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NÄCHSTES HEIMSPIEL:
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Damen 1: Gelungene Revanche gegen Luzern
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Bericht: Rodrigo Teixeira

Die Nationalliga B Volleyballerinnen vom VBC Aadorf siegten am Samstag auswärts mit 3:0 deutlich gegen den FC Luzern II. In der Hinrunde sah dieses Ergebnis noch anders aus, jedoch bewiesen die Thurgauerinnen diesmal, dass sie sich im Laufe der Saison deutlich gesteigert haben.

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Bericht: Rodrigo Teixeira

Die Nationalliga B Volleyballerinnen vom VBC Aadorf siegten am Samstag auswärts mit 3:0 deutlich gegen den FC Luzern II. In der Hinrunde sah dieses Ergebnis noch anders aus, jedoch bewiesen die Thurgauerinnen diesmal, dass sie sich im Laufe der Saison deutlich gesteigert haben.

Im zehnten Qualifikationsspiel der Saison erwischten sowohl Aadorf als auch der FC Luzern II einen guten Start und spielten einen ausgeglichenen ersten Satz. Gegen Ende des Satzes (Money-Time) konnten sich die Thurgauerinnen aber über die bessere Block-Arbeit eine kleine Führung erspielen und den Satz unter Dach und Fach bringen.

Auch der zweite Satz zeigte ein ähnliches Bild. Obwohl auch in diesem Satz die Thurgauerinnen stets einen Rückstand hinterher laufen mussten und wieder erst gegen Ende des Satzes zuschlagen konnte, blieb das Team um Trainer Strohm ruhig und spielte sich Punkt für Punkt an die Luzernerinnen heran. Der Meister scheint nun gelernt zu haben auch in hektischen Momenten Ruhe zu bewahren und sich nicht so leicht aus dem Konzept bringen zu lassen. 

Im dritten Satz zeigte sich ein wahrer Abnützungskampf. Luzern wollte sich auf keinen Fall geschlagen geben und forderte alles aus den Thurgauerinnen heraus. Neben viel Emotionen und lange Ballwechsel, gaben beide Teams keinen Ball verloren. Eine unglücklich gespielte Finte der Luzernerinnen beim Stand von 22:22 brachte schlussendlich Aadorf in Front und am Ende auch den Satz.   

„Immer wenn wir Druck auf den Gegner ausüben konnten, haben wir die Punkte gemacht. Natürlich haben uns auch ein paar leichte Fehler von Luzern in die Karten gespielt, aber letztlich waren wir in den entscheidenden Situationen die Aktiveren“ so Strohm kurz nach dem Abpfiff. Sein Gegenüber Milanez Denis war zu diesem Zeitpunkt noch sichtlich bedient. Milanez der neben dem NLB Team auch das NLA Team vom FC Luzern betreut, hatte sich durchaus mehr erhofft und war sichtlich enttäuscht über den Ausgang der Partie.

Am kommenden Samstag den 20.12.2014 trifft der VBC Aadorf 15:30 Uhr zu Hausen gegen den VB Fides Ruswil. Gegen Ruswil möchte Aadorf vor heimische Kulisse seine Siegesserie auf sechs Spielen ausbauen und das Jahr 2014 positiv abschliessen.

Telegramm:
Samstag 13.12.2014 um 15:00 Uhr
10. Qualifikationsrunde Nationalliga B Ost-Gruppe
FC Luzern II (6.) vs. VBC Aadorf (2.) 0:3 (22:25, 20:25, 22:25)
Zuschauer: 60 -  Spieldauer: 75 Minuten

Für den VBC Aadorf im Einsatz: M. Tabunscic ©, A. Baghdady, R. Oswald, J. Flachsmann, V. Caluori, J. Lengweiler, M. Widmer, M. Schindler, L. Samland, L. Haag, N. Pantaleoni, S. Wäckerlin
Trainer: F. Strohm und R. Teixeira

Nächstes Spiel:
Samstag 20.12.2014 um 15:30 Uhr
11. Qualifikationsrunde Nationalliga B Ost-Gruppe
VBC Aadorf (2.) vs. VB Fides Ruswil (7.)
Neue Turnhalle, Schulbergstrasse 18, 8357 Guntershausen b. Aadorf

Damen 4: 3:1 Niederlage gegen TSV Engelburg
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Bericht: Daniela Dübendorfer

Nach dem klaren Sieg im letzten Spiel machte sich das Damen 4-Team am Sonntag 14. Dezember 2014 voll motiviert auf den Weg nach Engelburg. Für alle war klar, dass man nicht ohne drei Punkte im Sack wieder nach Hause reisen will.

Der erste Satz verlief sehr ausgeglichen und es wurde um jeden Punkt gekämpft. Leider entschied das angriffsstarke Heimteam den ersten Satz knapp mit 25:22 für sich. Aufgrund des knappen Ausgangs war den Aadorferinne bewusst, dass mit einem konzentrierten Spielaufbau ein Sieg möglich ist.

Mit neu getankten Kräften ging es in den zweiten Satz. Das Gastteam aus Aadorf agierte abwechslungsreich und Servicestark. Es wurde gut verteidigt und überzeugend Angegriffen was zu einer kontinuierlichen Führung resultierte. Dies konnte bis zum Schluss durchgezogen werden und der Satz (wiederum knapp) mit 23:25 gewonnen werden.

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Bericht: Daniela Dübendorfer

Nach dem klaren Sieg im letzten Spiel machte sich das Damen 4-Team am Sonntag 14. Dezember 2014 voll motiviert auf den Weg nach Engelburg. Für alle war klar, dass man nicht ohne drei Punkte im Sack wieder nach Hause reisen will.

Der erste Satz verlief sehr ausgeglichen und es wurde um jeden Punkt gekämpft. Leider entschied das angriffsstarke Heimteam den ersten Satz knapp mit 25:22 für sich. Aufgrund des knappen Ausgangs war den Aadorferinne bewusst, dass mit einem konzentrierten Spielaufbau ein Sieg möglich ist.

Mit neu getankten Kräften ging es in den zweiten Satz. Das Gastteam aus Aadorf agierte abwechslungsreich und Servicestark. Es wurde gut verteidigt und überzeugend Angegriffen was zu einer kontinuierlichen Führung resultierte. Dies konnte bis zum Schluss durchgezogen werden und der Satz (wiederum knapp) mit 23:25 gewonnen werden.

Ab dem dritten Satz schlichen sich immer mehr Eigenfehler ein und auch die Konzentration nahm bei den Aadorferinnen ab. Es wurden Servicefehler gemacht und der Angriff war zu wenig überzeugend. Aus diesem Grund wurden viele Punkte an den Gegner verschenkt. Im dritten Satz konnte mit einem Endergebnis von 25:22 nochmals aufgeholt werden. Im vierten Satz war dann aber leider nichts mehr drin und dieser ging klar an das Gastteam mit 25:14.

