samland, L. Haag, N. Pantaleoni, S. Wäckerlin

Trainer: F. Strohm und R. Teixeira

Bemerkung: Aadorf ohne J. Lengweiler (Aufgebot Juniorinnen Nationalmannschaft)

Nächste Spiele:
Mittwoch, 14.01.2015 um 20:00 Uhr
13. Qualifikationsrunde Nationalliga B Ost-Gruppe
VBC Aadorf (2.) vs. VBC Galina (3.)
Neue Turnhalle, Schulbergstrasse 18, 8357 Guntershausen b. Aadorf

Samstag, 17.01.2015 um 18:00 Uhr
14. Qualifikationsrunde Nationalliga B Ost-Gruppe
Volley Lugano (1.) vs. VBC Aadorf (2.)
Sporthalle Lambertenghi, via Bertaro Lambertenghi 4, 6900 Lugano


Damen 1: Ungefährdeter Sieg gegen VB Fides Ruswil

Bericht: Rodrigo Teixeira

In einer einseitigen Partie kommt das Nationalliga B Team vom VBC Aadorf gegen den VB Fides Ruswil zu einem ungefährdeten 3:0 Erfolg. Der Meister konnte so seine Siegesserie auf sechs Spiele ausbauen.

Das Team um Trainer Frieder Strohm und Rodrigo Teixeira startete furios in die Partie gegen den VB Fides Ruswil. Von Beginn an konnten die Thurgauerinnen die Gäste unter Druck setzten und mit 6:0 bzw. 19:5 in Führung gehen. Das Team aus dem Luzernischen war sichtlich mit der Situation überfordert und wurde vom Gastgeber regelrecht auseinander genommen. Das der Satz nach nur 16 Minuten und mit 25:8 zugunsten der Thurgauerinnen ausging, war ein klares Resultat.

Auch der zweite und dritte Satz verlief im ähnlichen Stil weiter. Ruswil fand kein Rezept. Aadorf war an diesem Tag einfach eine Klasse besser. Neben dem guten Side-Out Spiel, spielte der Meister so variantenreich wie nie in dieser Saison. „Wir wollten unseren Zuschauern ein vorweihnachtliches Geschenk machen und ein wenig Spektakel bieten. Ich denke, das ist uns mehr als nur gut gelungen.“ so Rodrigo Teixeira sichtlich erfreut. Ruswil, dass zum vierten Mal in Folge dem Gegner zum Sieg gratulieren musste und die achte Niederlage kassierte, wird wohl in der Play-Out Runde um den Ligaerhalt kämpfen müssen.

Ganz anders sieht es im Lager der Thurgauerinnen aus. Der VBC Aadorf beendet nun das Jahr 2014 auf einen guten zweiten Zwischenrang, einen Punkt hinter Leader Lugano. Die letzte Niederlage datiert vom 09.11.2014 (1:3 gegen VBC Galina). Damals waren die Thurgauerinnen nach einem verpatzten Saisonstart mit vier Niederlagen in Folge auf dem letzten Rang der Ost Gruppe gelandet. Seit dem starteten sie eine mehr als nur erfolgreiche Aufholjagt. Mit sechs Siegen in Serie und einem Satzverhältnis von 18:2, hat man sich eindrücklich zurück gemeldet. „Auch wenn wir nun den Tritt gefunden haben und es uns lieber wäre wenn wir gleich weitermachen könnten, freuen wir uns auf die zwei wöchige Pause und natürlich auf Weihnachten! Die Saison kann unter Umständen für uns bis Ende April dauern und das Restprogramm in der Qualifikation um einem Play-Off Platz gegen Steinhausen, Galina und Lugano wird uns stark fordern, daher tut es meinen Spielerinnen diese Pause mehr als nur gut, körperlich wie auch geistig.“ Gibt Strohm nach dem Spiel zu.

Telegramm:
Samstag, 20.12.2014 um 15.30 Uhr
11. Qualifikationsrunde Nationalliga B Ost-Gruppe
VBC Aadorf (2.) vs. VB Fides Ruswil (7.) 3:0 ( 25:8, 25:14, 25:16)
Spielzeit: 62 Minuten – Zuschauer: 70

Für den VBC Aadorf im Einsatz: M. Tabunscic ©, N. Pantaleoni, S. Wäckerlin, A. Baghdady, R. Oswald, J. Flachsmann, V. Caluori, J. Lengweiler, M. Widmer, M. Schindler, L. Samland, L. Haag
Trainer: F. Strohm und R. Teixeira

Nächstes Spiel:
Samstag, 10.01.2015 um 18:30 Uhr
12. Qualifikationsrunde Nationalliga B Ost-Gruppe
VBC Steinhausen (4.) vs. VBC Aadorf (2.)
Turnhalle Sunnegrund, Blickesdorferstrasse 17, 6312 Steinhausen


Damen 1: Gelungene Revanche gegen Luzern

Bericht: Rodrigo Teixeira

Die Nationalliga B Volleyballerinnen vom VBC Aadorf siegten am Samstag auswärts mit 3:0 deutlich gegen den FC Luzern II. In der Hinrunde sah dieses Ergebnis noch anders aus, jedoch bewiesen die Thurgauerinnen diesmal, dass sie sich im Laufe der Saison deutlich gesteigert haben.

Im zehnten Qualifikationsspiel der Saison erwischten sowohl Aadorf als auch der FC Luzern II einen guten Start und spielten einen ausgeglichenen ersten Satz. Gegen Ende des Satzes (Money-Time) konnten sich die Thurgauerinnen aber über die bessere Block-Arbeit eine kleine Führung erspielen und den Satz unter Dach und Fach bringen.

Auch der zweite Satz zeigte ein ähnliches Bild. Obwohl auch in diesem Satz die Thurgauerinnen stets einen Rückstand hinterher laufen mussten und wieder erst gegen Ende des Satzes zuschlagen konnte, blieb das Team um Trainer Strohm ruhig und spielte sich Punkt für Punkt an die Luzernerinnen heran. Der Meister scheint nun gelernt zu haben auch in hektischen Momenten Ruhe zu bewahren und sich nicht so leicht aus dem Konzept bringen zu lassen. 

Im dritten Satz zeigte sich ein wahrer Abnützungskampf. Luzern wollte sich auf keinen Fall geschlagen geben und forderte alles aus den Thurgauerinnen heraus. Neben viel Emotionen und lange Ballwechsel, gaben beide Teams keinen Ball verloren. Eine unglücklich gespielte Finte der Luzernerinnen beim Stand von 22:22 brachte schlussendlich Aadorf in Front und am Ende auch den Satz.   

„Immer wenn wir Druck auf den Gegner ausüben konnten, haben wir die Punkte gemacht. Natürlich haben uns auch ein paar leichte Fehler von Luzern in die Karten gespielt, aber letztlich waren wir in den entscheidenden Situationen die Aktiveren“ so Strohm kurz nach dem Abpfiff. Sein Gegenüber Milanez Denis war zu diesem Zeitpunkt noch sichtlich bedient. Milanez der neben dem NLB Team auch das NLA Team vom FC Luzern betreut, hatte sich durchaus mehr erhofft und war sichtlich enttäuscht über den Ausgang der Partie.

