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Damen 1 mit glücklichem Heimsieg
Damen 1 mit glücklichem Heimsieg
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Bericht: Rodrigo Teixeira

Die Nationalliga B Volleyballerinnen vom VBC Aadorf festigen mit einem überaus glücklichen 3:2 Heimsieg über Neuchâtel die Leaderposition.

Die fünften Playoff-Runde entpuppte sich für den VBC Aadorf als Zitterpartie. Die Thurgauerinnen liessen die Souveränität der letzten Spiele vermissen und vermochten über die gesamte Spielzeit nicht ihr gewohntes Spiel gegen unerschrockene Neuenburgerinnen aufzuziehen. Eher glücklich gelingt es ihnen dennoch weiterhin ungeschlagen zu bleiben. 

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Bericht: Rodrigo Teixeira

Die Nationalliga B Volleyballerinnen vom VBC Aadorf festigen mit einem überaus glücklichen 3:2 Heimsieg über Neuchâtel die Leaderposition.

Die fünften Playoff-Runde entpuppte sich für den VBC Aadorf als Zitterpartie. Die Thurgauerinnen liessen die Souveränität der letzten Spiele vermissen und vermochten über die gesamte Spielzeit nicht ihr gewohntes Spiel gegen unerschrockene Neuenburgerinnen aufzuziehen. Eher glücklich gelingt es ihnen dennoch weiterhin ungeschlagen zu bleiben. 

Im Hinspiel setzte sich Aadorf gegen Neuchâtel innert 61 Minuten klar mit 3:0 durch. Es war mit Abstand einer der besten Spiele der Thurgauerinnen. Dennoch mahnte Headcoach Strohm sein Team den Gegner keineswegs zu unterschätzen. Scheinbar war die Message nicht bei allen Spielerinnen angekommen. Der Start in die Partie zeigte sich als eine mühsame Angelegenheit. Neuchâtel das ohne Druck agieren konnte, war das aktivere Team. Die Aadorferinnen waren zu Beginn nicht in der Lage das Spieldiktat in die Hand nehmen und waren des Öfteren gezwungen zu reagieren statt zu agieren. Erst gegen Satzmitte gelang es ihnen sich allmählich zu fangen und Neuchâtel unter Druck zu setzen. Mit dem Resultat von 25:22 konnten die Hausherrinen den ersten Satz für sich verbuchen. 

Im zweiten Satz gelingt es den Thurgauerinnen nicht dort anzusetzen wo sie im ersten Satz aufgehört hatten. Es war nicht so, das die Neuenburgerinnen plötzlich aufdrehten oder viel besser als zuvor spielten. Es war Aadorf das stark abbaute und den Gegner wieder ins Spiel finden liess. Des Weiteren kam hinzu, dass erstmal in dieser Saison beide Diagonalspielerinnen vom VBC Aadorf weit unter ihrem Niveau spielten. Strohm: „Wenn wird nicht über allen Positionen Druck auf den Gegner ausüben können, dann wird es für uns relativ schwierig.“ Über den ganzen Satz hinaus lief Aadorf einen Rückstand hinterher. War man nun endlich am Gegner dran, wurden fahrlässig mehrere Möglichkeiten in Front zu gehen ausgelassen. Verdient kommt das Team aus der Romandie zu Satzausgleich.

Die Sätze drei und vier verlaufen praktisch identisch wie die Sätze eins und zwei. Im Dritten gelingt es Aadorf sich wieder zu fangen und vermehrt über die Aussenpositionen zum Erfolg zukommen. Wie zu vor im zweiten Satz gibt Aadorf im Vierten das Spiel aus der Hand. Hinzu kommen unerklärliche Missverständnisse auf Thurgauer Seite. Wenig überraschend kommen die Gäste zum Satzausgleich. Nun mussten die Thurgauerinnen zum dritten Mal in dieser Play-Off Phase in den Tie-break.

Der VBC Aadorf erwischte einen rabenschwarzen Start in den Entscheidungssatz. Nach kurzer Zeit war man bereits mit 0:4 im Rückstand und die erste Niederlage in den Play-Offs bahnte sich an. Dank grossem Aufwand gelang es dem Team sich Stück für Stück an die Neuenburgerinnen heran zu tasten und in Front zu gehen. Die Führung konnte bis zum Schluss gehalten werden und mit 15:10 von den Thurgauerinnen gewonnen werden. Mit einer solchen Leistung wird der Titelgewinn in der Nationalliga B nur schwer zu erreichen sein. In den letzten drei Auswärtspartien muss Aadorf sich massiv steigern um das ambitionierte Ziel, die Titelverteidigung doch noch zu schaffen. 

Telegramm:
Sonntag 28.02.2015 um 15:30 Uhr
Nationalliga B – Playoff – Runde 5
VBC Aadorf (1.) vs. VBC NUC II (6.) 3:2 (25:22, 18:25, 25:22, 18:25, 15:10)
Zuschauer: 60 -  Spieldauer: 102 Minuten

Für den VBC Aadorf im Einsatz: M. Tabunscic ©, A. Baghdady, R. Oswald, J. Flachsmann, L. Caluori, M. Widmer, M. Schindler, V. Caluori, L. Haag, N. Pantaleoni, L. Samland, J. Lengweiler – Trainer: F. Strohm und R. Teixeira

Aadorf: ohne S. Wäckerlin (nicht im Aufgebot)

Das nächste Spiel:
Samstag 07.03.2015 um 18.00 Uhr
Nationalliga B – Playoff – Runde 6
VB Therwil (6.) vs. VBC Aadorf (1.)
99er-Sporthalle beim Mühleboden, 4106 Therwil

Damen 4 siegt 3:0 in Andwil
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Bericht Jennifer Hottinger

Am Samstagabend den 28.2. traf das Damen 4 auf den VBC Andwil-Arnegg.

Alle noch etwas müde, dennoch motiviert, starteten wir um 18.00 Uhr ins Spiel. Mit guten Services und wenigen eigen Fehler machten wir einen Punkt nach dem andern. So bauten wir die Führung schnell aus und konnten den ersten Satz mit 25:16 für uns entscheiden.

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Bericht Jennifer Hottinger

Am Samstagabend den 28.2. traf das Damen 4 auf den VBC Andwil-Arnegg.

