shop.ochsner-sport.ch/CH/de/shop/welcome.html;jsessionid=94DEF691DA25B557EE81CBCF379288C3.appserver03t7
www.regidieneue.ch/xml_1/internet/de/intro.cfm
www.migros-kulturprozent.ch/
www.tkb.ch/
www.pfaffag.ch/
News / Matchberichte
www.update-fitness.ch/
www.kieswerk-aadorf.ch/
https://www.raiffeisen.ch/raiffeisen/internet/rb0027.nsf/sitzcode/1377/?OpenDocument
www.suche.ch/firma/12401_link_Aadorf_TG___Seuzach_ZH
www.griesser.ch/en/home
Volleyballclub
www.xbau.ch/
www.benedict.ch/
www.maeschli.ch/
News / Matchberichte
www.bodymedcenter-aadorf.ch/
ch.jako.eu/
www.refida.ch/
www.kifa.ch/
www.asics.ch/
https://www.mobi.ch/de/die-mobiliar/ueber-uns/frauenfeld.html
www.sonderegger-publish.ch/

VBC Aadorf gewinnt Silber !!!

VBC Aadorf gewinnt Silber !!!

An der diesjährigen Thurgauer Sportlerwahl erlangt das Damen NLB Team für die Leistungen von 2015 den zweiten Platz.

Die gestrige Veranstaltung fand im Beisein vieler Politiker und Sportvertreter im Pentorama in Amriswil statt. Gespannt wartete die Delegation aus Aadorf zusammen mit einigen hundert Gästen auf die Resultate. Nebst sechs nominierten Teams wurden auch sechs Einzelsportlerinnen und Einzelsportler, eine Nachwuchssportlerin sowie eine Sportlegende prämiert.

Dann, endlich war es soweit. Die Resultate der Teams wurden bekannt gegeben. Mit grosser Freude konnten die mitgereisten Vertreterinnen und Vertreter des VBC Aadorf die silberne Medaille entgegennehmen.

Ein toller Erfolg ind der Sportgeschichte des VBC Aadorf. Diese  Auszeichnung motiviert Trainer, Spielerinnen und Funktionäre zu noch mehr Einsatz für den Volleyballsport und vor allem für die Förderung der Jugend im Verein.

Alle Resultate in Kürze unter: Sportlerwahl Thurgau


Highlights aus dem Spiel gegen VB Therwil

News / Matchberichte
News / Matchberichte
Volleyballclub
VBC Aadorf
VBC Aadorf
Volleyballclub
News / Matchberichte
News / Matchberichte
VBC Aadorf
VBC Aadorf
VBC Aadorf
Volleyballclub
VBC Aadorf

Corinne Rüegg von der Kartause Ittingen ehrt Rahel zur wertvollsten Spielerin

Corinne Rüegg von der Kartause Ittingen ehrt Rahel zur wertvollsten Spielerin

Playoffspiel gegen VC Therwil vom 7.2.16


Aadorf feiert seinen ersten Playoff Sieg
ganzer Beitrag anzeigenweiterlesen

Im zweiten Spiel der Finalrunde trafen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf zu Hause auf den VB Therwil. Gegen das Team aus dem Baselbiet kommen die Thurgauerinnen zu einem klaren 3:1 Sieg und buchen so die ersten drei Punkte in der Finalrunde.

Beitrag schliessen

Im zweiten Spiel der Finalrunde trafen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf zu Hause auf den VB Therwil. Gegen das Team aus dem Baselbiet kommen die Thurgauerinnen zu einem klaren 3:1 Sieg und buchen so die ersten drei Punkte in der Finalrunde.

Nach der bescheidenen Vorstellung gegen NUC II (1:3 Niederlage) am ersten Spieltag der Finalrunde, wollten die Thurgauerinnen zu Hause vor eigenem Anhang ein anderes Gesicht zeigen. Obwohl die Thurgauerinnen mit Diagonalspielerin Aylin Baghdady, die verletzungsbedingt bis auf weiteres ausfällt, auf eine weitere Spielerin verzichten mussten. Agierte das Heimteam konzentriert und trotz taktischer veränderten Ausrichtung äusserst abgeklärt.

Die Thurgauerinnen kamen gegen den zweiten der West Gruppe gut ins Spiel. Gleich die ersten Aktionen waren hartumkämpft und das Heimpublikum konnte zwei Teams die auf Augenhöhe spielten bestaunen. Der Satz blieb dementsprechend lange eine sehr ausgeglichene Angelegenheit und keines der beiden Teams konnte sich wirklich absetzen. Erst gegen Satzende als die Therwilerinnen fehleranfällig wurden, konnte sich die Thurgauerinnen einen Vorsprung erspielen und den ersten Satz mit 25:22 für sich entscheiden.

Nicht zum ersten Mal in dieser Saison, schienen die Thurgauerinnen im Zweiten das Spiel aus der Hand zu geben. Das Team aus dem Baselbiet konnte in dieser Phase des Spiels eine Schippe drauflegen und zwang die Thurgauerinnen zu Fehlern. Schon bald lag Therwil mit 10 Punkten Vorsprung in Front und zeigten nun, weshalb sie die Qualifikationen auf dem zweiten Rang der West Gruppe beendet haben. Die Thurgauerinnen fanden keinen Mittel um die entfesselten Gäste in Bedrängnis zu bringen. So kamen die Baselbieterinnen verdient und äusserst deutlich mit 25:13 zu Satzausgleich.

Das Team um Head Coach Frieder Strohm gelang es sich zu fangen. Nun war sein Team am Drücker. Dank einer guten Annanhme setzte Mascha Widmer, die eine gute Partie spielte, ihre Mittelblockerinnen immer wieder ins Scene. Ähnlich wie im zweiten Satz Therwil, dominierten nun die Thurgauerinnen den dritten Satz. Die Thurgauerinnen gelang so eine Reaktion auf den Satzverlust im Zweiten, die sie mit einem ebenfalls deutlichen Resultat von 25:16 für sich entscheiden konnten.

Im vierten Satz war das Spiel nun wieder ausgeglichen und der Ausgang der Partie offen. Ähnlich wie im ersten Satz kamen beide Teams zu erfolgreichen Aktionen und auf beiden Seiten gelang das Side-Out Spiel. Wieder erst in der Schlussphase des Satzes konnten sich die Thurgauerinnen beim Stand von 22:22 durchsetzen und in Front gehen. Dank zwei erfolgreichen Aktionen am Netz gelang es ihnen dann auch den Satz knapp, aber dennoch verdient mit 25:23 für sich zu entscheiden und am zweiten Spieltag der Finalrunde den ersten Sieg einzufahren.

Telegramm: 2. Playoff-Runde
VBC Aadorf (8.) vs. VB Therwil 3:1 (25:22, 13:25, 25:16, 25:23)

Nächste Spiel: 3. Playoff-Runde
Sonntag, 14.02.1016 – 16.00 Uhr
VBC Fribourg (3.) vs. VBC Aadorf (7.)
Salle du Belluard – 1700 Fribourg

Mit nur 12 Punkten Unterschied verliert das Damen 3 Team in 4 Sätzen gegen den Leader
ganzer Beitrag anzeigenweiterlesen

Viele „Ups“ und leider mehr „Downs“ führen zur 1:3 Niederlage gegen den aktuellen Leader VBC Wittenach.

Die Aadorferinnen starteten gut in den ersten Satz. Das Team hatte schon früh einen Vorsprung von 7 Punkten erzielen können. (11:4) Wittenbach fand zwar immer besser ins Spiel, konnte aber in diesem Satz nie in Führung gehen. Der erste Satz ging mit 25:23 denkbar knapp an Aadorf.
Der zweite Satz war punktemässig von Beginn an sehr ausgeglichen. Die Thurgauerinnen liessen den Gegner beim Punktestand von 14:15 aber mehr Erfolge zu, was dazu führte, dass sich Wittenach mit einem Vorsprung von 5 Punkten gegen Satzende absetzen konnte. (20:15). Die Heimmannschaft vermochte nicht mehr aufzuholen und so ging dieser Satz mit 20:25 an die Gäste.
Die Spielerinnen von Aadorf wussten, es liegt mehr drin. Leider hinkten sie aber trotzt dieses Wissens immer ein paar Punkte hinter dem Leader her. Erst beim Stand von 15:15 vermochten sie, die Punkte auszugleichen. Leider war dieses Aufbäumen nur von kurzer Dauer und der Satz ging mit 18:25 wieder zu Gunsten der Gäste.
Jetzt hiess es alles oder nichts. Kann das Heimteam den 4. Satz gewinnen? Dann wäre ein Punkt auf sicher, was in der Tabelle möglicherweise positive Auswirkungen haben könnte. Aadorf begann gleich mit einer Annahmeschwäche, womit Wittenbach mit 4:0 in Führung gehen konnte. Dann verlief das Spiel aber ausgeglichen. Zum Ende des Satzes wechselte die Führung immer mal wieder, so dass Aadorf Satz- und Wittenbach Matchbälle hatte. Leider konnte sich Wittenbach besser durchsetzen (27:29) und reiste mit drei Punkten im Gepäck nach Hause und das Heimteam ging leer aus.
Alles in allem: Stark gekämpft und trotzdem knapp verloren.

