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3 Teams an der Beach SM dabei

Das gab es noch nie beim VBC Aadorf!

Gleich drei Teams haben sich für die Schweizer Meisterschaften im Beach qualifizieren können. Bei den U19 sind es die Teams Lara Hasler & Cinja Habegger sowie Kiki Josipovic & Michelle Egger. Das dritte Team, Dorutina Boletinaj & Viviane Habegger, hat es mit einem zweiten Platz an ihrem allerletzten Beachturnier noch unter die 12 besten Teams der U17 geschafft und sind somit an den U17 SM in Tenero dabei.

Wir drücken allen drei Teams die Daumen, dass sie an der bevorstehenden SM in Tenero vom 26. - 28. August 2016 eine top Leistung abrufen können.


Gold und Silber am U19 Beachturnier

Gold und Silber am U19 Beachturnier

Aadorfer Finale: Am heutigen Beachturnier in Schwarzenbach siegte das Team Egger-Josipovic vor dem Team Habegger-Hasler. Zum ersten Mal gab es ein internes Finale. Tolle Leistung!


Trainer Frieder übernimmt Auto

Heute konnte der Damen NLB Trainer sein neues Auto in Empfang nehmen. Hier bei der Übergabe mit Hans Mäschli bei der Mäschli AG in Elgg.

Trainer Frieder übernimmt Auto

Ein sehr guter 3. und 5. Rang in Jona für die U19 Girls

Die Aufgabe war für die Teams Egger-Josipovic und Habegger-Hasler nicht einfach. Einerseits waren total 22 Teams in Jona angemeldet und andererseits nahmen alle erfolgreichen und top gesetzten U19 Beach-Teams der Schweiz an diesem Turnier teil.

Das Turnier verlief jedoch für beide Teams sehr gut. Mit viel Einsatz und Biss konnten sich beide Teams gegen vielen starken Gegnerinnen durchsetzen. Aufgrund des grossen Tableaus und des warmen Wetters verlangte das Turnier den Frauen viel ab. Egger-Josipovic erreichten schliesslich den geteilten 3. und Hasler-Habegger den geteilten 5. Rang. 

Zufrieden und stolz gingen die vier Frauen nach diesem intensiven Tag nach Hause.


kein optimaler Tag bei den U17

Gut gelaunt ging das Team Habegger-Boletinaj am Samstag auf den Beachvolleyball-Platz in Münsingen. Das erste Spiel bestritten sie gegen Playa-Müller, welches sie nur knapp verloren. Im zweiten Spiel traten sie gegen Honegger-Moser an. Die Gegnerinnen dominierten den ersten Satz klar. Im zweiten Satz lief es dem Aadorfer Duo Habegger/Bolentinaj viel besser, trotzdem reichte es nicht für den Sieg. 

Obwohl sie Gruppenletzte wurden, erhielten sie die Chancen weiter zu kommen. Doch leider gelang es nicht und so machten sie sich etwas enttäuscht auf den Heimweg. 


Schnuppertraining für junge Mädchen und Knaben

Schnuppertraining für junge Mädchen und Knaben

U19: Habegger/Hasler erreichen den hervorragenden 2. Rang

U19: Habegger/Hasler erreichen den hervorragenden 2. Rang

Am Samstag dem 9.7.16 spielte das Team Habegger/Hasler in Jona. Das Wetter war bereits am frühen Morgen traumhaft.

Ihr erstes Spiel begann um 9:00 Uhr, welches sie souverän 2:0 gewannen. Ihre Gegnerinnen im zweiten Spiel lauteten Portmann/Andermatt. Topmotiviert starteten Lara und Cinja ins Spiel und mit guten Serviceserien gelang es ihnen,  ihre Gegnerinnen unter Druck zu setzen. Bereits nach zwei Sätzen konnten die beiden Thurgauerinnen das Spiel gewinnen(21:17,21:18). Nach einer kurzen Pause ging es wieder in die pralle Sonne. Habegger/Hasler kämpften gegen Frangi/Guyer um den Einzug ins Halbfinale. Doch bereits im ersten Satz haben sich bei Lara und Cinja Fehler im Zusammenspiel eingeschlichen und so verloren sie den ersten Satz klar 21:16. Im zweiten Satz sah es leider ähnlich aus und sie mussten sich auch in diesem Satz geschlagen geben.

Ohne Pause ging es für die beiden weiter im Looser-Tableau. Die wohlbekannten Gegnerinnen Wigger/Furrer standen Habegger/Hasler gegenüber. Doch diese zweite Chance ins Halbfinale einzuziehen, wollten sich Lara und Cinja nicht nehmen lassen. Es wurde ein sehr knappes Duell, welches einen dritten Satz erforderte. Nach einen Rückstand von 4:8 nahm Habegger/Hasler zum richtigen Zeitpunkt ein Timeout und so gelang es Ihnen das Spiel beim Punktestand von 15:12 doch noch für sich zu entscheiden.

Im Halbfinale trafen Lara und Cinja auf Honegger/Moser, welche ihnen noch unbekannt waren. Den ersten Satz verloren Habegger/Hasler, doch dies liess sie nicht aus dem Konzept bringen und sie kämpften sich zurück. Den zweiten Satz gewannen sie daraufhin 23:21. Die Anspannung im dritten Satz war sehr gross. Durch einen guten Start konnte sich Habegger/Hasler einen Vorsprung erzielen und dadurch den Satz beim Spielstand von 15:10 gewinnen.

Zum ersten Mal standen die beiden zusammen in einem Finale. Dementsprechend gross war ihre Freude. Zum zweiten Mal an diesem Tag mussten sie gegen das Team Frangi/Guyer antreten. Es blieb spannend bis zum Schluss, doch leider mussten sie sich nach zwei Sätzen geschlagen geben.

Zufrieden mit ihrer hervorragenden Tagesleistung und dem 2. Platz reisten sie wieder nach Hause.


U 17 Turnier in Jona

Am 10.7.2016 spielte das Team Habegger-Boletinaj in Jona und erreichte den 5. Platz.

Das erste Spiel gewannen sie ohne Mühe, jedoch das 2. Spiel verloren sie 2:0. Das nächste Spiel gewannen sie sehr knapp im 3. Satz gegen Böbner-Flühmann. Danach spielten sie gegen Lutz-Lutz und verloren knapp.
Zufrieden mit dem 5. Platz gingen die Beiden nach Hause.


U 19: Erstes gemeinsames Turnier- Grosser Erfolg

Am Samstag dem 25.6.16 bestritten die zwei Schwestern Viviane und Cinja Habegger ihr erstes gemeinsames Turnier in Lyss/BE. Nach einer drei stündigen Anreise starteten die zwei Schwestern motiviert ins Turnier.

Das erste Spiel konnten sie klar für sich entscheiden(21:11/21:14). Danach standen ihnen Maurer/Staffelbach gegenüber. Habegger/Habegger hatten am Anfang grosse Mühe ins Spiel zu finden und verloren daher den ersten Satz beim Spielstand von 21:18. Doch im zweiten Satz wollten sie sich nicht so einfach geschlagen geben und gewannen diesen. Der dritte Satz wurde ein sehr spannendes Duell. Die zwei Schwestern kämpften bis zum Schluss, doch leider reichte dies nicht ganz (14:16). Trotz der Enttäuschung rauften sich die zwei wieder zusammen und gewannen ihr nächstes Spiel im Looser-Tableau 2:0.

Im Halbfinale warteten Moser/Rohrer auf Habegger/Habegger. Die beiden Schwestern starteten mit sehr starken Serviceserien und konnten dadurch von einem Vorsprung profitieren. Den ersten Satz gewannen sie 21:16. Doch im zweiten Satz kämpfte sich Moser/Rohrer zurück und der Satz entwickelte sich zu einer reinen Nervensache. Zur Freude von Viviane und Cinja gewannen sie den Satz beim Spielstand von 25:23. Der Einzug ins Finale stand vor der Tür. Ihre Gegnerinnen lauteten Tschäppeler/Hübscher, welche sich ebenfalls wie Habegger/Habegger durch das Looser-Tableau kämpfen mussten. Wie bereits viele Spiele an diesem Tag wurde es zu einem sehr spannenden und knappen Duell. Den ersten Satz gewannen die zwei Schwestern 21:19 und nun ging es darum den Sieg nicht mehr aus der Hand zu geben. Im zweiten Satz gab es einige Anfangsschwierigkeiten, dadurch gerieten Habegger/Habegger in einen leichten Rückstand. Doch sie kämpften sich zurück und gewannen den Satz hauchdünn(22:20).

Die Freude über ihren ersten Turniersieg an ihrem ersten gemeinsamen Turnier in dieser Saison war riesig. Und ihnen war klar der lange Weg nach Lyss hatte sich definitiv gelohnt!


Bronze für Habegger/Hasler

Bronze für Habegger/Hasler

Am Samstag, 18. Juli bestritten Habegger/Hasler ein weiteres U19 Spiel in Zürich Allenmoos. Ihr erstes Spiel gewannen Sie trotz instabiler Leistung klar mit 2:0. Das zweite Spiel bestritten sie gegen das starke Team Portmann/Andermatt. Solide Annahmen, hart erkämpfte Bälle und platzierte Angriffe bewirkten, dass sie dieses Spiel mit 2:1 für sich entscheiden konnten. Gegen die späteren Turniersieger starteten Habegger/Hasler  erneut stark. Gegen Schluss liess die Konzentration nach und Unsicherheit trat auf. Somit verloren sie dieses Spiel mit 1:2. Das Spiel um den 3. Platz mussten sie aufgrund einer Verletzung der Gegnerinnen nicht mehr ausspielen. Somit kehrte das Aadorfer Team mit dem 3. Platz zufrieden nach Hause

Bericht: Lara Hasler 


U17 Turnier in Allenmoos - Habegger/Boletinaj

Am 18.6.2016 spielte das Team Habegger/Boletinaj ein weiteres U17 Turnier im Freibad Allenmoos in Zürich.
Das erste Spiel verloren sie ganz knapp, weil sie etwas viele Eigenfehler machten. Das zweite Spiel gewannen sie dann hauptsächlich aufgrund ihrer starken Servicen mit 2:0. Das dritte und entscheidende Spiel verloren sie gegen die starken Gegnerinnen Frauchiger/Baranzelli. Leider waren sie somit frühzeitig ausgeschieden. Nicht all zu überlastet gingen sie nach Hause und freuten sich für ihr nächstes Turnier am Sonntag.


U17 Turnier in Kloten

Schon im ersten Spiel mussten Habegger/Boletinaj gegen stakte Gegner spielen. Den ersten Satz gewannen sie klar durch die Stärken Services, den zweiten jedoch verloren sie knapp und den dritten konnten sie nochmals klar für sich entschieden.

Das Wetter spielte im zweiten Match überhaupt nicht mit, dieses verloren sie dann leider auch. Das entscheidende Spiel gegen Toscini/Negri ging knapp an die Gegnerinnen und so war das Turnier frühzeitig beendet.. Trotz einem nicht ganz erfolgreichen Platz gingen sie zufrieden nach Hause.

Bericht: Viviane Habegger


U19 Turnier in Kloten zufriedener 5. Rang

Trotz wechselhaftem Wetter und gut besetztem Tableau erreichten Habegger/Hasler den erfolgreichen 5. Schlussrang.

Am Sonntag, dem 12. Juni 2016 bestritt das Team Habegger/Hasler ihr viertes gemeinsames Turnier dieser Saison. Trotz anfänglicher Kommunikationsschwierigkeiten konnten die beiden Thurgauerinnen ihr erstes Spiel 2:0 für sich entscheiden.

Danach trafen Sie auf die zwei Tessinerinnen Gonzalez/Ferrazzo. Leider konnten Habegger/Hasler nicht Ihre Bestleistung abrufen und hielten dem konstanten Druck der Gegnerinnen nicht stand. Das Match ging mit 2:0 an die Tessinerinnen. Den Thurgauerinnen war klar, dass sie jetzt besonders Gas geben mussten, um noch einen guten Rang zu erreichen. Ihr nächstes Spiel war gegen ein stabiles aber durchaus schlagbares Team. Mit viel Wille, Einsatz und Durchhaltungsvermögen konnten Habegger/Hasler dieses Spiel auf Ihre Seite ziehen. Auch das Match gegen die zwei Bündnerinnen konnten Sie mit viel Kampfgeist für sich entscheiden.

Nun ging es um den Einzug ins Halbfinale gegen Widmer/Merkofer. Trotz stabiler und meist guter Leistung unterlag Habegger/Hasler dem späteren Turniersieger.

Zufrieden mit dem 5. Rang in einem gut besetzten Tableau bestritten die zwei Aadorferinnen den Heimweg.


A3 Frauenfeld: Egger/Josipovic mit guter Leistung

Bei den nationalen A3 Turnieren geht es für Michelle Egger und Katarina Josipovic vor allem darum, Erfahrungen zu sammeln und gegen gute Teams spielen zu können. Doch leider gingen trotz grossem Einsatz beide Spiele verloren.

Alles letztes Team gerade noch ins Tableau gerutscht, waren Michelle Egger und Katarina Josipovic sehr motiviert. Das Ziel war es, ein Spiel zu gewinnen. Doch schon vor dem Turnier war klar, dass dieses Ziel nur schwer realisierbar wird. Denn die beiden hatten noch nie ein Spiel auf der A3 Tour für sich entscheiden können. Darum war die Taktik, sich über jeden erzielten Punkt zu freuen und die erfahreneren Gegner möglichst oft zu ärgern. Genau dies gelang sehr gut. Beim ersten Spiel gegen die Topgesetzen und mit guter Leistung spielenden Betz/Segers konnte Egger/Josipovic einige wunderschöne Punkte für sich gewinnen. Doch um das Spiel gewinnen zu können, hätte es vor allem ein stabileres Sideout-Spiel gebraucht. So ging das Spiel mit 2:0 verloren.

Im zweiten Spiel trafen Egger/Josipovic gegen die letztjährigen B-Meister Fischer/Fischer. Egger/Josipovic legten gleich einen Blitzstart hin. Mit guten Verteidigungsaktionen gelang es ihnen, Punkt für Punkt gutzuschreiben. Am Schluss wurde es zwar noch einmal knapp, trotzdem konnten sie den Satz gewinnen. Im zweiten Satz war es genau umgekehrt. Fischer/Fischer konnten durch ein sehr stabiles Spiel Punkte gewinnen, bis am Ende des Satzes Katarina mit ihren Services, die Gegner noch einmal zum Zittern brachte. Doch leider reichte es nicht ganz und die Gegner konnten den Satz knapp für sich entscheiden und ausgleichen. Im dritten Satz lief dann einiges schief und der Satz und damit auch das Spiel ging verloren.
Insgesamt sind Katarina und Michelle sehr zufrieden mit der gezeigten Leistung! Es gelang ihnen, mit vielen gut gespielten Bällen, die Gegner stark zu ärgern und so wird hoffentlich schon bald einmal ein erster Spielgewinn an einem A3 Turnier möglich werden.

Herzliche Gratulation an dieser Stelle der NLB Teampartnerin Anja Licka, welche mit ihrer Teampartnerin einen Podestplatz erspielt hatte, Am kommenden Wochenende werden Michelle Egger und Katarina Josipovic in Frauenfeld an einem U19 Turnier wieder an den Start gehen und hoffentlich viele wichtige Punkte für die Schweizermeisterschafts-Qualifikation erspielen.

Bericht: Michelle Egger


VBC Aadorf NLB bereit für die neue Saison

Nach der durchaus erfolgreichen Saison 2015/2016 bereitet sich das Team der NLB- Volleyballerinnen aus Aadorf auf die kommende Saison vor. Dabei kann Headcoach Frieder Strohm auf einen Grossteil des letztjährigen Kaders setzen – aber auch Neuzugänge sind zu vermelden.

Das Ziel der Playoffs wurde in der vergangenen Saison im letzten Spiel durch einen Heimsieg gegen Obwalden erreicht. Obwalden stieg in die 1. Liga ab und der VBC Aadorf konnte sich dank guter Leistungen auf dem 5. Schlussrang in der Playoffgruppe klassieren. Schon im März konnte der Vertrag mit einer Vielzahl an Spielerinnen verlängert werden. So bleiben Mascha Widmer auf der Passposition, Martina Koch und Nina Lutz auf der Position des Mitteblocks, Rahel Oswald, Anja Licka und Michelle Egger als Aussenangreiferinnen und Nadja Pantaleoni als Libera dem VBC Aadorf erhalten. Neu zum Team stossen werden Elis Albertini auf der Passposition (vorher Volley Düdingen NLA), Anja Lutz (vorher Kanti Schaffhausen NLA) auf der Aussenposition, Filiz Yürükalan als Diagonalangreiferin(vorher Pallavolo Kreuzlingen 1L), Ramona Meili auf der Position des Mitteblocks (vorher VBC Steinhausen NLB) und Martina Hunziker (vorher U19 des VBC) ebenfalls als Diagonalangreiferin. Mit diesem neu formierten, jungen Team wird auch in der kommenden Saison das Erreichen der Playoffs das Ziel sein.

Doch nicht nur im Kader der Spielerinnen gibt es einiges an Neuigkeiten. Auch das Trainerteam wird in der kommenden Saison neu strukturiert auftreten. Neben Headcoach Frieder Strohm und dem Statistiker Rodrigo Teixeira wird neu auch Andreas Maurer (vorher VBC Zürich Unterland) als Assistenztrainer die Damen des VBC Aadorf unterstützen.

Die Sommermonate werden von den Aadorfer Volleyballerinnen genutzt um sich optimal auf die Saison vorzubereiten. Während Anja Licka, Rahel Oswald und Michelle Egger auf nationalem Niveau regelmässige Einsätze im Beachvolleyball haben, steht der Rest des Teams drei Mal wöchentlich in der Halle und arbeitet an technischen Inhalten und im Athletikbereich.


U17 Beachturnier Wattwil

Am Sonntag 5.6.16 hatten Habegger/Boletinaj ein Beachturnier in Wattwil. Obwohl das Wetter nicht mit gespielt hat, gaben wir alles. Die Konkurrenz war gross.Mit vielen Servicefehler kamen wir Schlussendlich auf den 5. Platz. Nicht ganz so Glücklich gingen wir nach Hause.

Bericht: Viviane Habegger


Otto/Brogli gewinnen ihr erstes B2 Turnier in Frauenfeld

Wir starteten mit einem klaren 2:0 Sieg ins Turnier. Die nächsten Gegnerinnen machten uns durch sehr präzise gespielte kurze und lange Bälle das Leben schwer. Letztlich  mussten wir uns in diesem Spiel geschlagen geben.

