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Mixed 2: Ungefährdeter Heimsieg gegen Volley Kirchberg
Mixed 2: Ungefährdeter Heimsieg gegen Volley Kirchberg
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Mixed 2: VBC Aadorf – Volley Kirchberg 3:0 (25:12, 25:11, 25:18)

Gegen Kirchberg wollte das Mixed 2 eine gute Leistung zeigen, weil es bekanntlich nicht einfach ist gegen das „Schlusslicht“ ein konstantes, druckvolles Spiel abzuliefern. In den ersten beiden Sätzen verlief dies jedoch hervorragend und ohne grosse Anstrengungen wurden diese ins Trockene geholt. Einzig im dritten Satz schwächelte Aadorf und vergab viele unnötige Punkte beim Service und in der Verteidigung, was Kirchberg aufkommen liess. Gegen Ende des Satzes kam Aadorf wieder etwas besser ins Spiel und gewann auch diesen mit 25:18.

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Mixed 2: VBC Aadorf – Volley Kirchberg 3:0 (25:12, 25:11, 25:18)

Gegen Kirchberg wollte das Mixed 2 eine gute Leistung zeigen, weil es bekanntlich nicht einfach ist gegen das „Schlusslicht“ ein konstantes, druckvolles Spiel abzuliefern. In den ersten beiden Sätzen verlief dies jedoch hervorragend und ohne grosse Anstrengungen wurden diese ins Trockene geholt. Einzig im dritten Satz schwächelte Aadorf und vergab viele unnötige Punkte beim Service und in der Verteidigung, was Kirchberg aufkommen liess. Gegen Ende des Satzes kam Aadorf wieder etwas besser ins Spiel und gewann auch diesen mit 25:18.

Es spielten: Liselotte, Herbert, Peter, Elvira, Michèle, Jenny, Sandra K., Michi, Röby, Claudia (Coach)

Schiri: Sandra A.

Bericht: Fredi Keller

D1: Aadorf beeindruckt weiter
D1: Aadorf beeindruckt weiter
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Die Volleyballerinnen vom VBC Aadorf haben auch am dritten Spieltag der Finalrunde eine überzeugende Leistung abgeliefert. Gegen den VBC Groupe E Val-de-Travers setzten sich die Thurgauerinnen auswärts mit 3:1 (25:18, 19:25, 25:20, 25:18) durch und bestätigen so die aktuelle gute Verfassung.

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Die Volleyballerinnen vom VBC Aadorf haben auch am dritten Spieltag der Finalrunde eine überzeugende Leistung abgeliefert. Gegen den VBC Groupe E Val-de-Travers setzten sich die Thurgauerinnen auswärts mit 3:1 (25:18, 19:25, 25:20, 25:18) durch und bestätigen so die aktuelle gute Verfassung.

Der Sieg am zweiten Spieltag gegen den VBC Münchenbuchsee kam für das Team vom Cao Herrera überraschend und ein wenig glücklich. Nichtsdestotrotz wollten die Thurgauerinnen gegen Val-de-Travers eine gute Leistung abliefern und ihr aktuelle gute Verfassung mit einem Sieg bestätigen.

Der Start in den ersten Satz gestaltete ausgeglichen. Nach dem die Thurgauerinnen rasch mit 2:0 nach Punkten in Führung gehen konnten, liess sich Val-de-Travers nicht so einfach überrumpeln und glich rasch aus. Dennoch hatten die Thurgauerinnen den Satz weitgehend im Griff und vermochten zum Ende des Satzes sich abzusetzen und den Satz mit 25:18 für sich zu entscheiden.

Im zweiten Durchgang liessen die Thurgauerinnen jedoch markant nach und schienen ein wenig von der Rolle zu sein. Vieles was im ersten Satz von Erfolg gekrönt war, wollten im Zweiten einfach nicht mehr so richtig gelingen. Hinzu kam das Heimteam immer besser ins Spiel und verschaffte sich bald einen 6 Punkte Vorsprung. Coach Herrera versuchte mit einigen Wechsel den Satzverlust doch noch abzuwehren, was ihm auch fast gelang. Doch das Heimteam aus dem Raum Neuenburg war nicht mehr aufzuholen und konnten so mit 25:19 auf 1:1 nach Sätzen ausgleichen.

