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Zweite Autoübergabe für NLB-Spielerin
Zweite Autoübergabe für NLB-Spielerin

Auch Zora Widmer ist neu beim NLB-Team dabei und hat ebenfalls ein Auto unseres Partners Mäschli Kreuzgarage AG übernommen.

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Auch Zora Widmer ist neu beim NLB-Team dabei und hat ebenfalls ein Auto unseres Partners Mäschli Kreuzgarage AG übernommen.

Autoübergabe bei der Mäschli Kreuzgarage
Autoübergabe bei der Mäschli Kreuzgarage

Los geht's! Die neue Saison klopft schon an die Tür. Die meisten Teams sind bereits im Training. Unser NLB-Team werden wir euch im September vorstellen.
Eine neue Spielerin im Damen 1 ist Lea Werfeli. Sie hat von Hans Mäschli ihr Auto in Empfang genommen. Wir danken der Mäschli Kreuzgarage AG in Elgg für die langjährige, tolle Unterstützung.

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Los geht's! Die neue Saison klopft schon an die Tür. Die meisten Teams sind bereits im Training. Unser NLB-Team werden wir euch im September vorstellen.
Eine neue Spielerin im Damen 1 ist Lea Werfeli. Sie hat von Hans Mäschli ihr Auto in Empfang genommen. Wir danken der Mäschli Kreuzgarage AG in Elgg für die langjährige, tolle Unterstützung.

Beach U19: Bürge/Keller auf dem Weg zur SM Qualifikation
Beach U19: Bürge/Keller auf dem Weg zur SM Qualifikation
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Am Samstag und Sonntag mussten Sarah und Jana gegen die gleichen Gegnerinnen, jedoch war der Ausgang am Sonntag weniger erfreulich.

Bei dem Turnier am Samstag wurden vier verschiedene Sprachen gesprochen, und zwar Deutsch, Französisch, Italienisch und von einem australischen Beachteam Englisch. Bürge/Keller konnte nach einer Niederlage das 2. Spiel im dritten Satz gewonnen werden, jedoch überzeugten beim 3. und letzten Spiel die Gegnerinnen mehr.
Die beiden Spiele am Sonntag, unter ständig wechselnden Wetterverhältnissen, waren gegen die gleichen Gegnerinnen. Jedoch war das Glück auf der falschen Seite und nach zwei verlorenen Spielen war das Turnier auch schon wieder vorbei.

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Am Samstag und Sonntag mussten Sarah und Jana gegen die gleichen Gegnerinnen, jedoch war der Ausgang am Sonntag weniger erfreulich.

Bei dem Turnier am Samstag wurden vier verschiedene Sprachen gesprochen, und zwar Deutsch, Französisch, Italienisch und von einem australischen Beachteam Englisch. Bürge/Keller konnte nach einer Niederlage das 2. Spiel im dritten Satz gewonnen werden, jedoch überzeugten beim 3. und letzten Spiel die Gegnerinnen mehr.
Die beiden Spiele am Sonntag, unter ständig wechselnden Wetterverhältnissen, waren gegen die gleichen Gegnerinnen. Jedoch war das Glück auf der falschen Seite und nach zwei verlorenen Spielen war das Turnier auch schon wieder vorbei.

Nun folgt eine kurze Ferienpause bevor das Training und die Turniere in 3 Wochen wieder weitergehen.

Podestplatz in Zizers
Podestplatz in Zizers

Am Sonntag ging es für das Beachteam Stettler/Lüthi ins Bündnerland nach Zizers. Bei sehr heissem Wetter kämpften sie sich bis ins Halbfinale. Dieses Match ging leider verloren und so spielten sie um Platz drei. Mit einem 2:1 Sieg stand der verdiente Podestplatz fest.

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Am Sonntag ging es für das Beachteam Stettler/Lüthi ins Bündnerland nach Zizers. Bei sehr heissem Wetter kämpften sie sich bis ins Halbfinale. Dieses Match ging leider verloren und so spielten sie um Platz drei. Mit einem 2:1 Sieg stand der verdiente Podestplatz fest.

Junior-Beach-Cup in Luzern
Junior-Beach-Cup in Luzern

Am Samstag starteten die Teams Stettler/ Lüthi, Lengweiler/ Wirth und Lederer/ Locatelli, bei rund 30 Grad motiviert in das Turnier in Luzern.

Wir alle kämpften nicht nur gegen die Gegner, sondern auch mit dem heissen Wetter.

Stettler/Lüthi erkämpften den 9.Platz. Lengweiler/ Wirth belegten den 4. Platz und das Team Lederer/Locatelli landete nach drei knappen Spielen auf dem 17.Platz.

