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Gratulation an die U19: 4. Rang an der SM
Gratulation an die U19: 4. Rang an der SM
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Die aus Spielerinnen des VB C Aadorf und VBC Frauenfeld gebildete U19 erreichte an der Nachwuchs Schweizer-Meisterschaft vom 12./13.4.2014 in Laufenburg den herausragenden 4. Rang.

Herzliche Gratulation an das Team mit Mascha Widmer (C) , Giovanna Dimasi, Lara Hasler, Désirée Meienberger, Michelle Egger, Tamara Vorburger, Lilith Kessler, Janick Schaltegger, Katarina Josipovic, Julia Otto, Julie Lengweiler und Trainerduo Barbara und Pat Egger.

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Die aus Spielerinnen des VB C Aadorf und VBC Frauenfeld gebildete U19 erreichte an der Nachwuchs Schweizer-Meisterschaft vom 12./13.4.2014 in Laufenburg den herausragenden 4. Rang.

Herzliche Gratulation an das Team mit Mascha Widmer (C) , Giovanna Dimasi, Lara Hasler, Désirée Meienberger, Michelle Egger, Tamara Vorburger, Lilith Kessler, Janick Schaltegger, Katarina Josipovic, Julia Otto, Julie Lengweiler und Trainerduo Barbara und Pat Egger.

Sonja Mathis, Koordinatorin der vTK des VBC Aadorf und VBC Frauenfeld

U19, 1. Stkl.: Sensationeller 4. Schlussrang an der U19 SM!
U19, 1. Stkl.: Sensationeller 4. Schlussrang an der U19 SM!
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Bericht und Fotos: Janick Schaltegger

Samstag, 12. April
Am Samstag Morgen mussten wir relativ früh aufstehen um pünktlich in Laufenburg anzukommen. Peter Mauron fuhr uns dann mit dem Mannschaftsbus und die Fahrt verlief problemlos, so dass wir gut an unserem Ziel ankamen. Wir waren alle schon richtig aufgeregt und freuten uns auf die kommenden Spiele.

Die ersten zwei Spiele gewannen wir 2:0 gegen den VBC Langenthal und gegen Servette-Star-Onex, also waren wir schon mal sicher Gruppen Zweiter. Das dritte Spiel bestritten wir gegen VBC Visp. Der erste Satz ging recht knapp aus und wir konnten ziemlich gut mithalten, wobei es im zweiten Satz doch eher klarer war. So wurden wir dann Gruppen Zweiter und uns stand das Spiel gegen die Heimmannschaft Volley Laufenburg Smash 05 bevor. Diese hatten zuvor absichtlich einen Satz gegen VBC Züri Unterland verloren, damit sie nur Gruppen Dritter wurden und so im Kreuzvergleich gegen uns spielen mussten. Sie spekulierten auf einen Sieg gegen uns, da wir ja nur der „kleine“ VBC Aadorf waren, von dem noch niemand gehört hatte. Der erste Satz ging dann ganz knapp zu Gunsten der Heimmannschaft aus, doch wir wussten dass wir es besser können und gingen mit voller Motivation in den zweiten Satz. Da nur auf zwei Gewinnsätze gespielt wurde, mussten wir diesen Satz gewinnen um noch etwas ändern zu können. Wir drehten den Spieß um und konnten den zweiten Satz für uns entscheiden. So ging es ins Tiebreak. Es waren viele Zuschauer da, wir waren die einzigen die noch spielten und die Gegner hatten natürlich einen riesen Fanclub dabei. Im dritten entscheidenden Satz zeigten wir eine top Leistung und zogen schon am Anfang mit einigen Punkten Vorsprung davon. Wir servierten stark und hatten einen guten Spielaufbau. So erkämpften wir uns noch den Sieg und konnten uns so einen Platz in den Top Acht sichern. Wir waren sehr stolz auf uns und auch unsere Trainer und die anwesenden Eltern freuten sich riesig.

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Bericht und Fotos: Janick Schaltegger

Samstag, 12. April
Am Samstag Morgen mussten wir relativ früh aufstehen um pünktlich in Laufenburg anzukommen. Peter Mauron fuhr uns dann mit dem Mannschaftsbus und die Fahrt verlief problemlos, so dass wir gut an unserem Ziel ankamen. Wir waren alle schon richtig aufgeregt und freuten uns auf die kommenden Spiele.

Die ersten zwei Spiele gewannen wir 2:0 gegen den VBC Langenthal und gegen Servette-Star-Onex, also waren wir schon mal sicher Gruppen Zweiter. Das dritte Spiel bestritten wir gegen VBC Visp. Der erste Satz ging recht knapp aus und wir konnten ziemlich gut mithalten, wobei es im zweiten Satz doch eher klarer war. So wurden wir dann Gruppen Zweiter und uns stand das Spiel gegen die Heimmannschaft Volley Laufenburg Smash 05 bevor. Diese hatten zuvor absichtlich einen Satz gegen VBC Züri Unterland verloren, damit sie nur Gruppen Dritter wurden und so im Kreuzvergleich gegen uns spielen mussten. Sie spekulierten auf einen Sieg gegen uns, da wir ja nur der „kleine“ VBC Aadorf waren, von dem noch niemand gehört hatte. Der erste Satz ging dann ganz knapp zu Gunsten der Heimmannschaft aus, doch wir wussten dass wir es besser können und gingen mit voller Motivation in den zweiten Satz. Da nur auf zwei Gewinnsätze gespielt wurde, mussten wir diesen Satz gewinnen um noch etwas ändern zu können. Wir drehten den Spieß um und konnten den zweiten Satz für uns entscheiden. So ging es ins Tiebreak. Es waren viele Zuschauer da, wir waren die einzigen die noch spielten und die Gegner hatten natürlich einen riesen Fanclub dabei. Im dritten entscheidenden Satz zeigten wir eine top Leistung und zogen schon am Anfang mit einigen Punkten Vorsprung davon. Wir servierten stark und hatten einen guten Spielaufbau. So erkämpften wir uns noch den Sieg und konnten uns so einen Platz in den Top Acht sichern. Wir waren sehr stolz auf uns und auch unsere Trainer und die anwesenden Eltern freuten sich riesig.

So war dann der erste Turniertag erfolgreich beendet und wir konnten erschöpft aber mit guter Laune schlafen gehen.

Sonntag, 13. April

Auch am Sonntag Morgen mussten wir wieder früh aus den Federn, doch wir waren trotzdem alle ziemlich ausgeruht vom vorherigen Tag. Wir waren froh konnten wir in einem Gästehaus schlafen, wo wir dann doch ein bisschen Ruhe hatten. Das erste Spiel des Tages war gegen VBC Galina und es ging darum, ins Halbfinale einzuziehen. Wir waren immernoch sehr motiviert, erstrecht nach dem Sieg gegen Smash 05 und wussten jetzt auch, dass wir das Spiel jederzeit umdrehen konnten und es an uns liegt. Wir machten uns bereit für das Spiel gegen Galina.

Der erste Satz lief nicht so gut für uns und wir verloren ihn. Vor dem zweiten Satz erinnerten wir uns dann wieder, wie wir es gestern auch geschafft hatten und das Spiel dann doch noch nach einem großen Rückstand umdrehten und schlussendlich gewannen. Unsere Motivation war wieder da und wir gingen mit großem Kampfgeist in den nächsten Satz. Es lief dann wieder ähnlich wie am Samstag und wir zeigten eine souveräne Leistung die uns dann den Sieg brachte. Wir waren alle zufrieden und einige brachten vor Freude in Tränen aus. Jetzt hieß es Halbfinale! Im Halbfinal-Spiel traten wir gegen den VBC Cheseaux an, einer der Favoriten auf den Schweizermeister-Titel. Wir versuchten einfach unser Bestes zu geben, doch sie waren wirklich sehr stark und wir unterlagen ihnen dann. Jetzt konnten wir um den 3. Platz spielen und trafen auf Volley Lugano. Wir waren alle schon etwas müde und konnten daher nicht so gut spielen, wie wir es eigentlich konnten. So verloren wir dann doch gegen Lugano und waren enttäuscht, weil wir wussten wir hätten besser spielen können. Trotzdem waren wir stolz auf unseren 4. Schlussrang und hätten nicht damit gerechnet, ein so gutes Resultat zu erreichen.

So beendeten wir unsere erste U19 Schweizermeisterschaft auf dem vierten Platz als die beste Deutsch-Schweizer U19 Mannschaft, was uns sehr erfreute.

Wir sind allen, die uns das ermöglicht und uns unterstützt haben, den Trainern und Fahrern, den Zuschauern, Eltern und denen, die im Hintergrund „mitgewirkt“ haben sehr dankbar.

Gespielt haben: Desirée Meienberger, Giovanna Dimasi, Janick Schaltegger, Julia Otto, Julie Lengweiler, Katarina Josipovic, Lara Hasler, Lilith Kessler, Mascha Widmer, Michelle Egger und Tamara Vorburger

Trainer: Patrick und Barbara Egger und Sonja Mathis
Fahrer: Peter Mauron

Damen 1: Sieg im NLB-Duell
Damen 1: Sieg im NLB-Duell
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Bericht: Jennifer Flachsmann
Fotos: Fredy Ulrich

Der VBC Aadorf schlug den VBC Glaronia zuhause souverän in drei Sätzen (25:17, 25:14, 25:15). Im NLB-Duell der Aufstiegsrunden zeigten die Thurgauerinnen deutlicher als in den letzten vier Spielen, was sie können und wohin sie wollen. Nach drei Spielen belegen sie mit drei Punkten hinter Sm’Aesch Pfeffingen und Volley Toggenburg den dritten Zwischenrang. Sollte die Equipe von Anto Josipovic in den kommenden drei Spielen erneut diese Leistung und Stimmung abrufen können, versprechen die Begegnungen mit den NLA Teams spannend zu werden.

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Bericht: Jennifer Flachsmann
Fotos: Fredy Ulrich

Der VBC Aadorf schlug den VBC Glaronia zuhause souverän in drei Sätzen (25:17, 25:14, 25:15). Im NLB-Duell der Aufstiegsrunden zeigten die Thurgauerinnen deutlicher als in den letzten vier Spielen, was sie können und wohin sie wollen. Nach drei Spielen belegen sie mit drei Punkten hinter Sm’Aesch Pfeffingen und Volley Toggenburg den dritten Zwischenrang. Sollte die Equipe von Anto Josipovic in den kommenden drei Spielen erneut diese Leistung und Stimmung abrufen können, versprechen die Begegnungen mit den NLA Teams spannend zu werden.

Mit Energie-geladener Stimmung ist der VBC Aadorf ins Spiel gestartet und hat gleich von Beginn weg viel Druck erzeugt. Das erste Timeout der Glarnerinnen erfolgte beim Spielstand von 6:0 für die Heimmannschaft. Mit viel Power im Angriff sowie dem soliden Block und der gut ausgerichteten und aufmerksamen Defense erspielte sich die Thurgauerinnen Punkt für Punkt und dazu einen sicheren Vorsprung. Leider war die Sorgfalt mit einigen Bällen nicht so gross, doch die wenigen vergebenen Punkte wurden durch die Fehler der Gegnerinnen kompensiert. Sehr erfreulich waren die Annahme- und Defensearbeit, die es der Aadorfer Zuspielerin ermöglichte ihre Angreiferinnen variantenreich einzusetzen. Ab dem zweiten Satz schien es den Glarnerinnen nicht mehr so einfach zu Punkten zu kommen. Es breitete sich auf der Seite der Gäste viel Unmut und Unklarheiten aus. Dies brachte den Gastgeberinnen den Vorteil einfacher zu Punkten zu gelangen und ihr eigenes Spiel besser durch zu bringen. Man spürte förmlich den Kampfgeist und Siegeswillen der NLB Meisterinnen. Jede Spielerin gab ihr Bestes um ihr Team tatkräftig zu unterstützen. Furchtlos und ohne lange Leistungseinbrüche spielten die Nordostschweizerinnen druckvoll und abgeklärt ihr Spiel. Die Bestimmtheit in fast allen Aktionen war endlich wieder eingekehrt. Von der erwarteten Gegenwehr der Innenschweizerinnen, wie man sie aus der Meisterschaftsrunde kannte, war leider zu wenig vorhanden. Nach nur 67 Minuten wurde die Begegnung abgepfiffen und die dritte Runde der Aufstiegsspiele war vorbei. Das Ziel in den kommenden drei Spielen wird das Abrufen dieser Leistung sein, die am Samstag in Guntershausen gezeigt wurde. Am kommenden Mittwoch wird der VBC Aadorf die NLA Spielerinnen von Sm’Aesch Pfeffingen um 20:00 Uhr zuhause begrüssen.

Spielerinnen: Livia Caluori, Mariia Tabunscic, Jenny Flachsmann, Juile Lengweiler, Laura Caluori, Stefanie Wäckerlin, Marion Schindler, Loue Wyder, Nadja Pantaleoni, Vera Caluori

Coaches: Anto Josipovic und David Keller

Damen 1: Spiel der verpassten Chancen
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Bericht: Jennifer Flachsmann

Das Spiel gegen das NLA Team Sm’Aesch Pfeffingen ging nach vier Sätzen zu Ende (15:25, 28:26, 25:8, 25:12). Die Heimmannschaft hat eine klar bessere und konstantere Leistung gezeigt. Der VBC Aadorf hingegen hatte stark mit den Leistungsschwankungen zu kämpfen, die sie bereits die ganze Saison nicht in den Griff bekamen. Jetzt gilt es den Heimvorteil zu nutzen und besonders gegen den Vizemeister Punkte zu sammeln.

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Bericht: Jennifer Flachsmann

Das Spiel gegen das NLA Team Sm’Aesch Pfeffingen ging nach vier Sätzen zu Ende (15:25, 28:26, 25:8, 25:12). Die Heimmannschaft hat eine klar bessere und konstantere Leistung gezeigt. Der VBC Aadorf hingegen hatte stark mit den Leistungsschwankungen zu kämpfen, die sie bereits die ganze Saison nicht in den Griff bekamen. Jetzt gilt es den Heimvorteil zu nutzen und besonders gegen den Vizemeister Punkte zu sammeln.

Die Thurgauer Gäste erwischten zwar einen guten Start in die Partie, doch gaben sie je länger der Satz dauerte vermehrt ab. Die druckvollen Aufschläge fanden immer weniger das Feld und die Stimmung wich sehr schnell der Stille. Unsicherheit und leichte Verzweiflung machten sich auf dem Feld der Aadorferinnen breit. Das sonst so dynamische Zusammenspiel fehlte weitgehend, was das Punkten umso schwieriger machte. Im zweiten Satz konnte man dennoch einige gute und erfolgreiche Aktionen beobachten, welche den VBC Aadorf überhaupt zu den Aufstiegsspielen führte. Mit den Punkten kam auch die starke und aggressive Stimmung wieder auf, die die Mannschaft zusätzlich anspornte. Bemerkenswert waren im zweiten Satz die Aufschläge und die Zweikämpfe am Netz, während der hintere Riegel stabiler wurde. Die letzten beiden Sätze zeigten ein eher desolates Bild der Thurgauer Leistung. Während die Baslerinnen mit Druck und Risiko aufschlugen, fanden die Nordostschweizerinnen nicht ins Spiel hinein. Das ungenaue Spiel und die Unsicherheit führten zu den vielen verpassten Chancen und Möglichkeiten um aus dem Tief heraus zu kommen zu können. Markant war besonders wie stark die Leistungsschwankungen waren und wie kurz sie auf einander folgten. Mit dieser Verfassung wird es schwierig bis nahezu unmöglich in der NLA Fuss zu fassen. Man kann nur hoffen, dass der Heimvorteil in dem kommenden Spielen besser zur Geltung kommt und die spielerische Verfassung mehr Stabilität erfährt.

Am kommenden Samstag begrüsst der VBC Aadorf den VBC Glaronia um 15:30 Uhr in Guntershausen. Wir hoffen auf ein zahlreiches Erscheinen von lauten unterstützenden Fans und Zuschauer.

Spielerinnen: Livia Caluori, Mariia Tabunscic, Jenny Flachsmann, Julie Lengweiler, Laura Caluori, Stefanie Wäckerlin, Loue Wyder, Nadja Pantaleoni, Julia Sude, Vera Caluori. Leider mussten wir gesundheitshalber auf Marion Schindler verzichten.

Coaches: Anto Josipovic und Rodrigo Teixeira

Damen 1: Nordostschweizer Duell verloren
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Bericht: Jennifer Flachsmann

Nach vier Sätzen (25:23, 19:25, 17:25, 17:25) mussten sich die Damen des VBC Aadorf geschlagen geben. Das Team das eine tiefere Fehlerquote aufwies und mit grösserer Entschlossenheit durch das Spiel zog, hat schlussendlich den Sieg und wichtige drei Punkte verbuchen können. Das erste aus sechs Partien ging verloren, doch weitere fünf Gelegenheiten stehen noch bevor.

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Bericht: Jennifer Flachsmann

Nach vier Sätzen (25:23, 19:25, 17:25, 17:25) mussten sich die Damen des VBC Aadorf geschlagen geben. Das Team das eine tiefere Fehlerquote aufwies und mit grösserer Entschlossenheit durch das Spiel zog, hat schlussendlich den Sieg und wichtige drei Punkte verbuchen können. Das erste aus sechs Partien ging verloren, doch weitere fünf Gelegenheiten stehen noch bevor.

Es wurde bereits im Vorfeld einiges zu diesem Spiel berichtet. Man konnte auf einigen Homepages oder in lokalen Zeitungen Berichte lesen wie emotional das Aufeinandertreffen sein werde. Die beiden Teams kennen sich bereits sehr gut, da vier Spielerinnen aus Aadorf ihre Volleyballkarriere in Toggenburg begannen. Andere holten ihre Erfahrungen beim gemeinsamen Training oder auf der anderen Feldseite bei Meisterschaftsspielen. Bereits während der Vorbereitung und der Saison wurden Trainingsspiele zwischen Volley Toggenburg und dem VBC Aadorf organisiert. Der einzige unbekannte Faktor war die neue Diagonalspielerin des NLA Teams. Da es bei den Auf-und Abstiegsspielen den NLA Teams erlaubt ist noch weitere Transfers zu tätigen, während es für die NLB Team verboten ist, konnten die Wattwilerinnen weiter aufstocken. Wer würde nicht alles geben um sich in der höchsten Schweizer Liga zu halten? Der VBC Aadorf konnte dafür auf einen grossen und lauten Fanauflauf zählen, die sie unterstützten und hinter den Aufsteigern standen.

Der Start in die Partie war den Thurgauerinnen geglückt und sie konnten auf eine solide Annahme und auf druckvolle Aufschläge zählen. Die Gastgeberinnen waren zu Beginn noch etwas wackelig und produzierten neben einigen direkten Punkten doch viele Fehler. Deshalb führten die Aadorferinnen über längere Strecken mit bis zu fünf Punkten. Leider wurde die Konstanz wieder zum Thema, wobei es im ersten Satz noch reichte, aber der zweite Satz deshalb verloren ging. Je länger das Spiel dauerte vermochten die Toggenburgerinnen ihre Fehlerquote zu minimieren, während bei den Aadorferinnen die Unsicherheit und das zwischendurch zaghafte Spiel sich ausbreitete. Die gute und aggressive Stimmung, die zu Beginn noch herrschte, kam im Verlauf des Spiels immer weniger zum Vorschein. Obwohl die Defensearbeit und die Angriffsvariationen sich im dritten und vierten Satz besserten, gab es am Toggenburger Block kaum mehr einen Weg vorbei. Der eigene Block war leider nicht mehr ganz so stabil wie in den ersten beiden Sätzen und der Aufschlag fand immer weniger den direkten Punkt. Man hatte zudem den Eindruck, dass die Thurgauer Gäste vermehrt Respekt vor der neuen Spielerin der Toggenburger hatten. Die Sicherheit und Entschlossenheit schwand bei jedem weiteren Angriff oder Block der Wattwiler Nummer eins. Das ansonsten sehr entschlossene und kampfbereite Aadorfer Team war zeitweise ratlos. Obwohl die Gasgeberinnen die Möglichkeit hatten, jederzeit einen Gang höher zu schalten, spielten beide Mannschaften nicht an ihrem Limit.

Wie es nun weiter geht, werden wir in den kommenden Spielen sehen. Das nächste Aufstiegsspiel für den VBC Aadorf findet am kommenden Mittwoch auswärts gegen Sm‘Aesch Pfeffingen statt. Das nächste Heimspiel wird am Samstag 12. April um 15:30 Uhr in Guntershausen angepfiffen.

Spielerinnen: Livia Caluori, Mariia Tabiunscic, Jenny Flachsmann, Julie Lengweiler, Laura Caluori, Stefanie Wäckerlin, Marion Schindler, Loue Wyder, Nadja Pantaleoni, Julia Sude, Vera Caluori
Coaches: Anto Josipovic und Rodrigo Teixeira

Juniorinnen: Toller Saisonabschluss
Juniorinnen: Toller Saisonabschluss
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Bericht und Fotos: Sonja Mathis

Die Hallensaison 2013/14 ist bald Vergangenheit. Traditionell treffen sich alle Juniorinnen und Trainerinnen und Trainer um den Saisonabschluss zu feiern. Auch in dieser Hallensaison wurden wieder hervorragende Resultate erreicht. Die jüngsten Spielerinnen erreichten in der Kategorie U19, 2. Stärkeklasse den 3. Rang. Das U19 Leistungsteam wurde Nordostschweizer Meister und qualifizierte sich für die Schweizer Meisterschaft vom 12./13. April 2014 in Laufenburg AG. Die U23 steigt als Erstplatzierter der Frühjahrsrunde in die erste Stärkeklasse auf.

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Bericht und Fotos: Sonja Mathis

Die Hallensaison 2013/14 ist bald Vergangenheit. Traditionell treffen sich alle Juniorinnen und Trainerinnen und Trainer um den Saisonabschluss zu feiern. Auch in dieser Hallensaison wurden wieder hervorragende Resultate erreicht. Die jüngsten Spielerinnen erreichten in der Kategorie U19, 2. Stärkeklasse den 3. Rang. Das U19 Leistungsteam wurde Nordostschweizer Meister und qualifizierte sich für die Schweizer Meisterschaft vom 12./13. April 2014 in Laufenburg AG. Die U23 steigt als Erstplatzierter der Frühjahrsrunde in die erste Stärkeklasse auf.

Aus beruflichen Gründen tritt Sarina Hefel als Trainerin nach einer Saison zurück. Weiterhin besteht der gut harmonierende Trainerstab aus Tamara Roost, Barbara und Pat Egger sowie Sonja Mathis.

