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Zwei tolle 5. Plätze an den Nachwuchs Schweizer Meisterschaften U23 und U19 vom 24.3.2019
Zwei tolle 5. Plätze an den Nachwuchs Schweizer Meisterschaften U23 und U19 vom 24.3.2019
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Das U23-Juniorinnenteam, welche aus NLB- und 1. Liga Spielerinnen zusammengesetzt war, konnte sich souverän für den 2. Schweizer Meisterschaft Tag in Cheseaux qualifizieren. Am letzten Sonntag spielten die letzten acht Teams um die Qualifikation für die Final Four in Neuchâtel. Nach drei Niederlagen und einem Sieg belegte Aadorf den 3. Gruppenrang. Dennoch bestand die Chance sich gegen den Zweitplatzierten der anderen Gruppe zu qualifizieren. Dieses Spiel gegen die Heimmannschaft, VBC Cheseaux war äusserst brisant. Nach dem 1:1 stiegen beide Teams hoch motiviert in das Tie-Break, welches die Thurgauerinnen dann 14:16 verlor. Trainer Cao Herrera und das Team hatten sich mehr erhofft. Die Motivation und der Kampfgeist stimmten, aber das Quäntchen Glück fehlte um sich für die Final Four zu qualifizieren. Als 5. Platzierter 2018 und 2019 darf das Team jedoch sehr zufrieden sein.

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Das U23-Juniorinnenteam, welche aus NLB- und 1. Liga Spielerinnen zusammengesetzt war, konnte sich souverän für den 2. Schweizer Meisterschaft Tag in Cheseaux qualifizieren. Am letzten Sonntag spielten die letzten acht Teams um die Qualifikation für die Final Four in Neuchâtel. Nach drei Niederlagen und einem Sieg belegte Aadorf den 3. Gruppenrang. Dennoch bestand die Chance sich gegen den Zweitplatzierten der anderen Gruppe zu qualifizieren. Dieses Spiel gegen die Heimmannschaft, VBC Cheseaux war äusserst brisant. Nach dem 1:1 stiegen beide Teams hoch motiviert in das Tie-Break, welches die Thurgauerinnen dann 14:16 verlor. Trainer Cao Herrera und das Team hatten sich mehr erhofft. Die Motivation und der Kampfgeist stimmten, aber das Quäntchen Glück fehlte um sich für die Final Four zu qualifizieren. Als 5. Platzierter 2018 und 2019 darf das Team jedoch sehr zufrieden sein.

Es spielten: Filiz Yürükalan, Cinja Habegger, Viviane Habegger, Martina Koch, Elena Hake, Julia Otto, Janick Schaltegger, Eva Krieger, Martina Hunziker, Katarina Josipovic

Trainer/Coach: Gilman Cao Herrera, Elis Albertini

 

Das U19 Team verstärkt mit zwei Spielerinnen von Volley Toggenburg konnte sich als hervorragender Gruppenerster für den 2. SM Tag in Aesch qualifizieren. Doch leider mussten an diesem 2. SM Tag gleich drei verletzte Spielerinnen auf der Bank Platz nehmen. Dass das U19 Team dann durch vier Spielerinnen des U17 Teams ergänzt wurde, spricht für das gute Niveau der jungen Spielerinnen, die nachrücken durften. Beim ersten Spiel gegen VBC NUC wurde jedoch die teilweise noch fehlende Abstimmung zum Verhängnis, sodass noch nicht die volle Leistung gezeigt werden konnte, und dieses Spiel mit 2:1 an den Gegner ging. Beim zweiten Spiel war Volley Obwalden klar das stärkere Team und gewann daher verdient. Im 3. Spiel gegen das ebenfalls als Gruppensieger qualifizierte Servette Star Onex fand Aadorf zu seiner Stärke zurück, mit viel Freude und gelungenen Aktionen zeigten die Spielerinnen was in ihnen steckte, sodass auch die beiden Trainer Anto Josipovic und Barbara Egger stolz waren auf diese motivierende Spielart.

So erspielte sich Aadorf die Chance zum Kreuzvergleich und der Chance zu den besten 4 Teams der Schweiz zu gehören. Gegen Lugano wurde ein Spiel auf hohem Niveau gezeigt. Doch dieses musste leider – trotz guter Leistung an den Gegner abgegeben werden, die zu diesem Zeitpunkt einfach kompakter waren. Es wäre vielleicht mit gesunden Spielerinnen mehr drin gelegen - sogar ein Platz unter den besten vier der Schweiz. Doch dass man mit diesem sehr jungen Team den 5. Platz erreichen konnte – nur schon das ist eine geniale Leistung, auf die alle Mädels mit ihren Trainern enorm stolz sein dürfen.

Es spielten: Amélie, Anna Lea, Annouk, Doruntina, Fiona, Jana, Jasmin, Kristina, Lisa, Luana, Sarah, Tilla, Ramona, Mia

Trainer/Coach: Barbara Egger, Anto Josipovic

Der Vorstand gratuliert beiden Teams zur tollen Leistung!

VBC Aadorf verpasst den NLB-Schweizermeister-Titel
VBC Aadorf verpasst den NLB-Schweizermeister-Titel
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Am vergangenen Samstag trat der VBC Aadorf das letzte Meisterschaftsspiel der Saison an. Mit einem Sieg gegen den VB Therwil wäre Aadorf als Schweizermeister in die Ostschweiz heimgekehrt. Swiss Volley Präsidentin Nora Willi und der Meister-Pokal trafen pünktlich zum Spielbeginn in Therwils Sporthalle ein - bereit, um den VBC Aadorf zum NLB-Meister zu küren. Ein starkes Therwil widersetzte sich jedoch Aadorfs bisherigem Erfolg und demontierte den Titelanwärter mit einem deutlichen 3:0.

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Am vergangenen Samstag trat der VBC Aadorf das letzte Meisterschaftsspiel der Saison an. Mit einem Sieg gegen den VB Therwil wäre Aadorf als Schweizermeister in die Ostschweiz heimgekehrt. Swiss Volley Präsidentin Nora Willi und der Meister-Pokal trafen pünktlich zum Spielbeginn in Therwils Sporthalle ein - bereit, um den VBC Aadorf zum NLB-Meister zu küren. Ein starkes Therwil widersetzte sich jedoch Aadorfs bisherigem Erfolg und demontierte den Titelanwärter mit einem deutlichen 3:0.

Die Vorzeichen für das alles entscheidende Duell gegen den VB Therwil standen gut: Der VBC Münchenbuchsee gewann im zeitlich vorausgehenden Spiel gegen den VBC züri unterland mit 3:1, was dem VBC Aadorf ermöglichte, den Meistertitel auch mit einem 3:2-Sieg (statt wie angenommen mit drei obligaten Punkten) für sich beanspruchen zu können. Swiss Volley Präsidentin Nora Willi und der Meister-Pokal trafen pünktlich zum Spielbeginn in Therwils Sporthalle ein, um dem VBC Aadorf im Anschluss zum NLB-Meister küren zu können. Für die Gäste stand somit einiges auf dem Spiel - im Falle einer Niederlage ginge die Trophäe an den VBC Münchenbuchsee. Der VB Therwil hingegen startete gelassen in die Partie und hatte - mit einem fixen dritten Rang, egal was in der letzten Partie passieren würde - im wahrsten Sinne nichts mehr zu verlieren.

Therwil im absoluten Höhenflug

Der VB Therwil, der im Anschluss an das Spiel einige langjährige Stammspielerinnen zu verabschieden hatte, spielte dermassen befreit auf, dass Aadorf bereits kurz nach dem Anpfiff leer schluckte. Mit der grösstmöglichen Portion Risiko brachten die Baslerinnen die Gäste innert Kürze  zur Verzweiflung. Fast schien es so, als würde dem Heimteam regelrecht alles gelingen. Auf der Gegenseite traf Aadorf die Fassungslosigkeit. Zu kämpfen hatten diese besonders in der Annahme mit hervorragend druckvollen Services und im Block mit einer wahrhaftig beeindruckenden Passverteilung des Gegners.

Die Tragödie nimmt ihren Lauf

Die Aadorferinnen, welche sich in der zweiten Hälfte des ersten Satzes etwas gefangen zu haben schienen, starteten trotz 0:1-Rückstand mit zurückgewonnener Zuversicht in den zweiten Satz. Plötzlich gelang es hier und da, den Gegner mit verbesserter Blockarbeit im Angriff zu stoppen oder ihn mit stabilerem Service ins Wanken zu bringen. Jeder Eigenfehler wurde jedoch prompt mit herbem Widerstand des Heimteams bestraft und demoralisierte Aadorf zunehmend. In der Hälfte des zweiten Satzes stand, restrospektiv betrachtet, das Schlussresultat bereits fest. Dem aufgrund der Tragweite des Spiels gehemmte Aadorf fehlte es schlichtweg an Spritzigkeit und dem nötigen Wagemut.

VBC Münchenbuchsee als NLB-Meister

Obwohl das Team um Headcoach Cao Herrera bis zum Schluss mit grösstem Effort gegen das Obsiegen des VB Therwil ankämpfte, demontierte das Heimteam Aadorf mit deutlichen 3 zu 0 Sätzen. Somit wanderte der Meisterpokal im Anschluss auf direktem Weg nach Bern zum VBC Münchenbuchsee, der die Saison mit zwei Punkten mehr auf dem Konto beendet hatte.

Trotz grosser Enttäuschung zum Schluss darf man sich in Aadorf über einen sensationellen zweiten Rang freuen, was eine signifikante Steigerung zu den vergangenen drei Jahren darstellt. Die erfolgreiche Saison zeugt von erstklassiger Trainer- und Vorstandsarbeit, welche das Fanionteam des VBC Aadorf vermutlich auch in den kommenden Jahren zu den Top-Teams der Liga zählen lassen wird.

