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Herzlich Willkommen beim VBC Aadorf

U19-1: Aadorf platzierte sich auf dem 12. Schlussrang an der Schweizer
U19-1: Aadorf platzierte sich auf dem 12. Schlussrang an der Schweizer
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Bericht und Bilder: Sonja Mathis

Bereits zum zweiten Mal hintereinander qualifizierte sich der VBC Aadorf für die Schweizer Meisterschaft der U19 Juniorinnen. Nachdem letztes Jahr der unerwartete, aber äusserst erfolgreiche 4. Platz erreicht worden war, wollte man dieses Resultat nun unbedingt toppen. Leider gelang es nicht wunschgemäss und der VBC Aadorf platzierte sich auf dem 12. Schlussrang.

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Bericht und Bilder: Sonja Mathis

Bereits zum zweiten Mal hintereinander qualifizierte sich der VBC Aadorf für die Schweizer Meisterschaft der U19 Juniorinnen. Nachdem letztes Jahr der unerwartete, aber äusserst erfolgreiche 4. Platz erreicht worden war, wollte man dieses Resultat nun unbedingt toppen. Leider gelang es nicht wunschgemäss und der VBC Aadorf platzierte sich auf dem 12. Schlussrang.

Das Team um das Trainerduo Barbara und Pat Egger startete gut in die Gruppenspiele und feierte den ersten Sieg. Doch dann vermochte das Team seine Leistung nicht abzurufen und es folgten zwei schmerzliche Niederlagen, die zum 3. Gruppenrang führten. Den hart umkämpften Kreuzvergleich gegen den späteren Bronzemedaillengewinner Sm'Aesch Pfeffingen verloren die Thurgauerinnen mit 1:2 (25:23; 20:25; 11:15). Dies bedeutete, dass Aadorf am Sonntag nur noch um die Ränge 9-16 spielte. Für das junge und ambitionierte Team war das eine herbe Enttäuschung, die sie offensichtlich nicht wegstecken konnten. Am Sonntagmorgen gewannen die Spielerinnen zwar ihr  erstes Spiel.

Doch im zweiten Spiel fiel auch noch die beste Angreiferin verletzt aus und so verloren die Aadorferinnen beide folgenden Spiele mit 1:2. Leider ist es dem Team nur phasenweise gelungen, sein Können und Leistungsvermögen abzurufen. Klar wurde ihnen aufgezeigt, dass dies beim Messen mit den Besten der Schweiz eben nicht reicht. Als 12. beste Mannschaft der Schweiz darf das Team trotzdem zufrieden sein. Darum weiter nach dem Motto: Hinfallen, Aufstehen, Krone richten, weitergehen....

In einem spannenden Finale siegte übrigens Volley Köniz gegen Volley Franches Montagnes und wurde U19 Schweizer Meister.

Es spielten: Julia Otto (C), Lilith Kessler, Cinja Habegger, Valentina Grisendi, Melanie Brogli, Julie Lengweiler (am Sonntag), Nicole Graf, Lara Hasler, Anna Riedler, Michelle Egger, Désirée Meienberger, Katarina Josipovic

Trainer, Coach: Barbara und Pat Egger
Betreuer: Peter Mauron, Sonja Mathis

Damen 1 verpasst die Sensation
Damen 1 verpasst die Sensation
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Bericht: Rodrigo Teixeira
Bilder: Fredy Ulrich

In der 3. und letzten Runde der NLA/NLB Auf-/Abstiegsrunde kommt der VBC Aadorf gegen Volley Toggenburg vor heimischer Kulisse in einem Herzschlag Finale zu einer brutalen 2:3 Heimniederlage und muss seine Aufstiegsträume begraben.

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Bericht: Rodrigo Teixeira
Bilder: Fredy Ulrich

In der 3. und letzten Runde der NLA/NLB Auf-/Abstiegsrunde kommt der VBC Aadorf gegen Volley Toggenburg vor heimischer Kulisse in einem Herzschlag Finale zu einer brutalen 2:3 Heimniederlage und muss seine Aufstiegsträume begraben.

In der 3. und letzte Runde der NLA/NLB Auf-/Abstiegsrunde unterliegt der VBC Aadorf mit 2:3 gegen Volley Toggenburg und verliert so auch die Serie mit 1:2. Aadorf hatte es in den eigenen Händen und vermochte im entscheidenden Moment nicht den Sack zu zumachen. Der Traum vom Aufstieg in die höchste Spielklasse, bleibt für die Thurgauerinnen vorerst nur ein Traum.

In der überfüllten Halle in Guntershausen gelang Aadorf der Start in die Partie. Schon bald lagen die Thurgauerinnen in Front, konnten sich aber jedoch nie wirklich markant absetzen. Dennoch hatte man das Geschehen unter Kontrolle. Volley Toggenburg agierte zu Beginn des Spiels zu nervös und war fehleranfällig. Die Thurgauerinnen blieben ihren Plan treu und gewannen den ersten Satz souverän mit 25:19.

