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Damen 4 verliert hart umkämpftes Spitzenspiel

Am Sonntag traten wir gegen den VBC Frauenfeld an. Die Frauenfelderinnen stehen ungeschlagen an der Tabellenspitze und wir freuten uns als Tabellenzweite auf ein spannendes Spiel. Natürlich hofften wir darauf, den Frauenfelderinnen die Stirn bieten zu können oder gar auf einen Satzgewinn.

Im ersten Satz sah es sogar ganz danach aus, dass wir diesen für uns entscheiden können. Doch leider machten wir die Satzentscheidenden Punkte gegen Ende des Satzes nicht mehr und verloren knapp 23:25. Im zweiten Satz wollten wir von Anfang an voll angreifen, doch dies ging gewaltig nach hinten los. Bereits nach kurzer Zeit hinkten wir einem grossen Punkterückstand hinterher. Dieser war bis zum Ende des zweiten Satzes nicht mehr aufzuholen und wir verloren mit 13:25.

Der Start in den dritten Satz gelang uns wieder besser und wir erarbeieten uns Punkt für Punkt. Bei der 20:16-Führung gelang es uns dann jedoch nicht, die letzten paar Punkte zum Satzgewinn auch noch zu verwerten. Ärgerlicherweise brachen wir bei 23:20 ein und verloren auch den dritten Satz knapp mit 24:26.

Obwohl wir das Meisterschaftsspiel gegen die Frauenfelderinnen verloren haben, können wir auf eine starke spielerische Leistung zurückblicken. Vielleicht klappt es dann in der Rückrunde auch noch damit, die entscheidenden Punkte gegen die Spitzenreiterinnen für uns zu entscheiden. Wir werden konzentriert darauf hintrainieren. Herzlichen Dank an die zahlreich erschienenen Fans!

Es spielten: Tamara, Kathrin, Nadja, Melanie A., Melanie S., Lilith, Andrea, Sarina und Jenny / Coach: Sonja

Bericht: Nadja


Damen 4 gewinnt gegen Volley Uzwil 3:0

Am Sonntag 27.11.16 traf das Damen 4 im Heimspiel auf Volley Uzwil. Der Start ins Spiel war von langen und hart umkämpften Ballwechsel geprägt. Nach 24 Minuten ging der 1. Satz verdient mit 25:22 an das Heimteam. Der 2. Satz blieb bis zum Schluss spannend und dank starkem Kampfgeist konnte dieser das Damen 4 mit 27:25 für sich entscheiden. Dank gezielten Angriffe und platzierte Finten endete der 3. Satz mit 26:24 zu Gunsten der Aadorferinnen. Drei weitere wichtige Punkte konnten so gebucht werden. Das Damen 4 ist bereit für das Spitzenspiel am Sonntag gegen den Tabellenführer Frauenfeld. Wir freuen uns auf viele lautstarke Fans am 04.12.16 um 13 Uhr in der Halle Oberwiesen in Frauenfeld.

Es spielten: Melanie Ammann, Nadja Gutzwiller, Sarina Hefel, Jennifer Hottinger, Lilith Kessler, Kathrin Mathis, Tamara Roost, Andrea Schwegler, Melanie Schmid / Coach: Sonja Mathis
Bericht: Sarina Hefel


Aadorfer Mixed Pläuschler auf Fonduefahrt

Für einen Abend stand einmal nicht der Sport im Vordergrund. Fondue war angesagt! Aber nicht einfach so im Restaurant. Nein, mit Ross und Wagen ging es für die fröhlich, vergnügte Aadorfer Pläuschlertruppe ab Bahnhof Bütschwil weiter. Glücklicherweise waren die Wagen geschlossen und ein Ofen heizte ein. Draussen war es nämlich eisig kalt!

Zum gemütlichen Fondueplausch gab es fast alles, was das Herz begehrte, sei es ein feiner Weisswein, Bier, Tee, Punsch oder einem „Verteilerli“. Sogar Herbert kam mit einem „Fleischplättli“ auf seine Kosten und musste lediglich den „Käsegeruch“ ertragen. Rund eineinhalb Stunden wurden wir durch die Bütschwiler Nacht kutschiert und ab und zu brachte Weihnachtsbeleuchtung etwas Licht ins Dunkel. Anschliessend an die gesellige Fahrt wurden wir im Bahnhofsrestaurant mit einem Dessert verwöhnt und liessen den Abend ausklingen.

Ein Dankeschön an Mia, die diesen Anlass organisiert hat!

Tolle Stimmung beim gemütlichen Essen

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Überzeugende Leistung in der Meisterschaft und Pokal

Die Volleyballerinnen vom VBC Aadorf zeigten an diesem Wochenende zwei überzeugende Spiele. In der Meisterschaft siegten sie zu Hause mit 3:0 gegen den VBC Galina und im Pokal setzte man sich gegen dem unterklassigen VBC Bern aus der 1. Liga ebenfalls souverän mit 3:0 durch.

Die Anstrengungen der letzten Wochen tragen langsam Früchte. Seit dem 5. November (3:1 Sieg gegen Steinhausen) schwebt der VBC Aadorf in einer kleinen Erfolgswelle und bleibt seit nun drei Spielen in Folge ungeschlagen.

Trotz der aktuellen guten Verfassung der Thurgauerinnen, erwartete man im Heimspiel gegen die Liechtensteinerinnen einen harten Kampf. Das Team um Headcoach Marc Demmer befindet sich ebenfalls im Aufwind und trat dementsprechend mit breiter Brust auf. Die Thurgauerinnen bekamen dieses Selbstvertrauen der Gäste schon sehr bald zu spüren. Kaum war das Spiel angepfiffen, sah sich das Heimteam mit 1:7 im Rückstand und der Start in die Partie misslang dem Team um Headcoach Frieder Strohm förmlich. Nachdem sie den Schock allmählich verdaut hatten, fanden die Thurgauerinnen immer besser ins Spiel und schafften beim Stand von 12:12 den Ausgleich. Von nun an übernahmen die Aadorferinnen das Zepter. In einem hochstehenden ersten Satz waren sie in den entscheidenden Momenten das bessere Team und es gelang ihnen, den Satz zu drehen und doch noch mit 25:22 für sich zu entscheiden. In dem darauffolgenden Satz liessen sich die Thurgauerinnen nicht mehr überraschen. Dennoch blieb der Satz bis zur Satzmitte relativ offen. Erst eine Serviceserie entschied den Verlauf des Satzes zu Gunsten der Thurgauerinnen, die auch den zweiten Satz mit 25:18 für sich entscheiden konnten. Der dritte Satz war nun eine klare Angelegenheit, Aadorf spielte äusserst effizient und auch die Blockarbeit gelang nach Wunsch. Die Liechtensteinerinnen versuchten nach Möglichkeit dagegen zu halten, doch waren die Thurgauerinnen an diesem Tag zu abgeklärt. Mit 25:14 entschied Aadorf auch den dritten Satz für sich und durfte den dritten Sieg in Folge feiern. Mit dem Sieg machen die Thurgauerinnen einen Sprung auf den zweiten Zwischenrang der Qualifikationsrunde.

Erster Auftritt im Pokal

Tags darauf griffen die Thurgauerinnen erstmal in das Pokal-Geschehen ein. Gegen das unterklassige Team aus der 1. Liga, dem VBC Bern, war man nicht nur auf dem Papier der klare Favorit. Die Thurgauerinnen starteten fokussiert ins Spiel und dominierten die ersten zwei Sätze, welche sie auch klar mit 25:15 und 25:16 gewannen. Im Spiel gegen Bern wurde Mascha Widmer anstelle von Elis Albertini eingesetzt. Die Zuspielerin zeigte trotz weniger Einsatzzeiten während der laufenden Saison eine ordentliche Partie und setzte ihre Angreiferinnen gut ins Szene. Im dritten Satz bauten die Thurgauerinnen leider stark ab und wurden fehleranfällig. Bern konnte gar auf 12:4 davonziehen und hoffte auf den Satzgewinn. Die Thurgauerinnen fanden jedoch wieder ins Spiel und arbeiteten sich Punkt für Punkt heran. Am Schluss gelang es ihnen, den Satz mit 25:23 für sich zu entscheiden und in die nächste Runde vorzustossen. In der 6. Runde trifft man dann auf den Nationalliga B Absteiger Volleya Obwalden.

 

Nächstes Spiel

Samstag 03.12.2016 – 16.00 Uhr
9. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
FC Luzern II (3.) vs. VBC Aadorf (2.)
Doppelturnhalle Säli – Luzern


KJS Schaffhausen – VBC Aadorf 2. Liga

Am Samstag, den 26.11.16 bestritt das Damen 3 des VBC Aadorf das Spiel gegen KJS Schaffhausen. Da beide Teams sich momentan im vorderen Teil der Tabelle befanden, war ein spannendes Spiel zu erwarten.

Es war grundsätzlich ein Kopf-an-Kopfrennen, doch im ersten Satz hatten die Aadorferinnen Mühe ins Spiel zu finden. Die kurzen Finten hinter den Block machten den Verteidigerinnen sehr zu schaffen. Schliesslich gelang es dem VBC Aadorf doch noch den ersten Satz mit 26:24 für sich zu entscheiden. Mit viel Elan und Motivation begann der zweite Satz und bald lag Aadorf 8:2 vorne. Der grosse Vorsprung verlieh vielleicht zu viel Siegessicherheit, sodass sich mehr Eigenfehler im thurgauerischen Team einschlichen und KJS so das Spiel drehen konnte. Im letzten Moment schafften es die Aadorferinnen doch noch den zweiten Satz mit 25:22 zu gewinnen.

Im dritten Satz gaben noch einmal beide Teams alles und sie wechselten sich mit dem Service ab. Das knappe Rennen gewann am Schluss der VBC Aadorf mit 29:27.

VBC Aadorf – KJS Schaffhausen: 3:0 (26:24, 25:22, 29:27)

Es spielten: Rahel Pietroboni, Vivi Habegger, Edith Weissmann, Rebecca Vorburger, Mirella Capassi, Selina Broger, Nadja Fürer-Von Arx, Karin Zeller, Deborah Kaufmann, Andrea Blaser

Coach: Edith Weissmann


Wertvollste Spielerin Damen NLB

Anja Lutz wird im Spiel gegen Galina zur wertvollsten Spielerin gewählt. Sponsor Hans Mäschli, Kreuzgarage Mäschli AG, Elgg ehrt sie mit einem Parfum. Andrea Schwegler, Vorstandsmitglied freut sich mit ihr. Herzliche Gratulation!

Wertvollste Spielerin Damen NLB

Mix 1 3:0 gegen Extreme und 0:3 gegen Kirchberg

Wegen verletzten und abwesenden Spielern musste unsere Mix 1 Mannschaft das 3. Spiel gegen VBC Werdana Buchs auf den 8. Februar verschieben.

Das 4. Spiel gegen Extreme konnten wir dann wieder mit 8 Leuten antreten und siegten relativ klar mit 3 : 0. Wobei der 1. Satz sehr knapp war, der zweite mit 25:19 besser und der 3. wieder mit 25:23 endete.

Unser nächster Gegner Kirchberg war dann leider nicht zu schlagen. Ebenfalls ein anfangs sehr ausgeglichenes Spiel in 3 Sätzen brachte unsere 3 Damen und 4 Herren zum schwitzen. Mit 23:25, 21:25 und 19:25 mussten wir uns dann leider geschlagen geben. Am 12.12. und 19.12. folgen die nächsten Heimspiele und hoffentlich auch die nächsten Siege…...

Im letzten Einsatz waren: Ruth, Nicole, Daniela, Heinz, Sam, Mirko und neuer Mann Marcel


U23 verliert 1:3 gegen den STV St. Gallen

Am Sonntag, dem 13.11.2016 bestritt unser Team das Spiel gegen den starken Gegner STV St. Gallen. Trotz bisherigen Niederlagen freuten wir uns sehr auf diese Spiel.

Der erste Satz begann mit viel Mühe. Viele Eigenfehler und Kommunikationsprobleme wurden uns zum Verhängnis und wir verloren diesen Satz mit 16:25. Auch der 2. Satz begann nicht wie gewünscht. Mit einigen starken Service der Gegnerspielerinnen gelang es den St. Gallerinnen einen grossen Vorsprung zu holen, welchen wir kaum noch zurückgewinnen konnten. Wir verloren auch diesen Satz mit 20:25.

Gleich zu Beginn des 3. Satzes gelang es den Aadorferinnen in Führung zu gehen. Wir spielten sehr genau und präzise, bis wir zum Schluss die Konzentration leicht verloren und die St. Gallerinnen somit wieder einige Punkte aufholen liessen. Trotzdem gelang uns der Sieg dieses Satzes mit dem Endresultat 25:22. Voller Motivation und Zufriedenheit ging es nun mit dem 4. Satz weiter. Zu Beginn gelang es uns gut die Punkte auf Gleichstand zu halten und nicht in einen Rückstand zu verfallen. Jedoch war leicht zu spüren, dass wir erschöpft und ausgepowert waren, wodurch wir einige Punkte an die Gegnerinnen verschenkt haben. Es wurde um jeden Punkt gekämpft; leider ohne Erfolg. Wir verloren auch den 4. Satz mit 21:25 und somit gewannen die St. Gallerinnen diesen Match mit 1:3.

Ein riesiges Dankeschön geht an Lilith Kessler und Kathrin Mathis, welche uns dank Ihrer Hilfe eine riesige Unterstützung boten!

Es spielten: Flavia Roost, Ilaria Pizzulo, Alexandra Gabriel, Jana Odermatt, Alexa Stacher, Tamara Meier, Lilith Kessler, Kathrin Mathis und Michèle Kretz / Coach: Marcel Stacher


3 Mini-Teams am Start!

Am 13. November 2016 ging es für die U13-Mini-Teams auch endlich los. Mit 3 Teams startete der VBC Aadorf in die Mini-Meisterschaft 16/17.

Das fortgeschrittene Team spielte in einem 6er-Tableau gegen starke Gegnerinnen. Das Ziel war schnell klar: mit Freude spielen und Umsetzen des eigenen Könnens. Die Gegnerinnen waren meist überlegen. Das letzte Spiel war relativ ausgeglichen und der erste Satzgewinn stand fest. Der zweite Satz ging an Schaffhausen und ebenso knapp das Tie-Break. Schade, dass dieses wichtige Spiel am Schluss eines langen Turniertages (10.00 bis 16.30) war. Somit blieb das Team ohne Punkte und stand als Absteiger fest.

Das Anfänger-Team Mädchen zeigte sich nervös bei ihrem ersten Turnier in einer 4er-Gruppe. Es gelangen ihnen jedoch schöne Punkte und so konnten Spiele gewonnen werden. Am Schluss schaute der 2. Platz heraus – Bravo.
Ein zweites Anfänger-Team startete als Mixed-Team (3 Jungs und 2 Mädchen) in einer 5er-Gruppe. Sie kämpften mit viel Risiko um jeden Ball und konnten so alle Spiele gewinnen. Somit steigen sie als Gruppensieger auf – Gratulation. Alle Teams danken den mitgereisten Fans für die tolle Unterstützung.

Nächste Turniererfahrungen können bereits am Sonntag, 11. Dezember 2016 vor heimischer Kulisse in der Sporthalle Löhracker gesammelt werden. Es freuen sich alle auf viele Zuschauer.

 

Eindrücke vom Turnier

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Klarer Sieg zum Abschluss der Vorrunde

Die Volleyballerinnen vom VBC Aadorf bestätigen ihre aktuelle gute Verfassung. Sie gewinnen gegen den VB Fides Ruswil auswärts klar 3:0 (25:18, 25:11, 25:18). Mit dem zweiten Sieg in Folge beenden die Thurgauerinnen die Vorrunde auf dem vierten Zwischenrang.

Nach dem Heimsieg gegen den VBC Glaronia (3:2) wollten die Thurgauerinnen auch gegen die Ruswilerinnen punkten und in die vorderen Ränge der Tabelle vorrücken. Obwohl Ruswil derzeit schwere Zeiten durchmacht, gingen die Thurgauerinnen konzentriert ins Spiel und liessen keinen Zweifel über den Ausgang der Partie aufkommen.

Der Start in die Partie gelang den Thurgauerinnen nach Wunsch. Bereits nach wenigen Minuten konnten sie sich einen kleinen Punktevorsprung erspielen. Im Gegensatz zu den Thurgauerinnen zeigte das Heimteam besonders im Angriff grössere Schwächen. Während die Thurgauerinnen für einen Punkt maximal zwei Anläufe benötigten, waren es beim Heimteam Ruswil deren vier. So war es auch nicht verwunderlich, dass die Thurgauerinnen zwischenzeitlich bis auf 21:12 davonziehen konnten. Das Heimteam konnte den Rückstand leicht verkürzen, dies auch weil die Thurgauerinnen ein wenig nach liessen. Am Ende setzten sich die Thurgauerinnnen mit 25:18 durch.

Im zweiten Satz schaltete das Team um Headcoach Frieder Strohm einen Gang höher. Insbesondere die Aufschläge waren in dieser Phase des Spiels extrem druckvoll und präzise. Auch am Netz war man noch effizienter als im Satz eins. Die Thurgauerinnen konnten bis auf 21:9 davonziehen und zeigten einen fast perfekten Satz. Nach knapp 18 Minuten entschieden sie diesen zweiten Satz mit 25:11 für sich.

Das Heimpublikum hoffte im Dritten auf die Wende, doch diese blieb für das Heimteam leider aus. Die Aadorferinnen waren an diesem Abend eine Nummer zu gross für das Heimteam. Den Ruswilerinnen gelang es phasenweise mitzuhalten und den einen oder anderen schönen Ballwechsel für sich zu entscheiden, doch liessen sich die Thurgauerinnen nicht beirren und blieben konzentriert. Obwohl man zum Satzende ein wenig fahrlässig agierte, konnten die Thurgauerinnen auch diesen Satz mit 25:18 und so auch das Spiel äusserst souverän mit 3:0 für sich entscheiden.

Nach Abschluss der Vorrunde positioniert sich der VBC Aadorf auf dem vierten Zwischenrang der Nationalliga B Ost Gruppe. Nach einem Zwischentief und zwei klaren Niederlagen gegen Luzern und Toggenburg, scheinen sich die Thurgauerinnen nun gefangen zu haben. Das Zwischenziel, das Erreichen der Playoffs sind nach wie vor in Takt!

Samstag 19.11.2016 – 17.00 Uhr
7. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VB Fides Ruswil (7.) vs. VBC Aadorf (5.) 0:3 (18:25, 11:25, 18:25)
Zuschauer: 93 – Spieldauer: 59 Min.

Es spielten:
Meili Ramona, Egger Michel, Lutz Nina, Lutz Anja, Pantaleoni Nadja, Widmer Mascha, Albertini Elis, Koch Martina, Filiz Yürükalan, Oswald Rahel, Licka Anja

Abwesend: Lara Hasler, Einsatz beim 1. Liga Team


Solide Leistung wird mit 3:0 Sieg belohnt

Am vergangenen Samstag, 19.11.2016 durften die 2. Liga Damen die Gäste des VC Kanti Schaffhausen bei sich empfangen. Zu jenem Zeitpunkt befanden sich sowohl die Schaffhauser-, als auch die Aadorfer-Damen unter den Top-4 der 2. Liga Tabelle. Man konnte also von einer spannenden Begegnung mit wichtigen Tabellenpunkten ausgehen.


Aadorf legte einen Blitzstart hin und ging bereits nach der ersten Rotation mit 5:2 in Führung. Obwohl die Schaffhauserinnen im Verlauf des Satzes zwei grössere Rückstände wieder aufholen konnten, setzte sich das erfahrene Thurgauer-Team durch und entschied den Startsatz mit 25:20 für sich. Im zweiten Umgang schenkten sich beide Teams nichts und es gab einen ausgeglichenen Fight um jeden Ball. Trotz einiger Servicefehler seitens Aadorf gelang es mit starker Blockarbeit und einigen sehr stark verteidigten Bällen, den entscheidenden Unterschied zum Gegner herauszuspielen. Das Team um Coach Katja Müller behielt den kühleren Kopf und erspielte sich damit den zweiten Satzgewinn. Den Schaffhauserinnen gelang es im dritten Satz trotz Einwechslung von Spielertrainerin Rydvalova nicht mehr, die Thurgauerinnen zu schwächen. Zu stark waren die variablen Angriffsaktionen der Aadorferinnen. Mirella Capassi legte mit einer Serviceserie von 6 Punkten den Grundstein zum 3:0-Erfolg, welcher mit 25:16 klar zu Gunsten des Heimteams ausfiel.

VBC Aadorf – VC Kanti Schaffhausen 3:0 (25:20 / 25:23 / 25:16)
Es spielten für Aadorf: R. Pietroboni, V. Habegger, E. Weissmann, R. Vorburger, M. Capassi, S. Broger, N. Fürer, K. Zeller, D. Kaufmann, A. Blaser, Coach: K. Müller


Talentteam U17/U19 gewinnt 3:0 gegen Kanti Schaffhausen

In einem packenden und hochstehenden Spiel schlugen die Aadorferinnen Kanti Schaffhausen und zeigten dabei bis jetzt die beste Saisonleistung. Sie gewannen 3:0.

Am Sonntag, den 20. November spielte das Talentteam U17/U19 gegen Kanti Schaffhausen. Nach einer hart umkämpften Startphase ging der 1. Satz verdient an Aadorf. Aadorf lag immer leicht vorne, zeigte tolle Angriffe und konnte sich im Verlauf des Satzes steigern. Nachdem die ersten 5 Services ins Netz prallten, fiel Aadorf 5:9 zurück. Sie rissen das Steuer durch präzise Angriffe, vor allem durch die Mitte, wieder an sich. Somit gewannen sie den 2. Satz mit 25:19. Im 3. Satz baute der Gegner etwas ab, sodass Aadorf auch diesen Satz für sich entscheiden konnte. Beide Teams zeigten grossen Kampfgeist und tolle Ballwechsel. Umso grösser ist die Freude über diesen Sieg.

Es spielten: Janine, Kristina, Mia, Lisa, Carmen, Luana, Vivi, Anna Lea, Doruntina / Es coachten: Barbara und Helena

Matchbericht von: Anna Lea Kuster

 


Erster Sieg Damen 2, 1. Liga

Endlich wurde die Niederlagenserie des Damen 2 des VBC Aadorf durchbrochen. Nach vielen hart umkämpften Spielen und engen Ballwechseln konnten sich die Damen unter der Führung von Anto Josipovic gegen ein starkes Pallavolo Kreuzlingen durchsetzen.

Mit dem 3:1 Satzsieg ergatterten sich die Aadorferinnen die lang ersehnten drei Punkte. Dank der Unterstützung von Filiz Yürükalan aus dem Damen 1 konnte das Damen 2 noch mehr Druck im Angriff aufbauen. Auch aufgrund der starken Defense konnten die Aadorferinnen auf ein ruhigeres Spiel zurückgreifen. Trotz dem verdienten Sieg wird weiter an der stabilen Leistung gearbeitet,  damit man auch in der entscheidenden Phase die Nase vorne und die Nerven stark behält.

Bericht: Jennifer Flachsmann


NLB - Aufwärtstrend bei den Thurgauerinnen hält an

Die Partie zwischen den VBC Aadorf und den VBC Glaronia in der 6. Qualifikationsrunde der Nationalliga B, hielt was es versprach. Es war eine umkämpfte Angelegenheit, bei welcher sich die Volleyballerinnen vom VBC Aadorf doch noch mit 3:2 durchsetzen und einem verdienten Heimsieg feiern durften. 

Der Fahrplan für das Team um Headcoach Frieder Strohm stimmt. Trotz anfänglicher Startschwierigkeiten zu Beginn der Meisterschaft, scheinen sich die Thurgauerinnen langsam gefangen zu haben. Bereits letzte Woche zeigte man gegen Steinhausen (3:0) und gegen Guibiasco (2:3) eine gute Leistung. Gegen die Glarnerinnen konnte man mit dem Heimsieg wichtige Punkte verbuchen und bleibt in der Tabelle in Lauerstellung.

Die Thurgauerinnen kamen vor heimischer Kulisse gut ins Spiel. Doch auch die Glarnerinnen hielten gut mit und es entwickelte sich ein enges Spiel. Bis zur Satzmitte blieb die Partie entsprechend ausgeglichen. Erst beim Spielstand von 21:18 vermochte das Gastteam sich abzusetzen. Dieser Rückstand konnten die Thurgauerinnen nicht mehr aufholen und mussten den ersten Satz mit 22:25 abgeben. Der zweite Satz zeigte ein ähnliches Bild wie der Erste. Bis zum Stand von 14:16 blieb der Ausgang des Satzes offen. Die Glarnerinnen jedoch waren im entscheidenden Moment entschlossener und konnten so mit 25:21 auch den zweiten Satz für sich entscheiden.