Von nun an hiess es alles oder nichts. Im nächsten Spiel hatte alles gepasst und wir spielten eins unserer besten Matches bisher. Ablondi/Schnyder waren unsere nächsten Gegnerinnen. Mit ihnen hatten wir noch eine Rechnung vom letzten Turnier offen. Es war ein sehr nervenzerrendes Spiel, doch wir konnten uns durchsetzten. Somit waren wir im Finale, welches wir gewannen. Mit grosser Zufriedenheit und Vorfreude auf die nächsten Turniere gingen wir nach Hause.

Bericht: Melanie Brogli


Habegger/Boletinaj 2. Platz am Beachturnier in Frauenfeld

Habegger/Boletinaj 2. Platz am Beachturnier in Frauenfeld

Das Team Habegger/Boletinaj spielte am 21.5.2016 in Frauenfeld ihr zweites Turnier. Das erste Spiel gewannen sie durch die druckvollen Services. Im zweiten Spiel hatten sie schon ein bisschen mehr Mühe, aber trotzdem gewannen sie das Spiel 2:0. Im Halbfinale gaben sie dann alles, denn sie wollten umbedingt ins Finale. Mit einer guten Leistung gewannen sie das Halbfinalspiel und kamen somit ins Finale. 

Das Finalspiel gegen Fiechter/Riesen verloren sie, aber sie gingen trotzdem glücklich mit dem 2. Platz nach Hause.

Bericht: Doro Boletinaj 

U19 Frauenfeld: Weiterer Podestplatz für Habegger/Hasler

U19 Frauenfeld: Weiterer Podestplatz für Habegger/Hasler

Bei hervorragenden Wetterbedingungen starteten Cinja und Lara am Sonntag dem 22. Mai 2016 in Ihr drittes gemeinsames Turnier. Mit gutem Kampfgeist konnten sie den 3. Rang erzielen.

Mit guter Laune und starkem Wille begannen die zwei Thurgauerinnen das Turnier. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten konnten Cinja und Lara ihr erstes Spiel 2:1 für sich entscheiden. Danach trafen sie auf die späteren Turniersieger. Von Anfang an konnten das Team Habegger/Hasler mit dem Team Studer/Hübel mithalten. Schliesslich reichte dies knapp nicht aus und das Spiel ging 2:1 an ihre Gegner.

Die darauffolgenden Spiele konnten jeweils klar mit 2:0 gewonnen werden. Im Halbfinal trafen die Thurgauerinnen auf das Team Portmann/Andermatt. Sehr knapp und mit grosser Enttäuschung mussten sich Habegger/Hasler im 3. Satz geschlagen geben.

Trotz Niederlage schauten Cinja und Lara nach vorne und trafen erneut auf ihren ersten Gegner. Im zweiten Anlauf klappte es auf Anhieb und sie gewannen das Spiel klar 2:0. Zufrieden mit ihrem ausgezeichneten 3. Rang machten sie sich auf die Heimreise.

Bericht: Lara Hasler


Brogli/Otto: Uster, 22.5.16 B2

Das Team Brogli/Otto hat dieses Wochenende erneut an einem B2 Turnier in Uster mitgespielt. Sie haben das Turnier mit dem 5. Rang abgeschlossen. Im ersten Spiel konnten sie die Gegner mit präzisen Angriffwn unter Druck setzten und gewannen es auch klar.

Im zweiten Spiel trafen sie auf das starke Team Lenzinger/Terinieri, welche das Spiel dann auch gewannen. Im letzten Spiel mussten sie den ersten Satz abgeben. Im zweiten Satz konnten sie jedoch nochmals eine starke Leistung zeigen und gewannen diesen klar. Im letzten Satz hat die Leistung dann aber leider nicht ganz gereicht und sie verloren 1:2.

Sie gehen trotzdem recht zufrieden nach Hause und freuen sich schon auf die nächsten Herausforderungen.

Bericht: Otto Julia

Enttäuschender 9. Platz an B2 Turnier in Kloten

Leider konnten wir (Otto/Brogli) auch letzte Woche nur einmal gemeinsam trainieren, was sich dann am B2 Turnier in Kloten zeigte. Durch diverse Absagen von Teams, hatten wir nur zwei Matches, welche wir beide im 3. Satz verloren haben. Die nötige Stabilität in der Annahme fehlte und das Glück schien auch nicht auf unserer Seite zu sein. Somit mussten wir nach zwei verlorenen Matches ein wenig enttäuscht und frustriert nach Hause gehen. Trotzdem sind wir motiviert für die kommenden Trainings und Turniere, um zu zeigen, was wir wirklich können.

(Bericht: Melanie Brogli)


U19 Olten: Erster Podestplatz für Habegger/Hasler!

Trotz wechselhaftem Wetter und tiefen Temperaturen erreichten Lara und Cinja den hervorragenden 3. Rang.

Am Samstag dem 14.5.16 bestritt das Team Habegger/Hasler ihr zweites gemeinsames Turnier dieser Saison. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten konnten die beiden Thurgauerinnen ihr erstes Spiel 2:1 für sich entscheiden.

Danach trafen sie auf die späteren Turniersieger. Von Anfang an konnte das Team Habegger/ Hasler mit dem Team Frangi/ Guyer mithalten, doch zum Schluss reichte dies knapp nicht aus. Die darauffolgenden Spiele konnten jeweils 2:0 gewonnen werden. Im Halbfinal warteten die Gegner Hübel/Studer auf sie und es war ein sehr knappes Duell. Schlussendlich mussten sich die Thurgauerinnen bei einem Spielstand von 21:23 geschlagen geben. Trotz dieser Niederlage schaute Habegger/Hasler nach vorne und trafen erneut auf ihre ersten Gegner Wigger/Furrer. Im zweiten Anlauf klappte es auf anhieb und sie gewannen das Spiel klar 2:0. Zufrieden mit ihrer ausgezeichneten Tagesleistung, machten sie sich wieder auf die Heimreise.


Egger/Oswald: zufriedenstellendes Ergebnis am A3 in Bern

Beim ersten gemeinsamen Turnier lief es überraschend gut und Rahel und Michelle klassierten sich auf dem 4. Schlussrang.

Ohne Erwartungen starteten die beiden ins erste Spiel, denn der Gegner war alles andere als einfach. Nach einem schwierigen Satz konnte man sehen, dass sich die beiden immer mehr in ihrem Spiel fanden. Sie gingen als Gewinner vom Feld.

Leider mussten sie sich im zweiten Spiel gegen die erfahrenen Brasilianerinnen geschlagen geben. Nun hiess es das Feld von ganz hinten auf zu rollen. Gesagt getan. Sie spielten drei souveräne Spiele gege  sehr starke Teams.

Im Halbfinale war die Luft jedoch etwas knapp, denn zwischen den vorherigen Spielen wirde ihnen keine Pause gegönnt. Leider mussten sie sich im kleinen Finale nocheinmal gege die Brasilianerinnen ebenfalls geschlagen geben. Müde und zufrieden mit dem 4. Rang heisst es nun erholen, denn Michelle wird morgen in Kloten das B1 bestreiten.

 


Otto/Brogli mit einem erfoglreichen 5. Rang am B2 Turnier in Baden

Julia und Melanie haben sich für diese Beachsaison als Team zusammengeschlossen. Ihr erstes gemeinsames Turnier schliessen sie nach nur 2 Trainings mit dem 5. Rang ab. Die ersten beiden Spiele konnten sie mit solider Leistung für sich entscheiden. Im nächsten Spiel traffen sie auf einen Servicestarken Gegner und mussten das Spiel abgeben. Sie konnten die Annahme auch im letzten Spiel nicht genug stabilisieren und verloren auch dieses. Trotzdem sind sie sehr zufrieden mit dem Turnier und freuen sich auf die weiteren Turniere.
Geschrieben von: Julia Otto


Erstes U19 Turnier erfolgreich verlaufen

Egger / Josipovic holten Gold

Beim ersten U19-Turnier dieser Saison konnten sich gleich zwei Aadorfer Teams über einen Top vier Platz freuen. Habegger/Hasler verpassten das Podest knapp und wurde am Ende 4. und Egger/Josipovic konnten alle Spiele gewinnen und holten sich den verdienten 1. Rang.

Habegger/Hasler:

Mit viel Motivation und Wille startete das Team ins erstes Turnier. Teilweise konnten sie mit ihren starken Aufschlägen direkt punkten und ihr Spiel wurde durch stabile Annahmen geprägt. Dass nach 6 Spielen in Folge das Team am Schluss nicht mehr ganz so frisch aufspielen konnte, war klar. Trotzdem durften sie mit dem 4. Schlussrang sehr zufrieden nach Hause gehen.

Egger/Josipovic:

Nach den Trials* letztes Wochenende war das U19 in Baden für Michelle Egger und Katarina Josipovic bereits das zweite Turnier in der neuen Beach Saison. Zudem waren sie als Nummer eins des Turniers gesetzt und somit als Favorit gehandelt. Egger/Josipovic wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und konnten konstant auf hohem Niveau spielen. Wodurch sie alle Spiele klar mit 2:0 gewinnen konnten. Im Final wurde es dann noch einmal eng und Michelle und Katarina mussten einen dritten Satz spielen. Doch vor allem dank druckvollen Services konnte auch dieses Spiel gewonnen werden. Das war ein toller Start für die beiden - zurück auf dem Sand, gleich das erste U19 zu gewinnen.

* an den Trails wurden die Plätze für die U21 WM in Luzern ausgespielt. Das junge Team Egger/Josipovic durften dabei den erfreulichen 5. Rang belegen.

Tabelle:

1

Egger / Josipovic

154.0

2

Hübel / Studer

123.2

3

Mathies / Ryffel

101.2

4

Habegger / Hasler

83.6

5

Künzler / Wahrenberger

66.0

6

Zobrist / Baumann

66.0

7

Cucchia / Kozar

50.6

8

Kunz / Humbert

50.6

9

Ris / Grossenbacher

50.6

 

Nachtrag: Ebenfalls an diesem Turnier wären Jill Frangi und Viviane Guyer angemeldet gewesen. Dieses Team musste sich aber kurzfristig zurückziehen. Leider verstarb letzten Samstag der Vater von Jill. Walé Franig hat als Beachvolleyball- und Hallentrainer sehr viel für einen guten Nachwuchs im Kanton Aargau geleistet. Wir wünschen Jil, ihrer Familie und der ganzen Aargauischen Volleyballfamilie viel Kraft und Trost!


U17 Turnier Ebikon - Team Habegger-Bolentinaj

U17 Turnier Ebikon - Team Habegger-Bolentinaj

Team Habegger-Boletinaj erreichte schon im ersten Turnier einen Podestplatz. Obwohl das Wetter nicht mitspielte, wurden sie Gruppenerste. Trotz grosser Müdigkeit und mit tollem Einsatz erreichten sie schliesslich den tollen 3. Platz und gingen zufrieden nach Hause.

 

 



Einladung zum Eröffnungsfest Beachvolleyball-Abteilung Amriswil

Liebe Freunde vom VBC Aadorf

Wir laden euch als Verein oder auch als einzelne Mitglieder ganz herzlich zum grossen Eröffnungsfest unserer neuen Beachvolleyball-Abteilung am kommenden Samstag, 7.5.16 in Amriswil ein (ab 11 Uhr bei den Beachvolleyballfeldern neben der Tellenfeldhalle).

Wenn ihr wollt, könnt ihr selbst am öffentlichen Beach-Training mit unserem NLA-Trainer Ratko Pavlicevic, unserem NLA-Captain Aleks Ljubicic oder mit unserem NLA-Spieler Claudio Kriech teilnehmen (keine Voranmeldung nötig). Oder ihr könnt Marco Krattiger, unseren Schweizer Meister im Beachvolleyball zusammen mit seinem Partner Jonas Kissling um 14 Uhr in einem Show-Match erleben. Zudem stellen wir extra für diesen Event einen grossen Barwagen neben das Spielfeld, der keine Wünsche offen lässt und wo man sich gemütlich hinsetzen, was Nettes trinken und den Beachvolleyballern zuschauen kann (mit Terrasse und Balkon).

Wir würden uns freuen, euch am Samstag in Amriswil begrüssen zu können!

Herzlich grüsst euch Volley Amriswil

Mehr Infos unter: www.beachvolleyamriswil.ch


Toller 6. Rang an der U19 Schweizer Meisterschaft

Toller 6. Rang an der U19 Schweizer Meisterschaft

Als Ostschweizer Meister war der VBC Aadorf berechtigt, an der U19 SM in Köniz teilzunehmen. Hoch motiviert reiste das Team unter der Leitung von Barbara und Pät Egger Richtung Bern.

Die Auslosung für die Gruppenspiele war jedoch alles andere als erfreulich. Bereits hier musste das Team gegen sehr starke Gegnerinnen antreten. Doch oha! Das Aadorfer Team vermochte gegen VBC Cheseaux mit 2:0 einen Überraschungssieg landen. Die Erfolgsserie brach nicht ab, danach hielten sie Voléro Zürich in einem 32:30 Krimi in Schach und gewannen auch den 2. Satz klar. Mit bereits sechs Punkten auf dem Konto wussten sie, dass ein Sieg gegen die letzten Gegnerinnen der Quali-Gruppe reichen würde, um als erster in die Zwischenphase zu kommen. Dies erreichte das Team, trotz einem verlorenen Spiel mit 1:2.

Am Sonntagmorgen startete Aadorf etwas verkrampft, unsicher und verhalten. Leider endete das Zusammentreffen gegen ein starkes Fricktal mit einer diskussionslosen 0:2 Niederlage. Im nächsten Spiel traf das U19 Team wieder auf Cheseaux, den Gegner aus den Gruppenspielen. Diesen vermochten die Thurgauerinnen mit 2:1 erneut zu schlagen.

Somit spielte Aadorf um die Plätze 5 und 6. Die Gegnerinnen waren ein enttäuschtes Lugano, welches sich einen Platz unter den ersten vier erhofften. Aadorf gewann den ersten Satz knapp, verlor daraufhin jedoch den 2. Satz klar. Das Tiebreak verlief spannend. Leider endete dies mit 14:16 knapp zu Gunsten von Lugano.

Die Aadorferinnen dürfen trotzdem stolz auf ihre Turnierleistung und das tolle Resultat sein. Herzliche Gratulation!

Es spielten: Cinja Habegger (C), Lara Hasler, Michelle Egger, Katarina Josipovic, Kristina Josipovic, Viviane Habegger, Doruntina Boletinaj, Martina Hunziker, Martina Koch und Eva Kurzbein.

Trainer/Coach: Barbara und Pat Egger


U19 Schweizer Meisterschaft: Tolle Her-ausforderung!

Am Wochenende vom 16./17. April 2016 findet die Nachwuchs Schweizer-Meisterschaft der U19 in Köniz statt. Das U19-Team aus der Zusammenarbeit VBC Aadorf und VBC Frauenfeld hat sich als Ostschweizer Meister für dieses Turnier qualifiziert.

In der Sporthalle Weissenstein werden am Samstag ab 11.00 Uhr die Gruppenspiele ausgetragen. Die Aadorferinnen befinden sich in einer sehr herausfordernden Gruppe. Zum einen spielt der letztjährige Viertplatzierte VBC Cheseaux mit. Zum anderen trifft das Team auf VBC Voléro Zürich mit ihrer ehemaligen Kollegin Julie Lengweiler, welche beim NLA-Verein spielt . Der dritte Verein ist Volley Luzern Nachwuchs mit diversen NLB-Spielerinnen. Die Aadorferinnen freuen sich trotz Auslosungspech auf spannende Spiele und viele bleibende Eindrücke. Am Sonntagmorgen finden die Zwischenrunden und am Nachmittag die Platzierungsspiele statt. Das Turnier wird mit der Siegerehrung um 17.00 Uhr abgeschlossen. Die Vereine VBC Aadorf und VBC Frauenfeld wünschen dem Team mit ihren Trainern Wettkampfglück und viele tolle Erfahrungen!


News / Matchberichte



Ärgerliche Niederlage im letzten Spiel des Mix2
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Irgendwie kamen wir überhaupt nicht auf Touren. Wir spielten deutlich unter unserem Niveau, denn eigentlich hätten wir den Tabellenzweiten Widnau schlagen können, wenn wir halbwegs in Form gewesen wären. So häuften sich die Eigenfehler mehr als sonst und konnten zu wenig Druck machen.

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Irgendwie kamen wir überhaupt nicht auf Touren. Wir spielten deutlich unter unserem Niveau, denn eigentlich hätten wir den Tabellenzweiten Widnau schlagen können, wenn wir halbwegs in Form gewesen wären. So häuften sich die Eigenfehler mehr als sonst und konnten zu wenig Druck machen.

Der erste Satz ging mit 23-25 an Widnau. Wir versuchten uns zu motivieren und zu kämpfen, aber auch der zweite Satz ging mit 23-25 an Widnau. Alle Timeouts halfen nichts, irgendwie war der Wurm drin. Im dritten Satz lagen wir sogar mit 22-12 hinten. An dem Punkt sagten wir uns: „Jetzt haben wir nichts mehr zu verlieren, jetzt nehmen wir volles Risiko!“. Und plötzlich spielten wir wieder Volleyball. Wir konnten zum 24-24 ausgleichen, aber das Aufbäumen kam leider etwas zu spät und mit etwas Glück konnte Widnau den Satz doch noch mit 26-24 gewinnen.

Volley Widnau Mix - VBC Aadorf Mix 2 3:0

Es spielten: Sandra K., Sandra Sp., Barbara, Röbi, Herbert, Matthias, Michi / Coach: Claudia
Bericht: Michi

Positive Saisonbilanz trotz Niederlage zum Schluss
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Im letzten Spiel der Finalrunde verliert der VBC Aadorf zu Hause gegen den VBC Fribourg mit 0:3. Die Thurgauerinnen verabschieden sich trotz Niederlage mit einer ordentlichen Saisonleistung in die Sommerpause und landen auf einem guten fünften Schlussrang der Nationalliga B.

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Im letzten Spiel der Finalrunde verliert der VBC Aadorf zu Hause gegen den VBC Fribourg mit 0:3. Die Thurgauerinnen verabschieden sich trotz Niederlage mit einer ordentlichen Saisonleistung in die Sommerpause und landen auf einem guten fünften Schlussrang der Nationalliga B.

Der VBC Aadorf kommt auch im Rückspiel vor Heimkulisse nicht über ein 0:3 gegen den VBC Fribourg hinaus. Trotz dezimierter Kader konnten die Thurgauerinnen im ersten Satz gut mithalten und waren gar in der Lage einen 5 Punkte Rückstand wieder Wett zu machen. Im weiteren Verlauf konnten sich jedoch die Freiburgerinnen absetzen und den ersten Satz doch noch mit 25:23 für sich entscheiden.

Im zweiten Satz zeigten die Thurgauerinnen, eine ansprechende Leistung. Doch durch kleine individuelle Fehler waren sie nicht in der Lage die Freiburgerinnen in Bedrängnis zu bringen. Die Freiburgerinnen wussten in den entscheidenden Momenten besser mit ihren Chancen um zu gehen und konnten so auch den zweiten Satz mit 25:22 gewinnen.