Herzlichen Dank an Harry für das super gute Coaching!

Es spielten: Tamara Roost, Nadja Gutzwiller, Melanie Schmid, Daniela Dübendorfer, Andrea Schwegler, Sarina Hefel, Jennifer Hottinger

Mix 2 gewinnt 3:0 gegen Kirchberg
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Bericht: Michael Otto

25:15, 25:22, 25:8

Am  15. Dezember spielte das Plausch-MIX 2 in Hagenbuch gegen das Team aus Kirchberg. Nach der Niederlage gegen Flawil war das erklärte Ziel ein Sieg gegen Kirchberg.

Im ersten Satz gingen die Aadorfer gleich von Beginn weg in Führung. Ungefährdet kamen wir zum 25:15 Sieg. Auch im zweiten Satz lief es gut, doch dann gelangen den Gegnern mehrere gute Services und Aadorf konnte im Angriff zu wenig Druck aufbauen. Die Gegner erzielten ihre Punkte zwar auch nicht primär mit schönen Angriffen, sondern mit „Rettungsbällen“, die an den unmöglichsten Orten landeten und die Aadorfer überraschten. So konnten die Kirchberger mit 22:21 in Führung gehen. Doch das Mix2 konnte sich wieder fangen und den Satz doch noch mit 25:22 für sich entscheiden. Im letzten Satz lief es den Kirchbergern gar nicht mehr. Peter setzte sie mit einer Service-Serie so unter Druck, dass Aadorf den Satz dominieren konnte und die Aadorfer Angriffe auch wieder die Punkte brachten. So ging dieser Satz klar mit 25:8 an Aadorf. 

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Bericht: Michael Otto

25:15, 25:22, 25:8

Am  15. Dezember spielte das Plausch-MIX 2 in Hagenbuch gegen das Team aus Kirchberg. Nach der Niederlage gegen Flawil war das erklärte Ziel ein Sieg gegen Kirchberg.

Im ersten Satz gingen die Aadorfer gleich von Beginn weg in Führung. Ungefährdet kamen wir zum 25:15 Sieg. Auch im zweiten Satz lief es gut, doch dann gelangen den Gegnern mehrere gute Services und Aadorf konnte im Angriff zu wenig Druck aufbauen. Die Gegner erzielten ihre Punkte zwar auch nicht primär mit schönen Angriffen, sondern mit „Rettungsbällen“, die an den unmöglichsten Orten landeten und die Aadorfer überraschten. So konnten die Kirchberger mit 22:21 in Führung gehen. Doch das Mix2 konnte sich wieder fangen und den Satz doch noch mit 25:22 für sich entscheiden. Im letzten Satz lief es den Kirchbergern gar nicht mehr. Peter setzte sie mit einer Service-Serie so unter Druck, dass Aadorf den Satz dominieren konnte und die Aadorfer Angriffe auch wieder die Punkte brachten. So ging dieser Satz klar mit 25:8 an Aadorf. 

VBC Aadorf Plausch Mix 2:, Claudia Keller, Mia Keller, Liselotte Steiger, Peter Gantenbein, Herbert Hofmann, Röbi Leutenegger, Michael Otto

Es fehlten Sandra Koch, Silvia Meier, Fredi Keller
Schiedsrichter: Jenny Hottinger

Erste Niederlage für Mixed 2
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Bericht: Fredi Keller

Volley Flawil - VBC Aadorf: 3:0 (25:7, 25:15, 25:9)

Erster gegen den Zweiten hiess es an diesem Abend. Beide Teams mussten bis anhin noch keine Niederlage einstecken und umso gespannter erwartete man diesen Spitzenkampf. 

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Bericht: Fredi Keller

Volley Flawil - VBC Aadorf: 3:0 (25:7, 25:15, 25:9)

Erster gegen den Zweiten hiess es an diesem Abend. Beide Teams mussten bis anhin noch keine Niederlage einstecken und umso gespannter erwartete man diesen Spitzenkampf. 

Leider kam es nicht zum erwarteten Spitzenkampf und Aadorf musste neidlos eingestehen, dass Flawil an diesem Abend klar die bessere Mannschaft auf dem Feld war. Nur gerade in der ersten Hälfte des zweiten Satzes vermochte das Aadorfer Team bis zum Stand von 11:10 mitzuhalten. Sonst fehlte wegen der oft mangelhaften Annahmen der Druck im Angriff und man kam deshalb selber unter Druck. Volley Flawil gewann klar und verdient mit 3:0. 

Fazit: Ein kalte Dusche auf dem Feld (zum Glück nicht unter der Dusche) und bis zum Rückrundenspiel gibt es vor allem die Schwachstelle in der Annahme auszumerzen. 

Mixed VBC Aadorf 2: Sandra Koch, Silvia Meier, Jenny Hottinger, Claudia Keller (Coach), Liselotte Steiger, Peter Gantenbein, Herbert Hofmann, Röby Leutenegger, Michael Otto, Fredi Keller

Es fehlte: Mia Keller

Damen 1 trotz Schwierigkeiten weiterhin auf Erfolgskurs
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Bericht: Rodrigo Teixeira

Der VBC Aadorf hat sich im Spitzenspiel der Nationalliga B gegen den Raiffeisen Volleya Obwalden trotz Anlaufschwierigkeiten durchsetzen können. In der 9. Qualifikationsrunde gewinnen die Thurgauerinnen 3:1 und liegen nun auf dem zweiten Zwischenrang  einen Punkt hinter Leader Lugano.

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Bericht: Rodrigo Teixeira

Der VBC Aadorf hat sich im Spitzenspiel der Nationalliga B gegen den Raiffeisen Volleya Obwalden trotz Anlaufschwierigkeiten durchsetzen können. In der 9. Qualifikationsrunde gewinnen die Thurgauerinnen 3:1 und liegen nun auf dem zweiten Zwischenrang  einen Punkt hinter Leader Lugano.

In einem umkämpften Spiel bleibt der VBC Aadorf auch im vierten Spiel in Folge siegreich. Die Thurgauerinnen mussten jedoch viel ins Spiel investieren um den aktuellen Tabellenzweiten in die Knie zu zwingen und am Ende doch noch als Sieger dazustehen. Es war ein Spiel mit Hochs und Tiefs, das am Ende im Kopf entschieden wurde. 