Auch im zweiten Satz ein ähnliches Bild. Obwohl Toggenburg besser ins Spiel fand, blieb Aadorf am Gegner dran. Wie vor einer Woche standen sich zwei ebenbürtige Gegner gegenüber, die Phasenweise Volleyball vom Feinsten auf das Parkett brachten. Die Thurgauerinnen verstanden es geduldiger zu agieren und schafften einen kleinen Vorsprung bis zum Satzende zu verwalten. Aadorf gelang es dank einer konzentrierten Teamleistung den zweiten Satz mit 25:21 für sich zu entscheiden und mit 2:0 nach Sätzen in Front zu gehen.

Doch wie bereits im zweiten Spiel der Serie, vermochten die Thurgauerinnen in den dritten Satz nicht an das gute Spiel vom Ersten und Zweiten anzuknüpfen. Obwohl das Team lautstark vom Heimpublikum angefeuert wurde, schien Aadorf den Faden zu verlieren. Toggenburg setzte alles auf eine Karte und zwang Aadorf zu den einen oder anderen vermeidbaren Fehler. Das Risiko dass die Thurgauerinnen in diesem Satz eingegangen waren, ging nicht auf. Toggenburg blieb stets ein bis zwei Punkte in Front und schaffte den dritten Satz mit 25:23 für sich zu entscheiden.

Der Satzverlust im Dritten brachte die Thurgauerinnen nun definitiv aus der Bahn. Das Team um Frieder Strohm war nicht mehr so entschlossen und organisiert wie in den vorangegangen Sätze und musste gegen ein kämpferisches Toggenburg den Satzausgleich hinnehmen. Toggenburg, dass wackelte, war wieder am Leben und erzwang mit dem klaren Resultat von 25:15 das Tie-Break.

Im Entscheidungssatz fand Aadorf wieder zurück ins Spiel und blieb Toggenburg an den Fersen. Es entwickelte sich ein wahrer Krimi. Auf beiden Seiten klappte das Side-out Spiel und mit kleinen Schritten ging es Richtung Entscheidung in einem hochklassigen Spiel. Aadorf war beim Stand vom 13:13 nun dran und zwei Punkte entfernt vom Aufstieg. Aadorf hatte bereits beim Stand von 14:13 den ersten Matchball. Konnte diesen aber mehr als unglücklich nicht verwerten. Ein Angriff von Julie Lengweiler die vom Block ins Aus gegangen wäre, touchierte die Angreiferin, so das Toggenburg zum 14:14 ausgleichen konnte. Beide Teams kämpften verbissen um jeden Ball und die Halle tobte. In der Folge konnte Aadorf zwei weitere Matchbälle die den Aufstieg in die Nationalliga A bedeutet hätten, nicht verwerten. Toggenburg wehrte sämtliche Matchbälle in Extremis ab und verwerte wiederum selbst den ersten und einzigen Matchball zum 18:16 für sich. Aus war der Traum der Aadorferinnen und für einen Moment war es still in der vollen Turnhalle in Guntershausen geworden. Die Enttäuschung dem Ziel so nah gewesen zu sein, war die vielleicht schwerste und brutalste Niederlage die der Verein seit langem erleben durfte.

So endet für die Thurgauerinnen eine weitere sehr erfolgreiche Saison mit einem faden Beigeschmack. Der NLB Meister hat eine tolle Serie gegen den NLA Vertreter Volley Toggenburg gespielt und wurde dafür schlecht belohnt. Äusserst knapp verpasste man den Aufstieg in die NLA. Dennoch darf sich das Team mit erhobenem Haupt in die Sommerpause verabschieden. Der VBC Aadorf gratuliert Volley Toggenburg für den Ligaerhalt und bedankt sich bei allen Fans für die grossartige Unterstützung und die tolle Kulisse.

Telegramm:
Samstag, 18.04.2015 um 16:00 Uhr 
NLA/NLB – Auf-/Abstiegsrunde – 3. Runde
VBC Aadorf (NLB) vs. Volley Toggenburg  2:3 (25:19, 25:21, 23:25, 15:25, 16:18)
Zuschauer: 350 -  Spieldauer: 2 Std. 13 min.

Für den VBC Aadorf im Einsatz: M. Tabunscic ©, L. Caluori, R. Oswald, E. Stahl, M. Widmer, M. Schindler, V. Caluori, L. Haag, N. Pantaleoni, L. Samland, A. Baghdady, J. Lengweiler

Trainer: F. Strohm und R. Teixeira

Aadorf: J. Flachsmann und S. Wäckerlin (nicht im Aufgebot)

Damen 1schafft das Break
Damen 1schafft das Break
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Bericht: Rodrigo Teixeira
Bilder: Fredy Ulrich

In der 2. Runde der NLA/NLB Auf-/Abstiegsrunde kommt der VBC Aadorf gegen Volley Toggenburg zu einem 3:2 Auswärtserfolg und gleicht in der Best-of-3-Serie zum 1:1 aus. Nun kommt’s am Samstag, 18. April 2015 in Guntershausen zum alles entscheidenden letzten Spiel um den letzten Platz in der Nationalliga A.