Bis zur Mitte des dritten Satzes konnten die Thurgauerinnen mit den Freiburgerinnen gut mithalten. Doch schon bald wendete sich das Blatt und die Freiburgerinnen hatten nun endgültig das Spiel unter Kontrolle. Obwohl sie gegen Satzende fehleranfällig wurden, waren die Thurgauerinnen nicht in der Lage zu Kontern. Nach zwei abgewehrten Matchbällen war es nun soweit, die Thurgauerinnen verlieren auch den dritten Satz mit 19:25 und so das Spiel mit 0:3.

Trotz der Niederlage im letzten Spiel, dürfen die Thurgauerinnen auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. Das Team um Head Coach Strohm hat trotz den vielen verletzungsbedingten Ausfällen das bestmögliche Resultat erreicht. Ebenfalls erfreulich ist, dass weitere Juniorinnen aus dem eigenen Nachwuchs den Sprung ins Team geschafft haben und der VBC Aadorf Dank stetig Arbeit zuversichtlich in die Zukunft blicken darf.


Telegramm: 8. Playoff-Runde
Samstag 24.03.2016 – 19.30 Uhr
VBC Aadorf (5.) vs. NUC II (3.) 0:3 (23:25, 22:25, 19:25)
Zuschauer 235 – Spielzeit 75 Minuten
Sporthalle Löhracker - 8355 Aadorf

Mix Aadorf 1 gegen Frauenfeld 3 : 0
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Mit einem spannenden Auftakt im Abschlussspiel gegen Frauenfeld beendete unser Team diese Saison. Im ersten Satz lagen wir stets knapp in Führung mit höchstens 2 Punkten Abstand. Beide Mannschaften kämpften sehr ausgeglichen um jeden Ball, aber Aadorf gewann schliesslich mit 26:24.

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Mit einem spannenden Auftakt im Abschlussspiel gegen Frauenfeld beendete unser Team diese Saison. Im ersten Satz lagen wir stets knapp in Führung mit höchstens 2 Punkten Abstand. Beide Mannschaften kämpften sehr ausgeglichen um jeden Ball, aber Aadorf gewann schliesslich mit 26:24.

Der 2. Satz war dann klar auf unserer Seite. Mit ruhigen, sicheren Spielzügen zog Aadorf bis 11:2 davon. Frauenfeld konnte unsere Aufschläge nicht mehr annehmen und aufbauen. Die starke Service-Reihe ging bis 18:3 und Frauenfeld schien aufgegeben zu haben. Nach diesem kurzen Satz mit 25:6 hatten wir sicher Grund zum Jubeln…

Frauenfeld fasste sich aber wieder im 3. Satz und verteidigte die meisten Angriffe erfolgreich. Mit einigen Netzrollern war das Glück aber auf unserer Seite und liess uns wieder mit 19:13 in Führung gehen. Das Tempo gaben wir wieder vermehrt an und siegten nochmals mit 25:18.

Somit sind wir an zweiter Stelle der Schlusstabelle, Bravo!

Unser Team: Ruth, Elvira, Nicole, Daniela, Edi, Heinz, Sam und Andi

Kein Spiel für Feinschmecker
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Im zweitletzten Spiel der Finalrunde trafen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf auswärts auf Genève Volley. Die Thurgauerinnen kommen in der Finalrunde trotz bescheidener Vorstellung zu ihrem ersten Auswärtssieg (3:2) und machen einen Sprung auf Platz fünf der Tabelle.

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Im zweitletzten Spiel der Finalrunde trafen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf auswärts auf Genève Volley. Die Thurgauerinnen kommen in der Finalrunde trotz bescheidener Vorstellung zu ihrem ersten Auswärtssieg (3:2) und machen einen Sprung auf Platz fünf der Tabelle.

Ein Spiel für Feinschmecker war das Spiel zwischen Genève Volley und dem VBC Aadorf definitiv nicht. Besonders die Thurgauerinnen machten sich oft das Leben mit vermeidbaren Fehlern selber schwer. So war es auch nicht verwunderlich, dass der Gastgeber den ersten Satz mit 25:20 für sich entscheiden konnte.

Im Zweiten konnten die Thurgauerinnen ihre Fehlerquote reduzieren und obwohl noch nicht alles reibungslos verlief den Satz weitgehend kontrollieren. Der Satzausgleich mit 25:22 für die Thurgauerinnen zum 1:1 war zu diesem Zeitpunkt verdient. Im Dritten verpassten die Thurgauerinnen den Druck auf die Genferinnen zu erhöhen. Der Start in den Satz misslang und ähnlich wie im Ersten, war man gezwungen einen Rückstand nach zu rennen. Besonders die längeren Ballwechsel gingen allesamt an die Genferinnen. Die Thurgauerinnen versuchten teilweise krampfhaft die Punkte zu erzielen und fabrizierten so auch wieder Fehler. Das Heimteam liess sich nun den Satz nicht mehr nehmen. Mit 25:21 schafften sie mit 2:1 nach Sätzen in Front zu gehen.

Die Thurgauerinnen standen nun mit dem Rücken zu Wand. Wollten sie doch dieses Spiel unbedingt gewinnen. Das Team um Headcoach Frieder Strohm startete besser in den Satz und war nun auch in der Lage die Genferinnen unter Druck zu setzen. Dennoch verspielten sie wieder einen Punktevorsprung und liessen unnötig Spannung aufkommen. Auf dem letzten Drücker können die Thurgauerinnen doch noch jubeln und den Satz knapp mit 25:23 für sich entscheiden.

Das Tiebrak war nun eine äusserst klare Angelegenheit. In dieser Phase des Spiels zeigte Michele Egger eine beachtliche Vorstellung. Die Juniorin, die während den ersten vier Sätzen nicht recht auf Touren kam, trumpfte gross auf und war massgeblich an dem Erfolg im Fünften beteiligt. Dank einer Servicesserie von Egger und drei Blocks von Spielführerin Nina Lutz, war der erste Auswärtssieg in der Finalrunde endlich Tatsache. Dank einer Leistungssteigerung entscheiden die Thurgauerinnen den letzten Satz klar mit 15:6 und so auch das Spiel mit 3:2 für sich. Mit dem dritten Sieg in der Finalrunde machen die Thurgauerinnen einen Sprung auf Platz 5 der Tabelle.

 

Telegramm: 7. Playoff-Runde
Samstag 19.03.2016 – 17.00 Uhr
Genève Volley (8.) vs. VBC Aadorf (7.) 2:3 (20.25, 22:25, 25:21, 23:25, 6:15)
Zuschauer 210 – Spielzeit 121 Minuten
Henry-Dunant – 1203 Genève

Finalturnier der Minimeisterschaft U11/U13/U15
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Erfreulicherweise qualifizierten sich vier unserer sieben Teams, die in dieser Saison an den drei Qualifikationsturnieren teilgenommen hatten, für das Finalturnier. Je zwei Teams in den Kategorien U13 und U15 starteten hoch motiviert am Samstag, 19.3.2016 in St. Gallen.

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Erfreulicherweise qualifizierten sich vier unserer sieben Teams, die in dieser Saison an den drei Qualifikationsturnieren teilgenommen hatten, für das Finalturnier. Je zwei Teams in den Kategorien U13 und U15 starteten hoch motiviert am Samstag, 19.3.2016 in St. Gallen.

In der Kategorie U13 kämpfte Aadorf 1 gar um die Teilnahme für die Schweizer Meisterschaft. Nach knapp verlorenem Halbfinal erkämpften sie sich durch gutes Zusammenspiel den hervorragenden 3. Platz! Herzliche Gratulation!

Dem zweiten U13 Team gelang im letzten Spiel der hochverdiente Sieg. Es ergab sich so ein versöhnlicher Abschluss auf dem 8. Rang.

Nach hervorragendem Start ins Turnier vergab sich das U15-1 in den Vorrundenspielen beim Spiel gegen Volley Toggenburg die Chance um die vorderen Ränge zu spielen. Im Kreuzvergleich konnte das Team leider nicht mehr ganz an die Leistungen des Morgens anschliessen und musste nach einem Sieg und einer Niederlage um die Plätze 15-16 spielen. Mit einem beherzten Effort gelang der verdiente Sieg zum 15. Schlussrang.

Eine besondere Situation stellte sich für das U15-2, da gleich vier Spielerinnen als U13-1 Team um die SM-Teilnahme kämpften. Die vier verbleibenden Spielerinnen erhielten aber so die Chance viel Spielerfahrung zu sammeln und ihre Fortschritte zu zeigen. Sie verpassten leider immer wieder knapp den Sieg und beendeten so das Turnier auf dem 20. Platz.

Müde, fröhlich, reich an Erfahrungen und mit einer Bronzemedaille im Sack reisten die vier Teams nach Hause. Herzlichen Dank allen mitgereisten Fans für die tolle Unterstützung!

Trainer/Coach: U13-1 Heidi Lüthi-Sauter, U13-2 Tamara Meier, U15-1 Claudia Keller-Schneider, U15-2 Pascal Affentranger
Bericht: Claudia Keller-Schneider

U 13-1 gewinnt Bronce
U 13-1 gewinnt Bronce
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„Arbeitssieg“ im letzten Heimspiel
„Arbeitssieg“ im letzten Heimspiel
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VBC Aadorf Mixed 2 – Volleyball Horn: 3:2 (25:19, 23:25, 25:16, 21:25, 17:15)

Motiviert durch den Sieg vom vergangenen Freitag gegen Gonten traten die Aadorfer Mixler zum letzten Heimspiel gegen Volleyball Horn an.

Es gelang ein hervorragender Start und das Heimteam liess keinen Zweifel aufkommen, diesen Satz aus der Hand zu geben. Es resultierte ein klarer 25:19 Satzgewinn. Leider ging es im zweiten Satz nicht so weiter. Nach einem 7 Punkterückstand holte Aadorf jedoch Punkt um Punkt auf. Beim Stand von 23:23 hatten jedoch die Gäste das Glück auf Ihrer Seite und gewannen mit 23:25.

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VBC Aadorf Mixed 2 – Volleyball Horn: 3:2 (25:19, 23:25, 25:16, 21:25, 17:15)

Motiviert durch den Sieg vom vergangenen Freitag gegen Gonten traten die Aadorfer Mixler zum letzten Heimspiel gegen Volleyball Horn an.

Es gelang ein hervorragender Start und das Heimteam liess keinen Zweifel aufkommen, diesen Satz aus der Hand zu geben. Es resultierte ein klarer 25:19 Satzgewinn. Leider ging es im zweiten Satz nicht so weiter. Nach einem 7 Punkterückstand holte Aadorf jedoch Punkt um Punkt auf. Beim Stand von 23:23 hatten jedoch die Gäste das Glück auf Ihrer Seite und gewannen mit 23:25.

Im dritten Satz lief es dem VBC Aadorf wieder wie geschmiert. Alles gelang und die Aadorfer führten mit 2:1 Sätzen. Jetzt wollte Aadorf natürlich den Sieg! Jedoch verlief der vierte Satz harzig und Volleyball Horn liess nicht locker. Fehler beim Service und zu wenig Druck im Angriff brachten uns einen weiteren Satzverlust.

„Jetzt wenigstens den fünften Satz gewinnen“, sagten sich die Aadorfer. Das Gästeteam gab jedoch den Ton an und führte bis zum Stand von 8:13. Dann begann jedoch die Aufholjagd und dieses Mal hatten die Aadorfer das bessere Ende auf ihrer Seite und gewannen mit 17:15.

Ein herzliches Dankeschön an die Fans und das gut geführte Spiel durch unsere Schiedsrichterin Jenny Hottinger!

Es spielten: Silvia (Coach), Sandra K., Sandra S., Claudia, Röby, Mättel, Herbert, Michi und Fredi

Bericht: Fredi Keller

Bester Finalrundenleistung schlecht belohnt
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Im drittletzten Spiel der Finalrunde empfingen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf NUC Volleyball II. Trotz bester Finalrundenleistung werden die Thurgauerinnen nicht belohnt und müssen sich mit 2:3 geschlagen geben und die erste Heimniederlage in der Finalrunde einstecken.

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Im drittletzten Spiel der Finalrunde empfingen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf NUC Volleyball II. Trotz bester Finalrundenleistung werden die Thurgauerinnen nicht belohnt und müssen sich mit 2:3 geschlagen geben und die erste Heimniederlage in der Finalrunde einstecken.

Die Thurgauerinnen traten als klarer Aussenseiter gegen den derzeitigen Tabellen Zweiten aus Neuenburg an. Dank einer taktischen Topleistung in den ersten beiden Sätzen, in denen man souverän mit 25:16 und 25:22 für sich entscheiden konnte, setzte das Team um Headcoach Frieder Strohm, eins zu eins um was man sich in der Vorbereitung vorgenommen hatte.

„Mein Team hat in den ersten beiden Sätzen am Limit gespielt, mehr ging nicht. Das Spiel war extrem kräfteraubend und wir waren uns bewusst, dass es über die gesamte Spielzeit eng werden könnte.“ Gab Strohm nach dem Spiel zu.

So kam es dann auch. Im dritten Satz gelang es den Thurgauerinnen nicht mehr die hohe Pace aufrecht zu halten. NUC war nun am Drücker und kämpfte sich zurück. Auch Dank der überragenden agierenden Aussenangreiferin Senn Sandra, die immer besser im Spiel fand und massgeblich am Satzgewinn der Gäste mit 25:22 beteiligt war.

Gästecoach Alexandre Prunonosa: „Das Spiel gegen Aadorf war uns extrem wichtig und auch wenn die Aadorferinnen mit mehreren Ausfällen zu kämpfen haben, haben sie sich extrem gut auf uns vorbereitet und uns das Leben schwer gemacht. Ich kann Aadorf für die Leistung nur gratulieren und bin froh, dass wir uns doch noch zurück gekämpft haben.“

Die Chancen für die Thurgauerinnen das Spiel für sich zu entscheiden waren dennoch in Takt. Auch der Start im Vierten entsprach dem Gusto von Strohm. Doch desto länger der Satz dauerte, desto stärker spielten die Gäste auf. Die Thurgauerinnen verloren ihren Gameplan aus dem Auge und die Kräfte schwanden allmälich. In dieser heiklen Phase kam auch die 19 jährige Diagonalspielerin Julia Otto zu ihrem ersten Nationalliga B Einsatz. Die Juniorin aus dem eigenem Nachwuchs trainiert seit geraumer Zeit mit der ersten Mannschaft und zeigte eine sehr gute Leistung. Die Neuenburgerinnen liessen sich nicht mehr beirren und kamen mit 25:19 zum verdienten Satzausgleich.

Das Tiebreak war ein Spiegelbild vom gesamten Spiel. Es war eng, sehr eng sogar. Beide Teams spielten voll auf Sieg und gestalteten auch den Entscheidungssatz äusserst attraktiv. Die Thurgauerinnen die bis zum Stand von 9:8 in Führung lagen, machten jedoch nun den einen oder anderen Fehler zu viel und standen auf einmal beim Stand von 12:14 vor der Herkules Aufgabe drei Matchbälle abwehren zu müssen. Was ihnen bis zum 16:16 auch bravurös gelang. Doch wurden die Thurgauerinnen für ihren grossen Kampfgeist und Bemühungen nicht belohnt. Sie unterlagen mit 16:18 im Fünften und so auch das Spiel knapp mit 2:3.


Telegramm: 6. Playoff-Runde
Samstag 12.03.2016 – 16.30 Uhr
VBC Aadorf (6.) vs. NUC II (2.) 2:3 (25:16, 25:22, 22:25, 19:25, 16:18)
Zuschauer 105 – Spielzeit 105 Minuten
Sporthalle Löhracker - 8355 Aadorf

Saisonabschlussparty 2016 und erste Tippverlosung
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Nach der äusserst knappen Tie-Breakniederlage des Damen 1 gegen NUC II genossen eine rechte Anzahl Vereinsmitglieder inkl. Familien und Zuschauer die Gelegenheit bei einer feinen Wurst vom Grill und Salat über das äusserst spannende Spiel zu fachsimpeln.

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Nach der äusserst knappen Tie-Breakniederlage des Damen 1 gegen NUC II genossen eine rechte Anzahl Vereinsmitglieder inkl. Familien und Zuschauer die Gelegenheit bei einer feinen Wurst vom Grill und Salat über das äusserst spannende Spiel zu fachsimpeln.

Als der DJ Pedro die Verlosung der Gewinner des Tipp-Spiels ankündigte, stieg die Spannung. Die Auswertung zeigte aber, dass es doch äusserst schwierig war, alle Resultate der Frühjahrsrunde im Voraus korrekt zu schätzen. Denn nur diejenigen, die jedes Spielresultat richtig tippten, kamen in die Verlosung. Eine einzige Person, nämlich die Schwester einer Spielerin schaffte es, beim Damen 4 alles richtig zu tippen und erhielt somit den versprochenen Preis aus den Händen des NLB-Trainers Frieder Strohm. Die Gäste durften sich darauf am vielseitigen und feinen Dessertbuffet verköstigen. Alsbald drehte der DJ die Musiklautstärke auf und es wurde sogar getanzt. Die Gäste genossen den Abend bei guter Stimmung, tollem Sound und feinen Drinks von der Bar.

Dem Damen 4 unter der Leitung von Andrea Schwegler gebührt ein grosses Dankeschön für die äusserst gelungene Durchführung des Saisonabschluss 2016.

Bericht: Sonja Mathis

U19-1: SM wir kommen!
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Am Dienstag dem 8.3.16 bestritten die Aadorferinnen ihr letztes Meisterschaftspiel in Andwil.

Nach einem verpatzten Start, lag das Team aus Aadorf bereits nach kurzer Zeit 6:12 hinten. Dank dem richtigen Imput ihres Trainers, konnten sie sich wieder fangen und gewannen den Satz durch starke Serviceserien mit 25:18.

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Am Dienstag dem 8.3.16 bestritten die Aadorferinnen ihr letztes Meisterschaftspiel in Andwil.

Nach einem verpatzten Start, lag das Team aus Aadorf bereits nach kurzer Zeit 6:12 hinten. Dank dem richtigen Imput ihres Trainers, konnten sie sich wieder fangen und gewannen den Satz durch starke Serviceserien mit 25:18.

Den zweiten Satz gewannen die Aadorferinnen mit 25:15 und ihr Ziel an der SM teilzunehmen rückte immer näher.

Selbstbewusst und mit viel Freude am Spiel gelang es den Aadorferinnen abwechslungsreiche Punkte zu erzielen. Bereits nach 57 Minuten, dank dem tollen Einsatz jeder einzelnen Spielerin und der super Unterstützung ihrer Trainer, durften sie endlich jubeln:)

Die diesjährige SM findet am 16./17. April in Köniz BE statt. Das Team würde sich über jede Unterstützung freuen, alle Fans sind herzlich Willkommen.