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Am Samstag starteten die Teams Stettler/ Lüthi, Lengweiler/ Wirth und Lederer/ Locatelli, bei rund 30 Grad motiviert in das Turnier in Luzern.

Wir alle kämpften nicht nur gegen die Gegner, sondern auch mit dem heissen Wetter.

Stettler/Lüthi erkämpften den 9.Platz. Lengweiler/ Wirth belegten den 4. Platz und das Team Lederer/Locatelli landete nach drei knappen Spielen auf dem 17.Platz.

Saisonschluss U19-2
Saisonschluss U19-2

Beim Bowling schloss die U19-2 die erfolgreiche Hallensaison ab. Alles Gute für die Zukunft wünschen die beiden abtretenden Trainerinnen Kathrin Mathis und Rebecca Vorburger ihrem coolen Team.

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Beim Bowling schloss die U19-2 die erfolgreiche Hallensaison ab. Alles Gute für die Zukunft wünschen die beiden abtretenden Trainerinnen Kathrin Mathis und Rebecca Vorburger ihrem coolen Team.

2x Podest für Sindi Mico
2x Podest für Sindi Mico

NLB-Neuzugang Sindi Mico belegte am Wochenende mit ihrer Partnerin Arianna Mortati beim regionalen Cup der Coop Junior Beach Tour in Lostello zunächst den 1. Platz (U17). Am nächsten Tag wurde dann beim Masters - von denen in der Qualifikation zur Jugend-Beach-SM nur 4 gespielt werden und die besten Spielerinnen am Start sind - ein dritter Platz erspielt.  

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NLB-Neuzugang Sindi Mico belegte am Wochenende mit ihrer Partnerin Arianna Mortati beim regionalen Cup der Coop Junior Beach Tour in Lostello zunächst den 1. Platz (U17). Am nächsten Tag wurde dann beim Masters - von denen in der Qualifikation zur Jugend-Beach-SM nur 4 gespielt werden und die besten Spielerinnen am Start sind - ein dritter Platz erspielt.  

NLB: Mit verstärktem Kader in die neue Saison
NLB: Mit verstärktem Kader in die neue Saison
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Auf die übernächste Saison wird die NLB von 16 auf 12 Teams reduziert. Anstatt wie bisher zwei Achtergruppen gibt es künftig nur noch eine Zwölfergruppe. Drei Teams werden direkt absteigen und das viertletzte Team spielt die Barrage. Dadurch stehen alle NLB-Teams in der neuen Saison unter hohem Druck. Aus diesem Grunde hat sich Aadorf verstärkt und freut sich auf eine tolle kommende Saison.

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Auf die übernächste Saison wird die NLB von 16 auf 12 Teams reduziert. Anstatt wie bisher zwei Achtergruppen gibt es künftig nur noch eine Zwölfergruppe. Drei Teams werden direkt absteigen und das viertletzte Team spielt die Barrage. Dadurch stehen alle NLB-Teams in der neuen Saison unter hohem Druck. Aus diesem Grunde hat sich Aadorf verstärkt und freut sich auf eine tolle kommende Saison.

Neu in Aadorf sind Lisa Leu von Kanti Schaffhausen, Sindi Mico von ZuZu, Dijana Radulovic von VBC Steinhausen, Lea Werfeli von Sm’Aesch Pfeffingen und Zora Widmer von TS Volley Düdingen. Nach zwei Jahren studien- und volleyballbedingtem Aufenthalt in Kanada freut sich Aadorf auf die Rückkehrerin Michelle Egger. Aus dem 1. Liga Team wird Martina Hunziker nachgezogen. Eine weitere Saison werden Muriel Grässli, Vanessa Gwerder, Linda Kronenberg, Ramona Meili und Viviane Habegger das Team mit allen Kräften unterstützen.

Nach dem letztjährigen hervorragenden 2. Platz in der NLB verlängert Aadorf den Trainervertrag mit Gilman Cao Herrera vorzeitig bis 2021. Herrera fühlt sich wohl in Aadorf und wird zusammen mit seinem Team sicher viele hochkarätige Spiele bieten.

