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D1: Mobiliar Volley Cup
D1: Mobiliar Volley Cup

Beim gestrigen Cup-Spiel wurde Linda Kronenberg zur MVP gewählt. Ein Geschenk der Raiffeisenbank Aadorf wurde von Vorstandsmitglied Claudia Keller und unserem Sponsor Urs Koch, Schreinerei Koch AG, Sommeri überreicht.
Mit dem 3:0 gegen Obwalden landete der VBC auch im Lostopf der Achtelfinals. Diese wurden bereits ausgelost: Am 13.01. kommt das NLA-Team aus Lugano nach Aadorf.

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Beim gestrigen Cup-Spiel wurde Linda Kronenberg zur MVP gewählt. Ein Geschenk der Raiffeisenbank Aadorf wurde von Vorstandsmitglied Claudia Keller und unserem Sponsor Urs Koch, Schreinerei Koch AG, Sommeri überreicht.
Mit dem 3:0 gegen Obwalden landete der VBC auch im Lostopf der Achtelfinals. Diese wurden bereits ausgelost: Am 13.01. kommt das NLA-Team aus Lugano nach Aadorf.

VBC Aadorf weiterhin auf Erfolgskurs
VBC Aadorf weiterhin auf Erfolgskurs
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Die Volleyballerinnen des VBC Aadorf traten am vergangenen Wochenende gleich zwei Mal gegen die Ligakonkurrentinnen aus Obwalden an. Während man sich im Meisterschaftsspiel nur eher knapp durchzusetzen vermochte, durfte man in der Cup-Partie bereits nach drei deutlichen Sätzen die nächste Runde bejubeln. In der nächsten Meisterschaftsrunde trifft Aadorf als Zweitplatzierter auf den Tabellenleader VBC züri unterland.

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Die Volleyballerinnen des VBC Aadorf traten am vergangenen Wochenende gleich zwei Mal gegen die Ligakonkurrentinnen aus Obwalden an. Während man sich im Meisterschaftsspiel nur eher knapp durchzusetzen vermochte, durfte man in der Cup-Partie bereits nach drei deutlichen Sätzen die nächste Runde bejubeln. In der nächsten Meisterschaftsrunde trifft Aadorf als Zweitplatzierter auf den Tabellenleader VBC züri unterland.

Am vergangenen Samstag begegnete Aadorf in der 8. Qualifikationsrunde Raiffeisen Volleya Obwalden. Nachdem man die Innerschweizerinnen in der ersten Begegnung vor heimischem Publikum mit 3:1 besiegen konnte, wollte man auswärts keine Chance zur Revanche bieten. Da Obwalden seit ein paar Wochen über Verstärkung im Mittelblock verfügt, war jedoch unklar, ob die Thurgauerinnen ihrer Favoritenrolle gerecht werden würden. Die Cup-Runde am Sonntag, für welche zufälligerweise ebenfalls Volleya Obwalden als Gegner ausgelost wurde, stand dabei für die Vorbereitung grundsätzlich nicht im Fokus.

Souveräne Siege dank guter Teamleistung

Das Doppelwochenende hielt letztlich gleich zwei Belohnungen für die Aadorferinnen bereit. Im Meisterschaftsspiel setzte man auf Druck im Service, um den starken Angriffen der neu zugegangenen, physisch deutlich überlegenen und 1.95 m grossen Mittelblockerin des gegnerischen Teams aus dem Weg gehen zu können. Mit einigen Ausnahmen gelang dies auch. Mit harmonischem Teamspirit setzte man sich auf diese Weise in vier Sätzen gegen das Heimteam durch.

Am Sonntag konnte Aadorf die Favoritenrolle demnach nicht mehr leugnen. Selbst wenn ein Sieg im Mobiliar Volley Cup an diesem Wochenende keine Priorität genoss, wollte man sich die Möglichkeit auf einen weiteren Erfolg nicht ohne Gegenwehr nehmen lassen. Schon zu Beginn des Spiels stellte Aadorf vor heimischem Publikum fest, dass es denn Gästen offenbar an der nötigen Energie fehlte. Wo Obwalden die Thurgauerinnen am Vortag zeitweise noch mit schnellem Zu- und cleverem Angriffsspiel aus der Ruhe bringen konnte, wollte am Sonntag plötzlich nichts mehr richtig zusammenpassen. Trotz zahlreicher Patzer im Aufschlag von Aadorf liessen sich die Gäste in der Annahme sichtlich unter Druck setzen und versäumten es auf diese Weise, dem Spielverlauf eine Wende zu geben. Nach drei Sätzen feierte Aadorf den Einzug in die 7. Runde des Mobiliar Volley Cups.

Spitzenspiel gegen VBC züri unterland

Die Auslosung des nächsten Cup-Gegners steht noch aus. Unter Umständen dürfen sich die Aadorferinnen bereits in der nächsten Runde mit einem Team aus der Nationalliga A messen.
Zentrum des Interesses ist aktuell jedoch die 9. Qualifikationsrunde der NLB-Meisterschaft. Dank dem siegreichen Wochenende gegen Raiffeisen Volleya Obwalden und einer Niederlage des VBC züri unterland gegen den Tabellenletzten Volley Luzern, liegt Aadorf nun punktgleich mit dem Leader VBC züri unterland auf dem zweiten Rang der NLB-Ost-Gruppe. So tritt man am kommenden Samstag um 15:00 Uhr in Aadorf siegeshungrig den Spitzenkampf gegen die Gäste aus Kloten an.

Matchtelegramm:

Samstag, 01.12.2018
8. Qualifikationsrunde NLB Ost-Gruppe
Raiffeisen Volleya Obwalden vs. VBC Aadorf 1:3 (23:25, 25:23, 24:25, 18:25)
Spielzeit: 1 Stunde 38 Minuten
Vereinshalle Sarnen

Sonntag, 02.12.2018
Mobiliar Volley Cup
VBC Aadorf vs. Raiffeisen Volleya Obwalden 3:0 (25:13, 25:20, 26:24)
Spielzeit: 1 Stunde 04 Minuten
Turnhalle Guntershausen

Im Einsatz für den VBC:
Linda Kronenberg, Viviane Habegger, Muriel Grässli, Rahel Oswald (C), Vanessa Gwerder, Martina Koch, Ramona Meili, Elena Hake, Elis Albertini, Eva Krieger, Filiz Yürükalan, Martina Hunziker, Doruntina Boletinaj

Bericht: Ramona Meili

Foto: Mario Giaccioli

Münchwilen gegen Aadorf Mix 1 3:0
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Unser Gegner konnte gleich zu Beginn mit starken Anspielen mehrere Punkte davonziehen. Auch in der Verteidigung zeigten sie grossen Einsatz und liessen fast keinen Ball unberührt. Wir holten aber dann doch auf und machten den Rückstand mit kurzen Angriffen in die Mitte wieder wett. Mehrere gute Blockaden liessen uns sogar auf 21 zu 16 in Führung gehen. Nur leider gab sich Münchwilen so nicht geschlagen und kämpfte um jeden weiteren Punkt, bis sie schliesslich mit 27 : 25 knapp gewannen.