Matchtelegramm:

Samstag, 23.03.2019 - 8. Spieltag NLB Playoff 1.-4. (West + Ost)
VB Therwil vs. VBC Aadorf 3:0 (25: 23, 25:17, 25:18)
Spielzeit: 1 Stunde 04 Minuten
99er-Sporthalle - Therwil

Im Einsatz für den VBC:
Linda Kronenberg, Muriel Grässli (C), Vanessa Gwerder, Martina Koch, Ramona Meili, Elena Hake, Elis Albertini, Eva Krieger, Filiz Yürükalan, Viviane Habegger, Dana Widmer, Martina Hunziker

Bericht: Ramona Meili

D1: VBC Aadorf siegt im Spitzenkampf gegen Münchenbuchsee
D1: VBC Aadorf siegt im Spitzenkampf gegen Münchenbuchsee
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In der zweitletzten Spielrunde der NLB-Play-Offs traf Aadorf vor Heimkulisse auf den interimistischen Tabellenführer VBC Münchenbuchsee. Die Partie glich einem Halbfinal, da ein Sieg für beide Teams ein grosser Schritt in Richtung Meistertitel zu bedeuten hatte. Wer die Partie gewann, würde sich am letzten Spieltag aus eigener Kraft zum NLB-Meister küren können. Ein langer und nervenaufreibender Feuerwechsel zwischen zwei Titelanwärtern war absehbar und vermochte die zahlreich erschienen Zuschauern keineswegs zu enttäuschen.

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In der zweitletzten Spielrunde der NLB-Play-Offs traf Aadorf vor Heimkulisse auf den interimistischen Tabellenführer VBC Münchenbuchsee. Die Partie glich einem Halbfinal, da ein Sieg für beide Teams ein grosser Schritt in Richtung Meistertitel zu bedeuten hatte. Wer die Partie gewann, würde sich am letzten Spieltag aus eigener Kraft zum NLB-Meister küren können. Ein langer und nervenaufreibender Feuerwechsel zwischen zwei Titelanwärtern war absehbar und vermochte die zahlreich erschienen Zuschauern keineswegs zu enttäuschen.

Die Stimmung in der Aadorfer Löhracker-Halle brodelte. Eine Vielzahl von Zuschauern hatte es geahnt: Wenn zwei Titelanwärter aufeinander treffen, kann schlichtweg keine Langeweile aufkommen. So lieferten sich das Aadorfer Heimteam und die Gäste aus dem Bernbiet bis zum letzten Punkt ein spannendes Spitzenduell.

Die beiden Teams lieferten sich vom ersten Punkt an einen ausgeglichenen Schlagabtausch. Aadorf machte einen wachen und ausdauerfähigen Eindruck, was die Lokalmatadorinnen gerade bei langen Ballwechseln zum gewünschten Erfolg brachte. Den Gästen aus Münchenbuchsee gelang es in diesem ersten Satz nur teilweise, die beinahe einwandfrei funktionierende Verteidigungsarbeit der Aadorferinnen zu bezwingen. Trotz einer beachtlichen Portion Nervenflattern konnte Aadorf auf diese Weise die 1:0-Führung für sich ergreifen (27:25).

Kopf-an-Kopf-Rennen vom Feinsten

Doch wie erwartet war der Tabellenführer nicht bereit, die zur Debatte stehenden drei Punkte ohne Gegenwehr an den Zweitplatzierten abzugeben. Trotz 5:0-Führung im zweiten Satz schaffte es Aadorf nicht, den Punktevorsprung in einen weiteren Satzsieg zu verwerten. Mit 25:22 glich Münchenbuchsee auf 1:1 aus.
Im dritten Satz lieferten sich die beiden Mannschaften ein erneutes Kopf-an-Kopf-Rennen, wobei sich die Gäste aus Münchenbuchsee zum Schluss einen geringfügigen Vorsprung erkämpfen konnten. Aadorf wirkte nervös und schien im Angriff nicht mehr gleich konsequent zu agieren. Für Headcoach Cao Herrera wurde deutlich, dass ein Intervenieren nötig sein würde, um die Gäste von einem weiteren Satzsieg abzuhalten. Beim Spielstand von 20:23 setzte er mittels Spielerwechsel das entscheidende Zeichen, das zu zwei Service-Assen und dem spektakulären Satzsieg führte (25:23). Die Erleichterung auf der Seite des Heimteams war enorm. Nur noch ein Satz vom erhofften 3-Punkte-Sieg entfernt hoffte man in Aadorf auf ein endgültiges Einknicken des Gegners im vierten Satz. Doch als wäre ein deutliches 3:1-Resultat nicht angemessen für einen entsprechenden Spitzenkampf, sträubte sich Münchenbuchsee weiterhin gegen eine Niederlage und schaffte es erneut, Aadorf ins Wanken zu bringen. Mit 25:23 glichen die Gäste auf 2:2-Sätze aus.

Erleichterung im Tie-Break

Die immer emotionaler werdende Partie wurde im fünften Satz durchgehend vom Heimteam dominiert und bald bestanden nur noch geringe Zweifel, dass Aadorf als Sieger aus dem Spiel gehen würde. Beim Schlusspfiff zum 15:12 zugunsten der Aadorferinnen war die Freude und Erleichterung über den Sieg enorm. Dennoch hätte man sich die Lage im Hinblick auf den Kampf um den Meistertitel mit drei statt nur zwei Punkten auf dem Konto deutlich erleichtern können.

Quasi-Finale gegen den VB Therwil

Am kommenden Samstag findet der achte und letzte Spieltag der laufenden Saison 2018/19 statt. Aadorf trifft auswärts auf den drittplatzierten VB Therwil. Obwohl einzig Münchenbuchsee (2. mit 16 Punkten) und Aadorf (1. mit 17 Punkten) noch die Möglichkeit haben, die Meisterschaft zu gewinnen, wird man sich auf ein hart umkämpftes Spiel gefasst machen müssen. In der Hinrunde verlor Aadorf vor heimischem Publikum mit 3:1 gegen die Baslerinnen. Während der VBC Münchenbuchsee im entscheidenden Spiel gegen den VBC züri unterland die klare Favoritenrolle einnimmt, trifft der VBC Aadorf im Quasi-Finale der diesjährigen Play Offs mit Therwil auf einen Gegner, der den Thurgauerinnen durchaus gefährlich werden könnte. Vor dem Hintergrund, dass man es in der eigenen Hand hat, ob der Meisterpokal nach Aadorf wandert, bleibt man vereinsintern jedenfalls zuversichtlich gestimmt.

Letztes Meisterschaftsspiel Saison 18/19: Samstag, 23.03.2019 um 17:30 Uhr in Therwil (BL): VB Therwil (3.) vs. VBC Aadorf (1.)

Matchtelegramm:

Samstag, 16.03.2019 - 7. Spieltag NLB Playoff 1.-4. (West + Ost)

VCB Aadorf vs. VBC Münchenbuchsee 3:2 (27:25, 22:25, 25:23, 23:25, 15:12
Spielzeit: 1 Stunde 54 Minuten
Sporthalle Löhracker - Aadorf

Im Einsatz für den VBC:
Linda Kronenberg, Muriel Grässli (C), Vanessa Gwerder, Martina Koch, Ramona Meili, Elena Hake, Elis Albertini, Eva Krieger, Filiz Yürükalan, Viviane Habegger, Dana Widmer

Bericht: Ramona Meili

Knapper Sieg der U23

Für das zweitletzte Spiel der Saison reisten wir nach Winterthur zum VC Smash. Mit anfänglichen Schwierigkeiten starteten wir in den ersten Satz, welchen wir knapp mit 24:26 verloren. Trotz Unterstützung vom Talentteam, war es nicht einfach, unseren Gegnern die Stirn zu bieten, und so mussten wir auch den 2. Satz (22:25) an die Winterthurer abgeben. Unser Siegeswille war jedoch noch nicht gebrochen. Viele Male konnten wir uns einen Vorsprung erspielen, den wir aber nicht lange aufrecht erhalten konnten. Trotzdem fiel die Entscheidung des 3. Satzes, wenn auch sehr knapp, zu unseren Gunsten aus. Das Resultat lautete 26:24. Mit dem gewonnenen Selbstvertrauen gewannen wir den 4. Satz souverän mit 25:16. Auf beiden Seiten hatte die Energie ein wenig nachgelassen und es musste noch einmal gekämpft werden. Aus unserer Sicht hatte es sich gelohnt! Mit dem Gewinn des 5. Satz (17:15) konnten wir uns 2 Punkte nach Hause holen.

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Für das zweitletzte Spiel der Saison reisten wir nach Winterthur zum VC Smash. Mit anfänglichen Schwierigkeiten starteten wir in den ersten Satz, welchen wir knapp mit 24:26 verloren. Trotz Unterstützung vom Talentteam, war es nicht einfach, unseren Gegnern die Stirn zu bieten, und so mussten wir auch den 2. Satz (22:25) an die Winterthurer abgeben. Unser Siegeswille war jedoch noch nicht gebrochen. Viele Male konnten wir uns einen Vorsprung erspielen, den wir aber nicht lange aufrecht erhalten konnten. Trotzdem fiel die Entscheidung des 3. Satzes, wenn auch sehr knapp, zu unseren Gunsten aus. Das Resultat lautete 26:24. Mit dem gewonnenen Selbstvertrauen gewannen wir den 4. Satz souverän mit 25:16. Auf beiden Seiten hatte die Energie ein wenig nachgelassen und es musste noch einmal gekämpft werden. Aus unserer Sicht hatte es sich gelohnt! Mit dem Gewinn des 5. Satz (17:15) konnten wir uns 2 Punkte nach Hause holen.

Talents: Zwei U19 Meisterschaftspiele in zwei Tagen und zwei 3:0 Siege
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Nach einer längeren Pause in der U19 durften wir dieses Wochenende zwei Meisterschaftspiele spielen. Am Samstag auswärts gegen einen neuen Gegner, der nach der Frühlingsrunde aufgestiegen ist, VBC Berg.

Mit guter Stimmung starteten wir gegen die für uns unbekannte Mannschaft. Durch eine starke Serviceserie von Jana Keller resultierte schnell ein 25:4 für uns. Der zweiten Satz verlief etwas länger (25:17), und den letzten Satz schlossen wir ähnlich ab wie den ersten nämlich mit einem 25:9.

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Nach einer längeren Pause in der U19 durften wir dieses Wochenende zwei Meisterschaftspiele spielen. Am Samstag auswärts gegen einen neuen Gegner, der nach der Frühlingsrunde aufgestiegen ist, VBC Berg.