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Bericht: Rodrigo Teixeira
Bilder: Fredy Ulrich

In der 2. Runde der NLA/NLB Auf-/Abstiegsrunde kommt der VBC Aadorf gegen Volley Toggenburg zu einem 3:2 Auswärtserfolg und gleicht in der Best-of-3-Serie zum 1:1 aus. Nun kommt’s am Samstag, 18. April 2015 in Guntershausen zum alles entscheidenden letzten Spiel um den letzten Platz in der Nationalliga A.

In der 2. Runde der NLA/NLB Auf-/Abstiegsrunde erzwingen die Thurgauerinnen dank einem 3:2 Auswärtserfolg ein Entscheidungsspiel um den Aufstieg in die höchste Spielklasse. In einem höchst spannenden und emotionalen Spiel zeigt das Team um Frieder Strohm eine starke Partie und hält die Tür zur NLA nach wie vor offen.

Obwohl Aadorf mit einer veränderten Formation antrat, gelang der Einstieg in die Partie nach Mass. Im Vergleich zum ersten Spiel zeigten sich die Thurgauerinnen entschlossener und bissiger. Dementsprechend ausgeglichen gestaltete sich der erste Satz. Keiner der beiden Teams vermag sich einen Punktevorsprung zu erspielen. So war es auch nicht verwunderlich, dass bereits der hartumkämpfte erste Satz in die Verlängerung gehen musste. Die Thurgauerinnen angetrieben von den zahlreichen angereisten Fans, behielt in den entscheidenden Momenten die Oberhand und schafften mit einem starken Endspurt den ersten Satz mit 26:24 für sich zu entscheiden.

Gewarnt von Strohm, stiegen die Thurgauerinnen höchst konzentriert in den zweiten Satz. Bei den Toggenburgerinnen wiederum wollte nicht viel gelingen. Das Team von Marcel Erni agierte nach dem 0:1 Satzrückstand unsicher und zeigte schwächen in der Annahme. Aadorf wusste diese Schwächephase für sich zu nutzen und setzte den Gegner verstärkt unter Druck. Das klare Endergebnis von 25:16 und die 2:0 Satzführung für die Thurgauerinnen war zu diesem Zeitpunkt mehr als Verdient.

Volley Toggenburg kämpft sich zurück ins Spiel
Nach einer 10 minütigen Pause ging’s nun in den dritten Satz. Der Unterbruch kam den Thurgauerinnen nicht wirklich entgegen. Es entwickelte sich nun ein ganz anderes Spiel. Der NLB-Vertreter hatte Mühe wieder ins Spiel zu finden. Obwohl auch dieser Satz lange ausgeglichen bliebt, merkte man das Toggenburg nun im Spiel angekommen war. Die Toggenburgerinnen zeigten sich nun entschlossener und schafften mit 25:21 auf 1:2 nach Sätzen zu verkürzen.

Nun wollte es beim VBC Aadorf im Vierten nicht viel gelingen. Die Fehlerquote stieg und der Faden war nun irgendwie verloren gegangen. Der NLA-Vertreter hatte nun die Oberhand über den Satz gewonnen und zeigte sich überaus kämpferisch und entschlossen. Die Aadorfer gegenwähr hielt sich in Grenzen, so dass die Toggenburgerinnen den vierten Satz für sich mit 25:16 entscheiden konnten und verdient zum 2:2 Satzausgleich kamen.

Aadorf zeigt sich Nervenstark
Das Tie-Break war der Höhepunkt des Ostschweizer-Derby. Der VBC Aadorf musste im Entscheidungssatz stets einen Rückstand nach Rennen und vermochte erst beim Stand von 14:14 auszugleichen. Aadorf hatte jedoch das Glück auf seiner Seite. Mit einer starken Teamleistung schaffte man den Fünften doch noch mit 16:14 für sich zu entscheiden und das Spiel mit 3:2 zu gewinnen.

Nun geht’s am nächsten Samstag, 18. April 2015 um 16 Uhr in Gunterhausen für beide Vertreter um Alles. Obwohl Volley Toggenburg nur zwei Punkte vom Ligaerhalt entfernt war, zeigte VBC Aadorf, dass man ein ebenbürtiger Gegner ist. Dennoch ist auch im Dritten und letzten Spiel der Saison 2014/15 alles möglich. Die Chancen um den letzten Platz in der kommenden NLA Saison stehen für beide Team 50/50.

Telegramm:
Samstag, 11.04.2015 um 17:30 Uhr
NLA/NLB – Auf-/Abstiegsrunde – 2. Runde
Volley Toggenburg (NLA) vs. VBC Aadorf (NLB) 2:3 (24:26, 16:25, 25:21, 25:16, 14:16)
Zuschauer: 300 -  Spieldauer: 2 Std. 17 Minuten

Für den VBC Aadorf im Einsatz: M. Tabunscic ©, S.Wäckerlin, R. Oswald, E. Stahl, M. Widmer, M. Schindler, V. Caluori, L. Haag, N. Pantaleoni, L. Samland, A. Baghdady, J. Lengweiler

Trainer: F. Strohm und R. Teixeira

Aadorf: J. Flachsmann und L. Caluori (nicht im Aufgebot)

Bemerkung: J. Lengweiler Nummer 17 als MVP ausgezeichnet.