Beitrag schliessen

Viele „Ups“ und leider mehr „Downs“ führen zur 1:3 Niederlage gegen den aktuellen Leader VBC Wittenach.

Die Aadorferinnen starteten gut in den ersten Satz. Das Team hatte schon früh einen Vorsprung von 7 Punkten erzielen können. (11:4) Wittenbach fand zwar immer besser ins Spiel, konnte aber in diesem Satz nie in Führung gehen. Der erste Satz ging mit 25:23 denkbar knapp an Aadorf.
Der zweite Satz war punktemässig von Beginn an sehr ausgeglichen. Die Thurgauerinnen liessen den Gegner beim Punktestand von 14:15 aber mehr Erfolge zu, was dazu führte, dass sich Wittenach mit einem Vorsprung von 5 Punkten gegen Satzende absetzen konnte. (20:15). Die Heimmannschaft vermochte nicht mehr aufzuholen und so ging dieser Satz mit 20:25 an die Gäste.
Die Spielerinnen von Aadorf wussten, es liegt mehr drin. Leider hinkten sie aber trotzt dieses Wissens immer ein paar Punkte hinter dem Leader her. Erst beim Stand von 15:15 vermochten sie, die Punkte auszugleichen. Leider war dieses Aufbäumen nur von kurzer Dauer und der Satz ging mit 18:25 wieder zu Gunsten der Gäste.
Jetzt hiess es alles oder nichts. Kann das Heimteam den 4. Satz gewinnen? Dann wäre ein Punkt auf sicher, was in der Tabelle möglicherweise positive Auswirkungen haben könnte. Aadorf begann gleich mit einer Annahmeschwäche, womit Wittenbach mit 4:0 in Führung gehen konnte. Dann verlief das Spiel aber ausgeglichen. Zum Ende des Satzes wechselte die Führung immer mal wieder, so dass Aadorf Satz- und Wittenbach Matchbälle hatte. Leider konnte sich Wittenbach besser durchsetzen (27:29) und reiste mit drei Punkten im Gepäck nach Hause und das Heimteam ging leer aus.
Alles in allem: Stark gekämpft und trotzdem knapp verloren.

Es spielten: Debi Bach, Rebecca Vorburger, Mirella Capassi, Nadja Fürer, Julia Otto, Selina Broger und Debbie Kaufmann.
Trainer und Coach: Dave Keller

Einen Punkt aus dem Spiel gegen den STV St. Gallen 2
ganzer Beitrag anzeigenweiterlesen

Einen optimalen Start ins Spiel, sprich 11 Punkte Vorsprung beim Stand 14:3, wusste das Damen 3 des VBC Aadorfs leider nicht zu nutzen. Auch zwei Timeouts und einige Wechsel zum Ende des Satzes konnten die St. Gallerinnen nicht mehr aus der Bahn bringen. So ging der erste Satz total unglücklich mit 26:24 an die Gegnerinnen.

Beitrag schliessen

Einen optimalen Start ins Spiel, sprich 11 Punkte Vorsprung beim Stand 14:3, wusste das Damen 3 des VBC Aadorfs leider nicht zu nutzen. Auch zwei Timeouts und einige Wechsel zum Ende des Satzes konnten die St. Gallerinnen nicht mehr aus der Bahn bringen. So ging der erste Satz total unglücklich mit 26:24 an die Gegnerinnen.

Im Satz zwei und drei lieferten sich die beiden Teams im Löhracker ein Kopf-an-Kopf-Rennen, wobei die Aadorferinnen beide Sätze mit 25:22 für sich entscheiden konnten.

Im vierten Satz erlitten die Damen aus Aadorf einen „Tiefflug“ in der Mitte des Satzes und so konnte das Gastteam auf 17:9 davon ziehen. Dem Damen 3 gelang keine Aufholjagd mehr, sodass der Satz mit 25:17 verloren ging.

Den Start in den Entscheidungssatz verschliefen die Aadorferinnen so ziemlich, sodass Coach Dave beim Stand 0:5 bereits beide Timeouts eingesetzt hatte. Bis zum Stand 0:8 gelang es dem Heimteam nicht, einen Punkt zu ergattern. In den nächsten Minuten kam der VBC Aadorf bis auf 10:7 heran. Jedoch gehörte der Satz am Schluss mit 15:9 dem STV St. Gallen. Naja, mit einem Punkt aus dieser Begegnung musste sich das Heimteam wohl oder übel zufrieden geben.

Aadorf mit Startniederlage in der Finalrunde
ganzer Beitrag anzeigenweiterlesen

Im ersten Spiel der Finalrunde trafen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf zu auswärts auf Neuchâtel UC II. Die Thurgauerinnen erleiden eine nicht zwingende 3:1 Niederlage gegen den Gruppensieger aus der Westgruppe und müssen nun auf die ersten Punkte in der Finalrunde warten.

Beitrag schliessen

Im ersten Spiel der Finalrunde trafen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf zu auswärts auf Neuchâtel UC II. Die Thurgauerinnen erleiden eine nicht zwingende 3:1 Niederlage gegen den Gruppensieger aus der Westgruppe und müssen nun auf die ersten Punkte in der Finalrunde warten.

Der VBC Aadorf hat es geschafft. Das definierte Saisonziel, die Qualifikation zur Finalrunde wurde mit nur zwei Punkten Rückstand auf Rang zwei, mit einem guten vierten Rang erreicht. Nun muss sich das Team um Head Coach Frieder Strohm in der Finalrunde gegen die vier besten Teams aus der Westgruppe messen. Das Ziel für die Finalrunde ist klar: „Unser Ziel ist ein Platz unter dem Top 6. Gab Strohm bekannt.“

Die Thurgauerinnen fanden zu Beginn lange nicht ins Spiel und gerieten schon bald mit einigen Punkten in Rückstand. Erst gegen Satzende vermochte man an die Neuenburgerinnen heran zu kommen und auf 24:24 auszugleichen. Die Thurgauerinnen erspielten sich gar einen Satzball, dass jedoch kläglich vergeben wurde und dem Heimteam mit 28:26 den ersten Satz einbrachte. Auch im zweiten Satz fanden die Thurgauerinnen nicht zu ihrem gewohnten Spiel. Es fehlte an der Kommunikation und Ideen auf dem Feld. Die Neuenburgerinnen wussten dies gekonnt auszunutzen und liessen sich den zweiten Satz nicht nehmen. Mit 25:15 gewann das Heimteam klar und verdient auch den zweiten Satz. Erst im dritten Satz gerechtfertigten die Thurgauerinnen ihren Platz in der Finalrunde. Gleich die ersten fünf Angriffe in Folge wurden durch Aussenangreiferin Michele Egger verwertet und so kamen die Thurgauerinnen schnell zu einem 5:0 Vorsprung. Das Team um Strohm schien nun im Spiel angekommen zu sein und spielte abgeklärter und zielstrebiger. Auch die Unstimmigkeiten auf Feld schienen nun beseitig zu sein. So war es den Thurgauerinnen möglich den Punktevorsprung bis zum Satzende zu verwalten und mit 25:20 auf 1:2 nach Sätzen zu verkürzen. Im Vierten konnten die Thurgauerinnen nur zu Beginn mithalten, dies auch weil sie sich des Öfteren das Leben selbst schwer machten. Zu Fehleranfällig waren die Thurgauerinnen am Netz und spielten so dem Heimteam in die Karten. Ein aufbäumen wie im Dritten war den Thurgauerinnen nicht mehr gegönnt. Zu abgeklärt und Clever spielten die Neuenburgerinnen in dieser Phase. So behielt das Heimteam im Vierten die Oberhand und konnten mit 25:16 den Satz und so auch das Spiel mit 3:1 verdient für sich entscheiden.

NUC (3.) vs. VBC Aadorf (7.) 3:1 (28:26, 25:15, 20:25, 25:16)

Nächstes Spiel, 2. Playoff-Runde:

Sonntag, 07.02.1016 – 15.30 Uhr
VBC Aadorf (8.) vs. VB Therwil (4.)
Sporthalle Löhracker – Aadorf

Es ist geschafft! Der VBC Aadorf steht in den Playoffs
ganzer Beitrag anzeigenweiterlesen

In der 14. Qualifikationsrunde trafen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf zu Hause auf Raiffeisen Volleya Obwalden. Die Thurgauerinnen gewinnen das entscheidende letzte Spiel der Qualifikation mit 3:1 und schaffen die Playoffs Qualifikation.

