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Herzlich Willkommen beim VBC Aadorf

Mix 2: Letztes Saisonspiel gegen ODB’s (1:3)
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Bericht: Michael Otto

25:17, 18:25, 24:26, 25:27

23. März 2015

Das erklärte Ziel des Teams für diesen Match war es, nochmals Spass am Volleyball zu haben, schliesslich wird es eine ganze Weile dauern, bis wir wieder für einen Ernstkampf in der Halle stehen werden. Und als zweites Ziel natürlich, das Spiel auch zu gewinnen. Dieses Ziel haben wir leider im Gegensatz zum ersten nicht erreichen können. 

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Bericht: Michael Otto

25:17, 18:25, 24:26, 25:27

23. März 2015

Das erklärte Ziel des Teams für diesen Match war es, nochmals Spass am Volleyball zu haben, schliesslich wird es eine ganze Weile dauern, bis wir wieder für einen Ernstkampf in der Halle stehen werden. Und als zweites Ziel natürlich, das Spiel auch zu gewinnen. Dieses Ziel haben wir leider im Gegensatz zum ersten nicht erreichen können. 

Schon im ersten Satz zeigte sich wieder, dass die Annahme nicht zu unseren stärksten Disziplinen gehört. Wenn diese zu unpräzise zu den Passeusen gespielt werden, haben wir Mühe, die Punkte zu machen. Und gegen die junge Truppe der ODB´s mussten wir wirklich Druck machen, wenn wir Punkte holen wollten. Waren die Angriffe nicht platziert oder scharf genug, haben sie es meist geschafft, die Bälle irgendwie noch zu retten. Im Gegenzug haben sie uns öfter mit kurzen Finten hinter den Block erwischt. Doch den ersten Satz konnten wir einigermassen klar mit 25:17 für uns entscheiden. Im zweiten Satz haben die alten, dreckigen Mischlinge (ODB= Old Dirty Bastards :-) einige Spielerwechsel vorgenommen und konnten so den zweiten Satz mit 18:25 an Land ziehen. Die Sätze drei und vier verliefen sehr ausgeglichen, wie am Resultat schon sichtbar ist: 24:26 und 25:27. Die Aadorfer waren meist kurz vor Satzende mit einem oder zwei Punkten im Vorsprung und mussten sich dann den Sieg doch noch abknöpfen lassen. Schade. Doch an der Rangierung in der Tabelle hat es nichts mehr geändert: Aadorf bleibt auf dem zweiten Rang, ODB auf dem dritten.

Es bleibt der Blick auf eine weitgehend erfolgreiche Saison mit vielen gewonnenen Spielen und einem guten Teamgeist. Es wurde stets gegenseitig motiviert und angespornt, nicht angemotzt. 

Ein Dank gehört noch den lautstarken Fans: die Verletzten vom Mix 2 und eine Delegation vom Mix 1. Es macht eben einen Unterschied, ob es in der Halle still bleibt oder man angefeuert wird. 

Es spielten: Herbert Hofmann, Claudia Keller, Mia Keller, Fredi Keller, Sandra Koch, Silvia Meier, Liselotte Steiger, Jenny Hottinger, Michael Otto

Schiedsrichterin: Tamara Vorburger

Damen 1 ist Schweizer Meister
Damen 1 ist Schweizer Meister
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Bericht und Fotos: Rodrigo Teixeira

Es ist Geschafft! Mit einem 3:0 Auswärtssieg über Genève Volley holt sich der VBC Aadorf am letzten Spieltag der Finalrunde den Meisterpokal und ist zum zweiten Mal in Folge Schweizer Meister der Nationalliga B.

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Bericht und Fotos: Rodrigo Teixeira

Es ist Geschafft! Mit einem 3:0 Auswärtssieg über Genève Volley holt sich der VBC Aadorf am letzten Spieltag der Finalrunde den Meisterpokal und ist zum zweiten Mal in Folge Schweizer Meister der Nationalliga B.

Wer hätte das Gedacht. Noch am fünften Spieltag der Qualifikationsrunde standen die Thurgauerinnen nach vier Niederlagen in Serie auf den letzten Tabellenrang der Nationalliga B Ost-Gruppe. Das Team um Frieder Strohm und Rodrigo Teixeira startete anschliessend eine furiose Aufholjagt, die am letzten Spieltag der Finalrunde mit dem Meistertitel gekrönt wurde. 