Das nächste und letzte Spiel (Finalissima):
Samstag, 18.04.2015 um 16:00 Uhr
Auf-/Abstiegsrunde – NLA/NLB - Spiel 2
VBC Aadorf (NLB) vs. Volley Toggenburg (NLA)
Neue Turnhalle, Schulbergstrasse 18, 8357 Guntershausen b. Aadorf

Damen 1 unterliegt Volley Toggenburg
Damen 1 unterliegt Volley Toggenburg
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Bericht: Rodrigo Teixeira
Bild: Fredy Ulrich

In der 1. Runde der NLA/NLB Auf-/Abstiegsrunde verliert der VBC Aadorf zu Hause deutlich mit 3:0 gegen Volley Toggenburg und steht in der Best-of-3-Serie bereits nach dem ersten Spiel mit dem Rücken zur Wand.

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Bericht: Rodrigo Teixeira
Bild: Fredy Ulrich

In der 1. Runde der NLA/NLB Auf-/Abstiegsrunde verliert der VBC Aadorf zu Hause deutlich mit 3:0 gegen Volley Toggenburg und steht in der Best-of-3-Serie bereits nach dem ersten Spiel mit dem Rücken zur Wand.

In der 1. Runde der NLA/NLB Auf-/Abstiegsrunde wurde der VBC Aadorf zurück auf den Boden der Realität geholt. Die Thurgauerinnen mussten einsehen, dass man nur mit einer Topleistung über die gesamte Spieldauer gegen einem Oberklassigen bestehen kann. Das Team um Marcel Erni zeigte vielleicht die bis dahin beste Saisonleistung und kam verdient zum ersten Sieg in der Serie.

Der Einstieg in die Partie gelang Aadorf nach Wunsch. Bereits nach wenigen Minuten konnten die Thurgauerinnen mit 4:1 in Front gehen. Dennoch konnten die Toggenburgerinnen nach ziehen und nach Punkten ausgleichen. Es entwickelte sich ein spannendes Spiel auf Augenhöhe. Keines der beiden Teams vermochte sich von nun an markant abzusetzen. So blieb der erste Satz bis zum Stand von 20:20 höchst attraktiv. Im „Money-Time“ liessen die Thurgauerinnen die nötige Ruhe vermissen. Toggenburg wusste in dieser entscheidende Phase diese Schwäche gekonnt auszunutzen und kam mit 25:21 zu ersten Satzgewinn.

Ähnlich spannend und ausgeglichen wie der erste Satz war auch der Zweite. Obwohl Volley Toggenburg bis auf 16:11 davon ziehen konnte. Gelang es den Aadorferinnen sich mit fünf Punkten in Folge heran zu kämpfen und wieder auszugleichen. Doch wie im ersten Satz verloren die Thurgauerinnen auch im Zweiten gegen Ende des Satzes ein wenig den Faden. Nach einem weiteren Punkteausgleich zum 19:19 liess man die Gäste aus Wattwil davon ziehen. Der NLB Vertreter fand keine Mittel gegen die clevere Angriffe der Toggenburgerinnen. So kam’s dass Volley Toggenburg mit 25:19 und 2:0 Sätzen in Führung gehen konnte.

Die Aadorferinnen schafften es nicht mehr im Dritten an die gute Leistung der ersten zwei Sätze anzuknüpfen. Der Ärger über die verpassten Chancen war ihnen deutlich anzumerken. Aus diesem Tief schafften die Thurgauerinnen nicht mehr raus zu kommen. Das klare Ergebnis im Dritten von 25:13 zu Ungunsten der Thurgauerinnen, zeigte dass Volley Toggenburg seine Linie treu blieb und bis zum Ende das bessere Team war.

Volley Toggenburg hat verdient den ersten Sieg für sich verbuchen können. Der NLA Vertreter überraschte den VBC Aadorf mit einer sehr guten Leistung. Aadorf bekam über das ganze Spiel weg die Angriffe der Toggenburgerinnen nicht in den Griff und agierte Phasenweise zu Verhalten um Toggenburg ernsthaft in Schwierigkeiten zu bringen.

Nun geht’s für den VBC Aadorf am kommenden Samstag in der Rietsteinhalle bereits um „Alles oder Nichts“. Wollen die Thurgauerinnen den Traum vom Aufstieg in die höchste Liga noch verwirklichen und ein Entscheidungsspiel erzwingen, ist ein Sieg in Wattwil Pflicht.