Mit guter Stimmung starteten wir gegen die für uns unbekannte Mannschaft. Durch eine starke Serviceserie von Jana Keller resultierte schnell ein 25:4 für uns. Der zweiten Satz verlief etwas länger (25:17), und den letzten Satz schlossen wir ähnlich ab wie den ersten nämlich mit einem 25:9.

Fazit: Super Einsatz, Super Leistung, Super Stimmung!

Am Sonntag spielten wir gegen den momentanen Tabellenersten, Smash Winterthur. Da die älteren Spielerinnen später am diesen Tag noch einen Trainingstag eingebaut hatten, um sich für den 2. SM Spieltag vorbereiten zu können, durften die jüngeren Spielerinnen spielen. Als erstes Ziel wollten wir unbedingt die gute Stimmung, die uns gestern zu unserer guten Leistung verholfen hatte, beibehalten. Dies gelang hervorragend, wir starten sicher und gut in das Spiel und konnten ziemlich souverän alle drei Sätze für uns entscheiden: 25:16 25:16 und 25:9!

Fazit: Super Stimmung, Super Leistung und viel Spass!

Nächste Woche spielen wir nochmals zwei  Spiele an zwei Tagen. Am Samstag wird das unser  letztes Heimspiel sein und auch das letzte U19 Meisterschaftspiel der  Saison. Wir würden uns sehr über eure Unterstützung freuen. Bis dann. Hopp Aadorf!

Bericht: Amélie Lengweiler

VBC Aadorf reüssiert gegen den Aufstiegskandidaten Val-de-Travers deutlich mit 3:0
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Nach einer frustrierenden Niederlage gegen den VBC Schönenwerd am Spieltag zuvor war die Devise für die Auswärtspartie gegen den VBC Groupe E Val-de-Travers klar: Verlieren verboten. Nach dreistündiger Anreise und nur 63 Minuten Spielzeit durfte sich Aadorf über drei wichtige Meisterschaftspunkte gegen den Aufstiegskandidaten aus der Westschweiz freuen.

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Nach einer frustrierenden Niederlage gegen den VBC Schönenwerd am Spieltag zuvor war die Devise für die Auswärtspartie gegen den VBC Groupe E Val-de-Travers klar: Verlieren verboten. Nach dreistündiger Anreise und nur 63 Minuten Spielzeit durfte sich Aadorf über drei wichtige Meisterschaftspunkte gegen den Aufstiegskandidaten aus der Westschweiz freuen.

Die Westschweizer Rivalinnen unterlagen den Aadorferinnen bereits in der Hinrunde deutlich (3:0). Ob man der Favoritenrolle auch nach mehrstündiger Anreise gerecht werden würde, stand allerdings in den Sternen.

Val-de-Travers und Toggenburg vielleicht bald in der NLA

Vergangene Woche berichtete der Verband Swiss Volley über die potentiellen Aufstiegskandidaten der NLB, worunter sich nebst Volley Toggenburg auch der VBC Groupe E Val-de-Travers befindet. Beide Teams haben sich für die kommende Meisterschaft 19/20 für die NLA eingeschrieben.

"Bis Ende Februar hatten die Clubs im Rahmen der Clublizenzierung Zeit, ihre Teams einzuschreiben. Aufgrund der Rückzüge von Edelline Köniz, Volero Zürich und dem VBC Galina Schaan sowie dem Aufstieg von Genève Volley im letzten Sommer wird die laufende Saison bei den Frauen nur von acht statt der vorgesehenen zehn Teams bestritten. Aus diesem Grund können die beiden Nationalliga B (NLB) Teams VBC Val-de-Travers und Volley Toggenburg als Aufstiegsrunden-Teilnehmer direkt aufsteigen - sofern sie die Bedingungen der Lizenzkommission erfüllen", so Swiss Volley in einer Publikation vom 07.03.2019 (https://www.volleyball.ch/verband/informationen/news/news-detail/vier-volleyball-nlb-teams-wollen-in-die-hoechste-spielklasse-13866/). Da aktuell kein anderes Team an einem Aufstieg in die höchste Spielklasse interessiert ist, wird die Klassierung der beiden Teams in der aktuellen Meisterschaft keinen Einfluss auf die Aufstiegschancen haben.

Aadorf erwischt Val-de-Travers auf dem falschen Fuss

Aadorf hatte allerdings am vergangenen Samstag leichtes Spiel in der Auswärtspartie gegen Val-de-Travers. Die Westschweizerinnen schienen durch Aadorfs druckvollen Start in die Partie bereits nach einigen Punkten komplett demoralisiert. Während die Gäste aus dem Thurgau einen wachen Eindruck und nur wenige Eigenfehler machten, scheiterte Val-de-Travers bereits in der Annahme. Ein erfolgreicher Angriff schien für das Heimteam gegen ein starkes Aadorf zeitweise unmöglich. Nach einstündiger Spielzeit durften sich die Gäste über drei wichtige Meisterschaftspunkte freuen.

Entscheidendes Spitzenduell gegen Münchenbuchsee

Der VBC Aadorf belegt vor den zwei letzten Spieltagen den zweiten Zwischenrang, während sich der VBC Münchenbuchsee - punktegleich aber mit besserem Satzverhältnis - an der Tabellenspitze befindet. Am kommenden Samstag bestreitet Aadorf vor heimischem Publikum das unter Umständen alles entscheidende Spitzenduell. Sollte Aadorf es schaffen, einen Sieg gegen die Gäste aus Bern einzufahren, läge der NLB-Meistertitel in Reichweite. Die Devise für den zweitletzten Spieltag der laufenden Saison lautet also erneut: Verlieren verboten.

Samstag, 16.03.2019 um 15:00 Uhr, Sporthalle Löhracker in Aadorf: VBC Aadorf (2.) vs. VBC Münchenbuchsee (1.)

Matchtelegramm:

Samstag, 09.03.2019
6. Spieltag NLB Playoff 1.-4. (West + Ost)
VBC Val-de-Travers vs. VBC Aadorf 0:3 (9:25, 20:25, 22:25)
Spielzeit: 1 Stunde 03 Minuten
Centre Sportif Val-de-Travers - Couvet

Im Einsatz für den VBC:
Linda Kronenberg, Muriel Grässli (C), Vanessa Gwerder, Martina Koch, Ramona Meili, Elena Hake, Elis Albertini, Eva Krieger, Filiz Yürükalan, Viviane Habegger, Dana Widmer

Bericht: Ramona Meili

Ein zweifellos ausgeglichenes Spiel
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VBC Aadorf Mix 1 gegen Tobel, 3:1 (26:24; 25:27; 25:18; 25:11)

Dank konzentriertem Spiels gingen wir gleich zu Beginn in Führung. Wir liessen uns von den Angriffen des Gegners nicht aus der Ruhe bringen, was in der anderen Feldhälfte kurz für Verwirrung sorgte. Leider gaben wir unseren Vorsprung Punkt für Punkt ab. Die ungewohnte Hallengrösse bereitete uns Mühe. Service sowie Smash landeten weit hinter der Linie. Trotz Time out und weniger Eigenfehlern marschierte Tobel an uns vorbei und schien mit 20:14 den Satz für sich zu entscheiden - Katastrophal, nach solch einem Vorsprung. Mit Entschlossenheit, ein wenig Glück und einem weiteren Time out schafften wir es zu einem grossartigen 26:24 Sieg. Die endlos zu scheinenden Ballwechsel waren spektakulär und die Freude riesig.

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VBC Aadorf Mix 1 gegen Tobel, 3:1 (26:24; 25:27; 25:18; 25:11)

Dank konzentriertem Spiels gingen wir gleich zu Beginn in Führung. Wir liessen uns von den Angriffen des Gegners nicht aus der Ruhe bringen, was in der anderen Feldhälfte kurz für Verwirrung sorgte. Leider gaben wir unseren Vorsprung Punkt für Punkt ab. Die ungewohnte Hallengrösse bereitete uns Mühe. Service sowie Smash landeten weit hinter der Linie. Trotz Time out und weniger Eigenfehlern marschierte Tobel an uns vorbei und schien mit 20:14 den Satz für sich zu entscheiden - Katastrophal, nach solch einem Vorsprung. Mit Entschlossenheit, ein wenig Glück und einem weiteren Time out schafften wir es zu einem grossartigen 26:24 Sieg. Die endlos zu scheinenden Ballwechsel waren spektakulär und die Freude riesig.

Die ausgelassene Stimmung und der Glaube daran, dass wir gewinnen könnten, trieben uns zu solider Leistung an. Es gelangen uns genaue Abnahmen, das Zuspiel war genial und fantastische Blockarbeit erleichterte uns das Leben. Kurz, wir kämpften um jeden Ball. Die Hälfte war geschafft, als sich die Unsicherheit breit machte. Wir waren unkonzentriert, was das Zuspiel verschlechterte und Angriffe am Netz verunmöglichten. Tobel nutze diese Chance gnadenlos für sich und zog punktemässig an uns vorbei. Nach unserem ersten Time out kehrte erneut Ruhe und Gelassenheit ein. Doch leider gelang uns diesmal die Aufholjagd nicht und wir gaben den Satz mit 25:27 an den Gegner ab.

Im dritten als auch im vierten Satz spielten wir unser Spiel, liessen uns trotz sagenhaften Angriffen und heiklen Situationen nicht beirren und zogen es bis zum Schluss durch. Das, von langen Ballwechseln geprägte Spiel, war genial, wir kämpften auf beiden Seiten kompromisslos, waren gelegentlich kurz ausser Puste und immer wieder froh, wenn der Ball zu Boden ging. So endeten wir mit einem Sieg für Aadorf und einem Gruppensieg für Tobel, was will man noch mehr.

Es spielten: Elvira, Chrigel, Heinz, Nicole, Simon, Sebastian, Thomas, Mirco, Tanja

U23 verliert knapp gegen Uzwil
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Schläfrig starteten wir in den ersten Satz, konnte aber durch einige super Angriffe und gelungene Services den grossen Vorsprung einbisschen aufholen. Trotzdem reichte es nicht um den Satz zu gewinnen. Im zweiten Satz haben wir unsere Stärken gezeigt und konnten den Satz für uns gewinnen. Es startete ein emotionaler dritter Satz. Der Gegner hatte wieder einen grossen Vorsprung. Wir konnten uns herankämpfen und den Satz zum Schluss 30:28 gewinnen.