Die Thurgauerinnen standen nun mit dem Rücken zur Wand und waren kurz davor,  mit leeren Händen da zu stehen. Im Dritten Satz versuchte Strohm sein Team mit einer taktischen Umstellung zurück ins Spiel zu bringen. Die Umstellung schien Früchte zu tragen. Bereits zur Satzmitte konnten die Thurgauerinnen bis auf 16:11 davonziehen. Auch der Kampfgeist des Heimteams war nun geweckt worden. Den erspielten Vorsprung verstand man bis zum Schluss zu verwalten und mit 25:18 auf 1:2 nach Sätzen zu verkürzen. Im gleichen Stil ging es im vierten Satz weiter. Die Thurgauerinnen machten insbesondere beim Aufschlag Druck und erschwerten so den Spielaufbau der Glarnerinnen. Obwohl man bis auf 21:14 davonziehen konnte, liess man den Gegner nochmals gefährlich nah rankommen. Dennoch konnten die Thurgauerinnen mit 25:23 den Satz für sich entscheiden und zum 2:2 nach Sätzen ausgleichen.

Das Tiebreak blieb wie das ganze Spiel eng. Beide Teams zeigten grossen Kampfgeist und tolle Ballwechsel. Obwohl die Thurgauerinnen in dieser entscheidenden Phase vier Aufschlagfehler machten, gelang es ihnen mit 12:8 in Front zu gehen. Die Glarnerinnen machten ihrerseits im Angriff den einen oder anderen Fehler zu viel. Mit einem Block zum 15:10 konnten die Aadorferinnen dieses spannende Spiel für sich entscheiden und mit einem 3:2 Heimsieg zwei wichtige Punkte für sich verbuchen.

 Im Einsatz: Lara Hasler, Meili Ramona, Egger Michel, Lutz Nina, Lutz Anja, Pantaleoni Nadja, Widmer Mascha, Albertini Elis, Koch Martina, Filiz Yürükalan

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Samstag 12.11.2016 – 15.30 Uhr
6. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Aadorf (5.) vs. VBC Glaronia (2.) 3:2 (22:25, 21:25, 25:18, 25:23, 15:10)
Sporthalle Löhracker – Aadorf
Zuschauer: 210 – Spieldauer: 1 Std. 49 min.

 

 


Damen 3 siegt 3:0 gegen VC Vivax

Am Sonntag, 13. November, bestritten die 2. Ligistinnen des VBC Aadorf das Auswärtsspiel gegen VC Vivax, die Aufsteigerinnen der letzten Saison. Katja und Elis forderten von ihrem Team eine bessere Serviceleistung, als die Woche zuvor gegen St.Gallen und Flexibiltät in der Verteidigung.

Der erste Satz begann gut für den VBC Aadorf, der sich sogleich ein paar Punkte Vorsprung verschaffen konnte. Dank druckvollen Service's, einem ruhigen Spielaufbau und soliden Angriffen war dieser Satz nie in Gefahr. Diesen Vorsprung konnte das Team den ganzen Satz über halten und stetig ausbauen bis zu dessen Gewinn von 25:15.

Auch im zweiten Satz konnten sich die Aadorferinnen schnell wieder vom Gegner absetzen, auch dank dem, dass dieser in dieser Phase deutlich mehr mit Eigenfehlern zu kämpfen hatte, als das Gastteam. Mitte des Satzes führte der VBC Aadorf mit 16:8 Punkten. Doch auch bei den Gästen schlichen sich immer mehr Fehler ein und die Winterthurerinnen konnten ihren Rückstand plötzlich verkleinern. Schlussendlich ging aber auch der zweite Durchgang mit 25:20 an den VBC Aadorf.

Im dritten Satz konnte sich der VC Vivax zu Beginn schnell mit 4:1 in Führung bringen und das Gästeteam musste sich nun Punkt für Punkt zurückkämpfen. Diese drei Punkte waren bis zum ersten Timeout, beim Spielstand von 10:13, nicht auszugleichen, nicht zuletzt, weil sich die Aadorferinnen nicht mehr auf ihre druckvollen Services verlassen konnten und das gesamte Spiel zu ungenau und teilweise zu hektisch verlief. Ab Mitte Satz wurde dies dann aber wieder besser und der VBC gewann diesen mit 25:21.

Es spielten: Rahel, Viviane, Edith, Rebecca, Mirella, Selina, Nadia, Karin, Edna, Debbie, Andrea / Coach: Katja und Elis

Bericht: Andrea

Damen 3 siegt 3:0 gegen VC Vivax

Am Sonntag, 13. November, bestritten die 2. Ligistinnen des VBC Aadorf das Auswärtsspiel gegen VC Vivax, die Aufsteigerinnen der letzten Saison. Katja und Elis forderten von ihrem Team eine bessere Serviceleistung, als die Woche zuvor gegen St.Gallen und Flexibiltät in der Verteidigung.

Der erste Satz begann gut für den VBC Aadorf, der sich sogleich ein paar Punkte Vorsprung verschaffen konnte. Dank druckvollen Service's, einem ruhigen Spielaufbau und soliden Angriffen war dieser Satz nie in Gefahr. Diesen Vorsprung konnte das Team den ganzen Satz über halten und stetig ausbauen bis zu dessen Gewinn von 25:15.

Auch im zweiten Satz konnten sich die Aadorferinnen schnell wieder vom Gegner absetzen, auch dank dem, dass dieser in dieser Phase deutlich mehr mit Eigenfehlern zu kämpfen hatte, als das Gastteam. Mitte des Satzes führte der VBC Aadorf mit 16:8 Punkten. Doch auch bei den Gästen schlichen sich immer mehr Fehler ein und die Winterthurerinnen konnten ihren Rückstand plötzlich verkleinern. Schlussendlich ging aber auch der zweite Durchgang mit 25:20 an den VBC Aadorf.

Im dritten Satz konnte sich der VC Vivax zu Beginn schnell mit 4:1 in Führung bringen und das Gästeteam musste sich nun Punkt für Punkt zurückkämpfen. Diese drei Punkte waren bis zum ersten Timeout, beim Spielstand von 10:13, nicht auszugleichen, nicht zuletzt, weil sich die Aadorferinnen nicht mehr auf ihre druckvollen Services verlassen konnten und das gesamte Spiel zu ungenau und teilweise zu hektisch verlief. Ab Mitte Satz wurde dies dann aber wieder besser und der VBC gewann diesen mit 25:21.

Es spielten: Rahel, Viviane, Edith, Rebecca, Mirella, Selina, Nadia, Karin, Edna, Debbie, Andrea / Coach: Katja und Elis

Bericht: Andrea


U19 Leistungsteam verliert gegen Toggenburg

Aadorf spielte am 13. November 2016 gegen Volley Toggenburg. Sie verloren 0:3. Beim 2 und 3 Satz kämpften die Aadorferinnen gut und es wurde knapp. Volley Toggenburg spielte zwar gut, aber Aadorf hätte das Team schlagen können, wenn sie nicht so viele Eigenfehler gemacht hätten. Aadorf kämpfte gut aber es reichte leider nicht. Die Service kamen mit Druck, doch mamchmal ging der Service ins Out. Toggenburg hatte auch starke Service, darum hatten die Aadorferinnen etwas Mühe in der Annahme. Die Aadorferinnen sind mit ihrer Leistung nicht zu 100% zufrieden, aber sie wissen, was im nächsten Training zu trainieren ansteht.

Spielerinnen: Mia, Luana, Carmen, Janna, Doruntina, Janine, Kristina, Ann-Lea, Lisa

Matchbericht von: Lisa Meyer


Damen 4 gewinnt 3:0 gegen Herisau

Am Samstag den 12. November traf das Damen 4 Team auf Herisau. Mit voller Motivation und einem guten Spielanfang dominierte das Damen 4 und konnte somit den ersten Satz mit 25:16 für sich entscheiden.

Auch im zweiten Satz konnte das Damen 4 mit präzisen Service und starken Angriffen punkten und gewann mit 25:14. Im dritten und letzten Satz konnte das Damen 4 an die Leistungen der ersten beiden Sätze anknüpfen und gewann somit auch den 3. Satz mit 25:13 unter einer Stunde Spielzeit. Vielen Dank an Cinja Habegger für die Aushilfe.

Es spielten: Nadja Gutzwiller, Sarina Hefel, Jenny Hottinger, Lilith Kessler, Kathrin Mathis, Tamara Roost, Melanie Schmied, Cinja Habegger und Melanie Ammann

Trainerin: Sonja Mathis


Mix 2 Spiel vom 9. November 2016

VBC Aadorf
VBC Aadorf

Mix 2: Fünf-Satz gegen Gossau verloren

Am 9. November traten wir auswärts gegen Gossau an. Der erste Satz verlief sehr ausgeglichen. Wir konnten uns mit 17:14 einen kleinen Vorsprung herausspielen, doch dann machten die Gossauer Punkt um Punkt und gingen mit 17-20 wieder in Führung. Coach Liselotte nutzte ihre zwei Timeout um uns wieder auf Kurs zu bringen. Wir konnten uns zurückkämpfen und den Satz mit 25:22 für uns entscheiden.

Im zweiten Satz konnte Röbi mit einigen schön platzierten Angriffsbällen punkten und uns in Führung bringen, sodass die Gossauer die Timeouts nutzen mussten. Sie schafften es dann auch tatsächlich, den Satz mit 25:23 zu gewinnen. Der dritte Satz verlief ebenfalls ziemlich ausgeglichen, obwohl wir uns zu viele Servicefehler leisteten. Gegen Schluss konnten wir uns mit 24:21 etwas absetzen, aber die Gossauer glichen nochmals aus. Doch mit zwei wichtigen Punkten gewannen wir den Satz doch noch mit 26:24.

Zu Beginn des vierten Satzes gerieten wir schon früh in Rückstand. Typischerweise hatten wir Mühe, die Abnahmen präzise genug auf die Passeusen zu spielen, was dann zu Angriffen mit wenig Druck führte. Zwischenzeitlich lagen wir mit 14:22 im Rückstand. Wir konnten nochmals etwas aufdrehen (Herbert konnte einige Angriffe blocken), doch wir mussten uns mit 22:25 geschlagen geben.

Der Entscheidungssatz war ärgerlich, da wir anfangs eine deutliche Führung aufbauen konnten. Doch dann kamen die Gossauer besser ins Spiel und wir verloren sowohl den Faden wie auch den Satz (11:15) und damit das Spiel.

Es spielten: Sandra K., Silvia, Jenny, Peter, Röbi, Mättel, Herbert, Michi. Coach: Liselotte.
Bericht: Michi


Wertvollste Spielerin vom letzten Samstag

Wertvollste Spielerin vom letzten Samstag

Spiel gegen VBC Glaronia: Anja Lutz erhält Gratulationen von Vorstandsmitglied Stefanie Wäckerlin und wird von Corinne Widmer von der Kartause Ittingen beschenkt.


VBC Aadorf U23 verliert 3:0 gegen STV Wil

VBC Aadorf U23 verliert 3:0 gegen STV Wil

Mit nur sechs Spielerinnen machten wir uns auf den Weg nach Wil. Der Start in den ersten Satz verlief nicht wie gewünscht und es wurden viele Eigenfehler produziert. Bei den ersten Punkten konnten wir mithalten, mit jeweils zwei Punkten im Rückstand. Doch irgendwie lief es nicht richtig und die Gegner zogen immer weiter und gewannen den ersten Satz beim Stand von 25:15.

Auch im zweiten Satz lief der Start nicht so wie gewollt und STV Wil zog mit fünf Punkten Unterschied davon. Nach einem Time Out motivierte sich Aadorf wieder und erzielte einige Punkte, weshalb Wil nervös wurde und einige Punkte über sich ergehen lassen musste. Doch diese Nervosität war nach einem Timeout verblasst und STV Wil glich nach einigen starken Anschlägen wieder aus. Auch den zweiten Satz gewannen die Gegner mit 25:17.

Mit vier Punkten im Vorsprung zog Aadorf in den dritten Satz. Es wurden wenige Eigenfehler produziert und es wurde mehr um den Ball gekämpft. Hart kämpften wir um jeden Punkt. Beim Stand von 24:21 wurden die Gegner ein wenig nervös und brachten einen guten Service nach dem anderen. Unsere Konzentration sank und somit nahm Marcel bei 24:23 ein Timeout. Nach einem strategischen Timeout gingen wir wieder auf den Platz und wollten diesen Satz gewinnen doch leider funktionierte es nicht, weshalb wir auch den dritten Satz mit einem Punktestand von 26:24 verloren. Vielen Dank an Kathrin Mathis fürs Aushelfen

Es spielten: Tamara Meier, Jana Odermatt, Alexa Stacher, Alexandra Gabriel, Kathrin Mathis, Michèle Kretz
Trainer: Marcel Stacher


Damen 4: Enttäuschende Leistung gegen den Volley Waldkirch

Von Beginn weg, mussten wir Aadorferinnen vergangenen Sonntag unsere Punkte hart erkämpfen. Viele Eigenfehler waren der Grund dafür, dass wir oft einem Punkterückstand hinterherhinkten oder keinen grossen Punktevorsprung erspielen konnten. Daher war es umso besser, dass wir die ersten Beiden Gewinnsätze zu unseren Gunsten entscheiden konnten.

Leider konnten wir im Anschluss an den zweiten Satz nicht mehr genügend Punkten. In entscheidenden Momenten passierten zu viele unnötige Fehler und der Druck auf unsere Gegnerinnen war zu gering. In den Sätzen 3, 4 und 5 haben wir uns sozusagen selbst geschlagen und mussten alle drei Sätze an den Volley Waldkirch abgeben.

Der eine Gewinnpunkt, den wir aus unserer 2:3 – Niederlage (25:21, 25:23, 24:26, 23:25, 14:16) mitnehmen ist nur ein schwacher Trost, bei der enttäuschenden Leistung, welche wir heute gezeigt haben. Nun heisst es: Spiel abhaken, an unserer Effizienz arbeiten und den nächsten Sieg in Angriff nehmen.

Es spielten: Tamara, Kathrin, Nadja, Melanie A., Melanie S., Jenny, Lilith und Andrea / Coach: Sonja

Bericht: Nadja


Aadorf lässt im Tessin Punkte liegen

In der ersten Doppelrunde der Saison kommen die Volleyballerinnen vom VBC Aadorf zu einem Heimsieg 3:1 gegen den VBC Steinhausen und einer vermeidbaren 2:3 Niederlage gegen den GSGV Guibisaco. Trotz der knappen Niederlage im Tessin, zeigen die Thurgauerinnen eine gute Leistung über das ganze Wochenende.

Das Team um Headcoach Frieder Strohm musste nach zwei Niederlagen in Folge reagieren. Die Thurgauerinnen empfingen am Samstag den VBC Steinhausen. Die Zugerinnen haben in dieser Saison mit mehreren Abgängen zu kämpfen und sind noch nicht auf Touren gekommen.

Die Thurgauerinnen kamen gut ins Spiel und waren teilweise über die Gegenwehr der Zugerinnen überrascht. Das Gastteam hielt gut mit und blieb an die Thurgauerinnen dran. Der Satz blieb entsprechend ausgeglichen und wurde erst im Money-Time zu Gunsten der Zugerinnen mit 25:22 entschieden. Im folgenden Satz schalteten die Thurgauerinnen ein Gang höher und zum ersten Mal in dieser Saison kontrollierte das Heimteam den Gegner nach Belieben. Die Zugerinnen waren nicht mehr in der Lage ähnlich gut wie im ersten Satz mitzuhalten. Früh war der zweite Satz entschieden und die Thurgauerinnen konnten ihre Pace bis zum Satzende halten. Mit dem klaren Satzergebnis von 25:10 folgte der Satzausgleich. Das Heimteam blieb auch im Dritten am Drücker und diktierte das Spiel. Die harte Trainingswoche schien bei den Thurgauerinnen Wirkung zu zeigen. So war auch der dritte Satz mit 25:10 zu Gunsten der Thurgauerinnen entschieden und niemand in der heimischen Sporthalle Löhracker zweifelte am Sieg des Heimteams. Die Thurgauerinnen kontrollierten auch den vierten Satz, wurden aber mit zunehmende Spieldauer fahrlässig und spielten nicht mehr so konsequent wie zu vor. Doch die Zugerinnen vermochten ihrerseits nicht zu kontern und so verwalteten die Thurgauerinnen einen erspielten Punktevorsprung zum 25:18 und zum zweiten Saisonsieg.

Tags drauf folgte die Reise ins Tessin gegen den Aufsteiger aus Guibiasco. Die Tessinerinnen zeigen eine bemerkenswerte Saison und konnten erst einmal bezwungen werden. Die Thurgauerinnen erwarteten dementsprechend eine harte Stück Arbeit. Trotz Schnee, Verkehrschaos und Nebel liessen die Thurgauerinnen den San Bernadino souverän hinter sich. Auch die ersten zwei Sätze gegen die Tessinerinnen konnten die Thurgauerinnen mit 25:21 und 25:15 äussert souverän für sich entscheiden. Die Thurgauerinnen spielten teilweise aus einem Guss. Die Zuschauer konnten sich am spektakulären Ballwechsel erfreuen und sahen zwei Teams die den Sieg unbedingt wollten. Für den neutralen Zuschauer ein absolutes Topspiel. Erfreulich im Spiel der Thurgauerinnen war das Block-Defense Spiel. Es schien eine klare Angelegenheit zwischen den Liga Favorit und den Aufsteiger zu werden. Doch die Thurgauerinnen waren nicht in der Lage die hohe Pace aufrecht zu halten und mussten mit zunehmende Spieldauer ihren Tribut zollen. Das Spiel wendete sich und nun waren die Tessinerinnen am Drücker. In den zwei darauffolgenden Sätzen fanden die Thurgauerinnen kein Rezept mehr um zurück ins Spiel zu finden. Mit einer kämpferischen und verdienten Art gelang es den Tessinerinnen das Spiel mit 25:19 und 25:16 nach Sätzen auszugleichen. So eng wie die Sätze zu vor blieb auch der Ausgang des Spiels im Tiebreak lange offen. So das auch dieser in die Verlängerung gehen musste. Es zeigte sich jedoch, dass bei den Thurgauerinnen die Kräfte schwanden und die nötige Konzentration im entscheidenden Moment fehlte. Ein Angriff der Thurgauerinnen, liess die Tessinerinnen jubeln und ein äusserst enges Spiel im Fünften mit 18:16 gewinnen.

Das Team um Headcoach Frieder Strohm kann obwohl man Punkte liegen liess mit der Leistung zufrieden sein. Das Team zeigt sich eindeutig verstärkt und ist auf dem richtigen Weg. Man konnte beide Spiele weitgehend dominieren, es fehlte jedoch zum Schluss ein wenig die Kraft. Nun folgt am nächsten Samstag das nächste schwierige Spiel gegen den VBC Glaronia. Die Glarnerinnen stehen auf dem zweiten Zwischenrang und wurden erst einmal bezwungen. Sollten die Thurgauerinnen auch gegen die Glarnerinnen an die Leistung gegen Steinhausen und Guibiasco anknüpfen können, erwartet uns ein echter Leckerbissen in der heimischen Sporthalle Löhracker in Aadorf.


U23 verliert 0:3 gegen Andwil-Arnegg

Am 30. Oktober bestritt die U23 ihr erstes Saisonspiel in der 1. Stärkeklasse  gegen Andwil-Arnegg. Für das erste Heimspiel hat man sich einen Sieg erhofft und die Vorbereitung trotz Spielerinnenmangel gut abgeschlossen. Alle waren sehr gespannt, wie es sich in der 1. Stärkeklasse spielen lässt.

Noch beim Einwärmen hat sich unsere Passeuse (Larissa Schai) am Mittelfinger verletzt, sie hat trotz Schmerzen alle 3 Sätze durchgespielt, jedoch kann sie uns in den nächsten 2 bis 3 Wochen „nur“ als Fan unterstützen können.

Der erste Satz war nicht so prickelnd. Schmerzen, viele Aufstellungsprobleme und es fehlte an der Kommunikation innerhalb des Teams. Wir verloren den Satz 16:25. Beim zweiten Satz waren wir Anfangs in Führung, jedoch konnten wir dem Druck nicht Stand halten und gaben auch diesen Satz ab. (21:25) In gleicher Aufstellung ging es in den dritten Satz. Wir waren enttäuscht und das sah man uns an, denn wir kamen einfach nicht auf Touren und verloren leider auch den dritten Satz. (17:25)

Das Team hofft beim nächsten Match auf einen Sieg, trotz Anfangsschwierigkeiten.

Es spielten: Alexandra Gabriel, Michèle Kretz, Tamara Meier, Jana Odermatt, Ilaria Pizzulo, Larissa Schai, Alexa Stacher / Trainer: Marcel Stacher

Bericht: Tamara Meier

 


Wertvollste Spielerin vom letzten Samstag

Wertvollste Spielerin vom letzten Samstag

Rahel Oswald wurde im Spiel gegen VBC Steinhausen zur wertvollsten Spielerin gewählt. Sponsor Reto Gloor übergibt ihr zusammen mit Vorstandsmitglied Claudia Keller den Preis. Wir gratulieren!


Damen 3 Aadorf verliert gegen STV St. Gallen

Am Samstag 5.11.16 spielte Aadorf gegen St.Gallen. Mit leichten Startschwierigkeiten gelang es Aadorf den ersten Satz für sich zu entscheiden. Nach einem Rückstand von 0:10 im zweiten Satz, holten die Aadorferinnen wieder auf, trotzdem verloren sie den zweiten Satz 21:25.

Es war ein sehr spannendes, ausgeglichenes Spiel, so kam es zu einem 5. Satz. Leider mussten sich die Aadorferinnen trotz gutem Einsatz zum Schluss mit 12:15 im letzten Satz geschlagen geben.

Spielerinnen: Rita, Rahel, Mirella, Edith, Nadja, Selina, Deborah, Karin, und Viviane.

Trainerin: Katja

Bericht: Viviane


Damen 3: Erfolgreich beim ersten Heimspiel

Andwil-Arnegg 2 hiess der Gegner des Damen 3 letzten Dienstagabend in Guntershausen. Die Mädels um Coach Elis Albertini und Assistenzcoach Katja Müller hatten bereits einen Sieg auf dem Konto und waren guter Dinge auch den zweiten Match für sich zu entscheiden.

Der erste Durchgang startete ganz nach dem Geschmack der nach Aadorferinnen. Bereits zu Beginn konnten sie sich mit einem kleinen Vorsprung von 2 bis 3 Punkten absetzen. Es wurden zwar einige lange, spannende Ballwechsel geboten, glücklicherweise meistens mit dem besseren Ende für das Damen 3. Die gute Teamleistung wurde mit dem Schlusstand von 25:18 bestätigt.

Der zweite Durchgang verlief ähnlich. Die Gäste fanden kein Mittel gegen die druckvollen, platzierten Angriffe der Aadorferinnen. Die eingewechselten Spielerinnen fügten sich mühelos ins Team ein und so konnte der Satz erneut mit 25:18 ungefährdet nach Hause gebracht werden.
Mit deutlich weniger Konzentration startete das Heimteam in die dritte Runde. Die Sicherheit aus den ersten beiden Sätzen wich der nach und nach aufkommenden Hektik. Die Eigenfehler häuften sich und im Angriff fehlte die Cleverness. Spektakuläre Rettungsaktionen waren nötig um den Anschluss an die gut aufspielenden Gegnerinnen nicht ganz zu verlieren. Doch es sollte nicht sein. Die Gäste sicherten sich mit einem Shot in die Mitte den letzten Punkt zum 25:23.

Dann soll es eben der vierte Satz richten! Die Formation des Startsatzes stellte sich der Herausforderung. Doch auch die hatte so ihre liebe Mühe mit den hartnäckigen Gästen aus Andwil. Es war ein Kopf an Kopf Rennen. Mal hatte das Heimteam die Nase vorn, mal der Gegner. Eine Reihe an Servicefehlern brachte die Aadorferinnen ins Hintertreffen. Sie lagen mit 16:20 zurück als Mirella Capassi mit vier Service-Assen die Aufholjagd lancierte. Aadorf drückte nun wieder aufs Tempo und tastete sich Punkt für Punkt an den Sieg heran. Schlussendlich entschied das Heimteam den vierten Durchgang knapp mit 25:23 für sich.

Der zweite Matchgewinn ist vollbracht! Hoffen wir, dass diese Saison am nächsten Samstag, 5. November um 14.00 Uhr in St. Gallen ebenso siegreich weiter geht.

Es spielten: Viviane Habegger, Rebecca Vorburger, Mirella Capassi, Selina Broger, Rita Thalmann, Nadja Fürer, Karin Zeller, Edna Hillmann, Debbie Kaufmann, Andrea Blaser und Edith Weissmann
Coach: Elis Albertini / Assistenzcoach: Katja Müller


Amüsante Kolumne

Amüsante Kolumne

In der Thurgauer Zeitung vom 3. November 2016


D3: Erfolgreicher Saisonstart

Die ersten drei Punkte der neuen Saison gesichert.