Am kommenden Samstag den 20.12.2014 trifft der VBC Aadorf 15:30 Uhr zu Hausen gegen den VB Fides Ruswil. Gegen Ruswil möchte Aadorf vor heimische Kulisse seine Siegesserie auf sechs Spielen ausbauen und das Jahr 2014 positiv abschliessen.

Telegramm:
Samstag 13.12.2014 um 15:00 Uhr
10. Qualifikationsrunde Nationalliga B Ost-Gruppe
FC Luzern II (6.) vs. VBC Aadorf (2.) 0:3 (22:25, 20:25, 22:25)
Zuschauer: 60 -  Spieldauer: 75 Minuten

Für den VBC Aadorf im Einsatz: M. Tabunscic ©, A. Baghdady, R. Oswald, J. Flachsmann, V. Caluori, J. Lengweiler, M. Widmer, M. Schindler, L. Samland, L. Haag, N. Pantaleoni, S. Wäckerlin
Trainer: F. Strohm und R. Teixeira

Nächstes Spiel:
Samstag 20.12.2014 um 15:30 Uhr
11. Qualifikationsrunde Nationalliga B Ost-Gruppe
VBC Aadorf (2.) vs. VB Fides Ruswil (7.)
Neue Turnhalle, Schulbergstrasse 18, 8357 Guntershausen b. Aadorf


Damen 1 trotz Schwierigkeiten weiterhin auf Erfolgskurs

Bericht: Rodrigo Teixeira

Der VBC Aadorf hat sich im Spitzenspiel der Nationalliga B gegen den Raiffeisen Volleya Obwalden trotz Anlaufschwierigkeiten durchsetzen können. In der 9. Qualifikationsrunde gewinnen die Thurgauerinnen 3:1 und liegen nun auf dem zweiten Zwischenrang  einen Punkt hinter Leader Lugano.

In einem umkämpften Spiel bleibt der VBC Aadorf auch im vierten Spiel in Folge siegreich. Die Thurgauerinnen mussten jedoch viel ins Spiel investieren um den aktuellen Tabellenzweiten in die Knie zu zwingen und am Ende doch noch als Sieger dazustehen. Es war ein Spiel mit Hochs und Tiefs, das am Ende im Kopf entschieden wurde. 

Misslungener Start
Trainer Strohm traute seinen Augen nicht. Der Start in die Partie misslang seinem Team Gänzlich. Aadorf bekam im ersten Satz kein Bein vor dem Anderen. Neben einer hohen Fehlerquote in der Annahme, kamen noch Missverständnisse auf dem Spielfeld hinzu. So unsicher sah man den Meister schon lange nicht mehr agieren. Das am Schluss Obwalden den Satz mit 25:13 für sich entscheiden konnte war die logische Folge einer desolaten Leistung auf Seite der Thurgauerinnen.

Mit Wut im Bauch im Zweiten
Nach einer ordentlichen Ansage beim Seitenwechsel von Trainer Strohm, sah man im zweiten Satz ein ganz anderes Spiel. Die Thurgauerinnen mit der nötigen Wut im Bauch spielten nun plötzlich souverän und gradlinig. Der Druck am Service konnte massiv erhöht werden, so dass Obwalden des Öfteren aus einer nicht optimalen Annahme zum Abschluss kommen musste. Dank dieser Leistungssteigerung gelang dem Heimteam der Satzausgleich.

Man dachte, dass sich Aadorf nun nach den Gewinn des zweiten Satzes gefangen hatte. Dieser Eindruck wurde schon sehr früh zerschlagen. Für ein Moment verloren die Thurgauerinnen den Faden und gerieten mit 2:12 ins Hintertreffen. Was jedoch anschliessend folgte war eine Demonstration der vorhandene Qualität und Stärke des Teams. Aadorf kämpfte sich mit acht Punkten in Folge zurück und schaffte den anschliessenden Punkteausgleich. Das Team um Frieder Strohm spielte sich in einem regelrechten Rausch und besass zum Satzende gar das nötige Glück nach einem verkorksten Beginn doch noch mit 2:1 nach Sätzen in Führung zu gehen.

Der dritte Satz hinterliess beim Obwalder-Team seine Spuren. Lange machte das junge Team von Trainer Jens Mihm vieles Richtig. Das man den Satz dennoch aus den Händen gab, war für die eine oder andere Spielerin mental nicht einfach wegzustecken. Dementsprechend war den Bann gebrochen und die Obwalderinnen im vierten Satz praktisch chancenlos. Aadorf‘s Block-Defense Arbeit war in dieser Phase des Spiel lobenswert. Mit nicht weniger als 8 Kill-Blocks wurde der vierte Satz und so auch der Spitzenkampf doch noch relativ souverän entschieden. 

Am kommenden Samstag den 13.12.2014 muss der VBC Aadorf auswärts um 15 Uhr gegen den FC Luzern II antreten. Der Aufsteiger aus Luzern spielt eine solide Saison und positioniert sich zurzeit auf dem 6. Zwischenrang. Aadorf möchte sich für die Niederlage in der Vorrunde revanchieren und weiterhin Druck auf Lugano ausüben.

Telegramm:
Samstag 06.12.2014 um 18:00 Uhr
9. Qualifikationsrunde Nationaliga B Ost-Gruppe
VBC Aadorf (4.) vs. Raiffeisen Volleya Obwalden (2.) 3:1 (13:25, 25:13, 25:23, 25:16)
Turnhalle Chatzebuggel, Altholzstrasse 11, 9548 Matzingen


Damen 1 mit drittem Sieg in Folge

Bericht: Rodrigo Teixeira

Der VBC Aadorf hat sich in der Nationalliga B gegen den VBC Glaronia durchsetzen können. In der 8. Qualifikationsrunde kommen die Thurgauerinnen auswärts zu einem 3:0 Sieg.    

Das Spiel gegen den derzeitigen Tabellenletzter VBC Glaronia war kein einfaches Spiel für Aadorf. Obwohl Aadorf in der Hinrunde das Glarner Team klar mit 3:0 besiegen konnte, war man gewarnt sich von der aktuellen Tabellensituation nicht blenden zu lassen. Glaronia erlebt zurzeit eine ähnliche schwierige Zeit wie Aadorf vor vier Wochen. Nichtsdestotrotz besitzt das Glarner Team Qualität und mit Thays De Azevedo Carmago (Spielertrainerin) eine der besten Aussenangreiferinnen der Liga.

Es war eine zähe Angelegenheit zwischen dem Meister und dem letztjährigen Zweiten der Nationalliga B. Aadorf wollte nicht und Glaronia konnte nicht, ist man fast versucht zu sagen. Die Souveränität vom letzten Spiel gegen Lugano, vermisste man gänzlich beim Meister. Neben einer hohen Fehlerquote beim Service, fehlte Aadorf über die Aussenpositionen an Druck und Optionen. Dennoch konnte das Team um Trainer Strohm sich in den ersten beiden Sätzen nach einer erspielten Führung, diese auch bis zum Satzende beibehalten und mit 2:0 nach Sätzen in Front gehen. 