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Unser Gegner konnte gleich zu Beginn mit starken Anspielen mehrere Punkte davonziehen. Auch in der Verteidigung zeigten sie grossen Einsatz und liessen fast keinen Ball unberührt. Wir holten aber dann doch auf und machten den Rückstand mit kurzen Angriffen in die Mitte wieder wett. Mehrere gute Blockaden liessen uns sogar auf 21 zu 16 in Führung gehen. Nur leider gab sich Münchwilen so nicht geschlagen und kämpfte um jeden weiteren Punkt, bis sie schliesslich mit 27 : 25 knapp gewannen.

Im 2. Satz waren wir dann anfangs am stärkeren Hebel, gingen mit 7:3 bis 15:13 in Führung, leider aber nur kurz, bis Münchwilen wieder aufdrehte und uns mit 17:16 ins Hintertreffen drängte und uns nicht mehr zum Zuge kommen liess. Punkt um Punkt ging an den Gegner und dieser siegte in diesem Satz etwas klarer mit 25 : 19.

Ziemlich gleich gings im 3. Satz wieder los. Anfangs führten wir mit 8:5 bis Münchwilen wieder auf 11:11 aufholte und uns mit 15:13 überholte. Mit Kampfgeist und starken Angriffen punktete unser Mix Team dann jedoch nochmals auf gute 20:15 und hätte eigentlich durchziehen sollen, hatte aber leider erneut einen Einbruch und gab ebenfalls diesen Satz mit 23:25 an Münchwilen ab. Hoffentlich gibt’s im 2019 dann noch ein paar Siegespunkte….

Es spielten:  Tanja, Ruth, Nicole, Daniela, Heinz, Mirko, Chrigel, Simon und Thomas

D5: Niederlage gegen SV Rehetobel

Im ersten Satz war SV Rehetobel immer im Vorsprung und gewannen den Satz 25:20. Im zweiten Satz kamen wir mit voller Energie und erzwangen einen grossen Vorsprung, den sich SV Rehetobel leider wieder zurück holte und den Satz schlussendlich 25:21 für sich entschieden. Der dritte Satz war ein Kopf an Kopf rennen, jedoch machte SV Rehetobel die letzten entscheidende Punkte und gewannen auch diesen Satz 25:21.

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Im ersten Satz war SV Rehetobel immer im Vorsprung und gewannen den Satz 25:20. Im zweiten Satz kamen wir mit voller Energie und erzwangen einen grossen Vorsprung, den sich SV Rehetobel leider wieder zurück holte und den Satz schlussendlich 25:21 für sich entschieden. Der dritte Satz war ein Kopf an Kopf rennen, jedoch machte SV Rehetobel die letzten entscheidende Punkte und gewannen auch diesen Satz 25:21.

D1: VBC Aadorf schliesst die Vorrunde mit einem weiteren Sieg ab
D1: VBC Aadorf schliesst die Vorrunde mit einem weiteren Sieg ab
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Die Volleyballerinnen des VBC Aadorf trafen am vergangenen Samstag auswärts im Glarnerland auf den starken viertplatzierten VBC Glaronia. Eine Partie, in welcher sich zwei ebenbürtige Gegner gegenüber standen und dessen Ausgang man sich vorgängig kaum ausmalen konnte, endete letztlich überraschend deutlich zugunsten der Gäste aus dem Thurgau.

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Die Volleyballerinnen des VBC Aadorf trafen am vergangenen Samstag auswärts im Glarnerland auf den starken viertplatzierten VBC Glaronia. Eine Partie, in welcher sich zwei ebenbürtige Gegner gegenüber standen und dessen Ausgang man sich vorgängig kaum ausmalen konnte, endete letztlich überraschend deutlich zugunsten der Gäste aus dem Thurgau.

In der 7. Qualifikationsrunde der NLB-Ost Gruppe, trat man gegen das bislang überwiegend erfolgreiche Team des VBC Glaronia an. Man machte sich gefasst auf eine auf sämtlichen Positionen gut aufgestellte Mannschaft mit erfahrenen Akteurinnen und einem starken Offensivspiel. Zur Erleichterung von Aadorf kehrte Libera Viviane Habegger von ihrem verletzungsbedingten Ausfall zurück. Gleichzeitig verstärkte man das Kader mit einer weiteren Libera, Dana Widmer Aguilera, welche bereits im vergangenen Jahr das Fanionteam zeitweise unterstützte. Mit der Kadererweiterung verfolgt Headcoach Cao Herrera zusammen mit dem Vorstand des VBC Aadorf das Ziel, die Belastungen der laufenden Saison besser auf die involvierten Spielerinnen zu verteilen. Gestärkt startete man auf diese Weise in das letzte Spiel der Vorrunde.

Lange Rallies, gute Stimmung

Bereits im ersten Satz gab man den Zuschauern zu erkennen, dass es sich gelohnt hatte, den Weg in die Halle auf sich zu nehmen. Enorm lange Ballwechsel zeigten, dass sich zwei ebenbürtige Gegner gegenüberstanden. Bis zum Spielstand von 18:18 handelte es sich denn auch um ein weitgehend ausgeglichenes Spiel. Zur Freude der Aadorferinnen gelang es meist, diese langen Ballwechsel letztlich für sich zu entscheiden, was der Stimmung und dem Spirit des Teams einen grossen Gefallen tat. Schnell merkte man, dass die Glarnerinnen nicht so gut zu harmonieren schienen, wie dies auf der Seite der Gäste der Fall war. Kaum hatte man den Gegner punktemässig überholt, liess Aadorf nichts mehr anbrennen und holte sich sämtliche ausstehenden Punkte des ersten Satzes in einem Zug (25:18).

Wie so oft war es Aadorfs starker Aufschlag, welcher die Gegnerinnen nur sehr selten ihr geplantes Spiel umsetzen liess. So hatte Glaronia unter anderem grosse Schwierigkeiten, ihre sonst so starken Mittelblockerinnen einsetzen zu können. Dies wiederum machte die Dinge um einiges leichter für den Block und die Verteidigung der Gäste. Auch der zweite Satz holte man sich so mit 25:23.