Unser erstes Meisterschaftsspiel dieser Saison fand auswärts in Uzwil statt. Zu Beginn des ersten Satzes gelang es uns, uns schon mit 5 Punkten von dem Gegner abzusetzen. Zwischenzeitlich liessen wir die Uzwilerinnen etwas mehr punkten, so dass nur noch ein Punkt Unterscheid war. Wir haben die Führung aber nie abgegeben… Gegen Ende des Satzes haben wir den Gastgeberinnen aber nochmals gezeigt, was wir können und so setzten wir uns relativ klar mit 25:19 durch.

Der zweite Satz verlief punktemässig etwas ausgeglichener. Die Führung wechselte hin und her. Zum Schluss konnten wir uns aber wieder durchsetzen und gewannen auch den zweiten Satz (25:22).

Bis zum Stand von 9:9 verlief der dritte Satz ausgeglichen. Doch dann zeigten die Uzwilerinnen, dass sie nicht ohne Gegenwehr aufgeben und so setzten sie sich mit 5 Punkten Vorsprung ab. Es gelang uns nicht mehr, diesen Rückstand aufzuholen. Deshalb mussten wir diesen Satz den Heimspielerinnen lassen (20:25).

Im vierten Satz war dann wohl „die Luft raus“ bei Uzwil. Wir konnten uns auch in diesem Satz früh mit teilweise bis zu sechs Punkten Unterschied absetzen. Uzwil gelang es trotz 5 Spielerwechseln nicht mehr, an unsere Punkte heran zu kommen. So gewannen wir schlussendlich diesen Satz mit 25:18, und das Spiel mit 3:1.

Es spielten: Rahel Pietroboni, Edith Weissmann, Mirella Capassi, Selina Broger, Rita Thalmann, Nadja Fürer, Karin Zeller, Edna Hillmann, Andrea Blaser und Debbie Kaufmann.

Coach: Katja Müller / Matchbericht: Debbie Kaufmann


Zweite Saisonniederlage für den VBC Aadorf

Die Volleyballerinnen vom VBC Aadorf kommen im Ostschweizer-Derby gegen NLA-Absteiger Volley Toggenburg zu einer 1:3 (17:25, 26:24, 20:25, 20:25) Niederlage. Mit der zweiten Niederlage in Folge, verirren sich die Thurgauerinnen im Mittelfeld der Tabelle.

Es läuft nicht alles nach Wunsch bei den ambitionierten Volleyballerinnen vom VBC Aadorf. Nach dem klaren Sieg zum Saisonauftakt folgen nun zwei Niederlangen in Folge. Zwei vermeidbaren Niederlagen, wenn da nicht die mangelnde Effizienz wäre.

Nervös und Hektisch begann für die Thurgauerinnen das Ostschweizer-Derby gegen Volley Toggenburg. Bereits nach wenigen Minuten war man bereits mit 0:3 im Rückstand geraten und hatte Mühe ins Spiel zu finden. Die Toggenburgerinnen schafften es gar bis auf 13:5 davon zu ziehen und den Satz weitgehend zu kontrollieren. Obwohl die Thurgauerinnen noch ran rücken konnten, liess sich das Heimteam nicht beeindrucken und konnten relativ souverän den ersten Satz für sich verbuchen. 

Die Thurgauerinnen schienen ihre anfangs Nervosität abgelegt zu haben und kam im zweiten Satz besser ins Spiel. Dies auch weil die Toggenburgerinnen den einen oder anderen vermeidbaren Fehler machten. Dennoch blieb der Satz bis zur Ende eine enge Angelegenheit, wo verbissen um jeden Punkt gefightet wurde. Die Thurgauerinnen kommen mit gütige Mithilfe des Unparteiischen eher glücklich mit 26:24 zum Satzausgleich.

Nach einer 10-minütigen Pause folgte der dritte Satz. Zu Beginn recht ausgeglichen, verloren die Thurgauerinnen mit zunehmende Spieldauer das Spiel aus der Hand. Zwischenzeitlich lag man 10:18 im Rückstand und man fand kein Rezept gegen die gross aufspielende Toggenburgerinnen. Trotz grossen Aufwand, mehrere Wechsel und Time-Outs, war man nicht in der Lage den Rückstand aufzuholen. Die Toggenburgerinnen gelang es mit 25:20 den Satz für sich zu entscheiden.

Ähnliches Bild auch im Vierten. Obwohl der Punkterückstand für die Thurgauerinnen sich in Grenzen hielt und bis zur Satzmitte alles offenblieb, war man nicht in der Lage das Spiel zu kontrollieren. Die Toggenburgerinnen kamen mit fortlaufende Spieldauer ihren dritten Saisonsieg in Folge näher und näher. Angetrieben vom Heimpublikum liess sich das Heimteam den Sieg auch nicht mehr nehmen und entschied auch den vierten Satz mit 25:20 und das Spiel mit 3:1 für sich.

Optisch gesehen, haben die Thurgauerinnen ein besseres Spiel als noch gegen Luzern (1:3 Niederlage) gezeigt. Doch im Angriff gegen Toggenburg noch mehr am Effizienz eingebüsst. Das Team um Headcoach Strohm, schafft es derzeit noch nicht seine "PS's" auf dem Boden zu bringen. Dass das Team Potenzial besitzt und zu Recht zu den Favoriten in der Liga gehört, steht ausser Frage. Erinnerungen an die Saison 2014/15 werden wach. Damals startete der VBC Aadorf ebenfalls furios in die Meisterschaft und fand sich anschliessend nach dem 5. Spieltag und 4 Niederlagen in Folge am Tabellenende wieder. Die anschliessende beispiellose Aufholjagt bescherte dem Team am Ende der Saison doch noch den Meistertitel. Ob der VBC Aadorf die Spur wieder findet, wird sich bereits am kommenden Wochenende zeigen. Bei der ersten Doppelrunde der Saison empfängt man zu Hause den VBC Steinhausen und Auswärts trifft auf dem GSGV Giubiasco.

 

Telegramm:
Sonntag, 30.10.2016 – 16.30 Uhr 
3. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
Volley Toggenburg (3.) vs. VBC Aadorf (4.)
Zuschauer: 310 – Spielzeit 115 Minuten
Sporthalle Rietstein – Wattwil  

 

Nächstes Meisterschaftsspiel:

Samstag, 05.11.2016 – 15.30 Uhr                             
4. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe                    
VBC Aadorf (5.) vs. VBC Steinhausen (7.)                    
Sporthalle Löhracker – Aadorf                                         

Sonntag, 06.11.2016 - 15.00 Uhr
5. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
GSGV Giubiasco (3.) vs. VBC Aadorf (5.)
Sporthalle Arti + Mestieri - Bellinzona

 


Knapper Sieg für das Damen 4

30. Oktober 2016, VBC Aadorf – VBC Andwil – Arnegg: (25:18, 17:25, 25:23, 20:25, 18:16)

Am Sonntag fand unser drittes Meisterschaftsspiel gegen Andwil-Arnegg statt. Und mit einem Blick auf die Tabelle erkannten wir das Andwil-Arnegg ein starker Gegner für einen Sonntagmorgen ist. Von Anfang an gab es ein hartes Kopf an Kopf rennen. Wir konnten aber genügend Druck aufbauen und den ersten Satz für uns gewinnen. Leider konnten wir im 2. Satz nicht mehr den gleichen Druck aufbauen und verloren diesen dann klar.

Im dritten Satz waren auch wir wieder wach und konnten nochmals an den Leistungen vom 1. Satz anknüpfen und so ganz knapp den Satz für uns gewinnen. Natürlich wollten wir dann auch noch den 4. Satz gewinnen aber leider lief es wieder nicht wie erhofft und Andwil-Arnegg spielten mit weniger Fehlern und es stand 2:2. Der Entscheidungssatz musste also gespielt werden. Und den Zuschauern wurde somit auch einiges an Spannung geboten. Beim Spielstand von 13:14 hatten wir Service und der direkte Punkt konnte erzielt werden. Die Freude über das vermeintlich gewonnene Spiel war gross. Doch nach kurzer Verwirrung stand fest, das Spiel war noch nicht gewonnen – Aufstellungsfehler. Alle Spielerinnen mussten also wieder auf ihre Positionen und sich erneut konzentrieren. Jetzt durfte der Match einfach nicht verloren gehen. Weil wir es noch nicht spannend genug fanden, haben wir noch zwei Service-Fehler eingebaut J Aber glücklicherweise konnte auch dieser Match gewonnen werden.

Somit können wir von 3 Siegen in 3 Spielen sprechen. Vielen Dank für die vielen Zuschauer – wir freuen uns bereits auf unser nächstes Heimspiel am Sonntag 6. November um 14.00 Uhr in der Sporthalle Löhrracker.

 Es spielten: Nadja Gutzwiller, Sarina Hefel, Melanie Ammann, Lilith Kessler, Andrea Schwegler, Alexandra Gabriel, Kathrin Mathis, Jenny Hottinger und Tamara Roost; Coaching: Sonja Mathis

Bericht: Tamara Roost


Volley Flawil gegen Mix1 3 : 1

Nachdem ersten Spiel daheim mit einem klaren Sieg gegen Frauenfeld durfte unsere Mix-1 Mannschaft auswärts gegen Flawil antreten. Leider sind zur Zeit wieder mehrere Spieler verletzt und man muss stets für Aushilfs-Verstärkung sorgen.

So startete unsere Mannschaft auch etwas zögerlich im 1. Satz in der eiskalten Halle von Flawil. Der Gegner war diesmal von Anfang an stärker, schneller und punktete mit starken Aufschlägen und Angriffen. Innert Kürze stand es 21:15 für Flawil und endete mit 25:19.Der 2. Satz war dann viel besser und ausgeglichener für Aadorf, wir führten anfangs auch mit 8:4 und ein knappes hin- und her bestimmte die Punktzahl. 10:11, 17:17, 21:22 und ging schliesslich zu unserem Vorteil über mit 28:26.Ganz ähnlich war es im folgenden 3. Satz, jedoch führte der Gegner jeweils mit wenigen Punkten. Aadorf geriet dann mal kurz ins Hintertreffen mit 14:18, holte aber wieder auf und musste sich leider doch knapp mit 23:25 geschlagen geben.Praktisch gleich sah es auch im letzten Satz aus….obwohl wir dann doch mit 17:13 davonzogen und sogar mehrere Satzbälle bei 24 zu 20,22, 23 als Sieges-Chance hatten, setzte sich Flawil mit 25:25 durch und siegte wieder mit 27:25……das war dann doch eine herbe Enttäuschung für unser Mix 1…Hoffentlich wird es im nächsten Spiel am Mittwoch gegen die neue Mannschaft Buchs einen Sieg geben.

Es spielten: Elvira, Ruth, Nicole, Daniela, Heinz, Andi, Edi und Aushilfsspieler Sven

Bericht: Daniel Erni


Auftakt nicht ganz gelungen - 1. Liga

Das Damen 2 des VBC Aadorf wurde auf die Saison 2016/2017 stark verjüngt durch die Abgänge von erfahrenen Spielerinnen und dem Zuwachs von jungen Spielerinnen mit Potential.

Dass es eine gewisse Zeit benötigt, um sich zu finden und sich das Spielsystem (vorallem bei neuen Spielerinnen) einzuprägen, war klar. Und das war auch in den ersten zwei Meisterschaftsspielen erkennbar. Das Damen 2 hat zwar jeweils 3:1 verloren (Kanti Limmattal und Volley Toggenburg 2), aber nie klar in den Punkteverhältnissen. Das Team unter der Leitung von Anto Josipovic hat in beiden Spielen gute Aktionen gezeigt und stark gespielt.

Dennoch fehlte es an der Konstanz und Abgeklärtheit sowie dem Quäntchen Glück. Mit viel harter Arbeit und etlichen Wiederholungen wird das junge Team (geführt von Captain Marion Schindler) in die nächsten Spiele starten.

Bericht: Jenny Flachsmann


Saisonstartapéro des VBC Aadorf

Sponsoren, Supporter, Volleygöttis und Ehrenmitglieder liessen sich trotz der ersten Niederlage der laufenden Saison des Fanionteams den Apéro nicht verderben. In guter Stimmung folgten die Anwesenden den Ausführungen der Referenten.

Die Präsidentin, Sonja Mathis, begrüsste die Sponsoren und Mäzene. Sie informierte die Anwesenden über das Clubgeschehen und war sehr erfreut mitteilen zu können, dass in der Nachwuchsförderung bereits ein zweites Talentteam gegründet werden konnte. Die gute Arbeit der Trainer/-innen des VBC Aadorf spricht sich im Ostschweizer Volleyball herum und immer wieder kommen Anfragen, ob noch ein Ausbildungsplatz frei ist. Auch bei den Schiedsrichtern darf auf ein kompetentes Team gezählt werden. Drei von sieben Schiedsrichtern sind sogar auf nationaler Ebene tätig. Ein Schiedsrichter leistete letzte Saison 64 Einsätze und wurde zum fleissigsten Schiedsrichter der Ostschweiz gekürt. Sichtlich stolz erinnerte die Präsidentin an die Thurgauer Sportlerwahl von anfangs Jahr. Das NLB-Team wurde trotz sehr starker Konkurrenz zum zweitbesten Team des Kantons Thurgau gewählt. Dies ist neben der tollen sportlichen Leistung sicher auch auf das engagierte Voting der Anwesenden zurückzuführen.

Frieder Strohm stellte das NLB-Team und seinen Trainerstab vor. Die Anwesenden hatten nun die Qual der Wahl. Sie mussten sich bei der Teamvorstellung optisch entscheiden, ob sie die Spielerin nun live oder auf den attraktiven Fotos, welche im Hintergrund präsentiert wurden, betrachten sollen. Der Trainer wusste indes Interessantes vom Team zu berichten und freute sich, dass das Kader qualitativ optimal ergänzt wurde. Trotz der heutigen Niederlage zeigte sich der Headcoach optimistisch und ist überzeugt, dass das Ziel Top Drei erreicht wird.

Die Marketingverantwortliche, Cornelia Hasler, dankte den bestehenden Sponsoren für die wertvolle Unterstützung. Erfreut teilte sie mit, dass im Bereich der Nachwuchsförderung die Raiffeisenbank Aadorf, Elgg und Wiesendangen sowie die Mobiliar, Frauenfeld als Goldsponsoren und die Kressbach GmbH, Guntershausen als Silbersponsor gewonnen werden konnten. Die Engagements von KIFA AG, Aadorf sowie der Mäschli Kreuzgarage AG, Elgg wurden erfreulicherweise erhöht. Cornelia Hasler freut sich , in dieser Saison zwei neue, attraktive Werbeplattformen präsentieren zu können. Die Zuschauer/-innen kamen bereits in den Genuss von bequemen Sitzkissen. Bald werden zwei lebensgrosse Spielerinnen vor dem Hauptsitz des Goldsponsors und beim Eintritt zur Sporthalle Löhracker zu bewundern sein.

Nach den Ansprachen genossen die Gäste einerseits den schmackhaften durch die Spielerinnen offerierten Apéro sowie den Austausch mit Trainern, Spielerinnen und Funktionären.

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Schwache Performance vom VBC Aadorf beim Heimdebüt

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Die Volleyballerinnen vom VBC Aadorf können beim zweiten Qualifikationsspiel der Nationalliga B nicht an die gute Leistung des ersten Spieltags anknüpfen. Gegen einen unerschrockenen Gegner aus Luzern resultiert eine 1:3 (20:25, 19:25, 25:18, 18:25) Niederlage und bereits der erste Dämpfer der Saison.

Das Team um Headcoach Frieder Strohm hatte sich vor eigenem Publikum gegen die Luzernerinnen viel vorgenommen. Vielleicht zu viel. Obwohl Strohm das Team bereits zu Beginn der Woche ermahnt hatte und klar zu verstehen gab, dass sie erst einen Sieg in der Tasche hätten und noch nichts erreicht sei, fehlte dem Team im Spiel gegen den FC Luzern II an allen Enden. Scheinbar schien die Mahnung des Trainers nicht bei allen angekommen zu sein.

Die Thurgauerinnen starteten dennoch furios in die Partie und lagen schon bald mit 6:2 in Front. Luzern, dass ebenfalls mit einem klaren Sieg in die Saison gestartet war und mit dem entsprechenden Selbstvertrauen auftrat, liess sich aber nicht beeindrucken und kam Schritt für Schritt an die Thurgauerinnen heran. Desto länger der Satz dauerte, desto länger bekundeten die Thurgauerinnen Mühe ihr gewohntes Spiel durch zu bringen. Die Luzernerinnen entpuppten sich wieder einmal als ein äusserst unangenehmer Gegner und stellten die Thurgauerinnen vor grosse Schwierigkeiten. Obwohl der Satz bis zur Satzmitte relativ ausgeglichen blieb, war es das Gast Team, dass am Drücker war. Der Block, eigentlich eine Stärke der Thurgauerinnen blieb blass. Das Heimteam schien immer einen Schritt zu spät zu sein, auch gedanklich. So war es nicht überraschend, dass man nicht in der Lage war einen Rückstand wieder wett zu machen. Mit 25:20 gelang es den Luzernerinnen den ersten Satz recht souverän für sich zu entscheiden.

Wer auf eine Reaktion der Thurgauerinnen im Zweiten gehofft hatte, wurde leider enttäuscht. Das Heimteam fand einfach nicht recht ins Spiel. Auch im zweiten Satz liess die Blockarbeit zu wünschen übrig und auch die Durchschlagskraft im Angriff fehlte. Die Luzernerinnen ihrerseits blieben ihre Linie treu und es schien so, als würden sie den Sieg mehr vollen. Nur phasenweise zeigte das Team um Frieder Strohm seine eigentliche Stärke. Doch es hätte mehr gebraucht um Luzern ins Wanken zu bringen. Trotz einer guten Annahme, konnten die Thurgauerinnen im Angriff nicht Kapital schlagen. Im gleichen Still wie der erste Satz verloren ging, mussten die Thurgauerinnen auch den zweiten Satz mit 18:25 abgeben und einem 0:2 Satzrückstand nachrennen.

Strohm schien beim Seitenwechsel nun endlich die richtigen Worte gefunden zu haben. Für einmal war es sein Team im Dritten, die das Spiel endlich in die Hände nahmen. Die Blockarbeit war nun besser und auch das Side-Out Spiel entsprach Strohms Gusto. Die Luzernerinnen konnten in dieser Spielphase gegen die besser ins Spiel gekommen Thurgauerinnen wenig entgegenbringen. Die Thurgauerinnen verstanden es bis zum Schluss den Druck aufrecht zu halten und mit 25:18 für sich zu entscheiden und auf 1:2 zu verkürzen.

Die Zuschauer freuten sich nach dem gewonnenen Satz womöglich schon auf das Tie-Break, doch die Freude war nicht von langer Dauer. Die Thurgauerinnen waren nicht in der Lage den Schwung aus dem im Vierten mitzunehmen. Das Heimteam reagierten statt zu agieren und machten sich das Leben des Öfteren selber schwer. Das Aufbäumen war nur von kurzer Dauer. Die Luzernerinnen übernahmen nun wieder das Zepter, auch weil die Thurgauerinnen ihnen durch es teilweise sehr einfach machte. Das Heimteam fand nun kein Rezept mehr um gegen die Luzernerinnen dagegen zu halten. So kamen die Luzernerinnen verdient mit 25:18 zu einem 3:1 Auswärtssieg und den zweiten Sieg in Folge.

Der FC Luzern II hat den Sieg mehr als verdient, sie waren das aktivere Team und spielten befreit auf. Die Thurgauerinnen ihrerseits müssen sich vorwerfen lassen, aus einer guten Annahme nicht mehr fürs Spiel getan zu haben. Es hat sich wieder einmal gezeigt, dass man auch in der Nationalliga B mit halber Kraft nicht bestehen kann. Nun geht’s Auswärts im Ostschweizer-Derby gegen Volley Toggenburg. Der NLA Absteiger konnte bereits zwei Siege für sich verbuchen und werden alles versuchen um auch weiterhin eine weisse Weste zu behalten. Die Thurgauerinnen sind nun in der Pflicht eine Reaktion zu zeigen, auch um den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren und ihre eigenen Ambitionen gerecht zu werden. 


Telegramm:
Samstag, 22.10.2016 – 15.30 Uhr
2. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Aadorf (1.) vs. FC Luzern II (2.)
Zuschauer: 155 – Spielzeit 93 Minuten
Sporthalle Löhracker – Aadorf

Nächstes Meisterschaftsspiel:
Sonntag, 30.10.2016 – 16.30 Uhr
3. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
Volley Toggenburg (3.) vs. VBC Aadorf (4.)
Sporthalle Rietstein – Wattwil


Erster Heimsieg Damen 4

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Das erste Heimspiel des Damen 4 fand am 23. Oktober 2016 in der Turnhalle Löhracker Aadorf statt.
Nach dem ersten Auswärtssieg vor einigen Wochen war das Team motiviert,  auch den ersten Heimsieg zu erkämpfen.

Überzeugt startete das Team in den ersten Satz. Dank wenig Eigenfehler konnten sie den ersten Satz mit 25:13 beenden. Im zweiten Spielsatz traten einige Servicefehler auf, trotzdem konnte auch dieser Satz mit 25:16 für das Damen 4 des VBC Aadorf entschieden werden. 30:28 war das Endresultat des umkämpfen dritten Satzes. Trotz des harzigen Abschlusses des dritten Satzes freute sich das Damen 4 ausserordentlich über den ersten Heimsieg.

Herzlichen Dank an die vielen Zuschauer!

Es spielten: Lilith, Melanie A., Andrea, Tamara, Jenny, Nadja, Kathrin, Sarina, Melanie S.
Trainer/Coach: Sonja


Beste Spielerin beim ersten Heimspiel gegen FC Luzern

Beste Spielerin beim ersten Heimspiel gegen FC Luzern

Anja Lutz wird bei ihrem Debut in Aadorf gleich zur besten Spielerin gewählt. Überreicht wird ihr ein Preis von Stefan Ehrat von der Mobiliar.


U19 VBC Aadorf-VBC Andwil-Arnegg 1:3

Das vierte Meisterschaftsspiel fand zu Hause in Aadorf im Löhracker statt. Den ersten Satz gewannen die Andwilerinnen 25:20. Den zweiten Satz gewann Aadorf klar zu 16. Im dritten Satz dominierten wieder die Andwilerinnen und konnten den dritten Satz mit 25:18 für sich entscheiden. Die Aadorferinnen kämpften hart um jeden Punkt, trotzdem gewann Andwil-Arnegg auch den vierten Satz und damit das Spie, 25:18.

Es spielten: Mia Frankhauser, Lisa Meyer, Lara Hasler, Dorutina Boletinaj, Kristina Josipovic, Anna Lea Kuster, Janna Stäheli, Luana Poltéra, Janine Schenk, Martina Hunziker, Jana Keller

Trainerin: Helena Lengweiler

Matchbericht: Janna Stäheli


Der VBC Aadorf startet souverän in die neue Saison

Dank einem soliden Auftritt gelingt es dem VBC Aadorf den Start in die neue Nationalliga B Saison nach Mass. Die Thurgauerinnen, die sich einem Platz unter den Top 3 der Nationalliga B als Saisonziel gesetzt haben, kamen gegen dem VBC Galina aus dem Liechtenstein zu einem ungefährdeten 3:0 (25:16, 25:14, 25:18) Auswärtssieg.

Entschlossen und konzentriert fanden die Thurgauerinnen gut ins Spiel und waren von Beginn weg mit zwei bis drei Punkte stets in Front. Obwohl die nominelle Nummer eins Libera, Nadja Pantaleone noch an einer Verletzung laboriert und nur auf der Bank sass, wurde sie durch die 17-jährige Lara Hasler grossartig vertreten. Die Juniorin war massgeblich für die gute Annahme im Spiel der Thurgauerinnen verantwortlich und zeigte wie das ganze Team, keine Spur von Nervosität.

Da sich beide Teams sehr gut kennen, gab es dementsprechend auch keine Abtastphase und auch keine Geheimnisse. Das Team um Headcoach Marc Demmer brauchte jedoch ein wenig um sich zu Recht zu finden. Das Team aus dem Liechtenstein hatte in der Sommerpause mehrere Abgänge zu verzeichnen und man merkte, dass noch nicht alles nach Wunsch lief. Dennoch blieb die Partie bis zur Satzmitte relativ offen. Desto länger der Satz dauerte, desto stärker wurden jedoch die Thurgauerinnen. Nicht zuletzt wegen Elis Albertini, die Passeuse die auf diese Saison hin vom Nationalliga A Team, TSV Düdingen nach Aadorf gewechselt ist, setzte ihre Angreiferinnen gut ins Szene und stellte den Gastgeber vermehrt vor Schwierigkeiten. Die Thurgauerinnen gelang es auch sich Punktemässig abzusetzen und den Satz entsprechend mit 25:16 zu gewinnen.