34 Vereinsmitglieder vergnügten sich im Bowlingcenter und massen sich für einmal mit schwereren Kugeln. Ebenfalls bot sich die Gelegenheit, Kontakte über die Mannschaften hinweg zu pflegen. Feine Pizzas rundeten den gelungenen Anlass ab.

Titelverteidigung am Volleygrümpi 2014 in Guntershausen gelungen
Titelverteidigung am Volleygrümpi 2014 in Guntershausen gelungen
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Bericht: Liselotte Steiger

Am diesjährigen Volleygrümpi in Guntershausen nahmen sieben Mannschaften teil. Die letztjährigen Sieger „ alles geili Sieche ;)“ konnten ihren Titel verteidigen.

Am Samstag den 29. März fand das Volleygrümpi des VBC Aadorf in Guntershausen statt. Sonja Mathis eröffnete das Turnier um 10.20 Uhr. Dieses Jahr nahmen drei Mannschaften weniger teil als zuletzt, deshalb wurde der Spielplan so angepasst, dass jedes Team gegen jedes antrat. Nach einer kurzen Einspielzeit wurden die ersten Begegnungen um 10.30 Uhr in beiden Hallen gestartet. Sie begannen bei 5:5. Es wurde auf zwei Sätze zu 25 Punkten, mit einer Mindestdifferenz von 2 Punkten gespielt.

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Bericht: Liselotte Steiger

Am diesjährigen Volleygrümpi in Guntershausen nahmen sieben Mannschaften teil. Die letztjährigen Sieger „ alles geili Sieche ;)“ konnten ihren Titel verteidigen.

Am Samstag den 29. März fand das Volleygrümpi des VBC Aadorf in Guntershausen statt. Sonja Mathis eröffnete das Turnier um 10.20 Uhr. Dieses Jahr nahmen drei Mannschaften weniger teil als zuletzt, deshalb wurde der Spielplan so angepasst, dass jedes Team gegen jedes antrat. Nach einer kurzen Einspielzeit wurden die ersten Begegnungen um 10.30 Uhr in beiden Hallen gestartet. Sie begannen bei 5:5. Es wurde auf zwei Sätze zu 25 Punkten, mit einer Mindestdifferenz von 2 Punkten gespielt.

Zwischen den Spielen verpflegten sich die Sportler/innen am reichhaltigen Buffet. Einige setzen sich an die Tische im Freien und genossen die Sonne, andere sassen drinnen und tauschten ihre Erlebnisse aus. Die Leitung der Spiele wurde von angehenden Schiedsrichtern und Schiedsrichterinnen, welche kurz vor der Prüfung stehen, übernommen. Sie konnten an diesem Turnier Praxis Erfahrung sammeln und von Sandra Spörri Rückmeldungen zu ihren Leistungen erhalten.

Bei allen Begegnungen herrschte gute Stimmung und es wurde um jeden Ball gekämpft. Im letzten Spiel traf „Röschti“ auf „alles geili Sieche;)“, diese beiden Mannschaften belegten schlussendlich die ersten beiden Plätze.

Unmittelbar anschliessend an diesen Höhepunkt leitete Mirjam Volk durch die Rangverkündigung. Dieses Jahr gab es für jede Mannschaft einen Mannschaftspreis.

Herzlichen Dank allen Sponsoren für die Unterstützung, den Spielerinnen und Spielern für die fairen Spiele, der Schulbehörde, welche die Anlagen für diesen Anlass zur Verfügung gestellt hat und der Mix Mannschaft des VBC Aadorf für die Organisation des Turniers.

Rangliste:

1. alles geili Sieche ;-)
2. Röschti
3. Six for fun
4. Mix Aadorf
5. Birehubel
6. Hang Loose
7. Roseneck-Süffel’s

Sponsoren:
Update Fitness, Cinewil Wil, Schlosskino Frauenfeld, Käserei Gantenbein, Coop, Pasta Premium, Migros, Otto’s Warenposten, Volg, Roost Papeterie Aadorf, Raiffeisen Aadorf, TKB Aadorf, Apotheke Aadorf, Drogerie Buchs Aadorf

Mix 1 gegen Mix 2 3:1
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Bericht: Daniela Erni

Das letzte Spiel der Saison gegen unseren Heimrivalen Mix 2 startete anfangs ausgeglichen. Wir waren aber doch immer einige Punkte in Führung, zogen dann mit 16:10 davon und beendeten den 1. Satz mit 25:16.

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Bericht: Daniela Erni

Das letzte Spiel der Saison gegen unseren Heimrivalen Mix 2 startete anfangs ausgeglichen. Wir waren aber doch immer einige Punkte in Führung, zogen dann mit 16:10 davon und beendeten den 1. Satz mit 25:16.

Im 2. Satz war Mix 2 kurz am stärkeren Hebel. Mit guten Aufschlägen konnte Mix 1 aber sofort aufholen und ging wieder mit 19:11 in Führung, Endresultat 25:17.

Etwas anders sah es jedoch im 3. Satz aus. Da merkte man doch, dass Mix 2 ja mit 2 Verstärkungs-Spielern angetreten ist. Sie führten von Anfang an und konnten ein überlegenes Spiel durchsetzen bis zum Punktestand von 14:6. Endlich fand unsere Mannschaft doch noch zum ausgeglichenen Kampf zurück und holte souverän auf, verlor diesen Satz aber trotzdem knapp mit 23:25.

Der letzte Satz war wieder ganz klar auf Seite von Mix 1. Innert Kürze zog unsere Mannschaft davon, hatte starke Angriffe und eine einsatzfreudige Verteidigung. Das Spiel zeigte ein super funktionierendes Zusammenspiel und liess Mix 2 schliesslich mit 25:8 klar verlieren. Bravo!

Es spielten: Nicole Pfaff, René Pfaff, Daniela Erni, Elvira Beerli, Sandra Horn Wirth, Luzia Hofstetter, Edi Ferreira und Heinz Ammann

 

Damen 1: Trotz Niederlage NLB MEISTER!!!
Damen 1: Trotz Niederlage NLB MEISTER!!!
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Bericht: Jennifer Flachsmann
Fotos: Fredy Ulrich

Gegen Genève Volley kassierte der VBC Aadorf die erste Heimniederlage. Nach fünf langen Sätzen (25:20, 25:14, 23:25, 16:25,13:15) gewann schlussendlich das Team, das weniger Fehler machte. Nichtsdestotrotz konnte das Thurgauer Team auf eine sehr gelungene Saison zurück schauen und den Pokal des Schweizer Nationalliga B Meisters entgegen nehmen. Die Meisterschaftsspiele sind jetzt zwar vorbei, doch kommen in den nächsten Wochen noch die Aufstiegsspiele gegen die hinteren Mannschaften der NLA.

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Bericht: Jennifer Flachsmann
Fotos: Fredy Ulrich

Gegen Genève Volley kassierte der VBC Aadorf die erste Heimniederlage. Nach fünf langen Sätzen (25:20, 25:14, 23:25, 16:25,13:15) gewann schlussendlich das Team, das weniger Fehler machte. Nichtsdestotrotz konnte das Thurgauer Team auf eine sehr gelungene Saison zurück schauen und den Pokal des Schweizer Nationalliga B Meisters entgegen nehmen. Die Meisterschaftsspiele sind jetzt zwar vorbei, doch kommen in den nächsten Wochen noch die Aufstiegsspiele gegen die hinteren Mannschaften der NLA.

Wie bereits im letzten Spiel gegen Therwil, fehlten in dieser Begegnung gegen Genf der nötige Biss und die letzte Konsequenz. Trotz gutem Start in die Partie unterliefen die Gastgeberinnen immer wieder Leistungstiefs, bei denen die Fehlerquote in die Höhe stieg. Die nötige Stabilität und Aufmerksamkeit zeigte sich erst nach einigen wichtigen Punkten oder guten Aktionen im Block und Angriff, bei denen der Schwung zurück ins eigene Spiel gebracht werden konnte. Schlussendlich gewannen die Nordostschweizerinnen die ersten beiden Sätze durch die niedrigere Fehlerquote.

Dies änderte sich in den weiteren drei Sätzen. Bereits in den Anfangsphasen unterliefen den Aadorferinnen zu viele Fehler in der Defense, sowie im Aufschlag. Da sich im weiteren Verlauf zunehmend der Variantenreichtum in den Angriffsoptionen schmälerte, konnte sich der Genfer Block bereits schnell positionieren und die Angriffe früh stoppen. Der eigene Block war nicht so stabil wie erhofft. Die Genferinnen konnten oft am Block vorbei schlagen und die Verteidigung der Gastgeberinnen arg in Bedrängnis bringen. Nach drei Sätzen hätte das Spiel vorüber sein können, doch ein weiterer Aufschlagsfehler und ein zu zaghafter Angriff, der im Block bereits gestoppt wurde, zwangen den VBC Aadorf in die weiteren Runden. Im vierten Satz wollte nichts mehr so ablaufen, wie geplant. Viele Genfer Bälle tropften simple ins Aadorfer Feld. Die eigenen Angriffe scheiterten immer mehr am Genfer Block. Zudem schien das Leistungstief der Thurgauerinnen viel erheblicher zu sein als gewohnt. Aus einer 10:6 Führung wurde schnell ein 17:14 Rückstand. Fehler und verpasste Möglichkeiten häuften sich je länger das Spiel dauerte. Der fünfte Satz spiegelte nochmals die Leistung im vierten Satz. Die Aktionen waren zu zaghaft und die Leistung zu instabil. „Wir hätten die Eigenfehler minimieren müssen“ meint Headcoach Anto Josipovic, während Assistent Coach Rodrigo Teixeira weiter ausführt, dass die Schwierigkeit weniger darin bestand aus der Annahme zu punkten als viel mehr aus der Defense einen gefährlichen Gegenangriff zu starten.

Trotz der Niederlage in diesem Spiel ist der VBC Aadorf nun Meister in der NLB und versucht sich in den kommenden Wochen an Teams in der höchsten Liga der Schweiz zu messen. Sollten die Aufstiegsspiele gelingen und der VBC Aadorf aufsteigen können, wird sie diese Chance auch nützen wollen.

Wir bedanken uns herzlich bei den zahlreich erschienen Zuschauern und für die gelungene Abschlussfeier.

Spielerinnen: Livia, Caluori, Mariia Tabunscic, Jenny Flachsmann, Julie Lengweiler, Laura Caluori, Stefanie Wäckerlin, Marion Schindler, Loue Wyder, Nadja Pantaleoni, Julia Sude und Vera Caluori.

Coaches: Anto Josipovic und Rodrigo Teixeira

Meistertit​el für Mix 3!!!
Meistertit​el für Mix 3!!!
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Bericht: Michael Otto und Mia Keller
Fotos: Fredi Keller

Spannender letzter Match gegen Flawil
VBC Aadorf Mix 3 - Volley Flawil: 3:1 (25:21, 25:19, 21:25, 26:24)

Am 24.3. trat das Mix 3 zum letzten Match der Saison an. Anscheinend wollte sich niemand diesen Anlass entgehen lassen, jedenfalls trat das Mixed 3 fast in Maximalstärke an. Auch Mia war da, doch leider konnte sie verletzungsbedingt nicht mitspielen, dafür kräftig anfeuern.

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Bericht: Michael Otto und Mia Keller
Fotos: Fredi Keller

Spannender letzter Match gegen Flawil
VBC Aadorf Mix 3 - Volley Flawil: 3:1 (25:21, 25:19, 21:25, 26:24)

Am 24.3. trat das Mix 3 zum letzten Match der Saison an. Anscheinend wollte sich niemand diesen Anlass entgehen lassen, jedenfalls trat das Mixed 3 fast in Maximalstärke an. Auch Mia war da, doch leider konnte sie verletzungsbedingt nicht mitspielen, dafür kräftig anfeuern.

Aadorf startete unnötig nervös ins Spiel und hatte Mühe mit den gegnerischen Services. Beim 2:6 Rückstand wurde das erste Timeout in Anspruch genommen. Es sollte nicht das Einzige bleiben: in jedem Satz wurden meist von beiden Teams die Timeouts ausgeschöpft, weil das Spiel immer eng war. Aadorf konnte Punkt um Punkt aufholen bis zum 14:14. Auf Aadorfer Seite wechselten sich Servicefehler mit platzierten Services ab. Mit den präziseren Abnahmen der Aadorfer kam auch der Druck im Angriff zurück, so dass der Satz mit 25:21 gewonnen werden konnte.

Im zweiten Satz lag Aadorf wieder mit 6:10 zurück. Aadorf konnte mit schönen Spielzügen punkten, doch Flawil verteidigte gut und kam ebenfalls zu starken Angriffen. Doch beim Timeout von Flawil lag Aadorf mit 18:16 in Führung. Die Aadorfer nutzten im gesamten Spiel die Möglichkeiten des breiten Kaders für Spielerwechsel. So konnte Aadorf nach zähem Ringen auch diesen Satz mit 25:19 ins Trockene bringen.

Im dritten Satz geht wieder Flawil in Führung, Aadorf kämpft sich heran, Flawil geht wieder in Führung. Es wird auf beiden Seiten verbissen um jeden Ball gekämpft. Service-Asse, druckvolle Smashes, fiese Finten (Nora hat ein Lehrbuchbeispiel demonstriert), Monsterblocks: alles war dabei, was Volleyball spannend macht. Leider auch Eigenfehler. Aufgrund dieser Fehler und weil Flawil Druck machen konnte, entschieden sie den Satz für sich.

Petra Otto wollte sich eigentlich nur den ersten Satz anschauen und dann nach Hause gehen. Doch dann war’s so spannend, dass sie einfach bleiben musste. (Merci für das Täfelen!)

Durch den Sieg des dritten Satzes hat Flawil Auftrieb bekommen. Den Aadorfern war klar, dass sie den vierten Satz gewinnen müssen, um diesen Auftrieb nicht noch zu verstärken und dadurch schlimmstenfalls noch den 5. Satz an die Flawiler abgeben zu müssen. Beide Mannschaften warfen alles in die Waagschale, was sie zur Verfügung hatten. Es sah schlecht aus für die Aadorfer, als Flawil mit 20:24 in Führung ging. Dann konnte Nora die Flawiler mit ihren Services so unter Druck setzen, dass die Flawiler keine sauberen Angriffe mehr aufbauen konnten. Die Aadorfer ergriffen ihre Chance und holten mit einer starken Mannschaftsleistung Punkt um Punkt. Bis zum 26:24 Sieg! Oder wie man im Mix-3 sagt: Caramba! Jii-haa!

Es spielten: Liselotte Steiger, Nora Georgieva, Melanie Kirbach, Sandra Koch, Sandra Spöri, Gabriela Kuster, Nadja Gutzwiller, Salome Suter, Herbert Hofmann, Fredi Keller, Michael Otto

Coach: Sandra Spöri
Schiri: Jenny Hottinger



U19, 1. Stkl.: Erneuter Sieg
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Bericht: Julia Otto

Am Samstagabend spielten wir um 18:00 Uhr in Guntershausen gegen St. Gallen. In einer Stunde besiegten wir sie mit (25-6, 25-16, 25-17).

Wir waren sehr motiviert, da uns nur noch ein Gewinnsatz fehlte um den Sprung in die Qualifikationsliste der Schweizermeisterschaft zu schaffen. Souverän zogen wir den ersten Satz durch und hinterliessen Eindruck mit einem Endergebnis von 25-6. Auch die darauf folgenden Sätze spielten wir sehr gut und brillierten mit gut platzierten und scharfen Servicen. Ein kleines Tief gab es zwar doch wir sind alle sehr zufrieden mit unserer Leistung. Die vielen Zuschauer beeindruckten uns und motivierten uns nur noch mehr unser Bestes zu geben.

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Bericht: Julia Otto

Am Samstagabend spielten wir um 18:00 Uhr in Guntershausen gegen St. Gallen. In einer Stunde besiegten wir sie mit (25-6, 25-16, 25-17).

Wir waren sehr motiviert, da uns nur noch ein Gewinnsatz fehlte um den Sprung in die Qualifikationsliste der Schweizermeisterschaft zu schaffen. Souverän zogen wir den ersten Satz durch und hinterliessen Eindruck mit einem Endergebnis von 25-6. Auch die darauf folgenden Sätze spielten wir sehr gut und brillierten mit gut platzierten und scharfen Servicen. Ein kleines Tief gab es zwar doch wir sind alle sehr zufrieden mit unserer Leistung. Die vielen Zuschauer beeindruckten uns und motivierten uns nur noch mehr unser Bestes zu geben.

Es spielten: Michelle Egger, Mascha Widmer, Julia Otto, Kiki Josipovic, Janick Schaltegger, Lilith Kessler, Giovi Dimasi, Julie Lengweiler, Lara Hasler, Tamara Vorburger

U23: Aufstieg geschafft!
U23: Aufstieg geschafft!
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Bericht und Fotos: Sonja Mathis

VBC Aadorf – Volley Bütschwil, 3:1 (14:25; 25:9; 25:23; 25:22)
VBC Aadorf – VBC Andwil-Arnegg, 3:1 (25:20; 16:25; 25:19; 25:14)

Im ersten Satz spürte man bei den Aadorferinnen noch die Bettwärme. Selber enttäuscht vom schwachen Auftreten legte Kathrin Mathis zu Beginn des zweiten Satzes gleich eine Steilvorlage. Mit 13! starken Services brachte sie die Thurgauerinnen gleich 13:0 in Führung. Als dann Melanie Felix noch nachdoppelte, waren die Bütschwilerinnen der Verzweiflung nahe. In den darauffolgenden Sätzen zwei, drei und vier setzte der Coach alle verfügbaren Spielerinnen ein und es gelang eine tolle Mannschaftsleistung, die zum ersten Sieg führte.

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Bericht und Fotos: Sonja Mathis

VBC Aadorf – Volley Bütschwil, 3:1 (14:25; 25:9; 25:23; 25:22)
VBC Aadorf – VBC Andwil-Arnegg, 3:1 (25:20; 16:25; 25:19; 25:14)

Im ersten Satz spürte man bei den Aadorferinnen noch die Bettwärme. Selber enttäuscht vom schwachen Auftreten legte Kathrin Mathis zu Beginn des zweiten Satzes gleich eine Steilvorlage. Mit 13! starken Services brachte sie die Thurgauerinnen gleich 13:0 in Führung. Als dann Melanie Felix noch nachdoppelte, waren die Bütschwilerinnen der Verzweiflung nahe. In den darauffolgenden Sätzen zwei, drei und vier setzte der Coach alle verfügbaren Spielerinnen ein und es gelang eine tolle Mannschaftsleistung, die zum ersten Sieg führte.

Nur eine halbe Stunde später startete das Spiel gegen Andwil, die in der Rangliste einen Punkt vor Aadorf lagen. Bestärkt durch das gewonnene erste Spiel griffen die Aadorferinnen kühn an. Die Mittelblockerinnen Melanie Ammann und Melanie Felix zeigten eine tolle Blockleistung und zwangen die Andwilerinnen zu anderen Varianten, die Aadorf jedoch sauber verteidigen konnte. Im zweiten Satz wechselte der Coach die Aufstellung, was aber Unruhe und Abstimmungsschwierigkeiten hervorrief. Im dritten Satz wieder mit der Startaufstellung gelangen variantenreiche Spielzüge und die Aadorferinnen witterten die Aufstiegschance. Im vierten Satz, wieder mit der gleichen Aufstellung, aber zunehmend müder musste der Coach beim Stand von 1:4 bereits das erste Time- out nehmen. Danach servierten Miriam Dietsche, Rebecca Vorburger und Tamara Vorburger variantenreich und hielten den Aufbau der Andwilerinnen stetig unter Druck, so dass Aadorf ein toller Aufbau gelang und die Passeusen alle Angreiferinnen präzise anspielen konnten, was wieder zu sehr schönen Punkten führte.

Durch diese tolle Mannschaftsleistung erspielte sich Aadorf zwei verdiente Siege, die nun zum Aufstieg in die 1. Stärkeklasse führen.

Es spielten: Rebecca Vorburger (C), Kathrin Mathis, Melanie Ammann, Melanie Felix, Michelle Wegmann, Miriam Dietsche, Tamara Vorburger, Céline Gamper, Bianca Zehnder

Coach: Sonja Mathis

FREIE LEHRSTELLEN...
FREIE LEHRSTELLEN...
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Damen 3 gewinnt das letzte Spiel der Meisterschaft mit 3:0 gegen Winterthur Vivax

Bericht: Cornelia Hasler-Roost

Die Aadorferinnen starteten etwas verhalten und unkonzentriert ins Spiel. Schon nach kurzer Zeit führten die Gegnerinnen aus Winterthur mit 14:5. Erst beim Spielstand von 20:12 fand ein Aufbäumen im Heimteam statt. Mit etwas Glück und viel Kampf drehten die Aadorfer Damen den Satz zu Ihren Gunsten und beendete diesen mit 26:24.

Im folgenden Satz starteten die Aadorferinnen selbstsicher und aggressiv. Viele gute Servicepunkte und platzierte Angriffspunkte waren der Hauptgrund, dass der zweite Satz bereits nach 20 Minuten gewonnen war.

Im dritten Satz schlichen sich bei den Einheimischen leider vermehrt Eigenfehler ein. Die Konzentration liess nach und die Gegnerinnen verbuchten viele gute Punkte. Aadorf reagierte prompt. Nach vielen langen gewonnen Spielzügen und tollem Einsatz konnte Aadorf auch den dritten und letzten Satz mit 27:25 für sich entscheiden.

Wichtig und schön ist zu erwähnen, dass Aadorf mit der Nachwuchs-Passeuse Rebecca Vorburger zwei Sätze auf gutem Niveau spielen und gewinnen konnte.  (VBC Aadorf 3 – Winterthur Vivax 3:0 / 26:24, 25:15, 27:25)

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Bericht: Cornelia Hasler-Roost

Die Aadorferinnen starteten etwas verhalten und unkonzentriert ins Spiel. Schon nach kurzer Zeit führten die Gegnerinnen aus Winterthur mit 14:5. Erst beim Spielstand von 20:12 fand ein Aufbäumen im Heimteam statt. Mit etwas Glück und viel Kampf drehten die Aadorfer Damen den Satz zu Ihren Gunsten und beendete diesen mit 26:24.

Im folgenden Satz starteten die Aadorferinnen selbstsicher und aggressiv. Viele gute Servicepunkte und platzierte Angriffspunkte waren der Hauptgrund, dass der zweite Satz bereits nach 20 Minuten gewonnen war.