Misslungener Start
Trainer Strohm traute seinen Augen nicht. Der Start in die Partie misslang seinem Team Gänzlich. Aadorf bekam im ersten Satz kein Bein vor dem Anderen. Neben einer hohen Fehlerquote in der Annahme, kamen noch Missverständnisse auf dem Spielfeld hinzu. So unsicher sah man den Meister schon lange nicht mehr agieren. Das am Schluss Obwalden den Satz mit 25:13 für sich entscheiden konnte war die logische Folge einer desolaten Leistung auf Seite der Thurgauerinnen.

Mit Wut im Bauch im Zweiten
Nach einer ordentlichen Ansage beim Seitenwechsel von Trainer Strohm, sah man im zweiten Satz ein ganz anderes Spiel. Die Thurgauerinnen mit der nötigen Wut im Bauch spielten nun plötzlich souverän und gradlinig. Der Druck am Service konnte massiv erhöht werden, so dass Obwalden des Öfteren aus einer nicht optimalen Annahme zum Abschluss kommen musste. Dank dieser Leistungssteigerung gelang dem Heimteam der Satzausgleich.

Man dachte, dass sich Aadorf nun nach den Gewinn des zweiten Satzes gefangen hatte. Dieser Eindruck wurde schon sehr früh zerschlagen. Für ein Moment verloren die Thurgauerinnen den Faden und gerieten mit 2:12 ins Hintertreffen. Was jedoch anschliessend folgte war eine Demonstration der vorhandene Qualität und Stärke des Teams. Aadorf kämpfte sich mit acht Punkten in Folge zurück und schaffte den anschliessenden Punkteausgleich. Das Team um Frieder Strohm spielte sich in einem regelrechten Rausch und besass zum Satzende gar das nötige Glück nach einem verkorksten Beginn doch noch mit 2:1 nach Sätzen in Führung zu gehen.

Der dritte Satz hinterliess beim Obwalder-Team seine Spuren. Lange machte das junge Team von Trainer Jens Mihm vieles Richtig. Das man den Satz dennoch aus den Händen gab, war für die eine oder andere Spielerin mental nicht einfach wegzustecken. Dementsprechend war den Bann gebrochen und die Obwalderinnen im vierten Satz praktisch chancenlos. Aadorf‘s Block-Defense Arbeit war in dieser Phase des Spiel lobenswert. Mit nicht weniger als 8 Kill-Blocks wurde der vierte Satz und so auch der Spitzenkampf doch noch relativ souverän entschieden. 

Am kommenden Samstag den 13.12.2014 muss der VBC Aadorf auswärts um 15 Uhr gegen den FC Luzern II antreten. Der Aufsteiger aus Luzern spielt eine solide Saison und positioniert sich zurzeit auf dem 6. Zwischenrang. Aadorf möchte sich für die Niederlage in der Vorrunde revanchieren und weiterhin Druck auf Lugano ausüben.

Telegramm:
Samstag 06.12.2014 um 18:00 Uhr
9. Qualifikationsrunde Nationaliga B Ost-Gruppe
VBC Aadorf (4.) vs. Raiffeisen Volleya Obwalden (2.) 3:1 (13:25, 25:13, 25:23, 25:16)
Turnhalle Chatzebuggel, Altholzstrasse 11, 9548 Matzingen

Damen 2: Erster Saisonsieg!!

Bericht: Michelle Egger

Mit einem 3:0 Sieg sicherte sich das 1.Liga-Team den ersten Sieg der Saison gegen den KSC Wiedikon und zeigt dadurch, dass sie alles Mögliche für den Ligaerhalt  tun werden.

Am Samstag dem 6. Dezember spielte das Damen 2 des VBC Aadorfs gegen den KSC Wiedikon.  Die Aadorferinnen verstärkt durch die Spielerinnen Aylin Baghdady (NLB), Julia Otto (U19) und Barbara Egger und den für den abwesenden Trainer Anto Josipovic eingesprungene Patrick Egger (Coach U19) wollten unbedingt zum ersten Mal  gewinnen und die ersten Punkte sammeln.

Schon von Anfang an gaben die Thurgauerinnen Vollgas und konnten dank guten Verteidigungen sofort davonziehen. Diesen Vorsprung konnten die Spielerinnen von Wiedikon nicht mehr aufholen. Und somit brachten die Aadorferinnen den ersten Satz klar mit 25:13 nach Hause.

Auch im zweiten Satz zeigte sich das gleiche Bild. Die Thurgauerinnen konnten dank stabilem Sideoutspiel und starker Verteidigungs- und Blockleistung den Vorsprung kontinuierlich ausbauen und gewannen am Schluss den Satz klar mit 25:14.

Das 1. Liga Team des VBC Aadorf wollte unbedingt zum ersten Mal gewinnen und 3 Punkte aus Wiedikon mitnehmen. Das Heimteam von Wiedikon konnte im dritten Satz aufdrehen und die Aadorferinnen unter Druck setzen. Lange lagen die Zürcherinnen zwei bis drei Punkte in Front. Gegen Ende des Satzes kamen immer mehr Wiedikoner Fans in die Halle, um ihr Team lautstark zu unterstützten. Aber auch die Auswechselspielerinnen und die mitgereisten Fans des Aadorfer 1. Ligateams unterstützten ihr Team lautstark!
Zum Schluss wurde dieses Spiel zu einer echten Zitterpartie. Doch zum guten Glück konnten die Aadorferinnen dank einer Aufholjagd von Jonne Visser am Service den Satz am Schluss knapp mit 26:24 gewinnen.

Das 1. Ligateam freut sich riesig über diesen ersten Sieg in dieser Saison!

Gespielt haben: Anina Iff, Sanja Kalinovic, Mirjam Schleifer, Michelle Egger, Katarina Josipovic, Janick Schaltegger, Aylin Baghdady, Giovanna Dimasi, Jonne Visser, Julia Otto, Barbara Egger und Lara Hasler

Coach: Patrick Egger

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Bericht: Michelle Egger

Mit einem 3:0 Sieg sicherte sich das 1.Liga-Team den ersten Sieg der Saison gegen den KSC Wiedikon und zeigt dadurch, dass sie alles Mögliche für den Ligaerhalt  tun werden.

Am Samstag dem 6. Dezember spielte das Damen 2 des VBC Aadorfs gegen den KSC Wiedikon.  Die Aadorferinnen verstärkt durch die Spielerinnen Aylin Baghdady (NLB), Julia Otto (U19) und Barbara Egger und den für den abwesenden Trainer Anto Josipovic eingesprungene Patrick Egger (Coach U19) wollten unbedingt zum ersten Mal  gewinnen und die ersten Punkte sammeln.

Schon von Anfang an gaben die Thurgauerinnen Vollgas und konnten dank guten Verteidigungen sofort davonziehen. Diesen Vorsprung konnten die Spielerinnen von Wiedikon nicht mehr aufholen. Und somit brachten die Aadorferinnen den ersten Satz klar mit 25:13 nach Hause.