Alle noch etwas müde, dennoch motiviert, starteten wir um 18.00 Uhr ins Spiel. Mit guten Services und wenigen eigen Fehler machten wir einen Punkt nach dem andern. So bauten wir die Führung schnell aus und konnten den ersten Satz mit 25:16 für uns entscheiden.

Im zweiten Satz erwachte dann aber Andwil wieder und ging zeitweise sogar in Führung. Zudem mischten sich bei uns vermehrt wieder Eigenfehler und Abspracheprobleme ein. Es rauften sich aber alle nochmals zusammen bis zum Ausgleich und dem zweiten Satzsieg mit 25:23.

Zu Beginn des dritten Satzes konnten wir uns bereits mit einigen Punkten absetzten. Leider schlichen sich wieder Fehler auf der Seite der Aadorferinnen ein. Es wurde um jeden Ball gekämpft, sodass auch dieser Satz mit 25:16 zu unseren Gunsten entschieden wurde.

Es spielten: Daniela Dübendorfer, Nadja Gutzwiller, Andrea Schwegler, Jennifer Hottinger, Melanie Schmid, Tamara Roost, Sarina Hefel

VOLLEYGRÜMPI - NICHT VERPASSEN! =)
VOLLEYGRÜMPI - NICHT VERPASSEN! =)
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Noch nicht angemeldet?? dann los - die Anmeldefrist wurde um eine Woche verlängert!

Das jährliche Mixed Plauschturnier findet am Samstag, 28. März 2015 in Guntershausen statt.
Sichert euch einen Platz und meldet euch so schnell wie möglich an: mixed-aadorf@sunrise.ch

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Noch nicht angemeldet?? dann los - die Anmeldefrist wurde um eine Woche verlängert!

Das jährliche Mixed Plauschturnier findet am Samstag, 28. März 2015 in Guntershausen statt.
Sichert euch einen Platz und meldet euch so schnell wie möglich an: mixed-aadorf@sunrise.ch

 

 

Mix 1 gegen Frauenfeld 0:3
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Bericht: Daniela Erni

Beim Auswärts-Rückspiel gegen Frauenfeld zeigte unsere Mannschaft Anlaufschwierigkeiten und geriet rasch in den Rückstand mit 3:14. Die grösste Fehlerquelle war das „Loch in der Mitte“. Endlich konnte sich Aadorf aber fassen und holte bis 13:18 auf. Frauenfeld war jedoch stets schneller und mit einer guten Verteidigung beendeten sie den Satz mit 25:19.

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Bericht: Daniela Erni

Beim Auswärts-Rückspiel gegen Frauenfeld zeigte unsere Mannschaft Anlaufschwierigkeiten und geriet rasch in den Rückstand mit 3:14. Die grösste Fehlerquelle war das „Loch in der Mitte“. Endlich konnte sich Aadorf aber fassen und holte bis 13:18 auf. Frauenfeld war jedoch stets schneller und mit einer guten Verteidigung beendeten sie den Satz mit 25:19.

Der zweite Satz sah dann anfangs etwas anders aus. Unser Team führte mit 11:6, hatte mehrere gute Angriffe und erfolgreiche Blockaden. Leider gab es aber wieder einen Einbruch. Frauenfeld nutzte die Schwäche und holte zum Gleichstand 12:12 auf. Sie übernahmen dann die Führung und Aadorf musste schliesslich diesen Satz mit 22:25 abgeben.

Auch im 3. Satz konnte Aadorf nur wenig Druck machen. Sie gerieten wieder mit 6:2 in den Rückstand, holten zwar etwas auf, aber Frauenfeld blieb immer am stärkeren Hebel. Wie im ersten Satz siegte die Heimmannschaft mit 25:19.

Es spielten: Ruth Gantenbein, Elvira Beerli, René Pfaff, Nicole Pfaff, Daniela Erni, Luzia Hofstetter, Edi Ferreira, Heinz Ammann, verletzt: Sandra Horn-Wirth

U19-2: Dieses Mal leider keine Punkte
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Bericht: Jana Siegenthaler

Am vergangenen Samstag, dem 21.Februar, spielten wir gegen den VC Kanti Schaffhausen 3.

Den ersten Satz verloren wir (25:18), wir behielten jedoch unsere Nerven und gewannen den zweiten Satz souverän (17:25). Danach verloren wir den dritten Satz sehr knapp (25:22). Wir wurden etwas müde und die laute Halle schwächte unsere Konzentration, daraus folgte, dass wir den vierten Satz relativ klar verloren (25:14).

Trotz grossem Willen und Motivation gelang uns kein weiterer Sieg und wir verliessen Schaffhausen erschöpft und ein wenig enttäuscht.

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Bericht: Jana Siegenthaler

Am vergangenen Samstag, dem 21.Februar, spielten wir gegen den VC Kanti Schaffhausen 3.

Den ersten Satz verloren wir (25:18), wir behielten jedoch unsere Nerven und gewannen den zweiten Satz souverän (17:25). Danach verloren wir den dritten Satz sehr knapp (25:22). Wir wurden etwas müde und die laute Halle schwächte unsere Konzentration, daraus folgte, dass wir den vierten Satz relativ klar verloren (25:14).

Trotz grossem Willen und Motivation gelang uns kein weiterer Sieg und wir verliessen Schaffhausen erschöpft und ein wenig enttäuscht.

Es spielten: Alexa Stacher, Alexandra Gabriel, Michèle Kretz, Michelle Einbock, Dena Kuster, Tanya Strehler, Jana Siegenthaler

Trainerin: Sonja Mathis

Damen 1 ringt Val-de-Travers im Tie-break nieder
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Bericht: Rodrigo Teixeira

Die Nationalliga B Volleyballerinnen vom VBC Aadorf kommen am Samstag zu Hause gegen dem VBC Val de Travers in einem spannenden Spitzenkampf zu einem 3:2 Erfolg. Die Thurgauerinnen konnten so zwei wichtige Punkte für sich verbuchen und bleiben als einziges Team der Playoffs ungeschlagen.

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Bericht: Rodrigo Teixeira

Die Nationalliga B Volleyballerinnen vom VBC Aadorf kommen am Samstag zu Hause gegen dem VBC Val de Travers in einem spannenden Spitzenkampf zu einem 3:2 Erfolg. Die Thurgauerinnen konnten so zwei wichtige Punkte für sich verbuchen und bleiben als einziges Team der Playoffs ungeschlagen.