Starker Auftritt von Mascha Widmer
Im dritten Satz kam die Stunde der 18-jährige Schweizerin Mascha Widmer. Die Passeuse aus dem eigenen Nachwuchs wurde beim Stand von 19:15 für Mariia Tabunscic eingewechselt. Zu diesem Zeit Punkt war das Aadorfer Team in Rückstand geraten und Strohm gab in dieser heiklen Phase der jungen Passeuse das Vertrauen. Dank ihrer Unbekümmertheit und optimale Passverteilung schaffte Aadorf den Ausgleich zum 21:21. „Bei meiner Einwechslung habe ich gar nicht auf die Anzeigetafel geschaut. Habe einfach versucht mein Bestes zu geben und dem Team zu helfen. Zum Glück ist am Schluss alles aufgegangen“, gab die überglückliche Mascha Widmer nach dem Spiel zu.

Am kommenden Samstag trifft der VBC Aadorf auf den Raiffeisen Volleya Obwalden. Das junge Team um Trainer Jens Mihm zeigt eine beachtliche Saison und liegt auf den zwischenzeitlichen zweiten Tabellenrang, zwei Punkte vor dem VBC Aadorf. Obwohl Aadorf als einziges Team der Liga die letzten drei Partien für sich entscheiden konnte, wird gegen Obwalden eine Leistungssteigerung gegenüber dem Glaronia Spiel nötig sein, möchte man die Siegesserie auf vier Spielen ausbauen und den Anschluss an Lugano nicht verlieren.

Telegramm:
Samstag 29.11.2014
8. Qualifikationsrunde Nationalliga B Ost-Gruppe
VBC Glaronia (8.) vs. VBC Aadorf (4.) 0:3 (19:25, 22:25, 23:25) 

Nächstes Spiel:
Samstag 06.12.2014 um 18:00 Uhr
9. Qualifikationsrunde Nationaliga B Ost-Gruppe
VBC Aadorf vs. Raiffeisen Volleya Obwalden
Turnhalle Chatzebuggel, Altholzstrasse 11, 9548 Matzingen


Damen 1: Effizientes Aadorf zeigt Lugano den Meister

Bericht: Rodrigo Teixeira

Der VBC Aadorf hat sich in der Nationalliga B im Spitzenspiel der Runde gegen den Leader Volley Lugano durchsetzen können. In der 7. Qualifikationsrunde kommen die Thurgauerinnen zu einem verdienten 3:1 Sieg.    

Es war Pfeffer im Spiel zwischen den Meister Aadorf und den aktuellen Leader Lugano. Nicht nur auf dem Spielfeld ein offener Schlagabtausch sondern auch in der Coaching-Zone machten sich die Trainer beider Teams einander klar dass es in diesem Spiel um viel geht. Es war das angekündigte Spitzenspiel mit schönen Ballwechseln auf beiden Seiten, die eine oder andere umstrittene Schiedsrichter Entscheidung und sehr viel Emotionen! 

„Endlich spielt mein Team mit der nötigen Ruhe“, sagt Frieder Strohm der mit der Leistung seines Teams überaus zufrieden war. Der Schlüssel zum Sieg war Aadorfs Effizienz. Lugano spielte phasenweise zu fehlerhaft und überhastet. Die Thurgauerinnen behielten stets die Ruhe und waren besonders beim „Money-Time“ das clevere und abgebrühtere Team. Mit dem zweiten Sieg infolge bestätigt Aadorf sein Aufwärtstrend und sendet der Liga ein klares Signal.

„Wir sind noch nicht auf dem erwarteten Niveau“, gibt Rodrigo Teixeira zu. Doch sind die Fortschritte im Aadorfer Team klar ersichtlich. In den letzten Wochen fokussierte sich das Team hauptsächlich auf die Basisarbeit. Nach zwei Siegen infolge und einen Satzverhältnis von 6:1 zeigt die Arbeit nun seine Früchte.

Aadorf mit starker Bank

Obwohl die nominelle Nummer eins Libera Nadia Pantaleoni und Diagonalspielerin Aylin Baghdadis noch an einer Verletzung laborieren, kann der Meister auf einer starken Bank zurückgreifen. Sowie im Spiel gegen Lugano musste im dritten Satz die Aussenangreiferin Rahel Oswald verletzungsbedingt Forfait geben und durch Marion Schindler ersetzt werden. Trotz dieser Auswechslung blieb Aadorf am Drücker und Schindler bestätigte durch mehrere starke Aktionen ihre derzeitige gute Verfassung und die stärke Aadorfs.

Am kommenden Samstag muss der  VBC Aadorf auswärts gegen den VBC Glaronia antreten. Noch in der Vorrunde konnte Aadorf sich klar mit 3:0 durchsetzen und den ersten Sieg der Saison feiern. Obwohl Glaronia sich derzeit auf den letzten Tabellenplatz wieder findet, wird Aadorf eine konzentrierte und abgeklärte Leistung bringen müssen um den Letztjährigen Tabellenzweiten vorm Heimpublikum zu besiegen und die eigenen Ansprüche gerecht zu werden.

Telegramm:
Samstag 22.11.2014
7. Qualifikationsrunde Nationalliga B Ost-Gruppe
VBC Aadorf (5.) vs. Volley Lugano (1.) 3:1 (25:16, 25:20, 20:25, 25:12) 

Nächstes Spiel:
Samstag 29.11.2014
8. Qualifikationsrunde Nationaliga B Ost-Gruppe
VBC Glaronia (8.) vs. VBC Aadorf (4.)
Halle Kantonsschule, Winkelstrasse 1, 8570 Glarus


Damen 1 beendet Negativserie

Bericht: Rodrigo Teixeira

Der VBC Aadorf hat in der Nationalliga B seine Negativserie von vier sieglosen Spielen beendet. Vor heimische Kulisse setzten sich die Thurgauerinnen  gegen den VBC Steinhausen in der 6. Qualifikationsrunde klar und deutlich mit 3:0 durch.  

Gross war die Erleichterung beim VBC Aadorf, der mit diesem hart erkämpften, aber keineswegs unverdienten Sieg seine Negativserie beendete. Die Thurgauerinnen spielten gut, waren fokussiert und behielten auch in hektischen Phasen des Spiels stets die Oberhand.

„Das war ein kleiner Schritt in die richtige Richtung“, meinte Rodrigo Teixeira der mit Frieder Strohm das Team optimal auf das Spiel gegen Steinhausen vorbereitet hatte. Neben vielen Einzelgesprächen wurde auch im mentalen Bereich einiges unternommen. „Nach einer solch schwierigen Phase müssen und sollen meine Spielerinnen ruhig den Sieg geniessen, das haben sie sich verdient“, sagte ein durchaus zufriedener Frieder Strohm unmittelbar nach dem Spiel. 

Änderung in der Startformation
Beim Spiel gegen Steinhausen schaffte Jenny Flachsmann (Mitte) in die Startformation. Die 27-jährige Schweizerin war bereits eine Woche zuvor beim Auswärtsspiel gegen den VBC Galina eingewechselt worden und sogleich zur MVP (wertvollste Spielerin) des Spiels gekürt.

Headcoach Strohm schenkte Flachsmann das Vertrauen die so für ihre gute Leistungen in den letzten Wochen belohnt wurde.