Überrumpelt im dritten, aber überzeugend im vierten Satz

Obwohl man nur noch einen Satz vom Sieg entfernt war, liess Aadorf im dritten Satz drastisch nach, schien unvorbereitet und ärgerte sich über etliche Fehler in den eigenen Handlungen. Trotz wirksamem Spielerwechsel und einem gelungenen Einsatz von Elena Hake im Angriff gelang es Headcoach Herrera nicht, den ungünstigen Verlauf des dritten Satzes in den Griff zu kriegen. Glaronia behielt den längeren Atem und entschied den Satz knapp mit 27:25 für sich.

Was darauf folgte, erwartete niemand. Früh zog Aadorf, trotz des gegnerischen Erfolgs im vorausgegangenen Satz, den Glarnerinnen im vierten Satz davon. Fast schien es so, als hätte Glaronia resigniert und sich mit einer Niederlage abgefunden. Nicht zuletzt aufgrund einer hervorragenden Blockarbeit der 19-jährigen Martina Koch vergrösserte sich der Punktevorsprung immer weiter. Mit einer starken Teamleistung - unter erfreulichem Einsatz sämtlicher Spielerinnen - erarbeitete sich Aadorf den fünften Sieg in sieben Spielen.

Mit Vollgas in ein weiteres Doppelwochenende

Der Start in die Rückrunde findet auswärts gegen Raiffeisen Volleya Obwalden statt (Samstag, 01.12.2018, 17:30 Uhr in Sarnen). Ein einziges Duell dieser Art wäre aber zu wenig und so wollte es der Zufall, dass die Möglichkeit zur Revanche auf den darauffolgenden Tag fällt. Am Sonntag 02.12.2018 tritt man somit erneut gegen Raiffeisen Volleya Obwalden an. Dieses Mal aber im Rahmen der 6. Runde des Mobiliar Volley Cups (Heimspiel um 15:30 Uhr in Guntershausen). Nach einem deutlichen Sieg in der Vorrunde erhofft man sich eine Bestätigung dessen. Auch Obwalden hat sein Kader seither aber verstärkt und lässt somit offen, ob Aadorf der Favoritenrolle gerecht werden kann.

Matchtelegramm:

Samstag, 24.11.2018
7. Qualifikationsrunde NLB Ost-Gruppe
VBC Glaronia vs. VBC Aadorf 1:3 (18:25, 23:25, 27:25, 14:25)
Spielzeit: 1 Stunde 39 Minuten
Sporthalle Kantonsschule - Glarus

Im Einsatz für den VBC:

Linda Kronenberg, Viviane Habegger, Muriel Grässli, Rahel Oswald (C), Vanessa Gwerder, Martina Koch, Ramona Meili, Elena Hake, Elis Albertini, Eva Krieger, Filiz Yürükalan, Dana Widmer

Bericht: Ramona Meili

Foto: Olga Vartanyan

D3: Niederlage gegen Volley Goldach
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Am vergangenen Samstag, 24.11.18, empfing das Damen 3 die Gäste aus Goldach in der Turnhalle Guntershausen. Obwohl Volley Goldach in der laufenden Meisterschaft erst einen Punkt auf ihrem Konto verbuchen konnte, warnte Coach Andy Maurer davor, den Gegner nicht zu unterschätzen. Nicht umsonst, wie sich bald schon zeigte…

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Am vergangenen Samstag, 24.11.18, empfing das Damen 3 die Gäste aus Goldach in der Turnhalle Guntershausen. Obwohl Volley Goldach in der laufenden Meisterschaft erst einen Punkt auf ihrem Konto verbuchen konnte, warnte Coach Andy Maurer davor, den Gegner nicht zu unterschätzen. Nicht umsonst, wie sich bald schon zeigte…

Das Damen 3 startete etwas nervös in den ersten Satz. Ungenauigkeiten in der Annahme und der Verteidigung erschwerten den Spielaufbau. Trotzdem vermochte Aadorf immer wieder mit guten Angriffsbällen zu punkten. Nach einem Kopf an Kopfrennen endetet der 1. Satz zu Gunsten des VBC Aadorfs mit 26:24.

Im zweiten Satz wurden die Damen von Volley Goldach immer stärker. Insbesondere ihre gute Verteidigung erschwerte dem Heimteam je länger je mehr zu punkten. Das Damen 3 von Aadorf tat sich hingegen extrem schwer mit den zahlreichen Finten, mit denen der Gegner meistens erfolgreich war. Auch dieser Satz war sehr umstritten und endete mit 25:23 für Volley Goldach.

Im dritten und vierten Satz fand das Damen 3 kein Rezept, sich gegen die konstant gute Verteidigung des Gegners durchzusetzen. Wenig Druck am Service und einige Eigenfehler erschwerten das Spiel von Aadorf zusätzlich, so dass die Sätze jeweils mit 25:20 an Volley Goldach gingen und diese ihren ersten Meisterschaftssieg verdient feiern durften.

Nun heisst es Kopf hoch, aus der Niederlage zu lernen und es beim nächsten Mal besser zu machen! Die nächste Gelegenheit gibt es am 5. Dezember, wo das Damen 3 Gast beim VC Kanti Schaffhausen ist.

D5: 3:0 gegen Andwil - Arnegg
D5: 3:0 gegen Andwil - Arnegg
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Am Sonntag dem 25. November hiess unser Gegner VBC Andwil-Arnegg. 

Den ersten Satz entschieden wir mit 25:14 für uns. Auch den zweiten Satz gewannen wir mit einem grossen Vorsprung von 25:15. Wobei wir währen beiden Sätzen eine hohe Eigenfehlerquote hatten. Im dritten Satz gelang es uns weniger Eigenfehler zu machen. Nach weniger als einer Stunde Spielzeit beendeten wir denn dritten Satz mit 25:17.

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Am Sonntag dem 25. November hiess unser Gegner VBC Andwil-Arnegg. 

Den ersten Satz entschieden wir mit 25:14 für uns. Auch den zweiten Satz gewannen wir mit einem grossen Vorsprung von 25:15. Wobei wir währen beiden Sätzen eine hohe Eigenfehlerquote hatten. Im dritten Satz gelang es uns weniger Eigenfehler zu machen. Nach weniger als einer Stunde Spielzeit beendeten wir denn dritten Satz mit 25:17.

 

Ein umkämpftes Spiel mit schlechterem Ende für das Damen 2
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Nach einem sehr guten letzten Match gegen Toggenburg sind wir voller Selbstvertrauen und viel Motivation Richtung Zürich gereist.

Es war von Anfang an ein sehr umkämpftes Spiel mit vielen spannenden Aktionen auf beiden Seiten. Jedoch verloren wir leider den ersten Satz mit 25:23. Gleich ging es im 2. Satz weiter, jeder Punkt war sehr umkämpft. Dieses Mal gelang es uns immer, den leichten Vorsprung zu behalten und gewannen den zweiten Satz mit 23:25.