Beitrag schliessen

In der 14. Qualifikationsrunde trafen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf zu Hause auf Raiffeisen Volleya Obwalden. Die Thurgauerinnen gewinnen das entscheidende letzte Spiel der Qualifikation mit 3:1 und schaffen die Playoffs Qualifikation.

Die Vorbereitung auf das letzte Spiel der Qualifikation war für Head Coach Frieder Strohm und sein Team keine einfache Sache. Am letzten Mittwoch kam mit Anna Riedler, nach Corinne Brunner, Martina Koch, Marlen Brunner noch eine weitere Verletze Spielerin dazu. Obwohl die Thurgauerinnen die Playoff Qualifikation in den eigenen Händen hatten, war der Druck gross.

Die Blockspielerin Jenny Flachsmann, die zum Meisterteam der Saison 2013/14 und 2014/15 angehörte und derzeit mit der 1. Liga unterwegs ist, für das Entscheidungsspiel nachnomiert und war eine dankbare Verstärkung im Spiel der Thurgauerinnen.

Das Heimteam startet gut ins Spiel. Obwohl die eine oder andere Unsicherheit zum Vorschein kam, kamen die Thurgauerinnen zu ihren Punkten. Der erste Satz entwickelte sich zu einer engen Angelegenheit. Das Gästeteam aus Obwalden war hartnäckig und macht den Thurgauerinnen das Leben extrem schwer. Aadorf musste dem ganzen Satz immer zwei bis drei Punkte nachrennen. Erst beim Stand vom 23:23 gelang es ihnen auszugleichen und im entscheidenden Moment in Führung zu gehen. Die Thurgauerinnen gelingt es ein wenig glücklich mit 25:23 den ersten Satz doch noch für sich zu entscheiden.

Die Thurgauerinnen schienen nun die Nervosität abgelegt zu haben. Der Start in den zweiten Satz gelang ihnen nach Mass. Schon bald lag das Heimteam mit 11:0 in Front. Diese Führung war unteranderem Mascha Widmer zu verdanken. Die Spielmacherin servierte in dieser Phase äusserst souverän und brachte die Obwalderinnen immer wieder vor grosse Schwierigkeiten. Im Anschluss kontrollierten die Thurgauerinnen den Satz weitgehend und konnten auch diesen klar mit 25:14 für sich entscheiden und mit 2:0 nach Sätzen in Führung gehen.

Im Dritten verpasste das Heimteam dort anzusetzen, wo man im Zweiten aufgehört hatte. Die Thurgauerinnen wurden regelrecht überrumpelt. Nun waren es die Obwalderinnen die souvären agierten und die Thurgauerinnen unter Druck setzten. Das Heimteam war nun nicht mehr in der Lage zurück zu kontern und überliess Obwalden das Spieldiktat. Die Gäste verkürzten dann auch mit 25:14 verdient auf 2:1 nach Sätzen.

Im vierten Satz fanden die Thurgauerinnen wieder ins Spiel. Im Wissen das man diesen für die direkte Playoff Qualifikation unbedingt benötigte, liess man sich nicht mehr überraschen. Angetrieben vom Heimpublikum, kam das Heimteam dem Saisonziel immer näher. Mit einem Blockpunkt von Rahel Oswald war es nun auch geschafft. Die Thurgauerinnen gewannen Satz vier mit 25:16 und so das Spiel mit 3:1 und waren nun fix in den Playoffs.


Rangliste:

1.Volley Lugano 37/14, 2. VBC Glaronia 24/14, 3. VBC Steinhausen 23/14, 4. VBC Aadorf 22/14, 5. VBC Galina 21/14, 6. Raiffeisen Volleya Obwalden 16/14, 7. Volley Luzern Nachwuchs 13/14, 8. FC LuzernII 12/14

VBC Aadorf – VBC Andwil-Arnegg
ganzer Beitrag anzeigenweiterlesen

Motiviert startete das Damen 3 Team in das heutige Spiel. Bei anfänglichem Kopf-an-Kopfrennen schenkten sich die beiden Teams nicht. Doch bald zogen die Gegner davon, sodass die Aadorferinnen den ersten Satz mit 15:25 abgeben mussten.

Den zweiten Satz startete gut und das D3 war lange einige Punkte vorne. Doch plötzlich machte sich ein Tief über der Mannschaft breit und die St. Gallerinnen konnten aufholen. Nach einem Time-out holten sich die Thurgauerinnen aber zurück ins Spiel und konnten den zweiten Satz mit 27:25 nach Hause holen. Voller Elan ging es an den 3. Satz. Doch anfangs scheiterte es dort klar an den schlechten Annahmen und schon nach 0:5 sind beide Time-outs aufgebraucht. Mit starken Services und doch noch besseren Annahmen konnte das Spiel dann doch noch gedreht werden. Der dritte Satz geht mit 25:22 an den VBC Aadorf.

Beitrag schliessen

Motiviert startete das Damen 3 Team in das heutige Spiel. Bei anfänglichem Kopf-an-Kopfrennen schenkten sich die beiden Teams nicht. Doch bald zogen die Gegner davon, sodass die Aadorferinnen den ersten Satz mit 15:25 abgeben mussten.

Den zweiten Satz startete gut und das D3 war lange einige Punkte vorne. Doch plötzlich machte sich ein Tief über der Mannschaft breit und die St. Gallerinnen konnten aufholen. Nach einem Time-out holten sich die Thurgauerinnen aber zurück ins Spiel und konnten den zweiten Satz mit 27:25 nach Hause holen. Voller Elan ging es an den 3. Satz. Doch anfangs scheiterte es dort klar an den schlechten Annahmen und schon nach 0:5 sind beide Time-outs aufgebraucht. Mit starken Services und doch noch besseren Annahmen konnte das Spiel dann doch noch gedreht werden. Der dritte Satz geht mit 25:22 an den VBC Aadorf.

Im vierten Satz schien alles zu funktionieren und die Gegnerinnen hatten mächtig Mühe die Angriffe zu verteidigen. Somit durfte sich das Damen 3 Team über den 3:1 Sieg freuen.

Noch ein Sieg für die Aadorferinnen
Noch ein Sieg für die Aadorferinnen
ganzer Beitrag anzeigenweiterlesen

Motiviert und mit gutem Teamgeist zeigten die Aadorferinnen Freude am Spiel. Durch gute Angriffe und tolle Serviceserien gelang es den Aadorferinnen das Spiel zu kontrollieren. Bereits nach einer Stunde konnten sie den 3:0 Sieg bejubeln. Doruntina absolvierte ihr zweites Meisterschaftsspiel als Passeuse und meisterte diese Aufgabe mit Bravour.

Spielerinnen: Michele Egger, Doruntina Boletinaj, Cinja Habegger, Eva Kurzbein, Lara Hasler, Martina Hunziker, Viviane Habegger. Trainer/in: Barbara und Pat Egger

Beitrag schliessen

Motiviert und mit gutem Teamgeist zeigten die Aadorferinnen Freude am Spiel. Durch gute Angriffe und tolle Serviceserien gelang es den Aadorferinnen das Spiel zu kontrollieren. Bereits nach einer Stunde konnten sie den 3:0 Sieg bejubeln. Doruntina absolvierte ihr zweites Meisterschaftsspiel als Passeuse und meisterte diese Aufgabe mit Bravour.

Spielerinnen: Michele Egger, Doruntina Boletinaj, Cinja Habegger, Eva Kurzbein, Lara Hasler, Martina Hunziker, Viviane Habegger. Trainer/in: Barbara und Pat Egger

Matchbericht: Viviane Habegger

Volley Kirchberg Plausch 2 gegen Mix Aadorf 1 endet mit 2:3
ganzer Beitrag anzeigenweiterlesen

Etwas zögerlich und ohne Stimmung begann der 1. Satz für unsere Mannschaft. Die Gegner machten mehr Druck und punkteten mit starken Angriffen. So zogen sie von 7:7 bald mit 21:14 davon und gewannen auch mit 25:16. Leider war ebenfalls der 2. Satz ganz ähnlich, er schien zwar mit 6:6 und 13:15 längere Zeit ausgeglichen, ging dann aber wegen vielen Service- und Eigenfehlern von Aadorf  mit 25:18 wieder an Kirchberg.