Telegramm:
Montag, 06.04.2015 um 18.00 Uhr
NLA/NLB – Auf-/Abstiegsrunde – 1. Runde
VBC Aadorf (NLB) vs. Volley Toggenburg (NLA) 0:3 (21:25, 20:25, 13:25)
Zuschauer: 200 -  Spieldauer: 67 Minuten

Für den VBC Aadorf im Einsatz: M. Tabunscic ©, S.Wäckerlin, R. Oswald, E. Stahl, M. Widmer, M. Schindler, V. Caluori, L. Haag, N. Pantaleoni, L. Samland, A. Baghdady, J. Lengweiler

Trainer: F. Strohm und R. Teixeira

Aadorf: J. Flachsmann und L. Caluori (nicht im Aufgebot)

Das nächste Spiel:
Samstag, 11.04.2015 um 17:30 Uhr
Auf-/Abstiegsrunde – NLA/NLB - Spiel 2
Volley Toggenburg (NLA) vs. VBC Aadorf (NLB)
Rietstein Halle, Ebnaterstrasse 40, 9630 Wattwil

Saisonschluss Juniorinnen Hallenvolleyball 2014/15
Saisonschluss Juniorinnen Hallenvolleyball 2014/15
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Bericht und Fotos: Sonja Mathis

Am 1. April feierten die Juniorinnen der Teams U23-1, U23-2, U19-1 und U19-2 mit ihren Trainerinnen und Trainern die erfolgreiche Hallensaison 2014/15 beim Bowlen.

Sonja Mathis hielt einen kurzen Rückblick und durfte den vier Mannschaften zu einer erfolgreichen Saison gratulieren. Das Team U23-1 platzierte sich auf dem dritten Rang in der 1. Stärkeklasse. Wegen des knappen Kaders konnte dieses Ergebnis nur unter Mithilfe von Spielerinnen der 1. Liga, U19-1 und U23-2 erreicht werden. Mit einem kleinen Präsent bedankte sich das Team bei ihnen für die tolle Unterstützung. Noch besser gelang den U23-2 die Frühjahrsrunde in der 2. Stärkeklasse. Sie platzierten sich dank dem besseren Satzverhältnis auf dem 2. Schlussrang. Auch die U19-1 blicken auf eine erfolgreiche Saison zurück. Sie stehen erneut verlustpunktlos an der Spitze der Tabelle der 1. Stärkeklasse. Als RVNO-Meister qualifizieren sie sich für die Schweizer Meisterschaft U19, die am 18./19. April in Chur stattfindet. Das jüngste Team, nämlich die U19-2 kämpfte in der Frühjahrsrunde unglücklich und platzierte sich auf dem 5. Schlussrang. Mit grossem Applaus dankten die Juniorinnen ihren Trainerinnen und Trainern für die Trainings und das Coaching der letzten Saison. Auch vom Verein durften Tamara Roost, Barbara Egger, Pat Egger, Marcel Stacher und Sonja Mathis ein kleines Präsent entgegennehmen.

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Bericht und Fotos: Sonja Mathis

Am 1. April feierten die Juniorinnen der Teams U23-1, U23-2, U19-1 und U19-2 mit ihren Trainerinnen und Trainern die erfolgreiche Hallensaison 2014/15 beim Bowlen.

Sonja Mathis hielt einen kurzen Rückblick und durfte den vier Mannschaften zu einer erfolgreichen Saison gratulieren. Das Team U23-1 platzierte sich auf dem dritten Rang in der 1. Stärkeklasse. Wegen des knappen Kaders konnte dieses Ergebnis nur unter Mithilfe von Spielerinnen der 1. Liga, U19-1 und U23-2 erreicht werden. Mit einem kleinen Präsent bedankte sich das Team bei ihnen für die tolle Unterstützung. Noch besser gelang den U23-2 die Frühjahrsrunde in der 2. Stärkeklasse. Sie platzierten sich dank dem besseren Satzverhältnis auf dem 2. Schlussrang. Auch die U19-1 blicken auf eine erfolgreiche Saison zurück. Sie stehen erneut verlustpunktlos an der Spitze der Tabelle der 1. Stärkeklasse. Als RVNO-Meister qualifizieren sie sich für die Schweizer Meisterschaft U19, die am 18./19. April in Chur stattfindet. Das jüngste Team, nämlich die U19-2 kämpfte in der Frühjahrsrunde unglücklich und platzierte sich auf dem 5. Schlussrang. Mit grossem Applaus dankten die Juniorinnen ihren Trainerinnen und Trainern für die Trainings und das Coaching der letzten Saison. Auch vom Verein durften Tamara Roost, Barbara Egger, Pat Egger, Marcel Stacher und Sonja Mathis ein kleines Präsent entgegennehmen.

Beim anschliessenden Bowlingturnier, in welchem sich die vier verschiedenen Teams sowie das Trainerteam massen, siegten die U19-1 mit einem hauchdünnen Vorsprung von nur einem Punkt auf die U23-2. Mit einem grossen Applaus an die Organisatorin Sonja Mathis und einem herzlichen Dank an den Verein wurde die Hallensaison 2014-15 beendet.

Damen 3: AUFSTIEG!!!!
Damen 3: AUFSTIEG!!!!
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Das Damen 3 hat auch das 2. Aufstiegsspiel gewonnen.