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Nach einem sehr guten letzten Match gegen Toggenburg sind wir voller Selbstvertrauen und viel Motivation Richtung Zürich gereist.

Es war von Anfang an ein sehr umkämpftes Spiel mit vielen spannenden Aktionen auf beiden Seiten. Jedoch verloren wir leider den ersten Satz mit 25:23. Gleich ging es im 2. Satz weiter, jeder Punkt war sehr umkämpft. Dieses Mal gelang es uns immer, den leichten Vorsprung zu behalten und gewannen den zweiten Satz mit 23:25.

Im 3. Satz war bis zum Schluss nicht klar, wer diesen Satz gewinnen wird. Nach zwei nicht verwerteten Matchbällen von uns, dem Damen 2 von Aadorf, gelang es Limmattal diesen Satz zu gewinnen und es stand 2:1 für das Heimteam. Schon für diese drei Sätze brauchten wir 1.30 h, das zeigte, dass es sehr ein ausgeglichenes und offenes Spiel war. Im 4. Satz probierten wir wieder mehr Ruhe in unser Spiel zu bringen und cleverer zu spielen. Nun endlich nach guten Spielzügen gewannen wir diesen wichtigen Satz mit 25:21.

Im 5. Satz war bis zum Seitenwechsel alles offen, danach machten wir zu viele Eigenfehler und gaben den Sieg aus der Hand und Limmattal gewann mit 15:10.

Nun sind noch zwei Spiele in der Vorrunde zu spielen und wir geben alles, damit wir diese Spiele gewinnen...Up we go!

VBC Aadorf Mix 1 gegen Tobel 1:3
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 Mit gewissen Erwartungen und ein wenig Anspannung nach der letzten internen Niederlage traten wir den ersten Satz gegen Tobel an. Schliesslich geht es um die Ehre, da Heinz ebenfalls in Tobel spielt, Simons Bruder von Partie ist und wir mit Sven im Sommer Beachvolleyball spielen. Ob dies unbewusst mitgespielt hat? Keine Ahnung, wir haben jedenfalls nicht brilliert.

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 Mit gewissen Erwartungen und ein wenig Anspannung nach der letzten internen Niederlage traten wir den ersten Satz gegen Tobel an. Schliesslich geht es um die Ehre, da Heinz ebenfalls in Tobel spielt, Simons Bruder von Partie ist und wir mit Sven im Sommer Beachvolleyball spielen. Ob dies unbewusst mitgespielt hat? Keine Ahnung, wir haben jedenfalls nicht brilliert.

Die Tobler servierten scharfe, gezielte Bälle und wir hatten Mühe präzise abzunehmen. So stand es sofort 1:5 und wir mussten um jeden Punkt kämpfen. Zwischendurch gelangen uns durchaus gute Angriffe und wir unterbrachen hartnäckige Ballwechsel gelegentlich mit zweiten, punktreichen Bällen. Trotz meisterhaften Rettungsaktionen kamen wir aus der ungünstigen Situation nicht mehr heraus und hinkten stets drei, vier Punkte hinterher.

Im zweiten Satz erging es uns leider nicht anders. Wir konnten keinen Druck erzeugen, da der saubere Spielaufbau ausblieb und unsere Eigenfehlerquote wuchs, was den Gegner umso mutiger angreifen liess. Im dritten Satz haben wir den Spies umgedreht, wir führten konstant bis zum ersten Sieg. Wir freuten uns enorm über den Aufsteller und sind mit gleichem Elan in die vierte Runde gestartet. Die Tobler haben ebenfalls an Frische gewonnen, was zu spannenden Spielwechseln führte. Ein grossartiger Block jagte den anderen und faszinierende Angriffsvarianten brachten den Gegner jeweils ins Schwitzen, wobei er überall zu sein schien, leider. Nach dem zweiten Time Out unsererseits, 19:12 für Tobel, legten wir uns nochmals ins Zeugs, haben viele Punkte gut gemacht, es jedoch nicht gepackt. Wir geloben Besserung.

Es spielten: Elvira, Chrigel, Heinz, Ruth, Nicole, Daniela, Simon, Sebastian, Thomas, Mirco, Tanja 

VBC Aadorf Mix 1 gegen Tobel, 1:3 (17:25; 14:25; 25:11; 19:25)

D4: 0:3 gegen VBC Hallau
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Der Gegner an diesem Samstag hiess VBC Hallau. Diese Mannschaft war uns bereits aus vorhergehenden Saisons bekannt.

In den ersten Satz konnten wir mit einigen Punkten Vorsprung starten. Der Satz verlief ausgeglichen bis hin zur Schlussphase in der dann Hallau den längeren Atem hatte und mit 25:17 für sich entschied. Neu motiviert starteten die Aadorferinnen in den zweiten Satz den Sie klar dominierten. Leider schlichen sich zuviele Fehler ein, so dass der harterkämpfte Vorsprung verloren ging. Der Gegner wusste dies zu nutzen und gewann auch diesen Satz mit 25:23. Mit neuer Aufstellung starteten wir in den 3. Satz. Immer bemüht und gewillt, hinkten wir stehts immer etwas hinterher. Zu viele Eigenfehler besiegelten dann auch den Ausgang dieses Satzes. Dieser endete zu Gunsten des VBC Hallau mit 25:21.

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Der Gegner an diesem Samstag hiess VBC Hallau. Diese Mannschaft war uns bereits aus vorhergehenden Saisons bekannt.

In den ersten Satz konnten wir mit einigen Punkten Vorsprung starten. Der Satz verlief ausgeglichen bis hin zur Schlussphase in der dann Hallau den längeren Atem hatte und mit 25:17 für sich entschied. Neu motiviert starteten die Aadorferinnen in den zweiten Satz den Sie klar dominierten. Leider schlichen sich zuviele Fehler ein, so dass der harterkämpfte Vorsprung verloren ging. Der Gegner wusste dies zu nutzen und gewann auch diesen Satz mit 25:23. Mit neuer Aufstellung starteten wir in den 3. Satz. Immer bemüht und gewillt, hinkten wir stehts immer etwas hinterher. Zu viele Eigenfehler besiegelten dann auch den Ausgang dieses Satzes. Dieser endete zu Gunsten des VBC Hallau mit 25:21.

Enttäuscht und frustriert endete der Tag für das Damen 4. Nun heisst es Kopf hoch, gemeinsam kriegen wir das hin… Die nächste Chance gibt es am 10.12. in Matzingen.

D2: 3:0 gegen Wittenbach
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In der vierten Runde der Meisterschaft verlief für Aadorf alles nach Plan.