Nun geht’s gegen den Leader
Am kommenden Samstag kommt mit Volley Lugano der aktuelle Leader der Nationalliga B in den Thurgau. Die Tessinerinnen konnten bisher erst einmal bezwungen werden und führen die Ost-Gruppe souverän an. Die Ausgangslage ist klar: Aadorf muss, Lugano darf gewinnen! Man kann sich auf ein hochstehendes Spitzenspiel freuen.

Telegramm:
Samstag 15.11.2014
6. Qualifikationsrunde Nationalliga B Ost-Gruppe
VBC Aadorf vs. VBC Steinhausen 3:0 (25:20, 25:14, 25:20)


Damen 1: Ratlosigkeit macht sich breit

Bericht: Rodrigo Teixeira

Das Nationalliga B Team vom VBC Aadorf kämpft und kämpft. Und verliert. Gegen den VBC Galina schon zum vierten Mal in Folge. Aadorf versucht alles, aber in der Meisterschaft geht immer weiter abwärts. Über die Gründe zerbricht sich nicht nur der Trainer-Staff den Kopf.  

Enttäuscht und Nachdenklich verliessen Spielerinnen und Offizielle des VBC Aadorf die Halle in Schaan. Nach dem 3:1 gegen den VBC Galina ist der Fehlstart perfekt. Wie gegen Ruswil (3:2) tags zu vor ebenfalls auswärts vermochte das Team wieder nicht zu überzeugen. Nach dem fünften Spieltag liegt der Meister nun auf den letzten Tabellenrang der Nationalliga B Ost-Gruppe.

Lösungen müssen her
In den nächsten Tagen werden mehrere Gespräche im Aadorfer-Lager stattfinden müssen. „Wir müssen Lösungen finden und uns voll auf uns konzentrieren.“ Betont Frieder Strohm, der zurzeit mit der aktuellen Situation schwer zu schlucken hat. „Scheinbar haben wir in der Vorbereitung verpasst irgendwo einen Hacken zu setzen und nun hängt das System.“

Der Glaube ans Team
Noch ist der Glaube an die individuellen Stärken gross um trotz der prekäre Tabellensituation aus eigener Kraft nach vorne zu kommen und das Teilziel die Play-Offs doch noch zu schaffen. „Wir haben trotz allem einige Dinge verbessert, das zeigen unsere Daten. Jetzt müssen wir am Ball bleiben und weiterarbeiten.“ Sagt CO-Trainer Rodrigo Teixeira, der an der Qualität des Teams keinen falls zweifelt.

Das Team ist nun gefordert
Aadorf hat nun eine Woche Zeit sich auf das nächste Heimspiel vorzubereiten. Möchte man die Kurve doch noch kriegen ist ein Sieg beim nächsten Spiel Pflicht. Das Team ist nun mehr denn je gefordert, eine andere Gangart an den Tag zu legen.

Telegramm:

Samstag 08.11.2014
4. Qualifikationsrunde Nationalliga B Ost-Gruppe
VB Fides Ruswil vs VBC Aadorf 3:2 (18:25, 25:22, 25:23, 21:25, 15:12)

Sonntag 09.11.2014
5. Qualifikationsrunde Nationalliga B Ost-Gruppe
VBC Galina vs VBC Aadorf 3:1 (25:14, 25:16, 12:25, 25:18)


Damen 1: ohne Fortune in der Meisterschaft und im Cup

Damen 1: ohne Fortune in der Meisterschaft und im Cup

Bericht: Rodrigo Teixeira

Erneuter Rückschlag für das Nationalliga B Team von Aadorf. In der dritten Qualifikationsrunde folgt gegen den FC Luzern II die zweite Niederlage. Der Meister scheint in der Meisterschaft noch nicht angekommen zu sein. 

Den Titel zu gewinnen ist schwer, ihn zu verteidigen noch viel mehr. Wird die eine oder andere Spielerin im Aadorfer Team sich denken. Aadorf das in den letzten zwei Saisons die Liga dominiert hatte, muss momentan unten durch. Nach der vermeidbaren Auswärtsniederlage (2:3) in Obwalden folgt zu Hause gegen Luzern (1:3) die zweite Saisonniederlage. Nun steht man nach drei Spieltagen und nur vier Punkten im Mittelfeld der Nationalliga B Ost-Gruppe. Von einem Fehlstart möchte man in Aadorf jedoch nicht reden. „Das Team braucht noch ein wenig Zeit. Man muss bedenken, dass nicht weniger als fünf Spielerinnen neu im Team sind. Es ist im Endeffekt ein ganz neues Team. Das nicht alles von Beginn an reibungslos laufen kann ist ganz natürlich“, sagt Head Coach Frieder Strohm.

Überzeugung und kreativen Einfällen fehlen im Angriff
Aadorf besitzt vielleicht die beste Annahme der Liga. Eigentlich die optimale Voraussetzung um im Angriff variabel zu agieren. Doch genau im Angriff liegt derzeit das grösste Problem. Die Aadorferinnen greifen beherzt an, doch fehlt es ihnen an der Überzeugung und an den kreativen Einfällen hinzukommen die ungezwungenen Fehler.

Die Meisterschaft ist nach wie vor noch offen
„Nun gilt es Ruhe zu bewahren, die Meisterschaft ist nach wie vor offen“, meinte Rodrigo Teixeira. Trotzdem muss Aadorf nun kleinere Brötchen backen und wieder zum Erfolg zurück finden. Das Teilziel ist noch immer sich für die Playoffs zu qualifizieren. In Aadorf wird gut gearbeitet und man ist überzeugt, dass man diese auch bald in Siege ummünzen wird.   

Im Cup bereits in der 5. Runde out
Tags darauf gegen den VBC Münsingen folgte das aus (1:3) im Cup. Noch in der letzten Saison kam Aadorf bis ins ¼ Final und nun ist bereits in der 5. Runde Schluss. An Wille und Engagement hat es im Cupspiel zwischen Aadorf und Münsingen nicht gefehlt. Wie in den vorangegangenen Spielen aber an der Cleverness in den entscheidenden Momenten. Trotz der Enttäuschung schon so Früh aus dem Cup ausgeschieden zu sein, kann der VBC Aadorf sich nun voll und ganz auf die Meisterschaft konzentrieren, was derzeit gar nicht ungelegen kommt.

Telegramm:

Samstag 01.11.2014
3. Qualifikationsrunde Nationalliga B Ost-Gruppe
VBC Aadorf vs. FC Luzern II 1:3 (25:19, 12:25, 22:25, 14:25)

Sonntag 02.11.2014
5. Runde Cornèrcard Volley Cup
VBC Aadorf vs. VBC Münsingen 1:3 (25:27, 17:25, 25:23, 19:25)

Bilder zum Spiel gegen Luzern

Damen I
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Damen 1: Déja-vu in Sarnen

Bericht: Rodrigo Teixeira

Nach dem optimalen Start in die Saison mit einem deutlichen 3:0 Sieg, erleidet das Nationalliga B Team aus Aadorf bereits am zweiten Spieltag die erste Auswärtsniederlage.

Furios war das Aadorfer Team in die Partie gegen den Raiffeisen Volleya Obwalden gestartet. Der erste Satz war noch keine 10 Minuten alt, schon führte Aadorf mit 14:5. Obwalden schien (noch) kein Rezept gegen die präzisen Services und Angriffen der Gäste zu haben. „Der Druck von Aadorf im ersten Satz war extrem hoch“, sagte Jens Mihm Headcoach von Obwalden nach dem Spiel. So kam Aadorf zu einem ungefährdeten 25:13 und zum Satzgewinn.