Im dritten Satz schlichen sich bei den Einheimischen leider vermehrt Eigenfehler ein. Die Konzentration liess nach und die Gegnerinnen verbuchten viele gute Punkte. Aadorf reagierte prompt. Nach vielen langen gewonnen Spielzügen und tollem Einsatz konnte Aadorf auch den dritten und letzten Satz mit 27:25 für sich entscheiden.

Wichtig und schön ist zu erwähnen, dass Aadorf mit der Nachwuchs-Passeuse Rebecca Vorburger zwei Sätze auf gutem Niveau spielen und gewinnen konnte.  (VBC Aadorf 3 – Winterthur Vivax 3:0 / 26:24, 25:15, 27:25)

Mix 1 siegt auswärts

Bericht: Cornelia Hasler-Roost

Das Mixed Team 1 bestritt am 13. März das zweitletzte Spiel gegen die Mannschaft aus Kirchberg. Aadorf startete konzentriert und selbstsicher und ging rasch in Führung. Mit platzierten und harten Angriffen verbuchten sie Punkt um Punkt und gewannen den ersten Satz mit 25:17.

Im zweiten Satz fand ein Kopf an Kopf rennen statt. Aadorf spielte nicht mehr so überlegen wie im ersten Satz und machte mehr Eigenfehler. Doch nur ganz knapp, mit 23:25 mussten sie diesen an das gegnerische Team abgeben.

Im dritten und vierten Satz spielte Aadorf selbstsicher, aggressiv und rettete einige schon fast verloren gegangene Bälle. Kirchberg hingegen kämpfte unglücklich und wurde je länger das Spiel dauerte unsicherer. Der dritte Satz endete nach kurzer Zeit zu Gunsten des Aadorfer Teams.

Auch im vierten und letzten Satz zeigten die Thurgauer keine Blösse mehr und gewann das Spiel nach rund 100 Minuten.  Kirchberg gelang es selten, die harten Service präzise anzunehmen und ein Spiel aufzubauen. Über das ganze Spiel gesehen befanden sich Kirchberg generell in der Defensive und hatten Mühe, mit dem Tempo von Aadorf mitzuhalten. 

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Bericht: Cornelia Hasler-Roost

Das Mixed Team 1 bestritt am 13. März das zweitletzte Spiel gegen die Mannschaft aus Kirchberg. Aadorf startete konzentriert und selbstsicher und ging rasch in Führung. Mit platzierten und harten Angriffen verbuchten sie Punkt um Punkt und gewannen den ersten Satz mit 25:17.

Im zweiten Satz fand ein Kopf an Kopf rennen statt. Aadorf spielte nicht mehr so überlegen wie im ersten Satz und machte mehr Eigenfehler. Doch nur ganz knapp, mit 23:25 mussten sie diesen an das gegnerische Team abgeben.

Im dritten und vierten Satz spielte Aadorf selbstsicher, aggressiv und rettete einige schon fast verloren gegangene Bälle. Kirchberg hingegen kämpfte unglücklich und wurde je länger das Spiel dauerte unsicherer. Der dritte Satz endete nach kurzer Zeit zu Gunsten des Aadorfer Teams.

Auch im vierten und letzten Satz zeigten die Thurgauer keine Blösse mehr und gewann das Spiel nach rund 100 Minuten.  Kirchberg gelang es selten, die harten Service präzise anzunehmen und ein Spiel aufzubauen. Über das ganze Spiel gesehen befanden sich Kirchberg generell in der Defensive und hatten Mühe, mit dem Tempo von Aadorf mitzuhalten. 

Damen 1: Erste Niederlage in den Playoffs
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Bericht: Jennifer Flachsmann

Die erste Mannschaft des VBC Aadorfs verzeichnete am Sonntag auswärts ihre erste Niederlage in den Playoffrunden gegen den VB Therwil. Nach fünf spannenden Sätzen (19:25, 25:18, 23:25, 25:20, 12:15) war klar, dass die Baselbieterinnen den Sieg mit mehr Willen und Stärke erkämpfte, während den Thurgauerinnen oftmals die nötige Konstanz fehlte. Diese Niederlage mindert die Stimmung im Team jedoch kaum, da am kommenden Samstag eine weitere Gelegenheit wartet, den Meistertitel mit einem Sieg in Empfang zu nehmen.

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Bericht: Jennifer Flachsmann

Die erste Mannschaft des VBC Aadorfs verzeichnete am Sonntag auswärts ihre erste Niederlage in den Playoffrunden gegen den VB Therwil. Nach fünf spannenden Sätzen (19:25, 25:18, 23:25, 25:20, 12:15) war klar, dass die Baselbieterinnen den Sieg mit mehr Willen und Stärke erkämpfte, während den Thurgauerinnen oftmals die nötige Konstanz fehlte. Diese Niederlage mindert die Stimmung im Team jedoch kaum, da am kommenden Samstag eine weitere Gelegenheit wartet, den Meistertitel mit einem Sieg in Empfang zu nehmen.

Die Partie war mit starken Aufschlägen von den Gastgeberinnen über lange Strecken beherrscht. Der Druck verringerte oftmals die Präzision, der für den Aufbau zum Gegenangriff wichtig ist. Der Block und die Defense standen häufig richtig, aber dennoch war zu wenig Bewegung vorhanden. Und genau diese Ungenauigkeit machte das Aadorfer Spiel viel zu durchsichtig, sodass auf den Aussen und Diagonal Positionen grundsätzlich immer ein Doppelblock vorhanden war. Zudem konnte die oftmals punktereiche Mitte kaum eingesetzt werden. Mit dem Aufschlag machten die Nordostschweizerinnen jeweils erst gegen Ende des Satzes mehr Punkte. Bis zu den Satzenden hin wurden viele Punkte durch Aufschlagsfehlern und Blockschwäche verschenkt. Während der gesamten Begegnung konnte der VB Therwil aus fast allen Positionen Druck erzeugen und hielt zugleich die Fehlerquote tief. Durch die ungewohnte Situation wuchs die Unsicherheit in Aadorfer Reihen. Doch nach starken Aufholjagten kam das Selbstvertrauen wieder und gleichermassen dann auch die Punkte. Erstaunlich waren zudem die vielen Anläufe, die die Thurgauer Gäste benötigten um den Punkt zu erzielen. Die Therwiler Defense war schnell und wendig und brachten überdurchschnittlich viele Bälle zurück ins Spiel. Im Entscheidungssatz hatten die Thurgauer Gäste die Kontrolle nach dem Seitenwechsel (zu ihren Gunsten) aus der Hand gegeben. Therwil riskierte viel und gewann dann auch verdient. „Wir haben hinten viel gekämpft, doch leider hat es nicht gereicht“ so Anto Josipovic. Es gilt aus dieser Niederlage die gewonnen Erkenntnisse im kommenden letzten Playoff-Spiel umzusetzen.

Am Samstag findet das letzte Playoff-Spiel zuhause in Guntershausen statt gegen die Gäste Genève Volley um 15:30 Uhr. Wir freuen uns über ein zahlreiches Erscheinen und lautstarke Unterstützung. Anschliessend findet in derselben Halle die Saisonabschlussparty statt. Alle sind herzlich eingeladen dabei teilzunehmen und einige Worte mit den Spielerinnen und anderen Gästen auszutauschen.

Spielerinnen: Livia Caluori, Mariia Tabunscic, Jenny Flachsmann, Julie Lengweiler, Laura Caluori, Stefanie Wäckerlin, Marion Schindler, Loue Wyder, Nadja Pantaleoni, Julia Sude, Vera Caluori

Coaches: Anto Josipovic und Rodrigo Teixeira

U23: Vier wichtige Punkte geholt!
U23: Vier wichtige Punkte geholt!
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Bericht und Fotos: Sonja Mathis

VBC Aadorf – VBC Andwil-Arnegg, 2:3 (25:23; 22:25; 21:25; 25:21; 10:15)
VBC Aadorf – Volley Bütschwil, 3:1 (25:18; 17:25; 25:21; 25:12)

Im ersten Spiel, das sich sehr ausgeglichen gestaltete und ein gutes Niveau aufwies, gewann schlussendlich VBC Andwil-Arnegg. 1h 56‘ dauerte der Abnützungskampf. Immer wenn eine Mannschaft Schwäche zeigte, gewann die Andere an Terrain. Die Aadorferinnen zeigten einige sehr schöne Angriffe über die Mitte sowie auch variantenreich über die Pipe. Im Tiebreak stand es dann wegen Annahmeschwäche aber bereits 4:8 bis sich Aadorf fing und endlich Druck aufbauen konnte. Doch die St. Gallerinnen liessen sich nun den Sieg nicht mehr entreissen.

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Bericht und Fotos: Sonja Mathis

VBC Aadorf – VBC Andwil-Arnegg, 2:3 (25:23; 22:25; 21:25; 25:21; 10:15)
VBC Aadorf – Volley Bütschwil, 3:1 (25:18; 17:25; 25:21; 25:12)

Im ersten Spiel, das sich sehr ausgeglichen gestaltete und ein gutes Niveau aufwies, gewann schlussendlich VBC Andwil-Arnegg. 1h 56‘ dauerte der Abnützungskampf. Immer wenn eine Mannschaft Schwäche zeigte, gewann die Andere an Terrain. Die Aadorferinnen zeigten einige sehr schöne Angriffe über die Mitte sowie auch variantenreich über die Pipe. Im Tiebreak stand es dann wegen Annahmeschwäche aber bereits 4:8 bis sich Aadorf fing und endlich Druck aufbauen konnte. Doch die St. Gallerinnen liessen sich nun den Sieg nicht mehr entreissen.

Das zweite Spiel gegen Bütschwil dominierten die Aadorferinnen. Da beide Mannschaften bereits ein Spiel hinter sich hatten, zeigten sich Ermüdungserscheinungen. Die Konzentration liess nach und es schlichen sich auf beiden Seiten unnötige Fehler ein. Aussergewöhnlich viele Servicefehler waren auf Aadorfer Seite zu beklagen. Im vierten Satz gab Bütschwil sichtlich auf und Aadorf holte sich drei wohlverdiente Punkte.

Die Tabelle nach dem zweiten Spieltag lautet nun folgendermassen:

VBC Andwil-Arnegg 7 Punkte
VBC Aadorf 6 Punkte
Volley Bütschwil 5 Punkte

Am nächsten Sonntag spielen die drei Mannschaften in Bütschwil wieder gegeneinander und dann wird der Aufsteiger ausgemacht. Aadorf möchte sich da von seiner besten Seite zeigen!

Damen 1: Zuhause ungeschlagen
Damen 1: Zuhause ungeschlagen
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Bericht: Jennifer Flachsmann
Fotos: Fredy Ulrich

Auch nach dem neunten Heimspiel bleibt der VBC Aadorf vor eigenem Publikum ungeschlagen. In drei spannenden und punktemässig knappen Sätzen (25:21, 25:21, 25:23) bezwangen die Thurgauerinnen ihre Gäste aus Cossonay. Mit diesem Sieg kommt das Team dem Meistertitel nochmals näher. Zudem versprechen die letzten zwei Begegnungen der Playoffrunden noch kein vorzeitiges Siegesjubeln. Die Teams sind stark und je nach Matchausgang könnte sich in den oberen Reihen noch etwas verändern.

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Bericht: Jennifer Flachsmann
Fotos: Fredy Ulrich

Auch nach dem neunten Heimspiel bleibt der VBC Aadorf vor eigenem Publikum ungeschlagen. In drei spannenden und punktemässig knappen Sätzen (25:21, 25:21, 25:23) bezwangen die Thurgauerinnen ihre Gäste aus Cossonay. Mit diesem Sieg kommt das Team dem Meistertitel nochmals näher. Zudem versprechen die letzten zwei Begegnungen der Playoffrunden noch kein vorzeitiges Siegesjubeln. Die Teams sind stark und je nach Matchausgang könnte sich in den oberen Reihen noch etwas verändern.

Das Spiel gegen die Ladies aus Lausanne war stets sehr kämpferisch. Die Entscheidung fiel immer in der Schlussphase, wo es um die wichtigsten Punkte ging. Wie bereits im Hinspiel brachten die Gäste aus der Westschweiz ihre Stärke im Service deutlich zur Geltung. Die Nordostschweizerinnen hatten sich zwar gut darauf vorbereitet, dennoch wurden Schwierigkeiten in der Annahme bekundet. Die Defense-Leistung selbst, sowie deren Absprache mit dem Block und dem Soutien waren umso besser. Es konnten viele Bälle im Spiel gehalten, sowie der Gegenangriff effizient lanciert werden. Zudem waren die Blockleistung und die Aadorfer Aufschläge gute Punktelieferanten. Die Teamleistung als Ganzes hat gezeigt, dass die Spielerinnen zusammen einem greifbaren Ziel entgegen wirken. Der Teamgeist und die Stimmung waren zudem sehr positiv. Am kommenden Sonntag wird der VBC Aadorf wieder mit dem gewohnten Kader antreten können. Bis dahin wird Livia Caluori zurück sein und Julia Sude konnte bereits gegen Cossonay ihren Einsatz leisten.

Am kommenden Sonntag trifft der VBC Aadorf auswärts auf den VB Therwil. Das nächste und letzte Heimspiel der Playoffrunden findet am 22.März um 15:30 Uhr statt. Anschliessen wird die Saisonabschlussparty gefeiert, bei der alle herzlich willkommen sind dabei zu sein. Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen mit lautstarker Unterstützung.

Spielerinnen: Mariia Tabunscic, Jenny Flachsmann, Julie Lengweiler, Laura Caluori, Stefanie Wäckerlin, Marion Schindler, Loue Wyder, Nadja Pantaleoni, Julia Sude und Vera Caluori
Coach: Anto Josipovic

Erneute Niederlage von Mix 1 gegen X-Treme in Felben 1 : 3
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Bericht: Daniela Erni

Etwas zögernd und verhalten startete unsere Mix1-Mannschaft gegen Gegner X-Treme. Wegen vielen Eigenfehlern und eher klar gaben sie sich im 1. Satz geschlagen mit 17:25.

Der zweite Auftakt gelang besser. X-Treme war immer einige Punkte im Rückstand. Bei 17:13 im Hintertreffen holten sie zwar noch auf, verloren aber trotzdem knapp mit 25:23.

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Bericht: Daniela Erni

Etwas zögernd und verhalten startete unsere Mix1-Mannschaft gegen Gegner X-Treme. Wegen vielen Eigenfehlern und eher klar gaben sie sich im 1. Satz geschlagen mit 17:25.

Der zweite Auftakt gelang besser. X-Treme war immer einige Punkte im Rückstand. Bei 17:13 im Hintertreffen holten sie zwar noch auf, verloren aber trotzdem knapp mit 25:23.

Sehr ausgeglichen war dann der 3. Satz. Auf beiden Seiten gab es einige Service-Fehler, ungenaue Annahmen, dementsprechend waren auch die Pässe und Angriffe. Mehr als 3 Punkte Unterschied waren es nie und der Satzentscheid dauerte sehr lange. Schliesslich endete dieser mit 29:27 für X-Treme.

Im 4. Satz war Aadorf leider immer 1-2 Punkte im Rückstand. Sie wurden zusehends nervöser und vergaben ganz einfache Bälle unnötig. Es war auch schon sehr spät um 22.40h, was man einigen Spielern doch anzumerken schien. Endresultat wieder knapp 26:24 für X-Treme, hätte auch umgekehrt sein können…

Es spielten: Conny Hasler-Roost, Nicole Pfaff, René Pfaff, Daniela Erni, Elvira Beerli, Sandra Horn Wirth, Luzia Hofstetter, Edi Ferreira und Heinz Ammann

Guter Saisonschluss für das Damen 2
Guter Saisonschluss für das Damen 2
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Bericht: Anina Iff
Fotos: Thomas F. Weissmann

Am vergangenen Samstag spielte die 1. Liga vom VBC Aadorf in Guntershausen gegen den KSC Wiedikon. Als Unterstützung dienten Vera und Laura Caluori. Das Ziel war 3:0 zu gewinnen und somit 3 wichtige Punkte zu sichern, um die Baragenspiele zu umgehen.

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Bericht: Anina Iff
Fotos: Thomas F. Weissmann

Am vergangenen Samstag spielte die 1. Liga vom VBC Aadorf in Guntershausen gegen den KSC Wiedikon. Als Unterstützung dienten Vera und Laura Caluori. Das Ziel war 3:0 zu gewinnen und somit 3 wichtige Punkte zu sichern, um die Baragenspiele zu umgehen.

Die erste Partie startete ausgeglichen. Beide Seiten machten Druck im Service und griffen auf hohem Niveau an. Doch in der Mitte des Satzes verbesserte sich das Spiel der Aadorferinnen nochmals und mit einer guten Serviceserie holten sie einige Punkte in Serie. Den Vorsprung konnten sie bis am Ende des Satzes behalten und gewannen 25:15.

Der zweite Satz begann ähnlich. Jede Mannschaft kämpfe um jeden Ball. Auf beiden Seiten war die Verteidigung gut, dafür hatten beide Teams Mühe in der Annahme. Der Block der Zürcherinnen stand sehr gut, was den Thurgauerinnen etwas Mühe bereitete um im Angriff direkt zu punkten. Der Satz blieb bis am Ende spannend. Schlussendlich zeigten die Damen aus Aadorf die besseren Nerven und gewannen 25:23.

Die dritte Partie startete mit mehreren guten und gezielten Serviceserien einiger Spielerinnen vom VBC. Die Damen vom KSC hatten immer mehr Mühe ihr Spiel aufzubauen und verloren so mehrere Punkte. Auf der Seite vom VBC Aadorf wurde das Spiel immer präziser und schlussendlich gewannen sie auch diese Partie 25:11.

Das Damen 2 vom VBC Aadorf beendet so ihre Saison auf dem 7. Platz und hat das Saisonziel, nicht abzusteigen, erfüllt.

Damen 3: Trotz phasenweise gutem Spiel hat es wohl nicht sollen sein
Damen 3: Trotz phasenweise gutem Spiel hat es wohl nicht sollen sein
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Bericht: Edna Hillmann
Fotos: Thomas F. Weissmann

Damen 3 : Appenzeller Bären 1 0:3 (20:25, 18:25, 14:25; 59 min)

Dabei fing es gar nicht so schlecht an. Und immerhin ist Appenzell mit 20 Punkten Vorsprung Tabellenzweiter. Es gab also nichts zu verlieren, aber sehr viel zu gewinnen – schliesslich steht für das dritte Damenteam Aadorfs der Ligaerhalt auf dem Spiel.

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Bericht: Edna Hillmann
Fotos: Thomas F. Weissmann

Damen 3 : Appenzeller Bären 1 0:3 (20:25, 18:25, 14:25; 59 min)

Dabei fing es gar nicht so schlecht an. Und immerhin ist Appenzell mit 20 Punkten Vorsprung Tabellenzweiter. Es gab also nichts zu verlieren, aber sehr viel zu gewinnen – schliesslich steht für das dritte Damenteam Aadorfs der Ligaerhalt auf dem Spiel.

In kompletter Besetzung gingen die Spielerinnen, mental unterstützt durch Conny Hasler und Katja Müller, an den Start. Und tatsächlich begann der erste Satz durchaus vielversprechend. Die Annahmen waren präzise und entsprechend konnte ein variantenreiches Spiel über alle Positionen aufgebaut werden. So ging Aadorf in Führung und konnte diese auch über weite Teile des Satzes halten. Doch im letzten Drittel gelang es den Gästen, das Bild zu wenden. Zu wenig durchsetzungsstark im Block und im Angriff vermochte das Heimteam leider nicht, das Team aus Appenzell aus dem Tritt zu bringen.

Trotz Satzverlust war klar: dieser Gegner ist zwar überlegen, aber nicht völlig ausser Reichweite. Und so gingen die Aadorferinnen zuversichtlich in den zweiten Durchgang. Auch hier sah der Satzbeginn gut aus, und bei 9:6 für Aadorf musste der Appenzeller Trainer ein Time-Out nehmen. Was folgte, entsprach dem ersten Satz: Appenzell setzte mehr Druck auf, auf Aadorfs Seite passierten unnötige Eigenfehler. Vor allem die Blockarbeit liess immer wieder zu wünschen übrig, ebenso passierten Fehler in der Abstimmung. Entsprechend ging auch der zweite Satz an die Gäste.

Und obwohl der dritte Satz wiederum punktemässig ausgeglichen startete, war dieser Durchgang eine klare Sache für den Gegner.

Jetzt ist es klar: Um den Abstieg zu verhindern, müssen die beiden letzten Spiele, gegen St. Gallen und Vivax Winterthur, unbedingt gewonnen werden!

Es spielten: Karin Böhi, Mirella Capassi, Nadja Fürer-von Arx, Edna Hillmann, Edith Horat, Sandy Lombardi, Rita Thalmann-Hagen, Tamara Schindler, Rebecca Vorburger Karin Zeller; Coach Conny Hasler-Roost/Katja Müller

U19, 1. Stkl.: Erneuter Sieg zu Null
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Bericht: Désirée Meienberger

Am Freitagabend dem 28.02 spielten wir um 20.15 Uhr in Aadorf gegen Smash Winterthur. In gut einer Stunde besiegten wir unseren stärksten Gegner mit (25-20, 25-12, 25-22).

Nach einem eher unsicheren Start, drehten wir nachher voll auf. Mit guten Servicen und einer stabilen Defensive, und vielen Zuschauern setzen wir uns durch.

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Bericht: Désirée Meienberger

Am Freitagabend dem 28.02 spielten wir um 20.15 Uhr in Aadorf gegen Smash Winterthur. In gut einer Stunde besiegten wir unseren stärksten Gegner mit (25-20, 25-12, 25-22).

Nach einem eher unsicheren Start, drehten wir nachher voll auf. Mit guten Servicen und einer stabilen Defensive, und vielen Zuschauern setzen wir uns durch.

Es spielten: Michelle Egger, Mascha Widmer, Julia Otto, Kiki Josipovic, Janick Schaltegger, Lilith Kessler, Giovi Dimasi, Julie Lengweiler, Lara Hasler, Tamara Vorburger, Désirée Meienberger.

 

 

Damen 1: Führung gesichert
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Bericht: Jennifer Flachsmann

Am Sonntag traf der VBC Aadorf zum dritten Mal in dieser Saison gegen den VBC Kanti Baden. Mit einem erneuten 3:0 Sieg (25:18, 25:10, 25:22) sicherte er sich die Tabellenführung in der Nationalliga B. Obwohl das Thurgauer Team mit einer etwas geänderten Formation antrat, vermochte es ihr Spiel durch zu bringen.