Es spielten: Michelle Egger, Martina Hunziker, Martina Koch, Eva Kurzbein, Doruntina Boletinaj, Kristina Josipovic, Viviane Habegger, Lara Hasler, Cinja Habegger
Trainer: Barbara und Pat Egger

Spiel der verpassten Chancen für Aadorf
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Im fünften Spiel der Finalrunde trafen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf auswärts auf den VB Therwil. Die Thurgauerinnen lassen gegen das Team aus dem Baselbiet zwei Punkte liegen. Trotz mehreren Matchbällen, waren die Thurgauerinnen nicht in der Lage das Spiel frühzeitig zu ihren Gunsten zu entscheiden und als Sieger das Feld zu verlassen.

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Im fünften Spiel der Finalrunde trafen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf auswärts auf den VB Therwil. Die Thurgauerinnen lassen gegen das Team aus dem Baselbiet zwei Punkte liegen. Trotz mehreren Matchbällen, waren die Thurgauerinnen nicht in der Lage das Spiel frühzeitig zu ihren Gunsten zu entscheiden und als Sieger das Feld zu verlassen.

Die Thurgauerinnen verpassen den Start in die Partie. Bereits nach einigen Minuten war Rodrigo Teixeira gezwungen seine erste Auszeit beim Stand vom 1:5 zu nehmen. Teixeira vertrat Headcoach Frieder Strohm, da dieser aus privaten Gründen nicht zum Spiel antreten konnte. Die Thurgauerinnen waren fehleranfällig und schienen ein wenig beeindruckt über den kämpferischen Auftritt des Heimteams. Obwohl man besser ins Spiel fand, war man über den ganzen ersten Satz hinaus nicht in der Lage auszugleichen und rannte bis zum Satzende einen Punkterückstand hinterher. Das Endergebnis von 25:22 für das Heimteam war die logische Folge.

Der zweite Satz zeigte sich ausgeglichener. Auch die ersten Punkte gingen an die Thurgauerinnen, die sich bald einen Vorsprung von vier Punkten erspielen konnten. Obwohl der Satz eng und umkämpft war, behielten die Thurgauerinnen nun des Öfteren die Oberhand und waren auch in der Lage kurzzeitige Rückstände wieder Wett zu machen. Ähnlich eng wie der ersten Satz verloren ging, gelang es den Thurgauerinnen den zweiten Satz mit 25:21 für sich zu entscheiden und nach Sätzen auszugleichen.

Im Dritten konnten die Thurgauerinnen weiter Druck auf Therwil ausüben und stets mit einigen Punkten in Front bleiben. Desto länger das Spiel dauerte, desto besser funktionierte auch die Block-Defense Arbeit der Thurgauerinnen. Immer wieder blieben die Angriffe der Therwilerinnen im Block der Thurgauerinnen hängen. Phasenweise waren die Thurgauerinnen mit 7 Punkten in Front und es schien so als würden die Hausherrinnen das Spiel aus den Händen geben. Mit einer Leistungssteigerung im Dritten gelingt es den Thurgauerinnen mit 25:18 den Satz zu gewinnen und mit 2:1 nach Sätzen in Front zu gehen.

Die Thurgauerinnen stiegen entschlossen in den vierten Satz und konnten sich wie zu vor im Dritten einen Vorsprung erspielen und mit 5:1 in Front gehen. Man hatte das Spiel im Griff und niemand zweifelte am Ausgang der Partie. Doch allmählich liessen die Thurgauerinnen nach und brachten so das Heimteam wieder ins Spiel zurück. Der Vorsprung war nach einiger Zeit weg und die Thurgauerinnen sahen sich nun mit 16:17 im Hintertreffen. Dennoch erspielten man sich zwei Matchballen, die man leider nicht verwerten konnte. Das Heimteam kämpfte um jeden Ball und wehrte beide Matchbälle, unteranderem mit gütiger Mithilfe vom unparteiischen ab und kam selbst zum Satzball. Den Therwilerinnen gelang dann auch ein hartumkämpfter Satz in Extremis doch noch mit 26:24 für sich zu entscheiden und das Tie-break zu erzwingen.

Die Thurgauerinnen schienen trotz der verspassten Chance im Vierten den Sack zu zumachen zuversichtlich das Spiel nach Hause zu bringen. Doch war der Start im Entscheidungssatz alles andere als gut. Die Thurgauerinnen lagen schnell mit 0:3 im Rückstand und Teixeira war gezwungen sein Team nochmals wach zu rütteln. Stück für Stück gelang es den Thurgauerinnen sich an Therwil zu nähern und gar mit 11:8 in Front zu gehen. Die Thurgauerinnen waren nun drauf und dran das Spiel zu gewinnen und kamen beim Stand von 14:12 zum ersten Matchball. Doch war es an diesem Abend wie verhext. Die Thurgauerinnen agierten zum Teil zu überhasstet und liessen sich vom Publikum und vom unparteiischen aus dem Konzept bringen. Die Thurgauerinnen verpassten insgesamt drei Matchbälle zu verwerten und gaben das Spiel aus der Hand. Die Therwilerinnen ihrerseits liessen sich ihre Chance nicht nehmen und verwerteten ihren ersten Machtball zum 17:15 und entschieden so ein bereits verloren geglaubtes Spie doch noch mit 3:2 für sich.

VB Therwil (7.) vs. VBC Aadorf (6.) 3:2 (25:22, 21:25, 18:25, 26:24, 17:15)

Nächstes Spiel: 6. Playoff-Runde

Samstag 12.03.2016 – 16.30 Uhr 

VBC Aadorf (6.) vs. NUC II (2.)
Sporthalle Löhracker - 8355 Aadorf

D4 zeigt trotz Niederlage ein starkes letztes Saisonspiel
D4 zeigt trotz Niederlage ein starkes letztes Saisonspiel
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Mit viel Freude und Energie sind wir am Sonntag ins letzte Saisonspiel gestartet. Für uns gab es nichts mehr zu verlieren – an unserem dritten Tabellenplatz konnte nichts mehr geändert werden. Trotzdem wollten wir ein tolles letztes Spiel zeigen und vor allem Spass haben.

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Mit viel Freude und Energie sind wir am Sonntag ins letzte Saisonspiel gestartet. Für uns gab es nichts mehr zu verlieren – an unserem dritten Tabellenplatz konnte nichts mehr geändert werden. Trotzdem wollten wir ein tolles letztes Spiel zeigen und vor allem Spass haben.

Bald zeigte sich auch, dass der Tabellenleader STV Wil gar nicht so ein leichtes Spiel gegen uns hatte, wie erhofft. In allen drei gespielten Sätzen gestaltete sich der Beginn jeweils sehr ausgeglichen. Zum Ende eines Satzes hatten die Wilerinnen jedoch immer mehr Punkte gemacht, als wir.
Obwohl wir die letzte Partie der Saison in drei Sätzen verloren haben (16:25, 24:26 und 12: 25), konnten wir eine starke spielerische Leistung zeigen und die diesjährige Meisterschaft auf dem wohlverdienten 3. Schlussrang abschliessen.

Wir können nun auf eine tolle Saison zurückblicken und freuen uns schon jetzt, in der kommenden Saison den Aufstieg in die 3. Liga in Angriff nehmen zu können.

Es spielten: Tamara Roost, Kathrin Mathis, Nadja Gutzwiller, Melanie Schmid, Melanie Ammann, Lilith Kessler, Simone Etter, Andrea Schwegler, Sarina Hefel, Salome Suter und Jenny Hottinger

Bericht: Nadja Gutzwiller

Damen 3: Toller Sieg gegen VBC Frauenfeld
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Am letzten Dienstag, 1. März 2016) gewann das Aadorfer Damen 3 Team verdient 3:0 gegen den VBC Frauenfeld. Trotz der Abwesenheit mancher wichtiger Spielerinnen, zeigte sich das Damen Team motiviert und voller Energie und gewann den ersten Satz mit 25:23. Auch im zweiten Satz konnten sich die Aadorferinnen konzentriert halten und ein spannendes Spiel bieten. Die Gegnerinnen hielten mit guten Spielzügen dagegen, trotzdem verloren sie den Satz mit 22:25.

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Am letzten Dienstag, 1. März 2016) gewann das Aadorfer Damen 3 Team verdient 3:0 gegen den VBC Frauenfeld. Trotz der Abwesenheit mancher wichtiger Spielerinnen, zeigte sich das Damen Team motiviert und voller Energie und gewann den ersten Satz mit 25:23. Auch im zweiten Satz konnten sich die Aadorferinnen konzentriert halten und ein spannendes Spiel bieten. Die Gegnerinnen hielten mit guten Spielzügen dagegen, trotzdem verloren sie den Satz mit 22:25.

Im dritten und letzten Satz gewann der VBC Aadorf an Sicherheit und beendete den Match durch ein super Zusammenspiel, Endstand 25:17. Zu diesem guten Resultat trug natürlich auch die lautstarke Unterstützung der Zuschauer bei.

Anwesende Spielerinnen: Tamara Vorburger, Mirella Capassi, Selina Broger, Rita Thalmann, Nadja Fürer, Karin Zeller, Edna Hillmann und Miriam Dietsche. Trainer und Coach: Dave Keller

Spielbericht: Miriam Dietsche

Es geht erfolgreich weiter
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VBC Aadorf Mix 1 : Flawil, 3:0 (25:20; 25:13; 26;24)

Mit gemischten Gefühlen gegenüber dem, was uns erwarten wird, erspielten wir uns dank starker Servicekraft einen kleinen Vorsprung. Leider konnten wir diesen aufgrund einer Serie von Eigenfehlern nicht ausbauen. Die Annahmen misslangen uns kläglich, was uns kurzerhand verunsicherte und den Vorsprung kostete. Bis 16:16 kämpften wir uns mühsam Punkt für Punkt voran, als es uns gelang in unser gewohntes Spiel zurück zu finden und den Satz mit einem sagenhaften Abschlussangriff für uns zu entscheiden. Im Allgemeinen war auffällig wie sehr das ganze Team aufs Zentrum des Feldes fokussiert war, sowohl in der Abnahme als auch im Angriff. 

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VBC Aadorf Mix 1 : Flawil, 3:0 (25:20; 25:13; 26;24)

Mit gemischten Gefühlen gegenüber dem, was uns erwarten wird, erspielten wir uns dank starker Servicekraft einen kleinen Vorsprung. Leider konnten wir diesen aufgrund einer Serie von Eigenfehlern nicht ausbauen. Die Annahmen misslangen uns kläglich, was uns kurzerhand verunsicherte und den Vorsprung kostete. Bis 16:16 kämpften wir uns mühsam Punkt für Punkt voran, als es uns gelang in unser gewohntes Spiel zurück zu finden und den Satz mit einem sagenhaften Abschlussangriff für uns zu entscheiden. Im Allgemeinen war auffällig wie sehr das ganze Team aufs Zentrum des Feldes fokussiert war, sowohl in der Abnahme als auch im Angriff. 

Zum Glück wirkte die kurze Spielbesprechung Wunder! Wir bauten unsere Verteidigung aus, wodurch wir mehr Bälle sauber annehmen konnten und wir konzentrierten uns vermehrt aufs Beobachten des gesamten Spiels anstatt einzelne Sequenzen. In Kürze zogen wir davon, alles schien zu gelingen: Variantenreiche Angriffe dank abgesprochener, präziser Pässe und grandiose Abnahmen, welche uns mental stärkten. Trotz Spielerwechsels des Gegners liessen wir uns nicht aus der Ruhe bringen und siegten nach einigen nervösen Ballwechseln unsererseits.

Der dritte Satz wurde bis zur Halbzeit von erfolgreichen 3-Meterangriffen dominiert, was den Gegner kurzfristig aus dem Konzept zu bringen schien. Ab dem Punktestand 11:8 holte Flawil rasant auf und es gelang uns kaum sie mit unseren 3-Meterangriffen in Schach zu halten. Erneut mussten wir um jeden Punkt kämpfen, was uns demotivierte und somit im Bereich der Abnahmen verunsicherte. Ein Nervenkitzel bis zum Schluss, 22:22 dann 23:23 und endlich der Matchsieg mit 26:24 Punkten. Gut gelaunt spielten wir auf Anfrage von Flawil einen weiteren Satz zu Trainingszwecken.

Es spielten: Elvira, Edi, Daniela, Heinz, Ruth, Nicole, Sam, Andy, Tanja

Zweiter Heimsieg in den Playoffs
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Im vierten Spiel der Finalrunde empfingen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf in der heimischen Sporthalle im Löhracker Genève Volley. Das Team um Head Coach Strohm konnte das Team aus dem Genfersee mit 3:1 besiegen und bleibt in den Playoffs zu Hause ungeschlagen.

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Im vierten Spiel der Finalrunde empfingen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf in der heimischen Sporthalle im Löhracker Genève Volley. Das Team um Head Coach Strohm konnte das Team aus dem Genfersee mit 3:1 besiegen und bleibt in den Playoffs zu Hause ungeschlagen.

Obwohl die Thurgauerinnen mit einem überaus schmalen Kader gegen die Genferinnen auftraten, fanden sie gut ins Spiel. Beide Teams tasteten sich lange Zeit aus. So blieb der Satz auch eine offene Angelegenheit. Erst im Money-Time konnten sich die Thurgauerinnen mit zwei Punkten in Front setzen und diesen Vorsprung bis zum Satzende beibehalten. Mit 25:23 entschieden sie den ersten Satz knapp aber verdient für sich.

Die Thurgauerinnen liessen nun im zweiten Satz extrem nach. Für einmal war die Annahme nicht mehr genau genug und die Angriffsbemühungen blieben eher bescheiden. Auf Seite der Genferinnen klappte wiederum alles. Das Gastteam servierte besser, war in der Annahme stabiler und im Angriff immer wieder durch Angriffe auf die Kurzdiagonale erfolgreich. Das Heimteam fand zu diesem Zeitpunkt einfach kein Rezept um dagegen zu halten und musste sich schlussendlich klar mit 25:12 im Zweiten geschlagen geben.

Nach so einem klaren Ergebnis im Zweiten, war man auf die Reaktion der Thurgauerinnen gespannt. Das Team um Headcoach Strohm liess den Kopf nicht hängen und war nun auf eine Antwort bemüht. Obwohl Genf mit der gleichen sechs wie im Zweiten Satz den Dritten in Angriff nahm, konnten sich das Heimteam nun besser auf den Gegner einstellen und agierte taktisch klug. Die Thurgauerinnen hatten nun wieder zurück ins Spiel gefunden und überzeugten mit schönen Aktionen. Ähnlich klar wie der Zweite verloren ging, gewannen die Thurgauerinnen den Dritten mit 25:15 und konnten so mit 2:1 nach Sätzen in Führung gehen.

Im Vierten versuchten die Genferinnen mit veränderter Formation dagegen zu halten. Die verschiedenen Auswechslungen und Umstellungen zeigten jedoch nur zu Beginn des Satzes ihre Früchte. Schon bald konnten sich die Thurgauerinnen darauf einstellen und am guten Spiel des dritten Satzes anknüpfen und den Satz weitgehend kontrolliert. Dank einer konzentrierten und taktisch guten Leistung, konnten sie auch den vierten Satz mit 25:18 für sich entscheiden und so das Spiel mit 3:1 gewinnen.

Die Thurgauerinnen bleiben auch nach dem zweiten Heimspiel in den Playoffs ungeschlagen und machen mit dem Sieg einen Sprung auf Rang sechs der Tabelle.


4. Playoff-Runde
Samstag 27.02.2016 – 16:00 Uhr
VBC Aadorf (8.) vs. Genève Volley (6.) 3:1 (25:23, 12:25, 25:15, 25:18)

U19 1.Stkl: Der VBC Aadorf gewinnt gegen Volley Toggenburg das Spitzenspiel
U19 1.Stkl: Der VBC Aadorf gewinnt gegen Volley Toggenburg das Spitzenspiel
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Beide Teams wissen im Voraus: Wer dieses Spiel gewinnt, kann mit grosser Wahrscheinlichkeit an der U19 Schweizermeisterschaft teilnehmen.

Darum traten am vergangenen Sonntag beide Teams mit der zu diesem Zeitpunkt bestmöglichen Formation an. Während auf Aadorfer Seite Martina Koch, Michelle Egger (beide Nationalliga B) und Lara Hasler (1. Liga) unter den top motivierten Aadorfer Spielerinnen mit dabei waren, reiste Toggenburg gleich mit vier in der Nationalliga A spielenden und weiteren 1. Liga Spielerinnen an.

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Beide Teams wissen im Voraus: Wer dieses Spiel gewinnt, kann mit grosser Wahrscheinlichkeit an der U19 Schweizermeisterschaft teilnehmen.

Darum traten am vergangenen Sonntag beide Teams mit der zu diesem Zeitpunkt bestmöglichen Formation an. Während auf Aadorfer Seite Martina Koch, Michelle Egger (beide Nationalliga B) und Lara Hasler (1. Liga) unter den top motivierten Aadorfer Spielerinnen mit dabei waren, reiste Toggenburg gleich mit vier in der Nationalliga A spielenden und weiteren 1. Liga Spielerinnen an.


Würde man nur auf die Ligen der einzelnen Spielerinnen schauen, hätten die Toggenburgerinnen klar gegen die Aadorferinnen gewinnen müssen. Doch mit gutem Service und einer super Leistung jeder einzelnen Aadorfer Spielerin konnte das U19 Team von Barbara und Patrick Egger gegen die Wattwilerinnen 3:1 (25:16; 25:19, 23:25, 25:16) gewinnen. Die Freude war desshalb riesengross.


Spielerinnen: Martina Koch, Viviane Habegger, Doruntina Boletinaj, Cinja Habegger, Eva Kurzbein, Lara Hasler, Martina Hunziker, Michelle Egger (leider verletzt: Katarina Josipovic)

Bericht: Michelle Egger

Sieg des Mixed 2 gegen VBC Gossau Mixed
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VBC Aadorf Mixed 2 - VBC Gossau Mixed 3:1

Der Start gelang dem Mix 2 ganz nach Wunsch: Fast alles klappte und sie konnten einen stetig wachsenden Vorsprung aufbauen, von 10:3 bis auf 20:13. Doch dann kehrte das Spiel und den Aadorfern gelang fast gar nicht mehr. Die Gossauer konnten Punkt um Punkt aufholen, sodass die Aadorfer Bank schon Angst bekam. Sozusagen im letzten Moment schaffte es das Mix-Team doch noch und gewann den ersten Satz mit 25:23.