Auch im zweiten Satz zeigte sich das gleiche Bild. Die Thurgauerinnen konnten dank stabilem Sideoutspiel und starker Verteidigungs- und Blockleistung den Vorsprung kontinuierlich ausbauen und gewannen am Schluss den Satz klar mit 25:14.

Das 1. Liga Team des VBC Aadorf wollte unbedingt zum ersten Mal gewinnen und 3 Punkte aus Wiedikon mitnehmen. Das Heimteam von Wiedikon konnte im dritten Satz aufdrehen und die Aadorferinnen unter Druck setzen. Lange lagen die Zürcherinnen zwei bis drei Punkte in Front. Gegen Ende des Satzes kamen immer mehr Wiedikoner Fans in die Halle, um ihr Team lautstark zu unterstützten. Aber auch die Auswechselspielerinnen und die mitgereisten Fans des Aadorfer 1. Ligateams unterstützten ihr Team lautstark!
Zum Schluss wurde dieses Spiel zu einer echten Zitterpartie. Doch zum guten Glück konnten die Aadorferinnen dank einer Aufholjagd von Jonne Visser am Service den Satz am Schluss knapp mit 26:24 gewinnen.

Das 1. Ligateam freut sich riesig über diesen ersten Sieg in dieser Saison!

Gespielt haben: Anina Iff, Sanja Kalinovic, Mirjam Schleifer, Michelle Egger, Katarina Josipovic, Janick Schaltegger, Aylin Baghdady, Giovanna Dimasi, Jonne Visser, Julia Otto, Barbara Egger und Lara Hasler

Coach: Patrick Egger

Damen 3 gewinnt letztes Spiel der Vorrunde klar mit 3:0
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Bericht: Conny Hasler

Am letzten Samstag bestritt Aadorf 3 sein letztes Spiel der Vorrunde gegen den Tabellenletzten VBC Schaffhausen 2. Die Gegnerinnen entpuppten sich als wirklich nicht 3. Liga taugliches Team und machten es den Angereisten nicht besonders schwer.

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Bericht: Conny Hasler

Am letzten Samstag bestritt Aadorf 3 sein letztes Spiel der Vorrunde gegen den Tabellenletzten VBC Schaffhausen 2. Die Gegnerinnen entpuppten sich als wirklich nicht 3. Liga taugliches Team und machten es den Angereisten nicht besonders schwer.

Im ersten Satz erzielten die Aadorferinnen die meisten Punkte mit harten Aufschlägen. Ihre Gegnerinnen vermochten diese nicht abzuwehren und kamen dadurch nicht ins Spiel. Schon nach 14 Minuten gewann Aadorf diesen ersten Satz klar.

Der zweite und auch dritte Satz verlief ähnlich. Die Gegnerinnen aus Schaffhausen schafften es nur selten, eigene Punkt zu erzielen. Die meisten Punkte, welche sie verbuchten, waren Eigenfehler des Aadorfer Teams. Die Damen aus Aadorf konnten ohne Druck und mit nur wenig Anstrengung spielen und nach 41 Spielminuten die Sporthalle als Siegerinnen wieder verlassen. Das Team aus Schaffhausen war jung, unerfahren und spielerisch und technisch limitiert.

VBC Aadorf 3 – VBC Schaffhausen 2 = 3:0 / 25:10, 25:4, 25:11

Damen 1 mit drittem Sieg in Folge
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Bericht: Rodrigo Teixeira

Der VBC Aadorf hat sich in der Nationalliga B gegen den VBC Glaronia durchsetzen können. In der 8. Qualifikationsrunde kommen die Thurgauerinnen auswärts zu einem 3:0 Sieg.    

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Bericht: Rodrigo Teixeira

Der VBC Aadorf hat sich in der Nationalliga B gegen den VBC Glaronia durchsetzen können. In der 8. Qualifikationsrunde kommen die Thurgauerinnen auswärts zu einem 3:0 Sieg.    

Das Spiel gegen den derzeitigen Tabellenletzter VBC Glaronia war kein einfaches Spiel für Aadorf. Obwohl Aadorf in der Hinrunde das Glarner Team klar mit 3:0 besiegen konnte, war man gewarnt sich von der aktuellen Tabellensituation nicht blenden zu lassen. Glaronia erlebt zurzeit eine ähnliche schwierige Zeit wie Aadorf vor vier Wochen. Nichtsdestotrotz besitzt das Glarner Team Qualität und mit Thays De Azevedo Carmago (Spielertrainerin) eine der besten Aussenangreiferinnen der Liga.

Es war eine zähe Angelegenheit zwischen dem Meister und dem letztjährigen Zweiten der Nationalliga B. Aadorf wollte nicht und Glaronia konnte nicht, ist man fast versucht zu sagen. Die Souveränität vom letzten Spiel gegen Lugano, vermisste man gänzlich beim Meister. Neben einer hohen Fehlerquote beim Service, fehlte Aadorf über die Aussenpositionen an Druck und Optionen. Dennoch konnte das Team um Trainer Strohm sich in den ersten beiden Sätzen nach einer erspielten Führung, diese auch bis zum Satzende beibehalten und mit 2:0 nach Sätzen in Front gehen. 

Starker Auftritt von Mascha Widmer
Im dritten Satz kam die Stunde der 18-jährige Schweizerin Mascha Widmer. Die Passeuse aus dem eigenen Nachwuchs wurde beim Stand von 19:15 für Mariia Tabunscic eingewechselt. Zu diesem Zeit Punkt war das Aadorfer Team in Rückstand geraten und Strohm gab in dieser heiklen Phase der jungen Passeuse das Vertrauen. Dank ihrer Unbekümmertheit und optimale Passverteilung schaffte Aadorf den Ausgleich zum 21:21. „Bei meiner Einwechslung habe ich gar nicht auf die Anzeigetafel geschaut. Habe einfach versucht mein Bestes zu geben und dem Team zu helfen. Zum Glück ist am Schluss alles aufgegangen“, gab die überglückliche Mascha Widmer nach dem Spiel zu.

Am kommenden Samstag trifft der VBC Aadorf auf den Raiffeisen Volleya Obwalden. Das junge Team um Trainer Jens Mihm zeigt eine beachtliche Saison und liegt auf den zwischenzeitlichen zweiten Tabellenrang, zwei Punkte vor dem VBC Aadorf. Obwohl Aadorf als einziges Team der Liga die letzten drei Partien für sich entscheiden konnte, wird gegen Obwalden eine Leistungssteigerung gegenüber dem Glaronia Spiel nötig sein, möchte man die Siegesserie auf vier Spielen ausbauen und den Anschluss an Lugano nicht verlieren.