Im zweiten Satz verpasste Aadorf den Druck auf Obwalden aufrecht zu halten. Der Service hatte nicht mehr die gewünschte Länge, die Pässe waren nicht mehr so präzis und die Angriffe verfehlten oftmals ihr Ziel. Die logische Folge war, dass Aadorf im zweiten Satz von Beginn weg einen Rückstand hinterher laufen musste und diesen bis zum Ende des Satzes auch nicht wettmachen konnte. So endete der zweiten Satz mit 25:30 zu Ungunsten der Aadorferinnen. Auch der dritte Satz ging im gleichen Stil weiter. Zu Fehlerhaft war Aadorf um das junge Team aus Obwalden ernsthaft zu gefährden. Auch den dritten Satz (25:22) war man nun gezwungen abzugeben.

Der vierte Satz war nicht nur für Headcoach Frieder Strohm ein echter Krimi, sondern auch ein Spektakel für die vielen Zuschauer in der Vereinshalle in Sarnen. Aadorf war wieder schlecht in den Satz gestartet. Zwischenzeitlich war man sogar mit 13:17 hinten. Doch das Team zeigte Charakter und demonstriert im vierten Satz was es eigentlich schon im zweiten und dritten Satz von Nöte wäre. Nämlich Kampf und Leidenschaft pur! Aadorf kämpfte sich zurück ins Spiel und schaffte mit relativem grossem Aufwand doch noch den Satzausgleich mit 25:20 und ins Tie-break.

Die Euphorie die im vierten Satz noch geherrscht hatte war nun im Fünften plötzlich verflogen. Wieder schlichen sich Fehlern und Missverständnisse ins Aadorfer Spiel ein. Mit einem zwischenzeitlichen Rückstand von 5:10 und mehrere taktische Auswechslungen gelang es Aadorf nicht mehr den Satz zu drehen und den Sieg nach Hause zu fahren. Das Tie-break ging schliesslich verdient mit 15:8 an die Obwalderinnen.

Matchtelegramm:
Nationalliga B Ost Gruppe

Raiffeisen Volleya Obwalden – VBC Aadorf 3:2 (13:25, 25:20, 25:22, 20:25, 15:8)
Zuschauer: 100


Damen 1: Souveräner Saisonstart

Damen 1: Souveräner Saisonstart

Bericht: Jennifer Flachsmann

Nach einer langen Vorbereitungsphase mit einem strengen Aufbau und einigen Testspielen kam es am Samstag zum ersten Ernstkampf für die erste Mannschaft des VBC Aadorf gegen den VBC Glaronia.

Unter der Leitung des neuen Headcoachs Frieder Strohm zeigte die erste Equipe ein stabiles Spiel mit guter Block-Defense Arbeit, taktisch gut platzierten Aufschlägen und druckvollen, wie auch clever gespielten Angriffen. Die Thugauerinnen schienen das gesamte Spiel über die Kontrolle zu haben, da es zu keiner Zeit knapp wurde. Mit einem 3:0 (25:18, 25:19, 25:14) Sieg und starkem Selbstvertrauen geht es auf dem ersten Tabellenzwischenrang am kommenden Samstag in die nächste Meisterschaftsrunde.

Spielerinnen: Lina Samland, Rahel Oswald, Mariia Tabunscic, Jenny Flachsmann, Luisa Haag, Stefanie Wäckerlin, Marion Schindler, Mascha Widmer, Vera Caluori und Julie Lengweiler.

Coach: Frieder Strohm

Verletzt: Nadja Pantaleoni
Abwesend: Rodrigo Teixeira


Damen 1: Direkter Aufstieg verpasst

Damen 1: Direkter Aufstieg verpasst

Bericht: Jennifer Flachsmann
Fotos: Fredy Ulrich

Nach dem Spiel am Mittwoch gegen Sm’Aesch Peffingen, das über das Tiebreak ging (20:25, 25:18, 25:21, 17:25, 6:15), stand alles noch offen. Doch nach der Samstagsbegegnung (Sm’Aesch gegen Glaronia) und dem Rückspiel gegen Volley Toggenburg am Ostermontag (22:25, 19:25, 11:25), steht nun definitiv fest, dass der VBC Aadorf eine weitere Saison in der NLB bestreiten wird. Das Team hat gekämpft, doch es reichte in beiden Begegnungen nicht den Gegner aus der NLA zu bezwingen.

Das Spiel vom Mittwoch gegen Sm’Aesch Pfeffingen zog sehr viele Zuschauer an. Die Basler Gäste machten von Beginn weg Druck, während die Aadorferinnen ins Spiel finden mussten. Nach dem zweiten Technischen Time-out starteten die Gastgeberinnen eine starke Aufholjagt, die aber leider zu spät einsetzte. Im zweiten und dritten Durchgang waren die Annahmen präzieser, der Aufbau und Angriff somit auch stärker und schneller. Der Kampfgeist und Bestimmtheit der Thurgauerinnen war sehr gut zu erkennen. Die riskanten Aufschläge zahlten sich aus, sowie die variantenreichen Angriffsvariationen. Besonders markant war auch die Aufmerksamkeit einer jeder Spielerin auf ihre Aufgaben. Der Block stand gut und erschwerte das Durchkommen der Gäste über längere Strecken. Auch die zwei gelben Karten gegen das Heimteam brachten die Spielerinnen vorerst nicht aus der Fassung. Leider nahm die Leistung in den letzten beiden Sätzen ab. Die Kondition und Konzentration wurden getestet. Mit dem Nahen des Spiel-endes und dem Rückstand wurde die Stimmung immer nervöser und unsicher. Die nötige Bestimmtheit und Wille den Punkt zu realisieren nahmen mit jedem Ball weiter ab. Dennoch konnte man stolz auf die Leistung und dem gewonnen Punkt sein.

Beim Spiel gegen Volley Toggenburg hingegen, wusste man von Beginn weg, dass alles bereits entschieden war. Der VBC Aadorf konnte sich nicht mehr aus eigener Kraft in die NLA spielen. Besonders in den ersten beiden Sätzen konnte der VBC Aadorf im Ostschweizer Derby mit ihren Gegnerinnen mithalten. Leider wurden dann aus den Chancen zu wenig gemacht. Zudem verzeichneten die Aadorferinnen eine höhere Fehlerquote als ihre Gäste. Dadurch musste man häufig einem Rückstand nachjagen. Die Blockarbeit hingegen war gut, aber nicht über das ganze Spiel hindurch standhaft. Vor allem im dritten Satz verloren die Gastgeberinnen den Mut zu riskieren und zeigten vermehrt zaghafte Angriffe und passive Blockaktionen. Da die Annahme in der Schlussphase des dritten Satzes wackelte, konnte folglich dann der Aufbau nur ungenau initiiert werden. Schlussendlich gewann erneut die Mannschaft, die ihre Fehlerquote tiefer gehalten hat und mit mehr Siegeswillen und Bestimmtheit antrat.