Das Spiel gegen Amriswil fand am vergangenen Dienstag, 24. März 2015 in Amriswil statt. Die Aadorferinnen gewannen klar 3:0 (zu 21, 12 und 14) und haben den Aufstieg in die 2. Liga somit geschafft!!

Ein herzliches Dankeschön an die treuen Fans - Peter, Kö und Roli - DANKE für die Unterstützung in Amriswil!

es spielten: Mirella Capassi, Conny Hasler, Selina Broger, Rita Thalmann, Edith Horat, Sandy Lombardi, Karin Zeller und Nadja Fürer // Coach: Katja Müller

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Das Damen 3 hat auch das 2. Aufstiegsspiel gewonnen.

Das Spiel gegen Amriswil fand am vergangenen Dienstag, 24. März 2015 in Amriswil statt. Die Aadorferinnen gewannen klar 3:0 (zu 21, 12 und 14) und haben den Aufstieg in die 2. Liga somit geschafft!!

Ein herzliches Dankeschön an die treuen Fans - Peter, Kö und Roli - DANKE für die Unterstützung in Amriswil!

es spielten: Mirella Capassi, Conny Hasler, Selina Broger, Rita Thalmann, Edith Horat, Sandy Lombardi, Karin Zeller und Nadja Fürer // Coach: Katja Müller

 

Das erste Mal 3 Teams am Finalturnier in St.Gallen
Das erste Mal 3 Teams am Finalturnier in St.Gallen
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Bericht: Claudia Keller
Bilder: Sonja Mathis und Heidi Lüthi

Nach den 3 resp.2 Qualifikationsturnieren im Minibereich konnte sich erfreulicherweise in jeder Kategorie U15/U13/U11 ein Team unseres Vereins über die Teilnahme am Finalturnier freuen.

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Bericht: Claudia Keller
Bilder: Sonja Mathis und Heidi Lüthi

Nach den 3 resp.2 Qualifikationsturnieren im Minibereich konnte sich erfreulicherweise in jeder Kategorie U15/U13/U11 ein Team unseres Vereins über die Teilnahme am Finalturnier freuen.

Am Sonntag, 29.03.15 fuhren alle hochmotiviert ins Athletikzentrum St.Gallen. In der riesigen Halle spielten  41 Teams auf 16 Feldern um den Regionalmeister RVNO. An die neuen, ungewohnten Verhältnisse mussten sich alle zuerst gewöhnen; Feld an Feld zwischen 4 Faltwänden und umgeben von einer 200m Bahn, vielen Linien am Boden und hohem Geräuschpegel. Die mitgereisten Zuschauer mussten auf der grossen Tribüne Platz nehmen und waren so leider etwas weit weg vom Geschehen.

Im U11 spielten die kleinsten und jüngsten mit Jahrgang 2005/2006 3:3. Die beiden Betreuerinnen Silvia Frischknecht und Claudia Keller hatten die schwierige Aufgabe ihre 4 Spielerinnen und 3 Spieler optimal einzusetzen, zu motivieren und vor allem nach einem Fehler wieder aufzurichten. So konnte das Team ihren Gegnern aus Schaffhausen, Toggenburg und Amriswil so manchen Punkt oder gar Satz abluchsen. Schliesslich belegten sie den 4. von 5 Rängen.

Im U13 spielten die 16 Teams nicht nur um den Regionalmeister, sondern auch um die Qualifikation an die Schweizermeisterschaft. Nach den Gruppenspielen durfte sich das Team von Heidi Lüthi kurz Hoffnungen machen, um die Plätze 1-4 mitspielen zu können. Leider gelang im Kreuzvergleich der erwünschte Sieg nicht, so dass es dann um die Plätze 5 – 8 ging. Mit vielen Höhen und einigen Tiefen erkämpften  sie sich den tollen 5. Schlussrang. Das Heimteam aus St. Gallen wird den RVNO an der SM in Bern vertreten.

Das U15 mit ihrem Aushilfscoach Sonja Mathis musste sich ebenfalls zuerst an die Verhältnisse gewöhnen und startete eher verhalten. Nach den Gruppenspielen lagen sie auf dem 4.Platz und spielten somit um die Plätze 9 -16. Mit etwas mehr Wachsamkeit und Glück wäre sicherlich eine Platzierung unter den ersten 10 möglich gewesen. Leider war die Energie nach dem Mittagessen merklich geschrumpft, so dass sie in der Schlussabrechnung den 16. von 20 Rängen belegten.

Es war für alle ein toller und spannender Anlass, mit vielen Erfahrungen, Höhen und Tiefen, sowie freudigen und guten Spielzügen.

Herzlichen Dank allen mitgereisten Zuschauern für ihre mentale Unterstützung!