Telegramm:
Samstag 29.11.2014
8. Qualifikationsrunde Nationalliga B Ost-Gruppe
VBC Glaronia (8.) vs. VBC Aadorf (4.) 0:3 (19:25, 22:25, 23:25) 

Nächstes Spiel:
Samstag 06.12.2014 um 18:00 Uhr
9. Qualifikationsrunde Nationaliga B Ost-Gruppe
VBC Aadorf vs. Raiffeisen Volleya Obwalden
Turnhalle Chatzebuggel, Altholzstrasse 11, 9548 Matzingen

Damen 3: knappe Niederlage im Spitzenkampf
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Bericht: Selina Broger

Am vergangenen Freitagabend traf das Damen 3, aktueller Leader der Gruppe 3A, zu Hause im Löhracker auf das Team VC Smash Winterthur 2,  welches zurzeit auf dem zweiten Zwischenrang weilt.

Trotz einer intensiven Aufwärmephase, auf Grund der eisigen Hallentemperatur gar mit Thermobekleidung, verschliefen die Aadorferinnen den Start dieses Spitzenkampfes. So sah sich Coach Katja bereits beim Spielstand 5:11 gezwungen ein Timeout zu nehmen. Der Wille und der Ehrgeiz des Damen 3 zeigten sich in dieser Anfangsphase zu wenig. So folgte nach unglücklichen Ballwechseln bereits das zweite Timeout. Diese Auszeit verhalf den Thurgauerinnen dann aber zu einer Aufholaktion, wobei der damalige Punktestand 14:21 bis zum Satzende auf 23:25 aufgebessert werden konnte. Der erste Satz gehörte den Winterthurerinnen, doch dass da noch nicht das ganze Können der Aadorferinnen gezeigt wurde, bewiesen sie im Verlaufe des Spiels.

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Bericht: Selina Broger

Am vergangenen Freitagabend traf das Damen 3, aktueller Leader der Gruppe 3A, zu Hause im Löhracker auf das Team VC Smash Winterthur 2,  welches zurzeit auf dem zweiten Zwischenrang weilt.

Trotz einer intensiven Aufwärmephase, auf Grund der eisigen Hallentemperatur gar mit Thermobekleidung, verschliefen die Aadorferinnen den Start dieses Spitzenkampfes. So sah sich Coach Katja bereits beim Spielstand 5:11 gezwungen ein Timeout zu nehmen. Der Wille und der Ehrgeiz des Damen 3 zeigten sich in dieser Anfangsphase zu wenig. So folgte nach unglücklichen Ballwechseln bereits das zweite Timeout. Diese Auszeit verhalf den Thurgauerinnen dann aber zu einer Aufholaktion, wobei der damalige Punktestand 14:21 bis zum Satzende auf 23:25 aufgebessert werden konnte. Der erste Satz gehörte den Winterthurerinnen, doch dass da noch nicht das ganze Können der Aadorferinnen gezeigt wurde, bewiesen sie im Verlaufe des Spiels.

In weniger als 20 Minuten entschied das Damen 3 den 2.Satz mit 25:19 für sich. Das Resultat scheint zwar relativ deutlich zu sein, doch dahinter steckt mehr Kampfgeist als erwartet. Ein einstiger Rückstand von 9:15 wurde vor allem dank guten Serviceserien in einen Sieg verwandelt.

Im dritten Satz hat vieles zusammen gestimmt, sodass einem noch deutlicheren Satzgewinn mit 25:12 Punkten nichts im Wege stand.

Eigentlich hätte mit nur einem weiteren Satzgewinn die Partie zu Gunsten von Aadorf entschieden werden können, doch das liessen die Winterthurerinnen nicht zu. So nahe am Sieg, misslang den Thurgauerinnen vor allem in der Schlussphase des 4. Satzes erneut so einiges. Die Verteidigung wackelte, die Angriffe wurden retourniert oder landeten neben der Linie, sodass aus einem Gleichstand 18:18 ein 25:22- Sieg für Winterthur wurde.

Wohl oder übel musste die Begegnung im fünften und letzten Satz entschieden werden. Der Service gehörte anfangs dem Damen 3, doch leider musste er sofort wieder abgegeben werden. Beim Seitenwechsel war die Partie noch ausgeglichen. Auch zur Zeit des Timeouts beim Spielstand 11:12 für den VC Smash, schien das Spiel noch nicht entschieden. Doch leider funktionierten dann die Absprachen und das Zusammenspiel im Team aus Aadorf nicht mehr wunschgemäss und so konnte nur ein Punkt aus der Partie mitgenommen werden. Folglich befindet sich das Damen 3 nun auf dem dritten Tabellenplatz.

VBC Aadorf : VC Smash Winterthur 2 (23:25, 25:19, 25:12, 20:25, 12:15)

Es spielten für Aadorf: M. Capassi, C. Hasler-Roost, R.Thalmann, S. Broger, R. Vorburger, T. Vorburger, E. Horat, M. Dietsche, K. Zeller, N. Fürer-von Arx, Coach: K. Müller

Sieg für das Damen 4
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Bericht: Jennifer Hottinger

Am Sonntag 30.November machte sich das Damen 4-Team auf nach Frauenfeld. Für uns war klar „Nur ein Sieg ist für uns heute akzeptabel“!

Der erste Satz begann und man merkte schnell wie ausgeglichen die Mannschaften waren. Auf beiden Seiten wurde um jeden Ball gekämpft. Doch nach 25 Minuten war der Satz zu Gunsten der Aadorferinnen mit 26:25 entschieden.

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Bericht: Jennifer Hottinger

Am Sonntag 30.November machte sich das Damen 4-Team auf nach Frauenfeld. Für uns war klar „Nur ein Sieg ist für uns heute akzeptabel“!

Der erste Satz begann und man merkte schnell wie ausgeglichen die Mannschaften waren. Auf beiden Seiten wurde um jeden Ball gekämpft. Doch nach 25 Minuten war der Satz zu Gunsten der Aadorferinnen mit 26:25 entschieden.

Motiviert startete das Team in den zweiten Satz. Wir gingen gleich mit einigen Punkten in Führung. Bis wir anfingen Eigenfehler zu machen und die Führung wieder verschenkten. Unser Coach, Harry Roost, musste uns in einem Time Out nochmals Wachrütteln. Dieser Weckruf verfehlte seine Wirkung nicht, da auch der zweite Satz mit 25:22 auf unser Konto ging.

Satz 3 begann mit einer starken Service Serie unsrer Saits. Diesen Vorsprung konnten wir konstant halten und sogar noch weiter ausbauen. Den dritten Satz entschieden wir klar für uns mit 25:17.

Wir möchten uns Herzlich bei unseren zahlreichen Zuschauern bedanken, welche uns super unterstützt haben. Ebenso bei Harry Roost , der wieder einen super Job als Coach gemacht hat.