Es war schon alles so gut wie entschieden. Dank drei Punkten Vorsprung und der starken Satzquote von 2,30 waren die Aadorferinnen schon so gut wie NLB-Meisterinnen. Doch die Ostschweizerinnen wollten nicht umsonst ins ferne Genf reisen. Bereits im Hinspiel konnte man Genf zu Hause relativ klar mit 3:0 besiegen. Trotz der guten Ausgangslage gab Strohm nach der Partie zu: „Zum ersten Mal in dieser Saison war ich so richtig nervös und überglücklich als es dann geschafft war“. 

Das Team von Frieder Strohm und Rodrigo Teixeira startete mit einer starken Leistung in die Partie. Selten in dieser Saison sah man die Thurgauerinnen so konzentriert in einer Partie starten. Die Genferinnen konnten zu Beginn der Partie nicht wirklich mithalten. Zu souverän und abgeklärt agierten die Thurgauerinnen. So war das Satzergebnis von  25:14 für die Thurgauerinnen die logische Folge.

Aadorf legte nun einen Gang zurück. So kam’s dass die Genferinnen nun im zweiten und dritten Satz besser in die Partie fanden und forderten die Aadorferinnen. Auch ein kleiner Wechsel Fauxpas des Trainerstaff zum Ende des dritten Satzes, brachten die Thurgauerinnen nicht aus dem Konzept. Der letztjährige Meister gewann beide Sätze mit 25:21 und 26:24, und sicherte sich wieder die Krone in der NLB. „Mit dem zweiten Titel in Folge konnten wir die gute Arbeit der letzten drei Jahre bestätigen. Was aber für uns Trainer noch wichtiger ist, ist die Tatsache dass das Team spielerisch und taktisch einen grossen Schritt vorwärts gemacht hat.“ Sagt Teixeira, der bereits beim letztjährigen Titel dabei war.

Nun geht es für den VBC Aadorf wie bereits letztes Jahr wieder in die Barrage; dort wartet wiederum Volley Toggenburg. So wird wiederum das Ostschweizer Derby entscheiden, welches Team in der höchsten Schweizer Spielklasse mit von der Partie ist.

Telegramm:
Samstag 21.03.2015 um 17:00 Uhr
Nationalliga B – Playoff – Runde 8
Volley Genève (4.) vs. VBC Aadorf (1.) 0:3 (14:25, 21:25, 24:26)
Zuschauer: 130 -  Spieldauer: 82 Minuten

Für den VBC Aadorf im Einsatz: M. Tabunscic ©, S.Wäckerlin, R. Oswald, J. Flachsmann, L. Caluori, M. Widmer, M. Schindler, V. Caluori, L. Haag, N. Pantaleoni, L. Samland, A. Baghdady, J. Lengweiler

Trainer: F. Strohm und R. Teixeira

Aadorf: ohne S. Wäckerlin (Tribüne)

 

Nationalliga B. Frauen. Finalrunde. 8. Runde:
Neuchâtel UC II - Galina Schaan 3:0
Genève Volley - Aadorf 0:3
Val-de-Travers - Volley Lugano 0:3
Therwil - Volleya Obwalden 3:2.

Schlussrangliste:
1. Aadorf 8/30 (23:10), 2. Volley Lugano 8/26 (17:10), 3. Val-de-Travers 8/24 (20:13). 4. Neuchâtel UC II 8/21 (15:15), 5. Genève Volley 8/21 (9:19), 6. Therwil 8/20 (19:16), 7. Galina Schaan 8/19 (14:22), 8. Volleya Obwalden 8/7 (9:21). - Aadorf für das Auf-/Abstiegsplayoff NLA/NLB (best of 3) gegen Toggenburg qualifiziert.

 

U23-1: Toller 3. Rang in der 1. Stärkeklasse!
U23-1: Toller 3. Rang in der 1. Stärkeklasse!
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Bericht und Fotos: Sonja Mathis

VBC Aadorf 1 : Kanti Schaffhausen 2, 3 : 0 (25:11; 25:20; 25:20)

Wieder einmal in Vollbesetzung freuten sich die Aadorferinnen auf ihr letztes Saisonspiel.