Am kommenden Mittwoch findet das letzte der Aufstiegsspiele statt. Dies bestreitet der VBC Aadorf gegen den B-Ligisten VBC Glaronia auswärts. An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei allen Zuschauern bedanken, für das zahlreiche Erscheinen, das Mitfiebern und die grossartige Unterstützung.

Spielerinnen: Livia Caluori, Mariia Tabunscic, Jenny Flachsmann, Julie Lengweiler, Laura Caluori, Stefanie Wäckerlin, Marion Schindler, Loue Wyder, Nadja Pantaleoni
Es fehlte wegen Krankheit Vera Caluori

Coaches: Anto Josipovic und Dave Keller

VBC Aadorf
NLB
Volleyballclub
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Damen I
NLB
Damen I
Volleyballclub
NLB
VBC Aadorf
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VBC Aadorf
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VBC Aadorf
Damen I
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Damen I

Damen 1: Sieg im NLB-Duell

Damen 1: Sieg im NLB-Duell

Bericht: Jennifer Flachsmann
Fotos: Fredy Ulrich

Der VBC Aadorf schlug den VBC Glaronia zuhause souverän in drei Sätzen (25:17, 25:14, 25:15). Im NLB-Duell der Aufstiegsrunden zeigten die Thurgauerinnen deutlicher als in den letzten vier Spielen, was sie können und wohin sie wollen. Nach drei Spielen belegen sie mit drei Punkten hinter Sm’Aesch Pfeffingen und Volley Toggenburg den dritten Zwischenrang. Sollte die Equipe von Anto Josipovic in den kommenden drei Spielen erneut diese Leistung und Stimmung abrufen können, versprechen die Begegnungen mit den NLA Teams spannend zu werden.

Mit Energie-geladener Stimmung ist der VBC Aadorf ins Spiel gestartet und hat gleich von Beginn weg viel Druck erzeugt. Das erste Timeout der Glarnerinnen erfolgte beim Spielstand von 6:0 für die Heimmannschaft. Mit viel Power im Angriff sowie dem soliden Block und der gut ausgerichteten und aufmerksamen Defense erspielte sich die Thurgauerinnen Punkt für Punkt und dazu einen sicheren Vorsprung. Leider war die Sorgfalt mit einigen Bällen nicht so gross, doch die wenigen vergebenen Punkte wurden durch die Fehler der Gegnerinnen kompensiert. Sehr erfreulich waren die Annahme- und Defensearbeit, die es der Aadorfer Zuspielerin ermöglichte ihre Angreiferinnen variantenreich einzusetzen. Ab dem zweiten Satz schien es den Glarnerinnen nicht mehr so einfach zu Punkten zu kommen. Es breitete sich auf der Seite der Gäste viel Unmut und Unklarheiten aus. Dies brachte den Gastgeberinnen den Vorteil einfacher zu Punkten zu gelangen und ihr eigenes Spiel besser durch zu bringen. Man spürte förmlich den Kampfgeist und Siegeswillen der NLB Meisterinnen. Jede Spielerin gab ihr Bestes um ihr Team tatkräftig zu unterstützen. Furchtlos und ohne lange Leistungseinbrüche spielten die Nordostschweizerinnen druckvoll und abgeklärt ihr Spiel. Die Bestimmtheit in fast allen Aktionen war endlich wieder eingekehrt. Von der erwarteten Gegenwehr der Innenschweizerinnen, wie man sie aus der Meisterschaftsrunde kannte, war leider zu wenig vorhanden. Nach nur 67 Minuten wurde die Begegnung abgepfiffen und die dritte Runde der Aufstiegsspiele war vorbei. Das Ziel in den kommenden drei Spielen wird das Abrufen dieser Leistung sein, die am Samstag in Guntershausen gezeigt wurde. Am kommenden Mittwoch wird der VBC Aadorf die NLA Spielerinnen von Sm’Aesch Pfeffingen um 20:00 Uhr zuhause begrüssen.

Spielerinnen: Livia Caluori, Mariia Tabunscic, Jenny Flachsmann, Juile Lengweiler, Laura Caluori, Stefanie Wäckerlin, Marion Schindler, Loue Wyder, Nadja Pantaleoni, Vera Caluori

Coaches: Anto Josipovic und David Keller

VBC Aadorf
VBC Aadorf
VBC Aadorf
VBC Aadorf
Volleyballclub
VBC Aadorf
Volleyballclub
Damen I
VBC Aadorf
Volleyballclub
NLB
VBC Aadorf
Damen I
NLB
Damen I
NLB
VBC Aadorf
NLB
Damen I
Damen I
Damen I
NLB
Volleyballclub
Damen I
NLB
NLB
Damen I
Damen I
NLB
Volleyballclub


Damen 1: Nordostschweizer Duell verloren

Bericht: Jennifer Flachsmann

Nach vier Sätzen (25:23, 19:25, 17:25, 17:25) mussten sich die Damen des VBC Aadorf geschlagen geben. Das Team das eine tiefere Fehlerquote aufwies und mit grösserer Entschlossenheit durch das Spiel zog, hat schlussendlich den Sieg und wichtige drei Punkte verbuchen können. Das erste aus sechs Partien ging verloren, doch weitere fünf Gelegenheiten stehen noch bevor.

Es wurde bereits im Vorfeld einiges zu diesem Spiel berichtet. Man konnte auf einigen Homepages oder in lokalen Zeitungen Berichte lesen wie emotional das Aufeinandertreffen sein werde. Die beiden Teams kennen sich bereits sehr gut, da vier Spielerinnen aus Aadorf ihre Volleyballkarriere in Toggenburg begannen. Andere holten ihre Erfahrungen beim gemeinsamen Training oder auf der anderen Feldseite bei Meisterschaftsspielen. Bereits während der Vorbereitung und der Saison wurden Trainingsspiele zwischen Volley Toggenburg und dem VBC Aadorf organisiert. Der einzige unbekannte Faktor war die neue Diagonalspielerin des NLA Teams. Da es bei den Auf-und Abstiegsspielen den NLA Teams erlaubt ist noch weitere Transfers zu tätigen, während es für die NLB Team verboten ist, konnten die Wattwilerinnen weiter aufstocken. Wer würde nicht alles geben um sich in der höchsten Schweizer Liga zu halten? Der VBC Aadorf konnte dafür auf einen grossen und lauten Fanauflauf zählen, die sie unterstützten und hinter den Aufsteigern standen.

Der Start in die Partie war den Thurgauerinnen geglückt und sie konnten auf eine solide Annahme und auf druckvolle Aufschläge zählen. Die Gastgeberinnen waren zu Beginn noch etwas wackelig und produzierten neben einigen direkten Punkten doch viele Fehler. Deshalb führten die Aadorferinnen über längere Strecken mit bis zu fünf Punkten. Leider wurde die Konstanz wieder zum Thema, wobei es im ersten Satz noch reichte, aber der zweite Satz deshalb verloren ging. Je länger das Spiel dauerte vermochten die Toggenburgerinnen ihre Fehlerquote zu minimieren, während bei den Aadorferinnen die Unsicherheit und das zwischendurch zaghafte Spiel sich ausbreitete. Die gute und aggressive Stimmung, die zu Beginn noch herrschte, kam im Verlauf des Spiels immer weniger zum Vorschein. Obwohl die Defensearbeit und die Angriffsvariationen sich im dritten und vierten Satz besserten, gab es am Toggenburger Block kaum mehr einen Weg vorbei. Der eigene Block war leider nicht mehr ganz so stabil wie in den ersten beiden Sätzen und der Aufschlag fand immer weniger den direkten Punkt. Man hatte zudem den Eindruck, dass die Thurgauer Gäste vermehrt Respekt vor der neuen Spielerin der Toggenburger hatten. Die Sicherheit und Entschlossenheit schwand bei jedem weiteren Angriff oder Block der Wattwiler Nummer eins. Das ansonsten sehr entschlossene und kampfbereite Aadorfer Team war zeitweise ratlos. Obwohl die Gasgeberinnen die Möglichkeit hatten, jederzeit einen Gang höher zu schalten, spielten beide Mannschaften nicht an ihrem Limit.