Beitrag schliessen

Etwas zögerlich und ohne Stimmung begann der 1. Satz für unsere Mannschaft. Die Gegner machten mehr Druck und punkteten mit starken Angriffen. So zogen sie von 7:7 bald mit 21:14 davon und gewannen auch mit 25:16. Leider war ebenfalls der 2. Satz ganz ähnlich, er schien zwar mit 6:6 und 13:15 längere Zeit ausgeglichen, ging dann aber wegen vielen Service- und Eigenfehlern von Aadorf  mit 25:18 wieder an Kirchberg.

Mit neuer Aufstellung im 3. Satz und mehr Tempo übernahm Aadorf aber gleich mit 4:1 und 6:3 die Führung. Bessere Verteidigung, guter Einsatz und Verwertung von Blockaden liessen Kirchberg im Rückstand von 20:12 und somit ging dieser Satz an unser Mix Team mit 25:15.

Auch im 4. Satz konnte unsere Mannschaft die Führung übernehmen, mit 10:7, dann 17:12, und den Spielern von Kirchberg war anzusehen, dass sie vermehrt zurückhaltend spielten und keinen Druck mehr machten. So gaben sie auch diesen Satz an Aadorf ab mit 25:18.

Im letzten Satz hatte man den Eindruck, dass Kirchberg das Spiel als verloren aufgab. Mit 8:1 und 11:3 zog unser Team davon und gewann schliesslich diesen spannenden Kampf mit 15:8. Wie in der Vorrunde auch 5 Sätze, aber diesmal für Aadorf, Bravo!

Unser Team:  Ruth, Elvira, Nicole, Daniela, Edi, Heinz, Sam und Andi

U19 1. Stärkeklasse gewinnt gegen Apenzeller Bären 3:0
ganzer Beitrag anzeigenweiterlesen

Im 1. Satz hatten die Aadorferinnen mit Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen, aber trotzdem hatten sie den Satz mit 25:20 gewonnen. Im 2. Satz hatte das Aadorfer Team mit einigen Services einen kleinen Vorsprung geholt. Aadorf gewann den 2. Satz mit 25:13. Auch den 3. Satz hatten die Aadorferinnen mit 25:12 gewonnen.

Beitrag schliessen

Im 1. Satz hatten die Aadorferinnen mit Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen, aber trotzdem hatten sie den Satz mit 25:20 gewonnen. Im 2. Satz hatte das Aadorfer Team mit einigen Services einen kleinen Vorsprung geholt. Aadorf gewann den 2. Satz mit 25:13. Auch den 3. Satz hatten die Aadorferinnen mit 25:12 gewonnen.

Die Schreiberin dieses Berichtes, Doruntina Boletinaj hat in diesem Spiel zum ersten Mal überhaupt auf der Passposition gestanden und hat diese Aufgabe hervorragend gelöst. Diese Umstellung wurde nötig, da Katarina Josipovic leider verletzungshalber ausfiel! Grosses Kompliment an Doro und das ganze Team, welches sich vor allem in Satz zwei und drei gut in Szene gesetzt hat! Bereits am kommenden Sonntag spielt das Team wieder das nächste Meisterschaftsspiel gegen Schaffhausen. Anpfiff ist um 17:00 Uhr in Guntershausen. Alles Fans sind herzlich Willkommen! - Die Trainerin Barbara Egger

Es spielten: Cinja Habegger, Michelle Egger, Viviane Habegger, Kristina Josipovic, Martina Hunziker, Eva Kurzbein, Doruntina Boletinaj / Trainer: Patrick und Barbara Egger

Der VBC Aadorf unterliegt im Glarnerland
ganzer Beitrag anzeigenweiterlesen

In der 13. Qualifikationsrunde mussten die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf auswärts gegen den VBC Glaronia antreten. Die verletzungsgeplagten Thurgauerinnen verlieren klar und deutlich mit 3:0. Nun kommt’s in der letzten Qualifikationsrunde zum Showdown um den Einzug in die Playoffs.

Beitrag schliessen

In der 13. Qualifikationsrunde mussten die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf auswärts gegen den VBC Glaronia antreten. Die verletzungsgeplagten Thurgauerinnen verlieren klar und deutlich mit 3:0. Nun kommt’s in der letzten Qualifikationsrunde zum Showdown um den Einzug in die Playoffs.

Das Team um Headcoach Frieder Strohm ist derzeit definitiv nicht zu beneiden. Gerade jetzt in der Entscheidungsphase der Qualifikation muss Strohm gleich auf vier Spielerinnen verzichten. Trotz der vielen Ausfällen und taktische Veränderungen war man im Aadorfer Lager dennoch zuversichtlich gegen Glaronia ein positives Ergebnis zu landen.

Die Thurgauerinnen kamen gut mit der taktischen Umstellung zurecht und es gelang ihnen den Start in die Partie. Doch desto länger der erste Satz lief, desto mehr häuften sich die Fehler bei den Thurgauerinnen. Das Glarner Team wiederum spielte souverän und äusserst abgeklärt. Dies unteranderem auch weil Aussenangreiferin Thays Camargo eine bemerkenswerte Partie spielte. Die Thurgauerinnen waren nur begrenzt in der Lage dagegen zu halten. Das Endresultat nach dem ersten Satz von 25:15 für das Heimteam war eine klare Ansage.

Auch in den folgenden Sätzen gelang es den Thurgauerinnen nicht, das Glarner Team unter Druck zu setzen. Ähnlich wie der erste Satz gingen auch die Sätze zwei und drei mit 25:16 und 25:18 an das Heimteam. Glaronia war unter diesen Umständen an diesem Abend für die Thurgauerinnen definitiv eine Nummer gross.

Nun müssen die Thurgauerinnen den Einzug in die Playoffs am letzten Qualifikationsspiel gegen das Team aus Obwalden klar machen. Die Thurgauerinnen haben es in den eigenen Händen mit einem Sieg den Einzug in die Playoffs zu schaffen und das erklärte Saisonziel zu erreichen. Gelingt es ihnen zu Hause Obwalden mit 3:0 oder 3:1 zu besiegen, ist die Qualifikation perfekt. Bei einem 3:2 wäre man auf Schützenhilfe aus der Partie zwischen dem VBC Galina und VBC Steinhausen angewiesen und bei einer Niederlage wäre die Playoff Teilnahme ausgeträumt. Nun gilt es für das Team um Strohm um Alles oder Nichts.

VBC Glaronia (5.) vs. VBC Aadorf (4.) 3:0 (25:15, 25:16, 25:18)

Nächstes Meisterschaftsspiel:

Samstag, 23.01.2016 – 15.30 Uhr
14. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Aadorf (5.) vs. Raiffeisen Volleya Obwalden (6.)
Sporthalle: Neue Turnhalle – 8357 Guntershausen

Damen 2 mit Höhen und Tiefen
ganzer Beitrag anzeigenweiterlesen

Die zweite Mannschaft des VBC Aadorfs durchlief viele Höhen und Tiefen während den letzten drei Spielen. Sie musste mit einem reduzierten Kader antreten und haderten in zwei von drei Spielen mehr mit sich selbst als mit dem Gegner. Dennoch lässt sich der dritte Zwischenrang in der ersten Liga der Gruppe D zeigen.

Beitrag schliessen

Die zweite Mannschaft des VBC Aadorfs durchlief viele Höhen und Tiefen während den letzten drei Spielen. Sie musste mit einem reduzierten Kader antreten und haderten in zwei von drei Spielen mehr mit sich selbst als mit dem Gegner. Dennoch lässt sich der dritte Zwischenrang in der ersten Liga der Gruppe D zeigen.


Im letzten Spiel vor der Weihnachtspause gegen Rätia zeigten die Thurgauer Gäste mit einem achter Kader, dass sie trotz vielen Eigenfehlern in die entscheidende Schlussphase einmarschieren können. Doch zum Satzgewinn fehlten noch das nötige Durchsetzungsvermögen und ein Quäntchen Glück. Nach einer 2:0 Satzführung (25:23, 27:25) liess Rätia Volley nichts mehr anbrennen und nützte die Baisse der Aadorferinnen aus. Das Schlussresultat lautete 3:0 (25:23, 27:25, 25:11) für Rätia.

Das erste Spiel nach der Weihnachtspause gegen Einsiedeln verlief auch nicht nach Wunsch der Thurgauerinnen vor heimischem Publikum. Die Gäste konnten ein kompaktes und druckvolles Spiel aufsetzen, während es in den Aadorfer Reihen zu viel Streuung gab. Obwohl man stark dagegen hielt, machte Einsiedeln den abgeklärteren Eindruck, besonders in der Verteidigung. Nebst dem unpräzisen Spielaufbau auf Aadorfer Seite, war es ziemlich schwer einen direkten Punkt gegen die Gäste zu erzielen, da Einsiedeln souverän verteidigten und einen starken Gegenangriff lancieren konnten. Obwohl die Aadorfer Gastgeber sich im dritten Satz aufbäumte und mehr Druck erzeugen konnte, reichte es nicht sich in einen weiteren Satz zu retten. Das Schlussresultat lautete 0:3 (17:25, 14:25, 22:25).