Mit Vollgas liessen Sie den Munotstädterinnen im ersten Satz keine Chance. Ausgeglichener ging es zu Beginn des zweiten Satzes zu. Doch die Heimmannschaft vermochte sich nochmals zu steigern und gewann den entscheidenden Punkt, der die Bronzemedaille sicherte. Nach den zwei verlorenen Sätzen entsprach Kanti’s Laune dem tristen Sonntagmorgen. Die Aadorferinnen liessen sich nicht zwei Mal bitten und gewannen auch den dritten Satz. Sie freuten sich riesig über den 3. Rang in der 1. Stärkeklasse und ihr super Team.

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Bericht und Fotos: Sonja Mathis

VBC Aadorf 1 : Kanti Schaffhausen 2, 3 : 0 (25:11; 25:20; 25:20)

Wieder einmal in Vollbesetzung freuten sich die Aadorferinnen auf ihr letztes Saisonspiel.

Mit Vollgas liessen Sie den Munotstädterinnen im ersten Satz keine Chance. Ausgeglichener ging es zu Beginn des zweiten Satzes zu. Doch die Heimmannschaft vermochte sich nochmals zu steigern und gewann den entscheidenden Punkt, der die Bronzemedaille sicherte. Nach den zwei verlorenen Sätzen entsprach Kanti’s Laune dem tristen Sonntagmorgen. Die Aadorferinnen liessen sich nicht zwei Mal bitten und gewannen auch den dritten Satz. Sie freuten sich riesig über den 3. Rang in der 1. Stärkeklasse und ihr super Team.

Es spielten: Rebecca Vorburger (C) Melanie Ammann, Miriam Dietsche, Melanie Felix, Eva Kurzbein, Kathrin Mathis, Tamara Vorburger

Coach: Sonja Mathis

U19-2: Niederlage im letzten Spiel

Bericht: Alexa Stacher

Am Sonntag dem 22.03 2015 hatten wir unser letztes Spiel für diese Saison. Wir haben gegen Volley Uzwil gespielt und 3:1 verloren.

Denn ersten Satz haben wir bei einem Spielstand von 18:25 verloren. Satz zwei haben wir knapp bei einem Punkteverhältnis vom 25:23 gewonnen. Im dritten Satz stand es für die Gegner 25:16. Den vierten Satz haben wir erneut verloren. Dieses Mal jedoch bei einem Spielstand von 17:25. Glücklicherweise hat diese Niederlage keine Auswirkung auf unseren Liga erhalt.

Es haben gespielt: Jana Odermatt, Michèle Kretz, Tanya Stehler, Michelle Einbock, Dena Kuster, Kathrin Mathis und Alexa Stacher

Unser Coach war Sonja Mathis.

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Bericht: Alexa Stacher

Am Sonntag dem 22.03 2015 hatten wir unser letztes Spiel für diese Saison. Wir haben gegen Volley Uzwil gespielt und 3:1 verloren.

Denn ersten Satz haben wir bei einem Spielstand von 18:25 verloren. Satz zwei haben wir knapp bei einem Punkteverhältnis vom 25:23 gewonnen. Im dritten Satz stand es für die Gegner 25:16. Den vierten Satz haben wir erneut verloren. Dieses Mal jedoch bei einem Spielstand von 17:25. Glücklicherweise hat diese Niederlage keine Auswirkung auf unseren Liga erhalt.

Es haben gespielt: Jana Odermatt, Michèle Kretz, Tanya Stehler, Michelle Einbock, Dena Kuster, Kathrin Mathis und Alexa Stacher

Unser Coach war Sonja Mathis.

U19-1: SM 2015 wir kommen!

Bericht: Valentina Grisendi

Mit dem letztem Sieg, haben wir das Ticket zur Schweizermeisterschaft errungen und können mit grosser Vorfreude in die Vorbereitung starten!

Der Match gegen Smash Winterthur, den 2. rangigen der U19 1.Stärkeklasse, war entscheidend und wir haben ihn mit 3:0 erfolgreich gemeistert. Der 1. Satz war ziemlich klar: wir zogen ihnen davon mit einigen Serviceserien und tollen Punkten(25:11). Im 2. Satz hatten wir am Anfang einige Probleme mit den Abnahmen und wir waren somit 6 Punkte im Rückstand. Dies holten wir jedoch auf und gewannen den Satz trotzdem mit 25:18. Wir schlossen den Match mit einem konstanten 3. Satz ab, den wir mit 25:16 ebenfalls gewannen.