Im Dritten fanden die Thurgauerinnen dann aber wieder den Faden zum Spiel und hatten das Spiel wieder grösstenteils im Griff. Obwohl die zahlreichen Zuschauer das Heimteam lautstark antrieben, fanden die Thurgauerinnen auch nach längeren Ballwechsel stets eine Antwort und den Punkt doch noch für sich zu entscheiden. Worauf der Dritte mit 25:20 gewonnen werden konnten.

Val-de-Travers spielte im Vierten zu durchsichtig, so dass es für die Thurgauerinnen relativ einfach wurde das Spiel zu lesen. Dank der guten Verteidigungsarbeit konnte Zuspielerin Elis Albertini ihre Angreiferinnen entsprechend gut und variabel einsetzen. Die Thurgauerinnen blieben bis zum Schluss konzentriert und verwalteten den erspielten Punktevorsprung souverän. Mit 25:18 war so auch der vierte Satz und das Spiel mit 3:1 gewonnen.

Die Thurgauerinnen zeigten gegen das Team aus dem Kanton Neuenburg eine reife Leistung. Besonders bemerkenswert ist die Tatsache, dass Aadorf derzeit über mehrere Spielerinnen verfügt die den Unterschied machen können und eine Bank die jeweils auf einen Einsatz in der Finalrunde brennt.

Matchtelegramm:

Samstag, 17.02.2018
Playoff – 3. Runde

VBC Groupe E Val-de-Travers (6.) vs. VBC Aadorf (5.) 1:3 (18:25, 25:19, 20:25, 18:25)
Spielezeit: 1 Stunde 37 Minunten
Sporthalle: Salle du Centre Sportif  

Zuschauer: 189

Im Einsatz für den VBC:
Lara Hasler, Ramona Meili, Janick Schaltegger, Elena Hake, Merlin Hurt, Elis Albertini, Martina Koch, Alexandra Schaber, Eva Krieger, Filiz Yürükalan, Juliennis Regalado, Rahel Oswald (C)

D4: 11. Sieg in Folge...am Sonntag erfolgt das Entscheidungsspiel!
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Am 18.02.18 konnte das Damen 4 gegen VC Vivax Winterthur 3 erneut 3:0 gewinnen. Trotz grossen Unklarheiten mit der Aufstellung und demzufolge der Umstellung des Spielsystems von 5-1 zur gewohnten 4-2 Aufstellung während des Satzes, konnten die Aadorferinnen den ersten Satz mit 25:17 beenden. Im zweiten sowie dritten Satz konnte durch präzise Services und gelungenen Angriffen schnell einen Vorsprung geschaffen werden und nach 21 sowie 20 Minuten die Sätze mit 25:14 und 25:12 positiv abschliessen. 

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Am 18.02.18 konnte das Damen 4 gegen VC Vivax Winterthur 3 erneut 3:0 gewinnen. Trotz grossen Unklarheiten mit der Aufstellung und demzufolge der Umstellung des Spielsystems von 5-1 zur gewohnten 4-2 Aufstellung während des Satzes, konnten die Aadorferinnen den ersten Satz mit 25:17 beenden. Im zweiten sowie dritten Satz konnte durch präzise Services und gelungenen Angriffen schnell einen Vorsprung geschaffen werden und nach 21 sowie 20 Minuten die Sätze mit 25:14 und 25:12 positiv abschliessen. 

Nun steht am Sonntag, 25.02.2018, das entscheidende Heimspiel für den möglichen Direktaufstieg in die 3. Liga bevor. Um 15 Uhr spielen wir in der Sporthalle Löhracker gegen Volley Toggenburg 4. Für dieses wichtige Spiel sind wir auf unsere Fans angewiesen. Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen und mitfiebern. 