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Bericht: Jennifer Flachsmann

Am Sonntag traf der VBC Aadorf zum dritten Mal in dieser Saison gegen den VBC Kanti Baden. Mit einem erneuten 3:0 Sieg (25:18, 25:10, 25:22) sicherte er sich die Tabellenführung in der Nationalliga B. Obwohl das Thurgauer Team mit einer etwas geänderten Formation antrat, vermochte es ihr Spiel durch zu bringen.

Der VBC Aadorf musste für diese Begegnung auf die Inputs von Assistenz Trainer Rodrigo Teixeira bauen, da der Head Coach Anto Josipovic verhindert war. Zudem fand man Jenny Flachsmann in der Mitte wieder vor, da Livia Caluori sich im Ausland befindet. Des Weiteren erwies sich Captain Stefanie Wäckerlin als stabile Defense-Spielerin. In der Partie war auch die Aargauer Mannschaft mit einem dezimierten Kader angetreten. Zu Beginn mussten sich beide Teams ans Spiel heran tasten, doch ab Satzmitte konnte sich der VBC Aadorf von Baden absetzten. Der zweite Satz gestaltete sich regelrecht als Serviceschlacht aus Aadorfs Seite. Dabei wurden viele Gegenangriffe von Baden gleich in den eigenen Reihen vereitelt. Dennoch stand Aadorfs Block gut und die Verteidigung bereit. Es sah nach einer sehr klaren und schnellen Angelegenheit aus. Doch wie so oft verfielen die Thurgauer Gäste einem Tief im Entscheidungssatz. Die ungewohnte zehnminütige Pause könnte auch seinen kleinen Beitrag dazu geleistet haben. Nichtsdestotrotz trat Kanti Baden mit mehr Entschlossenheit und verringerten eigenen Druck aufs Feld, während der VBC Aadorf mit Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen hatte. Sobald die Abstimmung und Kommunikation wieder hergestellt wurden, zogen die Gäste wieder davon und holten sich den Satz und den Sieg. Dank den drei Punkten und einem knappen Sieg der Verfolger Mannschaft Glaronia, können sich die Aadorferinnen mit einem zwei Punkte Vorsprung die Leaderposition sichern. Solange die Eigenfehlerquote tief gehalten werden kann und die Abstimmung reibungslos läuft, steht dem Ziel des Meistertitels nicht mehr viel im Wege.

Am kommenden Samstag empfängt der VBC Aadorf die Gäste aus Cossonay bei sich in Gunterhausen um 15:30 Uhr. Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen mit lautstarker Unterstützung.

Spielerinnen: Mariia Tabunscic, Jenny Flachsmann, Julie Lengweiler, Laura Caluori, Stefanie Wäckerlin, Marion Schindler, Loue Wyder, Nadja Pantaleoni und Vera Caluori

Coach: Rodrigo Teixeira

Mixed 2: Gute Chancen – Weshalb packen wir sie nicht?
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Bericht: Tanja Sax

Aadorf Mixed ll - VBC Frauenfeld 0:3 (8:25; 23:25; 16:25)

Im Vergleich zum letzten Match gegen Frauenfeld standen die Chancen gut, einige Male davon zu ziehen. Doch irgendetwas scheint uns daran gehindert zu haben. Wahrscheinlich alleine die Tatsache, dass wir am Gewinnen waren – wenn man alle Matchs verliert, scheint dies fast ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Also eine reine Kopfsache.

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Bericht: Tanja Sax

Aadorf Mixed ll - VBC Frauenfeld 0:3 (8:25; 23:25; 16:25)

Im Vergleich zum letzten Match gegen Frauenfeld standen die Chancen gut, einige Male davon zu ziehen. Doch irgendetwas scheint uns daran gehindert zu haben. Wahrscheinlich alleine die Tatsache, dass wir am Gewinnen waren – wenn man alle Matchs verliert, scheint dies fast ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Also eine reine Kopfsache.

Im ersten Satz brauchten wir eine gewisse Anlaufzeit. Wir bewegten uns kaum und haben dem  Gegner genügend Zeit gelassen ein wunderschönes, druckvolles Spiel aufzubauen. Nachdem wir in der Pause über die Bücher gegangen sind und uns Sonja mit diversen Tipps versorgt hatte, starteten wir einen bombastischen zweiten Satz. In Kürze lagen wir mit acht Punkten vorne. Es gelangen uns gute, lange Service, welche dem Gegner Mühe bereiteten ein sauberes Spiel aufzubauen, wir griffen mit Druck an (viele schöne Angriffe an die Linie) und blockten viele Angriffe ab. In dieser Phase waren wir voll dabei, vor allem wach und schnell in den Abnahmen, was unheimlichen Spass machte. Wir lagen 21:16 vorne und doch scheiterten wir an unserem eigenen Druck, dass wir gewinnen könnten.

Wir wurden unkonzentriert, spielten bzw. verteidigten nicht mehr exakt unsere Positionen und wollten Punkte erzwingen, anstatt einfach schön und gelassen weiter zu spielen. Schade, denn wir hätten sie packen können! So auch der Abschlusssatz. Es ist jedoch sehr schön zu sehen, dass wir es eigentlich könnten und wissen, dass wir am richtigen Platz sind. Jetzt heisst es nur noch mentales Training.

Für Aadorf spielten: Röbi, Peter, Ruth, Matthias, Claudia, Peter, Mirjam, und Tanja

U19, 1. Stkl.: Klarer Sieg gegen Waldkirch
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Bericht: Lilith Kessler

Am Sonntag, dem 16.2.14 spielten wir unser 3. Spiel in der Rückrunde gegen Volley Waldkirch.  Im ersten Satz noch nicht konzentriert, konnten wir das Spiel dank Kikis Serviceserie trotzdem mit 25:7 für uns entscheiden. Da wir einiges stärker waren als unser Gegner, haben wir im zweiten und dritten Satz verschiedene Spielvariationen ausprobiert.

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Bericht: Lilith Kessler

Am Sonntag, dem 16.2.14 spielten wir unser 3. Spiel in der Rückrunde gegen Volley Waldkirch.  Im ersten Satz noch nicht konzentriert, konnten wir das Spiel dank Kikis Serviceserie trotzdem mit 25:7 für uns entscheiden. Da wir einiges stärker waren als unser Gegner, haben wir im zweiten und dritten Satz verschiedene Spielvariationen ausprobiert.

Wir gewannen den zweiten wie auch den dritten Satz 25:6. Trotz Sieg, waren wir mit unserer Leistung nicht wirklich zufrieden.

Es spielten: Mascha Widmer, Tamara Vorburger, Kiki Josipovic, Julia Otto, Desiree Meienberger, Janick Schaltegger, Michelle Egger, Lilith Kessler und Lara Hasler



Damen 2: Knappe Niederlage gegen Kreuzlingen
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Bericht: Anina Iff

Am letzten Samstag spielte die 1. Liga vom VBC Aadorf auswärts gegen die erst platzierte Mannschaft Pallavolo Kreuzlingen.

Der erste Satz begann sehr gut auf der Seite des VBC’s. Sie triumphierten mit guten Services und holten sich so wichtige Punkte. Das Spiel von Pallavolo wurde ungenau und das nutzen die Aadorferinnen gekonnt aus. Der erste Satz ging 25:19 an Aadorf.

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Bericht: Anina Iff

Am letzten Samstag spielte die 1. Liga vom VBC Aadorf auswärts gegen die erst platzierte Mannschaft Pallavolo Kreuzlingen.

Der erste Satz begann sehr gut auf der Seite des VBC’s. Sie triumphierten mit guten Services und holten sich so wichtige Punkte. Das Spiel von Pallavolo wurde ungenau und das nutzen die Aadorferinnen gekonnt aus. Der erste Satz ging 25:19 an Aadorf.

In der zweiten Partie kehrte sich das Spiel. Dieses Mal setzten die Gastgeberinnen den VBC mit guten Services stark unter Druck. Doch gegen Ende dieser Partie holten die Gäste nochmals Punkt für Punkt auf. Das Zusammenspiel verbesserte sich und die Annahmen, die Anfangs nicht gut waren, wurden wieder präziser. Diese Partie gewann Kreuzlingen 25:21.

Im dritten Satz konnten die Gastgeberinnen ihr Spiel souverän weiterführen. Die Annahmen und die Verteidigung, sowie die Abstimmung im Angriff verschlechterten sich bei den Aadorferinnen. Doch einmal mehr konnten sie sich gegen Ende des Satzes deutlich verbessern und verloren diesen 25:17.

In der vierten Partie war es ausgeglichener. Pallavolo besass aber durchgehend einige Punkte Vorsprung. Am Ende des Satzes stand 22:19 für die Damen aus Kreuzlingen. Doch der VBC gab sich noch nicht geschlagen. Sie holten Punkt für Punkt auf. Das Zusammenspiel verbesserte sich stark, die Annahmen waren nun deutlich präziser und der Angriff druckvoller. Schlussendlich gewann Aadorf diesen Satz 25:23.

Es ging nun in die Verlängerung, beziehungsweise in den 5. Satz. Dieser konnte aber Pallavolo Kreuzlingen mit sehr starken Services deutlich 15:8 gewinnen.

Der VBC Aadorf hat einen Punkt gewonnen und befindet sich auf dem 7. Zwischenrang.

Am kommenden Samstag, den 1. März findet das letzte Spiel dieser Saison gegen den KSC Wiedikon statt. Die Damen aus Aadorf freuen sich auf ein zahlreiches Erscheinen der Zuschauer.

Knappe Niederlage von Mix 1 gegen STV Wil in Hagenbuch 2:3
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Bericht: Daniela Erni

Der Auftakt gegen Wil im ersten Satz gelang wieder sehr gut. Aadorf machte Druck, punktete mit schnellen Angriffen und liess den Gegner rasch im Rückstand von 17:11. Wil holte dann doch noch auf 16:18 auf, musste aber wegen etlichen Eigenfehlern diesen Satz abgeben mit 25:17.

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Bericht: Daniela Erni

Der Auftakt gegen Wil im ersten Satz gelang wieder sehr gut. Aadorf machte Druck, punktete mit schnellen Angriffen und liess den Gegner rasch im Rückstand von 17:11. Wil holte dann doch noch auf 16:18 auf, musste aber wegen etlichen Eigenfehlern diesen Satz abgeben mit 25:17.

Wil wechselte im 2. Satz die Ersatzspieler ein und führte von Anfang an. Zwar konnte Aadorf auf 13:13 aufholen, hatte dann aber mit den Annahmen zu grosse Mühe und verlor den Satz mit 16:25.

Im dritten Satz war Aadorf wieder zu Beginn in Führung. Wegen erneuten Eigenfehlern bei Annahme und Angriff holte Wil dann bis zum Punktestand von 7:7 auf. Aadorf zog aber mit starken Aufschlägen davon auf 16:10. Wil vermochte dann zwar nochmals aufzudrehen und verbesserte den Punkteunterschied, aber Aadorf gewann trotzdem mit 25:21.

Im 4. Satz ging Wil erst mit 5:0, dann weiter bis 9:2 in Führung. Aadorf schien nervös und geriet leider wieder mit vielen Eigenfehlern in ein schlechtes Zusammenspiel und in Rückstand von 13:18. So siegte Wil erneut mit 25:16. Ein harter Kampf und schnelle Spielzüge erfolgten im letzten Satz. Bis zum Seitenwechsel bei 8:7 für Wil war der 5. Satz ziemlich ausgeglichen. Der Gegner machte aber mehr Druck, verteidigte alle Bälle vorbildlich bis Stand 13:8. Unser Team erzielte noch 4 Punkte und verlor dieses Spiel schliesslich mit 12:15…….so schade!!

Es spielten: Conny Hasler-Roost, Nicole Pfaff, René Pfaff, Daniela Erni, Elvira Beerli, Sandra Horn Wirth, Luzia Hofstetter, Edi Ferreira und Heinz Ammann

Damen 1: Spitze wieder eingenommen
Damen 1: Spitze wieder eingenommen
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Bericht: Jennifer Flachsmann
Fotos: Fredy Ulrich

Am Samstag bezwang der VBC Aadorf den VB Therwil in vier Sätzen mit 25:19, 23:25, 25:19, 25:18. Durch den erzielten Sieg und einer 3:0 Niederlage der direkten Verfolger, konnte der VBC Aadorf die Spitze der NLB einnehmen und somit einen Punkt zwischen sich und Glaronia bringen. Dadurch kommen die Thurgauerinnen ihrem Ziel des Meistertitels einen Schritt näher.

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Bericht: Jennifer Flachsmann
Fotos: Fredy Ulrich

Am Samstag bezwang der VBC Aadorf den VB Therwil in vier Sätzen mit 25:19, 23:25, 25:19, 25:18. Durch den erzielten Sieg und einer 3:0 Niederlage der direkten Verfolger, konnte der VBC Aadorf die Spitze der NLB einnehmen und somit einen Punkt zwischen sich und Glaronia bringen. Dadurch kommen die Thurgauerinnen ihrem Ziel des Meistertitels einen Schritt näher.

Mit einer ungewohnt geringen Anzahl Spielerinnen trat der VB Therwil zur vierten Runde der Playoffs in Guntershausen an. Dennoch vermochten sie von Beginn weg ihre Thurgauer Gastgeberinnen stark unter Druck zu setzen. Bereits im ersten Satz mussten die Aadorferinnen einem hohen Rückstand hinterher jagen. Wegen ungewohnten Schwierigkeiten und Fehlern in der Annahme und in der Folge dann auch im Aufbau, hatte das Heimteam stark mit sich selbst zu kämpfen. Durch druckvolle Aufschlägen und einer gestärkten Zusammenarbeit konnten sich die Thurgauerinnen aus der Schlinge retten. Der erste Satz wurde in der Money-Time entschieden, als das Team sich nochmals steigern konnte. Im zweiten Satz hatten die Aadorferinnen leider nicht so viel Durchhaltevermögen. Nach der sieben-Punkte Aufholjagt vermochte die Mannschaft von Anto Josipovic sich leider nicht mit letzter Konsequenz durch zu setzen. In den letzten zwei Sätzen sowie grundsätzlich durch das gesamte Spiel hindurch hatte das Thurgauer Team mit starken Leistungsschwankungen zu kämpfen. In schlechten Phasen gelang fast kein Aufbau und Angriff, während in guten Phasen viele unglaubliche Bälle gerettet, geschlagen und geblockt wurden. Auch die Aufschläge brachten dann viele Punkte ein. In den Zuschauerrängen war zu verzeichnen, dass das Spiel nicht immer gleich attraktiv war und es teils an Spannung fehlte. Das Team wird vermehrt an der Konstanz arbeiten müssen um sich ihr Ziel sichern zu können. Besonders gilt es in Zukunft den jeweils erzielten Vorsprung zu halten oder auszubauen. Wir hoffen zudem auf eine schnelle Genesung von Aussenangreiferin/Diaspielerin Julia Sude und gratulieren an dieser Stelle dem AC des VBC Aadorfs zur Geburt seines Sohnes.

 Am kommenden Sonntag wird der VBC Aadorf auswärts gegen Kanti Baden antreten. Der Gegner darf keines Falls unterschätzt werden, wenn das Ziel aus eigener Kraft erreicht werden soll. Das nächste Heimspiel findet am 8.März um 15:30 Uhr in Guntershausen statt. Wir würden uns sehr über lautstarke Unterstützung freuen.

Spielerinnen: Livia Caluori, Mariia Tabunscic, Jenny Flachsmann, Laura Caluori, Stefanie Wäckerlin, Marion Schindler, Loue Wyder, Nadja Pantaleoni und Vera Caluori.

Coach: Anto Josipovic und Rodrigo Teixeira.

Damen 3: Souveränes Spiel gegen Volley Uzwil
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Bericht: Rebecca Vorburger

Am Freitagabend, den 21. Februar, traf das Damen 3 auf Volley Uzwil.

Mit einem Servicefehler der Gegnerinnen zu Beginn startete die Mannschaft gut in den ersten Satz. Mit starken Services, guter Stimmung und souveränen Angriffen zogen die Aadorferinnen schon von Anfang an mit einem sicheren Abstand von mehreren Punkten davon. Nach einem kurzen Einbruch, der den Gegnerinnen zu einigen Punkten verhalf, sammelten sich alle Spielerinnen im Time-out wieder, sodass einem Sieg des ersten Satzes nichts mehr im Wege stand.

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Bericht: Rebecca Vorburger

Am Freitagabend, den 21. Februar, traf das Damen 3 auf Volley Uzwil.

Mit einem Servicefehler der Gegnerinnen zu Beginn startete die Mannschaft gut in den ersten Satz. Mit starken Services, guter Stimmung und souveränen Angriffen zogen die Aadorferinnen schon von Anfang an mit einem sicheren Abstand von mehreren Punkten davon. Nach einem kurzen Einbruch, der den Gegnerinnen zu einigen Punkten verhalf, sammelten sich alle Spielerinnen im Time-out wieder, sodass einem Sieg des ersten Satzes nichts mehr im Wege stand.

Frohen Mutes starteten die Thurgauerinnen in den zweiten Satz. Nach zwei verlorenen Punkten war der Rückstand dank präzis gespielten Services der Passeuse schnell aufgeholt. Doch die Uzwilerinnen blieben dicht an den Fersen und konnten erst dank einer starken Service-Serie der Aadorferinnen abgeschüttelt werden. Auch die beiden Time-outs der Gegnerinnen brachten nichts, Aadorf spielte sein Spiel und brachte so auch den zweiten Satz nach Hause.

Dass das Team an diesem Abend harmonierte, zeigte sich vor allem im dritten Satz. Wenige Fehler, guter Einsatz und eine super Stimmung, es funktionierte einfach alles! Mit Vollgas schossen die Aadorferinnen der Ziellinie entgegen, auch die Spielerwechsel und Time-outs auf der gegnerischen Seite konnten sie nicht bremsen. Mit einem sensationellen Resultat von 25:9 war das Spiel zu Ende.

Die Fans waren begeistert, die Spielerinnen erleichtert und glücklich.

Es spielten: Mirella Capassi, Tamara Schindler, Nadja Fürer-von Arx, Karin Böhi, Rebecca Vorburger, Rita Thalmann, Edith Horat, Karin Zeller, Edna Hillmann und Sandra Lombardi

U19, 1. Stkl.: Sieg gegen Appenzell

Bericht: Katarina Josipovic

Am Samstag 09. Februar fand das Spiel gegen die Appenzeller Bären um 13:00 Uhr in Guntershausen statt. Da unsereGegner nicht sehr stark waren, war es umso schwerer für uns konzentriert und wach zu bleiben. Den ersten Satz gewannen wir 25:4. Im den weiteren zwei Sätzen konnten wir neue Spielzüge ausprobieren, dass gelangte uns sehr gut. So gewannen wir das Spiel 3:0.

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Bericht: Katarina Josipovic

Am Samstag 09. Februar fand das Spiel gegen die Appenzeller Bären um 13:00 Uhr in Guntershausen statt. Da unsereGegner nicht sehr stark waren, war es umso schwerer für uns konzentriert und wach zu bleiben. Den ersten Satz gewannen wir 25:4. Im den weiteren zwei Sätzen konnten wir neue Spielzüge ausprobieren, dass gelangte uns sehr gut. So gewannen wir das Spiel 3:0.

Mixed 2 verliert trotz gutem Spiel gegen Extreme
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Bericht: Mirjam Volk

Die Pläuschler des VBC Aadorf hatten den Heimmatch gegen Extreme ziemlich klar verloren. Nun galt es Auswärts besser zu spielen. Dies gelang den Aadorfern auch wirklich gut. Die Abnahmen waren deutlich besser, die Mannschaft spielte gut zusammen und hatte sichtlich Freude am Spiel. Es wurde um jeden Punkt gekämpft und jeder wurde gefeiert. Leider reichte es nicht ganz um das Spiel zu gewinnen. Dennoch dürfen die Aadorfer zufrieden mit ihrer Leistung sein (25:23, 25:14, 23:25, 25:14)

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Bericht: Mirjam Volk

Die Pläuschler des VBC Aadorf hatten den Heimmatch gegen Extreme ziemlich klar verloren. Nun galt es Auswärts besser zu spielen. Dies gelang den Aadorfern auch wirklich gut. Die Abnahmen waren deutlich besser, die Mannschaft spielte gut zusammen und hatte sichtlich Freude am Spiel. Es wurde um jeden Punkt gekämpft und jeder wurde gefeiert. Leider reichte es nicht ganz um das Spiel zu gewinnen. Dennoch dürfen die Aadorfer zufrieden mit ihrer Leistung sein (25:23, 25:14, 23:25, 25:14)

Es spielten: Matthias, Peter, Ruth, Claudia, Mirjam, Röbi, Tanja, Peter
Coach: Sonja

 

Damen 3: Niederlage gegen Tabellenleaderinnen
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Bericht: Nadja Fürer-von Arx

Am vergangenen Samstag trafen die 2. Liga Damen des VBC Aadorf auswärts auf den klaren Tabellenleader aus Schaffhausen. Trotz schmalem Kader wollten die Thurgauerinnen eine gute Leistung zeigen und bestenfalls sogar einen Punkt aus Schaffhausen entführen.

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Bericht: Nadja Fürer-von Arx

Am vergangenen Samstag trafen die 2. Liga Damen des VBC Aadorf auswärts auf den klaren Tabellenleader aus Schaffhausen. Trotz schmalem Kader wollten die Thurgauerinnen eine gute Leistung zeigen und bestenfalls sogar einen Punkt aus Schaffhausen entführen.

Die Aadorferinnen starteten gut in die Partie und es gelang ihnen bis zum Spielstand von 16:16 mit Schaffhausen mitzuhalten. Leider gelang es trotz teilweise sehr solider Leistung nicht, den Druck auf die Gegnerinnen aufrecht zu erhalten und im Gegenzug punkteten die Schaffhauserinnen mit einer starken Angriffsleistung. Schwächen in der Annahme trugen ihren Teil dazu bei, dass der erste Satz mit 18:25 schlussendlich trotzdem klar an die Tabellenleaderinnen ging.

Auch im zweiten Umgang verhalf die verunsicherte Annahmeformation der Thurgauerinnen den Gastgeberinnen zu einem frühen Vorsprung von 5 Punkten. Druckvolle Services und gute Blockarbeit brachten die Gäste aus Aadorf aber punktemässig wieder heran. Mit guter Leistung im Angriff konnte schliesslich bis auf 24:24 ausgeglichen werden. Leider unterlief Aadorf genau in diesem Moment ein Fehler bei einem ‚Angriffs-Penalty‘ und es gelang nicht, den nächsten Punkt zurückzuholen, worauf auch der zweite Satz sehr unglücklich abgegeben werden musste.