Vier Mal Edelmetall für die Aadorferinnen

Am Samstag 22.06.2019 spielten Bürge / Keller, Habegger / Boletinaj, Koch / Volume, Lederer / Locatelli und Lengweiler/ Wirth erfolgreiche Turniere. Die beiden U19 Teams spielten am Samstag ein sehr erfolgreiches Turnier in Grabs. Die tollen und lehrreichen Spiele wurden schlussendlich mit dem 2.Platz für Habegger / Boletinaj und dem 3.Platz für Bürge / Keller belohnt. Dem jüngsten Aadorfer Team Koch / Volume gelang es ebenso ein sehr guter 2. Platzt im U15 Turnier zu erreichen. Die beiden U17 Teams konnten an diesem Wochenende ihr Können in Seon unter Beweis stellen. Leider endete für das Team Lederer / Locatelli nach den Gruppenspielen bereits ihr Turnier. Ihnen gelang es nicht sich gegen ihre starke Konkurrenz durchzusetzen. Das Team Lengweiler / Wirth konnte die Gruppenphase mit dem Gruppenzweiter abschliessen und kämpfte sich bis ins grosse Finale. Dort trafen sie auf bereits bekannte Gesichter der Gruppenspiele und spielten ein sehr spannender Dreisätzer. Schlussendlich gewannen sie 17:15 im Dritten Satz und somit das Turnier in Seon.

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Am Samstag 22.06.2019 spielten Bürge / Keller, Habegger / Boletinaj, Koch / Volume, Lederer / Locatelli und Lengweiler/ Wirth erfolgreiche Turniere. Die beiden U19 Teams spielten am Samstag ein sehr erfolgreiches Turnier in Grabs. Die tollen und lehrreichen Spiele wurden schlussendlich mit dem 2.Platz für Habegger / Boletinaj und dem 3.Platz für Bürge / Keller belohnt. Dem jüngsten Aadorfer Team Koch / Volume gelang es ebenso ein sehr guter 2. Platzt im U15 Turnier zu erreichen. Die beiden U17 Teams konnten an diesem Wochenende ihr Können in Seon unter Beweis stellen. Leider endete für das Team Lederer / Locatelli nach den Gruppenspielen bereits ihr Turnier. Ihnen gelang es nicht sich gegen ihre starke Konkurrenz durchzusetzen. Das Team Lengweiler / Wirth konnte die Gruppenphase mit dem Gruppenzweiter abschliessen und kämpfte sich bis ins grosse Finale. Dort trafen sie auf bereits bekannte Gesichter der Gruppenspiele und spielten ein sehr spannender Dreisätzer. Schlussendlich gewannen sie 17:15 im Dritten Satz und somit das Turnier in Seon.

Zwei Podestplätze für die Aadorferinnen
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Am Samstag 15.06.2019 spielten Poltera / Kuster, Bürge / Keller und Habegger / Boletinaj ein erfolgreiches Turnier in Künten.

Habegger / Boletinaj gewannen durch variierte Angriffen das erste Spiel 2:1. Im zweiten Spiel hatten sie Mühe mit den Services. Sie konnten keinen Druck aufbauen und verloren somit das zweite Spiel 0:2. Die Aadorferinnen lagen im dritten Spiel 15:19 hinten, jedoch gaben sie nicht auf und konnten den ersten Satz 22:20 für sich entscheiden. Im Halbfinale haben sie leider knapp verloren. Im kleinen Finale trafen Habegger / Boletinaj auf die Gegnerinnen, welche sie bereits vom  zweiten Spiel kannten. Sie nutzten die Revanche und gewannen das Spiel 2:1. Glücklich und zufrieden erreichten sie den dritten Schlussrang.

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Am Samstag 15.06.2019 spielten Poltera / Kuster, Bürge / Keller und Habegger / Boletinaj ein erfolgreiches Turnier in Künten.

Habegger / Boletinaj gewannen durch variierte Angriffen das erste Spiel 2:1. Im zweiten Spiel hatten sie Mühe mit den Services. Sie konnten keinen Druck aufbauen und verloren somit das zweite Spiel 0:2. Die Aadorferinnen lagen im dritten Spiel 15:19 hinten, jedoch gaben sie nicht auf und konnten den ersten Satz 22:20 für sich entscheiden. Im Halbfinale haben sie leider knapp verloren. Im kleinen Finale trafen Habegger / Boletinaj auf die Gegnerinnen, welche sie bereits vom  zweiten Spiel kannten. Sie nutzten die Revanche und gewannen das Spiel 2:1. Glücklich und zufrieden erreichten sie den dritten Schlussrang.

Am selben Turnier erreichten Bürge / Keller den 7. Rang und erneut einen souveränen zweiten Platz erreichten die Adorferinnen Kuster / Poltera.