Nach dieser Baisse von zwei deutlichen Niederlagen und dem unverändert dezimierten Kader (acht bis neun Spielerinnen ) musste unbedingt wieder ein Sieg her um die Moral zu heben und auf Kurs zu bleiben. Gegen St. Gallen sollte dieser Coup dann gelingen. Nach einem etwas verhaltenen Start konnten die Aadorfer Gäste ein starkes Spiel zeigen und souverän auftreten. Mit druckvollen Aufschlägen, einer guten Passverteilung, cleveren Angriffen und einer starken Verteidigung zeigte sich die Equipe von Anto Josipovic und Dave Keller von einer abgeklärten Seite, die Freude am Spiel hatte. Das Schlussergebnis lautete (23:25, 18:25, 20:25) zu Gunsten des VBC Aadorf II.

Spielerinnen: K. Josipovic, L. Hasler, A. Blaser, J. Flachsmann, S. Wäckerlin, J. Otto, M. Schindler, P. Bhöni und R. Pietroboni

Coaches: A. Josipovic und D. Keller
Für das Damen 1 unterwegs: A. Iff, M. Egger, A. Riedler
verletzt: C. Brunner

U17 verliert gegen Smash Winterthur
ganzer Beitrag anzeigenweiterlesen

Im ersten Satz haben wir noch ein bisschen geschlafen und verloren 25:16 gegen Wintherthur.
Im zweiten Satz waren wir deutlich wacher aber troztdem verloren wir auch diesen Satz 25:16.
Im letzten Satz haben wir uns viel mühe gegeben und gekämft, trotzdem verloren wir auch diesen Satz 25:18.

Beitrag schliessen

Im ersten Satz haben wir noch ein bisschen geschlafen und verloren 25:16 gegen Wintherthur.
Im zweiten Satz waren wir deutlich wacher aber troztdem verloren wir auch diesen Satz 25:16.
Im letzten Satz haben wir uns viel mühe gegeben und gekämft, trotzdem verloren wir auch diesen Satz 25:18.

Spielerinnen: Sharon K,Sharon R., Selina Kr., Selina Ko., Maria, Aline, Nevia, Jana, Flavia, Shanya, Sereina / Trainerin und Coach: Tamara Roost

Förderung des Zusammenhalts im VBC Aadorf - 2. Brunch

Aufgrund der positiven Rückmeldungen nach dem 1. Brunch hat sich der Vorstand entschlossen, diesen Anlass erneut durchzuführen. Am 10. Januar 2016 war wieder einmal ein Tag, wo fünf Aadorfer Teams in der Sporthalle Löhracker spielten. Nachdem beim 1. Mal 50 Mitglieder dabei waren, schrumpfte die Teilnahme auf 33. Schon früh besammelte sich der Grossteil des D3-Teams zum z'Morgen, da sie ihr Spiel um 12.00 Uhr bestritten. Die U17-Spielerinnen hingegen spielten um 11.30 Uhr und brunchten nachher. Auch der Supporterpräsident, Harry Roost mit Begleitung seiner Ehefrau beehrte den Anlass. Immer gab es einen vollen Tisch, wo über die Teamgrenzen hinweg Gespräche über Gott und die Welt und selbstverständlich auch Volleyball geführt wurden. Herzlichen Dank an die Zopf- und Müeslispenderinnen und an Andrea Schwegler, die erstmalig für die Organisation und Durchführung dieses gelungenen Anlasses verantwortlich war.

Beitrag schliessen

Aufgrund der positiven Rückmeldungen nach dem 1. Brunch hat sich der Vorstand entschlossen, diesen Anlass erneut durchzuführen. Am 10. Januar 2016 war wieder einmal ein Tag, wo fünf Aadorfer Teams in der Sporthalle Löhracker spielten. Nachdem beim 1. Mal 50 Mitglieder dabei waren, schrumpfte die Teilnahme auf 33. Schon früh besammelte sich der Grossteil des D3-Teams zum z'Morgen, da sie ihr Spiel um 12.00 Uhr bestritten. Die U17-Spielerinnen hingegen spielten um 11.30 Uhr und brunchten nachher. Auch der Supporterpräsident, Harry Roost mit Begleitung seiner Ehefrau beehrte den Anlass. Immer gab es einen vollen Tisch, wo über die Teamgrenzen hinweg Gespräche über Gott und die Welt und selbstverständlich auch Volleyball geführt wurden. Herzlichen Dank an die Zopf- und Müeslispenderinnen und an Andrea Schwegler, die erstmalig für die Organisation und Durchführung dieses gelungenen Anlasses verantwortlich war.

Neujahrsapéro 2016

Traditionsgemäss lud der VBC Aadorf beim ersten Heimspiel des Fanionteams im Neuen Jahr zum Neujahrsapéro ein. Die Präsidentin, Sonja Mathis begrüsste die zahlreichen Gäste und blickte auf eine gelungene Herbstrunde aller Teams zurück. Ausserdem betonte sie, dass die Sporthalle Löhracker für den Zusammenhalt des VBC Aadorf ein absoluter Mehrwert darstelle. Indem Spieltage mit mehreren Teams in zwei-drei Hallen organisiert werden können, treffen sich Spielerinnen und Fans und erhalten auch einen Eindruck von den anderen Teams des Vereins. Die "Kleinen" begreifen beim Zusehen der Atkivteams, für was sie üben, üben und üben. Die "Grossen" freuen sich über die breite Juniorinnenabteilung des VBC Aadorf. Stolz gab die Sonja Mathis ausserdem bekannt, dass das NLB-Team bei der Sportlerwahl 2015 nominiert wurde. Eindringlich bat sie die Anwesenden den Verein mit ihrer Stimme zu unterstützen. Denn, wer stimmt - gewinnt! Mit einem grossen Dank für die Unterstützung und den besten Wünschen für das Neue Jahr schloss die Präsidentin.

Beitrag schliessen

Traditionsgemäss lud der VBC Aadorf beim ersten Heimspiel des Fanionteams im Neuen Jahr zum Neujahrsapéro ein. Die Präsidentin, Sonja Mathis begrüsste die zahlreichen Gäste und blickte auf eine gelungene Herbstrunde aller Teams zurück. Ausserdem betonte sie, dass die Sporthalle Löhracker für den Zusammenhalt des VBC Aadorf ein absoluter Mehrwert darstelle. Indem Spieltage mit mehreren Teams in zwei-drei Hallen organisiert werden können, treffen sich Spielerinnen und Fans und erhalten auch einen Eindruck von den anderen Teams des Vereins. Die "Kleinen" begreifen beim Zusehen der Atkivteams, für was sie üben, üben und üben. Die "Grossen" freuen sich über die breite Juniorinnenabteilung des VBC Aadorf. Stolz gab die Sonja Mathis ausserdem bekannt, dass das NLB-Team bei der Sportlerwahl 2015 nominiert wurde. Eindringlich bat sie die Anwesenden den Verein mit ihrer Stimme zu unterstützen. Denn, wer stimmt - gewinnt! Mit einem grossen Dank für die Unterstützung und den besten Wünschen für das Neue Jahr schloss die Präsidentin.

Aadorf gewinnt verdint gegen Uzwil mit 3:1
ganzer Beitrag anzeigenweiterlesen

Am Montagabend, den 11. Januar 2016 spielte das Damen 4 auswärts gegen Uzwil.
Mit grosser Motivation das Spiel zu gewinnen, startete das Damen 4 in den ersten Satz und konnte diesen auch mit 25:17 für sich entscheiden.
Im zweiten Satz hatte das Team mit sich selber zu kämpfen und musste eine Niederlage von 22:25 einstecken. Danach ging es wieder bergauf, das Team konnte mit starken Servicen punkten und gewann somit den dritten Satz mit 25:20. Auch im vierten und letzten Satz konnte das Damen 4 mit viel Druck und ebenfalls mit starkem Service den Satz für sich mit 25:14 entscheiden.

Beitrag schliessen

Am Montagabend, den 11. Januar 2016 spielte das Damen 4 auswärts gegen Uzwil.
Mit grosser Motivation das Spiel zu gewinnen, startete das Damen 4 in den ersten Satz und konnte diesen auch mit 25:17 für sich entscheiden.
Im zweiten Satz hatte das Team mit sich selber zu kämpfen und musste eine Niederlage von 22:25 einstecken. Danach ging es wieder bergauf, das Team konnte mit starken Servicen punkten und gewann somit den dritten Satz mit 25:20. Auch im vierten und letzten Satz konnte das Damen 4 mit viel Druck und ebenfalls mit starkem Service den Satz für sich mit 25:14 entscheiden.