Trotz verlorenem zweitem Satz wollten die Damen des VBC Aadorf den Kopf noch nicht hängen lassen. Bis zum Stand von 9:9 gelangen ihnen wiederum gute Angriffspunkte und Schaffhausen vermochte sich nicht abzusetzen. In der Annahme der Thurgauerinnen zeigten sich in der Folge zu starke Unsicherheiten, um einen soliden Angriffsaufbau lancieren zu können. Drei Vier-Punkte-Serien im Service seitens der Leaderinnen brachten schliesslich die Vorentscheidung. Trotz grossem Rückstand gaben sich die Gäste aus dem Thurgau noch nicht geschlagen und es gelang ihnen, nochmals punktemässig leicht aufzuholen. Dennoch war der Rückstand zu gross und der dritte Umgang bedeutete schlussendlich die Niederlage für Aadorf.

Nach dieser Runde stehen die Aadorferinnen zurzeit auf dem 9. Tabellenrang, was gleichzeitig einer der beiden direkten Abstiegsplätze ist. Dennoch ist die Entscheidung noch nicht gefallen, da noch vier Partien zu spielen sind und bis zum sechsten Platz noch alles in Reichweite ist. Kommenden Freitag spielen die Aadorferinnen im Löhracker gegen ‚Direktgegner‘ Uzwil. Dieses Spiel wird die Vorentscheidung bringen, ob der Ligaerhalt realistisch ist oder die Thurgauerinnen allenfalls in die 3. Liga absteigen müssen.

KJS Schaffhausen 1 : VBC Aadorf 3 3:0 (25:18, 26:24, 25:19)

VBC Aadorf: M. Capassi, T. Schindler, K. Böhi, R. Vorburger, R. Thalmann, E. Horat, K. Zeller, N. Fürer-
von Arx, Coach: C. Hasler-Roost

Full House am 16.2. in Guntershausen
Full House am 16.2. in Guntershausen

Bericht: Heidi Lüthi

Am Sonntag trafen sich 10 Teams zur 3. Runde der U13 Mini-Meisterschaft in Guntershausen. In zwei 5er Gruppen wurde um jeden Punkt gefightet (das Siegerteam jeder Gruppe wird am Finalturnier teilnehmen können). Der VBC Aadorf konnte noch ein zweites Team nachmelden und so spielte in jeder Gruppe ein einheimisches Team. Für die Unterstützung im Coaching stellte sich Rebecca Vorburger zur Verfügung – lieben Dank!

Die Spiele gestalteten sich bereits ausgeglichener und nebst gutem Service konnte auch der ein oder andere schöne Spielzug beklatscht werden. In den Aadorfer Teams sammelten nun auch die letzten Spielerinnen ihre ersten Turniererfahrungen. Mit einem 3. und 4. Platz schlossen sie das letzte Turnier ab. Ein attraktives Buffet mit vielen feinen Kuchen, Sandwiches und heissbegehrten Hot Dogs rundete die gute Turnierstimmung ab. Herzlichen Dank an die Sponsorinnen für ihre Spenden J sowie den U23-Spielerinnen, die das Buffet betreuten. Souverän wie immer managte Claudia Keller das Turnierbüro.

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Bericht: Heidi Lüthi

Am Sonntag trafen sich 10 Teams zur 3. Runde der U13 Mini-Meisterschaft in Guntershausen. In zwei 5er Gruppen wurde um jeden Punkt gefightet (das Siegerteam jeder Gruppe wird am Finalturnier teilnehmen können). Der VBC Aadorf konnte noch ein zweites Team nachmelden und so spielte in jeder Gruppe ein einheimisches Team. Für die Unterstützung im Coaching stellte sich Rebecca Vorburger zur Verfügung – lieben Dank!

Die Spiele gestalteten sich bereits ausgeglichener und nebst gutem Service konnte auch der ein oder andere schöne Spielzug beklatscht werden. In den Aadorfer Teams sammelten nun auch die letzten Spielerinnen ihre ersten Turniererfahrungen. Mit einem 3. und 4. Platz schlossen sie das letzte Turnier ab. Ein attraktives Buffet mit vielen feinen Kuchen, Sandwiches und heissbegehrten Hot Dogs rundete die gute Turnierstimmung ab. Herzlichen Dank an die Sponsorinnen für ihre Spenden J sowie den U23-Spielerinnen, die das Buffet betreuten. Souverän wie immer managte Claudia Keller das Turnierbüro.

Damen 4: Letztes Spiel mit einem knappen Sieg
Damen 4: Letztes Spiel mit einem knappen Sieg
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Bericht: Tamara Roost
Fotos: Fredi Keller

Andwil-Arnegg - Damen 4: 2:3 (16:25/21:25/25:17/25:19/12:15)

Am Sonntag 17.02.2014 um 15.00 Uhr fand bereits unser letztes Spiel dieser Saison statt. Unser Gegner hiess Andwil-Arnegg und für uns war klar, wir wollten und mussten gewinnen.

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Bericht: Tamara Roost
Fotos: Fredi Keller

Andwil-Arnegg - Damen 4: 2:3 (16:25/21:25/25:17/25:19/12:15)

Am Sonntag 17.02.2014 um 15.00 Uhr fand bereits unser letztes Spiel dieser Saison statt. Unser Gegner hiess Andwil-Arnegg und für uns war klar, wir wollten und mussten gewinnen.

Wir konnten von Beginn an Druck aufbauen und gewannen den ersten Satz klar. Im zweiten Satz schlichen sich immer mehr Eigenfehler ein und die Gegnerinnen bauten etwas mehr Druck auf. Jedoch konnten wir auch diesen Satz gewinnen. Leider waren wir nach dem zweiten Satz etwas zu siegessicher und zu unkonzentriert so dass wir immer mehr und mehr Probleme mit unserem Spiel hatten. Die Andwilerinnen nutzen unsere Schwäche und konnten mit gezielten Bällen viele Punkte sammeln und gewannen den Satz. Im dritten Satz wollten wir nochmals alles geben aber wir konnten nicht an den Leistungen der ersten zwei Sätze anknüpfen. Die Gegnerinnen waren von ihrem gewonnenen Satz mit Selbstvertrauen gestärkt und gewannen auch den 4. Satz.

Die Stimmung in der Halle war top und unser Siegeswille wurde daher nochmals gestärkt für den 5. Satz. Wir starteten sehr gut in den letzten Satz und waren auch gleich 3 Punkte im Vorsprung. Nach dem Seitenwechsel und beim Spielstand von 13:7 wurden wir nochmals nervös und die Andwilerinnen konnten mit gezielten Services bis zum Spielstand von 13:12 aufholen. Aber wir konnten zum Glück noch die letzten zwei Punkte erzielen und gingen nach einem 2 Stunden und 5 Minütigem Match als Sieger vom Feld.

Vielen Dank an Fredi, welcher voraussichtlich das letzte Spiel als unser Trainer mit uns bestritt!

Natürlich auch einen Dank an unsere tollen Fans, welche uns die ganze Saison unterstützt haben.

Es spielten: Simone Etter, Andrea Schwegler, Kathrin Mathis, Sarina Hefel, Melanie Felix, Vanessa Knöpfel, Nadja Gutzwiller, Salome Suter, Jenny Hottinger, Tamara Roost

Meistertitel für Mixed 3 bereits gesichert!
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Bericht: Fredi Keller

VBC Gossau 1 - VBC Aadorf 3: 25:21, 13:25, 15:25, 12:25

Obwohl bereits vor dem Spiel feststand, dass die Aadorfer Pläuschler den Meistertitel auf sicher hatten, wollte man gegen Gossau ein solide Leistung zeigen.

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Bericht: Fredi Keller

VBC Gossau 1 - VBC Aadorf 3: 25:21, 13:25, 15:25, 12:25

Obwohl bereits vor dem Spiel feststand, dass die Aadorfer Pläuschler den Meistertitel auf sicher hatten, wollte man gegen Gossau ein solide Leistung zeigen.

Leider fehlte krankheitsbedingt Michael Otto. An dieser Stelle gute Besserung! Jedoch sprang kurzerhand Nora Georgieva ein, worüber wir uns sehr freuten!

Der erste Satz gelang jedoch alles andere wie gut. Viele Service- und Annahmefehler prägten das Spiel und auch in der Abstimmung im Team fehlte die Sicherheit und Präzision, sodass Gossau den Satz verdient mit 25:21 für sich entschied.

Mit einem fulminanten Start in den zweiten Satz kam die Sicherheit ins Aadorfer Team. Mit einer soliden Leistung gelang der Spielaufbau, der mit druckvollen Smashs abgeschlossen wurden. Auch bei den Service hatten sich die Aadorfer zwischenzeitlich an die ungewohnt grosse Halle gewöhnt, sodass praktisch keine Fehler mehr passierten. Fazit: Ein klarer 25:13 Satzerfolg.

Den Aadorfern gelang es nicht, diesen Schwung in den dritten Satz mitzunehmen, den Gossau wollte sich noch lange nicht geschlagen geben. Mit 8:2 führte der Gastgeber bevor die Aadorfer sich wieder auf die Stärken des zweiten Satzes besannen und Punkt um Punkt aufholten und schlussendlich doch noch einen ungefährdeten 25:15 Satzgewinn holten.

Im vierten Satz zeigten die Aadorfer keine Schwächen mehr und gewannen den Satz klar mit 25:12 und das Spiel mit 3:1!

Es spielten: Nora Georgieva, Mia Keller, Melanie Kirbach, Sandra Koch, Gabriela Kuster, Liselotte Steiger, Herbert Hofmann, Fredi Keller

Coach: Sandra Spöri

Damen 1 auf Kurs
Damen 1 auf Kurs
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Bericht: Jennifer Flachsmann
Fotos: Vreni Pantaleoni

Nach vier spektakulären Sätzen (20:25, 25:16, 25:22, 25:20) kann sich der VBC Aadorf gegen Genève Volley durchsetzen. Es war ein wichtiger Sieg um sich ihren Tabellenplatz zu sichern. Aadorf steht nun auf dem zweiten Platz mit zwei Punkte Rückstand auf den Tabellenersten VBC Glaronia, aber mit drei Punkten Vorsprung auf ihre Verfolger Genève Volley.

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Bericht: Jennifer Flachsmann
Fotos: Vreni Pantaleoni

Nach vier spektakulären Sätzen (20:25, 25:16, 25:22, 25:20) kann sich der VBC Aadorf gegen Genève Volley durchsetzen. Es war ein wichtiger Sieg um sich ihren Tabellenplatz zu sichern. Aadorf steht nun auf dem zweiten Platz mit zwei Punkte Rückstand auf den Tabellenersten VBC Glaronia, aber mit drei Punkten Vorsprung auf ihre Verfolger Genève Volley.

Die Thurgauerinnen kannten ihre Gastgeberinnen aus den letztjährigen Begegnungen, sowie aus Turnieren. Das Team wusste, dass es kein einfaches Spiel werden würde, besonders da Aussenspielerin Julia Sude sich vor dem Spiel verletzte, sowie Libera Nadja Pantaleoni und Aussenangreiferin Laura Caluori gesundheitlich angeschlagen waren. Auch die lange Reise konnte dem Siegeswillen der Mannschaft nichts anhaben. Man war bereit das Beste aus der gegebenen Situation zu machen. Zu Beginn hatten die Nordostschweizerinnen etwas Mühe mit den Aufschlägen der Genferinnen. Da die Halle um einiges grösser war, hatte der Annahmeriegel Probleme die Flugbahn richtig einzuschätzen. Doch nach einigen Anläufen klappte auch dies und der Aufbau konnte schneller und effektiver eingeleitet werden. Da beide Mannschaften bis 20:20 gleich auf waren, schmerzte der Satzverlust doch etwas. Die folgenden drei Sätze waren dafür mit mehr Durchsetzungskraft, Druck und Präzision durchsetzt. Mit den gesteigerten Blocks und der schnellen Abwehr konnten die Genfer Angriffe verlangsamt werden um den Gegenangriff gleich starten zu können. Mit der gestärkten Verteidigung und dem resultierenden Aufbau konnten die verschiedenen Angriffsoptionen angespielt werden. Besonders effektiv zeigten sich die Mitteangreiferinnen und die geschickt platzierten Finten der anderen Spielerinnen. Einzig mit der Spieler/Trainerin hatte das Team seine Schwierigkeiten. Sie machte ihren Part sehr gut und erzielte oft direkt den Punkt am Netz. Da aber der VBC Aadorf nicht nur sehr gute Einzelspielerinnen hat, sondern als Team eingespielt agierte, hatten sie den Sieg verdient. Die gesundheitlich angeschlagene Laura Caluori erhielt am Ende des Spiels zudem noch die Auszeichnung des MVP (wertvollste Spielerin).

Wir danken unseren treusten Fans und Angehörigen, die mit nach Genf gereist sind, um uns zu unterstützen. Am kommenden Wochenende finden keine Spiele statt, doch am 22. Februar trifft der VBC Aadorf zuhause gegen den VB Therwil um 15:30 Uhr. Wir würden uns sehr über lautstarke Unterstützung freuen.

Spielerinnen: Livia Caluori, Mariia Tabunscic, Jenny Flachsmann, Laura Caluori, Stefanie Wäckerlin, Marion Schindler, Loue Wyder, Nadja Pantaleoni, Vera Caluori
Coach: Anto Josipovic

2. Liga verliert wichtiges Spiel mit 1:3
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Bericht: Conny Hasler

Die Aadorferinnen starteten gegen Kanti Schaffhausen konzentriert ins Spiel und gingen rasch in Führung. Dies versprach einen guten Spielverlauf. Leider konnten sie diese Spielstärke und Überlegenheit nicht übers ganze Spiel aufrecht halten.

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Bericht: Conny Hasler

Die Aadorferinnen starteten gegen Kanti Schaffhausen konzentriert ins Spiel und gingen rasch in Führung. Dies versprach einen guten Spielverlauf. Leider konnten sie diese Spielstärke und Überlegenheit nicht übers ganze Spiel aufrecht halten.

Selbstsicher und angriffsstark agierte das heimische Team von Beginn weg. Erst bei der Führung von 20:12 tasteten sich die Gäste aus Schaffhausen nochmals heran. Doch die Aadorferinnen konnten diesen ersten Satz mit 25:20 für sich entscheiden.

Den Aufschwung, welchen die Schaffhauserinnen am Ende des 1. Satzes heranführten, konnten sie zum Leid von Aadorf im 2. Satz verstärken. Den Gästen gelang fast alles und sie kratzten auch gut platzierte und harte Angriffe vom Aadorfer Team. Leider endete dieser Satz rasch mit 25:16 zu Gunsten des Schaffhauser Teams. Der dritte Satz verlief während der ersten Phase recht ausgeglichen. Beim Stand von 11:11 setzten sich die Gäste ab. Aadorf verübte zu viele Eigenfehler. Jedoch war es hauptsächlich das gute Servicespiel der Gäste, welches einen Spielaufbau bei den Aadorferinnen fast verunmöglichte. Diesen Satz verloren die Aadorferinnen mit 18:25.

Der vierte Satz war ein Kopf an Kopf rennen. Auch hier konnte sich Kanti SH nach gewisser Zeit einen Vorsprung ergatterten. Doch Aadorf kämpfte stark und kam auf 18:20 heran. Das Spiel war im Begriff zu kippen. Aadorf agierte immer selbstsicherer und punktete gekonnt. Doch es kam anders. Nach einem Time-Out seitens Schaffhausen passierten bei den Aadorferinnen drei dumme Fehler. Dadurch endet die erkämpfte Wende abrupt. Dies war der endgültige Einbruch der Einheimischen. Aadorf verlor diesen 4. Satz und damit das Spiel mit 1:3.

Nun ist Kanti Schaffhausen fast punktegleich zu Aadorf aufgeschlossen. Die Gefahr eines möglichen Abstiegs droht beiden Teams. Aadorf ist definitiv gefordert, die folgenden, schlagbaren Gegnerinnen zu bezwingen.

(VBC Aadorf 3 - Kanti Schaffhausen 2 = 1:3 / 25:20, 16:25, 18:25, 20:25)

Damen 4: 2. Sieg gegen Bütschwil
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Bericht: Melanie Felix

VBC Aadorf : Volley Bütschwil (25:13, 25:12 , 15:25, 25:18)

Wie bereits Anfangs Dezember besiegten die Damen 4 des VBC Aadorf am Sonntag, 2. Februar 2014 die Damen von Volley Bütschwil 3:1.

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Bericht: Melanie Felix

VBC Aadorf : Volley Bütschwil (25:13, 25:12 , 15:25, 25:18)

Wie bereits Anfangs Dezember besiegten die Damen 4 des VBC Aadorf am Sonntag, 2. Februar 2014 die Damen von Volley Bütschwil 3:1.

Das Spiel begann für die Aadorferinnen sehr positiv. Durch eine gute Vorbereitung, Konzentration, starke Angriffe und Blöcke konnten wir die ersten beiden Sätze für uns entscheiden. Nach dem gelungenen 2. Satz gerieten wir im 3. Satz in den Rückstand und konnten die zuvor gezeigte Leistung nicht mehr abrufen. Einer nach dem anderen Ball ging ins Aus und es konnten keine Punkte mehr erzielt werden. Kurz vor Ende des dritten Satzes rafften wir uns aber nochmals auf und dank sensationellen Services von Nadja Gutzwiller holten wir noch beachtlich auf. Trotzdem gelang es uns nicht, auch den dritten Satz zu gewinnen. Nach dem misslungenen Satz nahmen wir nochmals allen Mut zusammen und konnten schlussendlich den 4. Satz und somit auch den ganzen Match für uns entscheiden.

Ein grosser Dank geht an das zahlreich erschienene Publikum.

Es haben gespielt: Melanie Schmied, Vanessa Knöpfel, Andrea Schwegler, Tamara Roost, Nadja Gutzwiller, Salome Suter, Sarina Hefel, Rebecca Vorburger, Melanie Felix

Damen 2: Klarer Sieg gegen den VBC Andwil-Arnegg
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Bericht: Anina Iff

Am vergangenen Sonntagabend spielte das Damen 2 vom VBC Aadorf in Guntershausen gegen den zweit platzierten Gegner VBC Andwil-Arnegg. Die Thurgauerinnen benötigten unbedingt drei wichtige Punkte, denn der Punkteunterschied in der Tabelle ist äusserst knapp. Mit viel Motivation, Ehrgeiz und Kampfgeist startete das junge Team aus Aadorf in das Spiel.

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Bericht: Anina Iff

Am vergangenen Sonntagabend spielte das Damen 2 vom VBC Aadorf in Guntershausen gegen den zweit platzierten Gegner VBC Andwil-Arnegg. Die Thurgauerinnen benötigten unbedingt drei wichtige Punkte, denn der Punkteunterschied in der Tabelle ist äusserst knapp. Mit viel Motivation, Ehrgeiz und Kampfgeist startete das junge Team aus Aadorf in das Spiel.

Der erste Satz war ausgeglichen. Beide Seiten zeigten eine souveräne Verteidigung und kämpften um jeden Ball. Die Services vom VBC Aadorf waren aber den Services vom VBC Andwil-Arnegg leicht überlegen, was der Heimmannschaft wichtige Punkte sicherte. Druckvolle Angriffe sowie eine präzise Blockarbeit zeigten die Gastgeberinnen. So ging der erste Satz mit 25:21 an Aadorf.

Die zweite Partie sah ähnlich aus. Das Spiel war ausgeglichen und beide Mannschaften servierten druckvoll. In der Mitte der zweiten Partie hatten die Aadorferinnen jedoch etwas Mühe in der Annahme, wobei sie einige Punkte in Folge verloren. Doch die Thurgauerinnen konnten das Spiel schnell drehen und holten den 4-Punkterückstand rasch auf. Konzentriert beendeten sie diese Partie 25:22.

Im dritten Satz passierten auf der Seite vom VBC Aadorf Eigenfehler und die Konzentration liess etwas nach. Aber auch dieses kleine Problem überwanden die Gastgeberinnen schnell und die Konzentration, vor allem die Präzision verbesserte sich stark. Sie zeigten einige variantenreiche Angriffe mit Erfolg. Einmal mehr triumphierten sie mit starken Services, was einige Punkte in Serie brachte und somit zu einem kleinen Vorsprung verhalf. Diesen Satz gewannen die Aadorferinnen 25:20.

Momentan befindet sich der VBC Aadorf auf dem 5. Zwischenplatz.

Es spielten: S. Rutz, L. Wyder, G. Dimasi, J. Visser, N. Wyss, M. Schleiffer, K. Kurzbein, M. Widmer, A. Blaser-Schindler, C. Rusch, J. Lengweiler, A. Iff
Verletzt/nicht anwesend: C.Brunner, N.Kurmann, L. Begic

Damen 1: Achter Heimsieg
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Bericht: Jennifer Flachsmann

Am Sonntag errang der VBC Aadorf nach drei Sätzen (26:24, 25:21, 25:19) den dritten Zwischenrang in der Aufstiegsrunde der NLB, sowie den achten Heimsieg in Folge. Es wurde erneut in einer neuen Konstellation aufgestellt und das Spiel bestritten. Mit viel Power und Siegeswille bestätigte der VBC Aadorf den Sieg, den sie bereits im Cup Spiel gegen Kanti Baden erzielten.

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Bericht: Jennifer Flachsmann

Am Sonntag errang der VBC Aadorf nach drei Sätzen (26:24, 25:21, 25:19) den dritten Zwischenrang in der Aufstiegsrunde der NLB, sowie den achten Heimsieg in Folge. Es wurde erneut in einer neuen Konstellation aufgestellt und das Spiel bestritten. Mit viel Power und Siegeswille bestätigte der VBC Aadorf den Sieg, den sie bereits im Cup Spiel gegen Kanti Baden erzielten.