Wie es nun weiter geht, werden wir in den kommenden Spielen sehen. Das nächste Aufstiegsspiel für den VBC Aadorf findet am kommenden Mittwoch auswärts gegen Sm‘Aesch Pfeffingen statt. Das nächste Heimspiel wird am Samstag 12. April um 15:30 Uhr in Guntershausen angepfiffen.

Spielerinnen: Livia Caluori, Mariia Tabiunscic, Jenny Flachsmann, Julie Lengweiler, Laura Caluori, Stefanie Wäckerlin, Marion Schindler, Loue Wyder, Nadja Pantaleoni, Julia Sude, Vera Caluori
Coaches: Anto Josipovic und Rodrigo Teixeira


Damen 1: Trotz Niederlage NLB MEISTER!!!

Damen 1: Trotz Niederlage NLB MEISTER!!!

Bericht: Jennifer Flachsmann
Fotos: Fredy Ulrich

Gegen Genève Volley kassierte der VBC Aadorf die erste Heimniederlage. Nach fünf langen Sätzen (25:20, 25:14, 23:25, 16:25,13:15) gewann schlussendlich das Team, das weniger Fehler machte. Nichtsdestotrotz konnte das Thurgauer Team auf eine sehr gelungene Saison zurück schauen und den Pokal des Schweizer Nationalliga B Meisters entgegen nehmen. Die Meisterschaftsspiele sind jetzt zwar vorbei, doch kommen in den nächsten Wochen noch die Aufstiegsspiele gegen die hinteren Mannschaften der NLA.

Wie bereits im letzten Spiel gegen Therwil, fehlten in dieser Begegnung gegen Genf der nötige Biss und die letzte Konsequenz. Trotz gutem Start in die Partie unterliefen die Gastgeberinnen immer wieder Leistungstiefs, bei denen die Fehlerquote in die Höhe stieg. Die nötige Stabilität und Aufmerksamkeit zeigte sich erst nach einigen wichtigen Punkten oder guten Aktionen im Block und Angriff, bei denen der Schwung zurück ins eigene Spiel gebracht werden konnte. Schlussendlich gewannen die Nordostschweizerinnen die ersten beiden Sätze durch die niedrigere Fehlerquote.

Dies änderte sich in den weiteren drei Sätzen. Bereits in den Anfangsphasen unterliefen den Aadorferinnen zu viele Fehler in der Defense, sowie im Aufschlag. Da sich im weiteren Verlauf zunehmend der Variantenreichtum in den Angriffsoptionen schmälerte, konnte sich der Genfer Block bereits schnell positionieren und die Angriffe früh stoppen. Der eigene Block war nicht so stabil wie erhofft. Die Genferinnen konnten oft am Block vorbei schlagen und die Verteidigung der Gastgeberinnen arg in Bedrängnis bringen. Nach drei Sätzen hätte das Spiel vorüber sein können, doch ein weiterer Aufschlagsfehler und ein zu zaghafter Angriff, der im Block bereits gestoppt wurde, zwangen den VBC Aadorf in die weiteren Runden. Im vierten Satz wollte nichts mehr so ablaufen, wie geplant. Viele Genfer Bälle tropften simple ins Aadorfer Feld. Die eigenen Angriffe scheiterten immer mehr am Genfer Block. Zudem schien das Leistungstief der Thurgauerinnen viel erheblicher zu sein als gewohnt. Aus einer 10:6 Führung wurde schnell ein 17:14 Rückstand. Fehler und verpasste Möglichkeiten häuften sich je länger das Spiel dauerte. Der fünfte Satz spiegelte nochmals die Leistung im vierten Satz. Die Aktionen waren zu zaghaft und die Leistung zu instabil. „Wir hätten die Eigenfehler minimieren müssen“ meint Headcoach Anto Josipovic, während Assistent Coach Rodrigo Teixeira weiter ausführt, dass die Schwierigkeit weniger darin bestand aus der Annahme zu punkten als viel mehr aus der Defense einen gefährlichen Gegenangriff zu starten.

Trotz der Niederlage in diesem Spiel ist der VBC Aadorf nun Meister in der NLB und versucht sich in den kommenden Wochen an Teams in der höchsten Liga der Schweiz zu messen. Sollten die Aufstiegsspiele gelingen und der VBC Aadorf aufsteigen können, wird sie diese Chance auch nützen wollen.

Wir bedanken uns herzlich bei den zahlreich erschienen Zuschauern und für die gelungene Abschlussfeier.

Spielerinnen: Livia, Caluori, Mariia Tabunscic, Jenny Flachsmann, Julie Lengweiler, Laura Caluori, Stefanie Wäckerlin, Marion Schindler, Loue Wyder, Nadja Pantaleoni, Julia Sude und Vera Caluori.

Coaches: Anto Josipovic und Rodrigo Teixeira

SPIEL

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Damen 1: Erste Niederlage in den Playoffs

Bericht: Jennifer Flachsmann

Die erste Mannschaft des VBC Aadorfs verzeichnete am Sonntag auswärts ihre erste Niederlage in den Playoffrunden gegen den VB Therwil. Nach fünf spannenden Sätzen (19:25, 25:18, 23:25, 25:20, 12:15) war klar, dass die Baselbieterinnen den Sieg mit mehr Willen und Stärke erkämpfte, während den Thurgauerinnen oftmals die nötige Konstanz fehlte. Diese Niederlage mindert die Stimmung im Team jedoch kaum, da am kommenden Samstag eine weitere Gelegenheit wartet, den Meistertitel mit einem Sieg in Empfang zu nehmen.