Am 3.11 empfing das Damen 2 den VBC Wittenbach. Aus vergangenen Begegnungen versprach es ein spannendes Spiel zu werden, das hart und emotionsvoll umkämpft wird. Das Heimteam trainierte in der Vorwoche sehr konzentriert und nun galt es das Erarbeitet auch auf dem Spielfeld unter Beweis zu stellen. Alles verlief nach Plan und Dank der guten Leistung jeder Spielerin, konnte unser Headcoach Helena Lengweiler allen Spielerinnen einen Einsatz und somit Spielzeit einräumen. Die Heimmannschaft erspielte sich in drei Sätzen drei Punkte.

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In der vierten Runde der Meisterschaft verlief für Aadorf alles nach Plan.

Am 3.11 empfing das Damen 2 den VBC Wittenbach. Aus vergangenen Begegnungen versprach es ein spannendes Spiel zu werden, das hart und emotionsvoll umkämpft wird. Das Heimteam trainierte in der Vorwoche sehr konzentriert und nun galt es das Erarbeitet auch auf dem Spielfeld unter Beweis zu stellen. Alles verlief nach Plan und Dank der guten Leistung jeder Spielerin, konnte unser Headcoach Helena Lengweiler allen Spielerinnen einen Einsatz und somit Spielzeit einräumen. Die Heimmannschaft erspielte sich in drei Sätzen drei Punkte.

And up we go... au ide Tabelle

VBC Aadorf 5 - STV St.Gallen 3
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Der Match gegen St.Gallen startete sehr ausgeglichen, doch zum Schluss konnten sie davonziehen und gewannen den Satz mit 25:20 für sich. Im zweiten Satz machten wir mit guten Service, schönen Abnahmen und tollen Angriffen von Anfang an Druck und konnten so den Satz mit 25:14 gewinnen. Mit etwas weniger Vorsprung gewannen wir den dritten Satz mit 25:21.

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Der Match gegen St.Gallen startete sehr ausgeglichen, doch zum Schluss konnten sie davonziehen und gewannen den Satz mit 25:20 für sich. Im zweiten Satz machten wir mit guten Service, schönen Abnahmen und tollen Angriffen von Anfang an Druck und konnten so den Satz mit 25:14 gewinnen. Mit etwas weniger Vorsprung gewannen wir den dritten Satz mit 25:21.

Im letzten Satz wurde es sehr spannend, denn es war ein Kopf an Kopf Rennen. Wir kämpften um jeden Punkt und wurden schlussendlich mit einem Spielstand von 28:26 belohnt.

MVPs des NLB-Teams
MVPs des NLB-Teams

Wie immer werden an dem Heimspielen des NLB-Teams die MVP des Teams gewählt.

MVP Wolf Haus Giubiasco Volley MVP Volley Schönenwerd (Cup)
Elis Albertini

Das Präsent der Raiffeisenbank Aadorf wurde überreicht durch unseren Fan Fan Paul Gehrig aus Matzingen und Vorstandsmitglied Sandra Horn-Wirth

Ramona Meilli

Das Präsent der Raiffeisenbank Aadorf wurde überreicht durch von der treuen Unterstützerin Lise Kohli und Vorstandsmitglied Sandra Horn-Wirth

 

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Wie immer werden an dem Heimspielen des NLB-Teams die MVP des Teams gewählt.

MVP Wolf Haus Giubiasco Volley MVP Volley Schönenwerd (Cup)
Elis Albertini

Das Präsent der Raiffeisenbank Aadorf wurde überreicht durch unseren Fan Fan Paul Gehrig aus Matzingen und Vorstandsmitglied Sandra Horn-Wirth

Ramona Meilli

Das Präsent der Raiffeisenbank Aadorf wurde überreicht durch von der treuen Unterstützerin Lise Kohli und Vorstandsmitglied Sandra Horn-Wirth

 

VBC Aadorf triumphiert in der Meisterschaft und im Cup
VBC Aadorf triumphiert in der Meisterschaft und im Cup
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Der VBC Aadorf hatte sich in der vergangenen Woche von einer schmerzhaften Niederlage gegen den bislang erfolglosen VBC Steinhausen zu erholen. Am Doppelwochenende von 17./18. November wollte man die entsprechende Enttäuschung endgültig aus der Welt schaffen und es sowohl in der Meisterschaft als auch im Cup besser machen.

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Der VBC Aadorf hatte sich in der vergangenen Woche von einer schmerzhaften Niederlage gegen den bislang erfolglosen VBC Steinhausen zu erholen. Am Doppelwochenende von 17./18. November wollte man die entsprechende Enttäuschung endgültig aus der Welt schaffen und es sowohl in der Meisterschaft als auch im Cup besser machen.

Am Samstag begegnete man in der 6. Qualifikationsrunde der NLB-Ost Gruppe den Rivalinnen aus dem Tessin. Wolf Haus Giubiasco Volley, zu diesem Zeitpunkt auf dem 6. Zwischenrang liegend, reiste mit zwei verletzten Stammspielerinnen an. Die Ausgangslage stimmte die Tessinerinnen folglich nicht allzu zuversichtlich. Dennoch hatte man auch in der Südschweiz vom Fauxpas der Aadorferinnen gegen das Schlusslicht in Steinhausen gehört und erhoffte sich somit, auf ein verunsichertes Aadorf zu treffen. Tatsächlich blickte man dem Duell beim VBC Aadorf nicht durchwegs zuversichtlich entgegen. Noch immer hatte man mit Problemen auf der Libero-Position zu kämpfen. Viviane Habegger fiel aufgrund ihrer Verletzung vom Vorwochenende weiterhin aus. Die zur Debatte stehenden Punkte waren aber für beide Teams essentiell. Für Giubiasco, wenn man sich vom Tabellenende fernhalten wollte und für Aadorf, wenn man den Anschluss an die Tabellenspitze nicht verlieren wollte.

Überzeugendes 3:0 gegen Wolf Haus Giubiasco Volley

Nach nur einer Stunde konnte man in Aadorf aufatmen und einen souveränen 3-Punkte-Sieg feiern. Die Tessinerinnen schienen von den Thurgauerinnen regelrecht überrumpelt und fanden zu keinem Zeitpunkt ins Spiel. Einzig im zweiten Satz erwischten die Aadorferinnen einen suboptimalen Start und liessen sich in der Annahme vorübergehend etwas aus der Ruhe bringen. Das selbstbewusste Auftreten und die Abgeklärtheit aus dem ersten Satz beflügelte Aadorf aber, diese kurzzeitige Flaute zu überwinden und das zögerliche Auftreten der Gegnerinnen für sich zu nutzen.