Der zweite Satz begann ähnlich wie der erste. Marc Demmer, der seine Damen in einer veränderten Formation aufs Feld schickte, schien mit seiner taktischen Umstellung recht zu behalten. Das Heimteam spielte nun ein Stück besser als im Ersten und auch die Neuerwerbung aus dem Baselbiet, Jakeaterina Stepanova die kurz vor Saisonstart vom Nationalliga A Team Sm'Aesch-Pfeffingen zu Galina wechselte, kam vermehrt zu Punkten. Die Thurgauerinnen verstanden es jedoch Ruhe zu bewahren und hielten sich stets an ihrem Gameplan. Dank gezielte Services stellten die Thurgauerinnen das Heimteam vermehrt vor Problemen. So, dass die Angriffsbemühungen des Heimteams im Laufe des Satzes an Gefährlichkeit verloren. Die Thurgauerinnen nutzten ihre Chancen gnadenlos aus und erhöhten mit fortlaufende Spieldauer den Druck. Die Liechtensteinerinnen ihrerseits waren nicht in der Lage zu kontern und die Pace zu halten. So kamen die Thurgauerinnen diskussionslos zum klaren Satzergebnis von 25: 14 und einem 2:0 Satzvorsprung.

Satz drei begann ähnlich wie der Zweite. Das Heimteam vermochte phasenweise gut mitzuhalten, hatte aber nach wie vor grosse Mühe in der Annahme. Auch die Einwechslung von Van der Helm, brachte dem Heimteam nicht die erhoffte wende. Die Aussenangreifen verletzte sich in der vergangenen Saison schwer und kam nach einer siebenmonatigen Verletzungspause erstmals wieder zum Einsatz. Es war ihr anzusehen, dass es ihr noch an Spielpraxis fehlte. Die Thurgauerinnen liessen sich vom Gegner nicht beeindrucken und kontrollierten weitgehend den Satz sowie auch das Spiel. So kam auch die 19-jährige Diagonalspielerin Filiz Yürükalan zu ihrem Nationalliga B Debüt. Den Schlusspunkt in einem phasenweise einseitigen Spiel setzte Nina Lutz mit einem schnellen und kraftvollen Kurzangriff zum 25:18 und verdienten Sieg für die Thurgauerinnen.

Nächstes Meisterschaftsspiel:

Samstag, 22.10.2016 – 15.30 Uhr
2. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Aadorf (1.) vs. FC Luzern II (2.)
Sporthalle Löhracker – Aadorf


Mix 2 VBC Tobel -VBC Aadorf 3:2

Viel Motivation und in der Hoffnung auf einen Sieg startete Aadorf ins Spiel gegen den VBC Tobel. Dieser nützte seinen Heimvorteil aus und zog nach kurzer Zeit mit 6:2 davon. Aadorf liess sich aber nicht beirren und gewann Punkt um Punkt. Die Aadorfer Fans freuten sich über die wunderschönen Spielzüge des eigenen Teams. Dennoch endete der ersten Satz mit 25:17 für VBC Tobel.

Auch in dem 2. Satz gab es immer wieder schöne Spielzüge. Gute Annahmen wurden mit schönen Angriffen verwertet. So konnte Aadorf mit viel Einsatz davonziehen und den 2. Satz mit 25:19 für sich entscheiden.
Leider gelang es Aadorf im 3. Satz nicht an diesen Erfolg anzuknüpfen, machte sie relativ viel Eigenfehler und musste den Satz mit 15:25 abgeben. Das Gleiche passierte Tobel im 4. Satz und Aadorf konnte sein Können beweisen.

Beide Teams starteten gespannt in dem letzten Satz und schenkten sich nichts. Erstmals blieb das Spiel ausgeglichen. Nach dem Feldwechsel bei Spielstand von 6:8 kamen die Annahmen der Aadorfer leider nicht mehr und trotz viele Rettungsaktionen konnten die Punkte nicht erzielt werden. Aadorf musste den letzten Satz mit 11:15 an Tobel abgeben und verlor somit das Spiel knapp 2:3.

Es spielten: Sandra K., Sandra Sp., Claudia, Silvia, Fredi, Andy, Peter, Michi, Herbert

Bericht: Mia


U19 VBC Aadorf - Smash Winterthur

Das dritte Meisterschaftsspiel fand in Oberwinterthur statt. Die Aadorferinnen stiegen gut in den 1 Satz ein und waren immer in Führung. Doch dann kehrte es sich und die Smashlerinnen holten sich den 1. Satz mit 26:24.

Den zweiten und dritten Satz gewannen die Aadorferinnen dann klar mit 25:20 und 25:21, auch Dank der starken Services. Im vierten Satz wurde es dann wieder sehr knapp: Zu Beginn hatten die Aadorferinnen das Spiel gut im Griff, doch wie im ersten Satz, holten die Smashlerinnen auf und es wurde sehr knapp. Es war ein harter Kampf um den 4. Satz, den die Aadorferinnen dank einer sehr guten Teamleistung für sich entscheiden konnten (25:23) und damit den Match 3:1 gewannen.

Es spielten: Carmen Unterberger, Doruntina Boletinaj, Janine Schenk, Lisa Meyer, Luana Poltéra, Mia Fankhauser, Viviane Habegger, Kristina Josipovic, Anna Lea Kuster und Janna stäheli.
Trainerinnen: Barbara Egger und Helena Lengweiler.

Matchberich: Mia Fankhauser


U19 1 gegen STV St. Gallen

Das zweite Meisterschaftsspiel fand zum ersten Mal vor Heimpublikum in der Löhrackerhalle in Aadorf statt.
Die Aadorferinnen trafen auf den STV St. Gallen und zeigten gleich von Beginn an eine konzentrierte Leistung.

Mit zum Teil schön herausgespielten Spielzügen gingen die Aadorferinnen bald in Führung und konnten die ersten beiden Sätze mit dem gleichen Resultat von 25:17 gewinnen. Wer nun dachte, die Aadorferinnen würden einen Gang zurückschalten sah sich getäuscht. Der dritte Satz wurde zu einer klaren Angelegenheit und konnte mit 25:12 für Aadorf gewertet werden.

Dank diesem deutlichen Sieg (3:0) sind die Aadorferinnen nach dem Startsieg im ersten Spiel einwandfrei in die neue Meisterschaft gestartet. Dies gibt Aufschwung und viel Vorfreude auf das nächste Meisterschaftsspiel.

Spielerinnen: Anna Lea Kuster, Carmen Unterberger, Doruntina Boletinaj, Janine Schenk, Lisa Meyer, Luana Poltéra, Mia Fankhauser, Flavia Roost und Lara Hasler. Trainerinnen: Barbara Egger und Helena Lengweiler.

Matchbericht: Carmen Unterberger


U19 VBC Arbon : VBC Aadorf

Super Start in die neue Meisterschaft's Runde. Mit hammer Serviceserien machten die Aadorferinnen Druck. Die ersten beiden Sätze gewannen sie klar. Im dritten Satz wollte es Arbon noch einmal wissen und Aadorf musste den Satz mit 24:26 abgeben. Die Aadorferinnen gewannen dennoch 3:1 gegen die Arbonerinnen und gingen glücklich und zufrieden nach Hause.

Spielerinnen: Kristina, Doruntina, Carmen, Lisa, Mia, Janine, Anna-Lea, Luana und Viviane. Trainerinnen: Barbara und Michele Egger.

Matchbericht: Viviane Habegger.


Damen 4. Liga gewinnt Startspiel

Volleyballclub
News / Matchberichte
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Mit viel Motivation startete heute das Damen 4 mit ihrem ersten Spiel gegen Bütschwil in die Saison.
Im ersten Satz konnte der Gegner souverän und ohne grosse Schwierigkeiten bezwungen werden (25:10).

Auch im zweiten Satz konnte das Damen 4 mit guten Servicen punkten und somit den Satz für sich entscheiden (25:15). Jedoch im dritten Satz liess die Konzentration ein wenig nach und dadurch gingen wertvolle Punkte verloren. Zum Schluss konnte sich das Team wieder fassen und gewann auch den den letzten Satz mit 25:20.

Es spielten : Nadja Gutzwiler, Kathrin Mathis, Andrea Schwegler, Sarina Hefel, Lilith Kessler, Alexandra Gabriel, Jennifer Hottinger, Melanie Ammann

Bericht: Melanie Ammann


Mix 2: Saisonauftakt mit einem Sieg

Mix 2: Saisonauftakt mit einem Sieg

Am 7. September starteten wir mit einem Auswärtsmatch in die neue Wettkampfsaison. Gegner war Kirchberg.

Röbi startete gleich mit einer Service-Serie und Aadorf legte mit 10:0 vor. Kirchberg geriet ziemlich aus dem Konzept und fand nie richtig ins Spiel. Ungefährdet konnten wir den ersten Satz mit 25:6 gewinnen. Im zweiten Satz sah es dann anders aus. Die Kirchberger spielten deutlich stärker und die Aadorfer nicht mehr so konsequent wie im ersten Satz. Es entwickelte sich zum Kopf an Kopf Rennen, beide Teams lagen bis zum 19:19 nie mehr als 2 Punkte auseinander. Leider brachten die Timeouts nicht den gewünschten Erfolg, denn Kirchberg konnte davonziehen und gewann den Satz 25:20. In der Satzpause gab Coach Liselotte klare Anweisungen: Druck beim Service, konsequent Blocken und mutig angreifen. Es gelang uns besser als im zweiten Satz das umzusetzen, so konnte zum Beispiel Jenny den Vorsprung mit zwei Assen auf 10:5 vergrössern. Diesen Vorsprung liessen wir uns nicht mehr nehmen und gewannen den dritten Satz klar mit 25:13.

Nun hiess es, „dä Sack zuemache“ und nicht zu zulassen, dass die Kirchberger einen fünften Satz erzwingen. Konzentriert gingen wir ans Werk. Diesmal liessen sich die Kirchberger nicht abschütteln und blieb dran. Aadorf lag zwar meist vorn, aber kaum mehr als zwei oder drei Punkte. Erst gegen Schluss des Satzes konnten wir uns etwas absetzen und gewannen mit 25:17.

Es spielten:
Sandra K., Sandra S., Jenny, Andy, Röby, Mättel, Herbert, Michi. Coach: Liselotte. Fans: Regula und Peter :-)

Bericht: Michi


25. Generalversammlung des Volleyballclub Aadorf

25. Generalversammlung des Volleyballclub Aadorf

Die Wahl zum Ehrenmitglied von Harry Roost, ehemaliger Präsident, Trainer und Spieler, stand im Mittelpunkt der Versammlung. Alle Teams erreichten ihre Ziele oder übertrafen sie sogar.

Die Präsidentin, Sonja Mathis, informierte die Mitglieder in ihrem Rückblick über den enormen Arbeitsaufwand der Vorstandsmitglieder. Sie verglich den Verein mit einem KMU und zeigte den Mitgliedern anhand der Bilanz und Erfolgsrechnung auf, welche Verantwortung auf den Schultern des Vorstandes liegt. Interessant war auch die Kostenberechnung des Breitensport-Teams in der 4. Liga, im Vergleich mit den Mitgliederbeiträgen. Mit diesen Inputs möchte der Vorstand die Mitglieder informieren und dadurch mehr in die Geschicke des Vereins einbinden.

Bei den kurzweiligen Berichten aus den verschiedenen Teams, der Beachabteilung und vom Schiedsrichterobmann kam klar hervor, dass alle ihre Ziele erreicht oder sogar übertroffen hatten. Das Aushängeschild, die Nationalliga B-Mannschaft, erreichte mit einem jungen Team auf den letzten Drücker die Playoffs und platzierte sich schlussendlich auf dem 5. Schlussrang. Ganz speziell war natürlich die Nominierung zum Thurgauer Team des Jahres 2015. Aufgrund der Jury- und Publikumswahl erreichte der VBC Aadorf den überraschenden 2. Rang, welcher dann auch grosszügig honoriert wurde. Das Talent-Team U19 wurde RVNO-Meister und platzierte sich auf dem 6. Rang an der U19 Schweizer Meisterschaft. Auch im Beachvolleyball wurden Erfolge gefeiert. Das neu formierte Team Habegger/Hasler platzierte sich an der U19-Schweizer Meisterschaft auf dem hervorragenden 5. Platz. Die Krönung war aber sicher die Silbermedaille von Egger/Josipovic. Auch das U13-Team kämpfte am Finalturnier des RVNO erfolgreich und durfte voller Stolz die Bronzemedaille in Empfang nehmen. Die neue Saison steht vor der Tür und alle Teams werden wiederum von motivierten und qualifizierten Trainer/-innen geleitet. Zusätzlich kann ein zweites Talentteam der Vereine VBC Aadorf und VBC Frauenfeld aufgebaut werden.

Die Marketingverantwortliche Cornelia Hasler-Roost zeigte den Mitgliedern den neu erstellten Wer-befilm und informierte über den Sponsoringbereich. Stefanie Wäckerlin informierte über die Jubi-läumsfeier vom 10. Dezember 2016 in der Sporthalle und am Aadorfer Weihnachtsmarkt.

Gespannt warteten die Anwesenden auf die Laudatio für das neue Ehrenmitglied Harry Roost. Der Laudator, René Pfaff wusste einige amüsante Anekdoten aus dem Spielerleben des Geehrten zu be-richten. Hervorzuheben war jedoch vor allem das Engagement während seines 10-jährigen Präsidiums. In dieser Funktion hat er sich massgeblich für die neue Sporthalle eingesetzt, sich im OK des Beachevents und des WSP engagiert, Spielerinnen beherbergt und einen Job angeboten sowie den Verein als erste Adresse im Ostschweizer Frauenvolleyball positioniert. Weiterhin hält er dem Verein die Treue und leitet die Supportervereinigung des VBC Aadorf.

Nach der Versammlung feierten die Anwesenden mit einem kleinen Apéro das neue Ehrenmitglied und ein Vierteljahrhundert VBC Aadorf.


Schweizermeisterschaften Beachvolleyball in Tenero

Die Coop Junior Beachtour Schweizermeisterschaft bildet den Höhepunkt der Beachsaison, welche von Anfang Mai bis Ende August dauert und über 150 Turniere in der ganzen Schweiz umfasst. 

Michelle und Katarina, Cinja und Lara und Viviane und Doruntina konnten sich dank ihrer guten Leistungen während der ganzen Saison für diesen Höhepunkt qualifizieren. Erstmals in der Vereinsgeschichte des VBC Aadorf haben sich gleich zwei Teams (Egger - Josipovic und Habegger - Hasler) unter den Top 5 der Schweiz qualifiziert. Und es hat sogar für eine Medaille gereicht.

Herzliche Gratulation an Michelle Egger und Katarina Josipovic zum 2. Rang an der U19 SM
Herzliche Gratulation an Cinja Habegger und Lara Hasler und zum 5. Rang an der U19 SM
Herzliche Gratulation an Viviane Habegger und Doruntina Boletinaj und zum 13. Rang an der U17 SM

Ein herzliches Dankeschön geht an unser Trainerteam Barbara, Pat und Anto für die tollen und professionellen Trainings!!!

Silbermedaille

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Schweizermeisterschauften Beachvolleyball in Tenero

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3 Teams an der Beach SM dabei

Das gab es noch nie beim VBC Aadorf!

Gleich drei Teams haben sich für die Schweizer Meisterschaften im Beach qualifizieren können. Bei den U19 sind es die Teams Lara Hasler & Cinja Habegger sowie Kiki Josipovic & Michelle Egger. Das dritte Team, Dorutina Boletinaj & Viviane Habegger, hat es mit einem zweiten Platz an ihrem allerletzten Beachturnier noch unter die 12 besten Teams der U17 geschafft und sind somit an den U17 SM in Tenero dabei.

Wir drücken allen drei Teams die Daumen, dass sie an der bevorstehenden SM in Tenero vom 26. - 28. August 2016 eine top Leistung abrufen können.


Gold und Silber am U19 Beachturnier

Gold und Silber am U19 Beachturnier

Aadorfer Finale: Am heutigen Beachturnier in Schwarzenbach siegte das Team Egger-Josipovic vor dem Team Habegger-Hasler. Zum ersten Mal gab es ein internes Finale. Tolle Leistung!


Trainer Frieder übernimmt Auto

Heute konnte der Damen NLB Trainer sein neues Auto in Empfang nehmen. Hier bei der Übergabe mit Hans Mäschli bei der Mäschli AG in Elgg.

Trainer Frieder übernimmt Auto

Ein sehr guter 3. und 5. Rang in Jona für die U19 Girls

Die Aufgabe war für die Teams Egger-Josipovic und Habegger-Hasler nicht einfach. Einerseits waren total 22 Teams in Jona angemeldet und andererseits nahmen alle erfolgreichen und top gesetzten U19 Beach-Teams der Schweiz an diesem Turnier teil.

Das Turnier verlief jedoch für beide Teams sehr gut. Mit viel Einsatz und Biss konnten sich beide Teams gegen vielen starken Gegnerinnen durchsetzen. Aufgrund des grossen Tableaus und des warmen Wetters verlangte das Turnier den Frauen viel ab. Egger-Josipovic erreichten schliesslich den geteilten 3. und Hasler-Habegger den geteilten 5. Rang. 

Zufrieden und stolz gingen die vier Frauen nach diesem intensiven Tag nach Hause.


kein optimaler Tag bei den U17

Gut gelaunt ging das Team Habegger-Boletinaj am Samstag auf den Beachvolleyball-Platz in Münsingen. Das erste Spiel bestritten sie gegen Playa-Müller, welches sie nur knapp verloren. Im zweiten Spiel traten sie gegen Honegger-Moser an. Die Gegnerinnen dominierten den ersten Satz klar. Im zweiten Satz lief es dem Aadorfer Duo Habegger/Bolentinaj viel besser, trotzdem reichte es nicht für den Sieg. 

Obwohl sie Gruppenletzte wurden, erhielten sie die Chancen weiter zu kommen. Doch leider gelang es nicht und so machten sie sich etwas enttäuscht auf den Heimweg. 


Schnuppertraining für junge Mädchen und Knaben

Schnuppertraining für junge Mädchen und Knaben

U19: Habegger/Hasler erreichen den hervorragenden 2. Rang

U19: Habegger/Hasler erreichen den hervorragenden 2. Rang

Am Samstag dem 9.7.16 spielte das Team Habegger/Hasler in Jona. Das Wetter war bereits am frühen Morgen traumhaft.

Ihr erstes Spiel begann um 9:00 Uhr, welches sie souverän 2:0 gewannen. Ihre Gegnerinnen im zweiten Spiel lauteten Portmann/Andermatt. Topmotiviert starteten Lara und Cinja ins Spiel und mit guten Serviceserien gelang es ihnen,  ihre Gegnerinnen unter Druck zu setzen. Bereits nach zwei Sätzen konnten die beiden Thurgauerinnen das Spiel gewinnen(21:17,21:18). Nach einer kurzen Pause ging es wieder in die pralle Sonne. Habegger/Hasler kämpften gegen Frangi/Guyer um den Einzug ins Halbfinale. Doch bereits im ersten Satz haben sich bei Lara und Cinja Fehler im Zusammenspiel eingeschlichen und so verloren sie den ersten Satz klar 21:16. Im zweiten Satz sah es leider ähnlich aus und sie mussten sich auch in diesem Satz geschlagen geben.

Ohne Pause ging es für die beiden weiter im Looser-Tableau. Die wohlbekannten Gegnerinnen Wigger/Furrer standen Habegger/Hasler gegenüber. Doch diese zweite Chance ins Halbfinale einzuziehen, wollten sich Lara und Cinja nicht nehmen lassen. Es wurde ein sehr knappes Duell, welches einen dritten Satz erforderte. Nach einen Rückstand von 4:8 nahm Habegger/Hasler zum richtigen Zeitpunkt ein Timeout und so gelang es Ihnen das Spiel beim Punktestand von 15:12 doch noch für sich zu entscheiden.

Im Halbfinale trafen Lara und Cinja auf Honegger/Moser, welche ihnen noch unbekannt waren. Den ersten Satz verloren Habegger/Hasler, doch dies liess sie nicht aus dem Konzept bringen und sie kämpften sich zurück. Den zweiten Satz gewannen sie daraufhin 23:21. Die Anspannung im dritten Satz war sehr gross. Durch einen guten Start konnte sich Habegger/Hasler einen Vorsprung erzielen und dadurch den Satz beim Spielstand von 15:10 gewinnen.

Zum ersten Mal standen die beiden zusammen in einem Finale. Dementsprechend gross war ihre Freude. Zum zweiten Mal an diesem Tag mussten sie gegen das Team Frangi/Guyer antreten. Es blieb spannend bis zum Schluss, doch leider mussten sie sich nach zwei Sätzen geschlagen geben.

Zufrieden mit ihrer hervorragenden Tagesleistung und dem 2. Platz reisten sie wieder nach Hause.


U 17 Turnier in Jona

Am 10.7.2016 spielte das Team Habegger-Boletinaj in Jona und erreichte den 5. Platz.

Das erste Spiel gewannen sie ohne Mühe, jedoch das 2. Spiel verloren sie 2:0. Das nächste Spiel gewannen sie sehr knapp im 3. Satz gegen Böbner-Flühmann. Danach spielten sie gegen Lutz-Lutz und verloren knapp.
Zufrieden mit dem 5. Platz gingen die Beiden nach Hause.


U 19: Erstes gemeinsames Turnier- Grosser Erfolg

Am Samstag dem 25.6.16 bestritten die zwei Schwestern Viviane und Cinja Habegger ihr erstes gemeinsames Turnier in Lyss/BE. Nach einer drei stündigen Anreise starteten die zwei Schwestern motiviert ins Turnier.

Das erste Spiel konnten sie klar für sich entscheiden(21:11/21:14). Danach standen ihnen Maurer/Staffelbach gegenüber. Habegger/Habegger hatten am Anfang grosse Mühe ins Spiel zu finden und verloren daher den ersten Satz beim Spielstand von 21:18. Doch im zweiten Satz wollten sie sich nicht so einfach geschlagen geben und gewannen diesen. Der dritte Satz wurde ein sehr spannendes Duell. Die zwei Schwestern kämpften bis zum Schluss, doch leider reichte dies nicht ganz (14:16). Trotz der Enttäuschung rauften sich die zwei wieder zusammen und gewannen ihr nächstes Spiel im Looser-Tableau 2:0.

Im Halbfinale warteten Moser/Rohrer auf Habegger/Habegger. Die beiden Schwestern starteten mit sehr starken Serviceserien und konnten dadurch von einem Vorsprung profitieren. Den ersten Satz gewannen sie 21:16. Doch im zweiten Satz kämpfte sich Moser/Rohrer zurück und der Satz entwickelte sich zu einer reinen Nervensache. Zur Freude von Viviane und Cinja gewannen sie den Satz beim Spielstand von 25:23. Der Einzug ins Finale stand vor der Tür. Ihre Gegnerinnen lauteten Tschäppeler/Hübscher, welche sich ebenfalls wie Habegger/Habegger durch das Looser-Tableau kämpfen mussten. Wie bereits viele Spiele an diesem Tag wurde es zu einem sehr spannenden und knappen Duell. Den ersten Satz gewannen die zwei Schwestern 21:19 und nun ging es darum den Sieg nicht mehr aus der Hand zu geben. Im zweiten Satz gab es einige Anfangsschwierigkeiten, dadurch gerieten Habegger/Habegger in einen leichten Rückstand. Doch sie kämpften sich zurück und gewannen den Satz hauchdünn(22:20).

Die Freude über ihren ersten Turniersieg an ihrem ersten gemeinsamen Turnier in dieser Saison war riesig. Und ihnen war klar der lange Weg nach Lyss hatte sich definitiv gelohnt!


Bronze für Habegger/Hasler

Bronze für Habegger/Hasler

Am Samstag, 18. Juli bestritten Habegger/Hasler ein weiteres U19 Spiel in Zürich Allenmoos. Ihr erstes Spiel gewannen Sie trotz instabiler Leistung klar mit 2:0. Das zweite Spiel bestritten sie gegen das starke Team Portmann/Andermatt. Solide Annahmen, hart erkämpfte Bälle und platzierte Angriffe bewirkten, dass sie dieses Spiel mit 2:1 für sich entscheiden konnten. Gegen die späteren Turniersieger starteten Habegger/Hasler  erneut stark. Gegen Schluss liess die Konzentration nach und Unsicherheit trat auf. Somit verloren sie dieses Spiel mit 1:2. Das Spiel um den 3. Platz mussten sie aufgrund einer Verletzung der Gegnerinnen nicht mehr ausspielen. Somit kehrte das Aadorfer Team mit dem 3. Platz zufrieden nach Hause

Bericht: Lara Hasler 


U17 Turnier in Allenmoos - Habegger/Boletinaj

Am 18.6.2016 spielte das Team Habegger/Boletinaj ein weiteres U17 Turnier im Freibad Allenmoos in Zürich.
Das erste Spiel verloren sie ganz knapp, weil sie etwas viele Eigenfehler machten. Das zweite Spiel gewannen sie dann hauptsächlich aufgrund ihrer starken Servicen mit 2:0. Das dritte und entscheidende Spiel verloren sie gegen die starken Gegnerinnen Frauchiger/Baranzelli. Leider waren sie somit frühzeitig ausgeschieden. Nicht all zu überlastet gingen sie nach Hause und freuten sich für ihr nächstes Turnier am Sonntag.