Beach: Rückblick auf das Wochenende
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Am Samstag, 8. Juni, haben gleich zwei Aadorfer Teams das U19 Turnier in Grabs bestritten. Bürge/ Keller und Kuster/ Poltéra haben beide das Halbfinale erreicht. Für Kuster/ Poltéra endete es nach einem knappen Finale dann auf dem 2. Platz und Bürge/ Keller mussten sich leider mit dem 4. Platz zufrieden geben, jedoch nach einem harten Kampf und einem sehr knappen Resultat im kleinen Finale.

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Am Samstag, 8. Juni, haben gleich zwei Aadorfer Teams das U19 Turnier in Grabs bestritten. Bürge/ Keller und Kuster/ Poltéra haben beide das Halbfinale erreicht. Für Kuster/ Poltéra endete es nach einem knappen Finale dann auf dem 2. Platz und Bürge/ Keller mussten sich leider mit dem 4. Platz zufrieden geben, jedoch nach einem harten Kampf und einem sehr knappen Resultat im kleinen Finale.

Am Montag, 10. Juni, spielten Bürge/ Keller, Kuster/ Poltéra und Habegger/ Von der Weid in Sursee. Kuster/ Poltéra trafen im Kreuzvergleich nach den Gruppenspielen auf Bürge/ Keller. Das Spiel ging an Kuster/ Poltéra. Im Viertelfinal trafen sie dann auf Habegger/ Von der Weid. Das Spiel war hart umkämpft und das Endresultat sehr knapp, 15:13 für Kuster/ Poltéra. 

Kuster/ Poltéra landete nach einem weiteren engen Spiel über drei Sätze gegen Nussbaumer/ Schwab (wieder 15:13 diesmal jedoch für ihre Gegner) auf dem 2. Platz.

 

Die Resultate im Überblick dieses Wochenendes sind:

3. Platz in Kloten Kategorie U15 Koch/ Volume

----

2. Platz in Sursee Kategorie U17 Mortati/Mico

17. Platz in Sursee Kategorie U17 Haldemann/Bijelic

------

2. Platz in Grabs Kategorie U19 Kuster/Poltéra

4. Platz in Grabs Kategorie U19 Bürge/Keller

------

2. Platz in Sursee Kategorie U19 Kuster/Poltéra

5. Platz in Sursee Kategorie U19 Habegger/Von der Weid

9. Platz in Sursee Kategorie U19 Bürge/Keller

11. Platz in Sursee Kategorie U19 Hanselmann/BIjelic

NLB: Time to say goodbye...
NLB: Time to say goodbye...
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Bei einem Apéro wurden am 5. Juni sechs verdiente NLB-Spielerinnen durch den Vorstand gebührend verabschiedet.

Elena Hake und Eva Krieger spielten die vergangenen zwei Saisons in den Farben des VBC Aadorf. Die beiden jungen Spielerinnen aus Kloten integrierten sich sehr rasch und brachten viel frischen Wind. Drei Jahre waren Filiz Yürükalan und Elis Albertini dabei. Beide Spielerinnen engagierten sich auch neben dem Feld als Trainerinnen im Nachwuchsbereich und Schiedsrichterin für den Verein. Filiz Yürükalan hat einen Zweijahresvertrag bei Kanti Schaffhausen NLA unterschrieben und Elis Albertini wird für ZESAR Volleyball Franches-Montagnes in der NLA spielen. Martina Koch, welche vor vier Jahren als 2. Liga-Spielerin zu den Aadorferinnen stiess, wird nächste Saison bei Volley Toggenburg in der NLA spielen. Während fünf Saisons unterstützte Rahel Oswald als wichtige Spielerin das NLB-Team. Gleich in ihrer ersten Saison 2014/15 wurde sie mit dem VBC Aadorf NLB-Meister.

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Bei einem Apéro wurden am 5. Juni sechs verdiente NLB-Spielerinnen durch den Vorstand gebührend verabschiedet.

Elena Hake und Eva Krieger spielten die vergangenen zwei Saisons in den Farben des VBC Aadorf. Die beiden jungen Spielerinnen aus Kloten integrierten sich sehr rasch und brachten viel frischen Wind. Drei Jahre waren Filiz Yürükalan und Elis Albertini dabei. Beide Spielerinnen engagierten sich auch neben dem Feld als Trainerinnen im Nachwuchsbereich und Schiedsrichterin für den Verein. Filiz Yürükalan hat einen Zweijahresvertrag bei Kanti Schaffhausen NLA unterschrieben und Elis Albertini wird für ZESAR Volleyball Franches-Montagnes in der NLA spielen. Martina Koch, welche vor vier Jahren als 2. Liga-Spielerin zu den Aadorferinnen stiess, wird nächste Saison bei Volley Toggenburg in der NLA spielen. Während fünf Saisons unterstützte Rahel Oswald als wichtige Spielerin das NLB-Team. Gleich in ihrer ersten Saison 2014/15 wurde sie mit dem VBC Aadorf NLB-Meister.