Deutlich stärkere Gegenwehr von Volley Schönenwerd

Deutlich mehr zu kämpfen hatte man in der ersten Partie des Mobiliar Volley Cup (5. Runde) gegen den Ligakonkurrenten Volley Schönenwerd aus der NLB-West Gruppe. Die Gäste aus Solothurn (aktuell auf dem 5. Zwischenrang in der Meisterschaft) taten sich im ersten Satz äusserst schwer und unterlagen deutlich mit 25:8. Doch als hätte man sich auf der Aadorfer Seite zu früh gefreut, legte Schönenwerd im zweiten Satz einen Zahn zu und sorgte mit stabilerer Annahme und besserer Blockarbeit für einige Unstimmigkeiten beim Heimteam. Was für die Zuschauer zu Beginn nach einer klaren Sache aussah, gestaltete sich je länger je mehr zu einem echten Hitchcock. Klarheit bestand einzig noch über die Tatsache, dass in dieser Partie keiner dem anderen etwas schenken würde. Die beiden Teams duellierten sich auf höchstem Niveau. Nach zweistündiger Spielzeit jubelte im Tie-Break dann aber doch das im ersten Satz bereits überlegene Heimteam (15:10).

Beschwingt in die nächste Runde

Im Mobiliar Volley Cup freut man sich auf die nächste Runde, wo man im Falle eines weiteren Sieges voraussichtlich gegen ein Team aus der Nationalliga A antreten würde. Vorerst stehen aber essentielle Duelle in der Meisterschaft an. In der 7. Qualifikationsrunde der Meisterschaft erwartet Aadorf ein Auswärtsspiel gegen die drittplatzierten Glarnerinnen. Der VBC Glaronia verlor am vergangenen Wochenende nach einer überzeugenden Siegesserie gegen den VBC züri unterland. Der Zweikampf um den zweiten Rang lässt aber erahnen, dass beide Mannschaften gehörig Druck machen werden, um sich die begehrten drei Punkte ergattern zu können.

Matchtelegramm:

Samstag, 17.11.2018
6. Qualifikationsrunde NLB Ost-Gruppe

VBC Aadorf vs. Wolf Haus Giubiasco Volley 3:0 (25:13, 25:23, 25:16)
Spielzeit: 1 Stunde 02 Minuten
Sporthalle Chatzebuggel - Matzingen

Sonntag, 18.11.2018
Mobiliar Volley Cup

VBC Aadorf vs. Volley Schönenwerd 3:2
Sporthalle Chatzebuggel - Matzingen 

Im Einsatz für den VBC:

Linda Kronenberg, Viviane Habegger (verletzt), Muriel Grässli, Rahel Oswald (C), Vanessa Gwerder, Martina Koch, Ramona Meili, Elena Hake, Elis Albertini, Eva Krieger, Filiz Yürükalan, Martina Hunziker, Doruntina Boletinaj

Bericht: Ramona Meili

U19/2 VBC Aadorf - VBR Rickenbach
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Top motiviert starteten wir am Sonntag in unser letztes Spiel dieses Jahr gegen den VBR Rickenbach. Im ersten Satz hatten wir einige Anlaufschwierigkeiten. Mit einer neuen Aufstellung starteten wir dann in den zweiten Satz. Diesen gewannen wir mit 25:23. Nachdem wir im dritten Satz mit einigen Konzentrationsproblemen zu kämpfen hatten, rafften wir uns wieder auf und holten den Sieg. Nach einem spannenden und nervenaufreibenden Spiel freuen wir und über den dritten Rang in der Tabelle.

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Top motiviert starteten wir am Sonntag in unser letztes Spiel dieses Jahr gegen den VBR Rickenbach. Im ersten Satz hatten wir einige Anlaufschwierigkeiten. Mit einer neuen Aufstellung starteten wir dann in den zweiten Satz. Diesen gewannen wir mit 25:23. Nachdem wir im dritten Satz mit einigen Konzentrationsproblemen zu kämpfen hatten, rafften wir uns wieder auf und holten den Sieg. Nach einem spannenden und nervenaufreibenden Spiel freuen wir und über den dritten Rang in der Tabelle.

Unsere Spielresultate:
1. Satz 22:25
2.Satz 25:23
3. Satz 22:25
4. Satz 25:12
5. Satz 15:7

Überzeugender Auftritt des Damen 2
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Am 15.11 spielte das Damen 2 von Aadorf gegen Volley Toggenburg 2. Nach anfänglichen Schwierigkeiten fand das Team dank guter Defenseleistung ins Spiel hinein und holte auf. Bis zum Schluss des Satzes blieb es spannend. Aadorf gewann den Satz schlussendlich 25:23.

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Am 15.11 spielte das Damen 2 von Aadorf gegen Volley Toggenburg 2. Nach anfänglichen Schwierigkeiten fand das Team dank guter Defenseleistung ins Spiel hinein und holte auf. Bis zum Schluss des Satzes blieb es spannend. Aadorf gewann den Satz schlussendlich 25:23.

Im 2.Satz dominierte das Heimteam von Anfang an und gewann auch diesen Satz aufgrund von starken Services und guter Teamleistung 25:14. Aadorf konnte den Schwung auch in den dritten Satz mitnehmen und konnte das Spiel schlussendlich dank vielen tollen Aktionen und Kampfgeist für sich entscheiden.

Petra Böhni von der 1.Liga hat ein schönes Gedicht zum gestrigen Match gedichtet, welches unten geschrieben steht.

1. Liga ............
Heute etwas reduziert,
haben wir uns nicht geniert.
Der Gegner hatte viele Punkte
doch heute es wohl nicht so funkte.
Volley Toggenburg war hier,
gewonnen haben aber wir.
Abgeklärt und mit viel Spass,
Martini machte ganz viel(e) Ass(e).
Marion kratzte alles hinten,
Petra machte fast nur Finten.
Kiki gut die Bälle spielte,
Julia mit dem Rollshot zielte.
Jenny war im Block stets da
und Stufi immer hinedra.
Auch der Rest des Teams war gut,
das Trainerduo zieht den Hut.
Heute gehen alle froh,
jetzt machen wir doch weiter so!!!

3-0 gege Volley Toggenburg
up...we go

D3: Weiter in der Erfolgsspur
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Am Samstag, dem 17.11.2018 reiste das Damen 3 voller Elan zum 5. Saisonspiel gegen VBC Andwil-Arnegg. Das Ziel war für Spielerinnen sowie Trainer klar: Der letzte Punkt geht auf unser Konto!

Der Einstieg ins Spiel gelang. Bereits nach wenigen Punkten erkämpften wir uns die Führung, die wir dann so schnell auch nicht mehr abgaben. Durch druckvolle Services und hervorragende Angriffe konnte der 1. Satz zu 16 gewonnen werden.