U17 Turnier in Kloten

Schon im ersten Spiel mussten Habegger/Boletinaj gegen stakte Gegner spielen. Den ersten Satz gewannen sie klar durch die Stärken Services, den zweiten jedoch verloren sie knapp und den dritten konnten sie nochmals klar für sich entschieden.

Das Wetter spielte im zweiten Match überhaupt nicht mit, dieses verloren sie dann leider auch. Das entscheidende Spiel gegen Toscini/Negri ging knapp an die Gegnerinnen und so war das Turnier frühzeitig beendet.. Trotz einem nicht ganz erfolgreichen Platz gingen sie zufrieden nach Hause.

Bericht: Viviane Habegger


U19 Turnier in Kloten zufriedener 5. Rang

Trotz wechselhaftem Wetter und gut besetztem Tableau erreichten Habegger/Hasler den erfolgreichen 5. Schlussrang.

Am Sonntag, dem 12. Juni 2016 bestritt das Team Habegger/Hasler ihr viertes gemeinsames Turnier dieser Saison. Trotz anfänglicher Kommunikationsschwierigkeiten konnten die beiden Thurgauerinnen ihr erstes Spiel 2:0 für sich entscheiden.

Danach trafen Sie auf die zwei Tessinerinnen Gonzalez/Ferrazzo. Leider konnten Habegger/Hasler nicht Ihre Bestleistung abrufen und hielten dem konstanten Druck der Gegnerinnen nicht stand. Das Match ging mit 2:0 an die Tessinerinnen. Den Thurgauerinnen war klar, dass sie jetzt besonders Gas geben mussten, um noch einen guten Rang zu erreichen. Ihr nächstes Spiel war gegen ein stabiles aber durchaus schlagbares Team. Mit viel Wille, Einsatz und Durchhaltungsvermögen konnten Habegger/Hasler dieses Spiel auf Ihre Seite ziehen. Auch das Match gegen die zwei Bündnerinnen konnten Sie mit viel Kampfgeist für sich entscheiden.

Nun ging es um den Einzug ins Halbfinale gegen Widmer/Merkofer. Trotz stabiler und meist guter Leistung unterlag Habegger/Hasler dem späteren Turniersieger.

Zufrieden mit dem 5. Rang in einem gut besetzten Tableau bestritten die zwei Aadorferinnen den Heimweg.


A3 Frauenfeld: Egger/Josipovic mit guter Leistung

Bei den nationalen A3 Turnieren geht es für Michelle Egger und Katarina Josipovic vor allem darum, Erfahrungen zu sammeln und gegen gute Teams spielen zu können. Doch leider gingen trotz grossem Einsatz beide Spiele verloren.

Alles letztes Team gerade noch ins Tableau gerutscht, waren Michelle Egger und Katarina Josipovic sehr motiviert. Das Ziel war es, ein Spiel zu gewinnen. Doch schon vor dem Turnier war klar, dass dieses Ziel nur schwer realisierbar wird. Denn die beiden hatten noch nie ein Spiel auf der A3 Tour für sich entscheiden können. Darum war die Taktik, sich über jeden erzielten Punkt zu freuen und die erfahreneren Gegner möglichst oft zu ärgern. Genau dies gelang sehr gut. Beim ersten Spiel gegen die Topgesetzen und mit guter Leistung spielenden Betz/Segers konnte Egger/Josipovic einige wunderschöne Punkte für sich gewinnen. Doch um das Spiel gewinnen zu können, hätte es vor allem ein stabileres Sideout-Spiel gebraucht. So ging das Spiel mit 2:0 verloren.

Im zweiten Spiel trafen Egger/Josipovic gegen die letztjährigen B-Meister Fischer/Fischer. Egger/Josipovic legten gleich einen Blitzstart hin. Mit guten Verteidigungsaktionen gelang es ihnen, Punkt für Punkt gutzuschreiben. Am Schluss wurde es zwar noch einmal knapp, trotzdem konnten sie den Satz gewinnen. Im zweiten Satz war es genau umgekehrt. Fischer/Fischer konnten durch ein sehr stabiles Spiel Punkte gewinnen, bis am Ende des Satzes Katarina mit ihren Services, die Gegner noch einmal zum Zittern brachte. Doch leider reichte es nicht ganz und die Gegner konnten den Satz knapp für sich entscheiden und ausgleichen. Im dritten Satz lief dann einiges schief und der Satz und damit auch das Spiel ging verloren.
Insgesamt sind Katarina und Michelle sehr zufrieden mit der gezeigten Leistung! Es gelang ihnen, mit vielen gut gespielten Bällen, die Gegner stark zu ärgern und so wird hoffentlich schon bald einmal ein erster Spielgewinn an einem A3 Turnier möglich werden.

Herzliche Gratulation an dieser Stelle der NLB Teampartnerin Anja Licka, welche mit ihrer Teampartnerin einen Podestplatz erspielt hatte, Am kommenden Wochenende werden Michelle Egger und Katarina Josipovic in Frauenfeld an einem U19 Turnier wieder an den Start gehen und hoffentlich viele wichtige Punkte für die Schweizermeisterschafts-Qualifikation erspielen.

Bericht: Michelle Egger


VBC Aadorf NLB bereit für die neue Saison

Nach der durchaus erfolgreichen Saison 2015/2016 bereitet sich das Team der NLB- Volleyballerinnen aus Aadorf auf die kommende Saison vor. Dabei kann Headcoach Frieder Strohm auf einen Grossteil des letztjährigen Kaders setzen – aber auch Neuzugänge sind zu vermelden.

Das Ziel der Playoffs wurde in der vergangenen Saison im letzten Spiel durch einen Heimsieg gegen Obwalden erreicht. Obwalden stieg in die 1. Liga ab und der VBC Aadorf konnte sich dank guter Leistungen auf dem 5. Schlussrang in der Playoffgruppe klassieren. Schon im März konnte der Vertrag mit einer Vielzahl an Spielerinnen verlängert werden. So bleiben Mascha Widmer auf der Passposition, Martina Koch und Nina Lutz auf der Position des Mitteblocks, Rahel Oswald, Anja Licka und Michelle Egger als Aussenangreiferinnen und Nadja Pantaleoni als Libera dem VBC Aadorf erhalten. Neu zum Team stossen werden Elis Albertini auf der Passposition (vorher Volley Düdingen NLA), Anja Lutz (vorher Kanti Schaffhausen NLA) auf der Aussenposition, Filiz Yürükalan als Diagonalangreiferin(vorher Pallavolo Kreuzlingen 1L), Ramona Meili auf der Position des Mitteblocks (vorher VBC Steinhausen NLB) und Martina Hunziker (vorher U19 des VBC) ebenfalls als Diagonalangreiferin. Mit diesem neu formierten, jungen Team wird auch in der kommenden Saison das Erreichen der Playoffs das Ziel sein.

Doch nicht nur im Kader der Spielerinnen gibt es einiges an Neuigkeiten. Auch das Trainerteam wird in der kommenden Saison neu strukturiert auftreten. Neben Headcoach Frieder Strohm und dem Statistiker Rodrigo Teixeira wird neu auch Andreas Maurer (vorher VBC Zürich Unterland) als Assistenztrainer die Damen des VBC Aadorf unterstützen.

Die Sommermonate werden von den Aadorfer Volleyballerinnen genutzt um sich optimal auf die Saison vorzubereiten. Während Anja Licka, Rahel Oswald und Michelle Egger auf nationalem Niveau regelmässige Einsätze im Beachvolleyball haben, steht der Rest des Teams drei Mal wöchentlich in der Halle und arbeitet an technischen Inhalten und im Athletikbereich.


U17 Beachturnier Wattwil

Am Sonntag 5.6.16 hatten Habegger/Boletinaj ein Beachturnier in Wattwil. Obwohl das Wetter nicht mit gespielt hat, gaben wir alles. Die Konkurrenz war gross.Mit vielen Servicefehler kamen wir Schlussendlich auf den 5. Platz. Nicht ganz so Glücklich gingen wir nach Hause.

Bericht: Viviane Habegger


Otto/Brogli gewinnen ihr erstes B2 Turnier in Frauenfeld

Wir starteten mit einem klaren 2:0 Sieg ins Turnier. Die nächsten Gegnerinnen machten uns durch sehr präzise gespielte kurze und lange Bälle das Leben schwer. Letztlich  mussten wir uns in diesem Spiel geschlagen geben.

Von nun an hiess es alles oder nichts. Im nächsten Spiel hatte alles gepasst und wir spielten eins unserer besten Matches bisher. Ablondi/Schnyder waren unsere nächsten Gegnerinnen. Mit ihnen hatten wir noch eine Rechnung vom letzten Turnier offen. Es war ein sehr nervenzerrendes Spiel, doch wir konnten uns durchsetzten. Somit waren wir im Finale, welches wir gewannen. Mit grosser Zufriedenheit und Vorfreude auf die nächsten Turniere gingen wir nach Hause.

Bericht: Melanie Brogli


Habegger/Boletinaj 2. Platz am Beachturnier in Frauenfeld

Habegger/Boletinaj 2. Platz am Beachturnier in Frauenfeld

Das Team Habegger/Boletinaj spielte am 21.5.2016 in Frauenfeld ihr zweites Turnier. Das erste Spiel gewannen sie durch die druckvollen Services. Im zweiten Spiel hatten sie schon ein bisschen mehr Mühe, aber trotzdem gewannen sie das Spiel 2:0. Im Halbfinale gaben sie dann alles, denn sie wollten umbedingt ins Finale. Mit einer guten Leistung gewannen sie das Halbfinalspiel und kamen somit ins Finale. 

Das Finalspiel gegen Fiechter/Riesen verloren sie, aber sie gingen trotzdem glücklich mit dem 2. Platz nach Hause.

Bericht: Doro Boletinaj 

U19 Frauenfeld: Weiterer Podestplatz für Habegger/Hasler

U19 Frauenfeld: Weiterer Podestplatz für Habegger/Hasler

Bei hervorragenden Wetterbedingungen starteten Cinja und Lara am Sonntag dem 22. Mai 2016 in Ihr drittes gemeinsames Turnier. Mit gutem Kampfgeist konnten sie den 3. Rang erzielen.

Mit guter Laune und starkem Wille begannen die zwei Thurgauerinnen das Turnier. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten konnten Cinja und Lara ihr erstes Spiel 2:1 für sich entscheiden. Danach trafen sie auf die späteren Turniersieger. Von Anfang an konnten das Team Habegger/Hasler mit dem Team Studer/Hübel mithalten. Schliesslich reichte dies knapp nicht aus und das Spiel ging 2:1 an ihre Gegner.

Die darauffolgenden Spiele konnten jeweils klar mit 2:0 gewonnen werden. Im Halbfinal trafen die Thurgauerinnen auf das Team Portmann/Andermatt. Sehr knapp und mit grosser Enttäuschung mussten sich Habegger/Hasler im 3. Satz geschlagen geben.

Trotz Niederlage schauten Cinja und Lara nach vorne und trafen erneut auf ihren ersten Gegner. Im zweiten Anlauf klappte es auf Anhieb und sie gewannen das Spiel klar 2:0. Zufrieden mit ihrem ausgezeichneten 3. Rang machten sie sich auf die Heimreise.

Bericht: Lara Hasler


Brogli/Otto: Uster, 22.5.16 B2

Das Team Brogli/Otto hat dieses Wochenende erneut an einem B2 Turnier in Uster mitgespielt. Sie haben das Turnier mit dem 5. Rang abgeschlossen. Im ersten Spiel konnten sie die Gegner mit präzisen Angriffwn unter Druck setzten und gewannen es auch klar.

Im zweiten Spiel trafen sie auf das starke Team Lenzinger/Terinieri, welche das Spiel dann auch gewannen. Im letzten Spiel mussten sie den ersten Satz abgeben. Im zweiten Satz konnten sie jedoch nochmals eine starke Leistung zeigen und gewannen diesen klar. Im letzten Satz hat die Leistung dann aber leider nicht ganz gereicht und sie verloren 1:2.

Sie gehen trotzdem recht zufrieden nach Hause und freuen sich schon auf die nächsten Herausforderungen.

Bericht: Otto Julia

Enttäuschender 9. Platz an B2 Turnier in Kloten

Leider konnten wir (Otto/Brogli) auch letzte Woche nur einmal gemeinsam trainieren, was sich dann am B2 Turnier in Kloten zeigte. Durch diverse Absagen von Teams, hatten wir nur zwei Matches, welche wir beide im 3. Satz verloren haben. Die nötige Stabilität in der Annahme fehlte und das Glück schien auch nicht auf unserer Seite zu sein. Somit mussten wir nach zwei verlorenen Matches ein wenig enttäuscht und frustriert nach Hause gehen. Trotzdem sind wir motiviert für die kommenden Trainings und Turniere, um zu zeigen, was wir wirklich können.

(Bericht: Melanie Brogli)


U19 Olten: Erster Podestplatz für Habegger/Hasler!

Trotz wechselhaftem Wetter und tiefen Temperaturen erreichten Lara und Cinja den hervorragenden 3. Rang.

Am Samstag dem 14.5.16 bestritt das Team Habegger/Hasler ihr zweites gemeinsames Turnier dieser Saison. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten konnten die beiden Thurgauerinnen ihr erstes Spiel 2:1 für sich entscheiden.

Danach trafen sie auf die späteren Turniersieger. Von Anfang an konnte das Team Habegger/ Hasler mit dem Team Frangi/ Guyer mithalten, doch zum Schluss reichte dies knapp nicht aus. Die darauffolgenden Spiele konnten jeweils 2:0 gewonnen werden. Im Halbfinal warteten die Gegner Hübel/Studer auf sie und es war ein sehr knappes Duell. Schlussendlich mussten sich die Thurgauerinnen bei einem Spielstand von 21:23 geschlagen geben. Trotz dieser Niederlage schaute Habegger/Hasler nach vorne und trafen erneut auf ihre ersten Gegner Wigger/Furrer. Im zweiten Anlauf klappte es auf anhieb und sie gewannen das Spiel klar 2:0. Zufrieden mit ihrer ausgezeichneten Tagesleistung, machten sie sich wieder auf die Heimreise.


Egger/Oswald: zufriedenstellendes Ergebnis am A3 in Bern

Beim ersten gemeinsamen Turnier lief es überraschend gut und Rahel und Michelle klassierten sich auf dem 4. Schlussrang.

Ohne Erwartungen starteten die beiden ins erste Spiel, denn der Gegner war alles andere als einfach. Nach einem schwierigen Satz konnte man sehen, dass sich die beiden immer mehr in ihrem Spiel fanden. Sie gingen als Gewinner vom Feld.

Leider mussten sie sich im zweiten Spiel gegen die erfahrenen Brasilianerinnen geschlagen geben. Nun hiess es das Feld von ganz hinten auf zu rollen. Gesagt getan. Sie spielten drei souveräne Spiele gege  sehr starke Teams.

Im Halbfinale war die Luft jedoch etwas knapp, denn zwischen den vorherigen Spielen wirde ihnen keine Pause gegönnt. Leider mussten sie sich im kleinen Finale nocheinmal gege die Brasilianerinnen ebenfalls geschlagen geben. Müde und zufrieden mit dem 4. Rang heisst es nun erholen, denn Michelle wird morgen in Kloten das B1 bestreiten.

 


Otto/Brogli mit einem erfoglreichen 5. Rang am B2 Turnier in Baden

Julia und Melanie haben sich für diese Beachsaison als Team zusammengeschlossen. Ihr erstes gemeinsames Turnier schliessen sie nach nur 2 Trainings mit dem 5. Rang ab. Die ersten beiden Spiele konnten sie mit solider Leistung für sich entscheiden. Im nächsten Spiel traffen sie auf einen Servicestarken Gegner und mussten das Spiel abgeben. Sie konnten die Annahme auch im letzten Spiel nicht genug stabilisieren und verloren auch dieses. Trotzdem sind sie sehr zufrieden mit dem Turnier und freuen sich auf die weiteren Turniere.
Geschrieben von: Julia Otto


Erstes U19 Turnier erfolgreich verlaufen

Egger / Josipovic holten Gold

Beim ersten U19-Turnier dieser Saison konnten sich gleich zwei Aadorfer Teams über einen Top vier Platz freuen. Habegger/Hasler verpassten das Podest knapp und wurde am Ende 4. und Egger/Josipovic konnten alle Spiele gewinnen und holten sich den verdienten 1. Rang.

Habegger/Hasler:

Mit viel Motivation und Wille startete das Team ins erstes Turnier. Teilweise konnten sie mit ihren starken Aufschlägen direkt punkten und ihr Spiel wurde durch stabile Annahmen geprägt. Dass nach 6 Spielen in Folge das Team am Schluss nicht mehr ganz so frisch aufspielen konnte, war klar. Trotzdem durften sie mit dem 4. Schlussrang sehr zufrieden nach Hause gehen.

Egger/Josipovic:

Nach den Trials* letztes Wochenende war das U19 in Baden für Michelle Egger und Katarina Josipovic bereits das zweite Turnier in der neuen Beach Saison. Zudem waren sie als Nummer eins des Turniers gesetzt und somit als Favorit gehandelt. Egger/Josipovic wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und konnten konstant auf hohem Niveau spielen. Wodurch sie alle Spiele klar mit 2:0 gewinnen konnten. Im Final wurde es dann noch einmal eng und Michelle und Katarina mussten einen dritten Satz spielen. Doch vor allem dank druckvollen Services konnte auch dieses Spiel gewonnen werden. Das war ein toller Start für die beiden - zurück auf dem Sand, gleich das erste U19 zu gewinnen.

* an den Trails wurden die Plätze für die U21 WM in Luzern ausgespielt. Das junge Team Egger/Josipovic durften dabei den erfreulichen 5. Rang belegen.

Tabelle:

1

Egger / Josipovic

154.0

2

Hübel / Studer

123.2

3

Mathies / Ryffel

101.2

4

Habegger / Hasler

83.6

5

Künzler / Wahrenberger

66.0

6

Zobrist / Baumann

66.0

7

Cucchia / Kozar

50.6

8

Kunz / Humbert

50.6

9

Ris / Grossenbacher

50.6

 

Nachtrag: Ebenfalls an diesem Turnier wären Jill Frangi und Viviane Guyer angemeldet gewesen. Dieses Team musste sich aber kurzfristig zurückziehen. Leider verstarb letzten Samstag der Vater von Jill. Walé Franig hat als Beachvolleyball- und Hallentrainer sehr viel für einen guten Nachwuchs im Kanton Aargau geleistet. Wir wünschen Jil, ihrer Familie und der ganzen Aargauischen Volleyballfamilie viel Kraft und Trost!


U17 Turnier Ebikon - Team Habegger-Bolentinaj

U17 Turnier Ebikon - Team Habegger-Bolentinaj

Team Habegger-Boletinaj erreichte schon im ersten Turnier einen Podestplatz. Obwohl das Wetter nicht mitspielte, wurden sie Gruppenerste. Trotz grosser Müdigkeit und mit tollem Einsatz erreichten sie schliesslich den tollen 3. Platz und gingen zufrieden nach Hause.

 

 



Einladung zum Eröffnungsfest Beachvolleyball-Abteilung Amriswil

Liebe Freunde vom VBC Aadorf

Wir laden euch als Verein oder auch als einzelne Mitglieder ganz herzlich zum grossen Eröffnungsfest unserer neuen Beachvolleyball-Abteilung am kommenden Samstag, 7.5.16 in Amriswil ein (ab 11 Uhr bei den Beachvolleyballfeldern neben der Tellenfeldhalle).

Wenn ihr wollt, könnt ihr selbst am öffentlichen Beach-Training mit unserem NLA-Trainer Ratko Pavlicevic, unserem NLA-Captain Aleks Ljubicic oder mit unserem NLA-Spieler Claudio Kriech teilnehmen (keine Voranmeldung nötig). Oder ihr könnt Marco Krattiger, unseren Schweizer Meister im Beachvolleyball zusammen mit seinem Partner Jonas Kissling um 14 Uhr in einem Show-Match erleben. Zudem stellen wir extra für diesen Event einen grossen Barwagen neben das Spielfeld, der keine Wünsche offen lässt und wo man sich gemütlich hinsetzen, was Nettes trinken und den Beachvolleyballern zuschauen kann (mit Terrasse und Balkon).

Wir würden uns freuen, euch am Samstag in Amriswil begrüssen zu können!

Herzlich grüsst euch Volley Amriswil

Mehr Infos unter: www.beachvolleyamriswil.ch


Toller 6. Rang an der U19 Schweizer Meisterschaft

Toller 6. Rang an der U19 Schweizer Meisterschaft

Als Ostschweizer Meister war der VBC Aadorf berechtigt, an der U19 SM in Köniz teilzunehmen. Hoch motiviert reiste das Team unter der Leitung von Barbara und Pät Egger Richtung Bern.

Die Auslosung für die Gruppenspiele war jedoch alles andere als erfreulich. Bereits hier musste das Team gegen sehr starke Gegnerinnen antreten. Doch oha! Das Aadorfer Team vermochte gegen VBC Cheseaux mit 2:0 einen Überraschungssieg landen. Die Erfolgsserie brach nicht ab, danach hielten sie Voléro Zürich in einem 32:30 Krimi in Schach und gewannen auch den 2. Satz klar. Mit bereits sechs Punkten auf dem Konto wussten sie, dass ein Sieg gegen die letzten Gegnerinnen der Quali-Gruppe reichen würde, um als erster in die Zwischenphase zu kommen. Dies erreichte das Team, trotz einem verlorenen Spiel mit 1:2.

Am Sonntagmorgen startete Aadorf etwas verkrampft, unsicher und verhalten. Leider endete das Zusammentreffen gegen ein starkes Fricktal mit einer diskussionslosen 0:2 Niederlage. Im nächsten Spiel traf das U19 Team wieder auf Cheseaux, den Gegner aus den Gruppenspielen. Diesen vermochten die Thurgauerinnen mit 2:1 erneut zu schlagen.

Somit spielte Aadorf um die Plätze 5 und 6. Die Gegnerinnen waren ein enttäuschtes Lugano, welches sich einen Platz unter den ersten vier erhofften. Aadorf gewann den ersten Satz knapp, verlor daraufhin jedoch den 2. Satz klar. Das Tiebreak verlief spannend. Leider endete dies mit 14:16 knapp zu Gunsten von Lugano.

Die Aadorferinnen dürfen trotzdem stolz auf ihre Turnierleistung und das tolle Resultat sein. Herzliche Gratulation!

Es spielten: Cinja Habegger (C), Lara Hasler, Michelle Egger, Katarina Josipovic, Kristina Josipovic, Viviane Habegger, Doruntina Boletinaj, Martina Hunziker, Martina Koch und Eva Kurzbein.

Trainer/Coach: Barbara und Pat Egger


U19 Schweizer Meisterschaft: Tolle Her-ausforderung!

Am Wochenende vom 16./17. April 2016 findet die Nachwuchs Schweizer-Meisterschaft der U19 in Köniz statt. Das U19-Team aus der Zusammenarbeit VBC Aadorf und VBC Frauenfeld hat sich als Ostschweizer Meister für dieses Turnier qualifiziert.

In der Sporthalle Weissenstein werden am Samstag ab 11.00 Uhr die Gruppenspiele ausgetragen. Die Aadorferinnen befinden sich in einer sehr herausfordernden Gruppe. Zum einen spielt der letztjährige Viertplatzierte VBC Cheseaux mit. Zum anderen trifft das Team auf VBC Voléro Zürich mit ihrer ehemaligen Kollegin Julie Lengweiler, welche beim NLA-Verein spielt . Der dritte Verein ist Volley Luzern Nachwuchs mit diversen NLB-Spielerinnen. Die Aadorferinnen freuen sich trotz Auslosungspech auf spannende Spiele und viele bleibende Eindrücke. Am Sonntagmorgen finden die Zwischenrunden und am Nachmittag die Platzierungsspiele statt. Das Turnier wird mit der Siegerehrung um 17.00 Uhr abgeschlossen. Die Vereine VBC Aadorf und VBC Frauenfeld wünschen dem Team mit ihren Trainern Wettkampfglück und viele tolle Erfahrungen!


News / Matchberichte



Ärgerliche Niederlage im letzten Spiel des Mix2
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Irgendwie kamen wir überhaupt nicht auf Touren. Wir spielten deutlich unter unserem Niveau, denn eigentlich hätten wir den Tabellenzweiten Widnau schlagen können, wenn wir halbwegs in Form gewesen wären. So häuften sich die Eigenfehler mehr als sonst und konnten zu wenig Druck machen.

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Irgendwie kamen wir überhaupt nicht auf Touren. Wir spielten deutlich unter unserem Niveau, denn eigentlich hätten wir den Tabellenzweiten Widnau schlagen können, wenn wir halbwegs in Form gewesen wären. So häuften sich die Eigenfehler mehr als sonst und konnten zu wenig Druck machen.