Die Präsidentin, Sonja Mathis bedankte sich bei allen Spielerinnen mit persönlichen Worten und Claudia Keller-Schneider, Vorstandsmitglied, überreichte den Scheidenden das Matchshirt als Erinnerung.

Rückblick Hallensaison 2018/19

Der VBC Aadorf hat die Hallensaison 2018/19 abgeschlossen. Erwähnenswert sind der hervorragende 2. Rang unseres Damen 1 in der zweithöchsten Nationalen Liga sowie die tollen 5. Plätze in den Schweizer Nachwuchsmeisterschaften der Kategorien U23 und U19. Zudem wurde das U19 Team zum 6. Mal in Folge RVNO-Meister. Auch die Minivolleyballerinnen feierten Podestplätze am Finalturnier des RVNO. Alle anderen Teams erreichten ihre Ziele ausgenommen die 3. Liga Mannschaft, welche als Zweitletzte absteigt. Nachfolgend die Schlussrangliste aller Teams.

NLB 2. Rang
1. Liga 4. Rang
2. Liga 7. Rang
3 .Liga 7. Rang - Abstieg
5. Liga 3. Rang
Mix 1 2. Rang
Mix 2 4. Rang
   
U23 Schweizer Meisterschaften 5. Rang
U19 Schweizer Meisterschaften 5. Rang
U17 Schweizer Meisterschaften 13. Rang
   
U23, 1. Stärkeklasse 3. Rang
U19, 1. Stärkeklasse 1. Rang - Nordostschweizer Meister
U19, 2. Stärkeklasse 3. Rang
U17, 2. Stärkeklasse 4. Rang
U17, 3. Stärkeklasse 4. Rang
U15, 1. Stärkeklasse 1. Rang – Gruppe B
U13 Minivolleyball 3. und 7. Rang
U11 Minivolleyball 2. Rang

 

In allen Altersstufen im Juniorinnenbereich sowie in den Aktivriegen erfreut sich der VBC Aadorf regen Zulaufs. Dies zu bewältigen ist nur möglich durch die Unterstützung von 59 ehrenamtlichen Helfern. Diese durften letzte Woche als Dank ein feines Nachtessen geniessen.

Die Kaderplanung für das Damen 1 ist abgeschlossen und wird demnächst bekannt gegeben. Die Talentteams befinden sich trotz kaltem Wetter im Sand und berichten laufend von ihren Turniererfolgen. Ob in der Halle oder auf dem Sand, der Vorstand wünscht allen Vereinsmitgliedern viel Spass und Erfolg!

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Der VBC Aadorf hat die Hallensaison 2018/19 abgeschlossen. Erwähnenswert sind der hervorragende 2. Rang unseres Damen 1 in der zweithöchsten Nationalen Liga sowie die tollen 5. Plätze in den Schweizer Nachwuchsmeisterschaften der Kategorien U23 und U19. Zudem wurde das U19 Team zum 6. Mal in Folge RVNO-Meister. Auch die Minivolleyballerinnen feierten Podestplätze am Finalturnier des RVNO. Alle anderen Teams erreichten ihre Ziele ausgenommen die 3. Liga Mannschaft, welche als Zweitletzte absteigt. Nachfolgend die Schlussrangliste aller Teams.

NLB 2. Rang
1. Liga 4. Rang
2. Liga 7. Rang
3 .Liga 7. Rang - Abstieg
5. Liga 3. Rang
Mix 1 2. Rang
Mix 2 4. Rang
   
U23 Schweizer Meisterschaften 5. Rang
U19 Schweizer Meisterschaften 5. Rang
U17 Schweizer Meisterschaften 13. Rang
   
U23, 1. Stärkeklasse 3. Rang
U19, 1. Stärkeklasse 1. Rang - Nordostschweizer Meister
U19, 2. Stärkeklasse 3. Rang
U17, 2. Stärkeklasse 4. Rang
U17, 3. Stärkeklasse 4. Rang
U15, 1. Stärkeklasse 1. Rang – Gruppe B
U13 Minivolleyball 3. und 7. Rang
U11 Minivolleyball 2. Rang

 

In allen Altersstufen im Juniorinnenbereich sowie in den Aktivriegen erfreut sich der VBC Aadorf regen Zulaufs. Dies zu bewältigen ist nur möglich durch die Unterstützung von 59 ehrenamtlichen Helfern. Diese durften letzte Woche als Dank ein feines Nachtessen geniessen.