In der vierten Playoff Runde empfing der VBC Aadorf den VBC Val de Travers. Dass das Spitzenspiel gegen das ebenfalls noch ungeschlagene Team aus dem Jura erst im Tie-break entschieden wurde, zeigte dass beide Teams ihre Siegesserien unbedingt fortsetzen wollten. Dementsprechend war bereits der erste Satz eine hartumkämpfte Angelegenheit. Keiner der beiden Teams vermochte sich abzusetzen. Das Side-Out Spiel auf beiden Seiten war höchst effizient. Dennoch kam Aadorf zu einem einzigen Satzball, denn man leider nicht zu verwerten vermag. Somit ging der ersten Satz nach 28 Minuten mit 25:27 an Val-de-Travers.

In den folgenden zwei Sätzen erhöhte Aadorf den Druck. Unteranderem bekam man die US-Amerikanerin und Aussenangreiferin Gabriella Parker immer besser in den Griff. Obwohl auch diese Sätze resultatmässig lange eng blieben kontrollierten die Thurgauerinnen weitgehend das Geschehen. Mit 25:21 und 25:18 konnten sie so auch die Sätze doch noch für sich entscheiden und mit 2:1 nach Sätzen in Führung gehen. Alexandre Proñonosa Headcoach von Val-de-Travers:“ Aadorf hat uns das Leben extrem schwierig gemacht. Kein anderes NLB-Team hat so viele Angriffsoptionen und ist so gut organisiert. Hinzu kommt die erstklassige Passeuse die unser Block regelrecht auseinander Riss. Wir sind absolut zufrieden in Aadorf einen Punkt geholt zu haben.“

Was nach einem 3:1 Erfolg für die Thurgauerinnen zunächst aussah, wurde schon Früh im Vierten von den Jurasinnen abgewendet. Aadorf verpasste den Druck aufrecht zu halten und liessen die Gäste wieder ins Spiel kommen. Val-de-Travers verstand es mit druckvollen Services die Annahme und somit auch das Spiel von Aadorf in Schwierigkeiten zu bringen. So kam‘s das die Thurgauerinnen oftmals überhastet und mit zu viel Risiko direkten Fehlern produzierten. Das der Satz mit 25:20 zu Gunsten von Val-de-Travers zu Ende ging war die logische Konsequenz. Der Sieg über die Partie musste nun im Tie-break entschieden werden. 

Im Fünften erwischte Aadorf den besseren Start und war schon bald mit 9:5 in Front. Obwohl Val-de-Traves sich nochmals heran kämpfte und bis auf 9:11 verkürzen konnte, liessen sich die Hausherrinnen sich nicht mehr aus dem Tritt bringen und entschieden den Satz mit 15:11 und somit auch das Spiel mit 3:2 für sich.

Für Aadorf war es ein hartumkämpfter Sieg. Val-de-Travers hat sich den einen Punkt redlich verdient. Dennoch hätte Aadorf im vierten Satz den Sack zumachen müssen. Nichtsdestotrotz konnte man noch den Sieg erringen und wichtige Punkte im Kampf um den Titel verbuchen. Die Thurgauerinnen bleiben auch im vierten Playoffspiel als einziges Team ungeschlagen.

Telegramm:
Sonntag 22.02.2015 um 17:00 Uhr
Nationalliga B – Playoff – Runde 4
VBC Aadorf (1.) vs. VBC Val-de-Travers (2.) 3:2 (25:27, 25:21, 25:18, 20:25, 15:11)
Zuschauer: 75 -  Spieldauer: 122 Minuten

Für den VBC Aadorf im Einsatz: M. Tabunscic ©, A. Baghdady, R. Oswald, J. Flachsmann, L. Caluori, M. Widmer, M. Schindler, V. Caluori, L. Haag, N. Pantaleoni, S. Wäckerlin, J. Lengweiler – Trainer: F. Strohm und R. Teixeira

Aadorf: ohne L. Samland (krank)


Nächstes Spiel: 
Samstag, 28.02.2015 um 15:30
Nationalliga B – Playoff – Runde 5
VBC Aadorf (1.) vs. VBC NUC (6.)
Neue Turnhalle, Schulbergstrasse 18, 8357 Guntershausen b. Aadorf

Damen 4: 3:1 Sieg gegen den TSV Engelburg
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Bericht: Daniela Dübendorfer

Am Sonntag 22. Februar 2015 spielte das Damen 4 des VBC Aadorfs gegen das Team des TSV Engelburg.

Aufgrund des Sieges gegen das gut klassierte Wil vom vorherigen Sonntag traten die Aadorferinnen mit viel Selbstvertrauen und Motivation auf das Spielfeld.  Der erste Satz war sehr ausgeglichen und es wurde um jeden Ball gekämpft . Schlussendlich konnte dieser dann verdient mit 25:21 gewonnen werden.

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Bericht: Daniela Dübendorfer

Am Sonntag 22. Februar 2015 spielte das Damen 4 des VBC Aadorfs gegen das Team des TSV Engelburg.

Aufgrund des Sieges gegen das gut klassierte Wil vom vorherigen Sonntag traten die Aadorferinnen mit viel Selbstvertrauen und Motivation auf das Spielfeld.  Der erste Satz war sehr ausgeglichen und es wurde um jeden Ball gekämpft . Schlussendlich konnte dieser dann verdient mit 25:21 gewonnen werden.

Im 2. Satz stimmte dann jedoch nichts mehr. Aufgrund einiger Servicefehler wurden wichtige Punkte verschenkt. Ebenfalls war der Angriff zu wenig konsequent und es schlichen sich Eigenfehler ein. Aus diesen Gründen ging der Satz mit 17:25 an die Gegnerinnen.

In den nachfolgenden zwei Sätzen fanden die Aadorferinnen wieder ins Spiel zurück und konnten mit viel Kampfgeist beide Sätze für sich entscheiden (25:19, 25:17). Mit mehreren guten und gezielten Serviceserien konnten wichtige Punkte gemacht werden und die 3 Punkte waren Tatsache. 

Herzlichen Dank an Harry für das super Coaching!

Damen 3 eine Runde vor Saisonende an der Tabellenspitze
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Bericht: Cornelia Hasler

Die Damen des VBC Aadorf hatten ein anspruchsvolles Spiel vor sich – das waren sich die Frauen vor dem  bewusst, obwohl sie in der 3. Liga vom Erfolg verwöhnt waren. Höchst motiviert und über grosse Teile sehr spielstark zeigten sie dem Tabellenersten ihre Krallen. 