Während dem gesamten Spiel eröffnete die Equipe von Anto Josipovic die Sätze mit druckvollen Aufschlägen und Angriffe am Netz. Damit wurde stets ein guter Vorsprung von vier bis fünf Punkten aufgebaut, der sich in den schwächeren Phasen als recht nützlich erwies. Zuspielerin Mariia Tabunscic wusste ihre Angreiferinnen sehr gut einzusetzen, die ihr und dem Team mit Punkte dankten. Die Aargauer Gäste konnten während dem ersten Satz meist nur durch schnelle Gegenangriffe Punkte sammeln. Doch auch sie fanden mit der Zeit immer besser ins Spiel und liessen den Vorsprung der Thurgauerinnen schmelzen. Besonders in der Schlussphase des ersten Satzes wurde es nochmals sehr brenzlig. Die Zuschauer bekamen viele hektische Bälle und unkontrollierte Aktionen zu sehen. Doch mit einem weiteren Servicewinner behielt der VBC Aadorf die Oberhand und den Satzgewinn. Da das Zusammenspiel im zweiten Satz ungenauer wurde, erschien auch das Spiel allgemein eher langsam und zaghaft. Ab Satzmitte konnten die Thurgauer Gastgeberinnen wieder den Takt angeben und setzten die Badener mit ihren starken Aufschlägen besonders unter Druck. Dennoch gewannen die Aargauer Gäste die längeren Ballwechsel. Überschattet wurde der Start des dritten Satzes mit vielen Aufschlagfehlern und zwar von beiden Seiten. Zudem wurde das Spiel zusätzlich emotionaler, je unsicherer die Unparteiischen bei ihren Entscheidungen wurden. Mit dem präziseren Aufbau und dem angezogenen Tempo konnte der Aargauer Block immer mehr auseinander gezogen und von Thurgauer Seite effektiver angegriffen werden. Es war ein wichtiger Sieg und ein Test, ob man in dieser Formation ebenso effektiv spielen konnte wie sonst. Es liegt spielerisch zwar immer noch mehr drin, doch wie viel, werden wir in den kommenden zwei Spielen sehen. Da trifft der VBC Aadorf auf die stärkeren zwei Teams der Westgruppe.

Am kommenden Samstag spielt die erste Mannschaft des VBC Aadorfs auswärts gegen Genève Volley. Das nächste Heimspiel wird am Samstag 22. Februar gegen Therwil ausgetragen. Wir würden uns sehr über lautstarke Unterstützung freuen.

Spielerinnen: Livia Caluori, Mariia Tabunscic, Jenny Flachsmann, Laura Caluori, Stefanie Wäckerlin, Marion Schindler, Loue Wyder, Nadja Pantaleoni, Julia Sude, Vera Caluori
Coaches: Anto Josipovic und Rodrigo Teixeira

Damen 2: 3 wichtige Punkte
Damen 2: 3 wichtige Punkte
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Bericht: Julie Lengweiler 

Letzten Dienstag Abend spielte das Damen 2 des VBC Aadorf zu Hause gegen den VBC Einsiedeln.

Der VBC Aadorf benötigte die 3 Punkte genauso wie der VBC Einsiedeln. Dank guter Blockarbeit und solider Annahme konnte sich der VBC Aadorf jedoch durchsetzen. Der 3:1 Sieg, wie schon in der Vorrunde, war eine Riesen-Erleichterung für alle Spielerinnen des VBC Aadorf. 

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Bericht: Julie Lengweiler 

Letzten Dienstag Abend spielte das Damen 2 des VBC Aadorf zu Hause gegen den VBC Einsiedeln.

Der VBC Aadorf benötigte die 3 Punkte genauso wie der VBC Einsiedeln. Dank guter Blockarbeit und solider Annahme konnte sich der VBC Aadorf jedoch durchsetzen. Der 3:1 Sieg, wie schon in der Vorrunde, war eine Riesen-Erleichterung für alle Spielerinnen des VBC Aadorf. 

Der erste Satz entschied der VBC Aadorf durch guten Block, solider Annahme und starkem Service für sich. Schon zu Beginn hatten die Aadorferinnen einen kleinen Vorsprung, der sich durch viele starke Services und schlechter Annahme des VBC Einsiedeln immer vergrösserte. Und so gewann der VBC Aadorf den ersten Satz klar mit 25:16.

Den zweiten Satz starteten die Aadorferinnen mit einem Rückstand, den sie zwar wieder aufholen konnten, aber immer wieder erneut in Rücklage gerieten. Schliesslich ging der zweite Satz knapp mit 23:25 verloren.

Der dritte Satz war spannend bis zum Ende. Die Aadorferinnen konnten ihren Vorsprung nie richtig ausbauen. Trotzdem konnte sich der VBC Aadorf durchsetzen und gewann diesen wichtigen Satz mit 21:25.

Im vierten Satz war der VBC Einsiedeln sichtlich erschöpft und glaubte nicht mehr richtig an den Satzgewinn, geschweige denn an den Matchsieg. Diese Chance nutzten die Aadorferinnen aus und gewannen den letzten Satz klar mit 25:13.

Diese 3 Punkte waren sehr wichtig, denn nun hat der VBC Aadorf wieder etwas Luft im Kampf um den Ligaerhalt.

Das nächste Spiel findet am Sonntag 2. Februar in Guntershausen gegen den VBC Andwil-Arnegg statt.

U19, 2. Stkl.: 2 Niederlagen
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Bericht: Michèle Kretz

Am Samstagmorgen, den 18. Januar 2014 trafen wir uns, jedoch alle noch ein bisschen müde, in Aadorf. Da Catarina Strehler kurzfristig für das erste Turnier im Jahr absagte, mussten wir jemanden anderen suchen. Zum Glück konnte uns Bianca Zehnder aushelfen.

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Bericht: Michèle Kretz

Am Samstagmorgen, den 18. Januar 2014 trafen wir uns, jedoch alle noch ein bisschen müde, in Aadorf. Da Catarina Strehler kurzfristig für das erste Turnier im Jahr absagte, mussten wir jemanden anderen suchen. Zum Glück konnte uns Bianca Zehnder aushelfen.

Da unsere Trainerinnen Tamara und Sarina mit den anderen Trainerinnen das Matchsystem in Turnierform geändert haben, hatten wir an diesem Tag 2 Matchs.

Den 1. Match gegen Andwil verloren wir leider 3:0, weil unser Zusammenspiel nicht wirklich harmonierte. Beim 2. Match gegen Uzwil kämpften wir hart und unser Zusammenspiel war um einiges besser wie im 1. Match. Jedoch verloren wir aber auch diesen Match 3:0.

Erschöpft und ein bisschen traurig fuhren wir dann wieder zurück nach Hause.

Es spielten: Jana Odermatt, Tamara Meier, Laura Götte, Alexandra Gabriel, Bianca Zehnder, Alexa Stacher und Michèle Kretz

Damen 1: Aadorf gewinnt das erste Playoffspiel
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Bericht: Jennifer Flachsmann

Die erste Mannschaft des VBC Aadorf bezwingt den VBC Cossonay nach vier Sätzen (24:26, 31:29, 25:16, 25:21) in der ersten Runde der Playoffs. Trotz dem Sieg belegen die Thurgauerinnen den vierten Zwischenrang in der Aufstiegsrunde. Sie haben zwar gleich viele Punkte wie der Drittplatzierte, doch das schlechtere Satzverhältnis.

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Bericht: Jennifer Flachsmann

Die erste Mannschaft des VBC Aadorf bezwingt den VBC Cossonay nach vier Sätzen (24:26, 31:29, 25:16, 25:21) in der ersten Runde der Playoffs. Trotz dem Sieg belegen die Thurgauerinnen den vierten Zwischenrang in der Aufstiegsrunde. Sie haben zwar gleich viele Punkte wie der Drittplatzierte, doch das schlechtere Satzverhältnis.

Die ersten beiden Sätze waren sehr hart umkämpft mit einer hohen Unsicherheit auf Seiten der Thurgauer Gäste. Viele Unnötige Fehler wurden begangen, die bis zu vier Punkte Rückstände führten. Dennoch fanden die Aadorferinnen den Anschluss und lieferten in den entscheidenden Momenten die nötigen Punkte und bewahrten besonders im zweiten Satz die Nerven. Nach dem gewonnen zweiten Satz wandelte sich das harzige Spiel in ein abgeklärtes Zusammenspiel. Es lief der Mannschaft von Anto Josipovic um Welten besser, denn die Fehlerquote in den eigenen Reihen wurde eingedämmt, während auf Cossonay vermehrt Druck ausgeübt werden konnte. Zudem hatten die Westschweizerinnen vermehrt Schwierigkeiten ihren Aufbau effektiver aufzuziehen. Mit weiteren starken Aufschlägen und einigen Blocks konnte der Satz und Match zu Gunsten der Thurgauerinnen beendet werden. Die Aadorferinnen hatten noch lange nicht auf ihrem höchsten Niveau gespielt, obwohl es zeitweise ziemlich knapp wurde. Das brachliegende Potential kann und muss weiter ausgeschöpft werden, falls die gesteckten Ziele erreicht werden sollten.

Spielerinnen: Livia Caluori, Mariia Tabunscic, Jenny Flachsmann, Laura Caluori, Stefanie Wäckerlin, Marion Schindler, Loue Wyder, Nadja Pantaleoni, Julia Sude, Vera Caluori
Coach: Anto Josipovic

Damen 3: Das Glück ist mit dem Tüchtigen
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Bericht: Edna Hillmann

Damen 3 : VC Smash Winterthur 3:0 (25:21, 25:22, 25:16; 63 min)

Am Freitag waren die Damen des VC Smash aus Winterthur im Löhracker zu Gast. In der Halle herrschten arktische Temperaturen, womöglich schon eine Vorbereitung auf die anstehenden Sportferien.

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Bericht: Edna Hillmann

Damen 3 : VC Smash Winterthur 3:0 (25:21, 25:22, 25:16; 63 min)

Am Freitag waren die Damen des VC Smash aus Winterthur im Löhracker zu Gast. In der Halle herrschten arktische Temperaturen, womöglich schon eine Vorbereitung auf die anstehenden Sportferien.

Trotz der Blamage vom letzten Spiel waren die Aadorferinnen guter Laune, ist Winterthur doch ein altbekannter Gegner, der zwar in der Tabelle deutlich weiter vorn steht, aber einen ähnlichen Spielstil pflegt wie Aadorf. Endlich war das Team auch wieder in seiner Grundzusammensetzung beisammen und musste nicht durch Zuwachs aufgestockt werden. Nach zwei guten Trainings war das Team also bereit, sich unter Conny Hasler-Roosts Leitung in ein gutes Spiel zu stürzen ohne sich grosse Gedanken um das Resultat zu machen. Mit Karin Böhi war eine noch relativ neue Zuspielerin von Beginn an auf dem Feld, was aus den Annahmespielerinnen möglicherweise noch eine Extraportion Präzision herausholte. Mit Nadja Fürer von Arx stand zudem eine überaus routinierte Libera im Hinterfeld, was dem Team zusätzlich Ruhe und Zuversicht brachte. Aber nicht nur im Rückraum, auch am Netz klappte am Freitag beinahe alles. Dies war zum einen natürlich Verdienst der präzisen Annahme und Verteidigung, resultierte aber auch daraus, dass Karin alle Angreiferinnen mit guten Pässen versorgte und diese ihrerseits flexibel reagierten, wenn ein Pass nicht ganz so platziert war, wie sie es erwartet hatten. So zeigte Karin Zeller einige wunderschöne Angriffe, aber auch Mirella Capassi und Rita Thalmann konnten auf der Aussenposition punkten. Die Blockleistung war vielleicht nicht überragend, half aber, die altbekannte Kofferproblematik in den Griff zu bekommen, und es waren Sandy Lombardis Services, mit denen die gegnerische Annahme grosse Mühe hatte.

Wie im Titel erwähnt: das Glück war an diesem Abend ebenfalls auf unserer Seite. Netzroller, die gefühlt ja IMMER zu einem Punkt für den Gegner führen, waren grösstenteils uns und nicht Winterthur wohlgesinnt.

Es war eine Freude zuzuschauen – abgesehen davon, dass die Berichtschreiberin bei so einem Spiel natürlich gern mitgemischt hätte und sich die Auswechselspielerinnen beinahe den … abgefroren hätten. Aber für das eine gibt es eine heisse Wanne und für das andere die nächsten Spiele!

Es spielten: Karin Böhi, Mirella Capassi, Nadja Fürer-von Arx, Edna Hillmann, Edith Horat, Sandy Lombardi, Rita Thalmann-Hagen, Tamara Schindler, Karin Zeller; beim Zahnarzt: Rebecca Vorburger

Trainerin Conny Hasler-Roost

Damen 2: Frustrierende Niederlage in Wattwil
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Bericht: Mirjam Schleiffer

Am Samstag 25. Januar stand das Spiel gegen den Volley Toggenburg im Terminkalender der 1.Liga Damen des VBC Aadorfs. In das Auswärtsspiel gegen ein erfahrenes Team starteten unsere Damen mit viel Gelassenheit und Motivation. Die Feldpräsenz im ersten Satz war enorm und mit schlau positionierten Angriffen und Finten hielten die Aadorferinnen dem Gegnerteam stand. Dann, auf Grund einer starken Serviceserie konnten sich die Wattwilerinnen in der Mitte des Satzes mit 19:14 absetzen. Doch die Damen des VBC gaben noch nicht auf und mussten letztendlich den Satz mit einem knappen 23:25 abgeben.

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Bericht: Mirjam Schleiffer

Am Samstag 25. Januar stand das Spiel gegen den Volley Toggenburg im Terminkalender der 1.Liga Damen des VBC Aadorfs. In das Auswärtsspiel gegen ein erfahrenes Team starteten unsere Damen mit viel Gelassenheit und Motivation. Die Feldpräsenz im ersten Satz war enorm und mit schlau positionierten Angriffen und Finten hielten die Aadorferinnen dem Gegnerteam stand. Dann, auf Grund einer starken Serviceserie konnten sich die Wattwilerinnen in der Mitte des Satzes mit 19:14 absetzen. Doch die Damen des VBC gaben noch nicht auf und mussten letztendlich den Satz mit einem knappen 23:25 abgeben.

Das Spiel des zweiten Satzes sollte jedoch schon nicht mehr so ausgeglichen von statten gehen. Wattwil hielt seinen Druck konstant und erzielte viele Punkte, die vor allem einer technisch sehr starken Passeuse zu verdanken waren, während dem Aadorf irgendwie seinen Pfiff verloren hatte. Schon bald hatte sich Wattwil einen Vorsprung mit 13:7 aufgebaut, und dem VBC so das Selbstbewusstsein gedrückt. Toggenburg gewann diesen Satz klar mit 25:12.

Eine solch harte Niederlage wollte dann Aadorf aber doch nicht einstecken und versuchte noch einmal alle Kraft für den dritten Satz zu bündeln. Das Team aus Wattwil dominierte zwar wieder, aber bei einem Spielstand von 10:16 motivierte sich Aadorf erneut. Doch trotz dem grossen Willen dieses Spiel noch einmal zu wenden, wollte für unsere Damen 2 einfach nichts klappen.

Viele einfache Fehler und Absprach Probleme führten dann diese letztendlich etwas erdrückende Niederlage herbei, denn auch der dritte Satz endete mit 25:18 für Wattwil. Gefrustet verliessen die Aadorferinnen den Platz. Leider konnten sie an jenem Tag nicht durch das ganze Spiel hinweg zeigen, was sie eigentlich konnten. Denn wie man im ersten Satz gesehen hat, hätten die Damen des VBC wirklich mit den Wattwilerinnen mithalten und sie sogar dominieren können, dies war leider dem letztendlich klaren Resultat nicht zu entnehmen.

Doch dieser etwas trostlose Verlust hat die Aadorferinnen motiviert am kommenden Dienstag in Guntershausen das Gegenteil zu beweisen und ihr wahres Können zu zeigen.

Seien Sie doch auch dabei und verfolgen Sie das Spiel am Dienstag 28.1. um 20:30 in der Turnhalle in Guntershausen gegen den VBC Einsiedeln live mit.

U19, 1. Stkl: zweiter Sieg in der Rückrunde
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Bericht: Julia Otto

Am Donnerstag dem 23.01.14 spielten wir unser 2. Spiel der Rückrunde gegen den VBC Frauenfeld. Wir gewannen das Spiel mit 3:0 (25:9, 25:14, 25:15)

Wir fingen das Spiel ein bisschen zurückhaltend an, was sich aber schnell änderte. Wir zogen den Satz souverän durch, machten aber ein bisschen viele Servicefehler. Doch schliesslich konnten wir den Satz klar für uns entscheiden. In den zweiten Satz starteten wir sicher und motieviert, zeigten unsere Freude aber zu wenig ;-)

Auch der dritte Satz war ähnlich wie die vorherigen, doch nach einem laschen Anfang entschieden wir auch diesen für uns. Wir haben uns sehr gefreut über einen weiteren Sieg und gehen zufrieden den Ferien entgegen.

Es spielten: Michelle Egger, Mascha Widmer, Julia Otto, Desirée Meienberger, Kiki Josipovic, Janick Schaltegger, Lara Hasler, Tamara Vorburger

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Bericht: Julia Otto

Am Donnerstag dem 23.01.14 spielten wir unser 2. Spiel der Rückrunde gegen den VBC Frauenfeld. Wir gewannen das Spiel mit 3:0 (25:9, 25:14, 25:15)

Wir fingen das Spiel ein bisschen zurückhaltend an, was sich aber schnell änderte. Wir zogen den Satz souverän durch, machten aber ein bisschen viele Servicefehler. Doch schliesslich konnten wir den Satz klar für uns entscheiden. In den zweiten Satz starteten wir sicher und motieviert, zeigten unsere Freude aber zu wenig ;-)

Auch der dritte Satz war ähnlich wie die vorherigen, doch nach einem laschen Anfang entschieden wir auch diesen für uns. Wir haben uns sehr gefreut über einen weiteren Sieg und gehen zufrieden den Ferien entgegen.

Es spielten: Michelle Egger, Mascha Widmer, Julia Otto, Desirée Meienberger, Kiki Josipovic, Janick Schaltegger, Lara Hasler, Tamara Vorburger

Es fehlten: Lilith Kessler

Damen 2: Drei Punkte für den VBC Aadorf
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Bericht: Anina Iff

Am vergangenen Samstag spielte das Damen 2 vom VBC Aadorf zu Hause gegen VBC Voléro Zürich. Beide Teams benötigten drei wichtige Punkte für die Tabelle. Der VBC Aadorf verdiente diese nach einem hartem Kampf.

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Bericht: Anina Iff

Am vergangenen Samstag spielte das Damen 2 vom VBC Aadorf zu Hause gegen VBC Voléro Zürich. Beide Teams benötigten drei wichtige Punkte für die Tabelle. Der VBC Aadorf verdiente diese nach einem hartem Kampf.

Das Spiel begann sehr ausgeglichen. Man sah starke Services auf beiden Seiten. Der erste Satz war bis zum Ende sehr spannend. Nach zwei vergebenen Satzbällen auf der Seite der Thurgauerinnen gewann schlussendlich Voléro den ersten Satz 27:25.

Am Anfang der zweiten Partie triumphierte die Heimmannschaft mit druckvollen Services und guter Verteidigung. Die Zürcherinnen hatten Mühe in der Annahme und es passierten vermehrt Eigenfehler. Dieser Satz ging 25:14 an Aadorf.

In der dritten Partie war es wieder ausgeglichener. Beide Seiten griffen druckvoll an und der VBC Aadorf zeigte einmal mehr eine starke Blockleistung. Die Gastgeberinnen waren stets einen Schritt voraus, zeigten aber zwischendurch Schwäche und verloren so einige Punkte in Serie. Schlussendlich ging der dritte Satz 25:18 an die Heimmannschaft.

Im vierten Satz kamen die Gegnerinnen nochmals richtig ins Spiel und servierten einmal mehr sehr druckvoll. Dadurch verschlechterte sich die Annahme bei den Aadorferinnen. Doch im Angriff konnten sie weiter Druck machen und erarbeiteten sich wichtige Punkte. Der vierte Satz ging mit 25:22 an Aadorf.

Nun befinden sie sich auf dem 7. Tabellenplatz. Am nächsten Samstag spielt das Damen 2 auswärts um 14.15 Uhr gegen Volley Toggenburg.

Damen 1: zwei Niederlagen
Damen 1: zwei Niederlagen
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Bericht: Jennifer Flachsmann
Fotos: Fredy Ulrich

Am Samstag kam es zur letzten Qualifikationsbegegnung gegen Volley Lugano (17:25, 21:25, 25:21, 18:25) und am Sonntag traf der VBC Aadorf im Cup Viertelfinale gegen das NLA Team Volley Köniz (14:25, 16:25, 9:25). In beiden Partien spielten die Thurgauerinnen unter ihrem Potential und mussten als Konsequenz zwei Niederlagen hinnehmen. Nach dem Cup-Aus und abgeschlossener Qualifikationsrunde geht es am kommenden Wochenende bereits um die Playoffs gegen die besten vier Teams der Westgruppe.

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Bericht: Jennifer Flachsmann
Fotos: Fredy Ulrich

Am Samstag kam es zur letzten Qualifikationsbegegnung gegen Volley Lugano (17:25, 21:25, 25:21, 18:25) und am Sonntag traf der VBC Aadorf im Cup Viertelfinale gegen das NLA Team Volley Köniz (14:25, 16:25, 9:25). In beiden Partien spielten die Thurgauerinnen unter ihrem Potential und mussten als Konsequenz zwei Niederlagen hinnehmen. Nach dem Cup-Aus und abgeschlossener Qualifikationsrunde geht es am kommenden Wochenende bereits um die Playoffs gegen die besten vier Teams der Westgruppe.

In der Partie gegen Volley Lugano erwischten die Nordostschweizerinnen einen schlechten Start mit vielen Eigenfehlern in der Annahme und anschliessend im Angriff. Zudem verschenkte man viele Punkte durch die unzähligen Aufschlagfehler. Die Tessinerinnen hingegen mussten ihre letzte Chance nützen um in die Playoffrunden zu gelangen. Sie nahmen viel Risiko, was sich dann für sie auszahlte.

Der Aadorfer Block wurde oft angeschlagen und deren Annahme aufs Äusserste getestet. Im dritten Satz konnten die Thurgauer Gäste wieder etwas mehr an ihr Potential anknüpfen, aber es wurde während dem ganzen Spiel nicht vollständig ausgeschöpft. Durch den wackligen Aufbau wurde die Option über die Mitte oft ausgeschlossen und die Rückraumangriffe blieben zu wenig effektiv.

Lugano nutzte die Gelegenheit und machte noch mehr Druck im Angriff sowie im Service. Mit der erneuten Blockschwäche musste sich Aadorf dann nach vier Sätzen geschlagen geben.

Am Sonntag spielte Aadorf im Viertelfinale des Swiss Volley Cups zuhause gegen Volley Köniz. Obwohl sich das Team auf den starken Gegner vorbereitet hat, konnte es der Situation nicht Herr werden. Die Thurgauerinnen spielten erneut unter ihren Niveau und das vor gefüllten Zuschauerrängen. Die Aadorferinnen spielten zu verhalten, während die Bernerinnen hinten sehr agil waren und den Gegenangriff mit grosser Bestimmtheit und viel Power meist direkt verwerteten.