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Bericht: Valentina Grisendi

Mit dem letztem Sieg, haben wir das Ticket zur Schweizermeisterschaft errungen und können mit grosser Vorfreude in die Vorbereitung starten!

Der Match gegen Smash Winterthur, den 2. rangigen der U19 1.Stärkeklasse, war entscheidend und wir haben ihn mit 3:0 erfolgreich gemeistert. Der 1. Satz war ziemlich klar: wir zogen ihnen davon mit einigen Serviceserien und tollen Punkten(25:11). Im 2. Satz hatten wir am Anfang einige Probleme mit den Abnahmen und wir waren somit 6 Punkte im Rückstand. Dies holten wir jedoch auf und gewannen den Satz trotzdem mit 25:18. Wir schlossen den Match mit einem konstanten 3. Satz ab, den wir mit 25:16 ebenfalls gewannen.

NLB Team zur Team des Jahres 2014 gewählt.
NLB Team zur Team des Jahres 2014 gewählt.
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Am Abend des 20. März 2014, wurde im Gemeindezentrum Aadorf der Adorfer-Anerkennungspreis 2013/2014 verliehen. Geehrt wurden aussergewöhnliche Leistungen, in den Bereichen Einzelpersonen, Gruppen oder Teams sowie Nachwuchstalente welche in den vergangenen zwei Jahren 2013 und 2014 erzielt wurden. Dabei kam dem VBC Aadorf eine besondere Ehre zu. Das Team der Saison 2013/14 wurden von der Fachjury zur "Team des Jahres 2014" gewählt. Stefanie Wäckerlin nahm den Preis überreicht von Andreas Marti freudig entgegen.

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Am Abend des 20. März 2014, wurde im Gemeindezentrum Aadorf der Adorfer-Anerkennungspreis 2013/2014 verliehen. Geehrt wurden aussergewöhnliche Leistungen, in den Bereichen Einzelpersonen, Gruppen oder Teams sowie Nachwuchstalente welche in den vergangenen zwei Jahren 2013 und 2014 erzielt wurden. Dabei kam dem VBC Aadorf eine besondere Ehre zu. Das Team der Saison 2013/14 wurden von der Fachjury zur "Team des Jahres 2014" gewählt. Stefanie Wäckerlin nahm den Preis überreicht von Andreas Marti freudig entgegen.

Geehrt wurden unteranderem Joel Untersee (Fussball), FBV Ettenhausen U18 (Nachwuchs Team), Louis Hirst (Musik) - Zur Persönlichkeit des Jahres wurde Astrid Keller gekürt.

Der VBC Aadorf bedankt sich nochmals herzlich beim Amt und Kommission Kultur, Freizeit und Sport für die Ehrung.


 

Mix 1 gegen X-Treme 3:0
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Bericht: Daniela Erni

Beim letzten Saisonspiel in Gunti gelang uns ein guter Auftakt gegen X-Treme aus Felben.

Wir gingen gleich mit 6:3 in Führung und punkteten bis 16:11 mit starken Servicen und guten Angriffen. Der Gegner holte aber dann bis 17:17 auf, ein ständiger Gleichstand herrschte danach, 19:19 bis 21:21. Zum Glück konnten wir uns durchsetzen und siegten schliesslich doch mit 25:22.

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Bericht: Daniela Erni

Beim letzten Saisonspiel in Gunti gelang uns ein guter Auftakt gegen X-Treme aus Felben.

Wir gingen gleich mit 6:3 in Führung und punkteten bis 16:11 mit starken Servicen und guten Angriffen. Der Gegner holte aber dann bis 17:17 auf, ein ständiger Gleichstand herrschte danach, 19:19 bis 21:21. Zum Glück konnten wir uns durchsetzen und siegten schliesslich doch mit 25:22.

Auch im zweiten Satz führten wir anfangs. Dann wieder ständiger Gleichstand 10:10 bis 17:17, aber X-Treme konnte nie überholen. Das Spiel war spannend und ausgeglichen. Mit 25:20 war aber auch dieser Satz auf unserer Seite.