Die Kaderplanung für das Damen 1 ist abgeschlossen und wird demnächst bekannt gegeben. Die Talentteams befinden sich trotz kaltem Wetter im Sand und berichten laufend von ihren Turniererfolgen. Ob in der Halle oder auf dem Sand, der Vorstand wünscht allen Vereinsmitgliedern viel Spass und Erfolg!

U11 und U13 erfolgreich am Finalturnier
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Gleich 3 Teams qualifizierten sich während den drei Miniturnieren für das Finalturnier des RVNO am 24. März 2019 in St. Gallen. Unser junges U11-Team erreichte mit Coach Sascha Heyer den starken 2. Platz und durfte sich stolz die Silbermedaille umhängen lassen – Bravo.

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Gleich 3 Teams qualifizierten sich während den drei Miniturnieren für das Finalturnier des RVNO am 24. März 2019 in St. Gallen. Unser junges U11-Team erreichte mit Coach Sascha Heyer den starken 2. Platz und durfte sich stolz die Silbermedaille umhängen lassen – Bravo.

 Die U13-Teams machten die zwei Startplätze für die SM-Teilnahme am Finalturnier aus. Das U13/2 mit Coach Eliane Haldemann und Rita Thalmann spielten gut mit und schafften es auf den 7. Platz – eine tolle Leistung. Das U13/1 mit Coach Heidi Lüthi mischte bei den favorisierten Teams mit. Sie durften mit dem sehr guten 3. Platz zufrieden sein und verpassten die SM-Teilnahme nur knapp.

 Das Trainerteam der Minis dankt allen Kids und den engagierten Eltern für die coole Saison 18/19.

Internes Frühlingsturnier der Minis

Am 2. April 2019 trafen sich über 30 Spielerinnen vom U11-U17 zum internen Frühlingsturnier in der Turnhalle Guntershausen. Als Coaches fungierten die Spielerinnen des U17/1. Nach einem gemeinsamen Aufwärmen wurden die Teams sugusmässig ausgelost und los gings. In kurzen Slots wurde um jeden Punkt gekämpft. Anschliessend gab es feine Kuchen und Snacks zur Stärkung. Bei der Rangverkündigung durften sich alle einen Preis aussuchen – herzlichen Dank an den Sponsor.

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Am 2. April 2019 trafen sich über 30 Spielerinnen vom U11-U17 zum internen Frühlingsturnier in der Turnhalle Guntershausen. Als Coaches fungierten die Spielerinnen des U17/1. Nach einem gemeinsamen Aufwärmen wurden die Teams sugusmässig ausgelost und los gings. In kurzen Slots wurde um jeden Punkt gekämpft. Anschliessend gab es feine Kuchen und Snacks zur Stärkung. Bei der Rangverkündigung durften sich alle einen Preis aussuchen – herzlichen Dank an den Sponsor.

Zwei tolle 5. Plätze an den Nachwuchs Schweizer Meisterschaften U23 und U19 vom 24.3.2019
Zwei tolle 5. Plätze an den Nachwuchs Schweizer Meisterschaften U23 und U19 vom 24.3.2019
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Das U23-Juniorinnenteam, welche aus NLB- und 1. Liga Spielerinnen zusammengesetzt war, konnte sich souverän für den 2. Schweizer Meisterschaft Tag in Cheseaux qualifizieren. Am letzten Sonntag spielten die letzten acht Teams um die Qualifikation für die Final Four in Neuchâtel. Nach drei Niederlagen und einem Sieg belegte Aadorf den 3. Gruppenrang. Dennoch bestand die Chance sich gegen den Zweitplatzierten der anderen Gruppe zu qualifizieren. Dieses Spiel gegen die Heimmannschaft, VBC Cheseaux war äusserst brisant. Nach dem 1:1 stiegen beide Teams hoch motiviert in das Tie-Break, welches die Thurgauerinnen dann 14:16 verlor. Trainer Cao Herrera und das Team hatten sich mehr erhofft. Die Motivation und der Kampfgeist stimmten, aber das Quäntchen Glück fehlte um sich für die Final Four zu qualifizieren. Als 5. Platzierter 2018 und 2019 darf das Team jedoch sehr zufrieden sein.