Mix 2: Letztes Saisonspiel gegen ODB’s (1:3)
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Bericht: Michael Otto

25:17, 18:25, 24:26, 25:27

23. März 2015

Das erklärte Ziel des Teams für diesen Match war es, nochmals Spass am Volleyball zu haben, schliesslich wird es eine ganze Weile dauern, bis wir wieder für einen Ernstkampf in der Halle stehen werden. Und als zweites Ziel natürlich, das Spiel auch zu gewinnen. Dieses Ziel haben wir leider im Gegensatz zum ersten nicht erreichen können. 

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Bericht: Michael Otto

25:17, 18:25, 24:26, 25:27

23. März 2015

Das erklärte Ziel des Teams für diesen Match war es, nochmals Spass am Volleyball zu haben, schliesslich wird es eine ganze Weile dauern, bis wir wieder für einen Ernstkampf in der Halle stehen werden. Und als zweites Ziel natürlich, das Spiel auch zu gewinnen. Dieses Ziel haben wir leider im Gegensatz zum ersten nicht erreichen können. 

Schon im ersten Satz zeigte sich wieder, dass die Annahme nicht zu unseren stärksten Disziplinen gehört. Wenn diese zu unpräzise zu den Passeusen gespielt werden, haben wir Mühe, die Punkte zu machen. Und gegen die junge Truppe der ODB´s mussten wir wirklich Druck machen, wenn wir Punkte holen wollten. Waren die Angriffe nicht platziert oder scharf genug, haben sie es meist geschafft, die Bälle irgendwie noch zu retten. Im Gegenzug haben sie uns öfter mit kurzen Finten hinter den Block erwischt. Doch den ersten Satz konnten wir einigermassen klar mit 25:17 für uns entscheiden. Im zweiten Satz haben die alten, dreckigen Mischlinge (ODB= Old Dirty Bastards :-) einige Spielerwechsel vorgenommen und konnten so den zweiten Satz mit 18:25 an Land ziehen. Die Sätze drei und vier verliefen sehr ausgeglichen, wie am Resultat schon sichtbar ist: 24:26 und 25:27. Die Aadorfer waren meist kurz vor Satzende mit einem oder zwei Punkten im Vorsprung und mussten sich dann den Sieg doch noch abknöpfen lassen. Schade. Doch an der Rangierung in der Tabelle hat es nichts mehr geändert: Aadorf bleibt auf dem zweiten Rang, ODB auf dem dritten.

Es bleibt der Blick auf eine weitgehend erfolgreiche Saison mit vielen gewonnenen Spielen und einem guten Teamgeist. Es wurde stets gegenseitig motiviert und angespornt, nicht angemotzt. 

Ein Dank gehört noch den lautstarken Fans: die Verletzten vom Mix 2 und eine Delegation vom Mix 1. Es macht eben einen Unterschied, ob es in der Halle still bleibt oder man angefeuert wird. 

Es spielten: Herbert Hofmann, Claudia Keller, Mia Keller, Fredi Keller, Sandra Koch, Silvia Meier, Liselotte Steiger, Jenny Hottinger, Michael Otto

Schiedsrichterin: Tamara Vorburger

Damen 1 ist Schweizer Meister
Damen 1 ist Schweizer Meister
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Bericht und Fotos: Rodrigo Teixeira

Es ist Geschafft! Mit einem 3:0 Auswärtssieg über Genève Volley holt sich der VBC Aadorf am letzten Spieltag der Finalrunde den Meisterpokal und ist zum zweiten Mal in Folge Schweizer Meister der Nationalliga B.

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Bericht und Fotos: Rodrigo Teixeira

Es ist Geschafft! Mit einem 3:0 Auswärtssieg über Genève Volley holt sich der VBC Aadorf am letzten Spieltag der Finalrunde den Meisterpokal und ist zum zweiten Mal in Folge Schweizer Meister der Nationalliga B.

Wer hätte das Gedacht. Noch am fünften Spieltag der Qualifikationsrunde standen die Thurgauerinnen nach vier Niederlagen in Serie auf den letzten Tabellenrang der Nationalliga B Ost-Gruppe. Das Team um Frieder Strohm und Rodrigo Teixeira startete anschliessend eine furiose Aufholjagt, die am letzten Spieltag der Finalrunde mit dem Meistertitel gekrönt wurde. 

Es war schon alles so gut wie entschieden. Dank drei Punkten Vorsprung und der starken Satzquote von 2,30 waren die Aadorferinnen schon so gut wie NLB-Meisterinnen. Doch die Ostschweizerinnen wollten nicht umsonst ins ferne Genf reisen. Bereits im Hinspiel konnte man Genf zu Hause relativ klar mit 3:0 besiegen. Trotz der guten Ausgangslage gab Strohm nach der Partie zu: „Zum ersten Mal in dieser Saison war ich so richtig nervös und überglücklich als es dann geschafft war“. 

Das Team von Frieder Strohm und Rodrigo Teixeira startete mit einer starken Leistung in die Partie. Selten in dieser Saison sah man die Thurgauerinnen so konzentriert in einer Partie starten. Die Genferinnen konnten zu Beginn der Partie nicht wirklich mithalten. Zu souverän und abgeklärt agierten die Thurgauerinnen. So war das Satzergebnis von  25:14 für die Thurgauerinnen die logische Folge.