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Bericht: Cornelia Hasler

Die Damen des VBC Aadorf hatten ein anspruchsvolles Spiel vor sich – das waren sich die Frauen vor dem  bewusst, obwohl sie in der 3. Liga vom Erfolg verwöhnt waren. Höchst motiviert und über grosse Teile sehr spielstark zeigten sie dem Tabellenersten ihre Krallen. 

Die Aadorfer Damen agierten von Beginn weg selbstsicher und angriffsstark. Sie hatten jedoch ein technisch und physisch gutes Smash Winterthur als Gegner, welches in der Saison kein einziges Spiel verlor. Das Match startete als ein Kopf an Kopf Rennen, an welchem der VBC jedoch immer die Nase vorn hatte. Der Satz endete klar zu Gunsten des VBC Aadorf nach zwanzig Minuten. Im zweiten Satz schlichen sich bei den Aadorfer Damen viele Eigenfehler ein, die Konzentration nahm ab und wie so oft, wenn es nicht läuft, war noch Pech im Spiel. Die Winterthurer Frauen nützten diese Situation aus und konnten den zweiten Satz klar mit 25:13 für sich verbuchen.

So sollte es nicht enden – Aadorf bäumte sich auf, spielte im dritten Satz wieder ehrgeizig und vor allem effektiv. Nun kehrte das Spiel erneut klar zu ihren Gunsten und sie gewannen den dritten Satz mit 25.15.

Der vierte Satz sollte die Entscheidung herbeiführen. Es war der längste und intensivste Satz des Spiels. Die beiden Teams zeigten ein attraktives Volleyballspiel und kämpften um jeden Ball. Wenige Eigenfehler und enormer Einsatz auf beiden Seiten – ein ausgeglichenes Spiel, bis zum Spielstand von 15:15. Dann verbuchten die Winterthurer Frauen einige gute Punkte und setzten sich ab. Die Winterthurer Fans wurden laut, Aadorf war gefährdet, dem Druck nicht Stand zu halten. Mit grossem Einsatz holten sie sich beim Stand von 15:19 den Ball zurück. Karin Zeller am Service, verbuchte gleich drei top Service Asse hintereinander und konnte auch danach den Druck im Service hoch halten. Nun wurde der VBC Smash sichtlich nervös. Aadorf spielte mutig auf, verbuchte weitere tolle Punkte und gab den Service nicht mehr ab. 10 Punkte in Serie – den klaren 3:1 Sieg mit 25:19 im vierten und letzten Satz - das Team konnte feiern. Mit diesem Sieg hatten sie den Leader überholt und sich an die Spitze gesetzt.

Im letzten Rückrunde Spiel vom 6. März bestreitet der VBC Aadorf ein Match gegen den Tabellenletzten, VBC Schaffhausen II – ein Pflichtsieg, um sich den endgültigen 1. Platz und den Einzug in die Aufstiegsspiele mit Bonuspunkten zu sichern.

(VC Smash Winterthur : VBC Aadorf III: 1:3; 18:25, 25:13, 15:25, 19:25)

U19-1: 3 Punkte für den VBC Aadorf
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Bericht: Cinja Habegger

Am Sonntagmorgen den 22.2.15 spielte das U19 Team aus Aadorf gegen den Aufsteiger KJS Schaffhausen. Dieses Spiel gewannen die Thurgauerinnen souverän mit 3:0.

Beim Einspielen merkte man den Aadorferinnen die Müdigkeit noch etwas an, doch nach Matchbeginn war diese schnell verflogen. So startete das Team aus Aadorf topmotiviert in den ersten Satz und gewann diesen mit 25:10. Durch die gute Präsents und die Stimmung der Thurgauerinnen konnten sie den 2. Satz ebenfalls für sich entscheiden. (25:8)

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Bericht: Cinja Habegger

Am Sonntagmorgen den 22.2.15 spielte das U19 Team aus Aadorf gegen den Aufsteiger KJS Schaffhausen. Dieses Spiel gewannen die Thurgauerinnen souverän mit 3:0.

Beim Einspielen merkte man den Aadorferinnen die Müdigkeit noch etwas an, doch nach Matchbeginn war diese schnell verflogen. So startete das Team aus Aadorf topmotiviert in den ersten Satz und gewann diesen mit 25:10. Durch die gute Präsents und die Stimmung der Thurgauerinnen konnten sie den 2. Satz ebenfalls für sich entscheiden. (25:8)

Den dritten Satz gewannen die Aadorferinnen nach guten Serviceserien klar mit 25:4. Bereits nach 50 Minuten war das Spiel vorbei und der Trainer Patrick Egger war zufrieden mit der Leistung seiner Spielerinnen.

Es spielten: Julia Otto, Lilith Kessler, Lara Hasler, Valentina Grisendi, Melanie Brogli, Nicole Graf, Désirée Meienberger, Cinja Habegger

Trainer: Patrick Egger

U23-2: Sieg gegen Schaffhausen
U23-2: Sieg gegen Schaffhausen
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Bericht: Michelle Wegmann

Die Aadorferinnen starteten konzentriert und konnten die ersten sechs Punkte für sich gewinnen. Doch dann erwachten die Heimspielerinnen und hatten während des restlichen Satzes stets einige Punkte Vorsprung. Grund dafür waren vor allem die starken Services einer Heimspielerin. Die Schaffhauserinnen gewannen den ersten Satz zu 18.

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Bericht: Michelle Wegmann

Die Aadorferinnen starteten konzentriert und konnten die ersten sechs Punkte für sich gewinnen. Doch dann erwachten die Heimspielerinnen und hatten während des restlichen Satzes stets einige Punkte Vorsprung. Grund dafür waren vor allem die starken Services einer Heimspielerin. Die Schaffhauserinnen gewannen den ersten Satz zu 18.

Mit neuem Mut und anderen Spielerinnen im Einsatz konnten die Aadorferinnen einen Ballwechsel erzielen und mit Angriffen und starken Services Punkte sammeln. Die Auswärtsspielerinnen gewannen den zweiten Satz zu 17.

Nach zwei anstrengenden Sätzen liessen die Kräfte der Thurgauerinnen nach. Vor allem die gelungenen Mittelblöcke der Gegenmannschaft machten ihnen zu schaffen. Deshalb wurde bis Ende des Satzes hart gekämpft. Die Auswärtsspielerinnen konnten den dritten Satz zu 23 für sich gewinnen.