Vielen Dank euch allen!!!

Es spielten: Tamara Roost, Nadja Gutzwiller, Melanie Schmid, Daniela Dübendorfer, Andrea Schwegler, Sarina Hefel, Jennifer Hottinger

Damen 1: Effizientes Aadorf zeigt Lugano den Meister
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Bericht: Rodrigo Teixeira

Der VBC Aadorf hat sich in der Nationalliga B im Spitzenspiel der Runde gegen den Leader Volley Lugano durchsetzen können. In der 7. Qualifikationsrunde kommen die Thurgauerinnen zu einem verdienten 3:1 Sieg.    

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Bericht: Rodrigo Teixeira

Der VBC Aadorf hat sich in der Nationalliga B im Spitzenspiel der Runde gegen den Leader Volley Lugano durchsetzen können. In der 7. Qualifikationsrunde kommen die Thurgauerinnen zu einem verdienten 3:1 Sieg.    

Es war Pfeffer im Spiel zwischen den Meister Aadorf und den aktuellen Leader Lugano. Nicht nur auf dem Spielfeld ein offener Schlagabtausch sondern auch in der Coaching-Zone machten sich die Trainer beider Teams einander klar dass es in diesem Spiel um viel geht. Es war das angekündigte Spitzenspiel mit schönen Ballwechseln auf beiden Seiten, die eine oder andere umstrittene Schiedsrichter Entscheidung und sehr viel Emotionen! 

„Endlich spielt mein Team mit der nötigen Ruhe“, sagt Frieder Strohm der mit der Leistung seines Teams überaus zufrieden war. Der Schlüssel zum Sieg war Aadorfs Effizienz. Lugano spielte phasenweise zu fehlerhaft und überhastet. Die Thurgauerinnen behielten stets die Ruhe und waren besonders beim „Money-Time“ das clevere und abgebrühtere Team. Mit dem zweiten Sieg infolge bestätigt Aadorf sein Aufwärtstrend und sendet der Liga ein klares Signal.

„Wir sind noch nicht auf dem erwarteten Niveau“, gibt Rodrigo Teixeira zu. Doch sind die Fortschritte im Aadorfer Team klar ersichtlich. In den letzten Wochen fokussierte sich das Team hauptsächlich auf die Basisarbeit. Nach zwei Siegen infolge und einen Satzverhältnis von 6:1 zeigt die Arbeit nun seine Früchte.

Aadorf mit starker Bank

Obwohl die nominelle Nummer eins Libera Nadia Pantaleoni und Diagonalspielerin Aylin Baghdadis noch an einer Verletzung laborieren, kann der Meister auf einer starken Bank zurückgreifen. Sowie im Spiel gegen Lugano musste im dritten Satz die Aussenangreiferin Rahel Oswald verletzungsbedingt Forfait geben und durch Marion Schindler ersetzt werden. Trotz dieser Auswechslung blieb Aadorf am Drücker und Schindler bestätigte durch mehrere starke Aktionen ihre derzeitige gute Verfassung und die stärke Aadorfs.

Am kommenden Samstag muss der  VBC Aadorf auswärts gegen den VBC Glaronia antreten. Noch in der Vorrunde konnte Aadorf sich klar mit 3:0 durchsetzen und den ersten Sieg der Saison feiern. Obwohl Glaronia sich derzeit auf den letzten Tabellenplatz wieder findet, wird Aadorf eine konzentrierte und abgeklärte Leistung bringen müssen um den Letztjährigen Tabellenzweiten vorm Heimpublikum zu besiegen und die eigenen Ansprüche gerecht zu werden.

Telegramm:
Samstag 22.11.2014
7. Qualifikationsrunde Nationalliga B Ost-Gruppe
VBC Aadorf (5.) vs. Volley Lugano (1.) 3:1 (25:16, 25:20, 20:25, 25:12) 

Nächstes Spiel:
Samstag 29.11.2014
8. Qualifikationsrunde Nationaliga B Ost-Gruppe
VBC Glaronia (8.) vs. VBC Aadorf (4.)
Halle Kantonsschule, Winkelstrasse 1, 8570 Glarus

Mix 2 gewinnt 3:0 gegen ODB
Mix 2 gewinnt 3:0 gegen ODB
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Bericht und Fotos: Michael Otto

Am  24. November spielte das Plausch-MIX 2 in Hagenbuch gegen das Team ODB, die Old Dirty Bastards. Old Dirty Bastards? Bei diesem Namen fragt man sich, was für ein Gegner wohl auf der anderen Netzseite auftaucht. „Old“ waren sie nicht, der Altersdurchschnitt lag unter Dreissig und somit mindestens 5 Jahre unter dem Schnitt vom Mix 2 ;-)  Und als „Dirty Bastards“ würde man die sympathischen Spielerinnen und Spieler auch nicht bezeichnen wollen. Aber „Nice Young Folks“ wäre als Team-Name vermutlich etwas lahm. So ein bisschen wie YB.

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Bericht und Fotos: Michael Otto

Am  24. November spielte das Plausch-MIX 2 in Hagenbuch gegen das Team ODB, die Old Dirty Bastards. Old Dirty Bastards? Bei diesem Namen fragt man sich, was für ein Gegner wohl auf der anderen Netzseite auftaucht. „Old“ waren sie nicht, der Altersdurchschnitt lag unter Dreissig und somit mindestens 5 Jahre unter dem Schnitt vom Mix 2 ;-)  Und als „Dirty Bastards“ würde man die sympathischen Spielerinnen und Spieler auch nicht bezeichnen wollen. Aber „Nice Young Folks“ wäre als Team-Name vermutlich etwas lahm. So ein bisschen wie YB.

Beim Einspielen kam schon etwas Sorge auf, dass uns hier ein Gegner gegenübersteht, der scharf Smashen kann und jung genug ist, um viele Bälle noch zu retten.

Im ersten Satz konnte Aadorf aber schon bald mit 7:3 in Führung gehen. Mit guten Services wurden die ODB oft an einem sauberen Spielaufbau gehindert. Schaffte ODB es, am Block vorbei zu schlagen, machten sie meist den Punkt. Aber häufig stand der Aadorfer Block gut und der Gegner liess sich davon einschüchtern. Sie spielten dann Finten oder lange Bälle nach hinten, was kaum zum Erfolg führte, da das Mix 2 „wach“ war und sich nur selten erwischen liess. Im Gegenzug dazu fanden die Aadorfer oft die Lücke auf dem gegnerischen Feld. So erwischten beispielsweise die Aadorfer Passeusen die Gegenspieler mit Finten anstelle eines Passes. Somit entschied Aadorf den ersten Satz mit 25:15 für sich.