Im letzten 3. Satz spielten die Gegner dann ziemlich schwächer. Aadorf führte ständig mit mehreren Punkten Abstand (13:6, 15:11, 22:12). Ein kleiner Einbruch liess X-Treme nochmals aufholen, aber mit 25:17 war das Spiel dann klar beendet.

Unser Team: Ruth Gantenbein, Elwira Beerli, Nicole Pfaff, Daniela Erni, Luzia Hofstetter, Edi Ferreira, Heinz Ammann, Sandra Horn-Wirth und Verstärkung Sven

Vereinseinkaufstage - nicht verpassen!
Vereinseinkaufstage - nicht verpassen!
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Damen 1: Entscheidung in der Nationalliga B vertagt
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Bericht: Rodrigo Teixeira

Im Spitzenspiel zwischen dem VBC Val-de-Travers und dem VBC Aadorf, erleiden die Thurgauerinnen mit einem 2:3 im siebten Spiel die erste Niederlage in der Finalrunde. Bereits das Hinspiel konnte erst im Tie-break entschieden werden. Nun benötigt Aadorf am letzten Spieltag auswärts gegen Volley Genève einen Punkt für den Meistertitel.

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Bericht: Rodrigo Teixeira

Im Spitzenspiel zwischen dem VBC Val-de-Travers und dem VBC Aadorf, erleiden die Thurgauerinnen mit einem 2:3 im siebten Spiel die erste Niederlage in der Finalrunde. Bereits das Hinspiel konnte erst im Tie-break entschieden werden. Nun benötigt Aadorf am letzten Spieltag auswärts gegen Volley Genève einen Punkt für den Meistertitel.

In der siebten Playoff Runde trat der VBC Aadorf auswärts auf dem VBC Val-de-Travers. Da es für beide Teams um viel ging, war auch das Rückspiel eine überaus spannende Angelegenheit. Die Jurasinnen mussten gewinnen um noch theoretische Chancen auf den Meistertitel zu haben. Dementsprechend packend verlief die Partie zwischen dem Leader und Titelverteidiger aus Aadorf und Val-de-Travers den Zweitplatzierten der Finalrunde.

Aadorf konnte in der Startphase auf Schützenhilfe von Val-de-Travers zählen. Fast zu übermotiviert agierte das Team um Headcoach Alexandre Pruñonosa. Das Team aus dem Jura leistete sich zu Beginn der Partie mehrere Fehler und konnte die Nervosität vor eigenem Publikum nicht verbergen. Aadorf verpasste jedoch den Gegner kontinuierlich unter Druck zu setzen. So fand Val-de-Travers immer besser ins Spiel und blieb Aadorf stets gefährlich. Die Thurgauerinnen verstanden es nicht einen Vorsprung von 4 Punkten zu verwalten und mussten den Ausgleich zum 24:24 hinnehmen. Da Glück was noch zu Beginn auf Aadorfer Seite lag, fiel nun auf Seite der Jurasinnen, die mit einem Endspurt den Satz ein wenig glücklich mit 28:26 für sich entscheiden konnten.

Nun war bei beiden Teams die Nervosität abgelegt und beide vermochten die Fehlerquote entsprechend zu reduzieren. Aadorf jedoch agierte einen Tick aggressiver und war im Angriff variable als der Gegner. Dennoch schlichen sich unnötige Fehler ins Aadorfer Spiel, so das man nicht markant davon zu ziehen vermag. So kam es das auch der zweite Satz bis zum Ende spannend blieb. Aadorf behielt diesmal die Oberhand und verwertete den zweiten Satzball zum 1:1 Satzausgleich.

Der Start in den dritten Satz misslang Aadorf weitgehend. Vom Start weg war man gezwungen einen Rückstand hinterher zu laufen. War man an Val-de-Travers dran, folgten anschliessend vermeidbaren Fehler. In dieser Phase spielte Val-de-Travers stark und Aadorf war es nicht möglich eine Schippe draufzulegen. Verdient ging das Heimteam mit 2:1 nach Sätzen in Führung. Ein glückliches Händchen hatte Frieder Strohm im vierten Satz in dem er Rahel Oswald auf die Dia-Position und Lina Samland auf die Aussenposition aufstellte. Insbesondere Samland zeigte eine beachtliche Partie und war massgebend beim so wichtigen Satzausgleich zum 2:2.