Es spielten: Melanie Schmid, Melanie Ammann, Lilith Kessler, Kathrin Mathis, Rebekka Vorburger, Tamara Vorburger, Andrea Schwegler, Jennifer Hottiger und Sarina Hefel

Coach: Sonja Mathis 

Talents U19: 3:0 gegen Uzwil

Am Freitag Abend den 16. Februar 2018 gewann das U19-Talentteam das Spiel, 3:0 gegen Uzwil. Motiviert gingen die Spielerinnen auf das Feld und machten einen starken Druck mit dem Service, somit gewannen sie den ersten Satz zu 25:14. Den zweiten Satz gewannen die Aadorferinnen bei einem Spielstand von 25:11. Im letzten Satz zeigte das Talentteam eine hervorragende Leistung und gewann somit den letzten Satz zu 25:12.

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Am Freitag Abend den 16. Februar 2018 gewann das U19-Talentteam das Spiel, 3:0 gegen Uzwil. Motiviert gingen die Spielerinnen auf das Feld und machten einen starken Druck mit dem Service, somit gewannen sie den ersten Satz zu 25:14. Den zweiten Satz gewannen die Aadorferinnen bei einem Spielstand von 25:11. Im letzten Satz zeigte das Talentteam eine hervorragende Leistung und gewann somit den letzten Satz zu 25:12.

Mix 1: Ein rundum spannendes Spiel
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VBC Aadorf Mix 1 gegen Kirchberg 3:1 (23:25; 25:20; 25:17; 25:22)

Der erste Service des Gegners in Form eines erfolgreichen Netzrollers weckte unsere Lebensgeister und zeigte uns klar, dass wir nicht kampflos gewinnen werden. Kirchberg dominierte zu Beginn mit einem variantenreichen Spiel. Trotz guter Abnahmen gelang uns kaum ein präziser Angriff und der Gegner zog locker mit 8:1 davon. Ein genialer Mittelblock brachte die ersehnte Wende und wir kämpften um jeden Ball. Die immer wiederkehrende Aufholjagt war von langen, extrem spannenden Ballwechseln geprägt und es blieb bis zum Schluss unklar wer den Satz für sich entscheiden wird.

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VBC Aadorf Mix 1 gegen Kirchberg 3:1 (23:25; 25:20; 25:17; 25:22)

Der erste Service des Gegners in Form eines erfolgreichen Netzrollers weckte unsere Lebensgeister und zeigte uns klar, dass wir nicht kampflos gewinnen werden. Kirchberg dominierte zu Beginn mit einem variantenreichen Spiel. Trotz guter Abnahmen gelang uns kaum ein präziser Angriff und der Gegner zog locker mit 8:1 davon. Ein genialer Mittelblock brachte die ersehnte Wende und wir kämpften um jeden Ball. Die immer wiederkehrende Aufholjagt war von langen, extrem spannenden Ballwechseln geprägt und es blieb bis zum Schluss unklar wer den Satz für sich entscheiden wird.

Nach der Niederlage drehten wir den Spiess um und starteten mit grandioser 8:1 Führung in den zweiten Satz. Kirchberg tat es uns ebenfalls gleich und holte Punkt um Punkt auf. Ihre gezielt platzierten Service hielten uns auf Trab und zwangen uns kurzerhand in die Knie. Zu einem Ausgleich für Kirchberg reichte es glücklicherweise, dank gutem Aufbau und cleverem Fintenspiel, bis zum Ende nicht.

Ein Déjà-vu vom Feinsten überkam uns im dritten Satz als Kirchberg erneut gleich zu Beginn mit einem erfolgreichen Netzroller servierte. Bis zum Ausgleich 6:6 war die Stimmung äusserst angespannt und das Spiel von chaotischem Aufbau geprägt. Erneut brachten drei aufeinanderfolgende Mittelblocks Ruhe und Sicherheit ins Team - Für unsere Abnahme war klar, da kommt keiner durch. Darauf folgte eine sagenhafte Servicereihe, welche uns einen soliden Vorsprung verschaffte. Lange Ballwechsel spornten sowohl uns als auch den Gegner zu Höchstleistungen an, was zum Zusehen eine Freude war. Unglaubliche Rettungsaktionen, wunderschöne Angriffe, ausgeklügelte Taktiken und geniales Fairplay wurde gezeigt.