Aadorf legte nun einen Gang zurück. So kam’s dass die Genferinnen nun im zweiten und dritten Satz besser in die Partie fanden und forderten die Aadorferinnen. Auch ein kleiner Wechsel Fauxpas des Trainerstaff zum Ende des dritten Satzes, brachten die Thurgauerinnen nicht aus dem Konzept. Der letztjährige Meister gewann beide Sätze mit 25:21 und 26:24, und sicherte sich wieder die Krone in der NLB. „Mit dem zweiten Titel in Folge konnten wir die gute Arbeit der letzten drei Jahre bestätigen. Was aber für uns Trainer noch wichtiger ist, ist die Tatsache dass das Team spielerisch und taktisch einen grossen Schritt vorwärts gemacht hat.“ Sagt Teixeira, der bereits beim letztjährigen Titel dabei war.

Nun geht es für den VBC Aadorf wie bereits letztes Jahr wieder in die Barrage; dort wartet wiederum Volley Toggenburg. So wird wiederum das Ostschweizer Derby entscheiden, welches Team in der höchsten Schweizer Spielklasse mit von der Partie ist.

Telegramm:
Samstag 21.03.2015 um 17:00 Uhr
Nationalliga B – Playoff – Runde 8
Volley Genève (4.) vs. VBC Aadorf (1.) 0:3 (14:25, 21:25, 24:26)
Zuschauer: 130 -  Spieldauer: 82 Minuten

Für den VBC Aadorf im Einsatz: M. Tabunscic ©, S.Wäckerlin, R. Oswald, J. Flachsmann, L. Caluori, M. Widmer, M. Schindler, V. Caluori, L. Haag, N. Pantaleoni, L. Samland, A. Baghdady, J. Lengweiler

Trainer: F. Strohm und R. Teixeira

Aadorf: ohne S. Wäckerlin (Tribüne)

 

Nationalliga B. Frauen. Finalrunde. 8. Runde:
Neuchâtel UC II - Galina Schaan 3:0
Genève Volley - Aadorf 0:3
Val-de-Travers - Volley Lugano 0:3
Therwil - Volleya Obwalden 3:2.

Schlussrangliste:
1. Aadorf 8/30 (23:10), 2. Volley Lugano 8/26 (17:10), 3. Val-de-Travers 8/24 (20:13). 4. Neuchâtel UC II 8/21 (15:15), 5. Genève Volley 8/21 (9:19), 6. Therwil 8/20 (19:16), 7. Galina Schaan 8/19 (14:22), 8. Volleya Obwalden 8/7 (9:21). - Aadorf für das Auf-/Abstiegsplayoff NLA/NLB (best of 3) gegen Toggenburg qualifiziert.

 

U23-1: Toller 3. Rang in der 1. Stärkeklasse!
U23-1: Toller 3. Rang in der 1. Stärkeklasse!
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Bericht und Fotos: Sonja Mathis

VBC Aadorf 1 : Kanti Schaffhausen 2, 3 : 0 (25:11; 25:20; 25:20)

Wieder einmal in Vollbesetzung freuten sich die Aadorferinnen auf ihr letztes Saisonspiel.

Mit Vollgas liessen Sie den Munotstädterinnen im ersten Satz keine Chance. Ausgeglichener ging es zu Beginn des zweiten Satzes zu. Doch die Heimmannschaft vermochte sich nochmals zu steigern und gewann den entscheidenden Punkt, der die Bronzemedaille sicherte. Nach den zwei verlorenen Sätzen entsprach Kanti’s Laune dem tristen Sonntagmorgen. Die Aadorferinnen liessen sich nicht zwei Mal bitten und gewannen auch den dritten Satz. Sie freuten sich riesig über den 3. Rang in der 1. Stärkeklasse und ihr super Team.

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Bericht und Fotos: Sonja Mathis

VBC Aadorf 1 : Kanti Schaffhausen 2, 3 : 0 (25:11; 25:20; 25:20)

Wieder einmal in Vollbesetzung freuten sich die Aadorferinnen auf ihr letztes Saisonspiel.

Mit Vollgas liessen Sie den Munotstädterinnen im ersten Satz keine Chance. Ausgeglichener ging es zu Beginn des zweiten Satzes zu. Doch die Heimmannschaft vermochte sich nochmals zu steigern und gewann den entscheidenden Punkt, der die Bronzemedaille sicherte. Nach den zwei verlorenen Sätzen entsprach Kanti’s Laune dem tristen Sonntagmorgen. Die Aadorferinnen liessen sich nicht zwei Mal bitten und gewannen auch den dritten Satz. Sie freuten sich riesig über den 3. Rang in der 1. Stärkeklasse und ihr super Team.

Es spielten: Rebecca Vorburger (C) Melanie Ammann, Miriam Dietsche, Melanie Felix, Eva Kurzbein, Kathrin Mathis, Tamara Vorburger

Coach: Sonja Mathis