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Das U23-Juniorinnenteam, welche aus NLB- und 1. Liga Spielerinnen zusammengesetzt war, konnte sich souverän für den 2. Schweizer Meisterschaft Tag in Cheseaux qualifizieren. Am letzten Sonntag spielten die letzten acht Teams um die Qualifikation für die Final Four in Neuchâtel. Nach drei Niederlagen und einem Sieg belegte Aadorf den 3. Gruppenrang. Dennoch bestand die Chance sich gegen den Zweitplatzierten der anderen Gruppe zu qualifizieren. Dieses Spiel gegen die Heimmannschaft, VBC Cheseaux war äusserst brisant. Nach dem 1:1 stiegen beide Teams hoch motiviert in das Tie-Break, welches die Thurgauerinnen dann 14:16 verlor. Trainer Cao Herrera und das Team hatten sich mehr erhofft. Die Motivation und der Kampfgeist stimmten, aber das Quäntchen Glück fehlte um sich für die Final Four zu qualifizieren. Als 5. Platzierter 2018 und 2019 darf das Team jedoch sehr zufrieden sein.

Es spielten: Filiz Yürükalan, Cinja Habegger, Viviane Habegger, Martina Koch, Elena Hake, Julia Otto, Janick Schaltegger, Eva Krieger, Martina Hunziker, Katarina Josipovic

Trainer/Coach: Gilman Cao Herrera, Elis Albertini

 

Das U19 Team verstärkt mit zwei Spielerinnen von Volley Toggenburg konnte sich als hervorragender Gruppenerster für den 2. SM Tag in Aesch qualifizieren. Doch leider mussten an diesem 2. SM Tag gleich drei verletzte Spielerinnen auf der Bank Platz nehmen. Dass das U19 Team dann durch vier Spielerinnen des U17 Teams ergänzt wurde, spricht für das gute Niveau der jungen Spielerinnen, die nachrücken durften. Beim ersten Spiel gegen VBC NUC wurde jedoch die teilweise noch fehlende Abstimmung zum Verhängnis, sodass noch nicht die volle Leistung gezeigt werden konnte, und dieses Spiel mit 2:1 an den Gegner ging. Beim zweiten Spiel war Volley Obwalden klar das stärkere Team und gewann daher verdient. Im 3. Spiel gegen das ebenfalls als Gruppensieger qualifizierte Servette Star Onex fand Aadorf zu seiner Stärke zurück, mit viel Freude und gelungenen Aktionen zeigten die Spielerinnen was in ihnen steckte, sodass auch die beiden Trainer Anto Josipovic und Barbara Egger stolz waren auf diese motivierende Spielart.

So erspielte sich Aadorf die Chance zum Kreuzvergleich und der Chance zu den besten 4 Teams der Schweiz zu gehören. Gegen Lugano wurde ein Spiel auf hohem Niveau gezeigt. Doch dieses musste leider – trotz guter Leistung an den Gegner abgegeben werden, die zu diesem Zeitpunkt einfach kompakter waren. Es wäre vielleicht mit gesunden Spielerinnen mehr drin gelegen - sogar ein Platz unter den besten vier der Schweiz. Doch dass man mit diesem sehr jungen Team den 5. Platz erreichen konnte – nur schon das ist eine geniale Leistung, auf die alle Mädels mit ihren Trainern enorm stolz sein dürfen.

Es spielten: Amélie, Anna Lea, Annouk, Doruntina, Fiona, Jana, Jasmin, Kristina, Lisa, Luana, Sarah, Tilla, Ramona, Mia

Trainer/Coach: Barbara Egger, Anto Josipovic

Der Vorstand gratuliert beiden Teams zur tollen Leistung!

VBC Aadorf verpasst den NLB-Schweizermeister-Titel
VBC Aadorf verpasst den NLB-Schweizermeister-Titel
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Am vergangenen Samstag trat der VBC Aadorf das letzte Meisterschaftsspiel der Saison an. Mit einem Sieg gegen den VB Therwil wäre Aadorf als Schweizermeister in die Ostschweiz heimgekehrt. Swiss Volley Präsidentin Nora Willi und der Meister-Pokal trafen pünktlich zum Spielbeginn in Therwils Sporthalle ein - bereit, um den VBC Aadorf zum NLB-Meister zu küren. Ein starkes Therwil widersetzte sich jedoch Aadorfs bisherigem Erfolg und demontierte den Titelanwärter mit einem deutlichen 3:0.