Für den letzten Satz mussten die Aadorferinnen nochmals ihre letzten Kräfte sammeln. Mit präzisen Serviceabnahmen und gezielten Angriffen konnten die Thurgauerinnen auch in diesem Match punkten und gewannen den vierten Satz zu 18.

Es spielten: Laura Gaggioli (C), Larissa Schai, Alexa Stacher, Tamara Meier, Michelle Wegmann, Jana Odermatt, Michèle Kretz, Céline Gamper

Coach: Marcel Stacher

Erster Rückrundensieg des D4
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Bericht: Nadja Gutzwiller

Beim zweiten Meisterschaftsspiel vom vergangenen Wochenende lieferten wir uns ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen gegen den STV Wil.

Die beiden Teams spielten während des ganzen Spiels sehr ausgeglichen und konnten oft von Eigenfehlern der jeweils gegnerischen Mannschaft profitieren. Der erste Satz ging erst nach kurzer Verlängerung mit 26:24 an das Heimteam. Im zweiten Satz schlichen sich beim D4 etwas mehr Eigenfehler und Ungenauigkeiten ein. Aufgrund dessen konnten die Gegnerinnen den zweiten Satz mit 25:18 gewinnen.

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Bericht: Nadja Gutzwiller

Beim zweiten Meisterschaftsspiel vom vergangenen Wochenende lieferten wir uns ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen gegen den STV Wil.

Die beiden Teams spielten während des ganzen Spiels sehr ausgeglichen und konnten oft von Eigenfehlern der jeweils gegnerischen Mannschaft profitieren. Der erste Satz ging erst nach kurzer Verlängerung mit 26:24 an das Heimteam. Im zweiten Satz schlichen sich beim D4 etwas mehr Eigenfehler und Ungenauigkeiten ein. Aufgrund dessen konnten die Gegnerinnen den zweiten Satz mit 25:18 gewinnen.

Im dritten Satz konnte das Heimteam sich wieder fangen und mehrmals einen Punkterückstand wieder aufholen. Mit viel Glauben an uns selbst konnten wir den dritten Satz mit 25:21 für uns entscheiden.

Dank guter Stimmung auf dem Feld und der Unterstützung treuer Fans konnten wir auch den vierten Satz und somit den Match gewinnen.

Herzlichen Dank an Livia Schwager und Salome Suter für das Coaching an diesem Wochenende! Der gegnerischen Mitte-Spielerin, welche sich bei einem Zweikampf am Netz verletzt hat, wünschen wir schnelle und gute Besserung!

Es spielten: Tamara Roost, Melanie Schmid, Melanie Felix, Andrea Schwegler, Sarina Hefel, Jenny Hottinger, Daniela Dübendorfer und Nadja Gutzwiller

U19-1: Erneuter Sieg!

Bericht: Valentina Grisendi

Den Match gegen Andwil-Arnegg hatten wir nach nur einer Stunde mit 3:0 gewonnen.

Der erste Satz bestand hauptsächlich aus Serviceserien und die Gegner machten erst den 2. Punkt als wir schon bei 16 waren; entsprechend ging dieser mit 25:8 aus.

Den 2. und 3. Satz gewannen wir  ebenfalls hoch mit 25:15 und 25:13. Der Match dauerte nur eine Stunde und war nicht sehr spannend, jedoch konnten wir an unserer Taktik arbeiten und haben deshalb trotzdem Fortschritte gemacht.

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Bericht: Valentina Grisendi

Den Match gegen Andwil-Arnegg hatten wir nach nur einer Stunde mit 3:0 gewonnen.

Der erste Satz bestand hauptsächlich aus Serviceserien und die Gegner machten erst den 2. Punkt als wir schon bei 16 waren; entsprechend ging dieser mit 25:8 aus.

Den 2. und 3. Satz gewannen wir  ebenfalls hoch mit 25:15 und 25:13. Der Match dauerte nur eine Stunde und war nicht sehr spannend, jedoch konnten wir an unserer Taktik arbeiten und haben deshalb trotzdem Fortschritte gemacht.

Damen 4: Erstes Spiel der Rückrunde

Bericht: Melanie Schmid

Das erste Spiel der Rückrunde der 4. Liga fand für das Damen 4 in der neuen Turnhalle in Guntershausen statt.
Gegner war der VBC Frauenfeld, gegen diese Mannschaft gewann das Damen 4 in der Vorrunde.
 
Das gesetzte Ziel war klar - wir wollten an die Leistung in der Vorrunde gegen den VBC Frauenfeld anknüpfen. Mit guter Stimmung starteten wir in den ersten Satz. Zu Beginn war die Partie relativ ausgeglichen. Nach einigen Fehlern, welche durch schlechte Absprache entstanden sind, ging der erste Satz mit 25:22 an die Gastmannschaft.
 
Der zweite Spielsatz verlief sehr ähnlich wie der erste Satz. Leider konnten wir uns nicht durchsetzen und mussten so auch den zweiten Satz mit 25:17 an die Gastmannschaft abgeben.
 
Im dritten und letzten Satz resignierten wir. Dadurch wurden die Verteidigung und der Angriff etwas schwächer, was die Frauenfelderinnen sofort ausgenutzt haben und diesen Satz mit 25:11 gewannen und somit als Siegerinnen vom Platz gingen.
 
Besten Dank an Livia und Salome für das Coaching!
 
Es spielten: Tamara Roost, Nadja Gutzwiller, Melanie Schmid, Daniela Dübendorfer, Andrea Schwegler, Sarina Hefel, Jennifer Hottinger

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Bericht: Melanie Schmid

Das erste Spiel der Rückrunde der 4. Liga fand für das Damen 4 in der neuen Turnhalle in Guntershausen statt.
Gegner war der VBC Frauenfeld, gegen diese Mannschaft gewann das Damen 4 in der Vorrunde.
 
Das gesetzte Ziel war klar - wir wollten an die Leistung in der Vorrunde gegen den VBC Frauenfeld anknüpfen. Mit guter Stimmung starteten wir in den ersten Satz. Zu Beginn war die Partie relativ ausgeglichen. Nach einigen Fehlern, welche durch schlechte Absprache entstanden sind, ging der erste Satz mit 25:22 an die Gastmannschaft.
 
Der zweite Spielsatz verlief sehr ähnlich wie der erste Satz. Leider konnten wir uns nicht durchsetzen und mussten so auch den zweiten Satz mit 25:17 an die Gastmannschaft abgeben.
 