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Schläfrig starteten wir in den ersten Satz, konnte aber durch einige super Angriffe und gelungene Services den grossen Vorsprung einbisschen aufholen. Trotzdem reichte es nicht um den Satz zu gewinnen. Im zweiten Satz haben wir unsere Stärken gezeigt und konnten den Satz für uns gewinnen. Es startete ein emotionaler dritter Satz. Der Gegner hatte wieder einen grossen Vorsprung. Wir konnten uns herankämpfen und den Satz zum Schluss 30:28 gewinnen.

Der vierte Satz verlief nicht ganz so gut und wir mussten den Satz an Uzwil abgeben. Im fünften Satz konnten wir nicht mehr das zeigen was wir können und verloren auch den fünften Satz. Ein kräfteraubender und spannender Match verlieren wir gegen Uzwil. Zuversichtlich auf den nächsten Match gehen wir nach Hause.

Aadorf Mix 2 gegen Plauschvolley Kirchberg - 3:1 Sieg
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22:25, 26:24, 25:22, 26:24

Das letzte Heimspiel der Saison wurde nochmals eine sehr enge Sache. Insgesamt haben wir im ganzen Match nur 4 Punkte mehr als Kirchberg gemacht.

Der Start in den ersten Satz ist uns einmal mehr gründlich missraten. Wir hatten Abstimmungsprobleme und spielten zu nervös und zu hektisch, so dass Kirchberg auf und davon ziehen konnte. Erst gegen Ende kamen wir besser ins Spiel und konnten wenigstens noch bis auf drei Punkte heran kommen.

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22:25, 26:24, 25:22, 26:24

Das letzte Heimspiel der Saison wurde nochmals eine sehr enge Sache. Insgesamt haben wir im ganzen Match nur 4 Punkte mehr als Kirchberg gemacht.

Der Start in den ersten Satz ist uns einmal mehr gründlich missraten. Wir hatten Abstimmungsprobleme und spielten zu nervös und zu hektisch, so dass Kirchberg auf und davon ziehen konnte. Erst gegen Ende kamen wir besser ins Spiel und konnten wenigstens noch bis auf drei Punkte heran kommen.

Der zweite Satz war viel ausgeglichener, weil wir besser verteidigten und auch mehr Druck im Angriff aufbauen konnten. Das war auch nötig, denn «einfache» Bälle brachten gegen Kirchberg einfach keine Punkte. Endlich spielten wir wieder so Volleyball, wie wir es eigentlich können. Auch mit etwas Glück konnten wir den Satz schliesslich für uns entscheiden.

Im dritten Satz konnten wir einen kleinen Vorsprung aufbauen und auch halten. Es kam uns zugute, dass wir, wie im gesamten Spiel, oft gut servierten und wenig Servicefehler begingen.

Der vierte Satz war wieder viel Kampf und Krampf um jeden Ball, wir schenkten uns gegenseitig nichts. Aber wir haben nicht nachgelassen und auch diesen Satz sehr knapp über die Ziellinie gerettet. Wir waren natürlich alle erleichtert und glücklich, dass es für drei Punkte gereicht hat, wenn auch knapp.

Spieler Mix 2: Sandra A., Sandra K., Jenny, Elvira, Salome, Röbi, Peter, Herbert, Michi

Coach: Sandra A.

Bericht: Michi

VBC Aadorf unterliegt Volley Schönenwerd in Rückrunde
VBC Aadorf unterliegt Volley Schönenwerd in Rückrunde
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In einem hart umkämpften Spiel sah es zunächst so aus, als könne der VBC Aadorf nach einem verlorenen ersten Satz gegen Volley Schönenwerd das Ruder herumreissen und einen 3:1-Sieg verbuchen. Nach einem erneuten Unterliegen im vierten Satz behielten die Gäste aber im Tie Break den längeren Atem und klauten dem Leader so zwei wichtige Meisterschaftspunkte.

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In einem hart umkämpften Spiel sah es zunächst so aus, als könne der VBC Aadorf nach einem verlorenen ersten Satz gegen Volley Schönenwerd das Ruder herumreissen und einen 3:1-Sieg verbuchen. Nach einem erneuten Unterliegen im vierten Satz behielten die Gäste aber im Tie Break den längeren Atem und klauten dem Leader so zwei wichtige Meisterschaftspunkte.

Von den Volleyballerinnen des VBC Aadorf wird zurzeit viel Power abverlangt. Schon eine Woche zuvor musste man gegen den VBC Münchenbuchsee bis in den fünften Satz sämtliche Kräfte mobilisieren, um letztlich einen 3:2-Sieg feiern zu können. Vergangenes Wochenende liess auch Volley Schönenwerd nichts unversucht, um dem Tabellenleader ein Bein stellen zu können und forderte Aadorf vor Heimkulisse ebenso bis ins Tie Break heraus.

Aus Zwei wird nicht automatisch Drei

Bereits zweimal durfte Aadorf in der laufenden Saison deutliche Siege gegen das Team von Volley Schönenwerd feiern: Das erste Mal im Mobiliar Cup, das zweite Mal in der Hinrunde der Play Offs. Die Sterne standen somit gut für eine Bestätigung dieser Siege vor Heimkulisse. Aadorf hatte seine Hausaufgaben gemacht und war sich der Gefahren des Gegners (insbesondere jenen der ehemaligen Nationalspielerin Laura Sirucek) bewusst.

Schon zu Beginn der Partie machte sich aber bemerkbar, dass auch die Gäste ihre Hausaufgaben gemacht haben. Die sonst so starke Offensive der Aadorferinnen wurde durch hervorragende Block- und Verteidigungsarbeit der Gegnerinnen deutlich in Zaun gehalten.

Schönenwerd gelang es auf diese Weise, mit 1:0 in Führung zu gehen und dem Heimteam zu zeigen, dass es mehr leisten muss, um mit einem Sieg rechnen zu dürfen. Geschenkt wird in der Aufstiegsrunde keinem mehr etwas.

Aadorf nahm sich die Message aus dem ersten Satz zu Herzen und erhoffte sich durch einige taktische Wechsel etwas mehr Konstanz im Block. Headcoach Cao Herreras Entscheidungen schienen sich prompt auszuzahlen. In langen, kräftezehrenden Ballwechsel waren es plötzlich die Aadorferinnen, die - nicht zuletzt aufgrund einer sensationellen Kill-Quote im Block - die Oberhand behielten und die entscheidenden Punkte machten. So glich man erst auf 1:1 aus und ging sodann mit 2:1 in Führung. Nach erfolgreicher Erholung von der Niederlage im ersten Satz schien ein 3:1-Sieg in Griffweite.

Enttäuschung im fünften Satz

Im vierten Satz erhöhte Schönenwerd den Druck im Angriff und verbuchte vor allem mit clever platzierten Tips eine Vielzahl von Punkten. Den Druck spürte das Heimteam vor allem im Angriff, wo sich auf der Seite der Aadorferinnen auf einmal Unsicherheiten und Eigenfehler einschlichen. Mit knappen 22:25 Punkten gelang es Schönenwerd, auf 2:2 in den Sätzen auszugleichen. Ein Kopf-an-Kopf Rennen im fünften Satz hielt die Spannung in der Löhracker-Halle bis zum letzten Punkt hoch. Am Ende waren es die Gäste, die den kühleren Kopf behielten und Aadorf mit 16:14 zwei wichtige Meisterschaftspunkte klauten.

Nächste Chance gegen Val-de-Travers

Am kommenden Samstag, 9. März 2019, trifft Aadorf auswärts auf den VBC Groupe E Val-de-Travers. Im Hinblick auf die erfolgreiche erste Play-Off-Partie gegen Val-de-Travers (deutliches 3:0) darf Aadorf zuversichtlich in die Westschweiz reisen. Auch Val-de-Travers durfte aber in den vergangenen Wochen einige Siege feiern und wird mit Sicherheit gut vorbereitet und topmotiviert in die Revanche gegen die Ostschweizerinnen starten. Aadorf wiederum wird alles daran setzen, um die verschlechterte Tabellenlage (1. Volley Toggenburg (13), 2. VBC Münchenbuchsee (12), 3. VBC Aadorf (12), 4. VB Therwil (11)) wieder zu verbessern.

Matchtelegramm:

Samstag, 02.03.2019
5. Spieltag NLB Playoff 1.-4. (West + Ost)
VBC Aadorf vs. Volley Schönenwerd 2:3 (19:25, 25:17, 25:20, 22:25, 14:16)
Spielzeit: 1 Stunde 48 Minuten
Sporthalle Löhracker - Aadorf

Im Einsatz für den VBC:
Linda Kronenberg, Muriel Grässli (C), Vanessa Gwerder, Martina Koch, Ramona Meili, Elena Hake, Elis Albertini, Eva Krieger, Filiz Yürükalan, Viviane Habegger, Martina Hunziker

 

 

Bericht: Ramona Meili

Knapper Sieg gegen Wil
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Am Fasnachtssamstag spielte das 2. Liga Damenteam von Aadorf gegen Wil in der Äbtestadt. Zur Erinnerung: Wil belegt aktuell den zweitletzten Platz. Auf dem Papier also eine relativ klare Sache…aber eben nur auf dem Papier. Aadorf startete besser und brachte den ersten Satz, dank guter Netzarbeit aber sonst mit durchschnittlicher Leistung ins Trockene.

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Am Fasnachtssamstag spielte das 2. Liga Damenteam von Aadorf gegen Wil in der Äbtestadt. Zur Erinnerung: Wil belegt aktuell den zweitletzten Platz. Auf dem Papier also eine relativ klare Sache…aber eben nur auf dem Papier. Aadorf startete besser und brachte den ersten Satz, dank guter Netzarbeit aber sonst mit durchschnittlicher Leistung ins Trockene.

Natürlich, Wil steigerte sich im zweiten Satz, mit guter Stimmung und besseren Angriffen, vor allem durch die Mitte. Aadorf machte es Wil mit vielen Eigenfehlern allerdings deutlich zu einfach. Der zweite und leider auch der dritte Satz waren mit dieser Art Spiel und auch mit der fehlenden Kreativität nicht zu retten.