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VBC Aadorf Mixed 2 - VBC Gossau Mixed 3:1

Der Start gelang dem Mix 2 ganz nach Wunsch: Fast alles klappte und sie konnten einen stetig wachsenden Vorsprung aufbauen, von 10:3 bis auf 20:13. Doch dann kehrte das Spiel und den Aadorfern gelang fast gar nicht mehr. Die Gossauer konnten Punkt um Punkt aufholen, sodass die Aadorfer Bank schon Angst bekam. Sozusagen im letzten Moment schaffte es das Mix-Team doch noch und gewann den ersten Satz mit 25:23.

Im zweiten Satz lief es etwas ausgeglichener. Solange Aadorf mit dem Service Druck machen konnte, konnten sie die Punkte machen. Umgekehrt galt das selbe: wenn die Gossauer die Aadorfer mit dem Service zu schlechten Annahmen zwingen konnten, dann kehrte das Spiel wieder. Allerdings gelang dies beim zweiten Satz den Gossauern nicht gleich gut wie im ersten, sodass Aadorf auch diesen Satz mit 25: 18 gewinnen konnte.

Im dritten Satz lief es den Aadorfern gar nicht: Gossau konnte schnell mit fünf Punkten in Führung gehen. Aadorf konnte zwar zwischenzeitlich aufholen, bekundete aber immer wieder Mühe mit den Annahmen und konnte so zu wenig Druck aufbauen. Dies führte zum Satzverlust mit 18:25.

„Das können wir besser“, war das Motto für den nächsten Satz. Und so war es dann auch. Mit starken Services und aggressiven Smashes legten die Aadorfer gleich mit 7:0 vor. Und diesmal liessen sie es auch nicht zu, dass die Gossauer das Spiel an sich reissen konnten. So ging der letzte Satz mit 25: 17 an die Aadorfer Mixed Mannschaft. 

Ein Dank geht an die Fans, an Jenny fürs Schiedsrichtern und an Ruth fürs Täfelen.

Das Team: Claudia Keller, Sandra Koch, Barbara Ruppanner, Röbi Leutenegger, Fredi Keller, Herbert Hofmann, Matthias Bosshard, Michael Otto; Verletzt / Verhindert: Peter Gantenbein, , Liselotte Steiger, Esther Bernhardsgrütter; Coach: Mia Keller

Bericht: Michael Otto

Volley Horn gegen VBC Aadorf Mix 2: 0 : 3
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Mit acht SpielerInnen und frohen Mutes nahmen wir die lange Autoreise nach Horn unter die Räder. Der erste Satz war zu Beginn ausgeglichen. Die Aadorfer kämpften und suchten nach den Schwächen des Gegners. Nach und nach wurden es mehr Punkte Vorsprung und zum Schluss gewannen wir den Satz mit 25: 19.

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Mit acht SpielerInnen und frohen Mutes nahmen wir die lange Autoreise nach Horn unter die Räder. Der erste Satz war zu Beginn ausgeglichen. Die Aadorfer kämpften und suchten nach den Schwächen des Gegners. Nach und nach wurden es mehr Punkte Vorsprung und zum Schluss gewannen wir den Satz mit 25: 19.

Den zweiten Satz starteten wir eher harzig. Das erste Timeout musste schon beim Spielstand von 5 : 8 genommen werden. Durch gute Service und viel Kampf um jeden Ball, gewannen wir auch diesen Satz erneut. Dieses Mal knapper mit 25 : 23.

Der dritte Satz benötigte zwei Timeouts, besonders nach dem der Gegner einen 7 Punkte Vorsprung langsam aufholte, war eine Unterbrechung dringend nötig. Dank weiterem guten Kampfgeist und ein paar Servicen in Serie, konnten wir auch den diesen Satz mit 25 : 23 gewinnen. Ganz nach dem Moto von Röbi: Heute gewinnen wir! Die Reise hat sich für VBC Aadorf Mix 2 gelohnt!

Es spielten: Herbert Hofmann, Matthias Bosshard, Claudia Keller, Sandra Koch, Sandra Spörri, Röbi Leutenegger, Fredi Keller, Silvia Meier
Coach: Liselotte Steiger

Fasnachts-Training Damen NLB
Fasnachts-Training Damen NLB

... übrigens, Laune und Spielniveau waren topp :) !

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... übrigens, Laune und Spielniveau waren topp :) !

D4: Sieg am Valentinstag
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Das Auswärtsspiel gegen Volley Toggenburg begann mit einigen Unstimmigkeiten innerhalb unseres Teams. Ab dem 18 Punktestand konnten wir das Zusammenspiel verbessern und haben den Satz mit 25:22 gewonnen.

Im zweiten Satz schlichen sich vermehrt Eigenfehlern ein. Leider ging der Satz mit 21:25 an die Gegnerinnen verloren. Der dritte Satz verlief zum Glück wieder zu unseren Gunsten. Mit gezielten Angriffen konnten wir die Toggenburgerinnen aus der Ruhe bringen und entschieden den Satz mit 25:19 für uns. Mit voller Motivation bestritten wir den vierten und letzten Satz und konnten ihn durch gute Angriffe mit 25:15 gewinnen.

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Das Auswärtsspiel gegen Volley Toggenburg begann mit einigen Unstimmigkeiten innerhalb unseres Teams. Ab dem 18 Punktestand konnten wir das Zusammenspiel verbessern und haben den Satz mit 25:22 gewonnen.

Im zweiten Satz schlichen sich vermehrt Eigenfehlern ein. Leider ging der Satz mit 21:25 an die Gegnerinnen verloren. Der dritte Satz verlief zum Glück wieder zu unseren Gunsten. Mit gezielten Angriffen konnten wir die Toggenburgerinnen aus der Ruhe bringen und entschieden den Satz mit 25:19 für uns. Mit voller Motivation bestritten wir den vierten und letzten Satz und konnten ihn durch gute Angriffe mit 25:15 gewinnen.

Gespielt haben alle Spielerinnen des D4: Tamara, Kathrin, Nadja, Melanie S., Melanie A., Lilith, Andrea, Jenny, Sarina, Salome und Simone.

Besten Dank an Sonja für das tolle Coaching!

Niederlage für Aadorferinnen in Fribourg
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Im dritten Spiel der Finalrunde trafen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf auswärts auf dem VBC Fribourg. Für einmal konnten die Thurgauerinnen die vielen Absenzen nicht kompensieren und verlieren gegen den Vertreter aus der West-Gruppe klar nach nur 62 Minuten mit 3:0.

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Im dritten Spiel der Finalrunde trafen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf auswärts auf dem VBC Fribourg. Für einmal konnten die Thurgauerinnen die vielen Absenzen nicht kompensieren und verlieren gegen den Vertreter aus der West-Gruppe klar nach nur 62 Minuten mit 3:0.

Wegen mehreren Absenzen war Head Coach Frieder Strohm gezwungen mehrere Spielerinnen aus dem 1. Liga-Team für das dritte Finalrundenspiel gegen den VBC Friborug nach zu nominieren. Die Freiburgerinnen ihrerseits spielen eine überzeugende Finalrunde. Mitunter konnten sie den Quali-Sieger aus der Ost-Gruppe Volley Lugano, am ersten Spieltage der Finalrunde klar und deutlich mit 3:0 besiegen.

Gegen das Team aus der Romandie konnten die Thurgauerinnen nur im ersten Satz eigener Massen mithalten. Die Thurgauerinnen agierten phasenweise zu hektisch und waren nie wirklich in der Lage die Freiburgerinnen über längere Zeit unter Druck zu setzen. Besonders zum Ende des Satzes stieg die Fehlerquote, die das Heimteam dankend entgegen nahm. Die Freiburgerinnen hätten den ersten Satz weitaus höher gewinnen können, doch auch bei ihnen schlichen sich einige vermeidbaren Fehler. Dennoch konnten sie den Satz mit 25:22 für sich entscheiden.

Obwohl der erste Satz für die Thurgauerinnen verloren ging, war man zuversichtlich im Zweiten mehr Druck auf dem Gegner ausüben zu können. Diese Zuversicht wurde jedoch sehr rasch von den Freiburgerinnen zu Nichte gemacht. Das Team um Florian Steingruber legte einen Zacken zu und schien noch entschlossener als im Ersten. Für die Thurgauerinnen wurde es immer schwerer dagegen zu halten. Obwohl die Annahme eine erfreuliche Quote aufwies, waren die Thurgauerinnen nicht in der Lage im Angriff zum Erfolg zu kommen. Schmerzlich wurde Mascha Widmer vermisst. Die Zuspielerin konnte ebenfalls nicht zum Spiel antreten und wurde durch Anina Iff vertreten. Die Freiburgerinnen liessen sich den zweiten Satz nicht mehr nehmen und konnten diesen mit 25:18 gewinnen und mit 2:0 nach Sätzen in Front gehen.

Die Thurgauerinnen schienen im Dritten sich schon früh mit der Niederlage abgefunden zu haben. Auch war die eine oder andere Spielerin mit dem Spiel masslos überfordet. Es war ein einfaches Spiel für das Heimteam, das zielstrebig seinen dritten Sieg in Folge anvisierte. So kam es auch, die Freiburgerinnen überzeugten und gewannen auch den dritten Satz deutlich mit 25:14 und nach nur 62 Minuten Spielzeit das Spiel äusserst verdient mit 3:0.

 

Nächste Spiel: 4. Playoff-Runde
Samstag 27.02.2016 – 16:00 Uhr
VBC Aadorf (8.) vs. Genève Volley (6.)
Sporthalle Löhracker - 8355 Aadorf

VBC Aadorf – VC Kanti SH 0.3
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Zu 7. Startete das Damen 3 gegen den VC Kanti SH in den Match. Doch schon von Beginn an fielen die Thurgauerinnen zurück. Auch zwei Time-outs konnten den Rückstand nicht aufhalten und so ging der 1. Satz mit 17:25 an Schaffhausen.

Mit neuem Mut startete der VBC Aadorf in den 2. Satz. In diesem Satz gibt es ein Kopf an Kopf Rennen und es wird um jeden Punkt gekämpft. Leider verletzte sich zwei Punkte vor Satzende eine Spielerin des VBC Aadorf. Die folgenden zwei Punkte mussten dann doch noch an Schaffhausen abgegeben werden. Mit 23:25 stand nun 2:0 für VC Kanti.

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Zu 7. Startete das Damen 3 gegen den VC Kanti SH in den Match. Doch schon von Beginn an fielen die Thurgauerinnen zurück. Auch zwei Time-outs konnten den Rückstand nicht aufhalten und so ging der 1. Satz mit 17:25 an Schaffhausen.

Mit neuem Mut startete der VBC Aadorf in den 2. Satz. In diesem Satz gibt es ein Kopf an Kopf Rennen und es wird um jeden Punkt gekämpft. Leider verletzte sich zwei Punkte vor Satzende eine Spielerin des VBC Aadorf. Die folgenden zwei Punkte mussten dann doch noch an Schaffhausen abgegeben werden. Mit 23:25 stand nun 2:0 für VC Kanti.

Der 3. Satz ähnelt dem 2. Satz und auch in diesem Satz verpassten die Aadorferinnen den Sieg knapp mit 23:25. Wir gratulieren VC Kanti für den klaren Sieg!

Es spielten: Tamara Vorburger, Deborah Kaufmann, Rebecca Vorburger, Mirella Capassi, Selina Broger, Rita Thalmann und Nadja Fürer / Trainer und Coach: Dave Keller

Aadorf feiert seinen ersten Playoff Sieg
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Im zweiten Spiel der Finalrunde trafen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf zu Hause auf den VB Therwil. Gegen das Team aus dem Baselbiet kommen die Thurgauerinnen zu einem klaren 3:1 Sieg und buchen so die ersten drei Punkte in der Finalrunde.

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Im zweiten Spiel der Finalrunde trafen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf zu Hause auf den VB Therwil. Gegen das Team aus dem Baselbiet kommen die Thurgauerinnen zu einem klaren 3:1 Sieg und buchen so die ersten drei Punkte in der Finalrunde.

Nach der bescheidenen Vorstellung gegen NUC II (1:3 Niederlage) am ersten Spieltag der Finalrunde, wollten die Thurgauerinnen zu Hause vor eigenem Anhang ein anderes Gesicht zeigen. Obwohl die Thurgauerinnen mit Diagonalspielerin Aylin Baghdady, die verletzungsbedingt bis auf weiteres ausfällt, auf eine weitere Spielerin verzichten mussten. Agierte das Heimteam konzentriert und trotz taktischer veränderten Ausrichtung äusserst abgeklärt.

Die Thurgauerinnen kamen gegen den zweiten der West Gruppe gut ins Spiel. Gleich die ersten Aktionen waren hartumkämpft und das Heimpublikum konnte zwei Teams die auf Augenhöhe spielten bestaunen. Der Satz blieb dementsprechend lange eine sehr ausgeglichene Angelegenheit und keines der beiden Teams konnte sich wirklich absetzen. Erst gegen Satzende als die Therwilerinnen fehleranfällig wurden, konnte sich die Thurgauerinnen einen Vorsprung erspielen und den ersten Satz mit 25:22 für sich entscheiden.

Nicht zum ersten Mal in dieser Saison, schienen die Thurgauerinnen im Zweiten das Spiel aus der Hand zu geben. Das Team aus dem Baselbiet konnte in dieser Phase des Spiels eine Schippe drauflegen und zwang die Thurgauerinnen zu Fehlern. Schon bald lag Therwil mit 10 Punkten Vorsprung in Front und zeigten nun, weshalb sie die Qualifikationen auf dem zweiten Rang der West Gruppe beendet haben. Die Thurgauerinnen fanden keinen Mittel um die entfesselten Gäste in Bedrängnis zu bringen. So kamen die Baselbieterinnen verdient und äusserst deutlich mit 25:13 zu Satzausgleich.

Das Team um Head Coach Frieder Strohm gelang es sich zu fangen. Nun war sein Team am Drücker. Dank einer guten Annanhme setzte Mascha Widmer, die eine gute Partie spielte, ihre Mittelblockerinnen immer wieder ins Scene. Ähnlich wie im zweiten Satz Therwil, dominierten nun die Thurgauerinnen den dritten Satz. Die Thurgauerinnen gelang so eine Reaktion auf den Satzverlust im Zweiten, die sie mit einem ebenfalls deutlichen Resultat von 25:16 für sich entscheiden konnten.

Im vierten Satz war das Spiel nun wieder ausgeglichen und der Ausgang der Partie offen. Ähnlich wie im ersten Satz kamen beide Teams zu erfolgreichen Aktionen und auf beiden Seiten gelang das Side-Out Spiel. Wieder erst in der Schlussphase des Satzes konnten sich die Thurgauerinnen beim Stand von 22:22 durchsetzen und in Front gehen. Dank zwei erfolgreichen Aktionen am Netz gelang es ihnen dann auch den Satz knapp, aber dennoch verdient mit 25:23 für sich zu entscheiden und am zweiten Spieltag der Finalrunde den ersten Sieg einzufahren.

Telegramm: 2. Playoff-Runde
VBC Aadorf (8.) vs. VB Therwil 3:1 (25:22, 13:25, 25:16, 25:23)

Nächste Spiel: 3. Playoff-Runde
Sonntag, 14.02.1016 – 16.00 Uhr
VBC Fribourg (3.) vs. VBC Aadorf (7.)
Salle du Belluard – 1700 Fribourg

Mit nur 12 Punkten Unterschied verliert das Damen 3 Team in 4 Sätzen gegen den Leader
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Viele „Ups“ und leider mehr „Downs“ führen zur 1:3 Niederlage gegen den aktuellen Leader VBC Wittenach.

Die Aadorferinnen starteten gut in den ersten Satz. Das Team hatte schon früh einen Vorsprung von 7 Punkten erzielen können. (11:4) Wittenbach fand zwar immer besser ins Spiel, konnte aber in diesem Satz nie in Führung gehen. Der erste Satz ging mit 25:23 denkbar knapp an Aadorf.
Der zweite Satz war punktemässig von Beginn an sehr ausgeglichen. Die Thurgauerinnen liessen den Gegner beim Punktestand von 14:15 aber mehr Erfolge zu, was dazu führte, dass sich Wittenach mit einem Vorsprung von 5 Punkten gegen Satzende absetzen konnte. (20:15). Die Heimmannschaft vermochte nicht mehr aufzuholen und so ging dieser Satz mit 20:25 an die Gäste.
Die Spielerinnen von Aadorf wussten, es liegt mehr drin. Leider hinkten sie aber trotzt dieses Wissens immer ein paar Punkte hinter dem Leader her. Erst beim Stand von 15:15 vermochten sie, die Punkte auszugleichen. Leider war dieses Aufbäumen nur von kurzer Dauer und der Satz ging mit 18:25 wieder zu Gunsten der Gäste.
Jetzt hiess es alles oder nichts. Kann das Heimteam den 4. Satz gewinnen? Dann wäre ein Punkt auf sicher, was in der Tabelle möglicherweise positive Auswirkungen haben könnte. Aadorf begann gleich mit einer Annahmeschwäche, womit Wittenbach mit 4:0 in Führung gehen konnte. Dann verlief das Spiel aber ausgeglichen. Zum Ende des Satzes wechselte die Führung immer mal wieder, so dass Aadorf Satz- und Wittenbach Matchbälle hatte. Leider konnte sich Wittenbach besser durchsetzen (27:29) und reiste mit drei Punkten im Gepäck nach Hause und das Heimteam ging leer aus.
Alles in allem: Stark gekämpft und trotzdem knapp verloren.

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Viele „Ups“ und leider mehr „Downs“ führen zur 1:3 Niederlage gegen den aktuellen Leader VBC Wittenach.

Die Aadorferinnen starteten gut in den ersten Satz. Das Team hatte schon früh einen Vorsprung von 7 Punkten erzielen können. (11:4) Wittenbach fand zwar immer besser ins Spiel, konnte aber in diesem Satz nie in Führung gehen. Der erste Satz ging mit 25:23 denkbar knapp an Aadorf.
Der zweite Satz war punktemässig von Beginn an sehr ausgeglichen. Die Thurgauerinnen liessen den Gegner beim Punktestand von 14:15 aber mehr Erfolge zu, was dazu führte, dass sich Wittenach mit einem Vorsprung von 5 Punkten gegen Satzende absetzen konnte. (20:15). Die Heimmannschaft vermochte nicht mehr aufzuholen und so ging dieser Satz mit 20:25 an die Gäste.
Die Spielerinnen von Aadorf wussten, es liegt mehr drin. Leider hinkten sie aber trotzt dieses Wissens immer ein paar Punkte hinter dem Leader her. Erst beim Stand von 15:15 vermochten sie, die Punkte auszugleichen. Leider war dieses Aufbäumen nur von kurzer Dauer und der Satz ging mit 18:25 wieder zu Gunsten der Gäste.
Jetzt hiess es alles oder nichts. Kann das Heimteam den 4. Satz gewinnen? Dann wäre ein Punkt auf sicher, was in der Tabelle möglicherweise positive Auswirkungen haben könnte. Aadorf begann gleich mit einer Annahmeschwäche, womit Wittenbach mit 4:0 in Führung gehen konnte. Dann verlief das Spiel aber ausgeglichen. Zum Ende des Satzes wechselte die Führung immer mal wieder, so dass Aadorf Satz- und Wittenbach Matchbälle hatte. Leider konnte sich Wittenbach besser durchsetzen (27:29) und reiste mit drei Punkten im Gepäck nach Hause und das Heimteam ging leer aus.
Alles in allem: Stark gekämpft und trotzdem knapp verloren.