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Am vergangenen Samstag trat der VBC Aadorf das letzte Meisterschaftsspiel der Saison an. Mit einem Sieg gegen den VB Therwil wäre Aadorf als Schweizermeister in die Ostschweiz heimgekehrt. Swiss Volley Präsidentin Nora Willi und der Meister-Pokal trafen pünktlich zum Spielbeginn in Therwils Sporthalle ein - bereit, um den VBC Aadorf zum NLB-Meister zu küren. Ein starkes Therwil widersetzte sich jedoch Aadorfs bisherigem Erfolg und demontierte den Titelanwärter mit einem deutlichen 3:0.

Die Vorzeichen für das alles entscheidende Duell gegen den VB Therwil standen gut: Der VBC Münchenbuchsee gewann im zeitlich vorausgehenden Spiel gegen den VBC züri unterland mit 3:1, was dem VBC Aadorf ermöglichte, den Meistertitel auch mit einem 3:2-Sieg (statt wie angenommen mit drei obligaten Punkten) für sich beanspruchen zu können. Swiss Volley Präsidentin Nora Willi und der Meister-Pokal trafen pünktlich zum Spielbeginn in Therwils Sporthalle ein, um dem VBC Aadorf im Anschluss zum NLB-Meister küren zu können. Für die Gäste stand somit einiges auf dem Spiel - im Falle einer Niederlage ginge die Trophäe an den VBC Münchenbuchsee. Der VB Therwil hingegen startete gelassen in die Partie und hatte - mit einem fixen dritten Rang, egal was in der letzten Partie passieren würde - im wahrsten Sinne nichts mehr zu verlieren.

Therwil im absoluten Höhenflug

Der VB Therwil, der im Anschluss an das Spiel einige langjährige Stammspielerinnen zu verabschieden hatte, spielte dermassen befreit auf, dass Aadorf bereits kurz nach dem Anpfiff leer schluckte. Mit der grösstmöglichen Portion Risiko brachten die Baslerinnen die Gäste innert Kürze  zur Verzweiflung. Fast schien es so, als würde dem Heimteam regelrecht alles gelingen. Auf der Gegenseite traf Aadorf die Fassungslosigkeit. Zu kämpfen hatten diese besonders in der Annahme mit hervorragend druckvollen Services und im Block mit einer wahrhaftig beeindruckenden Passverteilung des Gegners.

Die Tragödie nimmt ihren Lauf

Die Aadorferinnen, welche sich in der zweiten Hälfte des ersten Satzes etwas gefangen zu haben schienen, starteten trotz 0:1-Rückstand mit zurückgewonnener Zuversicht in den zweiten Satz. Plötzlich gelang es hier und da, den Gegner mit verbesserter Blockarbeit im Angriff zu stoppen oder ihn mit stabilerem Service ins Wanken zu bringen. Jeder Eigenfehler wurde jedoch prompt mit herbem Widerstand des Heimteams bestraft und demoralisierte Aadorf zunehmend. In der Hälfte des zweiten Satzes stand, restrospektiv betrachtet, das Schlussresultat bereits fest. Dem aufgrund der Tragweite des Spiels gehemmte Aadorf fehlte es schlichtweg an Spritzigkeit und dem nötigen Wagemut.

VBC Münchenbuchsee als NLB-Meister

Obwohl das Team um Headcoach Cao Herrera bis zum Schluss mit grösstem Effort gegen das Obsiegen des VB Therwil ankämpfte, demontierte das Heimteam Aadorf mit deutlichen 3 zu 0 Sätzen. Somit wanderte der Meisterpokal im Anschluss auf direktem Weg nach Bern zum VBC Münchenbuchsee, der die Saison mit zwei Punkten mehr auf dem Konto beendet hatte.

Trotz grosser Enttäuschung zum Schluss darf man sich in Aadorf über einen sensationellen zweiten Rang freuen, was eine signifikante Steigerung zu den vergangenen drei Jahren darstellt. Die erfolgreiche Saison zeugt von erstklassiger Trainer- und Vorstandsarbeit, welche das Fanionteam des VBC Aadorf vermutlich auch in den kommenden Jahren zu den Top-Teams der Liga zählen lassen wird.

Matchtelegramm:

Samstag, 23.03.2019 - 8. Spieltag NLB Playoff 1.-4. (West + Ost)
VB Therwil vs. VBC Aadorf 3:0 (25: 23, 25:17, 25:18)
Spielzeit: 1 Stunde 04 Minuten
99er-Sporthalle - Therwil

Im Einsatz für den VBC:
Linda Kronenberg, Muriel Grässli (C), Vanessa Gwerder, Martina Koch, Ramona Meili, Elena Hake, Elis Albertini, Eva Krieger, Filiz Yürükalan, Viviane Habegger, Dana Widmer, Martina Hunziker

Bericht: Ramona Meili