Gerade noch rechtzeitig reduzierten sich aber im vierten Satz die Eigenfehler von Aadorf und vor allem die Aussenangriffe gelangen besser. Der Kampfgeist erwachte dadurch wieder und Aadorf brachte die letzten beide Sätze solide nach Hause.

Den Sieg feierte das Team dann nicht zusammen beim Fasnachtsball sondern bei leckerer Lasagne und feinen Desserts.

 

5. Liga gewinnt letzten Match der Saison
5. Liga gewinnt letzten Match der Saison

Am Samstag 2. März spielte die 5. Liga ihren letzten Match der Saison zuhause gegen den STV St. Gallen 3.
Krankheitsbedingt waren nicht alle Positionen besetzt, weswegen etwas improvisiert werden musste. Durch einige Unsicherheiten innerhalb des Team gelang der Start nicht wie gewünscht.
Nach einem Rückstand von 13:20 konnte durch starke Angriffe bis 21:20 aufgeholt werden. Zu diesem Zeitpunkt war jedoch der Satz noch lange nicht beendet. Beiden Teams gelang es lange nicht, den entscheidenden Punkt zu erzielen. Nach einem langen Kampf gewann das St. Galler Team den Satz mit 33:31.
Wesentlich besser spielten die Aadorferinnen im zweiten Satz, welchen sie mit 25:16 gewannen. Im dritten Satz gelang dem Team einen guten Start in den Satz und beendeten diesen seriös mit 26:19. Im vierten Satz gingen den Spielerinnen des STV St. Gallen die Kräfte aus. Mit einem sehr guten Resultat von 25:6 beendeten die Aadorferinnen den das Spiel.
Somit beendet das Team ihre Saison auf dem guten 3. Schlussrang

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Am Samstag 2. März spielte die 5. Liga ihren letzten Match der Saison zuhause gegen den STV St. Gallen 3.
Krankheitsbedingt waren nicht alle Positionen besetzt, weswegen etwas improvisiert werden musste. Durch einige Unsicherheiten innerhalb des Team gelang der Start nicht wie gewünscht.
Nach einem Rückstand von 13:20 konnte durch starke Angriffe bis 21:20 aufgeholt werden. Zu diesem Zeitpunkt war jedoch der Satz noch lange nicht beendet. Beiden Teams gelang es lange nicht, den entscheidenden Punkt zu erzielen. Nach einem langen Kampf gewann das St. Galler Team den Satz mit 33:31.
Wesentlich besser spielten die Aadorferinnen im zweiten Satz, welchen sie mit 25:16 gewannen. Im dritten Satz gelang dem Team einen guten Start in den Satz und beendeten diesen seriös mit 26:19. Im vierten Satz gingen den Spielerinnen des STV St. Gallen die Kräfte aus. Mit einem sehr guten Resultat von 25:6 beendeten die Aadorferinnen den das Spiel.
Somit beendet das Team ihre Saison auf dem guten 3. Schlussrang

Solider Saisonabschluss für das Damen 2
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Wir reisten mit einem kleinen Team nach Kreuzlingen für unser letztes Spiel der Saison. Wir waren topmotiviert unsere Siegesserie noch weiterzuführen und die Saison mit einem Sieg zu beenden. Wir starteten gut und konnten Pallavolo Kreuzlingen vor allem durch unsere Services unter Druck setzen. Somit gewannen wir den ersten Satz zu 20:25. Gleich ging es im zweiten Satz weiter, denn wir spielten solide und zeigten unser Können. Wir gewannen den Satz zu 15:25.

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Wir reisten mit einem kleinen Team nach Kreuzlingen für unser letztes Spiel der Saison. Wir waren topmotiviert unsere Siegesserie noch weiterzuführen und die Saison mit einem Sieg zu beenden. Wir starteten gut und konnten Pallavolo Kreuzlingen vor allem durch unsere Services unter Druck setzen. Somit gewannen wir den ersten Satz zu 20:25. Gleich ging es im zweiten Satz weiter, denn wir spielten solide und zeigten unser Können. Wir gewannen den Satz zu 15:25.

Leider spielten wir im 3.Satz nicht mehr so konsequent wie vorher und es war ein Kopf an Kopf Rennen, welches am Schluss das Heimteam gewann mit 26:24. (Oder wir wollten einfach noch eine Extrarunde einlegen?)
Den vierten Satz genossen wir nochmals richtig, feierten jeden Punkt und konnten unser Können nochmals zeigen. Zum Schluss konnten wir den Satz mit 17:25 gewinnen und somit unsere Saison mit einem Sieg beenden.
Wir beenden unsere Saison auf dem tollen 4. Platz nach langer Aufholjagd und 6 Siegen hintereinander.

Wir danken allen für die Unterstützung während der Saison, geniesst den Sommer und bis im Herbst wieder im Löhracker!

Euer Damen 2

Kein Erfolg für’s D4 zum Saisonende
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Am 24.02.2019 trat die 3. Liga ihr letztes Spiel dieser Saison gegen Schaffhausen an. Im ersten Satz war ein grosser Kampfgeist zu spüren und die Spielerinnen waren motiviert und fokussiert. Jedoch war dies auch die gegnerische Mannschaft, weswegen sehr lange nicht klar war, welches Team vorne liegt. Eine Serviceserie der Aadorferinnen brachte ihnen etwas Vorsprung, wodurch sie den ersten Satz souverän mit einem Punktestand von 25:17 gewinnen konnten.

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Am 24.02.2019 trat die 3. Liga ihr letztes Spiel dieser Saison gegen Schaffhausen an. Im ersten Satz war ein grosser Kampfgeist zu spüren und die Spielerinnen waren motiviert und fokussiert. Jedoch war dies auch die gegnerische Mannschaft, weswegen sehr lange nicht klar war, welches Team vorne liegt. Eine Serviceserie der Aadorferinnen brachte ihnen etwas Vorsprung, wodurch sie den ersten Satz souverän mit einem Punktestand von 25:17 gewinnen konnten.

Der zweite Satz war sogar noch ausgeglichener. Die beiden Mannschaften schenkten sich keinen Punkt und es wurde um jeden Ball gekämpft. Leider hatte die vierte Aadorfer Mannschaft in der Satzhälfte mit einem grossen Annahmetief zu kämpfen. Nach zwei Timeouts konnte sich die Mannschaft wieder fangen und raffte sich nochmals zusammen, um die Rücklage aufzuholen. Leider kam die Erholung zu spät und Schaffhausen konnte den Satz für sich entscheiden.

Gewillt startete Aadorf in den dritten Satz. Es gelang ihnen, anfangs ein paar Punkte in Führung zu gehen. Der Vorsprung konnte ziemlich lange gehalten werden, Schaffhausen gab jedoch nicht so rasch auf. Sie erzielten den Gleichstand bei 17:17. Nun wurde es spannend – jeder Punkt zählte. Das Aadorfer Team schaffte es aber nicht, erneut davon zu ziehen. So endete der dritte Satz mit einem Spielstand von 21:25.

Der Start im vierten Satz war für die Aadorferinnen ebenso etwas harzig. Schon am Anfang hinkten sie dem gegnerischen Team fünf Punkte hinterher. Die Nervosität auf dem Feld stieg und die Stimmung wurde bedrückter. Der Abstand vergrösserte sich noch mehr. Das zweite Timeout konnte wieder etwas Ruhe ins Spiel bringen und die Aadorfer 3. Liga schaffte es, sich wieder anzunähern. Ein Gleichstand konnte jedoch nicht mehr erzielt werden und gegen Ende zogen die Schaffhauserinnen nochmals davon. Sie entschieden den vierten Satz mit einem Punktestand von 25:18 für sich.

Resultat VBC Schaffhausen 1 – VBC Aadorf 4: 3:1 (22:25 / 25:18 / 25:21 / 25:18)

Es spielten: Rebecca Vorburger (Captain), Nadja Gutzwiller, Kathrin Mathis, Melanie Ammann, Melanie Schmid, Sarina Hefel, Simone Etter, Tamara Roost, Melanie Felix, Edith Weissmann-Horat, Mirella Capassi und Lisa Meyer

Coach: Tamara Vorburger
Assistenzcoaches: Jenny Hottinger und Andrea Schwegler

Bericht: Tamara Vorburger

VBC Aadorf Mix 2 - VBC Tobel 1:3
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Am 25.2.2019 spielte das Mix 2 zu Hause gegen den Tabellenleader Tobel.
Dass Tobel die Herausforderung sehr ernst nahm, war bereits vor Spielbeginn ersichtlich: die komplette Gästemannschaft fand sich bereits 25min. vor offizieller Hallenöffnung in Guntershausen für eine abschliessende Teambesprechung ein.

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Am 25.2.2019 spielte das Mix 2 zu Hause gegen den Tabellenleader Tobel.
Dass Tobel die Herausforderung sehr ernst nahm, war bereits vor Spielbeginn ersichtlich: die komplette Gästemannschaft fand sich bereits 25min. vor offizieller Hallenöffnung in Guntershausen für eine abschliessende Teambesprechung ein.

Nachdem Aadorf im ersten Satz zunächst Mühe hatte, sich ebenfalls auf den Gegner einzustellen und diesen mit 23:25 leider knapp verlor, lief es im zweiten Satz noch schlechter: 17:25 hiess es zum Spielstand von 0:2 nach Sätzen.
Das Mix 2 wollte sich aber nicht kampflos geschlagen geben: der dritte Satz wurde furios gestartet und am Satzende hiess es 25:17 für das Heimteam.
Leider konnte Aadorf diesen Erfolg im vierten Satz (20:25) nicht wiederholen und musste sich schlussendlich 1:3 geschlagen geben.
Herzlichen Dank an Tamara für die erneut ausgezeichnete Schirileistung.
Für Aadorf im Einsatz waren: Sandra A., Elvira, Jenny, Salome, Röbi, Peter, Michi, Herbert

 

VBC Aadorf zurück auf der Siegerstrasse
VBC Aadorf zurück auf der Siegerstrasse
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Die Partien des 4. Spieltags der NLB-Play-Offs waren nichts für schwache Nerven: Sämtliche Begegnungen endeten erst im fünften Satz. Darunter auch der VBC Aadorf, der in einem hart umkämpften Spiel auswärts einen 3:2-Sieg gegen den VBC Münchenbuchsee einfuhr. Aadorf profitiert nebst den zwei gewonnenen Punkten auch von den knappen Resultaten der Konkurrenz und belegt weiterhin den ersten Zwischenrang.