Es spielten: Nadja Gutzwiler, Salome Suter, Andrea Schwegler, Lilith Kessler, Melanie Schmid, Melanie Ammann, Sarina Hefel, Tamara Roost.

Coach/Trainer: Sonja Mathis

Aadorf gelingt Start ins neue Jahr
Aadorf gelingt Start ins neue Jahr
ganzer Beitrag anzeigenweiterlesen

In der 12. Qualifikationsrunde empfingen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf in der heimischen Sporthalle Löhracker den Volley Luzern Nachwuchs. Das Team um Frieder Strohm gewinnt mit dem 3:1 Sieg drei wichtige Punkte und macht einen Sprung auf Platz 3 der Tabelle, verliert jedoch im gleichen Atemzug eine wichtige Spielerin.

Beitrag schliessen

In der 12. Qualifikationsrunde empfingen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf in der heimischen Sporthalle Löhracker den Volley Luzern Nachwuchs. Das Team um Frieder Strohm gewinnt mit dem 3:1 Sieg drei wichtige Punkte und macht einen Sprung auf Platz 3 der Tabelle, verliert jedoch im gleichen Atemzug eine wichtige Spielerin.

Die Sorgenfalten von Head Coach Frieder Strohm werden zurzeit nicht kleiner. Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass Aussenangreiferin Marlen Brunner wegen Schulterproblemen die bis auf unbestimmte Zeit ausfällt. Neben Brunner, laborieren Aylin Baghdady und Martina Koch an einer Verletzung. Dennoch wollten die Aadorferinnen mit einem positiven Resultat die Endphase der Qualifikation einläuten.

Den Aadorferinnen gelang der Start in die Partie. Das Heimteam verstand von Beginn an mit dem hohen Block der Gäste umzugehen und erspielten sich schnell einen kleinen Vorsprung. Bis zur Satzmitte war es ein offener Schlagabtausch. Doch mit zunehmender Spieldauer wurden die Aadorferinnen fehleranfällig und das Team aus Luzern konnte bis auf 15:18 davonziehen. Diesen Rückstand konnte auch durch zwei Auszeiten von Strohm und mehrere Wechsel nicht Wett gemacht werden. Zur Fahrlässig gingen die Aadorferinnen mit ihren Chancen um, hinzu kamen insgesamt 11 Eingenfehler. Dementsprechend ging auch der erste Satz an mit 25:18 an die Gäste.

Verhexter zweiter Satz

Im zweiten Satz zeigten die Aadorferinnen nun ein anderes Gesicht. Das Heimteam machte nun mehr Druck am Service und auch das Side-Out Spiel funktioniert nun besser. Schnell erspielte man sich einen 5:1 Vorsprung und war definitv im Spiel angekommen. Beim Stand von 6:1 für das Heimteam, erleben die Gäste eine Schrecksekunde. Eine Spielerin verletzte sich nach einem Blockversuch beim Landen am Fussgelenk und musste hinaus getragen werden. Durch die Unterbrechung schienen die Aadorferinnen aus dem Tritt geraten zu sein. Die Luzernerinnen gelang es Stück für Stück sich heran zu kämpfen und verkürzten bis auf 21:22. Beim Stand von 21:23, Schrecksekunde beim Heimteam. Ebenfalls bei einem Blockversuch verletzte sich Corinne Brunner. Die Blockspielerin verletze sich beim Landen so schwer, dass das Spiel für einige Minuten unterbrochen wurde. Sie wurde dann auch mit der Ambulanz ins Spital eingeliefert wo sie Notfallmässig am rechten Fuss operiert wurde. Nach dieser Unterbrechung und für den VBC Aadorf gravierend Ausfall ging das Spiel weiter. Die Aadorferinnen bewiesen grosse Moral und wurden vom Heimpublikum angetrieben. Knapp aber dennoch verdient schaffte mit 27:25 den Satzausgleich.

Noch immer geschockt schienen Vorkommnisse das Heimteam noch stärker zu machen. Die Aadorferinnen die nun nur noch mit Nina Lutz als einzige und letzte Blockspielerin spielten, diktierten das Spiel. In dieser Phase kam auch Rahel Oswald die für die angeschlagene Baghdady auf der Diagonalposition auflief immer besser ins Spiel. Auch das Heimpublikum sorgte trieb das Heimteam an und so kamen die Aadorferinnen relativ souverän zu einem 25:19 und ging mit 2:1 nach Sätzen in Führung. Ähnlich wie der dritte Satz, zeigte sich das Heimteam abgeklärt und kontrollierte weitgehend auch diesen Satz. Obwohl es für die Aadorferinnen zum Schluss noch eng und auf dem Feld phasenweise hektisch hin und her ging, gelang es ihnen auch diesen mit 25:23 für sich zu entscheiden und das Spiel mit 3:1 zu gewinnen.

Telegramm:
Sonntag, 10.01.2016 – 17.00 Uhr
12. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Aadorf (4.) vs. Volley Luzern Nachwuchs (7.)
Zuschauer: 100 – Spielzeit 118 Minunten
Sporthalle Löhracker – Aadorf

Nächstes Meisterschaftsspiel:

Samstag, 16.01.2016 – 16.00 Uhr
13. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Glaronia (5.) vs. VBC Aadorf (3.)
Sporthalle Kantonsschule – 8750 Glarus

Damen 4 gewinnt Spiel gegen Herisau
Damen 4 gewinnt Spiel gegen Herisau
ganzer Beitrag anzeigenweiterlesen

Am Freitagabend, den 8. Januar 2016 traten die Spielerinnen des Damen 4 auswärts in Herisau zum Rückspiel an.

Nach einem guten und druckvollem ersten Satz, welcher die Aadorferinnen mit 25:10 für sich entscheiden konnten, folgten im zweiten Satz einige Abstimmungsfehler. Trotz den Startschwierigkeiten im zweiten Satz gewannen die Aadorferinnen den Satz mit 25:19. Der dritte und Satz wurde mit einem Spielstand von 25:18 für die Aadorferinnen beendet.

Beitrag schliessen

Am Freitagabend, den 8. Januar 2016 traten die Spielerinnen des Damen 4 auswärts in Herisau zum Rückspiel an.

Nach einem guten und druckvollem ersten Satz, welcher die Aadorferinnen mit 25:10 für sich entscheiden konnten, folgten im zweiten Satz einige Abstimmungsfehler. Trotz den Startschwierigkeiten im zweiten Satz gewannen die Aadorferinnen den Satz mit 25:19. Der dritte und Satz wurde mit einem Spielstand von 25:18 für die Aadorferinnen beendet.

Das Damen 4 bedankt sich bei den zahlreichen Fans!

Es spielten: Nadja Gutzwiller, Melanie Schmid, Melanie Ammann, Andrea Schwegler, Jenny Hottinger, Lilith Kessler, Katrin Mathis, Tamara Roost, Sarina Hefel

Coach/Trainer: Sonja Mathis

Niederlage gegen Tabellenleader
ganzer Beitrag anzeigenweiterlesen

Das Damen 3 des VBC Aadorf traf am letzten Wochenende vor Weihnachten auf den Tabellenleader aus Winterthur. Die Thurgauerinnen traten mit knappem Kader und Passeuse Edna Hillmann an, da Rebecca Vorburger abwesend war und Katarina Josipovic, Lara Hasler und Julia Otto mit der 1. Liga ans Spiel fahren mussten.

Beitrag schliessen

Das Damen 3 des VBC Aadorf traf am letzten Wochenende vor Weihnachten auf den Tabellenleader aus Winterthur. Die Thurgauerinnen traten mit knappem Kader und Passeuse Edna Hillmann an, da Rebecca Vorburger abwesend war und Katarina Josipovic, Lara Hasler und Julia Otto mit der 1. Liga ans Spiel fahren mussten.

Auf der Seite der Gegnerinnen trafen die Thurgauerinnen dafür auf mehrere ehemalige Teamkolleginnen: Nina Kurmann, Rebecca Signer, Jonne Visser und Mirjam Schleiffer. Nachdem der Start in den Satz etwas harzte und die Aadorferinnen mit 6:9 zurück lagen, gelang es mit druckvollen Services von Mirella Capassi, sechs Punkte in Folge zu erzielen. Der dadurch erspielte Vorsprung konnte schliesslich bis zum Satzende von 25:18 souverän verwaltet und sogar noch ausgebaut werden.