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Am Samstag, dem 17.11.2018 reiste das Damen 3 voller Elan zum 5. Saisonspiel gegen VBC Andwil-Arnegg. Das Ziel war für Spielerinnen sowie Trainer klar: Der letzte Punkt geht auf unser Konto!

Der Einstieg ins Spiel gelang. Bereits nach wenigen Punkten erkämpften wir uns die Führung, die wir dann so schnell auch nicht mehr abgaben. Durch druckvolle Services und hervorragende Angriffe konnte der 1. Satz zu 16 gewonnen werden.

Auch der 2. Satz begann vielversprechend, denn wiederum ging Aadorf in Führung. Jedoch kam ein Moment, ab dem nichts mehr richtig funktionierte. Trotz den 25 Punkten von Aadorf ging der Satz mit 27 Punkten an die Heimmannschaft.

Der dritte Satz glich dem zweiten: Hervorragender Anfang, dann einzelne Fehler von Aadorf, die dazu führten, dass die Andwilerinnen ihren Rückstand massiv verkleinern konnten. Glücklicherweise konnten die Aadorfer Spielerinnen schnell wieder aufdrehen und der Satz ging auf unser Konto.

Im vierten und letzen Satz misslang der Start und die Aufholjagd ging nur langsam voran. Beim Stand von 16:17 gelang dann endlich die Wendung des Spiels und das Ziel wurde erreicht.

Der 3:1-Sieg und die teils hervorragenden Statistiken wurde mit einem gemeinsamen Essen gefeiert.

Nächste Woche geht es für das Damen 3 am Samstag um 15:00 gegen Goldach weiter. Wir hoffen auf zahlreiche Unterstützung in Guntershausen!

Spielerinnen: Andrea Blaser, Corinne Brunner, Fiona Wirth, Selina Broger, Jana Keller, Sarah Bürge, Doruntina Boletinaj, Barbara Egger, Deborah Bach, Jill Locatelli
Coaches: Andreas Maurer (Coach), Edith Weissmann (Co-Coach)
Bericht: Sarah Bürge

Mix 2 – Plauschvolley Kirchberg: Erneuter 5-Satz-Sieg
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Schon drei Tage nach dem letzten Match stand unser zweites Saisonspiel an: auswärts gegen die Kirchberger.

Wie im Match gegen das Mix1 gerieten wir gleich von Beginn weg ins Hintertreffen. Irgendwie wollte nichts gelingen. Wir schafften es nicht, unser Spiel aufzuziehen: zu viele Servicefehler, zu unpräzise Abnahmen, zu ungenaue Pässe, zu viele Angriffsbälle harmlos. Kirchberg verteidigte das ganze Spiel über sehr solide und liess kaum Punkte zu, wenn unsere Angriffe nicht mit viel Druck abgeschlossen wurden. So ging der erste Satz deutlich an Kirchberg. Aber wir wussten, dass wir besser spielen können.

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Schon drei Tage nach dem letzten Match stand unser zweites Saisonspiel an: auswärts gegen die Kirchberger.

Wie im Match gegen das Mix1 gerieten wir gleich von Beginn weg ins Hintertreffen. Irgendwie wollte nichts gelingen. Wir schafften es nicht, unser Spiel aufzuziehen: zu viele Servicefehler, zu unpräzise Abnahmen, zu ungenaue Pässe, zu viele Angriffsbälle harmlos. Kirchberg verteidigte das ganze Spiel über sehr solide und liess kaum Punkte zu, wenn unsere Angriffe nicht mit viel Druck abgeschlossen wurden. So ging der erste Satz deutlich an Kirchberg. Aber wir wussten, dass wir besser spielen können.

Wir steigerten uns im zweiten Satz deutlich und konnten unsere Fehlerquote reduzieren. Es gelang uns, die Löcher auf dem Feld besser zu stopfen und etliche schwierige Bälle noch zu retten. Auch die Angriffe funktionierten wieder besser, Sandra K. zum Beispiel gelangen einige sehenswerte Aussenangriffe auf die Linie. Durch diese Steigerung als Mannschaft konnten wir die Sätze zwei und drei für uns entscheiden.

Im vierten Satz kam Kirchberg wieder besser ins Spiel und es entwickelte sich ein heiss umkämpfter Satz, mit dem besseren Ende für Kirchberg.

Also wieder in einen fünften Satz! Letzte Saison haben wir diese Sätze öfters verloren. Unser Coach Sandra A. rief uns deswegen den siegreichen fünften Satz vom letzten Spiel in Erinnerung. Mit diesem Wissen, dass wir auch Entscheidungssätze gewinnen können, gingen wir zurück aufs Feld und gaben nochmals unser Bestes. Mit grossem Einsatz gelang es uns, die Kirchberger nochmals zu bezwingen.

Mix 2 Aadorf – Kirchberg 3:2 (13:25, 25:20, 25:19, 25:27, 15:5) 

Spieler Mix 2: Sandra A., Sandra K., Elvira D., Röbi, Peter, Herbert, Michi

Coach: Sandra A.

Bericht: Michi

U23 gewinnt 3:0 gegen VBC Schaffhausen - „Ligaerhalt“ gesichert
U23 gewinnt 3:0 gegen VBC Schaffhausen - „Ligaerhalt“ gesichert
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Am 17.11 reisen wir mit Verstärkung nach Schaffhausen, denn dieses Spiel mussten wir gewinnen, um in der 1. Stärkeklasse zu bleiben. Trotz ständigen Führungswechseln im ersten Satz gewannen wir ihn mit 25:22. Mit der selben Aufstellung wie im ersten starteten wir in den zweiten Satz. Zu Beginn des Satzes konnten wie punkten, fielen zwischenzeitlich aber in ein kleines Tief. Durch gezielte Service gelang es uns den Rückstand aufzuholen und wir gewannen den Satz zu 19. Im dritten Satz konnten wie uns, durch gute Anspiele, einen Vorsprung verschaffen. Dies gab uns die Chance einige Spielerinnen auszuwechseln. Wir gewannen auch diesen Satz mit einem Punktstand von 25:17. Die Freude über den Sieg war gross. Nun dürfen wir auch in der Rückrunde in der erste Stärkeklasse mitmischen.
Wir danken den drei Talentspielerinnen Fiona, Mia und Jana für die grosse Unterstützung. 