Mit diesem Elan starteten alle in den vierten und letzten Satz. Der dritte Satz hinterliess jedoch eine Spur von Müdigkeit auf beiden Seiten, welche sich anhand von Eigenfehlern bemerkbar machte. Unsere Abnahmen waren von Missverständnissen geprägt, was einen sauberen Aufbau unmöglich machte. Trotz unermüdlichem Einsatz der Passeuren gelang es uns kaum Bälle zielsicher zu platzieren. Kirchberg schien überall zu sein. Nach deren kurzen Führung (18:17) mobilisierte Aadorf nochmals alle Kräfte, servierte sicher, spiele gekonnte Angriffsvarianten und liess sich vom Timeout des Gegners nicht aus der Ruhe bringen. Olé!

Es spielten: Elvira, Edi, Chrigel, Heinz, Ruth, Nicole, Sam, Andy, Mirco, Tanja

Erneute Niederlage des Damen 3. Droht nun gar der Abstieg?
Erneute Niederlage des Damen 3. Droht nun gar der Abstieg?
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Die Devise fürs Damen 3 an diesem Sonntag war eigentlich klar: Ein Sieg mit drei Punkten muss her! Der VBC Aadorf stand zwar durch die Verletzungen von Andrea Blaser & Rita Thalmann und der Abwesenheit von Passeuse Barbara Egger nicht mit gesamtem Kader auf dem Platz, die Aufgabe sollte jedoch trotzdem zu Meistern sein, da sich der Gegner, der VBC Andwil-Arnegg, mit nur 4 Punkten auf dem letzten Tabellenrang aufhielt.

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Die Devise fürs Damen 3 an diesem Sonntag war eigentlich klar: Ein Sieg mit drei Punkten muss her! Der VBC Aadorf stand zwar durch die Verletzungen von Andrea Blaser & Rita Thalmann und der Abwesenheit von Passeuse Barbara Egger nicht mit gesamtem Kader auf dem Platz, die Aufgabe sollte jedoch trotzdem zu Meistern sein, da sich der Gegner, der VBC Andwil-Arnegg, mit nur 4 Punkten auf dem letzten Tabellenrang aufhielt.

Die Aadorferinnen begannen bereits zu Beginn der Partie sehr nervös und es schlichen sich immer wieder Fehler ein. Vor allem im Angriff konnten sie keine Punkte verwerten, und gerieten somit schnell mit einigen Punkten in Rückstand. So konnte der Gegner immer einige Punkte mehr verbuchen und sicherte sich somit den ersten Satz klar mit 25:19.

Der zweite Satz ähnelte sehr dem Ersten. Die Angriffe der Aadorferinnen verbesserten sich zwar, dafür wurde die Verteidigung immer schlechter und somit änderte dies nichts am Punktestand. Auch diesen Satz konnte Andwil-Arnegg, welche sehr gut verteidigten und um jeden Ball kämpften, klar mit 25:18 für sich entscheiden.

Im letzten Satz gab es bei den Aadorferinnen zu Beginn eine Wende. Sie erkämpften sich einige Punkte Vorsprung. Dann aber, in der Mitte des Satzes, schlichen sich wieder die gleichen Fehler ein; zu spät in der Verteidigung und zu wenig Druck im Angriff. So ging auch der dritte Satz mit 25:21 an die Gäste.

Leider sieht es mit dieser Niederlage nicht mehr so rosig aus. Es bleiben noch vier Spiele, wovon drei der künftigen Gegner die Tabelle anführen. Es ist also zu hoffen, dass das Damen 3 über sich hinauswächst, und doch noch den ein oder anderen Punkt ergattern kann. Stehen diese Punkte aus, müssen sie sich allenfalls mit dem achten Platz begnügen und somit in die Abstiegsspiele gehen.