Im dritten und letzten Satz resignierten wir. Dadurch wurden die Verteidigung und der Angriff etwas schwächer, was die Frauenfelderinnen sofort ausgenutzt haben und diesen Satz mit 25:11 gewannen und somit als Siegerinnen vom Platz gingen.
 
Besten Dank an Livia und Salome für das Coaching!
 
Es spielten: Tamara Roost, Nadja Gutzwiller, Melanie Schmid, Daniela Dübendorfer, Andrea Schwegler, Sarina Hefel, Jennifer Hottinger

Wichtige drei Punkte für Damen 3
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Bericht: Nadja Fürer

Am Samstag spielten die 3. Liga Damen des VBC Aadorf in Guntershausen gegen das viertplatzierte Team des VC Vivax Winterthur. Ein wichtiges Spiel, um dem Ziel Aufstieg noch einen Schritt näher zu kommen. Trotz Satzverlust gingen die wichtigen drei Punkte auf das Konto des Heimteams.

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Bericht: Nadja Fürer

Am Samstag spielten die 3. Liga Damen des VBC Aadorf in Guntershausen gegen das viertplatzierte Team des VC Vivax Winterthur. Ein wichtiges Spiel, um dem Ziel Aufstieg noch einen Schritt näher zu kommen. Trotz Satzverlust gingen die wichtigen drei Punkte auf das Konto des Heimteams.

Aadorf startete verhalten in die Partie und vermochte sich lange Zeit nicht abzusetzen. Es wurde zwar Punkt um Punkt erspielt, jedoch löste sich der Knoten erst mit einer Serviceserie von Rita Thalmann zum Stand von 21:14. Der Vorsprung gab dem Heimteam Sicherheit und sie spielten in der Folge lockerer auf, was wichtige Punkte im Angriff und damit verbunden den ersten Satz einbrachte.

Mit einem Wechsel auf der Passposition erhoffte sich Coach Katja  Müller eine Stabilisierung des Spiels im weiteren Verlauf, wobei die erfahrene Zuspielerin Conny Hasler neu ins Spiel kam. Zu Beginn blieb der erwünschte Effekt aus und beide Teams spielten erneut bis Mitte des Satzes gleichauf. Einmal mehr machten schlussendlich die Aufschläge den Unterschied aus, wobei Vivax Winterthur mit variantenreichen Aufschlägen Mühe bekundete und gleich 8 Punkte in Serie dem Gegner überlassen musste. Dies brachte die Entscheidung im zweiten Satz herbei und Aadorf gewann auch den zweiten Umgang 25:19.

Im dritten Satz schenkten sich die beiden Teams nichts. Vivax erschwerte den Aadorferinnen durch gute Blockarbeit das Durchkommen am Angriff und steigerte sich auch in der Verteidigung. Mehrere Ballwechsel schienen nicht mehr enden zu wollen und die Thurgauerinnen mussten jeweils auf Fehler der Gegnerinnen hoffen, da es ihnen nicht gelang, den Punkt aus eigener Kraft zu erzielen. Beim Stand von 19:17 für Aadorf schwächelte die Annahme der Thurgauerinnen stark und Vivax konnte das Blatt zum 21:22 wenden. Zu viele Servicefehler brachten schliesslich das Fass zum überlaufen und das Heimteam musste den dritten Satz abgeben.

Mit dem klaren Ziel, das Spiel zu gewinnen und die drei Punkte nach Hause zu holen gingen die Aadorferinnen in den vierten Umgang. Diesmal gelang es schon früh, sich mit sechs Punkten Vorsprung abzusetzen. Klarere Aktionen am Netz und wieder druckvollere Aufschläge machten den Unterschied zu Gunsten der Heimmannschaft aus und die wichtigen drei Punkte konnten mit einem 25:20 auf dem Thurgauer Konto verbucht werden.

VBC Aadorf 3 – VC Vivax Winterthur 3:1  (25:14, 25:19, 22:25, 25:20)

Es spielten für Aadorf: M. Capassi, C. Hasler-Roost, R. Vorburger, R. Thalmann, E. Horat, K. Zeller, S. Lombardi, N. Fürer, Coach: K. Müller

Mix 1: Erneute Niederlage gegen Kirchberg
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Bericht: Luzia Hofstetter

Aadorf Mix 1 – Kirchberg: 2:3 (23:25/25:16/13:25/25:22/10:15)

Trotz Ausfall von Sandi Horn und Heinz Amman hoffte das Aadorfer Team auf einen Sieg.

Konzentriert und mit druckvollen Angriffen startete Aadorf in das Spiel. Der Satz verlief recht ausgeglichen. Lange Ballwechsel, auch dank der starken Verteidigung von Kichberg, bestimmten den Satz. Gegen Ende schlichen sich bei Aadorf zu viele Fehler ein. Kirchberg holte auf und konnte den Satz für sich entscheiden.

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Bericht: Luzia Hofstetter

Aadorf Mix 1 – Kirchberg: 2:3 (23:25/25:16/13:25/25:22/10:15)

Trotz Ausfall von Sandi Horn und Heinz Amman hoffte das Aadorfer Team auf einen Sieg.

Konzentriert und mit druckvollen Angriffen startete Aadorf in das Spiel. Der Satz verlief recht ausgeglichen. Lange Ballwechsel, auch dank der starken Verteidigung von Kichberg, bestimmten den Satz. Gegen Ende schlichen sich bei Aadorf zu viele Fehler ein. Kirchberg holte auf und konnte den Satz für sich entscheiden.

Mit zu vielen Eigenfehlern startete Aadorf schwach in den 2. Satz. Dank gutem Service und variantenreichen Angriffen konnten Sie aber bald aufholen und in Führung gehen und diese auf 18:12 ausbauen. Nun galt es konzentriert zu bleiben. Einige Unstimmigkeiten bei Kirchberg erlaubten es dann den Satz für das Heimteam zu buchen.

Kirchberg ging im 3. Satz in von Anfang an in Führung. Schwache Verteidigung bei Aadorf, viele Service-Fehler und zu wenig Druck am Netz, liessen den Gegner davon ziehen. Auch die Spielerwechsel bei Aadorf vermochten die entscheidenden Punkte nicht mehr aufzuholen. Kirchberg konnten den Satz klar für sich entscheiden.