Im zweiten Umgang starteten beide Teams gleichauf. Jedoch riss beim Spielstand von 7:6 der Faden und es wollte gar nichts mehr gelingen. Die Annahme um Coach Katja Müller liess sich derart verunsichern, dass die Gegnerinnen neun Punkte nacheinander erzielen konnten. Der Satz war damit gelaufen und musste umso klarer den Winterthurerinnen überlassen werden, welche damit ausgleichen konnten.

Der weitere Verlauf liess nichts Gutes erahnen. Rasch lagen die Damen des VBC Aadorf wieder mit 9:15 zurück. Das Team konnte sich aber immer mehr steigern und es gelangen einige tolle Angriffe über Debi Bach-Kilchenmann. Auch auf der Mitte-Position konnte man die Abstimmung mit der routinierten Zuspielerin spüren, auch wenn das Team sonst mit anderen Passeusen spielt. Die Winterthurerinnen erzielten in dieser Phase nie mehr als einen Punkt in Folge, wodurch Aadorf wieder zum Stand von 24:24 aufholen konnte. Leider machte ein Fehlentscheid des Schiedsrichters schliesslich den entscheidenden Punkt zum 25:27 aus und Aadorf lag mit 1:2 Sätzen hinten.

Völlig von der Rolle gelang im vierten und letzten Umgang gar nichts mehr und die Thurgauerinnen mussten sich ein zweites Mal mit 12:25 klar geschlagen geben. Zwei Sätze konnte das Damen 3 gut mit den Tabellenleaderinnen mithalten, obwohl sie nicht in ihrer Stammformation auftreten konnten. Für die Rückrunde gilt also: Nichts ist unmöglich und niemand unschlagbar!

VC Smash Winterthur – VBC Aadorf 3 3:1 (18:25, 25:12, 27:25, 25:12)
Es spielten für Aadorf: D. Bach-Kilchenmann, T. Vorburger, D. Kaufmann, M. Capassi, R. Thalmann, K. Zeller, E. Hillmann, N. Fürer

U19-1: Erster Sieg im neuen Jahr
ganzer Beitrag anzeigenweiterlesen

Am Freitag dem 8.1.16 bestritt das U19 Team des VBC Aadorfs ihr erstes Meisterschaftsspiel im neuen Jahr. Um 20:45 wurde das Spiel gegen Amriswil angepfiffen.

Im ersten Satz merkte man, dass die Aadorferinnen Mühe hatten, in das Spiel hineinzufinden. Viel zu viele Eigenfehler haben sich in ihr Spiel eingeschlichen. Daher hinkten sie ihren Gegnern immer mit einem 2 Punkte Abstand hinterher. Am Schluss des Satzes hat Aadorf bewiesen, dass sie starke Nerven besitzen und sie gewannen den ersten Satz ganz knapp 26:24.

Beitrag schliessen

Am Freitag dem 8.1.16 bestritt das U19 Team des VBC Aadorfs ihr erstes Meisterschaftsspiel im neuen Jahr. Um 20:45 wurde das Spiel gegen Amriswil angepfiffen.

Im ersten Satz merkte man, dass die Aadorferinnen Mühe hatten, in das Spiel hineinzufinden. Viel zu viele Eigenfehler haben sich in ihr Spiel eingeschlichen. Daher hinkten sie ihren Gegnern immer mit einem 2 Punkte Abstand hinterher. Am Schluss des Satzes hat Aadorf bewiesen, dass sie starke Nerven besitzen und sie gewannen den ersten Satz ganz knapp 26:24.

Im zweiten Satz wurden die Aadorferinnen aktiver und ihre Eigenfehler haben sich stark reduziert. Der Satz wurde auch durch einige starke Serviceserien geprägt. Bereits nach 19 Minuten war der 2. Satz, beim Spielstand 25:10 zu Gunsten der Aadorferinnen beendet. 

Auch den dritten Satz gewann der VBC Aadorf, mit guten Spielbällen 25:21.

Es spielten: Michelle Egger, Katarina Josipovic, Viviane Habegger, Doruntina Boletinaj, Kristina Josipovic, Lara Hasler, Cinja Habegger / Trainer: Barbara und Patrick Egger

Bericht: Cinja Habegger

VBC Aadorf - Volley Windnau Mix: 1:3
ganzer Beitrag anzeigenweiterlesen

Mit einem motivierendem „Caramba“ fing das Spiel um 20.35 Uhr an. Aadorf startete super in den ersten Satz. Mit vielen gut platzierten Services, gutem erfolgreichen Aufbau, stand es rasch 10:1! Mit viel Freude am Spiel, gelang fast alles. Die Erfolgswelle hielt an und Aadorf gewann den ersten Satz mit 25:9.

Beitrag schliessen

Mit einem motivierendem „Caramba“ fing das Spiel um 20.35 Uhr an. Aadorf startete super in den ersten Satz. Mit vielen gut platzierten Services, gutem erfolgreichen Aufbau, stand es rasch 10:1! Mit viel Freude am Spiel, gelang fast alles. Die Erfolgswelle hielt an und Aadorf gewann den ersten Satz mit 25:9.

Beim Feldwechsel erwähnte Widnau, sie müssen sich erst an unsere Halle gewöhnen. So gab es im zweiten Satz ein hin und her. Beide Mannschaften schenkten sich nichts. Schöne Pässe von Sandra und Claudia, gute Blocks von Mättle und Herbert, sowie viel Gelungenes von allen Spielern liessen den Satz lange im Gleichstand verlaufen. Widnau kam jedoch immer besser ins Spiel. Aadorf vermochte lange mithalten, jedoch gelang Widnau die Schlussphase besser, sodass Aadorf den Satz mit 21:25 dem Gegner überlassen musste.

Anfangs 3. Satz hielt Aadorf das Spiel vorerst in seiner Hand. Den starken Angriffen, von Widnau konnte Aadorf oft stand halten und kämpfte weiter. Jedoch mussten wir auch dieser Satz in der Schlussphase mit 18:25 abgeben.

Im 4. Satz zeigte Widnau seine volle Stärke, die Aadorf anfänglich nicht durchbrechen konnte. Nach einem Spielstand 12:1 geling es Aadorf auf 16:7 aufzuholen. „So“, sagte Coach Liselotte im Time Out motivierend, „mer gänd Gas“! „Nur noch 18“, erwiderte Herbert. Aadorf spielte mit gute Spielzüge weiter und konnte manchen Punkt aufholen. Mit 16:25 musste Aadorf sich aber geschlagen geben.

(VBC Aadorf - Volley Widnau 1:3; 25:9, 21:25, 18:25, 16:25)

Es spielten: Sandra, Herbert, Peter, Claudia, Mättle, Röbi, Barbara, Fredi, Silvia / Coach: Liselotte / Verletzt: Mia, Michael

Bericht Mia Keller

Schöne Bescherung: 3 Punkte für das Damen 1
ganzer Beitrag anzeigenweiterlesen

Bericht: Rodrigo Teixeira

In der 11. Qualifikationsrunde mussten die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf auswärts gegen den VBC Steinhausen antreten.  Den Thurgauerinnen gelingt es das letzte Spiel des Jahres erfolgreich abzuschliessen und mit einem 3:0 Sieg in die Weihnachtsferien zu gehen. 

Beitrag schliessen

Bericht: Rodrigo Teixeira

In der 11. Qualifikationsrunde mussten die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf auswärts gegen den VBC Steinhausen antreten.  Den Thurgauerinnen gelingt es das letzte Spiel des Jahres erfolgreich abzuschliessen und mit einem 3:0 Sieg in die Weihnachtsferien zu gehen. 

Mit dem VBC Steinhausen, trafen die Thurgauerinnen auf den aktuellen Zweiten der Tabelle. Obwohl das Team um Head Coach Frieder Strohm ersatzgeschwächt antreten musste (ohne Aylin Baghdady und Anja Licka), kontrollierten die Thurgauerinnen das Spiel und kamen so verdient zu einem 3:0 Sieg. Während andere fehlten, trumpfte Michelle Egger gross auf. Die erst 17 jährige Schweizerin aus dem eigenen Nachwuchs war mit einer Angriffsquote von 68 Prozent, die Spielerin des Spiels. 

Den Thurgauerinnen gelang der Einstieg in die Partie. Schon bald lag das Team um Headcoach Frieder Strohm mit 0:4 im Ersten in Front. Auf der Zuger Seite wurde Sarah Rohrer schmerzlich vermisst. Mit der Aussenangreiferin, die verletzungsbedingt nicht eingesetzt werden konnte, fehlte dem Heimspiel die nötige Power im Angriff. Dass die Thurgauerinnen besonders über die Aussenposition zum Erfolg kamen, war unteranderem ein Verdienst der erst 17 jährige Michelle Egger. Die Juniorin stand erstmals in dieser Saison in der Startformation und zeigte ein überragendes Spiel. Es gelang den Zugerinnen über den ganzen Satz hinweg nicht Egger in den Griff zu bekommen. So konnten die Thurgauerinnen den Satz entsprechend verwalten und mit 25:19 für sich verbuchen.