Es spielten: Deborah Bach, Janine Metzger, Kristina Josipovic, Jana Keller, Mirella Capassi, Nadja Fürer, Karin Zeller, Doruntina Boletinaj und Selina Broger

Coach: Edith Weissmann

D2: Sieg und Niederlage beim Doppelwochenende
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Am vergangenen Samstag stand beim 1. Liga-Team - für einmal in der kleinen Halle in Guntershausen - das Kantonsderby gegen Pallavolo Kreuzlingen an. Die bisherigen Begegnungen gegen diesen Gegner waren in der Vergangen stets hart umkämpft und die Resultate knapp.

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Am vergangenen Samstag stand beim 1. Liga-Team - für einmal in der kleinen Halle in Guntershausen - das Kantonsderby gegen Pallavolo Kreuzlingen an. Die bisherigen Begegnungen gegen diesen Gegner waren in der Vergangen stets hart umkämpft und die Resultate knapp.

Im Team der Aadorferinnen mussten einmal mehr Umstellungen vorgenommen werden. Aufgrund des Ausfalls von Passeuse Katharina Josipovic nahm Aussenangreiferin Petra Böhni die Passposition ein, Patrizia Waldvogel startete auf der Aussenposition. Schnell schien das Heimteam das Spiel im Griff zu haben. Dank stabilen Annahmen und druckvollen Services konnte einen grossen Vorsprung geschaffen werden. Doch irgendwie schienen sich die Gäste nicht einfach so geschlagen zu geben. Mit einer starken Aufholgjagd konnten sie den Punktestand ausgleichen und den ersten Satz sogar knapp für sich entscheiden.

Doch davon liess sich das Team um Trainer Anto nicht beeindrucken und startete wieder voller Selbstvertrauen in den zweiten Satz. Nun schien wirklich fast alles zu funktionieren. Dank einer guten Annahmeleistung konnte Petra Böhni ihre Angreiferinnen vielseitig einsetzen und diese vermochten immer wieder zu Punkten. Eine starke Service-Serie von Julia Otto hat zudem dazu beigetragen, dass der zweite Satz klar zugunsten des Heimteams ausfiel.

Die Aadorferinnen kamen somit immer besser ins Spiel. Libera Vivianne Habegger brachte im Hinterfeld Stabilität ins Spiel und Marion Schindler fand am Netz immer mehr zur alten Stärke zurück und beeindruckte mit spektakulären Angriffspunkten. So konnten am Ende des Spiels mit einem 3:1-Sieg  drei wichtige Tabellenpunkte gewonnen sowie der frühzeitige Ligaerhalt gefeiert werden.

Bereits am Sonntag fand das nächste Spiel auswärts gegen Kanti Limmattal statt. Das Hinspiel konnte gegen diesen Gegner klar gewonnen werden. Da die Züricherinnen jedoch bereits wussten, dass ihr Weg zum Ligaerhalt über die Barragespiele führt, schienen sie umso motivierter, ein gutes Spiel abzuliefern, um zu zeigen, dass auch sie in die 1. Liga gehören.

Im Team aus dem Thurgau wurden wieder weitere Umstellungen vorgenommen. Dieser Plan schien in diesem Spiel nicht wirklich aufzugehen. Ungenaue Annahmen machten das Passspiel schwierig, wenn der Aufbau einmal zusammenstimmte, stand auf der gegnerischen Seite bestimmt ein starker Block und die Limmattalerinnen nutzten ihre Chancen immer wieder aus und punkteten mit starken Angriffen. An diesem Sonntag wollte beim Spiel der Aadorferinnen nicht viel zusammenstimmen. So hiess das Endresultat auch klar 3:0 für die Gäste.

Nun steht am nächsten Samstag, 10. Februar 2018 noch das letzte Heimspiel gegen den VBC Chur an. Mit einem Sieg und entsprechenden Resultaten der anderen Begegnungen könnte das 1.Liga-Team von Aadorf sogar noch den dritten Tabellenrang erreichen. Noch ist das Spiel aber nicht gespielt. Wir sind gespannt und freuen uns noch einmal auf eure Unterstützung. Hopp Aadorf!