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Die Partien des 4. Spieltags der NLB-Play-Offs waren nichts für schwache Nerven: Sämtliche Begegnungen endeten erst im fünften Satz. Darunter auch der VBC Aadorf, der in einem hart umkämpften Spiel auswärts einen 3:2-Sieg gegen den VBC Münchenbuchsee einfuhr. Aadorf profitiert nebst den zwei gewonnenen Punkten auch von den knappen Resultaten der Konkurrenz und belegt weiterhin den ersten Zwischenrang.

Mit einer 3:1-Niederlage gegen den VB Therwil am dritten Spieltag der NLB-Play-Offs wurden die Volleyballerinnen des VBC Aadorf vor zwei Wochen beinahe vom ersten Zwischenrang gestossen. Aadorfs lang andauernde Siegesserie war beendet und mit einem Auswärtsspiel gegen den VBC Münchenbuchsee lag ein weiterer harter Brocken in Aussicht.

Am vergangenen Samstag galt es sodann ernst: Gegen den Zweitplatzierten der NLB-West-Gruppe standen äusserst wichtige Punkte auf dem Spiel, wenn man weiterhin den ersten Zwischenrang verteidigen wollte. Mit einem erfahrenen Kader macht Münchenbuchsee erfahrungsgemäss stets ordentlich Druck in der Offensive, weshalb das Augenmerk von Aadorfs Headcoach Cao Herrera in der Vorbereitung vorwiegend auf der Block- und Verteidigungsarbeit lag. Eine Entscheidung, die sich im Verlauf der Partie zweifellos auszahlte.

Ein Kraftakt auf beiden Seiten

Das Duell erforderte auf beiden Seiten das Mobilisieren sämtlicher vorhandener Kräfte. Die Teams kämpften auf Augenhöhe und zeigten herausragende Angriffs- und Abwehraktionen. Am Ende ging der jeweilige Satz zugunsten desjenigen Teams aus, das es in den letzten Ballwechsel schaffte, die Eigenfehlerquote geringer zu halten. Bis im Tie-Break war nicht zu erkennen, wer letztlich den längeren Atem haben würde. Bestens zu erkennen geben dies auch die knappen  Satzverhältnisse (28:26, 23:25, 25:23, 20:25, 16:18). In einem als Zuschauer nervlich kaum zu verkraftenden Krimi obsiegte Aadorf nach 109 Minuten Spielzeit mit 3:2.

Weiterhin an der Tabellenspitze

Ein Blick auf die Matchergebnisse der Konkurrenz lieferte nebst den zwei gewonnenen Punkte gegen Münchenbuchsee weitere Glücksgefühle: Sämtliche weiteren Teams der NLB-Play-Offs duellierten sich ebenfalls bis ins Tie-Break. So auch der VB Therwil, der mit einem 3:2-Sieg gegen den VBC züri unterland einen Punkt zu verschenken hatte. Punktegleich aber mit besserem Satzverhältnis stehen die Aadorferinnen dadurch weiterhin auf dem ersten und Therwil auf dem zweiten Zwischenrang.

Rückrunde mit intakten Chancen auf den Meistertitel

Nach Vollendung der ersten vier Spiele steht man nun in der Halbzeit der Aufstiegsrunde und begegnet in der Rückrunde erneut denselben vier Konkurrenten. Am kommenden Samstag, 02. März 2019 begrüsst Aadorf daher Volley Schönenwerd in der Löhracker-Halle zum Rückspiel. Das aktuell auf dem siebten Rang stehende Schönenwerd hat mit den Aadorferinnen eine Rechnung offen (Aadorf siegte im Auswärtsspiel deutlich 3:0). Ob Aadorf den Fokus auch in der Rückrunde beibehalten und den aus aktueller Sicht weiteren möglichen Meistertitel-Anwärtern (VB Therwil, Volley Toggenburg und VBC Münchenbuchsee) die Stirn bieten kann, wird sich in den nächsten vier Wochen zeigen.

Matchtelegramm:

Samstag, 23.02.2019
4. Spieltag NLB Playoff 1.-4. (West + Ost)
VBC Münchenbuchsee vs. VBC Aadorf 2:3 (28:26, 23:25, 25:23, 20:25, 16:18)
Spielzeit: 1 Stunde 49 Minuten
Sporthalle Sekundarschule - Münchenbuchsee

Im Einsatz für den VBC:
Linda Kronenberg, Muriel Grässli (C), Vanessa Gwerder, Martina Koch, Ramona Meili, Elena Hake, Elis Albertini, Eva Krieger, Filiz Yürükalan, Viviane Habegger, Martina Hunziker

Bericht: Ramona Meili
Foto: Stephan Tuor

D5: 3:0 Sieg gegen Gommiswald
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D5: 3:0 Sieg gegen Gommiswald

Am Sonntag 24 Februar spielte das Damen 5 das zweitletzte Spiel der Rückrunde gegen den VBC Gommiswald. Von Beginn an hatten wir das Spiel im Griff. Bereits nach 17 Minuten konnten wir den ersten Satz 25:10 für uns gewinnen.
Den zweiten Satz begannen wir gleich stark wie den ersten Satz und gewannen diesen trotz ein paar Eigenfehler ebenfalls 25:10. Mit starken Angriffen und guten Services konnten wir auch den dritten Satz mit 25:11 gewinnen. Somit gewannen wir klar nach schnellen 47 Minuten 3:0 gegen den VBC Gommiswald.

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D5: 3:0 Sieg gegen Gommiswald

Am Sonntag 24 Februar spielte das Damen 5 das zweitletzte Spiel der Rückrunde gegen den VBC Gommiswald. Von Beginn an hatten wir das Spiel im Griff. Bereits nach 17 Minuten konnten wir den ersten Satz 25:10 für uns gewinnen.
Den zweiten Satz begannen wir gleich stark wie den ersten Satz und gewannen diesen trotz ein paar Eigenfehler ebenfalls 25:10. Mit starken Angriffen und guten Services konnten wir auch den dritten Satz mit 25:11 gewinnen. Somit gewannen wir klar nach schnellen 47 Minuten 3:0 gegen den VBC Gommiswald.

Herzlichen Dank an Claudia Keller für das Coaching!

Es spielten: Alexandra, Michèle, Ilaria, Tamara, Mia, Joy, Linda, Céline, Alexa, Flavia, Larissa

Erneuter Sieg für das U23/1

In der Hinrunde verloren wir knapp gegen ein starkes STV Wil. Da es nur knapp war, wollten wir das Spiel in der Rückrunde natürlich gewinnen und waren sehr motiviert.

Der Match war sehr ausgeglichen und beide Teams wollten den Match gewinnen. Starke Services und gelungene Angriffe auf beiden Seiten, sorgten für ein spannendes Spiel.
Zu Beginn legten die Wilerinnen vor, doch wir kämpften uns durch und gewannen den ersten Satz mit 25:21.
Im zweiten Satz profitierten wir von den Eigenfehlern der Gegner und zogen so mit Vorsprung voraus. Dies gelang uns bis am Schluss des Satzes und wir gewannen den zweiten Satz 25:19. So stand es nach dem zweiten Satz 2:0 für die Aadorferinnen.
Im dritten Satz passierten uns am Schluss einige Eigenfehler, weshalb wir nur knapp mit 25:23 den Satz für uns entschieden.
Wir freuen uns auf die letzten beiden Spiele der Saison und geben alles.

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In der Hinrunde verloren wir knapp gegen ein starkes STV Wil. Da es nur knapp war, wollten wir das Spiel in der Rückrunde natürlich gewinnen und waren sehr motiviert.

Der Match war sehr ausgeglichen und beide Teams wollten den Match gewinnen. Starke Services und gelungene Angriffe auf beiden Seiten, sorgten für ein spannendes Spiel.
Zu Beginn legten die Wilerinnen vor, doch wir kämpften uns durch und gewannen den ersten Satz mit 25:21.
Im zweiten Satz profitierten wir von den Eigenfehlern der Gegner und zogen so mit Vorsprung voraus. Dies gelang uns bis am Schluss des Satzes und wir gewannen den zweiten Satz 25:19. So stand es nach dem zweiten Satz 2:0 für die Aadorferinnen.
Im dritten Satz passierten uns am Schluss einige Eigenfehler, weshalb wir nur knapp mit 25:23 den Satz für uns entschieden.
Wir freuen uns auf die letzten beiden Spiele der Saison und geben alles.

U19 Talentteam: Gruppensieg am ersten Schweizermeisterschafts-Tag
U19 Talentteam: Gruppensieg am ersten Schweizermeisterschafts-Tag
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Ungeschlagen und ohne Satzverlust erkämpfte sich das Talentteam U19 an der Schweizermeisterschaft mit drei Siegen den Gruppensieg und sicherte sich somit das Silberticket.

Am Sonntag, 17 Februar 2019 reiste das Talentteam U19 nach Biel, mit dem Ziel, sich unter den besten 16 Teams der Schweiz zu messen und das Silberticket zu erspielen. Dieses berechtigt zur Teilnahme am 2. SM-Tag vom 24. März, an welchem die besten 8 Teams der Schweiz teilnehmen dürfen, um das Goldticket zum Final Four erlangen zu können. Es wurde in vier Gruppen à vier Teams gespielt. Die Gruppenersten konnten sich direkt für den 2. SM-Tag qualifizieren, wohingegen alle Gruppenzweiten und -dritten die restlichen 4 Plätze auszuspielen hatten.

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Ungeschlagen und ohne Satzverlust erkämpfte sich das Talentteam U19 an der Schweizermeisterschaft mit drei Siegen den Gruppensieg und sicherte sich somit das Silberticket.

Am Sonntag, 17 Februar 2019 reiste das Talentteam U19 nach Biel, mit dem Ziel, sich unter den besten 16 Teams der Schweiz zu messen und das Silberticket zu erspielen. Dieses berechtigt zur Teilnahme am 2. SM-Tag vom 24. März, an welchem die besten 8 Teams der Schweiz teilnehmen dürfen, um das Goldticket zum Final Four erlangen zu können. Es wurde in vier Gruppen à vier Teams gespielt. Die Gruppenersten konnten sich direkt für den 2. SM-Tag qualifizieren, wohingegen alle Gruppenzweiten und -dritten die restlichen 4 Plätze auszuspielen hatten.