Beide Teams konnten Ihre Qualitäten zu Beginn des vierten Satzes nicht zeigen. Dank viel Kampfgeist und mehr Druck im Angriff und im Service konnte Aadorf den Satz für sich gewinnen.

Zu Beginn des Tiebreaks war Kirchberg nervös und machte einige Eigenfehler. Aadorf gab dies Selbstvertrauen und so konnten schöne Punkte gemacht werden. Nach dem Seitenwechsel war aber plötzlich die Luft raus beim Heimteam. Die Abnahmen kamen nicht mehr und somit hatte der Gegner leichtes Spiel um den Sieg nach Hause zu bringen.

Es spielten: Elvira, Ruth, Edi, René, Nicole, Ferry, Daniela, Luzia / Coach: Heinz / verletzt: Sändi



Klarer Sieg für 3. Liga Damen
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Bericht: Nadja Fürer

Am Freitag, 06.02.2015 spielten die Aadorfer 3. Liga Damen im Löhracker Aadorf gegen den TV Hüttwilen. In der Tabelle trennen die beiden Teams 19 Punkte sowie vier Tabellenränge. Aufgrund dieser Ausgangslage durfte von einem klaren Sieg für Aadorf ausgegangen werden. Diese Aufgabe erfüllten die Aadorferinnen ohne Probleme und entschieden die Partie ganz klar mit 3:0 für sich.

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Bericht: Nadja Fürer

Am Freitag, 06.02.2015 spielten die Aadorfer 3. Liga Damen im Löhracker Aadorf gegen den TV Hüttwilen. In der Tabelle trennen die beiden Teams 19 Punkte sowie vier Tabellenränge. Aufgrund dieser Ausgangslage durfte von einem klaren Sieg für Aadorf ausgegangen werden. Diese Aufgabe erfüllten die Aadorferinnen ohne Probleme und entschieden die Partie ganz klar mit 3:0 für sich.

Nach einem verschlafenen Start und fünf Punkten Rückstand spielten sich die Aadorferinnen gleich mit der nächsten Servicespielerin zurück und gingen sogar mit 7:5 in Front. Im weiteren Verlauf des Satzes liess das Heimteam nichts mehr anbrennen und spielte solide. Präzise Annahmen erleichterten der Zuspielerin Conny Hasler die Passverteilung, was über alle Positionen gut erspielte Angriffspunkte einbrachte.

Im zweiten Umgang setzte sich die solide Spielweise der Aadorferinnen weiter fort und Hüttwilen vermochte weder den starken Aufschlägen, noch den variantenreichen Angriffen der Heimmannschaft etwas entgegen zu setzen. Auch dieser Satz ging klar mit 25:11 an die Aadorfer Damen.

Wie schon oft nach einem klar entschiedenen Satz gelang es Aadorf nicht ganz, diese Überlegenheit so unbestritten weiter zu demonstrieren. Trotzdem liessen sie nichts anbrennen und erspielten sich mit 25:19 den diskussionslosen 3:0 Sieg.

VBC Aadorf 3 – TV Hüttwilen 3:0  (25:18, 25:11, 25:19)

Es spielten für Aadorf: M. Capassi, C. Hasler-Roost, T. Vorburger, R. Thalmann, E. Horat, K. Zeller, S. Broger, N. Fürer, Coach: K. Müller

Damen 1 bodigt ein starkes Genève Volley
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Bericht: Rodrigo Teixeira

Die Nationalliga B Volleyballerinnen vom VBC Aadorf setzten sich am Samstag vor heimischer Kulisse gegen Genève Volley mit 3:0 durch. Die Thurgauerinnen zeigten einmal mehr eine starke Leistung und bleiben weiterhin im Titelrennen.

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Bericht: Rodrigo Teixeira

Die Nationalliga B Volleyballerinnen vom VBC Aadorf setzten sich am Samstag vor heimischer Kulisse gegen Genève Volley mit 3:0 durch. Die Thurgauerinnen zeigten einmal mehr eine starke Leistung und bleiben weiterhin im Titelrennen.

In der dritten Playoff-Runde kam es mit dem VBC Aadorf und Genève Volley zum aufeinander treffen der beiden Qualifikationssieger. Genève Volley beendete die West-Gruppe souverän mit 12 Siegen und nur zwei Niederlagen auf Platz eins. Um weiterhin im Titelrennen zu bleiben, war für Aadorf ein Sieg gegen die Genferinnen Pflicht.

Der Start in die Partie missglückte Aadorf gänzlich. Mit angezogener Handbremse und einer spürbaren Nervosität geriet das Team um Trainer Frieder Strohm schon Früh in Rückstand. Zwischenzeitlich lagen die Genferinnen gar mit 7:0 in Front. Erinnerungen wurden wach, als Aadorf damals gegen Münsingen im Cup ebenfalls im ersten Satz in Rückstand geriet und erst beim Stand von 13:0 in die Partie fand. In dieser heiklen Startphase gab Strohm, der erst 17jährige Diagonalspielerin und Juniorin-Nationalspielerin Julie Lengweiler das Vertrauen. Sie kam für Aylin Baghdady ins Spiel und legte mit ihrer ersten gelungenen Aktion den Grundstein für eine spannende Aufholjadt ein. Stück für Stück arbeitet sich Aadorf an die Genferinnen heran und schafften beim Stand von 12:12 in Führung zu gehen. Es entwickelte sich ein spannender Spitzenkampf auf Augenhöhe. Aadorf war nun in den entscheidenden Momenten eine Spur abgeklärter und schaffte in einem verrückten ersten Satz diesen mit 25:22 für sich zu entscheiden. 

Die verspasste Chance den ersten Satz für sich zu entscheiden, war im Zweiten noch immer in den Köpfen der Genferinnen. Eine spürbare Unsicherheit war beim Gast Team zu erkennen. Aadorf wiederum wusste diese schwäche Phase auszunutzen und erhöhte den Druck. Bereits Früh war auch der zweite Satz entschieden. Massgebend war unter anderem die gute Block-Defense Arbeit Aardorfs, das den Satz mit 25:14 diskussionslos für sich entscheiden konnte.