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Am 17.11 reisen wir mit Verstärkung nach Schaffhausen, denn dieses Spiel mussten wir gewinnen, um in der 1. Stärkeklasse zu bleiben. Trotz ständigen Führungswechseln im ersten Satz gewannen wir ihn mit 25:22. Mit der selben Aufstellung wie im ersten starteten wir in den zweiten Satz. Zu Beginn des Satzes konnten wie punkten, fielen zwischenzeitlich aber in ein kleines Tief. Durch gezielte Service gelang es uns den Rückstand aufzuholen und wir gewannen den Satz zu 19. Im dritten Satz konnten wie uns, durch gute Anspiele, einen Vorsprung verschaffen. Dies gab uns die Chance einige Spielerinnen auszuwechseln. Wir gewannen auch diesen Satz mit einem Punktstand von 25:17. Die Freude über den Sieg war gross. Nun dürfen wir auch in der Rückrunde in der erste Stärkeklasse mitmischen.
Wir danken den drei Talentspielerinnen Fiona, Mia und Jana für die grosse Unterstützung. 

Spielerinnen: Alexandra, Alexa, Fiona, Flavia, Jana K., Jana O., Linda, Mia, Michèle

Mix - Aadorfer Vereinsduell
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Am Montag trafen die beiden Mix-Teams des VBC Aadorf aufeinander. 5 Sätze wurden benötigt um einen Sieger zu ermitteln. Details gibt es in den beiden Berichten der Teams...

Bericht Mix1

Harter Kampf von Mix 1 gegen Mix 2  in 5 Sätzen  3 : 2

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Am Montag trafen die beiden Mix-Teams des VBC Aadorf aufeinander. 5 Sätze wurden benötigt um einen Sieger zu ermitteln. Details gibt es in den beiden Berichten der Teams...

Bericht Mix1

Harter Kampf von Mix 1 gegen Mix 2  in 5 Sätzen  3 : 2

Fast vollzählig traten unsere beiden Aadorfer-Mix Teams gegeneinander in Guntershausen an. Im ersten Satz dominierten wir vom Mix 1 eher klar und konnten mit Punkteabstand von 14:9 oder 18:10 schliesslich den ersten Satzsieg mit 25:15 beenden.

Ebenfalls im 2. Satz war das Mix 2 stets einige Punkte im Rückstand und zeigte sich bei Spielstand von 11:5 oder 20:14 klar unter Druck gesetzt. Mit Spielerwechseln und guten Blockaden holten sie zwar etwas auf, verloren aber auch den diesen 2. Satz mit 19:25.

Ganz anders sah es dann im 3. Satz aus. Das Mix 1 hatte Mühe mit der neuen Spieleraufstellung und der ungewohnte Einsatzwechsel vom Libero schien das Team und besonders die neuen Spieler etwas zu verunsichern. Das Mix 2 zog dann mit 10:4 davon, zeigte starke Angriffe, Aufschläge und unüberwindbare Blockaden. Innert Kürze stand es 16:6 und 22:14, was zum Schluss ihren Satzsieg von 25:18 ausmachte.

Mit erneuten Spielerwechseln auf beiden Seiten im 4. Satz folgte ein ausgeglichener Kampf und ein ständiges hin- und her bei Punktegleichheit wie 7:7, 16:16 bis 20:18 für das Mix 2, welches doch mit mehr Stärke und Durchsetzungsvermögen diesen Satz mit 25:20 nochmals gewann.

So kam es zum entscheidenden 5. Satz, wo unser Mix 1 Team leider durch schwache Annahmen dem Druck vom Mix 2 nicht standhalten konnte. Diese waren voll motiviert und zogen mit 10:6 davon bis zum sicheren Sieg von 15:8.

Dieses Resultat mit 5 Sätzen zeigt also, dass unsere beiden Mix-Teams spielerisch ausgeglichen sind und wir freuen uns jetzt schon auf die Rückrunde.

Es spielten im Mix 1: Elvira, Ruth, Nicole, Daniela, Heinz, Thomas, Sebastian, Mirko und Chrigel, verletzt Tanja

Bericht Mix 2

Mix 2 siegt im Derby gegen Mix 1

Mix 2 Aadorf – Mix 1 Aadorf (14:25, 19:25, 25:18, 25:20, 15:8)

Nachdem das Mix 1 auf diese Saison ebenfalls in die zweite Stärkeklasse gewechselt hat, bedeutet dies, dass die beiden Mix-Mannschaften aus Aadorf in einem freundschaftlichen Derby aufeinander treffen werden. Was am 12. November nun der Fall war. Wir gingen mit einer Mischung aus Vorfreude aufs erste Spiel ans Werk, aber auch mit Respekt vor einem starken Gegner. Und wohl auch mit etwas extra Ehrgeiz. Auf keinen Fall wollten wir sang- und klanglos gegen das Mix 1 untergehen.

Allerdings sah es im ersten Satz schon danach aus. Wir kamen nicht auf Touren, und das Mix 1 spielte stark auf und machte Punkt um Punkt. Mit mehr als 10 Punkten Vorsprung ging der erste Satz ans Mix 1. Im zweiten Satz klappte es langsam besser bei uns. Wir konnten öfters Druck aufbauen und dadurch dem Gegner mehr Paroli bieten. Doch auch hier mussten wir uns wieder mit 19 Punkten geschlagen geben.

Im dritten Satz konnten wir dann endlich einmal in Führung gehen. Ich bin mir ehrlich gesagt gar nicht sicher, was in diesem Satz anders lief als vorher. (Da ich selber auf dem Feld stehe, hab ich keinen neutralen Blick von aussen auf das Spiel.) Vielleicht war es die Parole von Herbert nach dem verlorenen zweiten Satz: «Dann gewinnen wir eben die nächsten drei Sätze.»

So haben wir die Köpfe nicht hängen lassen und haben auch im dritten Satz wieder verbissen um jeden Punkt gekämpft. Wir waren in der Defensive etwas stärker als vorher, was dazu führte, dass die Passeusen präzisere Pässe spielen konnten. Was sich in mehr Punkten bei unseren Angriffen niederschlug. Wir haben auch wenig Servicefehler begangen. Und das Mix 1 konnte nicht mehr so starken Druck aufbauen wie noch im ersten Satz. Die Summe dieser Effekte führte dazu, dass wir den Vorsprung halten konnten und den Satz für uns entschieden.

Der vierte Satz verlief ausgeglichen und spannend. Wir waren hoch motivert, nachdem wir nun wussten, dass wir das Mix 1 schlagen können. Wir schafften es, auch diesen Satz zu unseren Gunsten zu entscheiden.

Im entscheidenden fünften Satz profitierten wir sicher auch von der Euphorie, dass wir die letzten zwei Sätze gewinnen konnten. Es lief uns nochmals gut, so dass wir uns mit dem Satzgewinn zwei Punkte holen konnten.

Spieler Mix 2: Sandra A., Sandra K., Elvira D., Salome, Jenny, Röbi, Peter, Herbert, Michi

Coach: Sandra A.
Schiri: Fredi 
Bericht: Michi