Bereits im ersten Spiel gegen den TSV Jona zeigte das Talentteam, welches mit Annouk und Jasmin zwei Volley Toggenburg-Spielerinnen als Verstärkung in Ihren Reihen wusste, dass sie voll motiviert, präsent und bereit waren zu gewinnen.
Vom ersten Punkt an, spielte das ganze Team sehr solide und vor allem auch am Aufschlag druckvoll auf. Die Gegner hatten Mühe einen sauberen Spielaufbau zu realisieren, weshalb das Talentteam im Gegenzug immer wieder punkten konnte.
Die gute Stimmung neben und auf dem Feld, half sicher auch mit, dass die Spielerinnen mutig und mit viel Freude punkten durften. Der deutliche Sieg mit 25:16 und 25:12 war das daraus resultierende Endresultat.

Mit Volley Luzern stand im zweiten Spiel das stärkste Team der Gruppe auf der Gegenseite. Vier Nationalliga B-Spielerinnen waren bei Luzern mit dabei und somit waren sie auf Papier sicher das bessere Team.
Es war ein Spiel auf höchstem Niveau. Kein Punkt wurde geschenkt und je länger das Spiel dauerte, desto mehr Bälle wurden aus den unmöglichsten Situationen doch noch auf die Gegenseite gespielt. Beide Teams starteten mit druckvollen Aufschlägen in den Spielzug. Beide Seiten hatten technisch herausragende Zuspielerinnen und starke Block- und Angriffsspielerinnen. Beide Teams forderten sich alles ab. In beiden Sätzen war jeweils Luzern von Anfang an und über eine längere Zeit mit Punkten voraus. Im ersten Satz sogar einmal mit 20:15.
Doch was machte es aus, dass doch Aadorf am Schluss als Sieger vom Feld ging? Vielleicht lag es an der Libera Doruntina, welche an vielen bereits tot geglaubten Bällen doch noch dran war. Vielleicht war es wiederum die gute Stimmung neben und auf dem Feld, die das Team immer wieder zu Höchstleitungen anspornte. Vielleicht waren es die wichtigen nervenstarken Aufschläge von Luana und Anna Lea gegen Satzende, die die Gegner zu Ungenauigkeiten zwangen. Sicher war es jedoch die geniale Teamleistung aller, die dazu beitrug, dass das Talentteam eine solch tolle Leistung zeigen durfte und immer an sich glaubte! Mit 25:22 und 25:20 gewann das Team das wohl stärkste Spiel der Gruppe.

Das Talentteam wusste um die Wichtigkeit und Machbarkeit im dritten Spiel, gegen den auf Papier schwächsten Gegner der Gruppe: den VBC Studen. Ein Sieg war das Ziel, egal in welcher Deutlichkeit.
Mit 25:20 und 25:13 gelang dies dem Team und die Freude über diesen Sieg und den gelungenen ersten SM-Tag war in der ganzen Halle hörbar.

Mit drei 2:0-Siegen gegen den TSV Jona, Volley Luzern und VBC Studen gelang dem Talentteam eine herausragende Tagesleitung, die in dieser Deutlichkeit nicht zu erwarten war.

Dank dieser guten Ausgangslage wird das Talentteam am 24. März mit einem weiteren Gruppensieger und zwei Zweitplatzierten in der Gruppe starten und wiederum alles geben, um am Schluss am lautesten jubeln zu können. Mit dabei sein werden dann namhafte Teams wie Sm’Aesch Pfeffingen, Volley Lugano, VBC Servette Star-Onex, VBC NUC, Volley Luzern, VBC Kanti Baden, Volleya Obwalden und natürlich das Talentteam des VBC Aadorf.

D3: Bittere 3:0 Niederlage gegen ein extrem starkes Volley Goldach 1
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Motiviert mit einem kleineren Kader als üblich, da ein Teil der Spielerinnen schon auf dem Weg an die Schweizermeisterschaften nach Lugano waren, startete das Damen 3 in den ersten Satz.

Leider geriet man schon ziemlich bald in Rückstand und Goldach konnte durch das gezielte platzieren ihrer Angriffsbälle, guten Services und Verteidigungen den Satz mit 25:18 gewinnen.
Im zweiten Satz versuchten wir die Inputs von unserem Coach Andi umzusetzen, leider nur mit mässigem Erfolg. Durch zusätzliche Eigenfehler, was den Rückstand immer grösser werden liess, musste auch dieser Satz mit 25:15 an Goldach abgegeben werden.
Der 3. Satz war dann definitiv unter dem Können der Mannschaft. Es gelang gar nichts mehr und auch das zweite Timeout beim Stand von 0:9 half nichts mehr um gegen das gut aufspielende Goldach ein "Rezept" zu finden. Somit ging der letzte Satz klar und verdient mit 25:11 an den Gegner. Nun gilt es diese bittere Niederlage wegzustecken und positiv auf das nächste Spiel am kommenden Samstag gegen den VC Kanti Schaffhausen 2 zu blicken.

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Motiviert mit einem kleineren Kader als üblich, da ein Teil der Spielerinnen schon auf dem Weg an die Schweizermeisterschaften nach Lugano waren, startete das Damen 3 in den ersten Satz.

Leider geriet man schon ziemlich bald in Rückstand und Goldach konnte durch das gezielte platzieren ihrer Angriffsbälle, guten Services und Verteidigungen den Satz mit 25:18 gewinnen.
Im zweiten Satz versuchten wir die Inputs von unserem Coach Andi umzusetzen, leider nur mit mässigem Erfolg. Durch zusätzliche Eigenfehler, was den Rückstand immer grösser werden liess, musste auch dieser Satz mit 25:15 an Goldach abgegeben werden.
Der 3. Satz war dann definitiv unter dem Können der Mannschaft. Es gelang gar nichts mehr und auch das zweite Timeout beim Stand von 0:9 half nichts mehr um gegen das gut aufspielende Goldach ein "Rezept" zu finden. Somit ging der letzte Satz klar und verdient mit 25:11 an den Gegner. Nun gilt es diese bittere Niederlage wegzustecken und positiv auf das nächste Spiel am kommenden Samstag gegen den VC Kanti Schaffhausen 2 zu blicken.

 

U19: Als Gruppensieger in die 2. Runde der Schweizer Meisterschaft

Die U19 gewann am 1. Tag der Schweizer Meisterschaft alle drei Spiele in ihrer Gruppe und sicherte sich so das silberne Ticket zur nächsten Runde der Schweizer Meisterschaft. Diese findet am 24.3. statt.
Für die U23 hiess es nach einer Auftaktniederlage noch im Überkreuzspiel eine Ehrenrunde zu drehen. Dies gelang und somit ist der VBC Aadorf auch in dieser Altersklasse unter den 8 besten Teams der Schweiz.
Die U17 beendete ihr Abenteuer Schweizer Meisterschaft auf dem 13. Platz.

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Die U19 gewann am 1. Tag der Schweizer Meisterschaft alle drei Spiele in ihrer Gruppe und sicherte sich so das silberne Ticket zur nächsten Runde der Schweizer Meisterschaft. Diese findet am 24.3. statt.
Für die U23 hiess es nach einer Auftaktniederlage noch im Überkreuzspiel eine Ehrenrunde zu drehen. Dies gelang und somit ist der VBC Aadorf auch in dieser Altersklasse unter den 8 besten Teams der Schweiz.
Die U17 beendete ihr Abenteuer Schweizer Meisterschaft auf dem 13. Platz.

Münchwilen gegen Aadorf Mix 2 3:1 Niederlage
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 Mit Münchwilen erwartete uns am 7. Februar auswärts ein starker Gegner. Sie stellten dies gleich von Beginn weg unter Beweis. Wir kamen überhaupt nicht ins Spiel. Der Satz lief völlig an uns vorbei. Erst im zweiten Satz schienen wir im Spiel angekommen. Nun passte vieles zusammen, was im ersten Satz noch klemmte. Wir waren in der Verteidigung stabiler und konnten im Angriff Druck machen. So gelang es uns, diesen Satz zu gewinnen. Leider stellte sich im dritten und vierten Satz Münchwilen wieder besser auf uns ein. Sie konnten viele Angriffe blocken und uns einige Service-Serien ins Feld legen. Umgekehrt liessen sie nur Punkte zu, wenn wir wirklich platziert und mit viel Druck angreifen konnten, alles andere verteidigten sie. Trotz allem, unsere Moral blieb intakt und wir hatten Spass am Volleyball.

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 Mit Münchwilen erwartete uns am 7. Februar auswärts ein starker Gegner. Sie stellten dies gleich von Beginn weg unter Beweis. Wir kamen überhaupt nicht ins Spiel. Der Satz lief völlig an uns vorbei. Erst im zweiten Satz schienen wir im Spiel angekommen. Nun passte vieles zusammen, was im ersten Satz noch klemmte. Wir waren in der Verteidigung stabiler und konnten im Angriff Druck machen. So gelang es uns, diesen Satz zu gewinnen. Leider stellte sich im dritten und vierten Satz Münchwilen wieder besser auf uns ein. Sie konnten viele Angriffe blocken und uns einige Service-Serien ins Feld legen. Umgekehrt liessen sie nur Punkte zu, wenn wir wirklich platziert und mit viel Druck angreifen konnten, alles andere verteidigten sie. Trotz allem, unsere Moral blieb intakt und wir hatten Spass am Volleyball.

Münchwilen-Aadorf 2  3:1 (25:14, 17:25, 25:14, 25:14)

Spieler Mix 2: Sandra A., Sandra K., Jenny, Elvira, Röbi, Peter, Herbert, Michi
Coach: Sandra A.
Bericht: Michi

Wichtiger Sieg für das Damen 4
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Am heutigen Sonntag, den 10. Februar fand für das Damen 4 ein wichtiges Spiel gegen KJS Schaffhausen statt.