Der erste Satz ging mit 23-25 an Widnau. Wir versuchten uns zu motivieren und zu kämpfen, aber auch der zweite Satz ging mit 23-25 an Widnau. Alle Timeouts halfen nichts, irgendwie war der Wurm drin. Im dritten Satz lagen wir sogar mit 22-12 hinten. An dem Punkt sagten wir uns: „Jetzt haben wir nichts mehr zu verlieren, jetzt nehmen wir volles Risiko!“. Und plötzlich spielten wir wieder Volleyball. Wir konnten zum 24-24 ausgleichen, aber das Aufbäumen kam leider etwas zu spät und mit etwas Glück konnte Widnau den Satz doch noch mit 26-24 gewinnen.

Volley Widnau Mix - VBC Aadorf Mix 2 3:0

Es spielten: Sandra K., Sandra Sp., Barbara, Röbi, Herbert, Matthias, Michi / Coach: Claudia
Bericht: Michi

Positive Saisonbilanz trotz Niederlage zum Schluss
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Im letzten Spiel der Finalrunde verliert der VBC Aadorf zu Hause gegen den VBC Fribourg mit 0:3. Die Thurgauerinnen verabschieden sich trotz Niederlage mit einer ordentlichen Saisonleistung in die Sommerpause und landen auf einem guten fünften Schlussrang der Nationalliga B.

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Im letzten Spiel der Finalrunde verliert der VBC Aadorf zu Hause gegen den VBC Fribourg mit 0:3. Die Thurgauerinnen verabschieden sich trotz Niederlage mit einer ordentlichen Saisonleistung in die Sommerpause und landen auf einem guten fünften Schlussrang der Nationalliga B.

Der VBC Aadorf kommt auch im Rückspiel vor Heimkulisse nicht über ein 0:3 gegen den VBC Fribourg hinaus. Trotz dezimierter Kader konnten die Thurgauerinnen im ersten Satz gut mithalten und waren gar in der Lage einen 5 Punkte Rückstand wieder Wett zu machen. Im weiteren Verlauf konnten sich jedoch die Freiburgerinnen absetzen und den ersten Satz doch noch mit 25:23 für sich entscheiden.

Im zweiten Satz zeigten die Thurgauerinnen, eine ansprechende Leistung. Doch durch kleine individuelle Fehler waren sie nicht in der Lage die Freiburgerinnen in Bedrängnis zu bringen. Die Freiburgerinnen wussten in den entscheidenden Momenten besser mit ihren Chancen um zu gehen und konnten so auch den zweiten Satz mit 25:22 gewinnen.

Bis zur Mitte des dritten Satzes konnten die Thurgauerinnen mit den Freiburgerinnen gut mithalten. Doch schon bald wendete sich das Blatt und die Freiburgerinnen hatten nun endgültig das Spiel unter Kontrolle. Obwohl sie gegen Satzende fehleranfällig wurden, waren die Thurgauerinnen nicht in der Lage zu Kontern. Nach zwei abgewehrten Matchbällen war es nun soweit, die Thurgauerinnen verlieren auch den dritten Satz mit 19:25 und so das Spiel mit 0:3.

Trotz der Niederlage im letzten Spiel, dürfen die Thurgauerinnen auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. Das Team um Head Coach Strohm hat trotz den vielen verletzungsbedingten Ausfällen das bestmögliche Resultat erreicht. Ebenfalls erfreulich ist, dass weitere Juniorinnen aus dem eigenen Nachwuchs den Sprung ins Team geschafft haben und der VBC Aadorf Dank stetig Arbeit zuversichtlich in die Zukunft blicken darf.


Telegramm: 8. Playoff-Runde
Samstag 24.03.2016 – 19.30 Uhr
VBC Aadorf (5.) vs. NUC II (3.) 0:3 (23:25, 22:25, 19:25)
Zuschauer 235 – Spielzeit 75 Minuten
Sporthalle Löhracker - 8355 Aadorf

Mix Aadorf 1 gegen Frauenfeld 3 : 0
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Mit einem spannenden Auftakt im Abschlussspiel gegen Frauenfeld beendete unser Team diese Saison. Im ersten Satz lagen wir stets knapp in Führung mit höchstens 2 Punkten Abstand. Beide Mannschaften kämpften sehr ausgeglichen um jeden Ball, aber Aadorf gewann schliesslich mit 26:24.

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Mit einem spannenden Auftakt im Abschlussspiel gegen Frauenfeld beendete unser Team diese Saison. Im ersten Satz lagen wir stets knapp in Führung mit höchstens 2 Punkten Abstand. Beide Mannschaften kämpften sehr ausgeglichen um jeden Ball, aber Aadorf gewann schliesslich mit 26:24.

Der 2. Satz war dann klar auf unserer Seite. Mit ruhigen, sicheren Spielzügen zog Aadorf bis 11:2 davon. Frauenfeld konnte unsere Aufschläge nicht mehr annehmen und aufbauen. Die starke Service-Reihe ging bis 18:3 und Frauenfeld schien aufgegeben zu haben. Nach diesem kurzen Satz mit 25:6 hatten wir sicher Grund zum Jubeln…

Frauenfeld fasste sich aber wieder im 3. Satz und verteidigte die meisten Angriffe erfolgreich. Mit einigen Netzrollern war das Glück aber auf unserer Seite und liess uns wieder mit 19:13 in Führung gehen. Das Tempo gaben wir wieder vermehrt an und siegten nochmals mit 25:18.

Somit sind wir an zweiter Stelle der Schlusstabelle, Bravo!

Unser Team: Ruth, Elvira, Nicole, Daniela, Edi, Heinz, Sam und Andi

Finalturnier der Minimeisterschaft U11/U13/U15
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Erfreulicherweise qualifizierten sich vier unserer sieben Teams, die in dieser Saison an den drei Qualifikationsturnieren teilgenommen hatten, für das Finalturnier. Je zwei Teams in den Kategorien U13 und U15 starteten hoch motiviert am Samstag, 19.3.2016 in St. Gallen.

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Erfreulicherweise qualifizierten sich vier unserer sieben Teams, die in dieser Saison an den drei Qualifikationsturnieren teilgenommen hatten, für das Finalturnier. Je zwei Teams in den Kategorien U13 und U15 starteten hoch motiviert am Samstag, 19.3.2016 in St. Gallen.

In der Kategorie U13 kämpfte Aadorf 1 gar um die Teilnahme für die Schweizer Meisterschaft. Nach knapp verlorenem Halbfinal erkämpften sie sich durch gutes Zusammenspiel den hervorragenden 3. Platz! Herzliche Gratulation!

Dem zweiten U13 Team gelang im letzten Spiel der hochverdiente Sieg. Es ergab sich so ein versöhnlicher Abschluss auf dem 8. Rang.

Nach hervorragendem Start ins Turnier vergab sich das U15-1 in den Vorrundenspielen beim Spiel gegen Volley Toggenburg die Chance um die vorderen Ränge zu spielen. Im Kreuzvergleich konnte das Team leider nicht mehr ganz an die Leistungen des Morgens anschliessen und musste nach einem Sieg und einer Niederlage um die Plätze 15-16 spielen. Mit einem beherzten Effort gelang der verdiente Sieg zum 15. Schlussrang.

Eine besondere Situation stellte sich für das U15-2, da gleich vier Spielerinnen als U13-1 Team um die SM-Teilnahme kämpften. Die vier verbleibenden Spielerinnen erhielten aber so die Chance viel Spielerfahrung zu sammeln und ihre Fortschritte zu zeigen. Sie verpassten leider immer wieder knapp den Sieg und beendeten so das Turnier auf dem 20. Platz.

Müde, fröhlich, reich an Erfahrungen und mit einer Bronzemedaille im Sack reisten die vier Teams nach Hause. Herzlichen Dank allen mitgereisten Fans für die tolle Unterstützung!

Trainer/Coach: U13-1 Heidi Lüthi-Sauter, U13-2 Tamara Meier, U15-1 Claudia Keller-Schneider, U15-2 Pascal Affentranger
Bericht: Claudia Keller-Schneider

U 13-1 gewinnt Bronce
U 13-1 gewinnt Bronce
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„Arbeitssieg“ im letzten Heimspiel
„Arbeitssieg“ im letzten Heimspiel
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VBC Aadorf Mixed 2 – Volleyball Horn: 3:2 (25:19, 23:25, 25:16, 21:25, 17:15)

Motiviert durch den Sieg vom vergangenen Freitag gegen Gonten traten die Aadorfer Mixler zum letzten Heimspiel gegen Volleyball Horn an.

Es gelang ein hervorragender Start und das Heimteam liess keinen Zweifel aufkommen, diesen Satz aus der Hand zu geben. Es resultierte ein klarer 25:19 Satzgewinn. Leider ging es im zweiten Satz nicht so weiter. Nach einem 7 Punkterückstand holte Aadorf jedoch Punkt um Punkt auf. Beim Stand von 23:23 hatten jedoch die Gäste das Glück auf Ihrer Seite und gewannen mit 23:25.

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VBC Aadorf Mixed 2 – Volleyball Horn: 3:2 (25:19, 23:25, 25:16, 21:25, 17:15)

Motiviert durch den Sieg vom vergangenen Freitag gegen Gonten traten die Aadorfer Mixler zum letzten Heimspiel gegen Volleyball Horn an.

Es gelang ein hervorragender Start und das Heimteam liess keinen Zweifel aufkommen, diesen Satz aus der Hand zu geben. Es resultierte ein klarer 25:19 Satzgewinn. Leider ging es im zweiten Satz nicht so weiter. Nach einem 7 Punkterückstand holte Aadorf jedoch Punkt um Punkt auf. Beim Stand von 23:23 hatten jedoch die Gäste das Glück auf Ihrer Seite und gewannen mit 23:25.

Im dritten Satz lief es dem VBC Aadorf wieder wie geschmiert. Alles gelang und die Aadorfer führten mit 2:1 Sätzen. Jetzt wollte Aadorf natürlich den Sieg! Jedoch verlief der vierte Satz harzig und Volleyball Horn liess nicht locker. Fehler beim Service und zu wenig Druck im Angriff brachten uns einen weiteren Satzverlust.

„Jetzt wenigstens den fünften Satz gewinnen“, sagten sich die Aadorfer. Das Gästeteam gab jedoch den Ton an und führte bis zum Stand von 8:13. Dann begann jedoch die Aufholjagd und dieses Mal hatten die Aadorfer das bessere Ende auf ihrer Seite und gewannen mit 17:15.

Ein herzliches Dankeschön an die Fans und das gut geführte Spiel durch unsere Schiedsrichterin Jenny Hottinger!

Es spielten: Silvia (Coach), Sandra K., Sandra S., Claudia, Röby, Mättel, Herbert, Michi und Fredi

Bericht: Fredi Keller

Saisonabschlussparty 2016 und erste Tippverlosung
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Nach der äusserst knappen Tie-Breakniederlage des Damen 1 gegen NUC II genossen eine rechte Anzahl Vereinsmitglieder inkl. Familien und Zuschauer die Gelegenheit bei einer feinen Wurst vom Grill und Salat über das äusserst spannende Spiel zu fachsimpeln.

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Nach der äusserst knappen Tie-Breakniederlage des Damen 1 gegen NUC II genossen eine rechte Anzahl Vereinsmitglieder inkl. Familien und Zuschauer die Gelegenheit bei einer feinen Wurst vom Grill und Salat über das äusserst spannende Spiel zu fachsimpeln.

Als der DJ Pedro die Verlosung der Gewinner des Tipp-Spiels ankündigte, stieg die Spannung. Die Auswertung zeigte aber, dass es doch äusserst schwierig war, alle Resultate der Frühjahrsrunde im Voraus korrekt zu schätzen. Denn nur diejenigen, die jedes Spielresultat richtig tippten, kamen in die Verlosung. Eine einzige Person, nämlich die Schwester einer Spielerin schaffte es, beim Damen 4 alles richtig zu tippen und erhielt somit den versprochenen Preis aus den Händen des NLB-Trainers Frieder Strohm. Die Gäste durften sich darauf am vielseitigen und feinen Dessertbuffet verköstigen. Alsbald drehte der DJ die Musiklautstärke auf und es wurde sogar getanzt. Die Gäste genossen den Abend bei guter Stimmung, tollem Sound und feinen Drinks von der Bar.

Dem Damen 4 unter der Leitung von Andrea Schwegler gebührt ein grosses Dankeschön für die äusserst gelungene Durchführung des Saisonabschluss 2016.

Bericht: Sonja Mathis

D4 zeigt trotz Niederlage ein starkes letztes Saisonspiel
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Mit viel Freude und Energie sind wir am Sonntag ins letzte Saisonspiel gestartet. Für uns gab es nichts mehr zu verlieren – an unserem dritten Tabellenplatz konnte nichts mehr geändert werden. Trotzdem wollten wir ein tolles letztes Spiel zeigen und vor allem Spass haben.

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Mit viel Freude und Energie sind wir am Sonntag ins letzte Saisonspiel gestartet. Für uns gab es nichts mehr zu verlieren – an unserem dritten Tabellenplatz konnte nichts mehr geändert werden. Trotzdem wollten wir ein tolles letztes Spiel zeigen und vor allem Spass haben.

Bald zeigte sich auch, dass der Tabellenleader STV Wil gar nicht so ein leichtes Spiel gegen uns hatte, wie erhofft. In allen drei gespielten Sätzen gestaltete sich der Beginn jeweils sehr ausgeglichen. Zum Ende eines Satzes hatten die Wilerinnen jedoch immer mehr Punkte gemacht, als wir.
Obwohl wir die letzte Partie der Saison in drei Sätzen verloren haben (16:25, 24:26 und 12: 25), konnten wir eine starke spielerische Leistung zeigen und die diesjährige Meisterschaft auf dem wohlverdienten 3. Schlussrang abschliessen.

Wir können nun auf eine tolle Saison zurückblicken und freuen uns schon jetzt, in der kommenden Saison den Aufstieg in die 3. Liga in Angriff nehmen zu können.

Es spielten: Tamara Roost, Kathrin Mathis, Nadja Gutzwiller, Melanie Schmid, Melanie Ammann, Lilith Kessler, Simone Etter, Andrea Schwegler, Sarina Hefel, Salome Suter und Jenny Hottinger

Bericht: Nadja Gutzwiller

Damen 3: Toller Sieg gegen VBC Frauenfeld
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Am letzten Dienstag, 1. März 2016) gewann das Aadorfer Damen 3 Team verdient 3:0 gegen den VBC Frauenfeld. Trotz der Abwesenheit mancher wichtiger Spielerinnen, zeigte sich das Damen Team motiviert und voller Energie und gewann den ersten Satz mit 25:23. Auch im zweiten Satz konnten sich die Aadorferinnen konzentriert halten und ein spannendes Spiel bieten. Die Gegnerinnen hielten mit guten Spielzügen dagegen, trotzdem verloren sie den Satz mit 22:25.

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Am letzten Dienstag, 1. März 2016) gewann das Aadorfer Damen 3 Team verdient 3:0 gegen den VBC Frauenfeld. Trotz der Abwesenheit mancher wichtiger Spielerinnen, zeigte sich das Damen Team motiviert und voller Energie und gewann den ersten Satz mit 25:23. Auch im zweiten Satz konnten sich die Aadorferinnen konzentriert halten und ein spannendes Spiel bieten. Die Gegnerinnen hielten mit guten Spielzügen dagegen, trotzdem verloren sie den Satz mit 22:25.

Im dritten und letzten Satz gewann der VBC Aadorf an Sicherheit und beendete den Match durch ein super Zusammenspiel, Endstand 25:17. Zu diesem guten Resultat trug natürlich auch die lautstarke Unterstützung der Zuschauer bei.

Anwesende Spielerinnen: Tamara Vorburger, Mirella Capassi, Selina Broger, Rita Thalmann, Nadja Fürer, Karin Zeller, Edna Hillmann und Miriam Dietsche. Trainer und Coach: Dave Keller

Spielbericht: Miriam Dietsche

Es geht erfolgreich weiter
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VBC Aadorf Mix 1 : Flawil, 3:0 (25:20; 25:13; 26;24)

Mit gemischten Gefühlen gegenüber dem, was uns erwarten wird, erspielten wir uns dank starker Servicekraft einen kleinen Vorsprung. Leider konnten wir diesen aufgrund einer Serie von Eigenfehlern nicht ausbauen. Die Annahmen misslangen uns kläglich, was uns kurzerhand verunsicherte und den Vorsprung kostete. Bis 16:16 kämpften wir uns mühsam Punkt für Punkt voran, als es uns gelang in unser gewohntes Spiel zurück zu finden und den Satz mit einem sagenhaften Abschlussangriff für uns zu entscheiden. Im Allgemeinen war auffällig wie sehr das ganze Team aufs Zentrum des Feldes fokussiert war, sowohl in der Abnahme als auch im Angriff. 

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VBC Aadorf Mix 1 : Flawil, 3:0 (25:20; 25:13; 26;24)

Mit gemischten Gefühlen gegenüber dem, was uns erwarten wird, erspielten wir uns dank starker Servicekraft einen kleinen Vorsprung. Leider konnten wir diesen aufgrund einer Serie von Eigenfehlern nicht ausbauen. Die Annahmen misslangen uns kläglich, was uns kurzerhand verunsicherte und den Vorsprung kostete. Bis 16:16 kämpften wir uns mühsam Punkt für Punkt voran, als es uns gelang in unser gewohntes Spiel zurück zu finden und den Satz mit einem sagenhaften Abschlussangriff für uns zu entscheiden. Im Allgemeinen war auffällig wie sehr das ganze Team aufs Zentrum des Feldes fokussiert war, sowohl in der Abnahme als auch im Angriff. 

Zum Glück wirkte die kurze Spielbesprechung Wunder! Wir bauten unsere Verteidigung aus, wodurch wir mehr Bälle sauber annehmen konnten und wir konzentrierten uns vermehrt aufs Beobachten des gesamten Spiels anstatt einzelne Sequenzen. In Kürze zogen wir davon, alles schien zu gelingen: Variantenreiche Angriffe dank abgesprochener, präziser Pässe und grandiose Abnahmen, welche uns mental stärkten. Trotz Spielerwechsels des Gegners liessen wir uns nicht aus der Ruhe bringen und siegten nach einigen nervösen Ballwechseln unsererseits.

Der dritte Satz wurde bis zur Halbzeit von erfolgreichen 3-Meterangriffen dominiert, was den Gegner kurzfristig aus dem Konzept zu bringen schien. Ab dem Punktestand 11:8 holte Flawil rasant auf und es gelang uns kaum sie mit unseren 3-Meterangriffen in Schach zu halten. Erneut mussten wir um jeden Punkt kämpfen, was uns demotivierte und somit im Bereich der Abnahmen verunsicherte. Ein Nervenkitzel bis zum Schluss, 22:22 dann 23:23 und endlich der Matchsieg mit 26:24 Punkten. Gut gelaunt spielten wir auf Anfrage von Flawil einen weiteren Satz zu Trainingszwecken.

Es spielten: Elvira, Edi, Daniela, Heinz, Ruth, Nicole, Sam, Andy, Tanja

Sieg des Mixed 2 gegen VBC Gossau Mixed
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VBC Aadorf Mixed 2 - VBC Gossau Mixed 3:1

Der Start gelang dem Mix 2 ganz nach Wunsch: Fast alles klappte und sie konnten einen stetig wachsenden Vorsprung aufbauen, von 10:3 bis auf 20:13. Doch dann kehrte das Spiel und den Aadorfern gelang fast gar nicht mehr. Die Gossauer konnten Punkt um Punkt aufholen, sodass die Aadorfer Bank schon Angst bekam. Sozusagen im letzten Moment schaffte es das Mix-Team doch noch und gewann den ersten Satz mit 25:23.

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VBC Aadorf Mixed 2 - VBC Gossau Mixed 3:1

Der Start gelang dem Mix 2 ganz nach Wunsch: Fast alles klappte und sie konnten einen stetig wachsenden Vorsprung aufbauen, von 10:3 bis auf 20:13. Doch dann kehrte das Spiel und den Aadorfern gelang fast gar nicht mehr. Die Gossauer konnten Punkt um Punkt aufholen, sodass die Aadorfer Bank schon Angst bekam. Sozusagen im letzten Moment schaffte es das Mix-Team doch noch und gewann den ersten Satz mit 25:23.

Im zweiten Satz lief es etwas ausgeglichener. Solange Aadorf mit dem Service Druck machen konnte, konnten sie die Punkte machen. Umgekehrt galt das selbe: wenn die Gossauer die Aadorfer mit dem Service zu schlechten Annahmen zwingen konnten, dann kehrte das Spiel wieder. Allerdings gelang dies beim zweiten Satz den Gossauern nicht gleich gut wie im ersten, sodass Aadorf auch diesen Satz mit 25: 18 gewinnen konnte.

Im dritten Satz lief es den Aadorfern gar nicht: Gossau konnte schnell mit fünf Punkten in Führung gehen. Aadorf konnte zwar zwischenzeitlich aufholen, bekundete aber immer wieder Mühe mit den Annahmen und konnte so zu wenig Druck aufbauen. Dies führte zum Satzverlust mit 18:25.

„Das können wir besser“, war das Motto für den nächsten Satz. Und so war es dann auch. Mit starken Services und aggressiven Smashes legten die Aadorfer gleich mit 7:0 vor. Und diesmal liessen sie es auch nicht zu, dass die Gossauer das Spiel an sich reissen konnten. So ging der letzte Satz mit 25: 17 an die Aadorfer Mixed Mannschaft. 

Ein Dank geht an die Fans, an Jenny fürs Schiedsrichtern und an Ruth fürs Täfelen.

Das Team: Claudia Keller, Sandra Koch, Barbara Ruppanner, Röbi Leutenegger, Fredi Keller, Herbert Hofmann, Matthias Bosshard, Michael Otto; Verletzt / Verhindert: Peter Gantenbein, , Liselotte Steiger, Esther Bernhardsgrütter; Coach: Mia Keller

Bericht: Michael Otto

Volley Horn gegen VBC Aadorf Mix 2: 0 : 3
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Mit acht SpielerInnen und frohen Mutes nahmen wir die lange Autoreise nach Horn unter die Räder. Der erste Satz war zu Beginn ausgeglichen. Die Aadorfer kämpften und suchten nach den Schwächen des Gegners. Nach und nach wurden es mehr Punkte Vorsprung und zum Schluss gewannen wir den Satz mit 25: 19.

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Mit acht SpielerInnen und frohen Mutes nahmen wir die lange Autoreise nach Horn unter die Räder. Der erste Satz war zu Beginn ausgeglichen. Die Aadorfer kämpften und suchten nach den Schwächen des Gegners. Nach und nach wurden es mehr Punkte Vorsprung und zum Schluss gewannen wir den Satz mit 25: 19.

Den zweiten Satz starteten wir eher harzig. Das erste Timeout musste schon beim Spielstand von 5 : 8 genommen werden. Durch gute Service und viel Kampf um jeden Ball, gewannen wir auch diesen Satz erneut. Dieses Mal knapper mit 25 : 23.

Der dritte Satz benötigte zwei Timeouts, besonders nach dem der Gegner einen 7 Punkte Vorsprung langsam aufholte, war eine Unterbrechung dringend nötig. Dank weiterem guten Kampfgeist und ein paar Servicen in Serie, konnten wir auch den diesen Satz mit 25 : 23 gewinnen. Ganz nach dem Moto von Röbi: Heute gewinnen wir! Die Reise hat sich für VBC Aadorf Mix 2 gelohnt!

Es spielten: Herbert Hofmann, Matthias Bosshard, Claudia Keller, Sandra Koch, Sandra Spörri, Röbi Leutenegger, Fredi Keller, Silvia Meier
Coach: Liselotte Steiger

Fasnachts-Training Damen NLB
Fasnachts-Training Damen NLB

... übrigens, Laune und Spielniveau waren topp :) !

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... übrigens, Laune und Spielniveau waren topp :) !

D4: Sieg am Valentinstag
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Das Auswärtsspiel gegen Volley Toggenburg begann mit einigen Unstimmigkeiten innerhalb unseres Teams. Ab dem 18 Punktestand konnten wir das Zusammenspiel verbessern und haben den Satz mit 25:22 gewonnen.

Im zweiten Satz schlichen sich vermehrt Eigenfehlern ein. Leider ging der Satz mit 21:25 an die Gegnerinnen verloren. Der dritte Satz verlief zum Glück wieder zu unseren Gunsten. Mit gezielten Angriffen konnten wir die Toggenburgerinnen aus der Ruhe bringen und entschieden den Satz mit 25:19 für uns. Mit voller Motivation bestritten wir den vierten und letzten Satz und konnten ihn durch gute Angriffe mit 25:15 gewinnen.

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Das Auswärtsspiel gegen Volley Toggenburg begann mit einigen Unstimmigkeiten innerhalb unseres Teams. Ab dem 18 Punktestand konnten wir das Zusammenspiel verbessern und haben den Satz mit 25:22 gewonnen.