Zu Beginn des zweiten Satzes konnte ODB etwas mehr Druck machen und Aadorf hatte Schwierigkeiten, mit den eigenen Angriffen Punkte zu machen. So lag ODB anfangs mit zwei, drei Punkten vorne. Das Mix 2 fand jedoch bald zu den eigenen Stärken zurück, holte sich die Bälle und machte den Rückstand wieder gut. Ab dem 10:9 lag Aadorf wieder vorne und gab die Führung nicht wieder her bis zum Endstand von 25:21.

Im dritten Satz konnten die Aadorfer ihre grössere Erfahrung wieder voll ausspielen und gewannen klar mit 25:15.

VBC Aadorf Plausch MIix 2: Sandra Koch, Silvia Meier, Mia Keller, Fredi Keller, Liselotte Steiger, Peter Gantenbein, Herbert Hofmann, Röbi Leutenegger, Michael Otto

Es fehlte Claudia Keller

Schiedsrichter: Jenny Hottinger

Damen 2: Enttäuscht über die verpasste Chance
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Bericht: Giovanna Dimasi

Am Samstagabend dem 22. November trat das Damen 2 des VBC Aadorfs gegen das Team von STV St. Gallen an.

Sehr motiviert startete das Damen 2 in den 1. Satz, doch leider hatte das Team des VBC Aadorf am Anfang nicht so einen guten Lauf .Das Damen 2 konnte sich noch einmal zusammen reissen und holte auf. Dies reichte jedoch nicht. Somit ging der 1. Satz mit 17:25 an STV St. Gallen.

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Bericht: Giovanna Dimasi

Am Samstagabend dem 22. November trat das Damen 2 des VBC Aadorfs gegen das Team von STV St. Gallen an.

Sehr motiviert startete das Damen 2 in den 1. Satz, doch leider hatte das Team des VBC Aadorf am Anfang nicht so einen guten Lauf .Das Damen 2 konnte sich noch einmal zusammen reissen und holte auf. Dies reichte jedoch nicht. Somit ging der 1. Satz mit 17:25 an STV St. Gallen.

Das viel präzisere und kämpferische Spiel im 2 Satz reichte jedoch nicht aus für das Team des VBC Aadorf. Der 2. Satz ging ganz knapp mit 23:25 an den STV. St. Gallen. Aadorf konnte sich mit seinem Einsatz im dritten Satz einen Vorsprung erarbeiten und gewann den  Satz mit 25:20.

Das Team des VBC Aadorf machten viel zu viele Eigenfehler und konnten ihr Niveau nicht mehr halten und überliessen den St.Gallerinnen einen grossen Vorsprung, denn sie nicht mehr aufholen konnten. So ging auch der letzte Satz zu ungunsten der Aadorferinnen mit 16:25 aus.

 Enttäuscht über die verpasste Chance, trat das Damen 2 den Nachhauseweg an.

Damen 3 gewinnt erneut
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Bericht: Rebecca Vorburger

Am Sonntag, den 23. November 2014 trat das Damen 3 in Winterthur gegen den VC Vivax an.

Top motiviert startet das Team in den ersten Satz und es vergehen auch schon 4 Punkte, bis die Winterthurerinnen das erste Mal einen Ballwechsel für sich entscheiden konnten. Doch das liess die Aadorferinnen kalt, sodass sie kurzerhand den Ballbesitz zurückholten und davonzogen. Auch ein Spielerwechsel für Vivax bei einem Spielstand von 1:12 konnte die Thurgauerinnen nicht aufhalten. Nach 19 Minuten war der erste Satz auch schon gewonnen.

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Bericht: Rebecca Vorburger

Am Sonntag, den 23. November 2014 trat das Damen 3 in Winterthur gegen den VC Vivax an.

Top motiviert startet das Team in den ersten Satz und es vergehen auch schon 4 Punkte, bis die Winterthurerinnen das erste Mal einen Ballwechsel für sich entscheiden konnten. Doch das liess die Aadorferinnen kalt, sodass sie kurzerhand den Ballbesitz zurückholten und davonzogen. Auch ein Spielerwechsel für Vivax bei einem Spielstand von 1:12 konnte die Thurgauerinnen nicht aufhalten. Nach 19 Minuten war der erste Satz auch schon gewonnen.

Mit der gleichen Besetzung beginnt auch der zweite Satz. Doch plötzlich leistet der VC Vivax mehr Widerstand. Sie verteidigen jeden Ball und es ist schwierig Punkte zu machen. Es ist ein Kopf an Kopf Rennen bis zu einem Spielstand 13:12. Danach zog der VBC Aadorf davon und schnurgerade über die Ziellinie. Auch der zweite Satz geht somit mit 25:15 an die Thurgauerinnen.

In einer etwas anderen Besetzung und frohen Mutes beginnt der dritte Satz. Doch dieser beginnt harzig, denn sofort gehen die Gegnerinnen in Führung. Es geschehen viele Eigenfehler und die entscheidenden Punkte werden nicht gemacht. Erst bei einem Spielstand von 23:23 gelang der Ausgleich. Doch lange hielt es nicht an und schon konnten die Winterthurerinnen ihren ersten Satz für sich entscheiden.

Auch der vierte Satz war ein sehr knappes rennen. Doch mit viel Kampfgeist und motivierendem Geschrei von aussen, gelang es schliesslich den Aadorferinnen den 4. Satz und somit den Matchgewinn mit 25:23 nach Hause zu bringen.

VBC Aadorf : VC Vivax (25:15, 25:15, 23:25, 25:23)

Es spielten: Mirella Capassi, Conny Hasler, Tamara Vorburger, Selina Broger, Rebecca Vorburger, Rita Thalmann, Edith Horat, Sandy Lombardi, Karin Zeller und Nadja Fürer

Damen 4: 1:3 Niederlage gegen STV Wil
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Bericht: Tamara Roost

Am Samstag 22.11.2014 um 14:00 Uhr startete in Wil das 4. Vorrunden Spiel vom Damen 4. Leider fanden die Aadorferinnen im ersten Satz nicht ins Spiel und die Wilerinnen konnten den ersten Satz klar für sich entscheiden (11:25)

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Bericht: Tamara Roost

Am Samstag 22.11.2014 um 14:00 Uhr startete in Wil das 4. Vorrunden Spiel vom Damen 4. Leider fanden die Aadorferinnen im ersten Satz nicht ins Spiel und die Wilerinnen konnten den ersten Satz klar für sich entscheiden (11:25)

Der zweite Satz startete für das Gast-Team aus dem Thurgau einiges positiver, die nötigen Punkte wurden erzielt und die Wilerinnen konnten unter Druck gebracht werden. Da wurden sogar die vielen Wiler-Fans etwas ruhiger auf den Bänken. Leider konnte der Vorsprung nicht gehalten werden und es stand 24:24.  Doch die Aadorferinnen konnten den Satz mit 26:24 noch für sich gewinnen.