Der Gegner befand sich auf dem letzen Tabellenplatz, umso wichtiger war ein Sieg für das Team.
Der erste Spielsatz dauerte rund 16 Minuten und konnte nach einigen Absprachefehlern mit 25:13 gewonnen werden. Im zweiten Spielsatz folgten einige längere Ballwechsel, der Satz konnte mit 25:11 erfolgreich beendet werden. Auch der dritte und letzte Satz gewannen die Aadorferinnen mit 25:15. Rückblickend ein spannender und erfolgreichen Match für das Damen 4.
Vielen Dank an die tatkräftige Unterstützung unserer Fans ;-)

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Am heutigen Sonntag, den 10. Februar fand für das Damen 4 ein wichtiges Spiel gegen KJS Schaffhausen statt.

Der Gegner befand sich auf dem letzen Tabellenplatz, umso wichtiger war ein Sieg für das Team.
Der erste Spielsatz dauerte rund 16 Minuten und konnte nach einigen Absprachefehlern mit 25:13 gewonnen werden. Im zweiten Spielsatz folgten einige längere Ballwechsel, der Satz konnte mit 25:11 erfolgreich beendet werden. Auch der dritte und letzte Satz gewannen die Aadorferinnen mit 25:15. Rückblickend ein spannender und erfolgreichen Match für das Damen 4.
Vielen Dank an die tatkräftige Unterstützung unserer Fans ;-)

Wir danken Edith, Julia und Janick herzlich für ihren wertvollen unterstützenden Einsatz!

Es spielten, Andrea, Melanie A., Melanie S., Nadja, Rebecca, Janick, Julia, Edith
Coach: Tamara V.

Am kommenden Sonntag spielt das Damen 4 auswärts gegen den VBC Hallau.

Bei der 5. Liga fehlt die Konstanz
Bei der 5. Liga fehlt die Konstanz

Bei der 5. Liga fehlt die Konstanz
Am Sonntag 10. Februar spielte das 5. Ligateam auswärts gegen die Appenzeller Bären.
Die Aadorferinnen starteten gut in das Spiel und entschieden den ersten Satz mit 25:16 für sich. Gegen Ende des zweiten Satzes schlichen sich viele Fehler ein. Die Appenzellerinnen entschieden somit den 2. Satz mit 22:25 für sich. Im dritten Satz machte das Team mit Coach Mirella wieder viele Punkte und gewannen den Satz 25:19. Der Start in den nächsten Satz war den Aadorferinnen nicht gelungen. Sie machten viele Eigenfehler und die Angriffe erzielten keine Punkte. Schnell war der Satz mit 9:25 für die Gegner entschieden. Nun ging es in den letzten Satz. Den Spielerinnen gelang es nicht den zuvor verlorenen Satz auszublenden und es wurde nicht gepunktet. So holten sich die Appenzellerinnen den entscheidenden Satz mit 15:10.

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Bei der 5. Liga fehlt die Konstanz
Am Sonntag 10. Februar spielte das 5. Ligateam auswärts gegen die Appenzeller Bären.
Die Aadorferinnen starteten gut in das Spiel und entschieden den ersten Satz mit 25:16 für sich. Gegen Ende des zweiten Satzes schlichen sich viele Fehler ein. Die Appenzellerinnen entschieden somit den 2. Satz mit 22:25 für sich. Im dritten Satz machte das Team mit Coach Mirella wieder viele Punkte und gewannen den Satz 25:19. Der Start in den nächsten Satz war den Aadorferinnen nicht gelungen. Sie machten viele Eigenfehler und die Angriffe erzielten keine Punkte. Schnell war der Satz mit 9:25 für die Gegner entschieden. Nun ging es in den letzten Satz. Den Spielerinnen gelang es nicht den zuvor verlorenen Satz auszublenden und es wurde nicht gepunktet. So holten sich die Appenzellerinnen den entscheidenden Satz mit 15:10.

Knapper Ausgang des Spiels gegen Andwil-Arnegg
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In der Vorrunde war der Sieg mit 3:1 deutlich klarer ausgefallen. Dies konnte im Rückrunden-Spiel am Samstag Abend nicht wiederholt werden. Im 5. Satz sah es sogar so aus, als dass die Gegnerinnen gewinnen würden....

Gestartet wurde mit einem souveränen 1. Satz für Aadorf mit 25:20. Der 2. (21:25) und 3. (24:26) gingen jedoch dann an die gut verteidigende Abwehr des Gegners, der auch wenig Fehler zu verzeichnen hatte. Im Spiel von Aadorf schlichen sich häufig Service-Fehler ein und die Angriffe mussten mehrmals geschehen, bis der Punkt sass. Der 4. Satz ging wieder an Aadorf mit (25:20).

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In der Vorrunde war der Sieg mit 3:1 deutlich klarer ausgefallen. Dies konnte im Rückrunden-Spiel am Samstag Abend nicht wiederholt werden. Im 5. Satz sah es sogar so aus, als dass die Gegnerinnen gewinnen würden....

Gestartet wurde mit einem souveränen 1. Satz für Aadorf mit 25:20. Der 2. (21:25) und 3. (24:26) gingen jedoch dann an die gut verteidigende Abwehr des Gegners, der auch wenig Fehler zu verzeichnen hatte. Im Spiel von Aadorf schlichen sich häufig Service-Fehler ein und die Angriffe mussten mehrmals geschehen, bis der Punkt sass. Der 4. Satz ging wieder an Aadorf mit (25:20).

Somit Satz 5: die Andwilerinnen waren stets in Führung, Aadorf zog nach - bis auf 14:13 für Andwil-Arnegg - nur noch 1 Punkt... durch den Wechsel von 2 Spielerinnen sowie den weiteren guten Services konnten die nächsten 3 Punkte für Aadorf verzeichnet werden. Fazit: wortwörtlich auf den letzten Drücker konnte die Niederlage abgewendet und das Ruder zum Sieg herumgerissen werden!

Das nächste Spiel findet in Goldach am Sa. Abend, 16.02.19 / 18.00 Uhr statt - wir freuen uns sehr auf Eure Unterstützung!

Spielerinnen: Andrea Blaser, Corinne Brunner, Fiona Wirth, Karin Mathys, Jana Keller, Karin Zeller, Doruntina Boletinaj, Ramona Koch, Barbara Egger, Anna-Lea Kuster, Kristina Josipovic
Coaches: Deborah Bach, Barbara Egger
Bericht: Karin Mathys

U19-2: Niederlage zum Auftakt in die Rückrunde

Am Sonntag, dem 10.02.19 bestritt das U19 2.Stärkeklasse das Spiel gegen den VBC Gommiswald. Es
war unser 1. Spiel in der Rückrunde. Im ersten Satz hatten wir Mühe ins Spiel zu finden, somit
verloren wir den erste Satz 16:25. Im 2.Satz könnten wir uns steigern und das Zusammenspiel klappte
besser, jedoch waren die Gegnerinnen wiederum stärker (22:25). Im letzten Satz klappte nichts mehr
und die Motivation fehlte uns(9:25).

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Am Sonntag, dem 10.02.19 bestritt das U19 2.Stärkeklasse das Spiel gegen den VBC Gommiswald. Es
war unser 1. Spiel in der Rückrunde. Im ersten Satz hatten wir Mühe ins Spiel zu finden, somit
verloren wir den erste Satz 16:25. Im 2.Satz könnten wir uns steigern und das Zusammenspiel klappte
besser, jedoch waren die Gegnerinnen wiederum stärker (22:25). Im letzten Satz klappte nichts mehr
und die Motivation fehlte uns(9:25).

Das Damen 2 Team von Aadorf setzt Siegesserie fort
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Am Samstag den 2.2 empfingen die Aadorferinnen das 3. platzierte Kanti Limmattal.

Das Heimteam verschlief den ersten Satz und war stark im Rückstand. Nach einigen Wechseln ging ein Ruck durchs das Team, es fing sich wieder und konnte aufholen. Dennoch verloren sie den Satz mit 17:25.
Mit neuem Schwung starteten die Aadorferinnen in den zweiten Satz und gewannen ihn klar mit 25:14.
Das Team hatte sich gefangen und konnte nun mutig und unbeschwert aufspielen. Dem hatten die Limmattalerinnen nichts entgegenzusetzen.
Im dritten Satz ging es so weiter und er konnte mit 25:19 gewonnen werden.
Die Gäste bäumten sich gegen die drohende Niederlage auf und erspielten sich einen Vorsprung im 4. Satz. Mit guten Aufschlägen brachte sich Aadorf wieder ins Spiel zurück. Das Heimteam gewann schlussendlich auch den letzten Satz relativ souverän mit 25:15.

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Am Samstag den 2.2 empfingen die Aadorferinnen das 3. platzierte Kanti Limmattal.

Das Heimteam verschlief den ersten Satz und war stark im Rückstand. Nach einigen Wechseln ging ein Ruck durchs das Team, es fing sich wieder und konnte aufholen. Dennoch verloren sie den Satz mit 17:25.
Mit neuem Schwung starteten die Aadorferinnen in den zweiten Satz und gewannen ihn klar mit 25:14.
Das Team hatte sich gefangen und konnte nun mutig und unbeschwert aufspielen. Dem hatten die Limmattalerinnen nichts entgegenzusetzen.
Im dritten Satz ging es so weiter und er konnte mit 25:19 gewonnen werden.
Die Gäste bäumten sich gegen die drohende Niederlage auf und erspielten sich einen Vorsprung im 4. Satz. Mit guten Aufschlägen brachte sich Aadorf wieder ins Spiel zurück. Das Heimteam gewann schlussendlich auch den letzten Satz relativ souverän mit 25:15.


Am 23.1 hiess es für das Damen 2 ohne Druck spielen und den jüngeren Spielerinnen im Team eine Chance zum Einsatz geben. Wir haben im ersten Satz relativ stark aufgespielt und konstant unsere Punkte gemacht - natürlich mit den üblichen ups and downs. Die nächsten beiden Sätze waren schon etwas enger umspielt, beide gingen mit 26:24 zu Gunsten der Aadorferinnen aus. Unsere Juniorinnen Fiona und Luana kriegten ebenfalls ihre Spieleinsätze, welche sie mit einer super Leistung gemeistert haben und damit eine wichtige Unterstützung geboten haben.

So konnte das Damen 2 - trotz einiger Abwesenheiten - weitere drei Punkte einkassieren und zusätzlich noch mehr Selbstvertrauen fassen.
Als nächstes werden wir am 2. Februar als Heimteam gegen Limmattal versuchen an dieser guten Leistung anzuknüpfen.