Im zweiten Satz schlichen sich vermehrt Eigenfehlern ein. Leider ging der Satz mit 21:25 an die Gegnerinnen verloren. Der dritte Satz verlief zum Glück wieder zu unseren Gunsten. Mit gezielten Angriffen konnten wir die Toggenburgerinnen aus der Ruhe bringen und entschieden den Satz mit 25:19 für uns. Mit voller Motivation bestritten wir den vierten und letzten Satz und konnten ihn durch gute Angriffe mit 25:15 gewinnen.

Gespielt haben alle Spielerinnen des D4: Tamara, Kathrin, Nadja, Melanie S., Melanie A., Lilith, Andrea, Jenny, Sarina, Salome und Simone.

Besten Dank an Sonja für das tolle Coaching!

VBC Aadorf – VC Kanti SH 0.3
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Zu 7. Startete das Damen 3 gegen den VC Kanti SH in den Match. Doch schon von Beginn an fielen die Thurgauerinnen zurück. Auch zwei Time-outs konnten den Rückstand nicht aufhalten und so ging der 1. Satz mit 17:25 an Schaffhausen.

Mit neuem Mut startete der VBC Aadorf in den 2. Satz. In diesem Satz gibt es ein Kopf an Kopf Rennen und es wird um jeden Punkt gekämpft. Leider verletzte sich zwei Punkte vor Satzende eine Spielerin des VBC Aadorf. Die folgenden zwei Punkte mussten dann doch noch an Schaffhausen abgegeben werden. Mit 23:25 stand nun 2:0 für VC Kanti.

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Zu 7. Startete das Damen 3 gegen den VC Kanti SH in den Match. Doch schon von Beginn an fielen die Thurgauerinnen zurück. Auch zwei Time-outs konnten den Rückstand nicht aufhalten und so ging der 1. Satz mit 17:25 an Schaffhausen.

Mit neuem Mut startete der VBC Aadorf in den 2. Satz. In diesem Satz gibt es ein Kopf an Kopf Rennen und es wird um jeden Punkt gekämpft. Leider verletzte sich zwei Punkte vor Satzende eine Spielerin des VBC Aadorf. Die folgenden zwei Punkte mussten dann doch noch an Schaffhausen abgegeben werden. Mit 23:25 stand nun 2:0 für VC Kanti.

Der 3. Satz ähnelt dem 2. Satz und auch in diesem Satz verpassten die Aadorferinnen den Sieg knapp mit 23:25. Wir gratulieren VC Kanti für den klaren Sieg!

Es spielten: Tamara Vorburger, Deborah Kaufmann, Rebecca Vorburger, Mirella Capassi, Selina Broger, Rita Thalmann und Nadja Fürer / Trainer und Coach: Dave Keller

Mit nur 12 Punkten Unterschied verliert das Damen 3 Team in 4 Sätzen gegen den Leader
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Viele „Ups“ und leider mehr „Downs“ führen zur 1:3 Niederlage gegen den aktuellen Leader VBC Wittenach.

Die Aadorferinnen starteten gut in den ersten Satz. Das Team hatte schon früh einen Vorsprung von 7 Punkten erzielen können. (11:4) Wittenbach fand zwar immer besser ins Spiel, konnte aber in diesem Satz nie in Führung gehen. Der erste Satz ging mit 25:23 denkbar knapp an Aadorf.
Der zweite Satz war punktemässig von Beginn an sehr ausgeglichen. Die Thurgauerinnen liessen den Gegner beim Punktestand von 14:15 aber mehr Erfolge zu, was dazu führte, dass sich Wittenach mit einem Vorsprung von 5 Punkten gegen Satzende absetzen konnte. (20:15). Die Heimmannschaft vermochte nicht mehr aufzuholen und so ging dieser Satz mit 20:25 an die Gäste.
Die Spielerinnen von Aadorf wussten, es liegt mehr drin. Leider hinkten sie aber trotzt dieses Wissens immer ein paar Punkte hinter dem Leader her. Erst beim Stand von 15:15 vermochten sie, die Punkte auszugleichen. Leider war dieses Aufbäumen nur von kurzer Dauer und der Satz ging mit 18:25 wieder zu Gunsten der Gäste.
Jetzt hiess es alles oder nichts. Kann das Heimteam den 4. Satz gewinnen? Dann wäre ein Punkt auf sicher, was in der Tabelle möglicherweise positive Auswirkungen haben könnte. Aadorf begann gleich mit einer Annahmeschwäche, womit Wittenbach mit 4:0 in Führung gehen konnte. Dann verlief das Spiel aber ausgeglichen. Zum Ende des Satzes wechselte die Führung immer mal wieder, so dass Aadorf Satz- und Wittenbach Matchbälle hatte. Leider konnte sich Wittenbach besser durchsetzen (27:29) und reiste mit drei Punkten im Gepäck nach Hause und das Heimteam ging leer aus.
Alles in allem: Stark gekämpft und trotzdem knapp verloren.

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Viele „Ups“ und leider mehr „Downs“ führen zur 1:3 Niederlage gegen den aktuellen Leader VBC Wittenach.

Die Aadorferinnen starteten gut in den ersten Satz. Das Team hatte schon früh einen Vorsprung von 7 Punkten erzielen können. (11:4) Wittenbach fand zwar immer besser ins Spiel, konnte aber in diesem Satz nie in Führung gehen. Der erste Satz ging mit 25:23 denkbar knapp an Aadorf.
Der zweite Satz war punktemässig von Beginn an sehr ausgeglichen. Die Thurgauerinnen liessen den Gegner beim Punktestand von 14:15 aber mehr Erfolge zu, was dazu führte, dass sich Wittenach mit einem Vorsprung von 5 Punkten gegen Satzende absetzen konnte. (20:15). Die Heimmannschaft vermochte nicht mehr aufzuholen und so ging dieser Satz mit 20:25 an die Gäste.
Die Spielerinnen von Aadorf wussten, es liegt mehr drin. Leider hinkten sie aber trotzt dieses Wissens immer ein paar Punkte hinter dem Leader her. Erst beim Stand von 15:15 vermochten sie, die Punkte auszugleichen. Leider war dieses Aufbäumen nur von kurzer Dauer und der Satz ging mit 18:25 wieder zu Gunsten der Gäste.
Jetzt hiess es alles oder nichts. Kann das Heimteam den 4. Satz gewinnen? Dann wäre ein Punkt auf sicher, was in der Tabelle möglicherweise positive Auswirkungen haben könnte. Aadorf begann gleich mit einer Annahmeschwäche, womit Wittenbach mit 4:0 in Führung gehen konnte. Dann verlief das Spiel aber ausgeglichen. Zum Ende des Satzes wechselte die Führung immer mal wieder, so dass Aadorf Satz- und Wittenbach Matchbälle hatte. Leider konnte sich Wittenbach besser durchsetzen (27:29) und reiste mit drei Punkten im Gepäck nach Hause und das Heimteam ging leer aus.
Alles in allem: Stark gekämpft und trotzdem knapp verloren.

Es spielten: Debi Bach, Rebecca Vorburger, Mirella Capassi, Nadja Fürer, Julia Otto, Selina Broger und Debbie Kaufmann.
Trainer und Coach: Dave Keller

Einen Punkt aus dem Spiel gegen den STV St. Gallen 2
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Einen optimalen Start ins Spiel, sprich 11 Punkte Vorsprung beim Stand 14:3, wusste das Damen 3 des VBC Aadorfs leider nicht zu nutzen. Auch zwei Timeouts und einige Wechsel zum Ende des Satzes konnten die St. Gallerinnen nicht mehr aus der Bahn bringen. So ging der erste Satz total unglücklich mit 26:24 an die Gegnerinnen.

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Einen optimalen Start ins Spiel, sprich 11 Punkte Vorsprung beim Stand 14:3, wusste das Damen 3 des VBC Aadorfs leider nicht zu nutzen. Auch zwei Timeouts und einige Wechsel zum Ende des Satzes konnten die St. Gallerinnen nicht mehr aus der Bahn bringen. So ging der erste Satz total unglücklich mit 26:24 an die Gegnerinnen.

Im Satz zwei und drei lieferten sich die beiden Teams im Löhracker ein Kopf-an-Kopf-Rennen, wobei die Aadorferinnen beide Sätze mit 25:22 für sich entscheiden konnten.

Im vierten Satz erlitten die Damen aus Aadorf einen „Tiefflug“ in der Mitte des Satzes und so konnte das Gastteam auf 17:9 davon ziehen. Dem Damen 3 gelang keine Aufholjagd mehr, sodass der Satz mit 25:17 verloren ging.

Den Start in den Entscheidungssatz verschliefen die Aadorferinnen so ziemlich, sodass Coach Dave beim Stand 0:5 bereits beide Timeouts eingesetzt hatte. Bis zum Stand 0:8 gelang es dem Heimteam nicht, einen Punkt zu ergattern. In den nächsten Minuten kam der VBC Aadorf bis auf 10:7 heran. Jedoch gehörte der Satz am Schluss mit 15:9 dem STV St. Gallen. Naja, mit einem Punkt aus dieser Begegnung musste sich das Heimteam wohl oder übel zufrieden geben.

Es ist geschafft! Der VBC Aadorf steht in den Playoffs
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In der 14. Qualifikationsrunde trafen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf zu Hause auf Raiffeisen Volleya Obwalden. Die Thurgauerinnen gewinnen das entscheidende letzte Spiel der Qualifikation mit 3:1 und schaffen die Playoffs Qualifikation.

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In der 14. Qualifikationsrunde trafen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf zu Hause auf Raiffeisen Volleya Obwalden. Die Thurgauerinnen gewinnen das entscheidende letzte Spiel der Qualifikation mit 3:1 und schaffen die Playoffs Qualifikation.

Die Vorbereitung auf das letzte Spiel der Qualifikation war für Head Coach Frieder Strohm und sein Team keine einfache Sache. Am letzten Mittwoch kam mit Anna Riedler, nach Corinne Brunner, Martina Koch, Marlen Brunner noch eine weitere Verletze Spielerin dazu. Obwohl die Thurgauerinnen die Playoff Qualifikation in den eigenen Händen hatten, war der Druck gross.

Die Blockspielerin Jenny Flachsmann, die zum Meisterteam der Saison 2013/14 und 2014/15 angehörte und derzeit mit der 1. Liga unterwegs ist, für das Entscheidungsspiel nachnomiert und war eine dankbare Verstärkung im Spiel der Thurgauerinnen.

Das Heimteam startet gut ins Spiel. Obwohl die eine oder andere Unsicherheit zum Vorschein kam, kamen die Thurgauerinnen zu ihren Punkten. Der erste Satz entwickelte sich zu einer engen Angelegenheit. Das Gästeteam aus Obwalden war hartnäckig und macht den Thurgauerinnen das Leben extrem schwer. Aadorf musste dem ganzen Satz immer zwei bis drei Punkte nachrennen. Erst beim Stand vom 23:23 gelang es ihnen auszugleichen und im entscheidenden Moment in Führung zu gehen. Die Thurgauerinnen gelingt es ein wenig glücklich mit 25:23 den ersten Satz doch noch für sich zu entscheiden.

Die Thurgauerinnen schienen nun die Nervosität abgelegt zu haben. Der Start in den zweiten Satz gelang ihnen nach Mass. Schon bald lag das Heimteam mit 11:0 in Front. Diese Führung war unteranderem Mascha Widmer zu verdanken. Die Spielmacherin servierte in dieser Phase äusserst souverän und brachte die Obwalderinnen immer wieder vor grosse Schwierigkeiten. Im Anschluss kontrollierten die Thurgauerinnen den Satz weitgehend und konnten auch diesen klar mit 25:14 für sich entscheiden und mit 2:0 nach Sätzen in Führung gehen.

Im Dritten verpasste das Heimteam dort anzusetzen, wo man im Zweiten aufgehört hatte. Die Thurgauerinnen wurden regelrecht überrumpelt. Nun waren es die Obwalderinnen die souvären agierten und die Thurgauerinnen unter Druck setzten. Das Heimteam war nun nicht mehr in der Lage zurück zu kontern und überliess Obwalden das Spieldiktat. Die Gäste verkürzten dann auch mit 25:14 verdient auf 2:1 nach Sätzen.

Im vierten Satz fanden die Thurgauerinnen wieder ins Spiel. Im Wissen das man diesen für die direkte Playoff Qualifikation unbedingt benötigte, liess man sich nicht mehr überraschen. Angetrieben vom Heimpublikum, kam das Heimteam dem Saisonziel immer näher. Mit einem Blockpunkt von Rahel Oswald war es nun auch geschafft. Die Thurgauerinnen gewannen Satz vier mit 25:16 und so das Spiel mit 3:1 und waren nun fix in den Playoffs.


Rangliste:

1.Volley Lugano 37/14, 2. VBC Glaronia 24/14, 3. VBC Steinhausen 23/14, 4. VBC Aadorf 22/14, 5. VBC Galina 21/14, 6. Raiffeisen Volleya Obwalden 16/14, 7. Volley Luzern Nachwuchs 13/14, 8. FC LuzernII 12/14

VBC Aadorf – VBC Andwil-Arnegg
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Motiviert startete das Damen 3 Team in das heutige Spiel. Bei anfänglichem Kopf-an-Kopfrennen schenkten sich die beiden Teams nicht. Doch bald zogen die Gegner davon, sodass die Aadorferinnen den ersten Satz mit 15:25 abgeben mussten.

Den zweiten Satz startete gut und das D3 war lange einige Punkte vorne. Doch plötzlich machte sich ein Tief über der Mannschaft breit und die St. Gallerinnen konnten aufholen. Nach einem Time-out holten sich die Thurgauerinnen aber zurück ins Spiel und konnten den zweiten Satz mit 27:25 nach Hause holen. Voller Elan ging es an den 3. Satz. Doch anfangs scheiterte es dort klar an den schlechten Annahmen und schon nach 0:5 sind beide Time-outs aufgebraucht. Mit starken Services und doch noch besseren Annahmen konnte das Spiel dann doch noch gedreht werden. Der dritte Satz geht mit 25:22 an den VBC Aadorf.

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Motiviert startete das Damen 3 Team in das heutige Spiel. Bei anfänglichem Kopf-an-Kopfrennen schenkten sich die beiden Teams nicht. Doch bald zogen die Gegner davon, sodass die Aadorferinnen den ersten Satz mit 15:25 abgeben mussten.

Den zweiten Satz startete gut und das D3 war lange einige Punkte vorne. Doch plötzlich machte sich ein Tief über der Mannschaft breit und die St. Gallerinnen konnten aufholen. Nach einem Time-out holten sich die Thurgauerinnen aber zurück ins Spiel und konnten den zweiten Satz mit 27:25 nach Hause holen. Voller Elan ging es an den 3. Satz. Doch anfangs scheiterte es dort klar an den schlechten Annahmen und schon nach 0:5 sind beide Time-outs aufgebraucht. Mit starken Services und doch noch besseren Annahmen konnte das Spiel dann doch noch gedreht werden. Der dritte Satz geht mit 25:22 an den VBC Aadorf.

Im vierten Satz schien alles zu funktionieren und die Gegnerinnen hatten mächtig Mühe die Angriffe zu verteidigen. Somit durfte sich das Damen 3 Team über den 3:1 Sieg freuen.

Volley Kirchberg Plausch 2 gegen Mix Aadorf 1 endet mit 2:3
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Etwas zögerlich und ohne Stimmung begann der 1. Satz für unsere Mannschaft. Die Gegner machten mehr Druck und punkteten mit starken Angriffen. So zogen sie von 7:7 bald mit 21:14 davon und gewannen auch mit 25:16. Leider war ebenfalls der 2. Satz ganz ähnlich, er schien zwar mit 6:6 und 13:15 längere Zeit ausgeglichen, ging dann aber wegen vielen Service- und Eigenfehlern von Aadorf  mit 25:18 wieder an Kirchberg.

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Etwas zögerlich und ohne Stimmung begann der 1. Satz für unsere Mannschaft. Die Gegner machten mehr Druck und punkteten mit starken Angriffen. So zogen sie von 7:7 bald mit 21:14 davon und gewannen auch mit 25:16. Leider war ebenfalls der 2. Satz ganz ähnlich, er schien zwar mit 6:6 und 13:15 längere Zeit ausgeglichen, ging dann aber wegen vielen Service- und Eigenfehlern von Aadorf  mit 25:18 wieder an Kirchberg.

Mit neuer Aufstellung im 3. Satz und mehr Tempo übernahm Aadorf aber gleich mit 4:1 und 6:3 die Führung. Bessere Verteidigung, guter Einsatz und Verwertung von Blockaden liessen Kirchberg im Rückstand von 20:12 und somit ging dieser Satz an unser Mix Team mit 25:15.

Auch im 4. Satz konnte unsere Mannschaft die Führung übernehmen, mit 10:7, dann 17:12, und den Spielern von Kirchberg war anzusehen, dass sie vermehrt zurückhaltend spielten und keinen Druck mehr machten. So gaben sie auch diesen Satz an Aadorf ab mit 25:18.

Im letzten Satz hatte man den Eindruck, dass Kirchberg das Spiel als verloren aufgab. Mit 8:1 und 11:3 zog unser Team davon und gewann schliesslich diesen spannenden Kampf mit 15:8. Wie in der Vorrunde auch 5 Sätze, aber diesmal für Aadorf, Bravo!

Unser Team:  Ruth, Elvira, Nicole, Daniela, Edi, Heinz, Sam und Andi

Der VBC Aadorf unterliegt im Glarnerland
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In der 13. Qualifikationsrunde mussten die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf auswärts gegen den VBC Glaronia antreten. Die verletzungsgeplagten Thurgauerinnen verlieren klar und deutlich mit 3:0. Nun kommt’s in der letzten Qualifikationsrunde zum Showdown um den Einzug in die Playoffs.

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In der 13. Qualifikationsrunde mussten die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf auswärts gegen den VBC Glaronia antreten. Die verletzungsgeplagten Thurgauerinnen verlieren klar und deutlich mit 3:0. Nun kommt’s in der letzten Qualifikationsrunde zum Showdown um den Einzug in die Playoffs.

Das Team um Headcoach Frieder Strohm ist derzeit definitiv nicht zu beneiden. Gerade jetzt in der Entscheidungsphase der Qualifikation muss Strohm gleich auf vier Spielerinnen verzichten. Trotz der vielen Ausfällen und taktische Veränderungen war man im Aadorfer Lager dennoch zuversichtlich gegen Glaronia ein positives Ergebnis zu landen.

Die Thurgauerinnen kamen gut mit der taktischen Umstellung zurecht und es gelang ihnen den Start in die Partie. Doch desto länger der erste Satz lief, desto mehr häuften sich die Fehler bei den Thurgauerinnen. Das Glarner Team wiederum spielte souverän und äusserst abgeklärt. Dies unteranderem auch weil Aussenangreiferin Thays Camargo eine bemerkenswerte Partie spielte. Die Thurgauerinnen waren nur begrenzt in der Lage dagegen zu halten. Das Endresultat nach dem ersten Satz von 25:15 für das Heimteam war eine klare Ansage.

Auch in den folgenden Sätzen gelang es den Thurgauerinnen nicht, das Glarner Team unter Druck zu setzen. Ähnlich wie der erste Satz gingen auch die Sätze zwei und drei mit 25:16 und 25:18 an das Heimteam. Glaronia war unter diesen Umständen an diesem Abend für die Thurgauerinnen definitiv eine Nummer gross.

Nun müssen die Thurgauerinnen den Einzug in die Playoffs am letzten Qualifikationsspiel gegen das Team aus Obwalden klar machen. Die Thurgauerinnen haben es in den eigenen Händen mit einem Sieg den Einzug in die Playoffs zu schaffen und das erklärte Saisonziel zu erreichen. Gelingt es ihnen zu Hause Obwalden mit 3:0 oder 3:1 zu besiegen, ist die Qualifikation perfekt. Bei einem 3:2 wäre man auf Schützenhilfe aus der Partie zwischen dem VBC Galina und VBC Steinhausen angewiesen und bei einer Niederlage wäre die Playoff Teilnahme ausgeträumt. Nun gilt es für das Team um Strohm um Alles oder Nichts.

VBC Glaronia (5.) vs. VBC Aadorf (4.) 3:0 (25:15, 25:16, 25:18)

Nächstes Meisterschaftsspiel:

Samstag, 23.01.2016 – 15.30 Uhr
14. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Aadorf (5.) vs. Raiffeisen Volleya Obwalden (6.)
Sporthalle: Neue Turnhalle – 8357 Guntershausen

U17 verliert gegen Smash Winterthur
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Im ersten Satz haben wir noch ein bisschen geschlafen und verloren 25:16 gegen Wintherthur.
Im zweiten Satz waren wir deutlich wacher aber troztdem verloren wir auch diesen Satz 25:16.
Im letzten Satz haben wir uns viel mühe gegeben und gekämft, trotzdem verloren wir auch diesen Satz 25:18.

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Im ersten Satz haben wir noch ein bisschen geschlafen und verloren 25:16 gegen Wintherthur.
Im zweiten Satz waren wir deutlich wacher aber troztdem verloren wir auch diesen Satz 25:16.
Im letzten Satz haben wir uns viel mühe gegeben und gekämft, trotzdem verloren wir auch diesen Satz 25:18.

Spielerinnen: Sharon K,Sharon R., Selina Kr., Selina Ko., Maria, Aline, Nevia, Jana, Flavia, Shanya, Sereina / Trainerin und Coach: Tamara Roost

Förderung des Zusammenhalts im VBC Aadorf - 2. Brunch

Aufgrund der positiven Rückmeldungen nach dem 1. Brunch hat sich der Vorstand entschlossen, diesen Anlass erneut durchzuführen. Am 10. Januar 2016 war wieder einmal ein Tag, wo fünf Aadorfer Teams in der Sporthalle Löhracker spielten. Nachdem beim 1. Mal 50 Mitglieder dabei waren, schrumpfte die Teilnahme auf 33. Schon früh besammelte sich der Grossteil des D3-Teams zum z'Morgen, da sie ihr Spiel um 12.00 Uhr bestritten. Die U17-Spielerinnen hingegen spielten um 11.30 Uhr und brunchten nachher. Auch der Supporterpräsident, Harry Roost mit Begleitung seiner Ehefrau beehrte den Anlass. Immer gab es einen vollen Tisch, wo über die Teamgrenzen hinweg Gespräche über Gott und die Welt und selbstverständlich auch Volleyball geführt wurden. Herzlichen Dank an die Zopf- und Müeslispenderinnen und an Andrea Schwegler, die erstmalig für die Organisation und Durchführung dieses gelungenen Anlasses verantwortlich war.

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Aufgrund der positiven Rückmeldungen nach dem 1. Brunch hat sich der Vorstand entschlossen, diesen Anlass erneut durchzuführen. Am 10. Januar 2016 war wieder einmal ein Tag, wo fünf Aadorfer Teams in der Sporthalle Löhracker spielten. Nachdem beim 1. Mal 50 Mitglieder dabei waren, schrumpfte die Teilnahme auf 33. Schon früh besammelte sich der Grossteil des D3-Teams zum z'Morgen, da sie ihr Spiel um 12.00 Uhr bestritten. Die U17-Spielerinnen hingegen spielten um 11.30 Uhr und brunchten nachher. Auch der Supporterpräsident, Harry Roost mit Begleitung seiner Ehefrau beehrte den Anlass. Immer gab es einen vollen Tisch, wo über die Teamgrenzen hinweg Gespräche über Gott und die Welt und selbstverständlich auch Volleyball geführt wurden. Herzlichen Dank an die Zopf- und Müeslispenderinnen und an Andrea Schwegler, die erstmalig für die Organisation und Durchführung dieses gelungenen Anlasses verantwortlich war.

Neujahrsapéro 2016

Traditionsgemäss lud der VBC Aadorf beim ersten Heimspiel des Fanionteams im Neuen Jahr zum Neujahrsapéro ein. Die Präsidentin, Sonja Mathis begrüsste die zahlreichen Gäste und blickte auf eine gelungene Herbstrunde aller Teams zurück. Ausserdem betonte sie, dass die Sporthalle Löhracker für den Zusammenhalt des VBC Aadorf ein absoluter Mehrwert darstelle. Indem Spieltage mit mehreren Teams in zwei-drei Hallen organisiert werden können, treffen sich Spielerinnen und Fans und erhalten auch einen Eindruck von den anderen Teams des Vereins. Die "Kleinen" begreifen beim Zusehen der Atkivteams, für was sie üben, üben und üben. Die "Grossen" freuen sich über die breite Juniorinnenabteilung des VBC Aadorf. Stolz gab die Sonja Mathis ausserdem bekannt, dass das NLB-Team bei der Sportlerwahl 2015 nominiert wurde. Eindringlich bat sie die Anwesenden den Verein mit ihrer Stimme zu unterstützen. Denn, wer stimmt - gewinnt! Mit einem grossen Dank für die Unterstützung und den besten Wünschen für das Neue Jahr schloss die Präsidentin.