Es spielten: Debi Bach, Rebecca Vorburger, Mirella Capassi, Nadja Fürer, Julia Otto, Selina Broger und Debbie Kaufmann.
Trainer und Coach: Dave Keller

Einen Punkt aus dem Spiel gegen den STV St. Gallen 2
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Einen optimalen Start ins Spiel, sprich 11 Punkte Vorsprung beim Stand 14:3, wusste das Damen 3 des VBC Aadorfs leider nicht zu nutzen. Auch zwei Timeouts und einige Wechsel zum Ende des Satzes konnten die St. Gallerinnen nicht mehr aus der Bahn bringen. So ging der erste Satz total unglücklich mit 26:24 an die Gegnerinnen.

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Einen optimalen Start ins Spiel, sprich 11 Punkte Vorsprung beim Stand 14:3, wusste das Damen 3 des VBC Aadorfs leider nicht zu nutzen. Auch zwei Timeouts und einige Wechsel zum Ende des Satzes konnten die St. Gallerinnen nicht mehr aus der Bahn bringen. So ging der erste Satz total unglücklich mit 26:24 an die Gegnerinnen.

Im Satz zwei und drei lieferten sich die beiden Teams im Löhracker ein Kopf-an-Kopf-Rennen, wobei die Aadorferinnen beide Sätze mit 25:22 für sich entscheiden konnten.

Im vierten Satz erlitten die Damen aus Aadorf einen „Tiefflug“ in der Mitte des Satzes und so konnte das Gastteam auf 17:9 davon ziehen. Dem Damen 3 gelang keine Aufholjagd mehr, sodass der Satz mit 25:17 verloren ging.

Den Start in den Entscheidungssatz verschliefen die Aadorferinnen so ziemlich, sodass Coach Dave beim Stand 0:5 bereits beide Timeouts eingesetzt hatte. Bis zum Stand 0:8 gelang es dem Heimteam nicht, einen Punkt zu ergattern. In den nächsten Minuten kam der VBC Aadorf bis auf 10:7 heran. Jedoch gehörte der Satz am Schluss mit 15:9 dem STV St. Gallen. Naja, mit einem Punkt aus dieser Begegnung musste sich das Heimteam wohl oder übel zufrieden geben.

Aadorf mit Startniederlage in der Finalrunde
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Im ersten Spiel der Finalrunde trafen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf zu auswärts auf Neuchâtel UC II. Die Thurgauerinnen erleiden eine nicht zwingende 3:1 Niederlage gegen den Gruppensieger aus der Westgruppe und müssen nun auf die ersten Punkte in der Finalrunde warten.

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Im ersten Spiel der Finalrunde trafen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf zu auswärts auf Neuchâtel UC II. Die Thurgauerinnen erleiden eine nicht zwingende 3:1 Niederlage gegen den Gruppensieger aus der Westgruppe und müssen nun auf die ersten Punkte in der Finalrunde warten.

Der VBC Aadorf hat es geschafft. Das definierte Saisonziel, die Qualifikation zur Finalrunde wurde mit nur zwei Punkten Rückstand auf Rang zwei, mit einem guten vierten Rang erreicht. Nun muss sich das Team um Head Coach Frieder Strohm in der Finalrunde gegen die vier besten Teams aus der Westgruppe messen. Das Ziel für die Finalrunde ist klar: „Unser Ziel ist ein Platz unter dem Top 6. Gab Strohm bekannt.“

Die Thurgauerinnen fanden zu Beginn lange nicht ins Spiel und gerieten schon bald mit einigen Punkten in Rückstand. Erst gegen Satzende vermochte man an die Neuenburgerinnen heran zu kommen und auf 24:24 auszugleichen. Die Thurgauerinnen erspielten sich gar einen Satzball, dass jedoch kläglich vergeben wurde und dem Heimteam mit 28:26 den ersten Satz einbrachte. Auch im zweiten Satz fanden die Thurgauerinnen nicht zu ihrem gewohnten Spiel. Es fehlte an der Kommunikation und Ideen auf dem Feld. Die Neuenburgerinnen wussten dies gekonnt auszunutzen und liessen sich den zweiten Satz nicht nehmen. Mit 25:15 gewann das Heimteam klar und verdient auch den zweiten Satz. Erst im dritten Satz gerechtfertigten die Thurgauerinnen ihren Platz in der Finalrunde. Gleich die ersten fünf Angriffe in Folge wurden durch Aussenangreiferin Michele Egger verwertet und so kamen die Thurgauerinnen schnell zu einem 5:0 Vorsprung. Das Team um Strohm schien nun im Spiel angekommen zu sein und spielte abgeklärter und zielstrebiger. Auch die Unstimmigkeiten auf Feld schienen nun beseitig zu sein. So war es den Thurgauerinnen möglich den Punktevorsprung bis zum Satzende zu verwalten und mit 25:20 auf 1:2 nach Sätzen zu verkürzen. Im Vierten konnten die Thurgauerinnen nur zu Beginn mithalten, dies auch weil sie sich des Öfteren das Leben selbst schwer machten. Zu Fehleranfällig waren die Thurgauerinnen am Netz und spielten so dem Heimteam in die Karten. Ein aufbäumen wie im Dritten war den Thurgauerinnen nicht mehr gegönnt. Zu abgeklärt und Clever spielten die Neuenburgerinnen in dieser Phase. So behielt das Heimteam im Vierten die Oberhand und konnten mit 25:16 den Satz und so auch das Spiel mit 3:1 verdient für sich entscheiden.

NUC (3.) vs. VBC Aadorf (7.) 3:1 (28:26, 25:15, 20:25, 25:16)

Nächstes Spiel, 2. Playoff-Runde:

Sonntag, 07.02.1016 – 15.30 Uhr
VBC Aadorf (8.) vs. VB Therwil (4.)
Sporthalle Löhracker – Aadorf

Es ist geschafft! Der VBC Aadorf steht in den Playoffs
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In der 14. Qualifikationsrunde trafen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf zu Hause auf Raiffeisen Volleya Obwalden. Die Thurgauerinnen gewinnen das entscheidende letzte Spiel der Qualifikation mit 3:1 und schaffen die Playoffs Qualifikation.

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In der 14. Qualifikationsrunde trafen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf zu Hause auf Raiffeisen Volleya Obwalden. Die Thurgauerinnen gewinnen das entscheidende letzte Spiel der Qualifikation mit 3:1 und schaffen die Playoffs Qualifikation.

Die Vorbereitung auf das letzte Spiel der Qualifikation war für Head Coach Frieder Strohm und sein Team keine einfache Sache. Am letzten Mittwoch kam mit Anna Riedler, nach Corinne Brunner, Martina Koch, Marlen Brunner noch eine weitere Verletze Spielerin dazu. Obwohl die Thurgauerinnen die Playoff Qualifikation in den eigenen Händen hatten, war der Druck gross.

Die Blockspielerin Jenny Flachsmann, die zum Meisterteam der Saison 2013/14 und 2014/15 angehörte und derzeit mit der 1. Liga unterwegs ist, für das Entscheidungsspiel nachnomiert und war eine dankbare Verstärkung im Spiel der Thurgauerinnen.

Das Heimteam startet gut ins Spiel. Obwohl die eine oder andere Unsicherheit zum Vorschein kam, kamen die Thurgauerinnen zu ihren Punkten. Der erste Satz entwickelte sich zu einer engen Angelegenheit. Das Gästeteam aus Obwalden war hartnäckig und macht den Thurgauerinnen das Leben extrem schwer. Aadorf musste dem ganzen Satz immer zwei bis drei Punkte nachrennen. Erst beim Stand vom 23:23 gelang es ihnen auszugleichen und im entscheidenden Moment in Führung zu gehen. Die Thurgauerinnen gelingt es ein wenig glücklich mit 25:23 den ersten Satz doch noch für sich zu entscheiden.

Die Thurgauerinnen schienen nun die Nervosität abgelegt zu haben. Der Start in den zweiten Satz gelang ihnen nach Mass. Schon bald lag das Heimteam mit 11:0 in Front. Diese Führung war unteranderem Mascha Widmer zu verdanken. Die Spielmacherin servierte in dieser Phase äusserst souverän und brachte die Obwalderinnen immer wieder vor grosse Schwierigkeiten. Im Anschluss kontrollierten die Thurgauerinnen den Satz weitgehend und konnten auch diesen klar mit 25:14 für sich entscheiden und mit 2:0 nach Sätzen in Führung gehen.

Im Dritten verpasste das Heimteam dort anzusetzen, wo man im Zweiten aufgehört hatte. Die Thurgauerinnen wurden regelrecht überrumpelt. Nun waren es die Obwalderinnen die souvären agierten und die Thurgauerinnen unter Druck setzten. Das Heimteam war nun nicht mehr in der Lage zurück zu kontern und überliess Obwalden das Spieldiktat. Die Gäste verkürzten dann auch mit 25:14 verdient auf 2:1 nach Sätzen.

Im vierten Satz fanden die Thurgauerinnen wieder ins Spiel. Im Wissen das man diesen für die direkte Playoff Qualifikation unbedingt benötigte, liess man sich nicht mehr überraschen. Angetrieben vom Heimpublikum, kam das Heimteam dem Saisonziel immer näher. Mit einem Blockpunkt von Rahel Oswald war es nun auch geschafft. Die Thurgauerinnen gewannen Satz vier mit 25:16 und so das Spiel mit 3:1 und waren nun fix in den Playoffs.


Rangliste:

1.Volley Lugano 37/14, 2. VBC Glaronia 24/14, 3. VBC Steinhausen 23/14, 4. VBC Aadorf 22/14, 5. VBC Galina 21/14, 6. Raiffeisen Volleya Obwalden 16/14, 7. Volley Luzern Nachwuchs 13/14, 8. FC LuzernII 12/14

VBC Aadorf – VBC Andwil-Arnegg
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Motiviert startete das Damen 3 Team in das heutige Spiel. Bei anfänglichem Kopf-an-Kopfrennen schenkten sich die beiden Teams nicht. Doch bald zogen die Gegner davon, sodass die Aadorferinnen den ersten Satz mit 15:25 abgeben mussten.

Den zweiten Satz startete gut und das D3 war lange einige Punkte vorne. Doch plötzlich machte sich ein Tief über der Mannschaft breit und die St. Gallerinnen konnten aufholen. Nach einem Time-out holten sich die Thurgauerinnen aber zurück ins Spiel und konnten den zweiten Satz mit 27:25 nach Hause holen. Voller Elan ging es an den 3. Satz. Doch anfangs scheiterte es dort klar an den schlechten Annahmen und schon nach 0:5 sind beide Time-outs aufgebraucht. Mit starken Services und doch noch besseren Annahmen konnte das Spiel dann doch noch gedreht werden. Der dritte Satz geht mit 25:22 an den VBC Aadorf.

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Motiviert startete das Damen 3 Team in das heutige Spiel. Bei anfänglichem Kopf-an-Kopfrennen schenkten sich die beiden Teams nicht. Doch bald zogen die Gegner davon, sodass die Aadorferinnen den ersten Satz mit 15:25 abgeben mussten.

Den zweiten Satz startete gut und das D3 war lange einige Punkte vorne. Doch plötzlich machte sich ein Tief über der Mannschaft breit und die St. Gallerinnen konnten aufholen. Nach einem Time-out holten sich die Thurgauerinnen aber zurück ins Spiel und konnten den zweiten Satz mit 27:25 nach Hause holen. Voller Elan ging es an den 3. Satz. Doch anfangs scheiterte es dort klar an den schlechten Annahmen und schon nach 0:5 sind beide Time-outs aufgebraucht. Mit starken Services und doch noch besseren Annahmen konnte das Spiel dann doch noch gedreht werden. Der dritte Satz geht mit 25:22 an den VBC Aadorf.

Im vierten Satz schien alles zu funktionieren und die Gegnerinnen hatten mächtig Mühe die Angriffe zu verteidigen. Somit durfte sich das Damen 3 Team über den 3:1 Sieg freuen.

Noch ein Sieg für die Aadorferinnen
Noch ein Sieg für die Aadorferinnen
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Motiviert und mit gutem Teamgeist zeigten die Aadorferinnen Freude am Spiel. Durch gute Angriffe und tolle Serviceserien gelang es den Aadorferinnen das Spiel zu kontrollieren. Bereits nach einer Stunde konnten sie den 3:0 Sieg bejubeln. Doruntina absolvierte ihr zweites Meisterschaftsspiel als Passeuse und meisterte diese Aufgabe mit Bravour.

Spielerinnen: Michele Egger, Doruntina Boletinaj, Cinja Habegger, Eva Kurzbein, Lara Hasler, Martina Hunziker, Viviane Habegger. Trainer/in: Barbara und Pat Egger

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Motiviert und mit gutem Teamgeist zeigten die Aadorferinnen Freude am Spiel. Durch gute Angriffe und tolle Serviceserien gelang es den Aadorferinnen das Spiel zu kontrollieren. Bereits nach einer Stunde konnten sie den 3:0 Sieg bejubeln. Doruntina absolvierte ihr zweites Meisterschaftsspiel als Passeuse und meisterte diese Aufgabe mit Bravour.

Spielerinnen: Michele Egger, Doruntina Boletinaj, Cinja Habegger, Eva Kurzbein, Lara Hasler, Martina Hunziker, Viviane Habegger. Trainer/in: Barbara und Pat Egger

Matchbericht: Viviane Habegger

Volley Kirchberg Plausch 2 gegen Mix Aadorf 1 endet mit 2:3
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Etwas zögerlich und ohne Stimmung begann der 1. Satz für unsere Mannschaft. Die Gegner machten mehr Druck und punkteten mit starken Angriffen. So zogen sie von 7:7 bald mit 21:14 davon und gewannen auch mit 25:16. Leider war ebenfalls der 2. Satz ganz ähnlich, er schien zwar mit 6:6 und 13:15 längere Zeit ausgeglichen, ging dann aber wegen vielen Service- und Eigenfehlern von Aadorf  mit 25:18 wieder an Kirchberg.

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Etwas zögerlich und ohne Stimmung begann der 1. Satz für unsere Mannschaft. Die Gegner machten mehr Druck und punkteten mit starken Angriffen. So zogen sie von 7:7 bald mit 21:14 davon und gewannen auch mit 25:16. Leider war ebenfalls der 2. Satz ganz ähnlich, er schien zwar mit 6:6 und 13:15 längere Zeit ausgeglichen, ging dann aber wegen vielen Service- und Eigenfehlern von Aadorf  mit 25:18 wieder an Kirchberg.

Mit neuer Aufstellung im 3. Satz und mehr Tempo übernahm Aadorf aber gleich mit 4:1 und 6:3 die Führung. Bessere Verteidigung, guter Einsatz und Verwertung von Blockaden liessen Kirchberg im Rückstand von 20:12 und somit ging dieser Satz an unser Mix Team mit 25:15.

Auch im 4. Satz konnte unsere Mannschaft die Führung übernehmen, mit 10:7, dann 17:12, und den Spielern von Kirchberg war anzusehen, dass sie vermehrt zurückhaltend spielten und keinen Druck mehr machten. So gaben sie auch diesen Satz an Aadorf ab mit 25:18.

Im letzten Satz hatte man den Eindruck, dass Kirchberg das Spiel als verloren aufgab. Mit 8:1 und 11:3 zog unser Team davon und gewann schliesslich diesen spannenden Kampf mit 15:8. Wie in der Vorrunde auch 5 Sätze, aber diesmal für Aadorf, Bravo!

Unser Team:  Ruth, Elvira, Nicole, Daniela, Edi, Heinz, Sam und Andi

U19 1. Stärkeklasse gewinnt gegen Apenzeller Bären 3:0
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Im 1. Satz hatten die Aadorferinnen mit Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen, aber trotzdem hatten sie den Satz mit 25:20 gewonnen. Im 2. Satz hatte das Aadorfer Team mit einigen Services einen kleinen Vorsprung geholt. Aadorf gewann den 2. Satz mit 25:13. Auch den 3. Satz hatten die Aadorferinnen mit 25:12 gewonnen.

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Im 1. Satz hatten die Aadorferinnen mit Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen, aber trotzdem hatten sie den Satz mit 25:20 gewonnen. Im 2. Satz hatte das Aadorfer Team mit einigen Services einen kleinen Vorsprung geholt. Aadorf gewann den 2. Satz mit 25:13. Auch den 3. Satz hatten die Aadorferinnen mit 25:12 gewonnen.

Die Schreiberin dieses Berichtes, Doruntina Boletinaj hat in diesem Spiel zum ersten Mal überhaupt auf der Passposition gestanden und hat diese Aufgabe hervorragend gelöst. Diese Umstellung wurde nötig, da Katarina Josipovic leider verletzungshalber ausfiel! Grosses Kompliment an Doro und das ganze Team, welches sich vor allem in Satz zwei und drei gut in Szene gesetzt hat! Bereits am kommenden Sonntag spielt das Team wieder das nächste Meisterschaftsspiel gegen Schaffhausen. Anpfiff ist um 17:00 Uhr in Guntershausen. Alles Fans sind herzlich Willkommen! - Die Trainerin Barbara Egger

Es spielten: Cinja Habegger, Michelle Egger, Viviane Habegger, Kristina Josipovic, Martina Hunziker, Eva Kurzbein, Doruntina Boletinaj / Trainer: Patrick und Barbara Egger

Der VBC Aadorf unterliegt im Glarnerland
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In der 13. Qualifikationsrunde mussten die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf auswärts gegen den VBC Glaronia antreten. Die verletzungsgeplagten Thurgauerinnen verlieren klar und deutlich mit 3:0. Nun kommt’s in der letzten Qualifikationsrunde zum Showdown um den Einzug in die Playoffs.

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In der 13. Qualifikationsrunde mussten die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf auswärts gegen den VBC Glaronia antreten. Die verletzungsgeplagten Thurgauerinnen verlieren klar und deutlich mit 3:0. Nun kommt’s in der letzten Qualifikationsrunde zum Showdown um den Einzug in die Playoffs.