Nun müsste der Spitzenkampf wie im Hinspiel im Tie-break entschieden werden. Aadorf ging mit der gleichen Aufstellung wie im Vierten ins Tie-break und startet entsprechend gut in den Entscheidungssatz. Es gelang den Thurgauerinnen in Front zu gehen und mit 8:5 die Seite zu wechseln. Val-de-Travers riskierte nochmals alles und setzte die Aadorferinnen mit starken Services massiv unter Druck. Es gelang dem Heimteam gar mit 13:12 in Front zu gehen. Aadorf versuchte nochmals zu reagieren und auf 14:14 auszugleichen. Doch gelang es Val-de-Travers Dank lautstarker Unterstützung der Fans mit 16:14 den Satz und das Spiel für sich zu entscheiden.

Für Aadorf war es die erste Niederlage nach 7 Siegen in Folge. So kurz vor dem Ziel flatterten die Nerven beim Aadorfer Team. Nichtsdestotrotz hat sich Val-de-Travers den Sieg verdient und steht zu Recht mit nur 3 Punkten Rückstand auf dem zweiten Platz der Finalrunde. Für die Thurgauerinnen geht es nun am letzten Spieltag nach Genf. Der Leader der Finalrunde hat die Meisterschaft nach wie vor in den eigenen Händen. Einen Punkt würde bereits für den Schweizer Meistertitel genügen.

Telegramm:
Sonntag 15.03.2015 um 17:00 Uhr
Nationalliga B – Playoff – Runde 7
VBC Val-de-Travers (2.) vs. VBC Aadorf (1.) 3:2 (28:26, 24:26, 25:18, 23:25, 16:14)
Zuschauer: 210 -  Spieldauer: 122 Minuten

Für den VBC Aadorf im Einsatz: M. Tabunscic ©, S.Wäckerlin, R. Oswald, J. Flachsmann, L. Caluori, M. Widmer, M. Schindler, V. Caluori, L. Haag, N. Pantaleoni, L. Samland, A. Baghdady

Trainer: F. Strohm und R. Teixeira

Aadorf: ohne J. Lengweiler (nicht im Aufgebot)

Das nächste und letzte Spiel:
Samstag 21.03.2015 um 17.00 Uhr
Nationalliga B – Playoff – Runde 8
Genève Volley (4.) vs. VBC Aadorf (1.)
Sporthalle Henry-Dunant, 1203 Genève

Damen 3 gewinnt erstes Aufstiegsspiel gegen Andwil mit 3:2
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Bericht: Cornelia Hasler

Im ersten Satz starteten beide Teams konzentriert und angriffsstark. Es war ein Kopf an Kopf Rennen mit spannenden Spielzügen und guten Punkten. Nur knapp setzten sich die Gegnerinnen mit 26:24 durch.

Im zweiten Satz zogen die Damen von Aadorf dann von Beginn weg davon und setzten ihre Gegnerinnen mit gutem Servicespiel und harten und präzisen Angriffen unter Druck. Beim Spielstand von 22:18 schlichen sich bei den Aadorferinnen dumme Fehler ein und es wurde nochmals sehr eng. Mit 25:23 konnten sie diesen Satz für sich verbuchen. Im dritten Satz waren die Aadorferinnen dem auswärtigen Team aus Andwil sehr überlegen. In nur 19 Spielminuten gewannen sie diesen Satz zu 13. Wer geglaubt hätte, dass der Spielverlauf nun klar zu Gunsten von Aadorf laufen würde, lag leider falsch. Ein erneut stark umkämpfter Satz mit vielen tollen Punkten, aber auch dummen Eigenfehlern, folgte. Diesmal waren es wieder die Gäste, die den Satz knapp mit 25:23 gewannen.

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Bericht: Cornelia Hasler

Im ersten Satz starteten beide Teams konzentriert und angriffsstark. Es war ein Kopf an Kopf Rennen mit spannenden Spielzügen und guten Punkten. Nur knapp setzten sich die Gegnerinnen mit 26:24 durch.