Im zweiten Satz konnten die B Ligisten zu Beginn noch gut mithalten, doch der Respekt vor dem Block und die folgenden ungenauen Bälle liess sie wieder in Rückstand geraten. Die darauf folgende zehnminütige Pause benutzte Trainer Anto Josipovic um das Team noch einmal aufzubauen und vorzubereiten. Leider konnten die Worte nicht mehr viel ausrichten. Aadorf bekundete immer mehr Mühe in der Annahme, obwohl Köniz nicht sehr viel Risiko im Service nahm. Zudem wurden der Kräfteunterschied und der Grad an Professionalität zwischen den Mannschaften immer deutlicher.

Während die Bernerinnen immer sehr konzentriert und fokussiert waren und sich sehr gut bewegten, wurden die Konzentrationseinbrüche und die zaghafte Spielweise Aadorf zum Verhängnis. Dieser Härtetest mit der starken NLA Mannschaft bekräftigte die Tatsache, dass Aadorf noch einiges an Leistung und Vertrauen zulegen muss um in der höheren Liga mithalten zu können, sollte der Aufstieg gelingen.

Am kommenden Wochenenden Samstag werden die Playoffrunden gleich auswärts angetreten. Gegen wen der VBC Aadorf spielen wird, ist zurzeit noch nicht bekannt. Doch die Thurgauerinnen werden wieder auf Punktejagt gehen um dem Ziel des Aufstiegs näher zu kommen.

Spielerinnen: Livia Caluori, Mariia Tabunscic, Jenny Flachsmann, Julie Lengweiler, Laura Caluori, Stefanie Wäckerlin, Marion Schindler, Loue Wyder, Nadja Pantaleoni, Vera Caluori

Coaches: Anto Josipovic und Rodrigo Teixeira

Damen 4 : erneute Niederlage gegen den STV Wil
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Bericht: Vanessa Knöpfel

VBC Aadorf : STV Wil (25:17 / 23:25 / 17:25 )

Am vergangenen Sonntag ist das Damen 4 top motiviert den Match gegen den erst platzierten STV Will angetreten. Mit viel Mut und guten Angriffen haben sie den ersten Satz deutlich mit 25:17 gewonnen.

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Bericht: Vanessa Knöpfel

VBC Aadorf : STV Wil (25:17 / 23:25 / 17:25 )

Am vergangenen Sonntag ist das Damen 4 top motiviert den Match gegen den erst platzierten STV Will angetreten. Mit viel Mut und guten Angriffen haben sie den ersten Satz deutlich mit 25:17 gewonnen.

Im zweiten Satz haben die Aadorferinnen erneut gut gekämpft. Der STV Will ist jedoch auch aktiver geworden und hat den Satz knapp mit 25:23 für sich entschieden. Im dritten Satz wurde es nochmals spannend. Das Damen 4 hat gut verteidigt und Nadja Gutzwiller hat mit ihren starken Aufschlägen gepunktet. Leider haben die Gegnerinnen mutiger angergriffen und auch den dritten Satz mit 25:20 gewonnen.

Im vierten und letzten Satz resignierten die Aadorferinnen etwas. Dadurch wurden die Verteidigung und der Angriff etwas schwächer, was die Wilerinnen sofort ausgenutzt haben und diesen Satz mit 25:17 ebenfalls gewannen und somit als Siegerinnen vom Platz gingen.

Vielen Dank an Fredi für das gute Coaching und seine Geduld.

Es spielten: Nadja Gutzwiller, Jenny Hottinger, Tamara Roost, Melanie Felix, Sarina Hefel, Melanie Schmied, Simone Etter, Andrea Schwegler, Salome Suter und Vanessa Knöpfel

Mixed 2: Nach hartem Kämpfen war die Luft raus!
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Bericht: Tanja Sax

Aadorf Mixed ll - VBC Frauenfeld 0:3 (18:25; 18:25; 9:25)

Mit leicht reduzierter Mannschaft trafen wir am Montag, 20.1. um 20:15 Uhr zu Hause auf Frauenfeld. Zu Beginn noch sehr unruhig auf dem Feld, gerieten wir gleich mit acht Punkten in den Rückstand. Die Aufholjagt traten wir jedoch zackig an und kämpften uns Punkt um Punkt in die Nähe des Gegners, was uns unglaublich motivierte. Wir blühten regelrecht auf und konnten einige gute, solide Spielzüge zeigen. Dank Claudias guten Tipps und aufmunternden Worten gelang es uns bis kurz vor dem Schluss die Differenz relativ klein zu halten. Mit grosser Freude nahmen wir den zweiten Satz mit einem kleinen Vorsprung in Angriff. Dieser hielt dummerweise nicht lange an. Während diesem Spiel kam uns das Abnahmetraining des vorherigen Montags, als auch die wenigen Servicefehler zu Gute. Die Stimmung war trotz der schlussendlichen Niederlage super und wir freuten uns, ihnen doch noch einige Punkte abgenommen zu haben.

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Bericht: Tanja Sax

Aadorf Mixed ll - VBC Frauenfeld 0:3 (18:25; 18:25; 9:25)

Mit leicht reduzierter Mannschaft trafen wir am Montag, 20.1. um 20:15 Uhr zu Hause auf Frauenfeld. Zu Beginn noch sehr unruhig auf dem Feld, gerieten wir gleich mit acht Punkten in den Rückstand. Die Aufholjagt traten wir jedoch zackig an und kämpften uns Punkt um Punkt in die Nähe des Gegners, was uns unglaublich motivierte. Wir blühten regelrecht auf und konnten einige gute, solide Spielzüge zeigen. Dank Claudias guten Tipps und aufmunternden Worten gelang es uns bis kurz vor dem Schluss die Differenz relativ klein zu halten. Mit grosser Freude nahmen wir den zweiten Satz mit einem kleinen Vorsprung in Angriff. Dieser hielt dummerweise nicht lange an. Während diesem Spiel kam uns das Abnahmetraining des vorherigen Montags, als auch die wenigen Servicefehler zu Gute. Die Stimmung war trotz der schlussendlichen Niederlage super und wir freuten uns, ihnen doch noch einige Punkte abgenommen zu haben.

Leider gelang es uns nur spärlich Druck aufzubauen und den Gegner aus den Reserven zu locken. Zwischen immer wieder sehr guten sowie kreativen Angriffen fehlte uns die Sicherheit und somit das Durchsetzungsvermögen am Netz. Im letzten Satz zog Frauenfeld klar davon und beendete den Match mit einem letzten, typischen Ball in die goldene Mitte. Wir standen alle bereit und in Gedanken waren wir natürlich auch schon beim Ball ;-). Das Abnahmetraining darf also gerne fortgesetzt werden.

Herzlichen Dank an Sarina für die tatkräftige Unterstützung und gute Besserung an Matthias.

Für Aadorf spielten: Sonja, Röbi, Peter, Ruth, Matthias, Claudia, Sarina und Tanja

Erneuter Sieg für Plausch 3
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Bericht: Mia Keller

15.01.2014 / VBC Tobel – VBC Aadorf 3

Bereits spielten wir das Rückrunde Spiel gegen VBC Tobel.

Nach einem eher harzigen Start, kam Aadorf immer mehr ins Spiel. Nach dem ersten Time Out für Aadorf bei Spielstand 7:11, zog Aadorf Punkt um Punkt gut organisiert und mit wenige Fehler, davon. Es lief wie am ‚Schnürli’: mit viele guten Services, Abnahmen, Pässe und Angriffe. Satzgwinn für Aadorf: 11:25

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Bericht: Mia Keller

15.01.2014 / VBC Tobel – VBC Aadorf 3

Bereits spielten wir das Rückrunde Spiel gegen VBC Tobel.

Nach einem eher harzigen Start, kam Aadorf immer mehr ins Spiel. Nach dem ersten Time Out für Aadorf bei Spielstand 7:11, zog Aadorf Punkt um Punkt gut organisiert und mit wenige Fehler, davon. Es lief wie am ‚Schnürli’: mit viele guten Services, Abnahmen, Pässe und Angriffe. Satzgwinn für Aadorf: 11:25

Auch im 2. Satz holte Aadorf souverän Punkt um Punkt auf ihre Seite. Trotz (unsere ‚Aushilfsspieler’ ;-)) Sven Rüegg als spürbare Verstärkung bei VBC Tobel verbuchte Aadorf, dank gute Abnahmen und am Schluss ein super Block von Sandra (Koch), viele Pinkte. VBC Tobel musste sich auch in dieser Satz, mit 8:25, geschlagen geben.

Obwohl VBC Tobel vermehrt gute Spielzüge und einige Punkte aufholen konnte, blieb Aadorf bei seinem Spielaufbau. Mit viel viele erfolgreiche Spielzüge und viel Freude am Spiel gewann Aadorf auch dieser letzten Satz mit 14:25.

Damen 4: Erneute Niederlage gegen TSV Engelburg
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Bericht: Andrea Schwegler

Am vergangenen Sonntag standen die 4. Liga Damen gegen Volley TSV Engelburg im Einsatz. Ziel war es, nach dem in schlechter Erinnerung gebliebenen Vorrundespiel 3 Punke nach Hause zu holen.

Zu Beginn gerieten wir jedoch aufgrund zu wenig präzisen Annahnmen bereits in den Rückstand. Es gelang uns jedoch, ins Spiel zu finden und Druck auf die Gegner aufzubauen. Leider haben sich am Schluss vermehrt Eigenfehler eingeschlichen und wir mussten den Satz mit 18:25 abgeben.

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Bericht: Andrea Schwegler

Am vergangenen Sonntag standen die 4. Liga Damen gegen Volley TSV Engelburg im Einsatz. Ziel war es, nach dem in schlechter Erinnerung gebliebenen Vorrundespiel 3 Punke nach Hause zu holen.

Zu Beginn gerieten wir jedoch aufgrund zu wenig präzisen Annahnmen bereits in den Rückstand. Es gelang uns jedoch, ins Spiel zu finden und Druck auf die Gegner aufzubauen. Leider haben sich am Schluss vermehrt Eigenfehler eingeschlichen und wir mussten den Satz mit 18:25 abgeben.

Im 2. Satz waren bereits zu Beginn zu wenig Konzentration und ungenaue Spielzüge der Grund für den hohen Vorsprung zu Gunsten der Gegner. Leider geling es uns nicht, den Rückstand einzuholen und der Satz ging mit 25:16 an die Engelburgerinnen.

Im 3. Satz versuchten wir erneut, mit einem präzisen Spielaufbau und druckvollen Angriffen die Gegner aus dem Konzept zu bringen. Es gelangen uns gute Spielzüge, jedoch zu wenig platzierte Bälle im gegnerischen Feld. Leider verletzte sich Nadja nach einem unglücklichen Zusammentoss und musste aussetzen. Die Umstellung auf dem Feld führte zudem zu Konzentrationsfehlern und Engelburg gewann auch diesen Satz mit 25:17.

Leider reichte es auch beim 2. Mal nicht gegen Engelburg. Wir sind gespannt auf das nächste Spiel, welches wir am 19.01.2014 um 13.00 Uhr zu Hause in Guntershausen gegen den STV Wil antreten werden. Wir hoffen fest, dass Nadja schnell wieder fit wird und wünschen ihr eine gute Besserung!

Vielen Dank an Harry für das gute Coaching und die wertvolle Unterstützung. Ebenfalls grossen Dank an die zahlreichen Zuschauer, welche uns erneut an einem Auswärtsspiel unterstützt haben!

Es spielten: Tamara Roost, Nadja Gutzwiller, Vaness Knöpfel, Melanie Felix, Sarina Hefel, Salome Suter, Jenny Hottinger und Andrea Schwegler

Damen 3: The Next Generation
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Bericht: Edna Hillmann

Damen 3 : VBC Frauenfeld 0:3 (16:25, 12:25, 18:25; 68 min)

Gestern, Dienstagabend, traten die Spielerinnen des Damen 3, unterstützt durch Michelle Egger und Julia Otto, in Frauenfeld an. In der Politik ist es ja so, dass eine Niederlage wortgewandt in Erfolge umgemünzt wird. Das machen wir jetzt auch: Die gemeinsame Juniorinnenförderung von Aadorf und Frauenfeld ist ausgesprochen erfolgreich. Die jungen Spielerinnen von Rodrigo Teixeira zeigten eine reife Leistung, die erfahrenen Spielerinnen um Conny Hasler-Roost weniger. Deutlich zu spüren war die Abwesenheit von Rita Thalmann, aber insgesamt zeigte keine einzige Aadorferin eine Glanzleistung. Die Lichtblicke waren Michelle und Julia, die ein paar schöne Aktionen für sich verbuchen durften. Zurückgekehrt aus der Babypause ist Nadja Fürer-von Arx, die als Libera manchen Ball rettete. Aber es half alles nichts, die Frauenfelderinnen waren besser. Sie servierten druckvoller, griffen besser an und zeigten die kompaktere Teamleistung. Einzig ein gewagter Wechsel im Zuspiel zum dritten Satz brachte die Gastgeberinnen ins Wanken und Aadorf in ein 12:6-Hoch. Der Rückwechsel erfolgte leider zur richtigen Zeit, und Frauenfeld berappelte sich wieder.

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Bericht: Edna Hillmann

Damen 3 : VBC Frauenfeld 0:3 (16:25, 12:25, 18:25; 68 min)

Gestern, Dienstagabend, traten die Spielerinnen des Damen 3, unterstützt durch Michelle Egger und Julia Otto, in Frauenfeld an. In der Politik ist es ja so, dass eine Niederlage wortgewandt in Erfolge umgemünzt wird. Das machen wir jetzt auch: Die gemeinsame Juniorinnenförderung von Aadorf und Frauenfeld ist ausgesprochen erfolgreich. Die jungen Spielerinnen von Rodrigo Teixeira zeigten eine reife Leistung, die erfahrenen Spielerinnen um Conny Hasler-Roost weniger. Deutlich zu spüren war die Abwesenheit von Rita Thalmann, aber insgesamt zeigte keine einzige Aadorferin eine Glanzleistung. Die Lichtblicke waren Michelle und Julia, die ein paar schöne Aktionen für sich verbuchen durften. Zurückgekehrt aus der Babypause ist Nadja Fürer-von Arx, die als Libera manchen Ball rettete. Aber es half alles nichts, die Frauenfelderinnen waren besser. Sie servierten druckvoller, griffen besser an und zeigten die kompaktere Teamleistung. Einzig ein gewagter Wechsel im Zuspiel zum dritten Satz brachte die Gastgeberinnen ins Wanken und Aadorf in ein 12:6-Hoch. Der Rückwechsel erfolgte leider zur richtigen Zeit, und Frauenfeld berappelte sich wieder.

Bleibt uns also, unseren Küken zu gratulieren und den Kopf nicht hängen zu lassen. Neues Spiel, neues Glück!

Es spielten: Mirella Capassi, Michelle Egger, Nadja Fürer-von Arx, Edna Hillmann, Edith Horat, Sandy Lombardi, Julia Otto, Tamara Schindler, Rebecca Vorburger, Karin Zeller; Trainerin Conny Hasler-Roost

U23: Anstrengende Doppelrunde!
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Bericht: Sonja Mathis

Volley Bütschwil : VBC Aadorf, 2:3 (22:25;:23:25; 25:19; 25:22; 15:11)

Neu spielen die U23 in der Frühjahrsrunde an drei Spieltagen in Doppelrunden. Die Gäste spielen jeweils zwei Spiele hintereinander. Das Heimteam spielt das 1. und 3. Spiel. Mit Andwil, Bütschwil und Aadorf duellieren sich in der Frühjahrsrunde die Plätze 2,3 und 4 der Herbstrunde. Demzufolge werden ausgeglichene Spiele erwartet.

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Bericht: Sonja Mathis

Volley Bütschwil : VBC Aadorf, 2:3 (22:25;:23:25; 25:19; 25:22; 15:11)

Neu spielen die U23 in der Frühjahrsrunde an drei Spieltagen in Doppelrunden. Die Gäste spielen jeweils zwei Spiele hintereinander. Das Heimteam spielt das 1. und 3. Spiel. Mit Andwil, Bütschwil und Aadorf duellieren sich in der Frühjahrsrunde die Plätze 2,3 und 4 der Herbstrunde. Demzufolge werden ausgeglichene Spiele erwartet.

Als Aadorf eintraf, kämpften Bütschwil und Andwil in einem spannenden Fünfsätzer, den Andwil für sich entschied, gegeneinander. Noch die Sonntagsmorgenmüdigkeit in den Beinen verloren die Aadorferinnen die ersten beiden Sätze gegen Bütschwil knapp mit 22 und 23 Punkten. Die Thurgauerinnen hatten Mühe mit den guten Services der Toggenburgerinnen und kamen folglich zu keinen druckvollen Angriffen. Sobald Aadorf jedoch die Annahmen gezielt ans Netz brachte, war es den beiden gut spielenden Passeusen möglich, ihre Angreiferinnen variantenreich einzusetzen. Sehenswerte Angriffe liessen die Aadorferinnen jubeln. Die Bütschwilerinnen, die zu diesem Zeitpunkt bereits sieben ausgeglichene Sätze hinter sich hatten, bauten aber nun sichtlich ab. Aadorf war nun endlich in Fahrt gekommen und gewann darum die folgenden Sätze und somit zwei Punkte.

VBC Andwil-Arnegg : VBC Aadorf, 3:1 (25:17; 22:25; 25:19; 25:20)

Der Sieg gegen Bütschwil hatte viel Kraft gekostet und nur zögerlich starteten die Aadorferinnen ins Spiel. Schnell lagen sie 4:11 im Rückstand und konnten den Drive der Andwilerinnen nie brechen. Beim Stand von 20:20 im ausgeglichenen zweiten Satz vermochten sich jedoch die Aadorferinnen durchzusetzen und gewannen mit 25:22. Im dritten Satz lagen die Thurgauerinnen bis zum Stand von 16:14 voraus. Dann gelangen ihnen wieder mehrere Annahmen in Folge nicht und Andwil zog verdient davon. Zu allem Unglück verletzte sich noch die Passeuse Kathrin Mathis und musste ausgewechselt werden. Da die dritte Passeuse Rebecca Vorburger krankheitshalber abwesend war, musste Aadorf das System umstellen, was nicht schlecht gelang, aber für einen Satzgewinn nicht reichte.

Zufrieden mit dem tollen ersten Spiel, aber enttäuscht, dass es im zweiten Spiel nicht zu einem Punkt reichte, fuhren die Aadorferinnen müde nach Hause.

Der Zwischenstand aus der ersten Spielrunde

1. VBC Andwil-Arnegg 5 Punkte
2. Volley Bütschwil 2 Punkte
3. VBC Aadorf 2 Punkte

Es spielten: Melanie Ammann, Miriam Dietsche, Céline Gamper, Kathrin Mathis, Larissa Schai, Michaela Steiger, Tamara Vorburger, Michelle Wegmann

Coach: Sonja Mathis

Damen 1: Klarer Leader in der NLB Ostgruppe
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Bericht: Jennifer Flachsmann

Gleich innerhalb von 45 Stunden hat die Equipe von Anto Josipovic zwei Siege in drei Sätzen erzielt. Somit zählt der VBC Aadorf dreissig Punkte und führt die Tabelle klar an. Dank dieser Leistung geht das Thurgauer Team als Tabellenspitze in die Playoffrunden ein gegen die ersten vier Mannschaften der Westgruppe.

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Bericht: Jennifer Flachsmann

Gleich innerhalb von 45 Stunden hat die Equipe von Anto Josipovic zwei Siege in drei Sätzen erzielt. Somit zählt der VBC Aadorf dreissig Punkte und führt die Tabelle klar an. Dank dieser Leistung geht das Thurgauer Team als Tabellenspitze in die Playoffrunden ein gegen die ersten vier Mannschaften der Westgruppe.

Am Donnerstag 9. Januar kam es am Abend zum Spitzenspiel zwischen dem VBC Aadorf und dem VBC Galina. Die beiden Teams kämpften um die Tabellenführung. Besonders für die Thurgauer Gastgeberinnen war es wichtig nach der Niederlage in der Hinrunde einen Sieg zu erringen. Zu Beginn tasteten sich die Mannschaften an einander heran. Mit starken Aufschlägen auf beiden Seiten und schnell verwerteten Chancen am Netz ging der erste Satz knapp an die Heimmannschaft. Der zweite Satz erwies sich regelrecht als Serviceschlacht, der einen hohen Grad an Aufwind mit sich brachte. Diesen Elan konnten die Thurgauerinnen leider nicht sofort in den finalen Satz mitnehmen. Wie so oft in letzter Zeit erlitt der VBC Aadorf einen Leistungseinbruch im dritten Satz. Dies wiederum brachte die letzte Phase des Spiels mit Spannung zum Knistern. Da die Gastgeberinnen die stärkeren Nerven bewiesen und in den entscheidenden Situationen ihre Chancen nutzten, konnten die Nordostschweizerinnen die entscheidenden drei Punkte für sich verbuchen (25:23, 25:18, 27:25).

Nach dem Spiel am Samstag gegen den VBC Raiffeisen Züri Unterland sicherte sich das Team von Anto Josipovic den Spitzenplatz in der Tabelle der NLB. Über längere Strecken, besonders in den Startphasen der Sätze, konnten die Zürcher Gastgeberinnen stets viel Druck ausüben und kurzfristig die Führung übernehmen. Dennoch vermochten die Thurgauerinnen sich stets ab Satzmitte absetzten und die Sätze für sich entscheiden. Da Züri Unterland eine sehr starke Leistung in der Verteidigung aufwies, mussten die Aadorfer Gäste mehrmals Anlauf nehmen um zu punkten. Da die Thurgauerinnen ihre Blockstärke und ihre Körpergrösse am Netz einsetzten konnten, wurden die Kräfteverhältnisse schnell deutlich (25:17, 25:15, 25:17).

Am kommenden Samstag trifft der VBC Aadorf im letzten Spiel der Qualifikationsrunde auswärts gegen Volley Lugano. Da die Mannschaften punktemässig nahe bei einander liegen in der Ostgruppe, wird die letzte Runde für die meisten eine wichtige; er darf in die Playoffs und wer kämpft gegen den Abstieg? Am Sonntag trifft der VBC Aadorf zuhause im Schweizer Volley Cup gegen die Tabellenzweite NLA Mannschaft Volley Köniz. Es verspricht für die Thurgauerinnen eine grosse Herausforderung zu werden und ermöglicht gleichzeitig einen Einblick in das, was die Aadorferinnen in Zukunft erwarten könnte.