Das Team um Headcoach Frieder Strohm ist derzeit definitiv nicht zu beneiden. Gerade jetzt in der Entscheidungsphase der Qualifikation muss Strohm gleich auf vier Spielerinnen verzichten. Trotz der vielen Ausfällen und taktische Veränderungen war man im Aadorfer Lager dennoch zuversichtlich gegen Glaronia ein positives Ergebnis zu landen.

Die Thurgauerinnen kamen gut mit der taktischen Umstellung zurecht und es gelang ihnen den Start in die Partie. Doch desto länger der erste Satz lief, desto mehr häuften sich die Fehler bei den Thurgauerinnen. Das Glarner Team wiederum spielte souverän und äusserst abgeklärt. Dies unteranderem auch weil Aussenangreiferin Thays Camargo eine bemerkenswerte Partie spielte. Die Thurgauerinnen waren nur begrenzt in der Lage dagegen zu halten. Das Endresultat nach dem ersten Satz von 25:15 für das Heimteam war eine klare Ansage.

Auch in den folgenden Sätzen gelang es den Thurgauerinnen nicht, das Glarner Team unter Druck zu setzen. Ähnlich wie der erste Satz gingen auch die Sätze zwei und drei mit 25:16 und 25:18 an das Heimteam. Glaronia war unter diesen Umständen an diesem Abend für die Thurgauerinnen definitiv eine Nummer gross.

Nun müssen die Thurgauerinnen den Einzug in die Playoffs am letzten Qualifikationsspiel gegen das Team aus Obwalden klar machen. Die Thurgauerinnen haben es in den eigenen Händen mit einem Sieg den Einzug in die Playoffs zu schaffen und das erklärte Saisonziel zu erreichen. Gelingt es ihnen zu Hause Obwalden mit 3:0 oder 3:1 zu besiegen, ist die Qualifikation perfekt. Bei einem 3:2 wäre man auf Schützenhilfe aus der Partie zwischen dem VBC Galina und VBC Steinhausen angewiesen und bei einer Niederlage wäre die Playoff Teilnahme ausgeträumt. Nun gilt es für das Team um Strohm um Alles oder Nichts.

VBC Glaronia (5.) vs. VBC Aadorf (4.) 3:0 (25:15, 25:16, 25:18)

Nächstes Meisterschaftsspiel:

Samstag, 23.01.2016 – 15.30 Uhr
14. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Aadorf (5.) vs. Raiffeisen Volleya Obwalden (6.)
Sporthalle: Neue Turnhalle – 8357 Guntershausen

Damen 2 mit Höhen und Tiefen
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Die zweite Mannschaft des VBC Aadorfs durchlief viele Höhen und Tiefen während den letzten drei Spielen. Sie musste mit einem reduzierten Kader antreten und haderten in zwei von drei Spielen mehr mit sich selbst als mit dem Gegner. Dennoch lässt sich der dritte Zwischenrang in der ersten Liga der Gruppe D zeigen.

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Die zweite Mannschaft des VBC Aadorfs durchlief viele Höhen und Tiefen während den letzten drei Spielen. Sie musste mit einem reduzierten Kader antreten und haderten in zwei von drei Spielen mehr mit sich selbst als mit dem Gegner. Dennoch lässt sich der dritte Zwischenrang in der ersten Liga der Gruppe D zeigen.


Im letzten Spiel vor der Weihnachtspause gegen Rätia zeigten die Thurgauer Gäste mit einem achter Kader, dass sie trotz vielen Eigenfehlern in die entscheidende Schlussphase einmarschieren können. Doch zum Satzgewinn fehlten noch das nötige Durchsetzungsvermögen und ein Quäntchen Glück. Nach einer 2:0 Satzführung (25:23, 27:25) liess Rätia Volley nichts mehr anbrennen und nützte die Baisse der Aadorferinnen aus. Das Schlussresultat lautete 3:0 (25:23, 27:25, 25:11) für Rätia.

Das erste Spiel nach der Weihnachtspause gegen Einsiedeln verlief auch nicht nach Wunsch der Thurgauerinnen vor heimischem Publikum. Die Gäste konnten ein kompaktes und druckvolles Spiel aufsetzen, während es in den Aadorfer Reihen zu viel Streuung gab. Obwohl man stark dagegen hielt, machte Einsiedeln den abgeklärteren Eindruck, besonders in der Verteidigung. Nebst dem unpräzisen Spielaufbau auf Aadorfer Seite, war es ziemlich schwer einen direkten Punkt gegen die Gäste zu erzielen, da Einsiedeln souverän verteidigten und einen starken Gegenangriff lancieren konnten. Obwohl die Aadorfer Gastgeber sich im dritten Satz aufbäumte und mehr Druck erzeugen konnte, reichte es nicht sich in einen weiteren Satz zu retten. Das Schlussresultat lautete 0:3 (17:25, 14:25, 22:25).

Nach dieser Baisse von zwei deutlichen Niederlagen und dem unverändert dezimierten Kader (acht bis neun Spielerinnen ) musste unbedingt wieder ein Sieg her um die Moral zu heben und auf Kurs zu bleiben. Gegen St. Gallen sollte dieser Coup dann gelingen. Nach einem etwas verhaltenen Start konnten die Aadorfer Gäste ein starkes Spiel zeigen und souverän auftreten. Mit druckvollen Aufschlägen, einer guten Passverteilung, cleveren Angriffen und einer starken Verteidigung zeigte sich die Equipe von Anto Josipovic und Dave Keller von einer abgeklärten Seite, die Freude am Spiel hatte. Das Schlussergebnis lautete (23:25, 18:25, 20:25) zu Gunsten des VBC Aadorf II.

Spielerinnen: K. Josipovic, L. Hasler, A. Blaser, J. Flachsmann, S. Wäckerlin, J. Otto, M. Schindler, P. Bhöni und R. Pietroboni

Coaches: A. Josipovic und D. Keller
Für das Damen 1 unterwegs: A. Iff, M. Egger, A. Riedler
verletzt: C. Brunner

U17 verliert gegen Smash Winterthur
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Im ersten Satz haben wir noch ein bisschen geschlafen und verloren 25:16 gegen Wintherthur.
Im zweiten Satz waren wir deutlich wacher aber troztdem verloren wir auch diesen Satz 25:16.
Im letzten Satz haben wir uns viel mühe gegeben und gekämft, trotzdem verloren wir auch diesen Satz 25:18.

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Im ersten Satz haben wir noch ein bisschen geschlafen und verloren 25:16 gegen Wintherthur.
Im zweiten Satz waren wir deutlich wacher aber troztdem verloren wir auch diesen Satz 25:16.
Im letzten Satz haben wir uns viel mühe gegeben und gekämft, trotzdem verloren wir auch diesen Satz 25:18.

Spielerinnen: Sharon K,Sharon R., Selina Kr., Selina Ko., Maria, Aline, Nevia, Jana, Flavia, Shanya, Sereina / Trainerin und Coach: Tamara Roost

Förderung des Zusammenhalts im VBC Aadorf - 2. Brunch

Aufgrund der positiven Rückmeldungen nach dem 1. Brunch hat sich der Vorstand entschlossen, diesen Anlass erneut durchzuführen. Am 10. Januar 2016 war wieder einmal ein Tag, wo fünf Aadorfer Teams in der Sporthalle Löhracker spielten. Nachdem beim 1. Mal 50 Mitglieder dabei waren, schrumpfte die Teilnahme auf 33. Schon früh besammelte sich der Grossteil des D3-Teams zum z'Morgen, da sie ihr Spiel um 12.00 Uhr bestritten. Die U17-Spielerinnen hingegen spielten um 11.30 Uhr und brunchten nachher. Auch der Supporterpräsident, Harry Roost mit Begleitung seiner Ehefrau beehrte den Anlass. Immer gab es einen vollen Tisch, wo über die Teamgrenzen hinweg Gespräche über Gott und die Welt und selbstverständlich auch Volleyball geführt wurden. Herzlichen Dank an die Zopf- und Müeslispenderinnen und an Andrea Schwegler, die erstmalig für die Organisation und Durchführung dieses gelungenen Anlasses verantwortlich war.

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Aufgrund der positiven Rückmeldungen nach dem 1. Brunch hat sich der Vorstand entschlossen, diesen Anlass erneut durchzuführen. Am 10. Januar 2016 war wieder einmal ein Tag, wo fünf Aadorfer Teams in der Sporthalle Löhracker spielten. Nachdem beim 1. Mal 50 Mitglieder dabei waren, schrumpfte die Teilnahme auf 33. Schon früh besammelte sich der Grossteil des D3-Teams zum z'Morgen, da sie ihr Spiel um 12.00 Uhr bestritten. Die U17-Spielerinnen hingegen spielten um 11.30 Uhr und brunchten nachher. Auch der Supporterpräsident, Harry Roost mit Begleitung seiner Ehefrau beehrte den Anlass. Immer gab es einen vollen Tisch, wo über die Teamgrenzen hinweg Gespräche über Gott und die Welt und selbstverständlich auch Volleyball geführt wurden. Herzlichen Dank an die Zopf- und Müeslispenderinnen und an Andrea Schwegler, die erstmalig für die Organisation und Durchführung dieses gelungenen Anlasses verantwortlich war.

Neujahrsapéro 2016

Traditionsgemäss lud der VBC Aadorf beim ersten Heimspiel des Fanionteams im Neuen Jahr zum Neujahrsapéro ein. Die Präsidentin, Sonja Mathis begrüsste die zahlreichen Gäste und blickte auf eine gelungene Herbstrunde aller Teams zurück. Ausserdem betonte sie, dass die Sporthalle Löhracker für den Zusammenhalt des VBC Aadorf ein absoluter Mehrwert darstelle. Indem Spieltage mit mehreren Teams in zwei-drei Hallen organisiert werden können, treffen sich Spielerinnen und Fans und erhalten auch einen Eindruck von den anderen Teams des Vereins. Die "Kleinen" begreifen beim Zusehen der Atkivteams, für was sie üben, üben und üben. Die "Grossen" freuen sich über die breite Juniorinnenabteilung des VBC Aadorf. Stolz gab die Sonja Mathis ausserdem bekannt, dass das NLB-Team bei der Sportlerwahl 2015 nominiert wurde. Eindringlich bat sie die Anwesenden den Verein mit ihrer Stimme zu unterstützen. Denn, wer stimmt - gewinnt! Mit einem grossen Dank für die Unterstützung und den besten Wünschen für das Neue Jahr schloss die Präsidentin.

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Traditionsgemäss lud der VBC Aadorf beim ersten Heimspiel des Fanionteams im Neuen Jahr zum Neujahrsapéro ein. Die Präsidentin, Sonja Mathis begrüsste die zahlreichen Gäste und blickte auf eine gelungene Herbstrunde aller Teams zurück. Ausserdem betonte sie, dass die Sporthalle Löhracker für den Zusammenhalt des VBC Aadorf ein absoluter Mehrwert darstelle. Indem Spieltage mit mehreren Teams in zwei-drei Hallen organisiert werden können, treffen sich Spielerinnen und Fans und erhalten auch einen Eindruck von den anderen Teams des Vereins. Die "Kleinen" begreifen beim Zusehen der Atkivteams, für was sie üben, üben und üben. Die "Grossen" freuen sich über die breite Juniorinnenabteilung des VBC Aadorf. Stolz gab die Sonja Mathis ausserdem bekannt, dass das NLB-Team bei der Sportlerwahl 2015 nominiert wurde. Eindringlich bat sie die Anwesenden den Verein mit ihrer Stimme zu unterstützen. Denn, wer stimmt - gewinnt! Mit einem grossen Dank für die Unterstützung und den besten Wünschen für das Neue Jahr schloss die Präsidentin.

Aadorf gewinnt verdint gegen Uzwil mit 3:1
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Am Montagabend, den 11. Januar 2016 spielte das Damen 4 auswärts gegen Uzwil.
Mit grosser Motivation das Spiel zu gewinnen, startete das Damen 4 in den ersten Satz und konnte diesen auch mit 25:17 für sich entscheiden.
Im zweiten Satz hatte das Team mit sich selber zu kämpfen und musste eine Niederlage von 22:25 einstecken. Danach ging es wieder bergauf, das Team konnte mit starken Servicen punkten und gewann somit den dritten Satz mit 25:20. Auch im vierten und letzten Satz konnte das Damen 4 mit viel Druck und ebenfalls mit starkem Service den Satz für sich mit 25:14 entscheiden.

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Am Montagabend, den 11. Januar 2016 spielte das Damen 4 auswärts gegen Uzwil.
Mit grosser Motivation das Spiel zu gewinnen, startete das Damen 4 in den ersten Satz und konnte diesen auch mit 25:17 für sich entscheiden.
Im zweiten Satz hatte das Team mit sich selber zu kämpfen und musste eine Niederlage von 22:25 einstecken. Danach ging es wieder bergauf, das Team konnte mit starken Servicen punkten und gewann somit den dritten Satz mit 25:20. Auch im vierten und letzten Satz konnte das Damen 4 mit viel Druck und ebenfalls mit starkem Service den Satz für sich mit 25:14 entscheiden.

Es spielten: Nadja Gutzwiler, Salome Suter, Andrea Schwegler, Lilith Kessler, Melanie Schmid, Melanie Ammann, Sarina Hefel, Tamara Roost.

Coach/Trainer: Sonja Mathis

Aadorf gelingt Start ins neue Jahr
Aadorf gelingt Start ins neue Jahr
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In der 12. Qualifikationsrunde empfingen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf in der heimischen Sporthalle Löhracker den Volley Luzern Nachwuchs. Das Team um Frieder Strohm gewinnt mit dem 3:1 Sieg drei wichtige Punkte und macht einen Sprung auf Platz 3 der Tabelle, verliert jedoch im gleichen Atemzug eine wichtige Spielerin.

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In der 12. Qualifikationsrunde empfingen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf in der heimischen Sporthalle Löhracker den Volley Luzern Nachwuchs. Das Team um Frieder Strohm gewinnt mit dem 3:1 Sieg drei wichtige Punkte und macht einen Sprung auf Platz 3 der Tabelle, verliert jedoch im gleichen Atemzug eine wichtige Spielerin.

Die Sorgenfalten von Head Coach Frieder Strohm werden zurzeit nicht kleiner. Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass Aussenangreiferin Marlen Brunner wegen Schulterproblemen die bis auf unbestimmte Zeit ausfällt. Neben Brunner, laborieren Aylin Baghdady und Martina Koch an einer Verletzung. Dennoch wollten die Aadorferinnen mit einem positiven Resultat die Endphase der Qualifikation einläuten.

Den Aadorferinnen gelang der Start in die Partie. Das Heimteam verstand von Beginn an mit dem hohen Block der Gäste umzugehen und erspielten sich schnell einen kleinen Vorsprung. Bis zur Satzmitte war es ein offener Schlagabtausch. Doch mit zunehmender Spieldauer wurden die Aadorferinnen fehleranfällig und das Team aus Luzern konnte bis auf 15:18 davonziehen. Diesen Rückstand konnte auch durch zwei Auszeiten von Strohm und mehrere Wechsel nicht Wett gemacht werden. Zur Fahrlässig gingen die Aadorferinnen mit ihren Chancen um, hinzu kamen insgesamt 11 Eingenfehler. Dementsprechend ging auch der erste Satz an mit 25:18 an die Gäste.

Verhexter zweiter Satz

Im zweiten Satz zeigten die Aadorferinnen nun ein anderes Gesicht. Das Heimteam machte nun mehr Druck am Service und auch das Side-Out Spiel funktioniert nun besser. Schnell erspielte man sich einen 5:1 Vorsprung und war definitv im Spiel angekommen. Beim Stand von 6:1 für das Heimteam, erleben die Gäste eine Schrecksekunde. Eine Spielerin verletzte sich nach einem Blockversuch beim Landen am Fussgelenk und musste hinaus getragen werden. Durch die Unterbrechung schienen die Aadorferinnen aus dem Tritt geraten zu sein. Die Luzernerinnen gelang es Stück für Stück sich heran zu kämpfen und verkürzten bis auf 21:22. Beim Stand von 21:23, Schrecksekunde beim Heimteam. Ebenfalls bei einem Blockversuch verletzte sich Corinne Brunner. Die Blockspielerin verletze sich beim Landen so schwer, dass das Spiel für einige Minuten unterbrochen wurde. Sie wurde dann auch mit der Ambulanz ins Spital eingeliefert wo sie Notfallmässig am rechten Fuss operiert wurde. Nach dieser Unterbrechung und für den VBC Aadorf gravierend Ausfall ging das Spiel weiter. Die Aadorferinnen bewiesen grosse Moral und wurden vom Heimpublikum angetrieben. Knapp aber dennoch verdient schaffte mit 27:25 den Satzausgleich.

Noch immer geschockt schienen Vorkommnisse das Heimteam noch stärker zu machen. Die Aadorferinnen die nun nur noch mit Nina Lutz als einzige und letzte Blockspielerin spielten, diktierten das Spiel. In dieser Phase kam auch Rahel Oswald die für die angeschlagene Baghdady auf der Diagonalposition auflief immer besser ins Spiel. Auch das Heimpublikum sorgte trieb das Heimteam an und so kamen die Aadorferinnen relativ souverän zu einem 25:19 und ging mit 2:1 nach Sätzen in Führung. Ähnlich wie der dritte Satz, zeigte sich das Heimteam abgeklärt und kontrollierte weitgehend auch diesen Satz. Obwohl es für die Aadorferinnen zum Schluss noch eng und auf dem Feld phasenweise hektisch hin und her ging, gelang es ihnen auch diesen mit 25:23 für sich zu entscheiden und das Spiel mit 3:1 zu gewinnen.

Telegramm:
Sonntag, 10.01.2016 – 17.00 Uhr
12. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Aadorf (4.) vs. Volley Luzern Nachwuchs (7.)
Zuschauer: 100 – Spielzeit 118 Minunten
Sporthalle Löhracker – Aadorf

Nächstes Meisterschaftsspiel:

Samstag, 16.01.2016 – 16.00 Uhr
13. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Glaronia (5.) vs. VBC Aadorf (3.)
Sporthalle Kantonsschule – 8750 Glarus

Damen 4 gewinnt Spiel gegen Herisau
Damen 4 gewinnt Spiel gegen Herisau
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Am Freitagabend, den 8. Januar 2016 traten die Spielerinnen des Damen 4 auswärts in Herisau zum Rückspiel an.

Nach einem guten und druckvollem ersten Satz, welcher die Aadorferinnen mit 25:10 für sich entscheiden konnten, folgten im zweiten Satz einige Abstimmungsfehler. Trotz den Startschwierigkeiten im zweiten Satz gewannen die Aadorferinnen den Satz mit 25:19. Der dritte und Satz wurde mit einem Spielstand von 25:18 für die Aadorferinnen beendet.

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Am Freitagabend, den 8. Januar 2016 traten die Spielerinnen des Damen 4 auswärts in Herisau zum Rückspiel an.