Die Partie war mit starken Aufschlägen von den Gastgeberinnen über lange Strecken beherrscht. Der Druck verringerte oftmals die Präzision, der für den Aufbau zum Gegenangriff wichtig ist. Der Block und die Defense standen häufig richtig, aber dennoch war zu wenig Bewegung vorhanden. Und genau diese Ungenauigkeit machte das Aadorfer Spiel viel zu durchsichtig, sodass auf den Aussen und Diagonal Positionen grundsätzlich immer ein Doppelblock vorhanden war. Zudem konnte die oftmals punktereiche Mitte kaum eingesetzt werden. Mit dem Aufschlag machten die Nordostschweizerinnen jeweils erst gegen Ende des Satzes mehr Punkte. Bis zu den Satzenden hin wurden viele Punkte durch Aufschlagsfehlern und Blockschwäche verschenkt. Während der gesamten Begegnung konnte der VB Therwil aus fast allen Positionen Druck erzeugen und hielt zugleich die Fehlerquote tief. Durch die ungewohnte Situation wuchs die Unsicherheit in Aadorfer Reihen. Doch nach starken Aufholjagten kam das Selbstvertrauen wieder und gleichermassen dann auch die Punkte. Erstaunlich waren zudem die vielen Anläufe, die die Thurgauer Gäste benötigten um den Punkt zu erzielen. Die Therwiler Defense war schnell und wendig und brachten überdurchschnittlich viele Bälle zurück ins Spiel. Im Entscheidungssatz hatten die Thurgauer Gäste die Kontrolle nach dem Seitenwechsel (zu ihren Gunsten) aus der Hand gegeben. Therwil riskierte viel und gewann dann auch verdient. „Wir haben hinten viel gekämpft, doch leider hat es nicht gereicht“ so Anto Josipovic. Es gilt aus dieser Niederlage die gewonnen Erkenntnisse im kommenden letzten Playoff-Spiel umzusetzen.

Am Samstag findet das letzte Playoff-Spiel zuhause in Guntershausen statt gegen die Gäste Genève Volley um 15:30 Uhr. Wir freuen uns über ein zahlreiches Erscheinen und lautstarke Unterstützung. Anschliessend findet in derselben Halle die Saisonabschlussparty statt. Alle sind herzlich eingeladen dabei teilzunehmen und einige Worte mit den Spielerinnen und anderen Gästen auszutauschen.

Spielerinnen: Livia Caluori, Mariia Tabunscic, Jenny Flachsmann, Julie Lengweiler, Laura Caluori, Stefanie Wäckerlin, Marion Schindler, Loue Wyder, Nadja Pantaleoni, Julia Sude, Vera Caluori

Coaches: Anto Josipovic und Rodrigo Teixeira


Damen 1: Zuhause ungeschlagen

Damen 1: Zuhause ungeschlagen

Bericht: Jennifer Flachsmann
Fotos: Fredy Ulrich

Auch nach dem neunten Heimspiel bleibt der VBC Aadorf vor eigenem Publikum ungeschlagen. In drei spannenden und punktemässig knappen Sätzen (25:21, 25:21, 25:23) bezwangen die Thurgauerinnen ihre Gäste aus Cossonay. Mit diesem Sieg kommt das Team dem Meistertitel nochmals näher. Zudem versprechen die letzten zwei Begegnungen der Playoffrunden noch kein vorzeitiges Siegesjubeln. Die Teams sind stark und je nach Matchausgang könnte sich in den oberen Reihen noch etwas verändern.

Das Spiel gegen die Ladies aus Lausanne war stets sehr kämpferisch. Die Entscheidung fiel immer in der Schlussphase, wo es um die wichtigsten Punkte ging. Wie bereits im Hinspiel brachten die Gäste aus der Westschweiz ihre Stärke im Service deutlich zur Geltung. Die Nordostschweizerinnen hatten sich zwar gut darauf vorbereitet, dennoch wurden Schwierigkeiten in der Annahme bekundet. Die Defense-Leistung selbst, sowie deren Absprache mit dem Block und dem Soutien waren umso besser. Es konnten viele Bälle im Spiel gehalten, sowie der Gegenangriff effizient lanciert werden. Zudem waren die Blockleistung und die Aadorfer Aufschläge gute Punktelieferanten. Die Teamleistung als Ganzes hat gezeigt, dass die Spielerinnen zusammen einem greifbaren Ziel entgegen wirken. Der Teamgeist und die Stimmung waren zudem sehr positiv. Am kommenden Sonntag wird der VBC Aadorf wieder mit dem gewohnten Kader antreten können. Bis dahin wird Livia Caluori zurück sein und Julia Sude konnte bereits gegen Cossonay ihren Einsatz leisten.

Am kommenden Sonntag trifft der VBC Aadorf auswärts auf den VB Therwil. Das nächste und letzte Heimspiel der Playoffrunden findet am 22.März um 15:30 Uhr statt. Anschliessen wird die Saisonabschlussparty gefeiert, bei der alle herzlich willkommen sind dabei zu sein. Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen mit lautstarker Unterstützung.

Spielerinnen: Mariia Tabunscic, Jenny Flachsmann, Julie Lengweiler, Laura Caluori, Stefanie Wäckerlin, Marion Schindler, Loue Wyder, Nadja Pantaleoni, Julia Sude und Vera Caluori
Coach: Anto Josipovic


Damen 1: Führung gesichert

Bericht: Jennifer Flachsmann

Am Sonntag traf der VBC Aadorf zum dritten Mal in dieser Saison gegen den VBC Kanti Baden. Mit einem erneuten 3:0 Sieg (25:18, 25:10, 25:22) sicherte er sich die Tabellenführung in der Nationalliga B. Obwohl das Thurgauer Team mit einer etwas geänderten Formation antrat, vermochte es ihr Spiel durch zu bringen.

Der VBC Aadorf musste für diese Begegnung auf die Inputs von Assistenz Trainer Rodrigo Teixeira bauen, da der Head Coach Anto Josipovic verhindert war. Zudem fand man Jenny Flachsmann in der Mitte wieder vor, da Livia Caluori sich im Ausland befindet. Des Weiteren erwies sich Captain Stefanie Wäckerlin als stabile Defense-Spielerin. In der Partie war auch die Aargauer Mannschaft mit einem dezimierten Kader angetreten. Zu Beginn mussten sich beide Teams ans Spiel heran tasten, doch ab Satzmitte konnte sich der VBC Aadorf von Baden absetzten. Der zweite Satz gestaltete sich regelrecht als Serviceschlacht aus Aadorfs Seite. Dabei wurden viele Gegenangriffe von Baden gleich in den eigenen Reihen vereitelt. Dennoch stand Aadorfs Block gut und die Verteidigung bereit. Es sah nach einer sehr klaren und schnellen Angelegenheit aus. Doch wie so oft verfielen die Thurgauer Gäste einem Tief im Entscheidungssatz. Die ungewohnte zehnminütige Pause könnte auch seinen kleinen Beitrag dazu geleistet haben. Nichtsdestotrotz trat Kanti Baden mit mehr Entschlossenheit und verringerten eigenen Druck aufs Feld, während der VBC Aadorf mit Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen hatte. Sobald die Abstimmung und Kommunikation wieder hergestellt wurden, zogen die Gäste wieder davon und holten sich den Satz und den Sieg. Dank den drei Punkten und einem knappen Sieg der Verfolger Mannschaft Glaronia, können sich die Aadorferinnen mit einem zwei Punkte Vorsprung die Leaderposition sichern. Solange die Eigenfehlerquote tief gehalten werden kann und die Abstimmung reibungslos läuft, steht dem Ziel des Meistertitels nicht mehr viel im Wege.

Am kommenden Samstag empfängt der VBC Aadorf die Gäste aus Cossonay bei sich in Gunterhausen um 15:30 Uhr. Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen mit lautstarker Unterstützung.

Spielerinnen: Mariia Tabunscic, Jenny Flachsmann, Julie Lengweiler, Laura Caluori, Stefanie Wäckerlin, Marion Schindler, Loue Wyder, Nadja Pantaleoni und Vera Caluori

Coach: Rodrigo Teixeira


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