Spielerinnen: Livia Caluori, Mariia Tabunscic, Jenny Flachsmann, Julie Lengweiler, Laura Caluori, Stefanie Wäckerlin, Marion Schindler, Loue Wyder, Nadja Pantaleoni, Julia Sude, Vera Caluori

Coaches: Anto Josipovic und Rodrigo Teixeira

U19, 1. Stkl: Erfolgreicher Start in die Rückrunde
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Bericht: Lara Hasler

Am Sonntag dem 12.01.14 bestritten wir unser erstes Spiel der Rückrunde gegen Schaffhausen. Nach einem holprigen Start konnten wir das Spiel für uns entscheiden. Das Endresultat war schliesslich 3:0(25:15, 25:10, 25:19). 

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Bericht: Lara Hasler

Am Sonntag dem 12.01.14 bestritten wir unser erstes Spiel der Rückrunde gegen Schaffhausen. Nach einem holprigen Start konnten wir das Spiel für uns entscheiden. Das Endresultat war schliesslich 3:0(25:15, 25:10, 25:19). 

Wir starteten sehr unsicher in den 1. Satz. Jedoch beim Spielstand 4:10 für Schaffhausen drehten wir richtig auf. Mit starken Services und platzierten Angriffen, konnten wir den Satz mit 25:15 gewinnen. Auch im 2. Satz spielten wir souverän weiter. Im 3. Satz waren wir schnell in Führung, doch beim Spielstand von 19:10 für uns, fingen wir an mit vielen Eigenfehlern zu spielen.

Trotzdem konnten wir das Spiel mit 3:0 für uns entscheiden. Wir danken herzlich Julie und Giovi, die uns in diesem wichtigen Startspiel sehr unterstützt haben.

Es spielten: Michelle Egger, Mascha Widmer, Julia Otto, Desirée Meienberger, Kiki Josipovic, Janick Schaltegger, Lilith Kessler, Giovi Dimasi, Julie Lengweiler, Lara Hasler.

Damen 3: eine weitere Niederlage
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Bericht: Rebecca Vorburger

Am Samstag, den 4. Januar traten wir gegen den VBC Wittenbach an.

In den ersten Satz starteten wir erfolgreich mit stetiger kleinen Führung. Doch schon Mitte Satz zeigte das Faulenzen und viele Essen über die Festtage seine Wirkung und wir gaben die Führung ab.

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Bericht: Rebecca Vorburger

Am Samstag, den 4. Januar traten wir gegen den VBC Wittenbach an.

In den ersten Satz starteten wir erfolgreich mit stetiger kleinen Führung. Doch schon Mitte Satz zeigte das Faulenzen und viele Essen über die Festtage seine Wirkung und wir gaben die Führung ab.

Der zweite Satz startete etwas weniger gut, doch wir konnten uns erfolgreich an die Fersen heften, sodass der Abstand nicht allzu gross wurde. Doch bei einem Spielstand von 18:22 für die Gegnerinnen, konnte auch ein Spielerwechsel und ein Time-out nichts mehr bewirken und der zweite Satz ging auch an VBC Wittenbach.

Im dritten Satz waren wir wild entschlossen wieder von Null aus zu starten. Doch zu viele Eigenfehler bewirkten, dass wir schnell in Rückstand gerieten. Schnell wurde gehandelt, auf dem Feld Positionen geschoben für bessere Annahmen, zwei Spielerwechsel und zwei Time-outs, doch alles half nichts und nach einer Stunde konnten wir den Wittenbacherinnen zum Sieg gratulieren.

Es spielten: Mirella Capassi, Tamara Schindler, Michelle Egger, Karin Böhi, Rebecca Vorburger, Edith Horat, Sandra Lombardi, Karin Zeller; Trainerin: Conny Hasler

2. Minivolleyballrunde am 15. Dezember in Goldach
2. Minivolleyballrunde am 15. Dezember in Goldach

Bericht und Fotos: Heidi Lüthi

Wieder mit 8 motivierten Minivolleyballerinnen ging es am Sonntagmorgen nach Goldach. Im ersten Spiel waren die inkonstanten Aufschläge unser grösstes Problem und der Gegner durfte sich den Sieg notieren. Dann waren wir auf 2 Felder als Schiedsrichter im Einsatz und wurden von Claudia unterstützt. Nach einer kurzen Mittagspause (mit HotDog, Brötli etc.) ging es gestärkt weiter. Die Aufschläge wurden sicherer und so gewannen wir Spiel zwei und drei. Im letzten Spiel ging es ausgeglichen weiter und nach schönen Ballwechseln mussten wir jeweils knapp die Sätze abgeben. Insgesamt war es ein tolles Turnier (gut organisiert) und es gab bereits mehr Ballwechsel als beim ersten Turnier. Wir wurden auch wieder lautstark von den mitgereisten Eltern und Verwandten unterstützt – das motiviert die Minispielerinnen zusätzlich.  Herzlichen Dank dafür.

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Bericht und Fotos: Heidi Lüthi

Wieder mit 8 motivierten Minivolleyballerinnen ging es am Sonntagmorgen nach Goldach. Im ersten Spiel waren die inkonstanten Aufschläge unser grösstes Problem und der Gegner durfte sich den Sieg notieren. Dann waren wir auf 2 Felder als Schiedsrichter im Einsatz und wurden von Claudia unterstützt. Nach einer kurzen Mittagspause (mit HotDog, Brötli etc.) ging es gestärkt weiter. Die Aufschläge wurden sicherer und so gewannen wir Spiel zwei und drei. Im letzten Spiel ging es ausgeglichen weiter und nach schönen Ballwechseln mussten wir jeweils knapp die Sätze abgeben. Insgesamt war es ein tolles Turnier (gut organisiert) und es gab bereits mehr Ballwechsel als beim ersten Turnier. Wir wurden auch wieder lautstark von den mitgereisten Eltern und Verwandten unterstützt – das motiviert die Minispielerinnen zusätzlich.  Herzlichen Dank dafür.

Damen 2: 3 Punkte als Weihnachtsgeschenk
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Bericht: Anina Iff

Am letzten Samstag spielte die 1.Liga vom VBC Aadorf auswärts gegen den TSV Jona. Das war der erste Match der Rückrunde und der letzte im 2013. Das Spiel begannen die Aadorferinnen mit einer inkonstanten Leistung. Im ersten Satz erzielten sie jeweils einige Punkte Vorsprung, was die Gegnerinnen gleich wieder einholten. Im Gegensatz zur Vorrunde servierten die Damen aus Jona stärker und zeigten eine bessere Leistung in der Annahme. Die druckvollen Services der Gastgeberinnen bereiteten den Thurgauerinnen etwas Mühe. Jedoch stets mit einem kleinen Vorsprung gewannen sie den ersten Satz 25:22. Die zweite Partie glich sehr der ersten. Aadorf spielte phasenweise sehr stark und baute so Druck auf. Jedoch wurden sie immer wider durch gute Serviceserien der Gastgeberinnen im Spiel unterbrochen, wobei sie den Punktestand ausgleichen konnten. Gegen Ende des Satzes zeigten die Gäste aus Aadorf das bessere Spiel und gewannen 25:21. Im dritten Satz dominierten klar die Aadorferinnen. Sie servierten sehr stark und zeigten eine souveräne Verteidigungsarbeit. Gezielte Services bereiteten dem TSV grosse Mühe und es passierten auf der gegnerischen Seite vermehrt direkte Annahmefehler. Der dritte Satz gewann der VBC 25:12.

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Bericht: Anina Iff

Am letzten Samstag spielte die 1.Liga vom VBC Aadorf auswärts gegen den TSV Jona. Das war der erste Match der Rückrunde und der letzte im 2013. Das Spiel begannen die Aadorferinnen mit einer inkonstanten Leistung. Im ersten Satz erzielten sie jeweils einige Punkte Vorsprung, was die Gegnerinnen gleich wieder einholten. Im Gegensatz zur Vorrunde servierten die Damen aus Jona stärker und zeigten eine bessere Leistung in der Annahme. Die druckvollen Services der Gastgeberinnen bereiteten den Thurgauerinnen etwas Mühe. Jedoch stets mit einem kleinen Vorsprung gewannen sie den ersten Satz 25:22. Die zweite Partie glich sehr der ersten. Aadorf spielte phasenweise sehr stark und baute so Druck auf. Jedoch wurden sie immer wider durch gute Serviceserien der Gastgeberinnen im Spiel unterbrochen, wobei sie den Punktestand ausgleichen konnten. Gegen Ende des Satzes zeigten die Gäste aus Aadorf das bessere Spiel und gewannen 25:21. Im dritten Satz dominierten klar die Aadorferinnen. Sie servierten sehr stark und zeigten eine souveräne Verteidigungsarbeit. Gezielte Services bereiteten dem TSV grosse Mühe und es passierten auf der gegnerischen Seite vermehrt direkte Annahmefehler. Der dritte Satz gewann der VBC 25:12.

Momentan befindet sich das Damen2 vom VBC Aadorf auf dem 6. Zwischenplatz. Der nächste Match ist am 11. Januar 2014 auswärts gegen Dynamo Seewy.

Damen 3: Verdiente Niederlage und ebenso verdienter Erfolg
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Bericht: Edna Hillmann

Damen 3 : STV St. Gallen 1:3 (15:25, 11:25, 25:19, 16:25; 79 min)

Vor einer Woche trat das Team vom Damen 3 im Löhracker gegen das zweite Damenteam aus St. Gallen an. Diesem zur Seite stand die in Aadorf wohlbekannte Lina Samland, die lange hier im NLB Team gespielt hat. Ihre spielerischen Qualitäten waren denn auch bei ihren Schützlingen gut erkennbar.

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Bericht: Edna Hillmann

Damen 3 : STV St. Gallen 1:3 (15:25, 11:25, 25:19, 16:25; 79 min)

Vor einer Woche trat das Team vom Damen 3 im Löhracker gegen das zweite Damenteam aus St. Gallen an. Diesem zur Seite stand die in Aadorf wohlbekannte Lina Samland, die lange hier im NLB Team gespielt hat. Ihre spielerischen Qualitäten waren denn auch bei ihren Schützlingen gut erkennbar.

Aadorf startete mit einer mutigen Anfangsaufstellung, was sich alsbald ein einer deutlichen Führung der Gäste widerspiegelte. Auch der zweite Satz verlief sehr eindeutig, auch die Wechsel auf die routinierteren  Spielerinnen konnten dies nicht mehr abwenden. Ganz anders aber der dritte Satz, den die alten Hasen sicher nach Hause brachten. Leider war im vierten Satz offenbar „die Puste raus“, und die St. Gallerinnen zogen ab Satzmitte davon.

Damen 3 : Vivax Winterthur 3:1 (25:20, 25:11, 21:25, 25:21; 91 min)

Um am Jahresende nicht auf einem Abstiegsplatz zu enden, musste das letzte Spiel der Hinrunde unbedingt gewonnen werden. Um auf Nummer sicher zu gehen, wurde das Team von Conny Hasler durch Michelle Egger aufgestockt. So traten die Aadorferinnen am Dienstagabend an der Eulach gegen Vivax an, dem bisherigen Tabellenletzten. Das Spiel begann eher harzig, irgendwie gelang es den Aadorferinnen nicht, den Fuss von der Bremse zu nehmen. Ein alt bekanntes Phänomen, das gern zutage tritt, wenn man gegen vermeintlich Schwächere spielt. Trotzdem waren die ersten beiden Sätze, wenn auch nicht besonders ästhetisch, so doch nie ernsthaft gefährdet. Im dritten Satz ging vieles drunter und drüber, was sich die Winterthurerinnen zunutze machen konnten. Zum Glück war dies den Aadorferinnen eine ausreichend deutliche Warnung, und der vierte Satz konnte wieder siegreich beendet werden. Keine gute B-Note, aber am Ende zählen die Punkte. So beendet das Damen 3 das Jahr als Tabellensiebter, was nicht wirklich komfortabel, aber auch nicht völlig hoffnungslos ist.

Es spielten: Melanie Ammann, Karin Böhi (St. Gallen), Mirella Capassi, Michelle Egger (Vivax), Edna Hillmann, Edith Horat, Sandi Lombardi, Tamara Schindler (St. Gallen), Rita Thalmann, Rebecca Vorburger, Karin Zeller; Trainerin Conny Hasler-Roost

Damen 1: Als Leader in die Weihnachtspause
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Bericht: Jennifer Flachsmann

Nach einem 3:0 Sieg (25:20, 25:14, 29:27) gegen Volleya Obwalden geht der VBC Aadorf als Leader der Tabelle in die Weihnachtspause. Mit diesem Heimsieg sicherten sich die Damen den zwei Punkte Vorsprung auf die Verfolger-Mannschaft und somit ein kleines Polster für die Playoffs.

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Bericht: Jennifer Flachsmann

Nach einem 3:0 Sieg (25:20, 25:14, 29:27) gegen Volleya Obwalden geht der VBC Aadorf als Leader der Tabelle in die Weihnachtspause. Mit diesem Heimsieg sicherten sich die Damen den zwei Punkte Vorsprung auf die Verfolger-Mannschaft und somit ein kleines Polster für die Playoffs.

Nach der 3:2 Niederlage in der Hinrunde galt es für die Aadorfer Frauen vor Heimischen Publikum einen Sieg zu erringen. Mit einer spezifischen Vorbereitung und grosser Motivation konnte die Partie dann in Angriff genommen werden. Leider wurde der Start verschlafen, was einen Aufholjagt für das Gastgeberteam bedeutete. Mit der Zeit fanden die Thurgauerinnen ihren Rhythmus wieder und konnten ihre Fehlerquote eindämmen. Mit einer selbstsichereren Verteidigungsleistung und einem im Verlauf stärker werdenden Block wurde die Partie nun wieder von den Nordostschweizerinnen bestimmt. Die bessere Zusammenarbeit war im zweiten Satz besonders bemerkbar. Zudem kam die Servicestärke immer mehr auf, was das Punkten am Netz erleichterte. Zu Gunsten des Spannungsfaktors gestaltete sich der dritte Satz nochmals als Zitterpartie. Die Gäste wurden stärker und konnten immer besser dagegen halten und selber punkten. Die Gastgeberinnen mussten deswegen erneut zwei Satzbälle abwehren, bevor sie selbst den Matchball verwerten konnten.

Mit diesem Sieg führt der VBC Aadorf nach elf Spielen mit 24 Punkten die Tabellenspitze in der NLB Ostgruppe an. Es verbleiben nur noch drei Spiele in den Qualifikationsrunden bis die Playoffrunden zusammen mit der Westgruppe beginnen. Die nächste Begegnung im neuen Jahr findet am Donnerstag 9. Januar um 20:30 Uhr in Guntershausen statt. Es kommt somit gleich zum Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten VBC Galina. Wir würden uns sehr über ein zahlreiches Erscheinen mit lautstarker Unterstützung freuen.

Spielerinnen: Livia Caluori, Mariia Tabunscic, Jenny Flachsmann, Stefanie Wäckerlin, Marion Schindler, Loue Wyder, Nadja Pantaleoni, Julia Sude, Vera Caluori

Coaches: Anto Josipovic, Rodrigo Teixeira und Laura Caluori

Mixed 2 unterliegt Wil trotz guter Leistung
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Bericht: Mirjam Volk

Aadorf - Wil: 16:25, 14:25, 20:25

Die Pläuschler konnten sich definitiv steigern seit dem letzten Spiel. Der Match gegen Wil war umkämpft und die Freude am Spiel war merklich zu Spüren.

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Bericht: Mirjam Volk

Aadorf - Wil: 16:25, 14:25, 20:25

Die Pläuschler konnten sich definitiv steigern seit dem letzten Spiel. Der Match gegen Wil war umkämpft und die Freude am Spiel war merklich zu Spüren.

Leider gelang es den Aadorfern nicht, einen Satz für sich zu gewinnen, obwohl sie das ehrlich verdient hätten.

Der Coach hatte nicht viele Möglichkeiten zu wechseln, da einige Ausfälle verletztungsbedingt zu Buche schlugen.

Die Mixedler haben ihr Bestes gegeben, Freud am Spiel gehabt und starten nun mit Vorfreude ins 2014 und hoffen dann auf ein paar Gewinnsätze! 

Nun gehts in eine kurze Weihnachts-Winterpause, das Team Mixed 2 wünscht allen einen guten Rutsch ins 2014 und friedliche Feiertage.

Es spielten: Sonja, Ruth, Mirjam, Röbi, Peter, Mättel, Sarina

Damen 1: Wieder auf Erfolgskurs
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Bericht: Jennifer Flachsmann

Am vergangenen Wochenende siegte der VBC Aadorf sowohl in der Meisterschaft als auch im 1/8 Finale des Cornèrcard Volley Cups. Als Folge errangen sich die Thurgauerinnen in der Meisterschaft der NLB Ostgruppe die Tabellenführung zurück, während sie im Cup unter die letzten verbleibenden acht Mannschaften rückten. Das Team bewies erneut, dass es selbst mit eingeschränkten Optionen als Einheit auftreten und zusammen sein Ziel erreichen kann.

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Bericht: Jennifer Flachsmann

Am vergangenen Wochenende siegte der VBC Aadorf sowohl in der Meisterschaft als auch im 1/8 Finale des Cornèrcard Volley Cups. Als Folge errangen sich die Thurgauerinnen in der Meisterschaft der NLB Ostgruppe die Tabellenführung zurück, während sie im Cup unter die letzten verbleibenden acht Mannschaften rückten. Das Team bewies erneut, dass es selbst mit eingeschränkten Optionen als Einheit auftreten und zusammen sein Ziel erreichen kann.

In der Meisterschaftsrunde trat die Nordostschweizer Truppe auswärts gegen den VBC Steinhausen an. Obwohl es von der Tabellenrangierung her ein klares Kräfteverhältnis darstellte, musste der VBC Aadorf über fünf Sätze spielen, um zum Sieg zu gelangen (25:22, 22:25, 25:22, 7:25, 7:15). Zu Beginn konnte kein sauberer Aufbau aufgezogen werden, sodass die Gäste sich selbst viele Optionen genommen hatten. Da die Annahmen und Gratisbälle zu ungenau geschoben wurden, musste die Passeuse lange Wege zurück legen und konnte somit nicht schnell über die Mitte spielen. Auf den Aussenpositionen konnte sich der gegnerische Block bereits früh positionieren, was das Durchkommen erschwerte. Zudem stand der Verteidigungsriegel des Heimteams sehr gut und ihre Angriffe waren effizient. Dennoch vermochte Aadorf ihre Stärke als Mannschaft abzurufen und besonders mit ihren druckvollen Aufschlägen zu punkten. Obwohl die Thurgauerinnen einige Male einem Rückstand hinterher jagten, vermochten sie stets auszugleichen. Leider verfielen sie nach einer Aufholjagd oftmals wieder einem Tief, ausser in den letzten beiden Sätzen. Da schöpften die Gäste ihr volles Potential im Aufschlag (mit Vera Caluori und Marion Schindler) und im schnellen Aufbau aus. Im Tiebreak schlug Aussenspielerin Marion Schindler bereits zum 7:8 Seitenwechsel auf und servierte gleich zum Matchgewinn mit 7:15 durch. Dank dem eigenen Sieg und der ausgeglichenen Meisterschaftsgruppe konnte der VBC Aadorf erneut die Tabellenführung einnehmen und führt nun mit zwei Punkten gegenüber den nachfolgenden drei Teams, die allesamt 19 Punkte zählen.

Im Cornèrcard Volley Cup konnten sich die Aadorfer Gäste in drei Sätzen (15:25, 25:27, 21:25) durchsetzen. Den Schwung des Sieges vom Vortag konnten die Gäste gleich zu Beginn wieder einbringen. Mit druckvollen Aufschlägen und soliden Blocks, sowie einem solideren Aufbau, war der erste Satz schnell entschieden. In den folgenden zwei Sätzen durchliefen die Aadorferinnen erneut Tiefen, aus denen sie glücklicherweise wieder gestärkt heraus fanden. Besonders im zweiten Satz konnten die Gäste zwei Mal einen Satzball abwehren und den Satz dann für sich entscheiden. Im dritten Durchgang versuchte Kanti Baden ihre stärkste Angreiferin vermehrt zu forcieren, was zwar effektiv war, doch ihr Spiel durchschaubar machte. Der VBC Aadorf konnte sich in Folge darauf einstellen, was die Aargauer Gastgeberinnen zu einem variableren, aber nicht mehr so effektiven Spiel zwang. Danach setzten sich die Aadorferinnen mit einem soliden Block-Defense durch und sicherten sich den Einzug in die nächste Runde; dem ¼ Finale.

Am kommenden Samstag findet das letzte Spiel in diesem Jahr statt in Guntershausen um 15:30 Uhr gegen den VBC Volleya Obwalden. Nach der Hinrunde-Niederlage gilt es das Team zu besiegen und sich die Tabellenführung ins neue Jahr zu sichern.

Spielerinnen: Livia Caluori, Mariia Tabunscic, Jenny Flachsmann, Julie Lengweiler, Stefanie Wäckerlin, Marion Schindler, Loue Wyder, Nadja Pantaleoni und Vera Caluori

Coaches: Anto Josipovic, Rodrigo Teixeira und Laura Caluori

Mixed Hagenbuch verliert gegen Volley Kirchberg mit 0:3 (15:25; 21:25; 21:25)
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Bericht: Conny Hasler

Aadorf startete leicht unkonzentriert und unsicher ins Spiel. Leider passierten zu viele Eigenfehler in Annahme und Verteidigung. Die Gegner aus dem Toggenburg zogen früh davon und konnten den ersten Satz klar gewinnen.

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Bericht: Conny Hasler

Aadorf startete leicht unkonzentriert und unsicher ins Spiel. Leider passierten zu viele Eigenfehler in Annahme und Verteidigung. Die Gegner aus dem Toggenburg zogen früh davon und konnten den ersten Satz klar gewinnen.

Im zweiten Satz steigerten sich die Einheimischen stark. Mit gezielten Angriffen und präzisen Finten verbuchten sie einige schöne Punkte. Auch im Service zeigten sie ihre Klasse und setzten die Gegner unter Druck. Dieser zweite Satz verlief ausgeglichen, oft waren die Aadorfer sogar einige Punkte im Vortreffen. Erst kurz vor Schluss holten die Gäste Punkt um Punkt auf und konnten den Satz noch für sich entscheiden. Der dritte Satz verlief ähnlich wie der letzte Satz. Leider geschahen auch gegen Ende des Satzes einige Konzentrationsfehler in der Annahme und Verteidigung oder die Spieler waren auf schnelle Bälle und Finten ihrer Gegner nicht bereit. Auch diese dritten und letzten Sätze konnten die Spieler von Volley Kirchberg für sich entschieden.