Im zweiten Satz zogen die Damen von Aadorf dann von Beginn weg davon und setzten ihre Gegnerinnen mit gutem Servicespiel und harten und präzisen Angriffen unter Druck. Beim Spielstand von 22:18 schlichen sich bei den Aadorferinnen dumme Fehler ein und es wurde nochmals sehr eng. Mit 25:23 konnten sie diesen Satz für sich verbuchen. Im dritten Satz waren die Aadorferinnen dem auswärtigen Team aus Andwil sehr überlegen. In nur 19 Spielminuten gewannen sie diesen Satz zu 13. Wer geglaubt hätte, dass der Spielverlauf nun klar zu Gunsten von Aadorf laufen würde, lag leider falsch. Ein erneut stark umkämpfter Satz mit vielen tollen Punkten, aber auch dummen Eigenfehlern, folgte. Diesmal waren es wieder die Gäste, die den Satz knapp mit 25:23 gewannen.

Der fünfte Satz sollte also die Entscheidung bringen. Die Damen von Aadorf mobilisierten Kräfte und Erfahrung. Rasch verbuchten sie entscheidende Punkte, schlugen hart im Service auf und kratzten bereits verloren geglaubte Bälle. Dank mutigen Aktionen und Wille konnten sie diesen entscheidenden Satz mit 15:9 für sich entscheiden und gewannen somit das Spiel mit 3:2.

VBC Aadorf 3 – VBC Andwil 3:2 /  24:26, 25:23, 25:13, 23:25, 15:9

Es spielten: Mirella Capassi, Conny Hasler, Selina Broger, Rebecca Vorburger, Rita Thalmann, Edith Horat, Sandy Lombardi, Karin Zeller, Nadja Fürer, Tamara Vorburger,

Coach: Katja Müller

U23-1: Ligaerhalt gesichert!
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Bericht: Sonja Mathis

Pallavolo Kreuzlingen : VBC Aadorf 1 : 0 : 3 (13:25; 16:25; 13:25)

Mit nur sechs Spielerinnen reisten die Aadorferinnen an den Bodensee, wo sie auf ein Kreuzlingen trafen, welches ebenfalls nur mit sechs Spielerinnen und erst noch ohne Coach agierte. Schnell stellte sich heraus, dass die Stammspielerinnen von Kreuzlingen entweder in der 1. oder 2. Liga ihren Einsatz hatten. Aadorf gelang es ein variantenreiches Spiel aufzuziehen und setzte sich sofort klar ab.

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Bericht: Sonja Mathis

Pallavolo Kreuzlingen : VBC Aadorf 1 : 0 : 3 (13:25; 16:25; 13:25)

Mit nur sechs Spielerinnen reisten die Aadorferinnen an den Bodensee, wo sie auf ein Kreuzlingen trafen, welches ebenfalls nur mit sechs Spielerinnen und erst noch ohne Coach agierte. Schnell stellte sich heraus, dass die Stammspielerinnen von Kreuzlingen entweder in der 1. oder 2. Liga ihren Einsatz hatten. Aadorf gelang es ein variantenreiches Spiel aufzuziehen und setzte sich sofort klar ab.

Pallavolo fand kein Mittel gegen die starken Services von Mirjam Schleiffer und Rebecca Vorburger. Zu Beginn des zweiten Satzes holte sich Kreuzlingen jedoch ein paar erfolgreiche Blockpunkte. Beim Stand von 10:10 gelang es den Hinterthurgauerinnen sich wieder zu organisieren und den Angriff gezielt zu platzieren. Sicher gewannen sie auch diesen Satz. Im dritten Satz waren es wieder die gezielten und druckvollen Services von Kathrin Mathis und Rebecca Vorburger, die die Einheimischen zur Verzweiflung brachten. Die Aadorferinnen nutzten die Gelegenheit noch ein paar neue Angriffsvarianten auszuprobieren. Nach nur 51 Minuten stand der Ligaerhalt fest. Mit einem Sieg nächsten Sonntag kann sich Aadorf sogar hinter Smash Winterthur und Pallavolo Kreuzlingen den dritten Rang sichern.

Es spielten: Rebecca Vorburger (C) Melanie Ammann, Melanie Felix, Kathrin Mathis, Mirjam Schleiffer, Tamara Vorburger

Coach: Sonja Mathis