Nach einem guten und druckvollem ersten Satz, welcher die Aadorferinnen mit 25:10 für sich entscheiden konnten, folgten im zweiten Satz einige Abstimmungsfehler. Trotz den Startschwierigkeiten im zweiten Satz gewannen die Aadorferinnen den Satz mit 25:19. Der dritte und Satz wurde mit einem Spielstand von 25:18 für die Aadorferinnen beendet.

Das Damen 4 bedankt sich bei den zahlreichen Fans!

Es spielten: Nadja Gutzwiller, Melanie Schmid, Melanie Ammann, Andrea Schwegler, Jenny Hottinger, Lilith Kessler, Katrin Mathis, Tamara Roost, Sarina Hefel

Coach/Trainer: Sonja Mathis

Niederlage gegen Tabellenleader
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Das Damen 3 des VBC Aadorf traf am letzten Wochenende vor Weihnachten auf den Tabellenleader aus Winterthur. Die Thurgauerinnen traten mit knappem Kader und Passeuse Edna Hillmann an, da Rebecca Vorburger abwesend war und Katarina Josipovic, Lara Hasler und Julia Otto mit der 1. Liga ans Spiel fahren mussten.

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Das Damen 3 des VBC Aadorf traf am letzten Wochenende vor Weihnachten auf den Tabellenleader aus Winterthur. Die Thurgauerinnen traten mit knappem Kader und Passeuse Edna Hillmann an, da Rebecca Vorburger abwesend war und Katarina Josipovic, Lara Hasler und Julia Otto mit der 1. Liga ans Spiel fahren mussten.

Auf der Seite der Gegnerinnen trafen die Thurgauerinnen dafür auf mehrere ehemalige Teamkolleginnen: Nina Kurmann, Rebecca Signer, Jonne Visser und Mirjam Schleiffer. Nachdem der Start in den Satz etwas harzte und die Aadorferinnen mit 6:9 zurück lagen, gelang es mit druckvollen Services von Mirella Capassi, sechs Punkte in Folge zu erzielen. Der dadurch erspielte Vorsprung konnte schliesslich bis zum Satzende von 25:18 souverän verwaltet und sogar noch ausgebaut werden.

Im zweiten Umgang starteten beide Teams gleichauf. Jedoch riss beim Spielstand von 7:6 der Faden und es wollte gar nichts mehr gelingen. Die Annahme um Coach Katja Müller liess sich derart verunsichern, dass die Gegnerinnen neun Punkte nacheinander erzielen konnten. Der Satz war damit gelaufen und musste umso klarer den Winterthurerinnen überlassen werden, welche damit ausgleichen konnten.

Der weitere Verlauf liess nichts Gutes erahnen. Rasch lagen die Damen des VBC Aadorf wieder mit 9:15 zurück. Das Team konnte sich aber immer mehr steigern und es gelangen einige tolle Angriffe über Debi Bach-Kilchenmann. Auch auf der Mitte-Position konnte man die Abstimmung mit der routinierten Zuspielerin spüren, auch wenn das Team sonst mit anderen Passeusen spielt. Die Winterthurerinnen erzielten in dieser Phase nie mehr als einen Punkt in Folge, wodurch Aadorf wieder zum Stand von 24:24 aufholen konnte. Leider machte ein Fehlentscheid des Schiedsrichters schliesslich den entscheidenden Punkt zum 25:27 aus und Aadorf lag mit 1:2 Sätzen hinten.

Völlig von der Rolle gelang im vierten und letzten Umgang gar nichts mehr und die Thurgauerinnen mussten sich ein zweites Mal mit 12:25 klar geschlagen geben. Zwei Sätze konnte das Damen 3 gut mit den Tabellenleaderinnen mithalten, obwohl sie nicht in ihrer Stammformation auftreten konnten. Für die Rückrunde gilt also: Nichts ist unmöglich und niemand unschlagbar!

VC Smash Winterthur – VBC Aadorf 3 3:1 (18:25, 25:12, 27:25, 25:12)
Es spielten für Aadorf: D. Bach-Kilchenmann, T. Vorburger, D. Kaufmann, M. Capassi, R. Thalmann, K. Zeller, E. Hillmann, N. Fürer

U19-1: Erster Sieg im neuen Jahr
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Am Freitag dem 8.1.16 bestritt das U19 Team des VBC Aadorfs ihr erstes Meisterschaftsspiel im neuen Jahr. Um 20:45 wurde das Spiel gegen Amriswil angepfiffen.

Im ersten Satz merkte man, dass die Aadorferinnen Mühe hatten, in das Spiel hineinzufinden. Viel zu viele Eigenfehler haben sich in ihr Spiel eingeschlichen. Daher hinkten sie ihren Gegnern immer mit einem 2 Punkte Abstand hinterher. Am Schluss des Satzes hat Aadorf bewiesen, dass sie starke Nerven besitzen und sie gewannen den ersten Satz ganz knapp 26:24.

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Am Freitag dem 8.1.16 bestritt das U19 Team des VBC Aadorfs ihr erstes Meisterschaftsspiel im neuen Jahr. Um 20:45 wurde das Spiel gegen Amriswil angepfiffen.

Im ersten Satz merkte man, dass die Aadorferinnen Mühe hatten, in das Spiel hineinzufinden. Viel zu viele Eigenfehler haben sich in ihr Spiel eingeschlichen. Daher hinkten sie ihren Gegnern immer mit einem 2 Punkte Abstand hinterher. Am Schluss des Satzes hat Aadorf bewiesen, dass sie starke Nerven besitzen und sie gewannen den ersten Satz ganz knapp 26:24.

Im zweiten Satz wurden die Aadorferinnen aktiver und ihre Eigenfehler haben sich stark reduziert. Der Satz wurde auch durch einige starke Serviceserien geprägt. Bereits nach 19 Minuten war der 2. Satz, beim Spielstand 25:10 zu Gunsten der Aadorferinnen beendet. 

Auch den dritten Satz gewann der VBC Aadorf, mit guten Spielbällen 25:21.

Es spielten: Michelle Egger, Katarina Josipovic, Viviane Habegger, Doruntina Boletinaj, Kristina Josipovic, Lara Hasler, Cinja Habegger / Trainer: Barbara und Patrick Egger

Bericht: Cinja Habegger

VBC Aadorf - Volley Windnau Mix: 1:3
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Mit einem motivierendem „Caramba“ fing das Spiel um 20.35 Uhr an. Aadorf startete super in den ersten Satz. Mit vielen gut platzierten Services, gutem erfolgreichen Aufbau, stand es rasch 10:1! Mit viel Freude am Spiel, gelang fast alles. Die Erfolgswelle hielt an und Aadorf gewann den ersten Satz mit 25:9.

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Mit einem motivierendem „Caramba“ fing das Spiel um 20.35 Uhr an. Aadorf startete super in den ersten Satz. Mit vielen gut platzierten Services, gutem erfolgreichen Aufbau, stand es rasch 10:1! Mit viel Freude am Spiel, gelang fast alles. Die Erfolgswelle hielt an und Aadorf gewann den ersten Satz mit 25:9.

Beim Feldwechsel erwähnte Widnau, sie müssen sich erst an unsere Halle gewöhnen. So gab es im zweiten Satz ein hin und her. Beide Mannschaften schenkten sich nichts. Schöne Pässe von Sandra und Claudia, gute Blocks von Mättle und Herbert, sowie viel Gelungenes von allen Spielern liessen den Satz lange im Gleichstand verlaufen. Widnau kam jedoch immer besser ins Spiel. Aadorf vermochte lange mithalten, jedoch gelang Widnau die Schlussphase besser, sodass Aadorf den Satz mit 21:25 dem Gegner überlassen musste.

Anfangs 3. Satz hielt Aadorf das Spiel vorerst in seiner Hand. Den starken Angriffen, von Widnau konnte Aadorf oft stand halten und kämpfte weiter. Jedoch mussten wir auch dieser Satz in der Schlussphase mit 18:25 abgeben.

Im 4. Satz zeigte Widnau seine volle Stärke, die Aadorf anfänglich nicht durchbrechen konnte. Nach einem Spielstand 12:1 geling es Aadorf auf 16:7 aufzuholen. „So“, sagte Coach Liselotte im Time Out motivierend, „mer gänd Gas“! „Nur noch 18“, erwiderte Herbert. Aadorf spielte mit gute Spielzüge weiter und konnte manchen Punkt aufholen. Mit 16:25 musste Aadorf sich aber geschlagen geben.

(VBC Aadorf - Volley Widnau 1:3; 25:9, 21:25, 18:25, 16:25)

Es spielten: Sandra, Herbert, Peter, Claudia, Mättle, Röbi, Barbara, Fredi, Silvia / Coach: Liselotte / Verletzt: Mia, Michael

Bericht Mia Keller

Schöne Bescherung: 3 Punkte für das Damen 1
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Bericht: Rodrigo Teixeira

In der 11. Qualifikationsrunde mussten die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf auswärts gegen den VBC Steinhausen antreten.  Den Thurgauerinnen gelingt es das letzte Spiel des Jahres erfolgreich abzuschliessen und mit einem 3:0 Sieg in die Weihnachtsferien zu gehen. 

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Bericht: Rodrigo Teixeira

In der 11. Qualifikationsrunde mussten die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf auswärts gegen den VBC Steinhausen antreten.  Den Thurgauerinnen gelingt es das letzte Spiel des Jahres erfolgreich abzuschliessen und mit einem 3:0 Sieg in die Weihnachtsferien zu gehen. 

Mit dem VBC Steinhausen, trafen die Thurgauerinnen auf den aktuellen Zweiten der Tabelle. Obwohl das Team um Head Coach Frieder Strohm ersatzgeschwächt antreten musste (ohne Aylin Baghdady und Anja Licka), kontrollierten die Thurgauerinnen das Spiel und kamen so verdient zu einem 3:0 Sieg. Während andere fehlten, trumpfte Michelle Egger gross auf. Die erst 17 jährige Schweizerin aus dem eigenen Nachwuchs war mit einer Angriffsquote von 68 Prozent, die Spielerin des Spiels. 

Den Thurgauerinnen gelang der Einstieg in die Partie. Schon bald lag das Team um Headcoach Frieder Strohm mit 0:4 im Ersten in Front. Auf der Zuger Seite wurde Sarah Rohrer schmerzlich vermisst. Mit der Aussenangreiferin, die verletzungsbedingt nicht eingesetzt werden konnte, fehlte dem Heimspiel die nötige Power im Angriff. Dass die Thurgauerinnen besonders über die Aussenposition zum Erfolg kamen, war unteranderem ein Verdienst der erst 17 jährige Michelle Egger. Die Juniorin stand erstmals in dieser Saison in der Startformation und zeigte ein überragendes Spiel. Es gelang den Zugerinnen über den ganzen Satz hinweg nicht Egger in den Griff zu bekommen. So konnten die Thurgauerinnen den Satz entsprechend verwalten und mit 25:19 für sich verbuchen.

Ähnlich wie im ersten Satz verliefen auch die Sätze zwei (18:25) und drei (22:25). Die Thurgauerinnen agierten zielstrebig und gerieten nur im dritten Satz leicht in Rücklange. Die Zugerinnen gelang es nun immer wieder durch die Mitte zum Erfolg zu kommen und so in Front zu gehen. Diese Führung schafften sie auch bis zum Stand von 20:18 zu behalten. Nach einer Auszeit von Strohm und den einen oder anderen vermeidbaren Fehler des Heimteams, gelang es den Thurgauerinnen den Punkteausgleich und mit 20:21 in Führung zu gehen. Diese Führung liessen sich die Thurgauerinnen nicht mehr nehmen und so beendeten sie auch diesen Satz verdient mit 20:25 und entschieden das Spiel mit 0:3 für sich.

Mit diesem Sieg machen die Thurgauerinnen einen Sprung von Platz sechs auf vier (Punktgleich mit Steinhausen) und beenden das Jahr 2016 auf einem für Play-offs wichtigen Tabellenrang. Drei Runden vor Schluss fehlen dem Team um Head Coach Frieder Strohm nur drei Punkten auf Rang zwei. 

Telegramm:
Samstag, 19.12.2015 – 18.30 Uhr
11. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Steinhausen (2.) vs. VBC Aadorf (6.)
Zuschauer: 60 – Spielzeit 65 Minunten
Sporthalle Sunnengrund – 6312 Steinhausen

Nächstes Meisterschaftsspiel:
Sonntag, 10.01.2016 – 17.00 Uhr
12. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Aadorf (4.) vs. Volley Luzern Nachwuchs (7.)
Sporthalle Löhracker – 8355 Aadorf

Druckvolles Spiel führte zum 3:0 Erfolg
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Volley Waldkirch - VBC Aadorf  Damen 4. Liga, 0:3 (14:25, 18:25, 15:25)

Mit einer unwiderstehlichen Serviceserie von Melanie Ammann starteten die Aadorferinnen erfolgreich in den ersten Satz. Diesen Schwung nahmen sie mit und agierten auch am Netz sehr erfolgreich. Mit drei neuen Spielerinnen ging es in den zweiten Satz. Da die Startformation somit extrem verändert wurde, gerieten die Aadorferinnen schnell mit 0:5 in den Rückstand. Beruhigende Worte des Coachs führten wieder zu Selbstvertrauen und variablen Angriffsaktionen. Im dritten Satz änderte der Coach die Startformation erneut. Dieses Mal beeinträchtigte das die Leistung aber auf keine Weise und die Thurgauerinnen zogen ein druckvolles Spiel auf dem Waldkirch wenig entgegenzusetzen hatte.

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Volley Waldkirch - VBC Aadorf  Damen 4. Liga, 0:3 (14:25, 18:25, 15:25)

Mit einer unwiderstehlichen Serviceserie von Melanie Ammann starteten die Aadorferinnen erfolgreich in den ersten Satz. Diesen Schwung nahmen sie mit und agierten auch am Netz sehr erfolgreich. Mit drei neuen Spielerinnen ging es in den zweiten Satz. Da die Startformation somit extrem verändert wurde, gerieten die Aadorferinnen schnell mit 0:5 in den Rückstand. Beruhigende Worte des Coachs führten wieder zu Selbstvertrauen und variablen Angriffsaktionen. Im dritten Satz änderte der Coach die Startformation erneut. Dieses Mal beeinträchtigte das die Leistung aber auf keine Weise und die Thurgauerinnen zogen ein druckvolles Spiel auf dem Waldkirch wenig entgegenzusetzen hatte.

Es spielten: Nadja Gutzwiller (C), Melanie Ammann, Sarina Hefel, Jennifer Hottinger, Lilith Kessler, Kathrin Mathis, Tamara Roost, Melanie Schmid, Andrea Schwegler, Tamara Vorburger

Coach/Trainerin: Sonja Mathis

Der VBC Aadorf vergibt wichtige Punkte
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In der 10. Qualifikationsrunde empfingen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf mit Volley Lugano den aktuellen Leader Ost Gruppe. Trotz grossem Aufwand mussten sich die Thurgauerinnen mit 1:3 geschlagen geben und vergeben so wichtige Punkte für die Play-Off Qualifikation.

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In der 10. Qualifikationsrunde empfingen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf mit Volley Lugano den aktuellen Leader Ost Gruppe. Trotz grossem Aufwand mussten sich die Thurgauerinnen mit 1:3 geschlagen geben und vergeben so wichtige Punkte für die Play-Off Qualifikation.

Gegen den Leader aus Lugano hatten sich die Thurgauerinnen um Head Coach Frieder Strohm einiges vorgenommen. Mit dem Selbstvertrauen aus dem gewonnenen Nachholspiel gegen den VBC Galina (3:1), wollte man den Tessinerinnen ein Bein stellen und die Heimbilanz auf sechs Siegen ausbauen.

Den Thurgauerinnen gelang der Start in die Partie nach Mass. Obwohl die Tessinerinnen von Beginn weg aufs Gaspedal drückten, hatte man stets eine Antwort bereit. Die Thurgauerinnen agierten Variantenreich und gestalteten das Spiel bis zur Satzmitte entsprechend offen. Doch mit fortlaufender Spieldauer konnten die Tessinerinnen den Druck erhöhen und des Öfteren über die Aussenpositionen punkten. Trotz gutem Beginn mussten sich die Thurgauerinnen mit 17:25 im Ersten geschlagen geben.

Ähnlich wie im ersten Satz konnten die Thurgauerinnen das Spielgeschehen offen gestalten und waren nun selbst in der Lage Druck auf die Gäste auszuüben. Nun schien das taktische Vorhaben von Head Coach Strohm zu greifen. Die Tessinerinnen hatten nun ihre liebe Mühe, ihr gewohntes Spiel aufzuziehen. In der Zwischenzeit konnten die Thurgauerinnen bis auf 12:7 davon ziehen und den erspielten Vorsprung auch gekonnt bis zum Schluss beibehalten. Verdient gelang es das Heimteam mit 25:15 den Satzausgleich.

Im dritten Satz legten die Tessinerinnen noch eine Schippe drauf. Das Heimteam versuchte so gut es ging dagegen zu halten. Doch konnte man in diesem Satz nicht mehr an die Dominanz vom Zweiten anknüpfen. Die Tessinerinnen spielten in dieser Phase des Spiels höchst abgeklärt und es gelang ihnen immer wieder ihre starke Aussenspielerinnen ins Szene setzen. Den Tessinerinnen gelang es mit 25:18 den Satz für sich zu entscheiden und mit 2:1 nach Sätzen in Führung zu gehen.

Bereits der erste Ballwechsel im vierten Satz sorgte für Spektakel. Dank mirakulöser Abwehrarbeit von Libera Nadia Pantaleone, wehrten die Thurgauerinnen fünf Angriffe der Tessinerinnen in Folge ab und konnten anschliessend selbst den Punkt für sich verbuchen. Der Satz blieb lange offen und beide Teams waren gezwungen erhöhtes Risiko einzugehen. Doch ab Satzmitte bekundeten die Thurgauerinnen grosse Mühe in der Annahme. Dementsprechend wurden die Spielvarianten für Spielmacherin Mascha Widmer immer beschränkter und die Fehler häuften sich. Die Tessinerinnen verstanden es bis zum Satzende den Druck auf die Thurgauerinnen aufrecht zu halten und den Satz mit 25:17 und das Spiel mit 3:1 für sich zu entscheiden.

Telegramm:
Samstag, 12.12.2015 – 15.30 Uhr
10. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Aadorf (3.) vs. Volley Lugano (1.) 1:3 (17:25, 25:15, 18:25, 17:25)
Zuschauer: 112 – Spielzeit 92 Minunten
Sporthalle Löhracker - Aadorf

Nächstes Meisterschaftsspiel:

Samstag, 19.12.2015 – 18.30 Uhr
11. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Steinhausen (2.) vs. VBC Aadorf (6.)
Sporthalle Sunnengrund – 6312 Steinhausen