Im dritten Satz konnten die Aadorferinnen leider nicht mehr an den Leistungen vom zweiten Satz anknüpfen und das Heim-Team konnte mit der Unterstützung der vielen Wiler-Fans Punkt um Punkt erzielen. Beim Spielstand von 12:22 konnten die Aadorferinnen das Spiel jedoch nochmals ändern und holten bis 21:22 auf. Am Ende fehlten jedoch die letzten Punkte und Wil gewann den dritten Satz 22:25.

Im vierten Satz fehlte es den Aadorferinnen leider am Kampfwillen und dem nötigen Einsatz und die St. Gallerinnen konnten auch den letzten Satz für sich gewinnen (12:25)

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Edith Horat für das super Coaching.

Es spielten: Andrea Schwegler, Sarina Hefel, Livia Schwager, Jenny Hottinger, Melanie Schmid, Nadja Gutzwiller und Tamara Roost

U23-1: Starke Services vom ungeschlagenen Tabellenleader
U23-1: Starke Services vom ungeschlagenen Tabellenleader
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Bericht: Sonja Mathis

VBC Aadorf 1 : STV St. Gallen 0 : 3 (9:25; 14:25; 19:25)

Aadorf empfing an seinem letzten Herbstrundenspiel St. Gallen, welches ohne Satzverlust bereits als Herbstrundensieger dastand. Mit nur sechs Spielerinnen und ohne einige Stammspielerinnen trat St.Gallen an.

Aadorf wollte eigentlich an sein letztes gutes Spiel anknüpfen. Doch die St. Gallerinnen servierten so stark, dass die Gastgeber im ersten Satz nur 9 Punkte erreichten. Durch eine Teamumstellung brachte der Coach eine gewisse Stabilisierung in die Annahme, was wenigstens zu einem Satzendstand im zweiten Satz von immerhin 14 Punkten führte. Im dritten Satz vermochten die Thurgauerinnen endlich einigermassen in Richtung Zuspielerin anzunehmen und St. Gallen kam erstmals unter Druck. Sichtlich nervös produzierten sie viele Eigenfehler. Bis zum Stand von 15:13 gelangen den Aadorferinnen einige sehenswerte Angriffe und Blockaktionen. Der Aadorfer Coach träumte von einem Satzgewinn. Doch dann vermochten die Einheimischen wieder nicht aufzubauen und plötzlich stand es 15:18. St. Gallen hatte sich wieder gefunden und den Aadorferinnen gelang nichts mehr.

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Bericht: Sonja Mathis

VBC Aadorf 1 : STV St. Gallen 0 : 3 (9:25; 14:25; 19:25)

Aadorf empfing an seinem letzten Herbstrundenspiel St. Gallen, welches ohne Satzverlust bereits als Herbstrundensieger dastand. Mit nur sechs Spielerinnen und ohne einige Stammspielerinnen trat St.Gallen an.

Aadorf wollte eigentlich an sein letztes gutes Spiel anknüpfen. Doch die St. Gallerinnen servierten so stark, dass die Gastgeber im ersten Satz nur 9 Punkte erreichten. Durch eine Teamumstellung brachte der Coach eine gewisse Stabilisierung in die Annahme, was wenigstens zu einem Satzendstand im zweiten Satz von immerhin 14 Punkten führte. Im dritten Satz vermochten die Thurgauerinnen endlich einigermassen in Richtung Zuspielerin anzunehmen und St. Gallen kam erstmals unter Druck. Sichtlich nervös produzierten sie viele Eigenfehler. Bis zum Stand von 15:13 gelangen den Aadorferinnen einige sehenswerte Angriffe und Blockaktionen. Der Aadorfer Coach träumte von einem Satzgewinn. Doch dann vermochten die Einheimischen wieder nicht aufzubauen und plötzlich stand es 15:18. St. Gallen hatte sich wieder gefunden und den Aadorferinnen gelang nichts mehr.

Das Ziel von Aadorf, nämlich weiterhin in der 1. Stärkeklasse zu spielen, wurde trotz dieser Niederlage erreicht. Die Spiele haben gezeigt, wo Verbesserungspotential besteht. Motiviert stellt sich die Mannschaft der Herausforderung sich ständig zu verbessern.

Es spielten: Rebecca Vorburger (C), Melanie Ammann, Michelle Egger, Melanie Felix, Miriam Dietsche, Eva Kurzbein, Kathrin Mathis, Tamara Vorburger

Coach: Sonja Mathis

U23-2: Erhalt der Stärkeklasse im letzten Spiel souverän geschafft!
U23-2: Erhalt der Stärkeklasse im letzten Spiel souverän geschafft!
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Bericht: Sonja Mathis

VBC Aadorf 2 : VBC Schaffhausen 1, 3 : 0 (27:25; 25:16; 25:18)

Im Spiel der Kellerkinder gelang den Aadorferinnen eine stabile Leistung. Die Einheimischen wussten, dass sie mit zwei gewonnen Sätzen den Erhalt der Stärkeklasse sichern konnten.

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Bericht: Sonja Mathis

VBC Aadorf 2 : VBC Schaffhausen 1, 3 : 0 (27:25; 25:16; 25:18)

Im Spiel der Kellerkinder gelang den Aadorferinnen eine stabile Leistung. Die Einheimischen wussten, dass sie mit zwei gewonnen Sätzen den Erhalt der Stärkeklasse sichern konnten.

Der erste Satz gestaltete sich ausgesprochen ausgeglichen. Beide Teams kämpften um jeden Punkt. Dank der tollen und lautstarken Unterstützung der vielen Aadorfer Fans gewannen die Einheimischen den ersten Satz äusserst knapp. Somit hatte sich Aadorf den psychologisch wichtigen ersten Satz geholt.

Bis zum Stand von 8:8 gestaltete sich auch der zweite Satz ausgeglichen, doch plötzlich drehten die Aadorferinnen auf und sie konnten sich klar absetzen. Satz Nr. 2 und somit der Erhalt der Stärkeklasse wurde richtig gefeiert.

Im dritten Satz verwalteten die Thurgauerinnen dank schöner Angriffe und gelungener Blockaktionen lange einen Zweipunkte Vorsprung, den sie zum Schluss sogar zum klaren 3:0 Sieg ausbauten.

Es spielten: Laura Gaggioli (C), Céline Gamper, Michèle Kretz, Tamara Meier, Jana Odermatt, Larissa Schai, Alexa Stacher, Michelle Wegmann

Coach: Sonja Mathis