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Traditionsgemäss lud der VBC Aadorf beim ersten Heimspiel des Fanionteams im Neuen Jahr zum Neujahrsapéro ein. Die Präsidentin, Sonja Mathis begrüsste die zahlreichen Gäste und blickte auf eine gelungene Herbstrunde aller Teams zurück. Ausserdem betonte sie, dass die Sporthalle Löhracker für den Zusammenhalt des VBC Aadorf ein absoluter Mehrwert darstelle. Indem Spieltage mit mehreren Teams in zwei-drei Hallen organisiert werden können, treffen sich Spielerinnen und Fans und erhalten auch einen Eindruck von den anderen Teams des Vereins. Die "Kleinen" begreifen beim Zusehen der Atkivteams, für was sie üben, üben und üben. Die "Grossen" freuen sich über die breite Juniorinnenabteilung des VBC Aadorf. Stolz gab die Sonja Mathis ausserdem bekannt, dass das NLB-Team bei der Sportlerwahl 2015 nominiert wurde. Eindringlich bat sie die Anwesenden den Verein mit ihrer Stimme zu unterstützen. Denn, wer stimmt - gewinnt! Mit einem grossen Dank für die Unterstützung und den besten Wünschen für das Neue Jahr schloss die Präsidentin.

Aadorf gewinnt verdint gegen Uzwil mit 3:1
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Am Montagabend, den 11. Januar 2016 spielte das Damen 4 auswärts gegen Uzwil.
Mit grosser Motivation das Spiel zu gewinnen, startete das Damen 4 in den ersten Satz und konnte diesen auch mit 25:17 für sich entscheiden.
Im zweiten Satz hatte das Team mit sich selber zu kämpfen und musste eine Niederlage von 22:25 einstecken. Danach ging es wieder bergauf, das Team konnte mit starken Servicen punkten und gewann somit den dritten Satz mit 25:20. Auch im vierten und letzten Satz konnte das Damen 4 mit viel Druck und ebenfalls mit starkem Service den Satz für sich mit 25:14 entscheiden.

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Am Montagabend, den 11. Januar 2016 spielte das Damen 4 auswärts gegen Uzwil.
Mit grosser Motivation das Spiel zu gewinnen, startete das Damen 4 in den ersten Satz und konnte diesen auch mit 25:17 für sich entscheiden.
Im zweiten Satz hatte das Team mit sich selber zu kämpfen und musste eine Niederlage von 22:25 einstecken. Danach ging es wieder bergauf, das Team konnte mit starken Servicen punkten und gewann somit den dritten Satz mit 25:20. Auch im vierten und letzten Satz konnte das Damen 4 mit viel Druck und ebenfalls mit starkem Service den Satz für sich mit 25:14 entscheiden.

Es spielten: Nadja Gutzwiler, Salome Suter, Andrea Schwegler, Lilith Kessler, Melanie Schmid, Melanie Ammann, Sarina Hefel, Tamara Roost.

Coach/Trainer: Sonja Mathis

Aadorf gelingt Start ins neue Jahr
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In der 12. Qualifikationsrunde empfingen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf in der heimischen Sporthalle Löhracker den Volley Luzern Nachwuchs. Das Team um Frieder Strohm gewinnt mit dem 3:1 Sieg drei wichtige Punkte und macht einen Sprung auf Platz 3 der Tabelle, verliert jedoch im gleichen Atemzug eine wichtige Spielerin.

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In der 12. Qualifikationsrunde empfingen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf in der heimischen Sporthalle Löhracker den Volley Luzern Nachwuchs. Das Team um Frieder Strohm gewinnt mit dem 3:1 Sieg drei wichtige Punkte und macht einen Sprung auf Platz 3 der Tabelle, verliert jedoch im gleichen Atemzug eine wichtige Spielerin.

Die Sorgenfalten von Head Coach Frieder Strohm werden zurzeit nicht kleiner. Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass Aussenangreiferin Marlen Brunner wegen Schulterproblemen die bis auf unbestimmte Zeit ausfällt. Neben Brunner, laborieren Aylin Baghdady und Martina Koch an einer Verletzung. Dennoch wollten die Aadorferinnen mit einem positiven Resultat die Endphase der Qualifikation einläuten.

Den Aadorferinnen gelang der Start in die Partie. Das Heimteam verstand von Beginn an mit dem hohen Block der Gäste umzugehen und erspielten sich schnell einen kleinen Vorsprung. Bis zur Satzmitte war es ein offener Schlagabtausch. Doch mit zunehmender Spieldauer wurden die Aadorferinnen fehleranfällig und das Team aus Luzern konnte bis auf 15:18 davonziehen. Diesen Rückstand konnte auch durch zwei Auszeiten von Strohm und mehrere Wechsel nicht Wett gemacht werden. Zur Fahrlässig gingen die Aadorferinnen mit ihren Chancen um, hinzu kamen insgesamt 11 Eingenfehler. Dementsprechend ging auch der erste Satz an mit 25:18 an die Gäste.

Verhexter zweiter Satz

Im zweiten Satz zeigten die Aadorferinnen nun ein anderes Gesicht. Das Heimteam machte nun mehr Druck am Service und auch das Side-Out Spiel funktioniert nun besser. Schnell erspielte man sich einen 5:1 Vorsprung und war definitv im Spiel angekommen. Beim Stand von 6:1 für das Heimteam, erleben die Gäste eine Schrecksekunde. Eine Spielerin verletzte sich nach einem Blockversuch beim Landen am Fussgelenk und musste hinaus getragen werden. Durch die Unterbrechung schienen die Aadorferinnen aus dem Tritt geraten zu sein. Die Luzernerinnen gelang es Stück für Stück sich heran zu kämpfen und verkürzten bis auf 21:22. Beim Stand von 21:23, Schrecksekunde beim Heimteam. Ebenfalls bei einem Blockversuch verletzte sich Corinne Brunner. Die Blockspielerin verletze sich beim Landen so schwer, dass das Spiel für einige Minuten unterbrochen wurde. Sie wurde dann auch mit der Ambulanz ins Spital eingeliefert wo sie Notfallmässig am rechten Fuss operiert wurde. Nach dieser Unterbrechung und für den VBC Aadorf gravierend Ausfall ging das Spiel weiter. Die Aadorferinnen bewiesen grosse Moral und wurden vom Heimpublikum angetrieben. Knapp aber dennoch verdient schaffte mit 27:25 den Satzausgleich.

Noch immer geschockt schienen Vorkommnisse das Heimteam noch stärker zu machen. Die Aadorferinnen die nun nur noch mit Nina Lutz als einzige und letzte Blockspielerin spielten, diktierten das Spiel. In dieser Phase kam auch Rahel Oswald die für die angeschlagene Baghdady auf der Diagonalposition auflief immer besser ins Spiel. Auch das Heimpublikum sorgte trieb das Heimteam an und so kamen die Aadorferinnen relativ souverän zu einem 25:19 und ging mit 2:1 nach Sätzen in Führung. Ähnlich wie der dritte Satz, zeigte sich das Heimteam abgeklärt und kontrollierte weitgehend auch diesen Satz. Obwohl es für die Aadorferinnen zum Schluss noch eng und auf dem Feld phasenweise hektisch hin und her ging, gelang es ihnen auch diesen mit 25:23 für sich zu entscheiden und das Spiel mit 3:1 zu gewinnen.

Telegramm:
Sonntag, 10.01.2016 – 17.00 Uhr
12. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Aadorf (4.) vs. Volley Luzern Nachwuchs (7.)
Zuschauer: 100 – Spielzeit 118 Minunten
Sporthalle Löhracker – Aadorf

Nächstes Meisterschaftsspiel:

Samstag, 16.01.2016 – 16.00 Uhr
13. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Glaronia (5.) vs. VBC Aadorf (3.)
Sporthalle Kantonsschule – 8750 Glarus

Damen 4 gewinnt Spiel gegen Herisau
Damen 4 gewinnt Spiel gegen Herisau
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Am Freitagabend, den 8. Januar 2016 traten die Spielerinnen des Damen 4 auswärts in Herisau zum Rückspiel an.

Nach einem guten und druckvollem ersten Satz, welcher die Aadorferinnen mit 25:10 für sich entscheiden konnten, folgten im zweiten Satz einige Abstimmungsfehler. Trotz den Startschwierigkeiten im zweiten Satz gewannen die Aadorferinnen den Satz mit 25:19. Der dritte und Satz wurde mit einem Spielstand von 25:18 für die Aadorferinnen beendet.

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Am Freitagabend, den 8. Januar 2016 traten die Spielerinnen des Damen 4 auswärts in Herisau zum Rückspiel an.

Nach einem guten und druckvollem ersten Satz, welcher die Aadorferinnen mit 25:10 für sich entscheiden konnten, folgten im zweiten Satz einige Abstimmungsfehler. Trotz den Startschwierigkeiten im zweiten Satz gewannen die Aadorferinnen den Satz mit 25:19. Der dritte und Satz wurde mit einem Spielstand von 25:18 für die Aadorferinnen beendet.

Das Damen 4 bedankt sich bei den zahlreichen Fans!

Es spielten: Nadja Gutzwiller, Melanie Schmid, Melanie Ammann, Andrea Schwegler, Jenny Hottinger, Lilith Kessler, Katrin Mathis, Tamara Roost, Sarina Hefel

Coach/Trainer: Sonja Mathis

Niederlage gegen Tabellenleader
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Das Damen 3 des VBC Aadorf traf am letzten Wochenende vor Weihnachten auf den Tabellenleader aus Winterthur. Die Thurgauerinnen traten mit knappem Kader und Passeuse Edna Hillmann an, da Rebecca Vorburger abwesend war und Katarina Josipovic, Lara Hasler und Julia Otto mit der 1. Liga ans Spiel fahren mussten.

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Das Damen 3 des VBC Aadorf traf am letzten Wochenende vor Weihnachten auf den Tabellenleader aus Winterthur. Die Thurgauerinnen traten mit knappem Kader und Passeuse Edna Hillmann an, da Rebecca Vorburger abwesend war und Katarina Josipovic, Lara Hasler und Julia Otto mit der 1. Liga ans Spiel fahren mussten.

Auf der Seite der Gegnerinnen trafen die Thurgauerinnen dafür auf mehrere ehemalige Teamkolleginnen: Nina Kurmann, Rebecca Signer, Jonne Visser und Mirjam Schleiffer. Nachdem der Start in den Satz etwas harzte und die Aadorferinnen mit 6:9 zurück lagen, gelang es mit druckvollen Services von Mirella Capassi, sechs Punkte in Folge zu erzielen. Der dadurch erspielte Vorsprung konnte schliesslich bis zum Satzende von 25:18 souverän verwaltet und sogar noch ausgebaut werden.

Im zweiten Umgang starteten beide Teams gleichauf. Jedoch riss beim Spielstand von 7:6 der Faden und es wollte gar nichts mehr gelingen. Die Annahme um Coach Katja Müller liess sich derart verunsichern, dass die Gegnerinnen neun Punkte nacheinander erzielen konnten. Der Satz war damit gelaufen und musste umso klarer den Winterthurerinnen überlassen werden, welche damit ausgleichen konnten.

Der weitere Verlauf liess nichts Gutes erahnen. Rasch lagen die Damen des VBC Aadorf wieder mit 9:15 zurück. Das Team konnte sich aber immer mehr steigern und es gelangen einige tolle Angriffe über Debi Bach-Kilchenmann. Auch auf der Mitte-Position konnte man die Abstimmung mit der routinierten Zuspielerin spüren, auch wenn das Team sonst mit anderen Passeusen spielt. Die Winterthurerinnen erzielten in dieser Phase nie mehr als einen Punkt in Folge, wodurch Aadorf wieder zum Stand von 24:24 aufholen konnte. Leider machte ein Fehlentscheid des Schiedsrichters schliesslich den entscheidenden Punkt zum 25:27 aus und Aadorf lag mit 1:2 Sätzen hinten.

Völlig von der Rolle gelang im vierten und letzten Umgang gar nichts mehr und die Thurgauerinnen mussten sich ein zweites Mal mit 12:25 klar geschlagen geben. Zwei Sätze konnte das Damen 3 gut mit den Tabellenleaderinnen mithalten, obwohl sie nicht in ihrer Stammformation auftreten konnten. Für die Rückrunde gilt also: Nichts ist unmöglich und niemand unschlagbar!

VC Smash Winterthur – VBC Aadorf 3 3:1 (18:25, 25:12, 27:25, 25:12)
Es spielten für Aadorf: D. Bach-Kilchenmann, T. Vorburger, D. Kaufmann, M. Capassi, R. Thalmann, K. Zeller, E. Hillmann, N. Fürer

VBC Aadorf - Volley Windnau Mix: 1:3
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Mit einem motivierendem „Caramba“ fing das Spiel um 20.35 Uhr an. Aadorf startete super in den ersten Satz. Mit vielen gut platzierten Services, gutem erfolgreichen Aufbau, stand es rasch 10:1! Mit viel Freude am Spiel, gelang fast alles. Die Erfolgswelle hielt an und Aadorf gewann den ersten Satz mit 25:9.

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Mit einem motivierendem „Caramba“ fing das Spiel um 20.35 Uhr an. Aadorf startete super in den ersten Satz. Mit vielen gut platzierten Services, gutem erfolgreichen Aufbau, stand es rasch 10:1! Mit viel Freude am Spiel, gelang fast alles. Die Erfolgswelle hielt an und Aadorf gewann den ersten Satz mit 25:9.

Beim Feldwechsel erwähnte Widnau, sie müssen sich erst an unsere Halle gewöhnen. So gab es im zweiten Satz ein hin und her. Beide Mannschaften schenkten sich nichts. Schöne Pässe von Sandra und Claudia, gute Blocks von Mättle und Herbert, sowie viel Gelungenes von allen Spielern liessen den Satz lange im Gleichstand verlaufen. Widnau kam jedoch immer besser ins Spiel. Aadorf vermochte lange mithalten, jedoch gelang Widnau die Schlussphase besser, sodass Aadorf den Satz mit 21:25 dem Gegner überlassen musste.

Anfangs 3. Satz hielt Aadorf das Spiel vorerst in seiner Hand. Den starken Angriffen, von Widnau konnte Aadorf oft stand halten und kämpfte weiter. Jedoch mussten wir auch dieser Satz in der Schlussphase mit 18:25 abgeben.

Im 4. Satz zeigte Widnau seine volle Stärke, die Aadorf anfänglich nicht durchbrechen konnte. Nach einem Spielstand 12:1 geling es Aadorf auf 16:7 aufzuholen. „So“, sagte Coach Liselotte im Time Out motivierend, „mer gänd Gas“! „Nur noch 18“, erwiderte Herbert. Aadorf spielte mit gute Spielzüge weiter und konnte manchen Punkt aufholen. Mit 16:25 musste Aadorf sich aber geschlagen geben.

(VBC Aadorf - Volley Widnau 1:3; 25:9, 21:25, 18:25, 16:25)

Es spielten: Sandra, Herbert, Peter, Claudia, Mättle, Röbi, Barbara, Fredi, Silvia / Coach: Liselotte / Verletzt: Mia, Michael

Bericht Mia Keller

Schöne Bescherung: 3 Punkte für das Damen 1
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Bericht: Rodrigo Teixeira

In der 11. Qualifikationsrunde mussten die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf auswärts gegen den VBC Steinhausen antreten.  Den Thurgauerinnen gelingt es das letzte Spiel des Jahres erfolgreich abzuschliessen und mit einem 3:0 Sieg in die Weihnachtsferien zu gehen. 

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Bericht: Rodrigo Teixeira

In der 11. Qualifikationsrunde mussten die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf auswärts gegen den VBC Steinhausen antreten.  Den Thurgauerinnen gelingt es das letzte Spiel des Jahres erfolgreich abzuschliessen und mit einem 3:0 Sieg in die Weihnachtsferien zu gehen. 

Mit dem VBC Steinhausen, trafen die Thurgauerinnen auf den aktuellen Zweiten der Tabelle. Obwohl das Team um Head Coach Frieder Strohm ersatzgeschwächt antreten musste (ohne Aylin Baghdady und Anja Licka), kontrollierten die Thurgauerinnen das Spiel und kamen so verdient zu einem 3:0 Sieg. Während andere fehlten, trumpfte Michelle Egger gross auf. Die erst 17 jährige Schweizerin aus dem eigenen Nachwuchs war mit einer Angriffsquote von 68 Prozent, die Spielerin des Spiels. 

Den Thurgauerinnen gelang der Einstieg in die Partie. Schon bald lag das Team um Headcoach Frieder Strohm mit 0:4 im Ersten in Front. Auf der Zuger Seite wurde Sarah Rohrer schmerzlich vermisst. Mit der Aussenangreiferin, die verletzungsbedingt nicht eingesetzt werden konnte, fehlte dem Heimspiel die nötige Power im Angriff. Dass die Thurgauerinnen besonders über die Aussenposition zum Erfolg kamen, war unteranderem ein Verdienst der erst 17 jährige Michelle Egger. Die Juniorin stand erstmals in dieser Saison in der Startformation und zeigte ein überragendes Spiel. Es gelang den Zugerinnen über den ganzen Satz hinweg nicht Egger in den Griff zu bekommen. So konnten die Thurgauerinnen den Satz entsprechend verwalten und mit 25:19 für sich verbuchen.

Ähnlich wie im ersten Satz verliefen auch die Sätze zwei (18:25) und drei (22:25). Die Thurgauerinnen agierten zielstrebig und gerieten nur im dritten Satz leicht in Rücklange. Die Zugerinnen gelang es nun immer wieder durch die Mitte zum Erfolg zu kommen und so in Front zu gehen. Diese Führung schafften sie auch bis zum Stand von 20:18 zu behalten. Nach einer Auszeit von Strohm und den einen oder anderen vermeidbaren Fehler des Heimteams, gelang es den Thurgauerinnen den Punkteausgleich und mit 20:21 in Führung zu gehen. Diese Führung liessen sich die Thurgauerinnen nicht mehr nehmen und so beendeten sie auch diesen Satz verdient mit 20:25 und entschieden das Spiel mit 0:3 für sich.

Mit diesem Sieg machen die Thurgauerinnen einen Sprung von Platz sechs auf vier (Punktgleich mit Steinhausen) und beenden das Jahr 2016 auf einem für Play-offs wichtigen Tabellenrang. Drei Runden vor Schluss fehlen dem Team um Head Coach Frieder Strohm nur drei Punkten auf Rang zwei. 

Telegramm:
Samstag, 19.12.2015 – 18.30 Uhr
11. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Steinhausen (2.) vs. VBC Aadorf (6.)
Zuschauer: 60 – Spielzeit 65 Minunten
Sporthalle Sunnengrund – 6312 Steinhausen

Nächstes Meisterschaftsspiel:
Sonntag, 10.01.2016 – 17.00 Uhr
12. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Aadorf (4.) vs. Volley Luzern Nachwuchs (7.)
Sporthalle Löhracker – 8355 Aadorf

Druckvolles Spiel führte zum 3:0 Erfolg
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Volley Waldkirch - VBC Aadorf  Damen 4. Liga, 0:3 (14:25, 18:25, 15:25)

Mit einer unwiderstehlichen Serviceserie von Melanie Ammann starteten die Aadorferinnen erfolgreich in den ersten Satz. Diesen Schwung nahmen sie mit und agierten auch am Netz sehr erfolgreich. Mit drei neuen Spielerinnen ging es in den zweiten Satz. Da die Startformation somit extrem verändert wurde, gerieten die Aadorferinnen schnell mit 0:5 in den Rückstand. Beruhigende Worte des Coachs führten wieder zu Selbstvertrauen und variablen Angriffsaktionen. Im dritten Satz änderte der Coach die Startformation erneut. Dieses Mal beeinträchtigte das die Leistung aber auf keine Weise und die Thurgauerinnen zogen ein druckvolles Spiel auf dem Waldkirch wenig entgegenzusetzen hatte.

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Volley Waldkirch - VBC Aadorf  Damen 4. Liga, 0:3 (14:25, 18:25, 15:25)

Mit einer unwiderstehlichen Serviceserie von Melanie Ammann starteten die Aadorferinnen erfolgreich in den ersten Satz. Diesen Schwung nahmen sie mit und agierten auch am Netz sehr erfolgreich. Mit drei neuen Spielerinnen ging es in den zweiten Satz. Da die Startformation somit extrem verändert wurde, gerieten die Aadorferinnen schnell mit 0:5 in den Rückstand. Beruhigende Worte des Coachs führten wieder zu Selbstvertrauen und variablen Angriffsaktionen. Im dritten Satz änderte der Coach die Startformation erneut. Dieses Mal beeinträchtigte das die Leistung aber auf keine Weise und die Thurgauerinnen zogen ein druckvolles Spiel auf dem Waldkirch wenig entgegenzusetzen hatte.

Es spielten: Nadja Gutzwiller (C), Melanie Ammann, Sarina Hefel, Jennifer Hottinger, Lilith Kessler, Kathrin Mathis, Tamara Roost, Melanie Schmid, Andrea Schwegler, Tamara Vorburger

Coach/Trainerin: Sonja Mathis

Der VBC Aadorf vergibt wichtige Punkte
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In der 10. Qualifikationsrunde empfingen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf mit Volley Lugano den aktuellen Leader Ost Gruppe. Trotz grossem Aufwand mussten sich die Thurgauerinnen mit 1:3 geschlagen geben und vergeben so wichtige Punkte für die Play-Off Qualifikation.

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In der 10. Qualifikationsrunde empfingen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf mit Volley Lugano den aktuellen Leader Ost Gruppe. Trotz grossem Aufwand mussten sich die Thurgauerinnen mit 1:3 geschlagen geben und vergeben so wichtige Punkte für die Play-Off Qualifikation.

Gegen den Leader aus Lugano hatten sich die Thurgauerinnen um Head Coach Frieder Strohm einiges vorgenommen. Mit dem Selbstvertrauen aus dem gewonnenen Nachholspiel gegen den VBC Galina (3:1), wollte man den Tessinerinnen ein Bein stellen und die Heimbilanz auf sechs Siegen ausbauen.

Den Thurgauerinnen gelang der Start in die Partie nach Mass. Obwohl die Tessinerinnen von Beginn weg aufs Gaspedal drückten, hatte man stets eine Antwort bereit. Die Thurgauerinnen agierten Variantenreich und gestalteten das Spiel bis zur Satzmitte entsprechend offen. Doch mit fortlaufender Spieldauer konnten die Tessinerinnen den Druck erhöhen und des Öfteren über die Aussenpositionen punkten. Trotz gutem Beginn mussten sich die Thurgauerinnen mit 17:25 im Ersten geschlagen geben.

Ähnlich wie im ersten Satz konnten die Thurgauerinnen das Spielgeschehen offen gestalten und waren nun selbst in der Lage Druck auf die Gäste auszuüben. Nun schien das taktische Vorhaben von Head Coach Strohm zu greifen. Die Tessinerinnen hatten nun ihre liebe Mühe, ihr gewohntes Spiel aufzuziehen. In der Zwischenzeit konnten die Thurgauerinnen bis auf 12:7 davon ziehen und den erspielten Vorsprung auch gekonnt bis zum Schluss beibehalten. Verdient gelang es das Heimteam mit 25:15 den Satzausgleich.

Im dritten Satz legten die Tessinerinnen noch eine Schippe drauf. Das Heimteam versuchte so gut es ging dagegen zu halten. Doch konnte man in diesem Satz nicht mehr an die Dominanz vom Zweiten anknüpfen. Die Tessinerinnen spielten in dieser Phase des Spiels höchst abgeklärt und es gelang ihnen immer wieder ihre starke Aussenspielerinnen ins Szene setzen. Den Tessinerinnen gelang es mit 25:18 den Satz für sich zu entscheiden und mit 2:1 nach Sätzen in Führung zu gehen.

Bereits der erste Ballwechsel im vierten Satz sorgte für Spektakel. Dank mirakulöser Abwehrarbeit von Libera Nadia Pantaleone, wehrten die Thurgauerinnen fünf Angriffe der Tessinerinnen in Folge ab und konnten anschliessend selbst den Punkt für sich verbuchen. Der Satz blieb lange offen und beide Teams waren gezwungen erhöhtes Risiko einzugehen. Doch ab Satzmitte bekundeten die Thurgauerinnen grosse Mühe in der Annahme. Dementsprechend wurden die Spielvarianten für Spielmacherin Mascha Widmer immer beschränkter und die Fehler häuften sich. Die Tessinerinnen verstanden es bis zum Satzende den Druck auf die Thurgauerinnen aufrecht zu halten und den Satz mit 25:17 und das Spiel mit 3:1 für sich zu entscheiden.

Telegramm:
Samstag, 12.12.2015 – 15.30 Uhr
10. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Aadorf (3.) vs. Volley Lugano (1.) 1:3 (17:25, 25:15, 18:25, 17:25)
Zuschauer: 112 – Spielzeit 92 Minunten
Sporthalle Löhracker - Aadorf

Nächstes Meisterschaftsspiel:

Samstag, 19.12.2015 – 18.30 Uhr
11. Qualifikationsrunde NLB-Ost Gruppe
VBC Steinhausen (2.) vs. VBC Aadorf (6.)
Sporthalle Sunnengrund – 6312 Steinhausen