Was es bei den Genferinnen sicher nicht fehlte war der Kampfgeist. Das Team um Trainer Gruel Ludovic bäumte sich nochmals auf und forderte den Thurgauerinnen alles ab. Ein äusserst spannender dritter Satz nahm seinen Lauf und den Zuschauern wurde ein Spektakel zweier Top-Teams der Nationalliga B geboten. Es war auch nicht verwunderlich, dass dieser Satz sozusagen in die Verlängerung ging. Fairness halber war es Aadorf zum Ende des dritten Satzes das glückliche Team. Nach dem man  zwei Satzbälle von Genf abwehren konnte, gelang es den Thurgauerinnen den dritten Matchball zu verwerten und mit 30:28 den Satz und das Spiel für sich zu entscheiden.

Obwohl Aadorf gegen Ende der Partie das nötige Quäntchen Glück für sich beanspruchte, zeigte das Team gegen ein starkes Team aus Genf eine überzeugende Leistung. Dank dem Sieg liegen die Thurgauerinnen nun mit 19 Punkten auf den ersten Zwischenrang, gefolgt von Genf das ein Spiel weniger hat mit 17 und Val-de-Traves mit 16 Punkten.

Telegramm:
Sonntag 02.02.2015 um 14:30 Uhr
Nationalliga B – Playoff – Runde 3
VBC Aadorf (2.) vs. Genève Volley (1.)  3:0 (25:22, 25:14, 30:28)
Zuschauer: 80 -  Spieldauer: 72 Minuten

Für den VBC Aadorf im Einsatz: M. Tabunscic ©, A. Baghdady, R. Oswald, J. Flachsmann, L. Caluori, M. Widmer, M. Schindler, L. Samland, L. Haag, N. Pantaleoni, V.Caluori, J. Lengweiler – Trainer: F. Strohm und R. Teixeira - Aadorf: ohne S. Wäckerlin (Tribüne)

Nächstes Spiel: 
Sonntag, 22.02.2015 um 17:00 Uhr
Nationalliga B – Playoff – Runde 4
VBC Aadorf (1.) vs. VBC Val-de-Travers (3.)
Neue Turnhalle, Schulbergstrasse 18, 8357 Guntershausen

U19-2: Erneuter Sieg
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Bericht: Michèle Kretz

Am Sonntag, dem 8.2.15 spielten wir unser 3. Spiel in der Rückrunde gegen Kanti SH.

Den ersten Satz gewannen wir 25:16. Mit präzisen Abnahmen und gutem Aufbau konnten wir auch den zweiten Satz mit 25:12 für uns entscheiden.  Obwohl wir stärker waren als unser Gegner, wir uns aber leider ein wenig deren Stärke anpassten, passierten im dritten Satz einige Eigenfehler.  Durch unsere Services gewannen wir aber auch noch den letzten Satz 25:17 und somit gewannen wir den Match 3:0.

Wir bedanken uns für die Aushilfe bei Kathrin Mathis.

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Bericht: Michèle Kretz

Am Sonntag, dem 8.2.15 spielten wir unser 3. Spiel in der Rückrunde gegen Kanti SH.

Den ersten Satz gewannen wir 25:16. Mit präzisen Abnahmen und gutem Aufbau konnten wir auch den zweiten Satz mit 25:12 für uns entscheiden.  Obwohl wir stärker waren als unser Gegner, wir uns aber leider ein wenig deren Stärke anpassten, passierten im dritten Satz einige Eigenfehler.  Durch unsere Services gewannen wir aber auch noch den letzten Satz 25:17 und somit gewannen wir den Match 3:0.

Wir bedanken uns für die Aushilfe bei Kathrin Mathis.

Es spielten: Alexa Stacher, Jana Odermatt, Jana Siegenthaler, Alexandra Gabriel, Michèle Kretz, Michelle Einbock, Kathrin Mathis

U23-1: Dritter Sieg in Folge!
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Bericht: Sonja Mathis

VBC Aadorf - Volley Uzwil 3:1 (27:25; 25:17; 19:25; 25:20)

Aadorf trat aufgrund Verletzungsproblemen und Arbeitseinsatz nur mit sieben Spielerinnen an. Doch Uzwil kam sogar nur mit Sechs. Dies sollte sich dann im vierten Satz auch rächen, als sich eine Teamstütze bei einer Blockaktion die Finger verstauchte.

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Bericht: Sonja Mathis

VBC Aadorf - Volley Uzwil 3:1 (27:25; 25:17; 19:25; 25:20)

Aadorf trat aufgrund Verletzungsproblemen und Arbeitseinsatz nur mit sieben Spielerinnen an. Doch Uzwil kam sogar nur mit Sechs. Dies sollte sich dann im vierten Satz auch rächen, als sich eine Teamstütze bei einer Blockaktion die Finger verstauchte.

Mit den gewohnten Anfangsschwierigkeiten in der Annahme kamen die Aadorferinnen im 1. Satz sofort unter Druck. Beim Stand von 16:16 steigerten sich die Einheimischen jedoch stetig. Trotzdem benötigten sie drei Matchbälle um dann mit 27:25 den Satz für sich zu entscheiden. Mit der Gewissheit eines gewonnenen Satzes und nachdem sich das Team gefunden hatte, dominierten sie den zweiten Satz. Die guten Annahmen führten zu einem variantenreichen Angriffsspiel, mit dem sich die flinken Uzwilerinnen schwer taten. Trotz der Warnung des Coachs weiterhin konzentriert zu agieren, führten unpräzise Annahmen, Pässe und dann noch die schwierigsten Angriffskombinationen zu einem 10 Punkte Rückstand im dritten Satz. Durch die klare Ansage des Coachs beim 2. Time-out bei 8:18 besannen sich die Thurgauerinnen wieder auf ein einfaches und effizientes Spiel. Punkt für Punkt holten sie auf, aber leider reichte dies nicht mehr zum Satzgewinn. Im vierten Satz dümpelte das Spiel hin und her. Keine Mannschaft konnte sich klar absetzen. Nach dem ersten Time-out bei 10:12 erinnerte der Coach das Team nochmals an ihre Qualitäten und dies konnten sie sofort umsetzen. Jetzt gelangen schöne Angriffsaktionen, die die vielen Zuschauer mit grossem Applaus estimierten. Doch dann verletzte sich eine Uzwilerin bei einer Blockaktion am Finger und musste verarztet werden. Wieder fanden die Aadorferinnen erst langsam zurück in ihr erfolgreiches Spiel, konnten den Satz dann aber klar abschliessen.

Es spielten: Rebecca Vorburger (C), Melanie Felix, Eva Kurzbein, Lilith Kessler, Kathrin Mathis, Désirée Meienberger, Tamara Vorburger

Coach: Sonja Mathis