Ähnlich wie im ersten Satz verliefen auch die Sätze zwei (18:25) und drei (22:25). Die Thurgauerinnen agierten zielstrebig und gerieten nur im dritten Satz leicht in Rücklange. Die Zugerinnen gelang es nun immer wieder durch die Mitte zum Erfolg zu kommen und so in Front zu gehen. Diese Führung schafften sie auch bis zum Stand von 20:18 zu behalten. Nach einer Auszeit von Strohm und den einen oder anderen vermeidbaren Fehler des Heimteams, gelang es den Thurgauerinnen den Punkteausgleich und mit 20:21 in Führung zu gehen. Diese Führung liessen sich die Thurgauerinnen nicht mehr nehmen und so beendeten sie auch diesen Satz verdient mit 20:25 und entschieden das Spiel mit 0:3 für sich.

Mit diesem Sieg machen die Thurgauerinnen einen Sprung von Platz sechs auf vier (Punktgleich mit Steinhausen) und beenden das Jahr 2016 auf einem für Play-offs wichtigen Tabellenrang. Drei Runden vor Schluss fehlen dem Team um Head Coach Frieder Strohm nur drei Punkten auf Rang zwei. 

Telegramm:
Samstag, 19.12.2015 – 18.30 Uhr
11. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Steinhausen (2.) vs. VBC Aadorf (6.)
Zuschauer: 60 – Spielzeit 65 Minunten
Sporthalle Sunnengrund – 6312 Steinhausen

Nächstes Meisterschaftsspiel:
Sonntag, 10.01.2016 – 17.00 Uhr
12. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Aadorf (4.) vs. Volley Luzern Nachwuchs (7.)
Sporthalle Löhracker – 8355 Aadorf

Druckvolles Spiel führte zum 3:0 Erfolg
ganzer Beitrag anzeigenweiterlesen

Volley Waldkirch - VBC Aadorf  Damen 4. Liga, 0:3 (14:25, 18:25, 15:25)

Mit einer unwiderstehlichen Serviceserie von Melanie Ammann starteten die Aadorferinnen erfolgreich in den ersten Satz. Diesen Schwung nahmen sie mit und agierten auch am Netz sehr erfolgreich. Mit drei neuen Spielerinnen ging es in den zweiten Satz. Da die Startformation somit extrem verändert wurde, gerieten die Aadorferinnen schnell mit 0:5 in den Rückstand. Beruhigende Worte des Coachs führten wieder zu Selbstvertrauen und variablen Angriffsaktionen. Im dritten Satz änderte der Coach die Startformation erneut. Dieses Mal beeinträchtigte das die Leistung aber auf keine Weise und die Thurgauerinnen zogen ein druckvolles Spiel auf dem Waldkirch wenig entgegenzusetzen hatte.

Beitrag schliessen

Volley Waldkirch - VBC Aadorf  Damen 4. Liga, 0:3 (14:25, 18:25, 15:25)

Mit einer unwiderstehlichen Serviceserie von Melanie Ammann starteten die Aadorferinnen erfolgreich in den ersten Satz. Diesen Schwung nahmen sie mit und agierten auch am Netz sehr erfolgreich. Mit drei neuen Spielerinnen ging es in den zweiten Satz. Da die Startformation somit extrem verändert wurde, gerieten die Aadorferinnen schnell mit 0:5 in den Rückstand. Beruhigende Worte des Coachs führten wieder zu Selbstvertrauen und variablen Angriffsaktionen. Im dritten Satz änderte der Coach die Startformation erneut. Dieses Mal beeinträchtigte das die Leistung aber auf keine Weise und die Thurgauerinnen zogen ein druckvolles Spiel auf dem Waldkirch wenig entgegenzusetzen hatte.

Es spielten: Nadja Gutzwiller (C), Melanie Ammann, Sarina Hefel, Jennifer Hottinger, Lilith Kessler, Kathrin Mathis, Tamara Roost, Melanie Schmid, Andrea Schwegler, Tamara Vorburger

Coach/Trainerin: Sonja Mathis

Der VBC Aadorf vergibt wichtige Punkte
ganzer Beitrag anzeigenweiterlesen

In der 10. Qualifikationsrunde empfingen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf mit Volley Lugano den aktuellen Leader Ost Gruppe. Trotz grossem Aufwand mussten sich die Thurgauerinnen mit 1:3 geschlagen geben und vergeben so wichtige Punkte für die Play-Off Qualifikation.

Beitrag schliessen

In der 10. Qualifikationsrunde empfingen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf mit Volley Lugano den aktuellen Leader Ost Gruppe. Trotz grossem Aufwand mussten sich die Thurgauerinnen mit 1:3 geschlagen geben und vergeben so wichtige Punkte für die Play-Off Qualifikation.

Gegen den Leader aus Lugano hatten sich die Thurgauerinnen um Head Coach Frieder Strohm einiges vorgenommen. Mit dem Selbstvertrauen aus dem gewonnenen Nachholspiel gegen den VBC Galina (3:1), wollte man den Tessinerinnen ein Bein stellen und die Heimbilanz auf sechs Siegen ausbauen.

Den Thurgauerinnen gelang der Start in die Partie nach Mass. Obwohl die Tessinerinnen von Beginn weg aufs Gaspedal drückten, hatte man stets eine Antwort bereit. Die Thurgauerinnen agierten Variantenreich und gestalteten das Spiel bis zur Satzmitte entsprechend offen. Doch mit fortlaufender Spieldauer konnten die Tessinerinnen den Druck erhöhen und des Öfteren über die Aussenpositionen punkten. Trotz gutem Beginn mussten sich die Thurgauerinnen mit 17:25 im Ersten geschlagen geben.

Ähnlich wie im ersten Satz konnten die Thurgauerinnen das Spielgeschehen offen gestalten und waren nun selbst in der Lage Druck auf die Gäste auszuüben. Nun schien das taktische Vorhaben von Head Coach Strohm zu greifen. Die Tessinerinnen hatten nun ihre liebe Mühe, ihr gewohntes Spiel aufzuziehen. In der Zwischenzeit konnten die Thurgauerinnen bis auf 12:7 davon ziehen und den erspielten Vorsprung auch gekonnt bis zum Schluss beibehalten. Verdient gelang es das Heimteam mit 25:15 den Satzausgleich.

Im dritten Satz legten die Tessinerinnen noch eine Schippe drauf. Das Heimteam versuchte so gut es ging dagegen zu halten. Doch konnte man in diesem Satz nicht mehr an die Dominanz vom Zweiten anknüpfen. Die Tessinerinnen spielten in dieser Phase des Spiels höchst abgeklärt und es gelang ihnen immer wieder ihre starke Aussenspielerinnen ins Szene setzen. Den Tessinerinnen gelang es mit 25:18 den Satz für sich zu entscheiden und mit 2:1 nach Sätzen in Führung zu gehen.

Bereits der erste Ballwechsel im vierten Satz sorgte für Spektakel. Dank mirakulöser Abwehrarbeit von Libera Nadia Pantaleone, wehrten die Thurgauerinnen fünf Angriffe der Tessinerinnen in Folge ab und konnten anschliessend selbst den Punkt für sich verbuchen. Der Satz blieb lange offen und beide Teams waren gezwungen erhöhtes Risiko einzugehen. Doch ab Satzmitte bekundeten die Thurgauerinnen grosse Mühe in der Annahme. Dementsprechend wurden die Spielvarianten für Spielmacherin Mascha Widmer immer beschränkter und die Fehler häuften sich. Die Tessinerinnen verstanden es bis zum Satzende den Druck auf die Thurgauerinnen aufrecht zu halten und den Satz mit 25:17 und das Spiel mit 3:1 für sich zu entscheiden.

Telegramm:
Samstag, 12.12.2015 – 15.30 Uhr
10. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Aadorf (3.) vs. Volley Lugano (1.) 1:3 (17:25, 25:15, 18:25, 17:25)
Zuschauer: 112 – Spielzeit 92 Minunten
Sporthalle Löhracker - Aadorf

Nächstes Meisterschaftsspiel:

Samstag, 19.12.2015 – 18.30 Uhr
11. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Steinhausen (2.) vs. VBC Aadorf (6.)
Sporthalle Sunnengrund – 6312 Steinhausen